Erste Dampflok im Weißeritztal, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2010998

Nach langer Unterbrechung wird am Dienstag auf der Strecke der Weißeritztalbahn wieder eine Dampflok unterwegs sein. Der Grund dafür
sind Test- und Schulungsfahrten im Vorfeld der Wiedereinweihung der Schmalspurbahn am 13./14. Dezember. Das sagte Mirko Froß,
Infrastruktur-Chef der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft SDG, auf SZ-Anfrage.
In den vergangenen Monaten wurde der flutzerstörte Teilabschnitt zwischen Freital und Dippoldiswalde wiederaufgebaut. Dafür stellten Bund
und Land rund …

Mitte Dezember rollt die Weißeritztalbahn wieder, aus kanal8

http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1781&
showNews=306803

Der 13. Dezember dürfte für alle Eisenbahnfans ein vorzeitiges Weihnachtsfest werden. Denn an diesem Tag nimmt die traditionsreiche und vom Hochwasser 2002 zerstörte Weißeritztalbahnen Betrieb wieder auf. Die Tickets für die Eröffnungsfahrt sind schon so gut wie ausverkauft.
Am Bahnhof Rabenau laufen die letzten Arbeiten für die Instandsetzung der Weißeritztalbahn. Bauleiter Mirko Froß vom Betreiber, der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, ist zuversichtlich, dass zum angesetzten Termin die restlichen Arbeiten abgeschlossen sind.
Die Gleise der Weißeritztalbahn waren vom Jahrhunderthochwasser 2002 völlig zerstört worden. Doch der Wiederaufbau verzögerte sich …

Parkeisenbahn fährt immer mehr Passagiere durchs Syratal – Kleine Höhepunkte sollen Fahrgäste anlocken – Nächstes Jahr 50. Geburtstag, aus FreiePresse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/
VOGTLAND/PLAUEN/1400846.html

Plauen.Eine kleine Eisenbahn fährt gegen den Strom: Während vielen Freizeiteinrichtungen die Besucher weglaufen, chauffiert die Plauener Parkeisenbahn immer mehr Fahrgäste durchs Syratal. Seit Jahren steigt die Zahl. In der vor wenigen Tagen abgelaufenen Saison waren es 31.940 Passagiere – ein Spitzenwert. Die Bahn hält sich seit fast 50 Jahren. Nächstes Jahr hat die kleinste Parkbahn Ostdeutschlands Jubiläum.
Die Idee aus tiefsten DDR-Zeiten, importiert aus der damaligen Sowjetunion, macht nach einem halben Jahrhundert immer noch Karriere im Vogtland. Mittlerweile zieht die alte Pioniereisenbahn immer mehr Thüringer und Oberfranken in die Stadt. Aussagen des Betreibers Michael Hochmuth zufolge reisen die Gäste aus bis zu 60 Kilometern Entfernung an, um die gut einen Kilometer lange Runde zu drehen. Hochmuth tüftelt jedes Jahr an einem Konzept, damit das so bleibt. „Wir müssen Höhepunkte anbieten, um …

Weißeritztalbahn: Ab Sonnabend werden die ersten Karten verkauft, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1988678

Kleinbahnfreunde aufgepasst: Ab Sonnabend können für die ersten Fahrten der wiederaufgebauten Weißeritztalbahn Karten bestellt werden.

Es handelt sich um eine limitierte Auflage von 600 Tickets, die für den 13. Dezember gelten, teilten die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe mit. Die Fahrt von Freital nach Dippoldiswalde und zurück kostet 25 Euro. Maximal zwei Kinder bis 14 Jahre können zudem kostenfrei mitfahren. Wie es weiter hieß, werden pro Person höchstens fünf Karten vergeben. Im Preis enthalten ist auch ein eigens für die Premiere produziertes Schlüsselband.
Bestellungen werden zwischen 10 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 035207/89290 beziehungsweise im Internet unter www.weisseritztalbahn.com …

Parkeisenbahn: 16.235 Euro für die Parkbahn, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/CHEMNITZ/1392304.html

Chemnitz. 16.235 Euro haben die Chemnitzer für ihre Parkeisenbahn gespendet. Damit reagierten sie auf einen Aufruf der „Freien Presse“: Am 20. September hatte die Heimatzeitung ihre Leser aufgefordert, der Einrichtung zu helfen. Denn die beliebte Bahn im Küchwald war im Sommer wiederholt das Ziel von heimtückischen Anschlägen geworden. Eine dadurch entgleiste Lokomotive wurde dabei so stark beschädigt, dass eine Reparatur aus eigener Kraft für das Parkbahn-Team nicht mehr möglich war. Mit den Spenden kann die Lok im Winter repariert werden, um zum Saisonauftakt ab 19. März 2009 wieder ihre 2,3 Kilometer langen Runden zu drehen.
Unter dem Beifall vieler Fahrgäste überreichte Martin Wabnitz, Marketingchef der „Freien Presse“, zur Fahrzeug-Parade am Sonntagnachmittag den Scheck mit …

Parkeisenbahn-Saison mit Höhen und Tiefen

http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?
ID=1095&showNews=296713

Am Wochenende endet die Saison der Parkeisenbahn Chemnitz.

Ein letztes Mal in diesem Jahr drehen die Loks mit ihren Wagons die 2,3 Kilometer lange Runde durch Küchwald. Eine Saison geht zu Ende, in der auch wir viel über die Parkeisenbahn berichtet haben.
Die Saison 2008 bei der Parkeisenbahn Chemnitz geht so langsam aber sicher zu Ende. Neben dem Bahnbetrieb gab es in diesem Jahr natürlich auch wieder zahlreiche Veranstaltungen im Küchwald in Regie der Parkeisenbahner, wie das Ballonfest bei schönstem Sommer-Wetter.
Für das Team um Geschäftsführer Reinhard Storch war es trotz alledem eine Saison mit vielen Höhen und leider …

Startschuss für „Dampfbahn-Route“

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Im Rahmen der diesjährigen Claus-Köpcke-Preisverleihung ist heute in Jöhstadt der Startschuss für die „Dampfbahn-Route Sächsische Schmalspurbahnen“ gefallen. Ab sofort können Museen, Hotels, Pensionen, Gaststätten, Sportvereine und andere Interessenten ihre touristischen Angebote unter der neuen Dachmarke bewerben. Aufhänger für diese Tourismusroute sind 55 über den ganzen Freistaat verteilte Stationen, an denen die Vielfalt von Sachsens Schmalspurbahnen dargestellt wird.
Initiiert hat die „Dampfbahn-Route“ der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V. (VSSB) mit Sitz in Dresden. Die Eisenbahnfreunde haben ein gemeinsames Erscheinungsbild erarbeitet, das ein Logo und eine gemeinsame Farb- und Formensprache beinhaltet. Außerdem stellt der VSSB weitere Werkzeuge für die Marketingarbeit bereit. Mit Leben sollen die Route nun die Betreiber touristischer Anlaufpunkte aus dem ganzen Land erfüllen.
Die „Dampfbahn-Route“ lädt potenzielle Gäste zum Besuch oder längerem Verweilen in den Regionen ein, durch die einst Schmalspurbahnen dampften oder bis heute unterwegs sind. Sie wirbt mit dem ganzen Spektrum an touristischen Attraktionen der Landesteile – verbindendes Element sind dabei die kleinen Bahnen. Im Freistaat gibt es fünf Schmalspurbahnen mit täglichem Dampfbetrieb, vier Museumsbahnen mit Wochenendbetrieb sowie knapp ein Dutzend Museen mit schmalspurigen Fahrzeugen. Zahlreiche Park- und Feldbahnen sowie Museen mit normalspurigen Lokomotiven und Wagen ergänzen diese Angebote.
Die speziellen Erlebnis-, Wellness- oder Shoppingangebote sind die Magnete, mehr Besucher in die Regionen abseits der Ballungszentren zu locken. Damit unterstützt die „Dampfbahn- Route“ die touristische Vermarktung des ländlichen Raumes und trägt zu deren wirtschaftlichen Entwicklung bei (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, www.ssb-sachsen.de, 28.10.08).

Endspurt für den Neubau von Sachsens erster Schmalspurdampflok

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Im Rahmen der diesjährigen Claus-Köpcke-Preisverleihung im erzgebirgischen Jöhstadt ehrte der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) heute mehrere sächsische Unternehmen für ihre Unterstützung beim Bau der Dampflok „I K Nr. 54“.
Das Projekt „Neubau von Sachsens erster Schmalspurloktype“ war im Januar 2006 vom VSSB in Dresden gestartet worden. „Ziel ist es, die I K im nächsten Jahr in Dienst zu stellen. Dann jährt sich der Geburtstag des sächsischen Lokomotivkönigs Richard Hartmann zum 200. Mal, in dessen Maschinenfabrik die I K einst produziert worden war“, sagte Dr. Andreas Winkler, Vorsitzender des VSSB. Der Kessel und das Führerhaus der dreiachsigen Dampflok wurden gleich zu Beginn nachgebaut. In diesem Jahr entstanden weitere wichtige Teile, z. B. viele Steuerungsteile, der Schornstein, der Aschkasten und Gussvorlagen für die Zylinder. Damit steht das Projekt nun vor dem Endspurt. In wenigen Wochen soll die Montage der Lokomotive im Dampflokwerk Meiningen beginnen.
Projektleiter Jörg Müller bedankte sich heute u. a. bei der Firma Siemens aus Chemnitz, bei DB-Waggonbau Niesky, bei Bombardier Transportation aus Görlitz sowie bei der Dresdner Verkehrsbetriebe AG.
Der Neubau der Lokomotive findet ohne öffentliche Gelder statt. Unternehmen aus ganz Sachsen steuern mit Geld und Sachspenden zum Gelingen des Projektes bei. Bei der Fertigung der Teile werden in vielen Firmen Auszubildende und Jungfacharbeiter beteiligt. Damit fördert der Neubau sowohl das Image der sächsischen Metall- und Elektroindustrie als auch die Heimatverbundenheit. Kurz vor der Endmontage sind jetzt Spenden zur Fertigstellung der Lokomotive herzlich willkommen, informierte der VSSB.
Vorbild für I K Nr. 54 sind die 44 zwischen 1881 und 1892 in Chemnitz gebauten Dampfloks. Die letzte der Maschinen wurde vor über 40 Jahren verschrottet. Die neue I K soll auf allen erhaltenen sächsischen Schmalspurbahnlinien zum Einsatz kommen. Mit ihrer außergewöhnlichen Form und Geschichte soll sie dazu beitragen, die Fahrgastzahlen auf diesen Strecken zu erhöhen und deren Bekanntheitsgrad als Teil des kulturellen Erbes Sachsens zu erhöhen. (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, www.ssb-sachsen.de, 28.10.08).

Claus-Köpcke-Preis 2008 für Museumsbahn Schönheide

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Bei der heutigen Claus-Köpcke-Preisverleihung 2008 in Jöhstadt erhielt der Verein „Museumsbahn Schönheide“ den vom Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) ausgelobten Hauptpreis in der Kategorie „Bauten/Technik“. Den Preis übergaben Steffen Flath, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Frank Vogel, Landrat des Erzgebirgskreises sowie Bodo Finger, Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft.
Der VSSB würdigt mit der Auszeichnung das engagierte ehrenamtliche Wirken der Vereinsmitglieder für die Museumsbahn Schönheide. Seit 15 Jahren bieten sie auf authentischer Strecke Zugfahrten mit historischen Eisenbahnfahrzeugen an. Dazu mussten sie zunächst ein Teilstück der in den siebziger Jahren eingestellten und anschließend von der Deutschen Reichsbahn demontierten Schmalspurbahn von Wilkau-Haßlau über Schönheide nach Carlsfeld wiederaufbauen. Außerdem galt es, originale Lokomotiven und Wagen zu erwerben und fahrbereit zu machen. Derzeit betreiben die Eisenbahnfreunde die knapp vier Kilometer lange Strecke von Schönheide Mitte über Stützengrün Bürstenfabrik nach Stützengrün-Neulehn. Sie ist die einzige schmalspurige Museumsbahn im Westerzgebirge. Ihre Spurweite beträgt 750 mm.
Aktuell haben die Vereinsmitglieder mit der grundlegenden Reparatur einer ihrer Dampflokomotiven und eines Reisezugwagens begonnen. Das Preisgeld soll dazu beitragen, beide Projekte möglichst bald abzuschließen.
Medienpreis: Der Herausgeber der Eisenbahnzeitschrift „Der Preß´-Kurier“, Jörg Müller, und sein Redaktionsteam erhielten den Claus-Köpcke-Preis 2008 in der Kategorie „Medien“. Damit ehrte der VSSB die Freizeitpublizisten für ihre langjährige Arbeit. Seit 1991 erscheint aller zwei Monate ihre A5-große Zeitschrift, die im Schwerpunkt über die Aktivitäten sächsischer Schmalspur- und Museumsbahnen berichtet. Im Frühjahr dieses Jahres erschien das 100. Heft.
Sowohl das Schreiben und Setzen der Texte als auch den Vertrieb des „Preß´-Kuriers“ führen die Eisenbahnfreunde komplett ehrenamtlich aus. Die Vervielfältigung der Zeitschrift übernimmt die Druckerei Biewald im sächsischen Geringswalde bei Rochlitz. Mit einer Auflage von über 2.000 Exemplaren pro Heft ist der „PK“ bundesweit eine der größten Vereinszeitschriften für Freunde historischer Eisenbahnen.
Verschickt wird er an Abonnenten in ganz Europa, gekauft werden kann er in über 50 Bahnhofbuchhandlungen in ganz Deutschland. Damit trägt der „Preß´-Kurier“ maßgeblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Sächsischen Schmalspurbahnen bei.
Mit einem undotierten Sonderpreis würdigte der VSSB den Einsatz der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) und der Firma D-Consult zum Wiederaufbau der Weißeritztalbahn. Am 13. Dezember 2008 soll der erste Abschnitt der Strecke von Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde wieder in Betrieb genommen werden. Über 400 Arbeiter waren in den vergangenen Monaten aktiv, um dort die Hochbauten und Gleisanlagen wieder auf Vordermann zu bringen. Unter anderem galt es, zwei Brücken komplett neu zu bauen und die übrigen Überbauten aufwendig zu sanieren.
Der Claus-Köpcke-Preis wurde heute zum 6. Mal verliehen. Von den über 14 Bewerbern um den Preis nominierte der VSSB in diesem Jahr die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH „Fichtelbergbahn“ in Oberwiesenthal und den Verein „Museumsbahn Schönheide“ in der Kategorie „Bauten/Technik“. Im Bereich „Medien“ waren neben dem Team des Preß´-Kuriers der niederländische Filmer Ton Pruissen und die Firma WVD Postservice-Partner nominiert. Letztere Firma hat über Post-Modern Briefmarken mit Motiven sächsischer Dampflokomotiven herausgebracht. Mit dem Claus-Köpcke-Preis unterstützt der VSSB das besondere – vor allem ehrenamtliche – Engagement von Vereinen, Unternehmen und Privatpersonen, die sich dem Erhalt, der Erforschung und Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen widmen (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, www.ssb-sachsen.de, 28.10.08).

Weißeritztalbahn fährt Ende des Jahres sechs Mal täglich

www.weisseritztalbahn.com

Erstmals wird es ein Kombiticket für drei Schmalspurbahnen geben

Bevor die Weißeritztalbahn wieder planmäßig zwischen Freital-Hainsberg und
Dippoldiswalde fährt, stehen Fahrplan und Tarif fest. Sechs Zugpaare werden täglich
zwischen 7 Uhr und 21 Uhr alle zwei Stunden planmäßig unterwegs sein. Die erste Fahrt
der Schmalspurbahn startet 7.42 Uhr vom Bahnhof Freital-Hainsberg, 19.40 Uhr verlässt
die letzte Bahn des Tages Dippoldiswalde. Während der 45-minütigen Fahrt von Freital
durch den Rabenauer Grund bis zum Rand des Osterzgebirges macht die
Weißeritztalbahn an sechs Stationen Halt.

Für den Landrat des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Michael Geisler ist die
Veröffentlichung des Fahrplans und des Tarifs ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung
Wiedereröffnung der Strecke: „Den Menschen unserer Region liegt der Wiederaufbau der
Weißeritztalbahn sehr am Herzen und auch für den Tourismus ist die Schmalspurbahn ein
Besuchermagnet.“

Ganz neu: Kombiticket für drei Schmalspurbahnen
Erstmals bieten die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) als Betreiber der Strecke
und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) als Besteller dieser Leistungen ein Kombiticket für
alle drei von der SDG betriebenen Schmalspurbahnen an. Das ist im Verbundraum für die
Weißeritztalbahn, die Lößnitzgrundbahn, die zwischen Radebeul Ost und Radeburg fährt
sowie außerhalb des VVO für die Fichtelbergbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal
gültig. Erwachsene zahlen für dieses Ticket, das zu zehn Einzelfahrten berechtigt, 50 Euro,
für Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren kostet dieses die Hälfte.

Allgemeines zum Tarif
Für die Weißeritztalbahn gilt ebenso wie für den Lößnitzdackel ein Sondertarif. Je nach
Streckenlänge kostet die einfache Fahrt zwischen zwei und sieben Euro, für die Hin- und
Rückfahrt müssen vier bis 14 Euro gezahlt werden. Familien mit mindestens einem und bis
zu vier Kindern haben beispielsweise bei einer Fahrt von Freital-Hainsberg nach
Dippoldiswalde die Wahl zwischen der Familienkarte, die für eine einfache Fahrt 16 Euro
kostet und der Familientageskarte für 32 Euro. Wie es die Fahrgäste bereits von der
Lößnitzgrundbahn gewohnt sind, fahren auch bei der Weißeritztalbahn
Kindergartengruppen unentgeltlich mit. Kunden, die Inhaber einer gültigen Zeitkarte zum
VVO-Tarif für die Tarifzonen sind, wo die Schmalspurbahnen rollen, können mit ihrer
Zeitkarte auch diese ohne Aufpreis nutzen.
Alle Infos zum neuen Fahrplan und Tarif sind auch im Internet unter
www.weisseritztalbahn.com beziehungsweise www.vvo-online.de oder unter
der VVO-Infohotline 0180-22 66 22 66 abrufbar.

Wieder im Angebot: Sonderfahrten mit der Weißeritztalbahn
Es wird bei der Weißeritztalbahn ebenfalls die beliebten Lokmitfahrten sowie Sonderfahrten
geben. Diese Extra-Angebote zu Veranstaltungen in der Region sind wichtig, um
Aufmerksamkeit für die Bahn zu wecken und neue Fahrgäste zu gewinnen. Auch der VVO
wird sich wie bisher engagieren und dabei mit dem Tourismusbüro Oberelbe Tours
attraktive Erlebnisse rund um die Weißeritztalbahn schaffen. In Zusammenarbeit mit
regionalen Partnern wie dem Deutschen Stuhlbaumuseum Rabenau, der Talsperre Malter
oder dem Lohgerbermuseum Dippoldiswalde starten zahlreiche Zusatzleistungen, wie alle
Beteiligten in einem gemeinsamen Marketingkonzept schon im Vorfeld der
Wiedereröffnung vereinbarten.

Details zur Weißeritztalbahn
Die 1883 fertig gestellte Strecke der Weißeritztalbahn verbindet den Rabenauer Grund,
das Gebiet der Talsperre Maler sowie das Osterzgebirge und gilt durch diese
landschaftliche Vielfalt als eine der schönsten Strecken Deutschlands. Durch das
Hochwasser im August 2002 wurde ein Großteil der Strecke zerstört. Ende des
Jahres 2008 – ein knappes Jahr nach dem Baustart an der Strecke der Weißeritztalbahn –
soll die Schmalspurbahn wieder rollen. Der Wiederaufbau liegt im Zeitplan. Der Großteil
der Arbeiten ist bereits abgeschlossen. Bevor die Strecke jedoch befahren werden kann,
müssen alle Anlagen durch die Aufsichtsbehörde abgenommen und die Mitarbeiter in der
neuen Technik entsprechend geschult und geprüft werden.

Wie Sie der Anlage entnehmen können, steht der Tarif (Preisstufen 1 bis 4) bereits für die
gesamte Strecke der Weißeritztalbahn zwischen Freital-Hainsberg und dem Kurort Kipsdorf
fest. Die Preisstufe 4 wird jedoch erst mit Inbetriebnahme des zweiten Streckenabschnitts
gültig.

Mirko Froß Hendrik Wagner
Leiter Infrastruktur Pressesprecher
SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH Verkehrsverbund Oberelbe (VVO)
Weißeritztalbahn
Telefon: 035207 / 89290 Telefon: 0351/ 852 65-40
E-Mail: weisseritztalbahn@sdg-bahn.de E-Mail: presse@vvo-online.de
Internet: www.weisseritztalbahn.com Internet: www.vvo-online.de