Vorstellung Veranstaltungskalender „Sachsen unter Dampf 2007"

http://www.lok-report.de/

2006 konnte das 125-jährige Bestehen der sächsischen Schmalspurbahnen gefeiert werden. Wie nie schaffte es der gemeinsame Auftritt aller Partner, den Bekanntheitsgrad und die Einmaligkeit dieses technischen Kleinodes über die Grenzen von Sachsen und Deutschland hinaus publik zu machen. „Nirgendwo sonst in Europa findet man eine derartige Dichte an täglich mit Dampf betriebenen Bahnen, zusätzliche schmalspurige Museumsstrecken sowie Vereinen, welche auf normal spurigen Bahnstrecken verschiedene Nostalgiezüge mit Dampflokomotiven verkehren lassen“ so Hans-Jürgen Goller, Geschäftsführer der TMGS , „man spricht zu Recht von Sachsen, dem Land der Dampfeisenbahnen“.
Gemeinsamer Veranstaltungskalender 2007
Auf Initiative des VSSB ergänzte das Festjahr 2006 in hervorragender Weise die bereits seit dem Jahr 2001 bestehende Arbeit der TMGS für die sächsischen touristischen und historischen Eisenbahnen. Beide Institutionen, TMGS und VSSB, haben sich daher entschlossen, beim Veranstaltungskalender „Sachsen unter Dampf 2007″ enger zusammenzuarbeiten.
Für den aktuellen Veranstaltungskalender konnten 47 Leistungsträger der 54 Netzwerkmitglieder gewonnen werden Ihre Angebote zu präsentieren. Mit der gemeinsamen Arbeit wird es möglich, das Marketing der Bahngesellschaften, die ehrenamtliche Arbeit der Vereine und die Ausstrahlungskraft der TMGS zu verbinden, um auch in Zukunft das Land der Dampfeisenbahnen möglichst vielen Besuchern und Gästen nahe zu bringen.
Im vorderen Teil des neuen Veranstaltungskalenders 2007 stellen sich die täglich unter Dampf verkehrenden Schmalspurbahnen und die schmalspurigen Museumseisenbahnen und Museen vor, im Mittelteil folgt die bewährte monatliche Übersicht aller Veranstaltungen und im hinteren Teil präsentieren sich die regelspurigen Eisenbahnvereine und Eisenbahnmuseen sowie die Park-, Modell-, Feld-, Berg- und historischen Straßenbahnen.
Der Kalender ist mit Abstand die umfangreichste Veröffentlichung Ihrer Art. Mit 495 Eisenbahn-Veranstaltungen, darunter beispielsweise über 180 Ereignisse der schmalspurigen Bahnen, schafft es Sachsen wieder an die Spitze solcher Aktivitäten in ganz Deutschland.
Höhepunkte des Jahres 2007
„Es ist allen Bahnen, Vereinen und Museen gelungen, wieder ein attraktives Programm auf die Gleise zu stellen, wir freuen uns 2007 beispielsweise auf den beginnenden Wiederaufbau der Weißeritztalbahn, die Fortschritte beim Neubau der sächsischen I K Nr. 54 und den Aufbau der Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ so Ingo Neid-hardt, Projektleiter des VSSB und AG-Leiter Schmalspur der TMGS. Weitere VSSB-Höhepunkte dieses Jahres sind:
– das Andampfen als feierlichen Auftakt der Dampf-Saison. Es findet zukünftig jährlich beim vorjährigen Köpcke-Preis-Sieger statt und stellt bereits die Weichen für eine folgende Saison.
Dazu zwei Schmalspurbahn-Festivals:
das nun schon zum dritten mal stattfindende Schmalspurbahn-Festival auf der Lößnitzgrundbahn Anfang Juli als jährlicher Treffpunkt aller Bahnen, Museen und Vereine vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden.
– und das Festival „Mit der Schmalspurbahn auf Reisen“ im Sommer. In diesem Jahr bei der Zittauer Schmalspurbahn, u.a. wegen der Inbetriebnahme des legendären historischen Zittauer Triebwagens und in Verbindung mit der Classic Mobil, einem Oldtimerfest auf Schiene und Straße, und dem Lückendorfer Bergrennen.
Den vierten Baustein der VSSB-Veranstaltungen stellt die jährliche Verleihung des Claus-Köpcke-Preises dar, welche in diesem Jahr beim letztjährigen Sieger, der Traditionsbahn Radebeul stattfindet.
Ende März eröffnet im historischen Güterboden Radebeul, der eventLOKation, zudem eine Ausstellung über die I K-Lokomotive.
Bei den regelspurigen Eisenbahnvereinen und Museen gibt es 2007 einige neue Aktivitäten, wie die Pendelfahrten des Bw Dresden-Altstadt e.V. mit der 89 und dem Windbergwagen zwischen Dresden und Radebeul-Ost und erstmals angefahren Zielen der Dampfzug-Sonderfahrten. Herauszuheben ist hier vor allem das Highlight 2007, die Ankunft der einzigen betriebsfähigen Personenzuglokomotive 35 1097 sächsischer Vereine in Glauchau. Darüber hinaus finden die traditionellen Eisenbahnfeste – Ma-schinenhaustage Löbau und Heizhausfest Chemnitz ebenso großes Interesse wie die zahlreichen Dampfzugsonderfahrten der Vereine.
Im Veranstaltungskalender 2007 sind auch die Angebote des Verkehrsmuseums Dresden und des Industriemuseums Chemnitz mit ihren Dauer- und Sonderausstellungen enthalten. Als kleinste Eisenbahnen in Sachsen sind die, vor allem bei Familien beliebten, Parkbahnen von Plauen bis Görlitz ebenso auf Achse, wie die Feldbahnen in Lohmen und Glossen.
Die Veranstaltungen der Minibahnen in den verschiedenen Spurweiten und Größen finden Sie auf den Seiten des Modellbahnlandes Erzgebirge und der sächsischen Modellbahn Vereinigung. Neu aufgenommen, haben wir die Schienengebunden historischen Berg- und Straßenbahnen im Kirnitzschtal, in Dresden und Augustusburg (Pressemeldung Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH TMGS, Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. VSSB, 17.03.07).

Vorstellung Veranstaltungskalender „Sachsen unter Dampf 2007″

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2006 konnte das 125-jährige Bestehen der sächsischen Schmalspurbahnen gefeiert werden. Wie nie schaffte es der gemeinsame Auftritt aller Partner, den Bekanntheitsgrad und die Einmaligkeit dieses technischen Kleinodes über die Grenzen von Sachsen und Deutschland hinaus publik zu machen. „Nirgendwo sonst in Europa findet man eine derartige Dichte an täglich mit Dampf betriebenen Bahnen, zusätzliche schmalspurige Museumsstrecken sowie Vereinen, welche auf normal spurigen Bahnstrecken verschiedene Nostalgiezüge mit Dampflokomotiven verkehren lassen“ so Hans-Jürgen Goller, Geschäftsführer der TMGS , „man spricht zu Recht von Sachsen, dem Land der Dampfeisenbahnen“.
Gemeinsamer Veranstaltungskalender 2007
Auf Initiative des VSSB ergänzte das Festjahr 2006 in hervorragender Weise die bereits seit dem Jahr 2001 bestehende Arbeit der TMGS für die sächsischen touristischen und historischen Eisenbahnen. Beide Institutionen, TMGS und VSSB, haben sich daher entschlossen, beim Veranstaltungskalender „Sachsen unter Dampf 2007″ enger zusammenzuarbeiten.
Für den aktuellen Veranstaltungskalender konnten 47 Leistungsträger der 54 Netzwerkmitglieder gewonnen werden Ihre Angebote zu präsentieren. Mit der gemeinsamen Arbeit wird es möglich, das Marketing der Bahngesellschaften, die ehrenamtliche Arbeit der Vereine und die Ausstrahlungskraft der TMGS zu verbinden, um auch in Zukunft das Land der Dampfeisenbahnen möglichst vielen Besuchern und Gästen nahe zu bringen.
Im vorderen Teil des neuen Veranstaltungskalenders 2007 stellen sich die täglich unter Dampf verkehrenden Schmalspurbahnen und die schmalspurigen Museumseisenbahnen und Museen vor, im Mittelteil folgt die bewährte monatliche Übersicht aller Veranstaltungen und im hinteren Teil präsentieren sich die regelspurigen Eisenbahnvereine und Eisenbahnmuseen sowie die Park-, Modell-, Feld-, Berg- und historischen Straßenbahnen.
Der Kalender ist mit Abstand die umfangreichste Veröffentlichung Ihrer Art. Mit 495 Eisenbahn-Veranstaltungen, darunter beispielsweise über 180 Ereignisse der schmalspurigen Bahnen, schafft es Sachsen wieder an die Spitze solcher Aktivitäten in ganz Deutschland.
Höhepunkte des Jahres 2007
„Es ist allen Bahnen, Vereinen und Museen gelungen, wieder ein attraktives Programm auf die Gleise zu stellen, wir freuen uns 2007 beispielsweise auf den beginnenden Wiederaufbau der Weißeritztalbahn, die Fortschritte beim Neubau der sächsischen I K Nr. 54 und den Aufbau der Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ so Ingo Neid-hardt, Projektleiter des VSSB und AG-Leiter Schmalspur der TMGS. Weitere VSSB-Höhepunkte dieses Jahres sind:
– das Andampfen als feierlichen Auftakt der Dampf-Saison. Es findet zukünftig jährlich beim vorjährigen Köpcke-Preis-Sieger statt und stellt bereits die Weichen für eine folgende Saison.
Dazu zwei Schmalspurbahn-Festivals:
das nun schon zum dritten mal stattfindende Schmalspurbahn-Festival auf der Lößnitzgrundbahn Anfang Juli als jährlicher Treffpunkt aller Bahnen, Museen und Vereine vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden.
– und das Festival „Mit der Schmalspurbahn auf Reisen“ im Sommer. In diesem Jahr bei der Zittauer Schmalspurbahn, u.a. wegen der Inbetriebnahme des legendären historischen Zittauer Triebwagens und in Verbindung mit der Classic Mobil, einem Oldtimerfest auf Schiene und Straße, und dem Lückendorfer Bergrennen.
Den vierten Baustein der VSSB-Veranstaltungen stellt die jährliche Verleihung des Claus-Köpcke-Preises dar, welche in diesem Jahr beim letztjährigen Sieger, der Traditionsbahn Radebeul stattfindet.
Ende März eröffnet im historischen Güterboden Radebeul, der eventLOKation, zudem eine Ausstellung über die I K-Lokomotive.
Bei den regelspurigen Eisenbahnvereinen und Museen gibt es 2007 einige neue Aktivitäten, wie die Pendelfahrten des Bw Dresden-Altstadt e.V. mit der 89 und dem Windbergwagen zwischen Dresden und Radebeul-Ost und erstmals angefahren Zielen der Dampfzug-Sonderfahrten. Herauszuheben ist hier vor allem das Highlight 2007, die Ankunft der einzigen betriebsfähigen Personenzuglokomotive 35 1097 sächsischer Vereine in Glauchau. Darüber hinaus finden die traditionellen Eisenbahnfeste – Ma-schinenhaustage Löbau und Heizhausfest Chemnitz ebenso großes Interesse wie die zahlreichen Dampfzugsonderfahrten der Vereine.
Im Veranstaltungskalender 2007 sind auch die Angebote des Verkehrsmuseums Dresden und des Industriemuseums Chemnitz mit ihren Dauer- und Sonderausstellungen enthalten. Als kleinste Eisenbahnen in Sachsen sind die, vor allem bei Familien beliebten, Parkbahnen von Plauen bis Görlitz ebenso auf Achse, wie die Feldbahnen in Lohmen und Glossen.
Die Veranstaltungen der Minibahnen in den verschiedenen Spurweiten und Größen finden Sie auf den Seiten des Modellbahnlandes Erzgebirge und der sächsischen Modellbahn Vereinigung. Neu aufgenommen, haben wir die Schienengebunden historischen Berg- und Straßenbahnen im Kirnitzschtal, in Dresden und Augustusburg (Pressemeldung Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH TMGS, Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. VSSB, 17.03.07).

Rittersgrün: Parkbahn erhält rollenden Zuwachs, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
LOKALES/SCHWARZENBERG/820422.html

Im April wird ein weiterer Waggon in Dienst gestellt

Schwarzenberg (fp). Rittersgrün. Ab sofort verfügt die Parkbahn am Sächsischen Schmalspurbahn-Museum in Rittersgrün über einen geschlossenen Personenwagen. Den haben Mitglieder des Museumsvereins in den vergangenen drei Monaten gebaut.
„Mehr als 600 Stunden haben wir dazu gebraucht“, so Stephan Horn, Leiter des Vereins Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün. Das Vorhaben, besonders das Fahrgestell, ist über das Programm „Leader plus“ gefördert worden. Der Wagen ist kein Phantasiegebilde, sondern wurde …

Schönheide: Museumsbahn startet in die neue Saison, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
LOKALES/SCHWARZENBERG/812697.html

Schönheider Stahlrösser stehen am Wochenende unter Dampf – Kostenloser Transport von Wintersportgeräten

Schwarzenberg (fp). Schönheide. Pünktlich zum Start in die Winterferien dampft die Museumsbahn Schönheide am Wochenende in die neue Saison. Samstag und Sonntag stehen jeweils 10, 11, 13.15, 14, 15, 16 und 17 Uhr die Signale am Lokschuppen Schönheide auf „grün“.
Immer zur halben Stunde geht’s vom Haltepunkt Stützengrün/Neulehn wieder zurück. Gezogen werden die historischen Waggons …

Traditionslok 99 604 kehrt nach über 36 Jahren nach Sachsen zurück

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Kaum ist das Festjahr „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ Geschichte, steht der nächste freudige Anlass für alle Freunde der sächsischen Schmalspurbahnen ins Haus. Die sächsische Schmalspurlokomotive 99 604, eine besondere Vertreterin der legendären Gattung IV K, kehrt nach Sachsen zurück. Nachdem diese Lok über 36 Jahre fern der Heimat war, konnte sie am 18.01.07 Dank einer Vereinbarung mit der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) im Historischen Güterboden Radebeul-Ost begrüßt werden und kommt damit wieder dorthin zurück, wo sie viele Jahrzehnte im Streckendienst eingesetzt war.
Die DGEG erwarb 1970 die Lok von der Deutschen Reichsbahn und hat sie so vor dem Schneidbrenner bewahrt. Mustergültig gepflegt blieb so ein Fahrzeug erhalten, das noch im ursprünglichen Zustand zu bewundern ist.
Nach vielfältigen Diskussionen zum Museumskonzept des Bochumer Museums kam die DGEG jedoch zu der Überzeugung, dass die 99 604 in ihrer Heimat besser präsentiert werden kann. Bereits im September 2003 hatten intensive Gespräche zur Rückkehr der Lok nach Sachsen begonnen. Kurz vor Weihnachten 2006 konnte dann eine Einigung zwischen der DGEG und dem VSSB erzielt werden. Die Lok befindet sich Dank der Bemühungen der DGEG und des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen in einem hervorragenden Zustand und findet so als Attraktion ihren neuen Platz in dem im Aufbau befindlichen Schmalspurbahnmuseum im Historischen Güterboden Radebeul-Ost.
Möglich ist die Rückkehr jedoch nur durch die breite Unterstützung vieler Schmalspurbahnfreunde. „Wir sind deshalb vielen Freunden und Unterstützern, Privatpersonen und Unternehmen, sehr dankbar, dass sie die Rückkehr dieser besonderen sächsischen Schmalspurlokomotive ermöglicht haben“, bringt der Vereinsvorsitzende Dr. Andreas Winkler den Dank des VSSB zum Ausdruck. Winkler weiter: „Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen e.V., der die Rückkehr in besonderer Weise unterstützt. Unternehmen aus beiden Mutterländern der Industrialisierung in Deutschland, Sachsen und Nordrhein-Westfalen, bekennen sich damit aktiv zu ihrem wichtigen kulturhistorischen Erbe und bewahren regionale Kulturgüter. Gerade im Computerzeitalter ist dieses mit Händen greifbare Verständnis für unsere Herkunft besonders wichtig.“ (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., Fotos Sergej Makarow, 19.01.07).

VSSB: Erfolgreiche Zwischenbilanz für Schmalspurlokomotive I K Nr. 54

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Nach Ablauf des Festjahres „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ kann auch das Vorhaben „Schmalspurlokomotive I K Nr. 54″ eine erfolgreiche Zwischenbilanz ziehen. Dr. Andreas Winkler, Vorsitzender des VSSB, hierzu: „Vor Weihnachten 2006 und in den letzten Tagen des alten Jahres erhielten wir nochmals eine besondere Zustimmung zu unserem sächsischen Projekt. 300.000 Euro Geldspenden sind auf dem Sonderkonto eingegangen. Dazu kommen die Zusagen über Sachleistungen in gleicher Höhe und das enorme ehrenamtliche Arbeitspensum unserer Arbeitsgruppen. All dies hätten wir vor einem Jahr nicht zu träumen gewagt. Wir sind überwältigt von der Unterstützung, die das Projekt im zurückliegenden Jahr erfahren hat.“
Getragen wird das Projekt von einer breiten Basis ehrenamtlich Engagierter in den Arbeitsgruppen, einer hohen Spendenbereitschaft der Schmalspurbahnfreunde und der Mithilfe vieler zumeist mittelständischer Unternehmen, so u. a. durch die Firmen May Stahl-und Metallbau Dresden, Modellbau Chemnitz GmbH, OMERAS GmbH Lauter, Hörmann Engineering GmbH Chemnitz, Ingenieurbüro Vössing Dresden und Industrie-Partner GmbH Coswig.
Die gewährte Unterstützung liegt zwischen 10 Euro und mehreren Tausend Euro und kommt aus allen Regionen Deutschlands, aber auch aus dem Ausland, u. a. den Niederlanden, der Schweiz und Österreich.
Mit der Dr. Röver & Partner KG aus Berlin konnte zudem ein neuer Premium-Partner gewonnen werden, der ab Januar 2007 das Vorhaben in besonderer Weise unterstützt. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatergesellschaft unterhält bereits intensive Kontakte zu Unternehmen und Mandanten in Sachsen und möchte sich mit seiner Premium-Partnerschaft auch bei seinen sächsischen Geschäftspartnern bedanken.
Nach intensiven technischen Vorgesprächen und Detailplanungen stehen nun die ersten Montageleistungen für das Führerhaus und den Kessel an. Winkler freut sich: „Die Techniker haben die Signale auf Grün gestellt, der Spendenkessel hat ordentlich Dampf – wir werden in diesem Jahr die ersten Bauteile präsentieren können. Damit liegen wir im Zeitplan, diese einzigartige Dampflokomotive bald als besonderen Sympathieträger für die touristische Vermarktung der sächsischen Schmalspurbahnen auf s Gleis zu bringen.“ (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 12.01.07).

Wilder Robert: Förderverein „Wilder Robert“: Glühweinfahrten zwischen Oschatz und Glossen

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Vom 26.12.06 bis 31.12.06 finden zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen die alljährlich beliebten Glühweinfahrten statt. Alle Züge werden mit der IV K 99 1561-2 bespannt, alle Züge sind bewirtschaftet.
Ab Mügeln fahren die Züge: 8:31 Uhr, 11:31 Uhr, 15:20 Uhr nach Oschatz.
Ab Oschatz fahren die Züge: 9:45 Uhr, 12:45 Uhr, 16:45 Uhr nach Mügeln.
Ab Mügeln fahren die Züge: 10:35 Uhr, 13:50 Uhr nach Glossen.
Ab Glossen fahren die Züge:10:55 Uhr, 14:15 Uhr nach Mügeln
Am 31.12.06 verkehren die Züge 15:20 Uhr ab Mügeln und 16:45 Uhr ab Oschatz nicht. Die Züge aus Richtung Oschatz (9:45 Uhr und 12:45 Uhr) haben Anschluss an die Züge nach Glossen. Die Züge aus Richtung Glossen haben Anschluss an die Züge nach Oschatz. Es gilt ein kilometerabhängiger Sondertarif (0.30€/km; ermäßigt 0.20€/km), MDV-Fahrkarten werden zuzüglich eines Dampfzuschlages anerkannt. Für weitere Fragen seht Ihnen die Telefonnummer 034362/ 37541 zur Verfügung (Peter Heinich, 25.12.06).

Wilder Robert: Förderverein "Wilder Robert": Glühweinfahrten zwischen Oschatz und Glossen

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Vom 26.12.06 bis 31.12.06 finden zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen die alljährlich beliebten Glühweinfahrten statt. Alle Züge werden mit der IV K 99 1561-2 bespannt, alle Züge sind bewirtschaftet.
Ab Mügeln fahren die Züge: 8:31 Uhr, 11:31 Uhr, 15:20 Uhr nach Oschatz.
Ab Oschatz fahren die Züge: 9:45 Uhr, 12:45 Uhr, 16:45 Uhr nach Mügeln.
Ab Mügeln fahren die Züge: 10:35 Uhr, 13:50 Uhr nach Glossen.
Ab Glossen fahren die Züge:10:55 Uhr, 14:15 Uhr nach Mügeln
Am 31.12.06 verkehren die Züge 15:20 Uhr ab Mügeln und 16:45 Uhr ab Oschatz nicht. Die Züge aus Richtung Oschatz (9:45 Uhr und 12:45 Uhr) haben Anschluss an die Züge nach Glossen. Die Züge aus Richtung Glossen haben Anschluss an die Züge nach Oschatz. Es gilt ein kilometerabhängiger Sondertarif (0.30€/km; ermäßigt 0.20€/km), MDV-Fahrkarten werden zuzüglich eines Dampfzuschlages anerkannt. Für weitere Fragen seht Ihnen die Telefonnummer 034362/ 37541 zur Verfügung (Peter Heinich, 25.12.06).

Weisseritztalbahn: Sachsen: Ausschreibung Wiederaufbau der Weißeritztalbahn

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Die BVO Bahn GmbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union Bauleistungen für den Wiederaufbau der überwiegend durch Hochwasser zerstörten Bahnanlagen der Weißeritztalbahn Freital-Hainsberg – Kurort Kipsdorf ausgeschrieben (2006/S 244-262148).
Der Auftrag umfasst Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen und Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung. Die Ausführung gleisgebundener Arbeiten und Logistik in 750mm Spurweite soll unter Nutzung vorhandener Gleisbaumaschinen, Geräte, Wagen und Lokomotiven erfolgen. Der erste Bauabschnitt (Länge ca. 16 km) dient der Wiederinbetriebnahme einer insgesamt 26 km langen schmalspurigen Eisenbahnstrecke mit der Beseitigung von Hochwasserschäden und Infrastrukturmängeln.
Die ausschreibung ist in drei Lose aufgeteilt:
• Los Nr. 1: Bf Freital-Hainsberg – km 1,650 (Freital-Coßmannsdorf), Streckenlänge ca. 1,7 km.
• Los Nr. 2: km 1,650 (Freital-Coßmannsdorf) – km 7,1 (Spechtritz), Streckenlänge ca. 5,4 km.
• Los Nr. 3: km 7,1 (Spechtritz) – Bf Dippoldiswalde,Streckenlänge ca. 8,3 km. (23.12.06).

VSSB: Festjahr „125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ geht erfolgreich zu Ende

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), Dr. Andreas Winkler, hat am 21.12.06 eine sehr erfreuliche Bilanz des Festjahres „125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ gezogen. „Mit über 130 Veranstaltungen wurde mehr geschafft als wir anfangs geplant hatten. Initiiert und getragen durch das große Engagement der Vereine, Bahngesellschaften, regionalen Unterstützer und ehrenamtlich Aktiven gab es an über 20 Orten in Sachsen attraktive Programme, die allein zu den Sonderveranstaltungen mehr als 50.000 Besucher aus nah und fern angelockt haben“, so Winkler.
Bei den Bahnen im Regelbetrieb am Fichtelberg, in Zittau und Radebeul sowie bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt wird es noch bis zum Silvestertag weitere Fahrten geben. Die Zahl der Fahrgäste wird so im Festjahr – erstmals seit dem Ausfall der Weißeritztalbahn im Jahr 2002 – auf über 600.000 steigen können.
„Die sächsischen Schmalspurbahnen waren dieses Jahr ein großer Besuchermagnet. Mit dem Festjahr rückten die kleinen Bahnen in die Mitte des öffentlichen Interesses. Die Veranstaltungen haben nicht nur den Besuchern gefallen, die Bahnen selbst haben damit einen wichtigen Beitrag für ihre dauerhafte Zukunftssicherung geleistet“, betonte Winkler. Es gelte, dieses wichtige Kulturgut langfristig zu erhalten und für die ausgewogene regionale Entwicklung Sachsens zu nutzen. „Die Schmalspurbahnen entwickeln sich in den Regionen immer stärker zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen“, betonte Winkler und begrüßte die ausführliche Debatte zu den Schmalspurbahnen in der letzten Sitzung des Sächsischen Landtages. Winkler dazu: „Wir sind sehr froh, das sich der Landtag und die Staatsregierung so deutlich für den Erhalt der Schmalspurbahnen als besonderes Kulturgut ausgesprochen haben und bedanken uns bei Ministerpräsident Milbradt für seine Schirmherrschaft im Festjahr.“
Für 2007 und die Folgejahre gilt es, den Schwung des Festjahres zu nutzen, mit effizienten Strukturen den Regelbetrieb langfristig zu sichern und das tourismus-wirtschaftliche Potenzial konsequent und gemeinsam zu erschließen. Dazu gehören u. a. die Prüfung der Gründung einer Stiftung „Sächsische Schmalspurbahnen“ – einschließlich der Frage der Zusammenführung aller Bahnen im Regelbetrieb in einer Betriebsgesellschaft – und die noch bessere touristische Vermarktung der Bahnen. Winkler dazu: „Es gibt dazu bereits gute Gespräche mit der Tourismus-Marketing Gesellschaft des Freistaates. Dort möchten wir gern das Projekt der Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen einbringen.“
Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war die Einweihung der ersten Station der „Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ am ehemaligen Bahnhof in Kirchberg im Oktober 2006. „Diese Tafel soll nicht nur an den 125. Jahrestag der ersten sächsischen Schmalspurbahn erinnern. Sie ist der Startschuss für eine landkreis- und landesübergreifende Präsentation dieses einmaligen kulturhistorischen Erbes“, so Winkler. Der VSSB hofft, dass dieser Vorschlag die Unterstützung des sächsischen Wirtschafts-ministeriums findet, um gemeinsam mit den Gemeinden und Landkreisen ein Konzept zu entwickeln und bald weitere Stationen einweihen zu können.
„Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Sachsen und die Schmalspurbahnen spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Es ist so, die Schmalspurbahnen bringen mit den Fahrgästen auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze in die Regionen, die keine internationale Großinvestition bekommen können – und sind deshalb genauso wichtig. Diesem Ziel gilt deshalb unser Hauptaugenmerk für die nächsten Jahre“, so Winkler.
Eine positive Bilanz konnte auch zum Arbeitsstand des Projektes „Neubau der ersten sächsischen Schmalspurlokomotive der Gattung I K“ gezogen werden. „Wir sind beeindruckt von der Begeisterung und der großen Zahl der ehrenamtlich Tätigen, aber auch der Unterstützer, aus Sachsen, aus ganz Deutschland und sogar dem Ausland“, sagte Winkler. Der aktuelle Spendenstand hat 280.000 Euro überschritten, zahlreiche Sachspenden in Form von Arbeitsleistungen und Materialspenden etwa im gleichen Wertumfang wurden angeboten. „Die I K wird – wie seinerzeit vor 125 Jahre bei der Firma Richard Hartmann in Chemnitz – vor allem hier in Sachsen wieder entstehen, ergänzt durch die Einbeziehung des Dampflokwerkes in Meiningen. Wir bringen damit nicht nur ein Stück Geschichte zurück und schaffen einen besonderen Sympathieträger für das Marketing. Wir verdeutlichen damit auch die hohe Leistungsfähigkeit und das einzigartige technische Know-how der Unternehmen hier in unserer Region“, betonte Winkler abschließend (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., 22.12.06).