Erste reparierte Unfallwagen kehren auf Lößnitzgrundbahn zurück Ermittlungen richten sich insbesondere gegen einen Lokführer und einen Zugbegleiter , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/1616239.php

Radebeul (ddp-lsc). Noch in dieser Woche sollen die ersten beiden beim Schmalspurbahn-Unglück im September beschädigten Waggons auf die Lößnitzgrundbahn zurückkehren. Sie seien in einer Werkstatt in Marienberg repariert worden, teilte die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) am Mittwoch in Radebeul mit.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Züge auf der eingleisigen Strecke bei Friedewald (Landkreis Meißen) waren am 12. September 121 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Den Schaden an den Fahrzeugen beziffert die SDG mit etwa 1,5 Millionen Euro. Beschädigt wurden zwei Dampfloks – eine der SDG und eine der Mansfelder Bergwerksbahn – sowie elf Waggons.
Die beiden defekten Loks befinden sich momentan in der Lokomotivwerkstatt in Oberwiesenthal, wo sie zur Begutachtung teilweise aufwendig demontiert werden mussten. Ihre Reparatur wird den Angaben zufolge noch …

Parkeisenbahn Plauen mit Mondscheinfahrt, aus spitzenstadt.de

http://www.spitzenstadt.de/plauen/index.php?
menuid=18&reporeid=2150

Am Freitag, den 16.Oktober 2009, ist es wieder soweit, die bei vielen Plauener und Vogtländer Kindern und Erwachsenen beliebte Mondscheinfahrt in der Freizeitanlage Syratal Plauen findet statt.
In der Zeit von 18.00 – 22.00 Uhr werden die Fahrzeuge von Jumicar unter Flutlicht ihre Runden im Verkehrsparcour drehen und die Kinder die Erfahrung sammeln können, dass auch im Straßenverkehr bei Dunkelheit vieles anders aussieht und zu beachten ist. Dies wird auch in diesem Jahr durch die Unterstützung durch das THW, Ortsgruppe Plauen, möglich sein. Mit ihrer neuen Technik wird relativ blendfreies Licht den Verkehrsübungsplatz ausleuchten.
Die Parkeisenbahn wird in dieser Zeit ununterbrochen auf die mit 100 Fackeln beleuchtete Strecke gehen. Dabei wird im hinteren Bahngelände ein Lagerfeuer brennen und für nächtliche Romantik sorgen. Selbstverständlich wird es auch an …

Die beiden bei einem Zugunglück auf der Lößnitzgrundbahn vor knapp drei Wochen zusammengestoßenen historischen Schmalspurloks können gerettet werden. Wie Mirko Froß, Betriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), am Donnerstag der Nachrichtenagentur ddp in Moritzburg sagte, können beide Maschinen mit viel Aufwand repariert werden., aus ad-hoc news

http://www.ad-hoc-news.de/
aufwand-verunglueckte-loks-koennen-repariert-werden–/
de/Politik/20560393

Vor allem die Rettung der schwer beschädigten Lok der Mansfelder Bergwerksbahn, Baujahr 1951, hatten Experten zuvor in Frage gestellt.
Die Lok, deren Wiederaufbau erst im Jahr 2000 fertiggestellt worden war, wird derzeit in einer Spezialwerkstatt in Oberwiesenthal zur Begutachtung in ihre Einzelteile zerlegt. Die andere beteiligte Lok der Lößnitzgrundbahn werde ihr in Kürze folgen, sagte Froß. Die zwölf beschädigten Personenwaggons will die SDG in einer Werkstatt in Marienberg aufarbeiten lassen.
Die Schadenshöhe solle in den kommenden Tagen feststehen, noch im Oktober könne dann mit den Reparaturen begonnen werden, hieß es weiter. Beim Zusammenstoß der beiden Schmalspurbahnen bei der Feier zum 125. Jahrestag der …

Sachsen: Reparatur an den Unfallfahrzeugen beginnt

http://www.lok-report.de/

Seit Donnerstag werden die am Unfall beteiligten Fahrzeuge durch die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) untersucht und in Schadensklassen entsprechend der Schwere der Schädigung eingeteilt. Parallel erfolgt die Erstellung der Schadensgutachten. Somit ist derzeit auch die Schadenshöhe der einzelnen Fahrzeuge nicht bekannt.
Am Montag werden die ersten Fahrzeuge in die Werkstätten gebracht. Dabei wird als erstes die Lok 20 der Mansfelder Bergwerksbahn zur weiteren Schadensfeststellung in die Lokomotivwerkstatt Oberwiesenthal gebracht da diese zur weiteren Untersuchung teilweise demontiert werden muss.
Die beschädigten Waggons werden zur Reparatur in die Werkstatt Marienberg der BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH geschickt.
Für den fahrplanmäßigen Betrieb auf der Lößnitzgrundbahn sind genügend Lokomotiven vorhanden. In den nächsten Tagen werden weitere Waggons zur Absicherung des Fahrbetriebes von der Weißeritz- bzw. Fichtelbergbahn nach Radebeul Ost transportiert. Somit ist der fahrplanmäßige Zugbetrieb auf der Lößnitzgrundbahn gesichert (Pressemeldung Verkehrsverbund Oberelbe, 21.09.09).

Unfall auf Lößnitzgrundbahn Reparatur an erster Lok beginnt, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/dresden/
6706905.html

Rund eine Woche nach dem Zugunglück auf der Lößnitzgrundbahn beginnen die Reparaturarbeiten an Loks und Waggons. Der stellvertretende Betriebsleiter der Lößnitzgrundbahn, Mirko Froß, sagte dem MDR, die Lok der Mansfelder Bergwerksbahn sei am Montag zur genaueren Begutachtung in die Werkstatt der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) in Oberwiesenthal gebracht worden. Um die genauen Schäden zu ermitteln, müsse die Maschine teilweise demontiert werden.
Höhe der Schäden unklar – alles versichert
In den nächsten Wochen soll noch die zweite Lok, eine eigene Maschine der Lößnitzgrundbahn, in Oberwiesenthal untersucht und repariert werden. Die zwölf schwer beschädigten Personenwaggons will die SDG in ihrer Werkstatt in Marienberg aufarbeiten lassen. Bei einem der Wagen wurde ein komplettes Drehgestell abgerissen. Zur Höhe der Sachschäden und zur Dauer der Reparatur konnte …

200.000 Reisende vertrauten im Vorjahr der Bahn Zu dem Unglück sprach die SZ mit dem Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft SDG, Roland Richter, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2261105

Herr Richter, können Sie schon etwas zu den Unglücksursachen sagen?
Nein. Es ist menschliches und auch technisches Versagen nicht auszuschließen. Die Strecke ist durchweg eingleisig, nur an Bahnhöfen und Haltepunkten gibt es mindestens zwei Gleise, damit sich Züge begegnen können. Die Ermittlungen führen die Polizei und der Landesbevollmächtigte für Bahnaufsicht. Derzeit haben wir noch keine Hinweise, was genau zu dem Unfall führte.

Wie geht es den Opfern?
Sie wurden zunächst in drei Kliniken gebracht. Ich komme gerade aus einer, wo eine Frau aus dem Chemnitzer Raum soeben entlassen werden konnte. Nach meiner Kenntnis liegt jetzt nur noch ein Opfer, ebenfalls eine Frau, dort. Alle anderen sind …

Radebeul: Schmalspurbahn-Betrieb per Ansage Außer den beiden historischen Loks noch acht Waggons beschädigt , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/1583190.html

Radebeul/Dresden. Während die Polizei und der Landesbevollmächtigte für Bahnangelegenheiten sich am Montag noch bedeckt zur Ursache des Bahnunfalls am Wochenende in Radebeul hielten, geht ein Dresdner Verkehrsexperte von menschlichem Versagen aus. Wie Ulrich Maschek von der Professur für Verkehrssicherungstechnik der TU Dresden der „Freien Presse“ sagte, habe der Zusammenstoß beider Züge auf der Schmalspurstrecke der Lößnitzgrundbahn mit hoher Wahrscheinlichkeit in menschlichem Fehlverhalten seine Ursache. Gegen 14 Uhr gab es am unbeschrankten Bahnübergang in Radebeul bereits einen Unfall. Ein Pkw sei in eine Traditionslok gefahren, als diese die Straße querte. Daraufhin sei die Strecke mehr als zwei Stunden gesperrt gewesen. „Dadurch ist der Sonderfahrplan völlig durcheinandergeraten“, meint Maschek, der als Experte für Sicherheit im Eisenbahnbetrieb gilt und an diesem …

Nach Unfall untersuchen Experten die Lokomotive Schaden beläuft sich auf etwa eine Million Euro – Unikat wurde aufwändig aufgearbeitet, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1246046568872&openMenu=987490165154&
calledPageId=987490165154&listid=994342720546

EISLEBEN/MZ. Der Schock sitzt noch tief bei den Mitgliedern des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn (MBB). Die Lok Nummer 20 wurde am Samstag bei einem Zugunglück auf der Lößnitzgrundbahn schwer beschädigt, als sie dort als Gastlok auf der einspurigen Strecke mit einem zweiten Traditionszug zusammenstieß (die MZ berichtete).
„Diese Lok ist für uns eine ganz besondere“, sagt der MBB-Vorsitzende Thomas Fischer. Das Fahrzeug wurde als Schrott in Estland aufgekauft. Es diente dort als stationärer Dampferzeuger. In mühevoller Kleinarbeit haben Vereinsmitglieder in Zusammenarbeit mit den Experten der Malowa-Werkstätten die Lok wieder hergerichtet. „Sie musste komplett aufgearbeitet werden“, so Fischer. Ob die Nummer 20 nach dem Unglück noch zu retten ist, das ist nach Fischers Worten offen. In einer Spezialwerkstatt in Oberwiesenthal werden seinen Worten nach die Schäden von …

Nach Schmalspurbahn-Unglück: Viele Verletzte aus Krankenhaus entlassen Bergung der verkeilten Lokomotiven schwierig – Unfallursache offen, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
THEMA_DES_TAGES_REGIONAL/1582412.html

Radebeul. Beim Zusammenstoß zweier Schmalspurbahnen bei Radebeul sind am Samstagabend 52 Menschen verletzt worden, vier davon schwer. Zu den Leichtverletzten zählen nach Polizeiangaben auch sieben Kinder unter zehn Jahren. Die Strecke der Lößnitzgrundbahn bleibt vorläufig gesperrt. Am Sonntag wurden die Waggons abtransportiert, die Bergung der beiden ineinander verkeilten Lokomotiven gestaltet sich jedoch schwierig.
Das Unglück ereignete sich am Samstagabend auf eingleisiger Strecke zwischen dem Haltepunkt Friedewald und dem Bahnhof Friedewald Bad. Warum die beiden Dampfloks ineinander fuhren, ist unklar. Nach Angaben des stellvertretenden Betriebsleiters der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), Mirko Froß, waren beide Züge auf der kurvenreichen Strecke mit einer Geschwindigkeit von …

Böllerschüsse zu Ehren der Plauener Parkeisenbahn, aus Vogtland Anzeiger

http://www.vogtland-anzeiger.de/
Vogtland_Anzeiger/index.php?
menuid=27&reporeid=1332

Am Samstag war Aktionstag mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) Plauen. Ein buntes Programm wurde dafür organisiert. Extra aus Radebeul kam der Kinderzirkus, der nicht nur Kinder mit seinem Auftritt begeisterte. Auch das Kindertheater des DKSB Plauen, unter Leitung von Schauspielerin Ute Menzel, bekam viel Applaus für ,,Das Märchen vom Salz“. 13 junge Schauspielerinnen und Schauspieler zeigten dabei ihr Talent.
Ab und an knallte es so richtig auf der Festwiese. Der Militärhistorische Verein Leubsdorf rückte mit einer echten Kanone an. Über ein Dutzend Mitglieder gehören dazu, die hauptsächlich bei historischen Treffen wie zum Besipiel am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig ihre Auftritte haben. 1806 und 1813 ist die Zeit, die sie vorrangig nachstellen.
Anhand von Bilmaterial und Museen wurden die Uniformen von Mitgliedern selbst …