Österreich: Bauarbeiten auf der Pinzgauer Lokalbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Auf Grund von umfangreichen Bauarbeiten besteht zwischen Piesendorf und Mittersill in dieser Woche bis einschl. Freitag ein Schienenersatzverkehr. Im Bereich von Walchen werden zwei Durchlässe/Unterführungen und eine Überführung errichtet, im Bereich von Stuhlfelden zwei Eisenbahnübergänge aufgelassen und als Ersatz ein neuer Übergang errichtet, im Bereich von Mittersill ebenso eine neue Überführung als Zubringer für ein Einkaufszentrum errichtet, Vorarbeiten für eine dort zukünftig entstehende Haltestelle durchgeführt, welche unmittelbar an diesem neuen Einkaufszentrum entstehen wird und diverse Erhaltungsarbeiten am Oberbau durchgeführt. Durch diese Maßnahmen können erfreulicherweise nach Fertigstellung aller Restarbeiten insgesamt acht Eisenbahnübergänge/Eisenbahnkreuzungen aufgelassen werden. Des weiteren werden zwischen Pirtendorf und Mittersill im heurigen Jahr 10 nicht öffentliche Eisenbahnübergänge (für landwirtschaftliche Zwecke) durch einen Sperrschranken verbessert (Thomas Oberkalmsteiner, Pinzgauer Lokalbahn, 10.04.13).

Großer Bahnhof für Kh 101 im Zillertal

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Zwischen 1924 und 1930 baute Krauss/Linz drei leistungsstarke Schmalspurlokomotiven der Achsfolge E. Als Bezeichnung wurde Kh – nach dem ersten Einsatzort (Kühnsdorf = K) + Heißdampf (h) gewählt. Die erste Lok dieser Baureihe beschafften die Bundesbahnen (zunächst Kh 1, später 499.01), es folgten zwei Loks bei den Steiermärkischen Landesbahnen (Kh 101 und Kh 111). Bis heute sind alle drei Loks dieser Baureihe erhalten geblieben. 499.01 bei der Gurktal Museumsbahn, Kh 101 bei den Steiermärkischen Landesbahnen – betreut vom Club U 44 für die Strecke Weiz – Birkfeld und Kh 111 beim Club 760. Lediglich die Kh 101 ist seit Jahrzehnten die einzige betriebsfähige Vertreterin dieser mächtigen Schmalspurbaureihe. Nach langjährigen Einsätzen in der Oststeiermark war es an der Zeit die Lok einer umfassenden Aufarbeitung zu unterziehen. Der Club U44 nahm diese Bürde auf sich und beauftrage die äusserst kompetente Werkstätte der Zillertalbahn mit den erforderlichen Arbeiten. Nach einer internen Abnahmefahrt am 18. März 2013 konnten sich Schmalspur-und Dampflokfreunde aus Österreich, Deutschland und der Schweiz am 6. April 2013 über den einmaligen Einsatz der schmucken „Steirerin“ im Tiroler Zillertal freuen. Problemlos traktionierte die Kh 101 den Sonderzug von Jenbach nach Mayrhofen und zurück. Höhepunkt war sicherlich die – noch nie vorher praktizierte – Parallelfahrt mit einem zweiten Dampfzug zwischen Kaltenbach-Stumm und Aschau. In der KW 15 wird die Kh 101 mittels des SLB Schmalspurtransportwagens nach Weiz zurückkehren. Die – als Aushilfe für die Feistritztalbahn – in Weiz stationierte Zillertalbahn Lok 2 “ Zillertal“ (Bj.1900; Krauss/Linz) kehrt im Gegentransport zunächst nicht nach Tirol zurück, sondern wird die nächste Zeit im Salzburger Pinzgau als zweite betriebsfähige Dampflok (SLB U2) eingesetzt werden (Foto Gunter Mackinger, 08.04.13).

Saisonstart auf 600mm im Salzburger Freilichtmuseum

http://www.lok-report.de/archiv/news_13/archiv_woche_dienstag.html Am 23. März 2013 startete das Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain – nahe der bayerischen Grenze – in seine neue Saison. Nach umfangreichen Arbeiten am Fahrpark und an der Infrastruktur geht auch die 600-mm-Schmalspurbahn wieder in Betrieb. Diese Schmalspurbahn befindet sich im Betrieb der Salzburger Lokalbahnen. Gefahren wird an allen Öffnungstagen der Saison – zu Spitzenzeiten sogar mit 3 Zuggarnituren (Gunter Mackinger, 26.03.13).

Österreich: Ein rauschendes Fest für die Himmelstreppe, Mariazellerbahn rüstet sich für die Zukunft

http://www.lok-report.de/ Mit einem großen Fest im Betriebszentrum Laubenbachmühle wurde die erste Himmelstreppe im Beisein von Niederösterreichischs Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll und Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing begrüßt. Dieses moderne Verkehrsmittel wird die Zukunft der Mariazellerbahn bestimmen. Mehr als 2.500 Gäste und Schaulustige nutzten die Gelegenheit, den ersten von insgesamt neun Niederflurtriebwagen hautnah zu erleben. Rund 1.000 davon reisten stilecht auch mit der Mariazellerbahn an. Den stimmungsvollen Rahmen für die Feier bildeten ein Adventmarkt und Konzerte von Barbara Helfgott und Francine Jordi. „Die Mariazellerbahn ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für das Pielachtal. Bis 2014 werden wir rund 117 Mio. Euro investieren“, so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Damit soll die Zahl der Fahrgäste von derzeit 500.000 auf 700.000 pro Jahr gesteigert werden. Im Zusammenhang mit der Landesausstellung 2015 erwarte man sich einen „enormen Entwicklungsschub für die gesamte Region“, betonte Pröll. „Die Mariazellerbahn hat für die Region große verkehrspolitische, wirtschaftliche und touristische Bedeutung, und es werden auch wichtige Arbeitsplätze geschaffen“, so Pröll weiter. „Die Himmelstreppe ist ein Meilenstein in der Geschichte der Mariazellerbahn. In den vergangenen Monaten wurde intensiv an der Modernisierung der Strecke gearbeitet, damit diese fit wird für die Himmelstreppe. Zu den vielen Einzelmaßnahmen zählten zum Beispiel die Sanierung der Gleise. 32 Millionen Euro sind bis 2014 für die Ertüchtigung der Strecke reserviert“, informiert Verkehrslanderat Mag. Wilfing. „Insgesamt werden neun Niederflurtriebwagen erwartet, die ab Dezember 2013 auf der Strecke unterwegs sein werden. Als Höhepunkt folgen vier Panoramawaggons, die nach derzeitigem Planungsstand rechtzeitig für den Osterverkehr 2014 in Betrieb gehen werden“, informiert NÖVOG-Geschäftsführer Dr. Gerhard Stindl. Die Himmelstreppe wurde in der Schweiz bei einem der führenden Unternehmen für Schmalspurbahnfahrzeuge, der Firma Stadler Rail, in Auftrag gegeben. „Ich bin sehr stolz darauf, dass meine Firma die Fahrzeuge für die modernste Schmalspurbahn Europas liefert“, erklärt Peter Spuhler, Geschäftsführer der Stadler Rail AG (Pressemeldung NÖVOG, 18.12.12). Mit der Himmelstreppe macht die Mariazellerbahn einen gewaltigen Entwicklungsschritt. Dieser moderne Niederflurtriebwagen wird die Zukunft der Mariazellerbahn bestimmen. Neun Triebwagen werden voraussichtlich im Dezember 2013, vier Panoramawaggons mit April 2014 in Betrieb gehen und die Mariazellerbahn als modernes Nahverkehrsmittel neu positionieren. Die erste Garnitur wird derzeit im neuen Betriebszentrum Laubenbachmühle in Betrieb gesetzt. Das erste Fahrzeug wurde am 16. 12.2012 von Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing in Laubenbachmühle der Öffentlichkeit präsentiert. Die Vorbereitungen für den Einsatz der ersten Himmelstreppe laufen auf Hochtouren: Mitarbeiter und Lokführer werden geschult, die Technik wird geprüft und in den nächsten Tagen starten die ersten Testfahrten auf der Strecke. Die NÖVOG hat die Himmelstreppe bei einem der führenden Unternehmen für Schmalspur-triebzüge, der Firma Stadler Rail AG, in Auftrag gegeben. Die Himmelstreppe ist in der Winter- und Sommersaison sowohl für den Alltags- als auch für den Tourismusverkehr geeignet. Der tiefe Niederflurboden und die großen Einstiege machen die Himmelstreppe zu einem modernen und kundenorientierten Verkehrsmittel. Sie verfügt über ein modernes Interieur und Features wie Klimaanlage, Fahrgastinformations-System, Fahrgastraumüberwachungs-system mit Kameras, geräumigen Mehrzweckabteilen und Gepäckablagemöglichkeit (Pressemeldung NÖVOG, 18.12.12).

12 Millionen Euro für Waldviertler Schmalspurbahn, aus orf.at

http://noe.orf.at/news/stories/2560931/ 12 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Ausbau der Waldviertler Schmalspurbahn investiert. Schienen werden erneuert und ein neues Betriebsgebäude wird in Gmünd errichtet. Die Fahrgastzahlen sollen verdoppelt werden. Derzeit werden die Züge auf den Linien nach Groß-Gerungs und Litschau von etwa 20.000 Besuchern genutzt und sind somit eine der touristischen Hauptattraktionen in der Region. 2013 beginnt der Bau des neuen Betriebszentrums Die Region hat in den nächsten Jahren viel vor und wird dabei …

Österreich, Kienberg-Gaming: Drei Millionen Euro für Ötscherland-Express, aus noe.orf.at

http://noe.orf.at/news/stories/2535740/ Der Ötscherland-Express, der die Bergstrecke der Ybbstalbahn befährt, wird fit für die aktuelle Saison gemacht. Insgesamt 3 Mio. Euro steckt das Land in den Infrastruktur-Ausbau. Ab Juli können Fahrgäste mit der Schmalspurbahn von Kienberg – Gaming bis nach Göstling an der Ybbs fahren. Österreichs steilste Schmalspurbahn soll attraktiver werden. Die Bergstrecke der Ybbstalbahn wird um zehn Kilometer erweitert. Bis zur Saisoneröffnung werden 1.000 alte Holzwschwellen gegen Stahlschwellen getauscht. Kostenpunkt: drei Millionen Euro. Verlängerung der Strecke soll Gäste anlocken Ab siebenten Juli kann man mit dem Ötscherland-Express jeweils Samstags und Sonntags von Kienberg-Gaming bis nach …

Österreich: Ein Fest für den Flascherlzug, aus kleinezeitung.at

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/deutschlandsberg/ preding/3005861/ein-fest-fuer-den-flascherlzug.story 120 Jahre Flascherlzug, 175 Eisenbahn in Österreich – die Bahnfreunde dürfen an diesem Wochenende feiern. Nach guten Saisonen ist auch ein Aus für den (defizitären) Flascherlzug kein Thema. Mit kleinen Gebinden voller Urin – wie zu Zeiten des legendären Wunderdoktors „Höllerhansl“ – ist heute wohl kaum noch jemand mit dem Stainzer Flascherlzug unterwegs. Dafür ist die Schmalspurbahn zwischen Stainz und Preding eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region: Exakt 23.518 Menschen waren im Vorjahr bei 184 Fahrten mit dem Flascherlzug unterwegs, um 10.000 mehr als noch vor fünf Jahren. Schwarze Zahlen schreibt der Flascherlzug, der von der Marktgemeinde Stainz betrieben wird, zwar …

109 Waggons kamen unter den Hammer Manche Waggons werden renoviert und im Ausland weiter betrieben. Der Großteil ging aber an Schrotthändler., aus kurier.at

http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4493062-109-waggons-kamen-unter-den-hammer.php Die Ybbstalbahn fährt jetzt auch in Rumänien. Teilweise zumindest. Denn fünfzehn der am Donnerstag versteigerten alten Waggons ergatterte Georg Hocevar, ein Österreicher, der in Rumänien vier touristische Schmalspurstrecken betreibt. „Ich werde sie renovieren. Die älteren wandern dann in ein slowenisches Museum, der Rest wird wieder in Betrieb genommen,“ sagt Hocevar. Auch eine Bietergruppe aus Polen war mit dabei. Die Betreiber einer Bahn in Schlesien freuten sich, die gewünschten drei Personenwagen ergattert zu haben. Zwei weitere gingen an eine Bahn in Tschechien. Doch Liebhaber alter Eisenbahnen wie sie waren bei der Auktion der 109 ausrangierten Waggons der NÖVOG …

Österreich: Erstmals Personen- und Güterwägen „unterm Hammer“

http://www.lok-report.de/ Das Dorotheum wartet im April mit einer Premiere auf: Erstmals kommen in Österreich Eisenbahnfahrzeuge unter den Hammer. Im Namen der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H.) werden über 100 Schmalspur-Wagons (760mm Spurweite) versteigert. „Die Fahrzeuge kommen nicht mehr zum Einsatz und ihre Instandsetzung wäre für uns unwirtschaftlich. Deshalb haben wir uns entschlossen, sie an Liebhaber, Vereine oder andere Interessenten abzugeben“, erklärt NÖVOG-Geschäftsführer Dr. Gerhard Stindl. Am 19. April um 14:00 Uhr beginnt die Versteigerung von 12 vierachsigen Personenwägen aus den Baujahren 1908 bis 1912 sowie 1937 bis 1940. Besonders groß ist das Versteigerungsangebot an Holztransportwägen aus dem Baujahr 1942. Insgesamt 47 Stück dieser so genannten Rungenwägen werden versteigert, davon einige im Originalzustand, andere mit Umbauten aus den 1950ern, 1970ern und 1980ern. Weiters kommen 37 Rollwägen der Baujahre 1963 bis 1964 sowie 1984 bis 1987, die für den Transport von Normalspurfahrzeugen auf Schmalspurgleisen vorgesehen sind, zur Auktion. Zusätzlich werden acht geschlossene, vierachsige Güterwägen aus dem Baujahr 1942, zwei Bahndienstwägen sowie eine Hebebockgarnitur mit vier Hebeböcken und einer Tragfähigkeit von 10 bis 23 Tonnen abgegeben. Die Besichtigung der Fahrzeuge ist von 17. bis 19. April in den Bahnhöfen St. Pölten (Personenwagen), Gmünd (Rollwagen), Waidhofen/Ybbs, Großhollenstein, Opponitz, Lunz und Ybbsitz (alle anderen Fahrzeuge) und Etsdorf (Hebeböcke) möglich. Alle Auktionsobjekte sind auch auf der Website des Dorotheum beschrieben und abgebildet Auktion: • „Eisenbahnwagen“ Donnerstag, 19. April 2012, Beginn 14 Uhr Besichtigung: • 17. April von 9:00 – 12:00 und 13:00 – 17:00 Uhr • 18. April von 9:00 – 12:00 und 13:00 – 17:00 Uhr • 19. April von 9:00 – 12:00 Uhr Auktionsort: Gasthof Kerschbaumer, 3340 Waidhofen / Ybbs, Unterzellerstraße 85 Informationen: Manfred Humer, Tel. 07229 / 62954 Online-Katalog: www.dorotheum.com (Pressemeldung DOROTHEUM GmbH & Co KG, 06.04.12).

Österreich: Erstmals Personen- und Güterwägen "unterm Hammer"

http://www.lok-report.de/ Das Dorotheum wartet im April mit einer Premiere auf: Erstmals kommen in Österreich Eisenbahnfahrzeuge unter den Hammer. Im Namen der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H.) werden über 100 Schmalspur-Wagons (760mm Spurweite) versteigert. „Die Fahrzeuge kommen nicht mehr zum Einsatz und ihre Instandsetzung wäre für uns unwirtschaftlich. Deshalb haben wir uns entschlossen, sie an Liebhaber, Vereine oder andere Interessenten abzugeben“, erklärt NÖVOG-Geschäftsführer Dr. Gerhard Stindl. Am 19. April um 14:00 Uhr beginnt die Versteigerung von 12 vierachsigen Personenwägen aus den Baujahren 1908 bis 1912 sowie 1937 bis 1940. Besonders groß ist das Versteigerungsangebot an Holztransportwägen aus dem Baujahr 1942. Insgesamt 47 Stück dieser so genannten Rungenwägen werden versteigert, davon einige im Originalzustand, andere mit Umbauten aus den 1950ern, 1970ern und 1980ern. Weiters kommen 37 Rollwägen der Baujahre 1963 bis 1964 sowie 1984 bis 1987, die für den Transport von Normalspurfahrzeugen auf Schmalspurgleisen vorgesehen sind, zur Auktion. Zusätzlich werden acht geschlossene, vierachsige Güterwägen aus dem Baujahr 1942, zwei Bahndienstwägen sowie eine Hebebockgarnitur mit vier Hebeböcken und einer Tragfähigkeit von 10 bis 23 Tonnen abgegeben. Die Besichtigung der Fahrzeuge ist von 17. bis 19. April in den Bahnhöfen St. Pölten (Personenwagen), Gmünd (Rollwagen), Waidhofen/Ybbs, Großhollenstein, Opponitz, Lunz und Ybbsitz (alle anderen Fahrzeuge) und Etsdorf (Hebeböcke) möglich. Alle Auktionsobjekte sind auch auf der Website des Dorotheum beschrieben und abgebildet Auktion: • „Eisenbahnwagen“ Donnerstag, 19. April 2012, Beginn 14 Uhr Besichtigung: • 17. April von 9:00 – 12:00 und 13:00 – 17:00 Uhr • 18. April von 9:00 – 12:00 und 13:00 – 17:00 Uhr • 19. April von 9:00 – 12:00 Uhr Auktionsort: Gasthof Kerschbaumer, 3340 Waidhofen / Ybbs, Unterzellerstraße 85 Informationen: Manfred Humer, Tel. 07229 / 62954 Online-Katalog: www.dorotheum.com (Pressemeldung DOROTHEUM GmbH & Co KG, 06.04.12).