Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Bockbier-Express ab Wernigerode

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Am Pfingstmontag, den 28. Mai wird erstmalig der „Bockbier- Express“ als besondere Erlebnistour zum Brocken starten. Im Rahmen der vom Brockenwirt Hans Steinhoff organisierten Veranstaltung wird ein Dampfsonderzug der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) von Wernigerode zum Bockbier-Anstich auf den höchsten Berg Norddeutschlands (1.142 m) und zurück verkehren.
Die Abfahrt des Sonderzuges erfolgt in Wernigerode um 09:40 Uhr. Auf seiner romantischen Fahrt durch die ausgedehnten Harzwälder überwindet der Dampfzug bis zum Brockengipfel einen Höhenunterschied von insgesamt ca. 900 Metern. Bereits an Bord des Zuges sorgen die Hildesheimer „Roman Street Paraders“ mit ihrem unverwechselbaren Dixieland-Sound für die musikalische Unterhaltung der Fahrgäste. Zum traditionellen Bockbier-Anstich in der Brockenherberge gibt es für die Teilnehmer neben einem halben Liter Bockbier dann herzhaftes Kesselgulasch und Dixieland-Musik „satt“. Darüber hinaus verlost der Brockenwirt unter den Fahrgästen des Sonderzuges eine Übernachtung für zwei Personen im Brocken-Hotel.
Nach Ende der Veranstaltung in der Brockenherberge erfolgt die Rückfahrt des Dampfsonderzuges um 14:46 Uhr. Gegen 16:40 Uhr wird Wernigerode dann wieder erreicht sein. Teilnehmer der Sonderfahrt, die hingegen noch ein wenig auf dem Brockengipfel verweilen möchten, können von dort aber auch mit jedem beliebigen HSB-Regelzug nach Wernigerode zurückfahren.
Die Fahrkarten zum günstigen Inklusivpreis von 39,90 € sowie weitere Informationen zur Fahrt sind ab sofort beim Kundenservice der HSB unter Tel./Fax 03943-558153/-148, elektronisch unter kundenservice@hsb-wr.de sowie im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 11.05.07).

Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB): Mehr Sicherheit an drei Bahnübergängen

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Zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer nimmt die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) ab morgen die neue technische Sicherungsanlage am Bahnübergang „Posten Schanze“ im Verlaufe der Bundesstraße 4 in der Ortslage Ilfeld in Betrieb. Zum Einbau kamen dabei in den letzten Wochen eine neue Lichtzeichenanlage mit gelben und roten Warnleuchten sowie moderne Halbschranken. Die neue Anlage ersetzt fortan die alten Sicherungseinrichtungen, die noch aus Vorwendezeiten stammen.
Am 15. Mai werden darüber hinaus an zwei weiteren, bislang technisch noch nicht gesicherten Bahnübergängen in den Ortslagen Nordhausen und Ilfeld moderne Lichtzeichenanlagen mit Halbschranken in Betrieb genommen. In Nordhausener Ortsteil Krimderode ist hiervon der Übergang im Verlaufe der Freiheitsstraße betroffen, in der Ortslage Ilfeld der Bahnübergang in der Karl-Marx-Straße. Autofahrer sollten in diesem Zusammenhang beachten, dass sich im Zuge der Inbetriebnahme der neuen Sicherungsanlage am Ilfelder Bahnübergang Karl-Marx-Straße die Verkehrsführung mit der dazugehörigen Vorfahrtsregelung ändern wird.
Perspektivisch beabsichtigt die HSB, in den kommenden Jahren noch weitere Bahnübergänge mit modernen, technischen Sicherungsanlagen auszustatten. (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 09.05.07).

Eine ganze Woche lang wird die Eröffnung der Pollostrecke gefeiert, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10925292/61469/

CLAUDIA BIHLER

LINDENBERG Im Linienbetrieb war die Dampflok 99 45 11 zum letzten Mal am 31. Mai 1969 in der Prignitz. als sie den letzten Pollo-Zug von Kyritz nach Breddin gezogen hat. Im Jahr 2002 war sie wieder zu Gast: Blumengeschmückt haben die Kleinbahner aus Lindenberg sie auf die Strecke geschickt, als das erste Teilstück eröffnet wurde. Am kommenden Wochenende dampft die 99 45 11 zur Eröffnung des letzten Streckenteilstücks bis Lindenberg.
Hergestellt wurde sie von der Firma Krauß, die die Lok speziell für holperige Schmalspurstrecken entwickelt hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Lok auf Befehl der Besatzungsmacht zum Transport von Zuckerrüben in der „Vereinigung der Volkseigenen Betriebe – Landesbahn Brandenburg“ und fuhr zunächst zwischen Nauen …

Schönheide: „Schienen-Wurm“ auf Rekordfahrt , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
LOKALES/AUE/898302.html

Rund 1000 Passagiere erleben Bimmelbahn-Touren

Aue (fp). Schönheide/Stützengrün. Mit vielen Rekorden geht das zehnte Bahnhofsfest in die Chronik der Museumsbahn am Fuße des Kuhbergs ein. Entlang des ersten auf 4,5Kilometern wieder aufgebauten Teilstücks der einst ältesten Schmalspurbahn Sachsens waren am Wochenende nacheinander insgesamt 62 Züge unterwegs.„Soviel gab’s bei uns hier oben wohl nicht mal während der richtigen Bahnzeiten“, glaubt Betriebsleiter Matthias Büttner.
Zwischen 1881 und 1977 wurden Wilkau-Haßlau, Kirchberg, Rothenkirchen, Schönheide und Carlsfeld auf dem Schienenweg zeitweise miteinander verbunden. Am Samstag und Sonntag gingen auf der Neubau-Route von Schönheide nach Stützengrün und zurück erstmals gleich …

Ein drittes Gleis für den „Molli“ -Bahnhof, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
meinung_und_debatte/meinung/
?sid=9c51bdebe18512d2f0bce1ce3a668461&em_cnt=287352

Er dampft seit mehr als 120 Jahren zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn hin und her : der dampfende, fauchende “ Molli „. Eine Zwischenstation der Schmalspureisenbahn ist Heiligendamm. Hier verkauft Zugleiter Reimer Nissen, 59-jähriges Bahn-Urgestein, Fahrkarten, gibt Abfahrtsignale und legt die Weichen um.
Nissen stammt von um die Ecke, aus Kühlungsborn, und kennt sich aus mit Land und Leuten. Er weiß daher, dass viele seiner Mitbürger vor dem G 8-Gipfel “ ein bisschen Angst um ihr Hab und Gut “ haben.
Für die Mecklenburgische Bäderbahn, wie der “ Molli “ offiziell heißt, kann Nissen jedoch direkt vor der Tür einen materiellen Zuwachs verbuchen. Dort wird gerade ein dritter Bahnsteig für die Station Heiligendamm angelegt. Den gab es schon einmal, erzählt Reimer Nissen. Doch 1969 ließ die Reichsbahn den alten Steig demontieren. Der Neubau-Perron sei keine einmalige Gipfel-Marotte, sondern soll …

Ein drittes Gleis für den "Molli" -Bahnhof, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
meinung_und_debatte/meinung/
?sid=9c51bdebe18512d2f0bce1ce3a668461&em_cnt=287352

Er dampft seit mehr als 120 Jahren zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn hin und her : der dampfende, fauchende “ Molli „. Eine Zwischenstation der Schmalspureisenbahn ist Heiligendamm. Hier verkauft Zugleiter Reimer Nissen, 59-jähriges Bahn-Urgestein, Fahrkarten, gibt Abfahrtsignale und legt die Weichen um.
Nissen stammt von um die Ecke, aus Kühlungsborn, und kennt sich aus mit Land und Leuten. Er weiß daher, dass viele seiner Mitbürger vor dem G 8-Gipfel “ ein bisschen Angst um ihr Hab und Gut “ haben.
Für die Mecklenburgische Bäderbahn, wie der “ Molli “ offiziell heißt, kann Nissen jedoch direkt vor der Tür einen materiellen Zuwachs verbuchen. Dort wird gerade ein dritter Bahnsteig für die Station Heiligendamm angelegt. Den gab es schon einmal, erzählt Reimer Nissen. Doch 1969 ließ die Reichsbahn den alten Steig demontieren. Der Neubau-Perron sei keine einmalige Gipfel-Marotte, sondern soll …

Pollo eröffnet Strecke nach Lindenberg eine ganze Woche lang, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10921929/61469/

LINDENBERG Ohne Überraschungen ist die Arbeit Romeo Scheins in den vergangenen Monaten wohl kaum zu denken – und natürlich erwartete den Betriebsleiter des Pollos nun noch kurz vor der Eröffnung des letzten Pollo-Teilstücks am 12. Mai noch eine letzte dieser Art. Die Termine stehen, die Dampflok ist bestellt. Doch der neue Aussichtswagen, der pünktlich zum Festtag in Dienst gestellt werden wird, ist etwas breiter als die „Standard-Fahrzeuge“ des Eisenbahnvereins. Nun muss der Bahnsteig etwas verbreitert werden, kündigte gestern Rainer Knurbien vom Eisenbahnverein an. Viel Sorgen macht er sich aber nicht, denn: „Noch sind ja zwei ABM-Kräfte da, und zur Not müssen eben die Vereinsmitglieder kräftig zulangen.“
Denn der Termin für die Eröffnungsfeiern lässt sich nicht verschieben – zu viel Programm ist …

Mariazellerbahn: Traum von großer Schiene entgleist, aus kurier.at

http://www.kurier.at/nachrichten/
niederoesterreich/73764.php

Mariazellerbahn – Das hundertjährige Technikwunder bleibt Schmalspur. Eine neue Taltrasse mit breiten Schienen ist auf Eis gelegt. Die Gemeinden entlang der Strecke hoffen auf ein Signal der Politiker.
Was seine Majestät 1907 eingeweiht hat – die Gesamtstrecke von St. Pölten bis Mariazell auf schmaler Spur – wird wohl noch länger als die ersten hundert Jahre Schmalspur bleiben. Beim Bahnhofsumbau in St. Pölten ist von einer Standardspurweite keine Spur. Die ÖBB-Planer setzen weiter auf enge 76 Zentimeter.Träume von umsteigefreien Reisen Kirchberg-Paris sind damit (vorerst?) ausgeträumt.

Veraltete Technik und enorme Kosten
Die uralten E-Loks (Baujahre 1911 bis 1914) und Wagons (aus 1908 bis 1912, 1960 umgebaut) schreien förmlich …

Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth: Saisonbeginn

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Die Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth in Gütersloh startet am 1. Mai in ihre 34. Fahrsaison. Nachdem die Wintermonate für Reparaturen und Gleisbauarbeiten genutzt wurden, freuen sich die Vereinsmitglieder wieder darauf ihre vier Dampflokomotiven für den Fahrbetrieb anheizen zu können.
Ab Dienstag stehen die historischen Lokomotiven wieder an allen Sonn- und Feiertagen im Mai und Juni, am 1., 15. und 29. Juli, am 12. und 26. August sowie am 02., 16. und 30. September auf der Strecke rund um das Ausflugslokal am Postdamm unter Dampf. Die Kleinbahnzüge verkehren nach Fahrplan von 10.27 bis 17.30 Uhr im 15-Minuten-Takt (Mittagspause von 12.15 bis 14.30 Uhr).
Das Foto zeigt Lokomotive „Francesca S“ in Mühlenstroth Kleinbahnhof (Florian Rauh, Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth e.V., www.dkbm.de, 01.05.07).

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Planeinsätze für NWE T3

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Aufgrund der diesjährigen Hauptuntersuchungen an den Neubau-Triebwagen 187 016 – 019 (Baujahr 1999) setzt die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) derzeit den ansonsten ausschließlich für Sonderzugeinsätze vorgehaltenen Schlepptriebwagen 187 025 (Baujahr 1939) gelegentlich im Planverkehr ein.
Der äußerlich als „T3“ im dunkelroten Design der ehemaligen Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn (NWE) verkehrende Schlepptriebwagen wird dabei sporadisch von Wernigerode aus vor den Zugpaaren 8901/8902 (Wernigerode ab 7:10 Uhr) sowie 8905/8906 (Wernigerode ab 16:10 Uhr) nach Eisfelder Talmühle und zurück, zusammen mit einem Personenwagen, eingesetzt.
Der T3 ist heute als letzter der drei ursprünglich von der NWE in den Jahren 1935 bis 1939 beschafften Schlepptriebwagen (T1 – T3) erhalten. Nach dem 2. Weltkrieg in das Nummernschema der Deutschen Reichsbahn als VT 137 566 eingereiht wurde das Fahrzeug seit Mitte der 1960´er Jahre nur noch als Hilfsgerätewagen in Arbeitszügen eingesetzt und im Jahre 1977 abgestellt.
Die betriebsfähige Aufarbeitung wurde erst im Jahre 1993 durch die HSB bei der MaLoWa (Benndorf) mit einer äußerlichen Herrichtung als „NWE T3“ in Auftrag gegeben. Zwei Jahre später war der bei Eisenbahnfreunden sehr beliebte Triebwagen dann wieder einsatzbereit und bekam nach technischen Problemen im Jahre 1999 eine neue Motorenanlage.
Die nächsten Planeinsätze des historischen Schlepptriebwagens erfolgen voraussichtlich am 28.04. (8901/8902) sowie am 10.05.2007 (8901/8902) (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 28.04.07).