Österreich: SLB Pinzgauer Lokalbahn – Wendezug im Planbetrieb

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Unter großer Beeiligung der Bevölkerung und mit reger Beteiligung der Landes- und Lokalpolitik wurde bei einem Bahnhofsfest am 7. September 2008 in Fürth-Kaprun die Namensgebung für den ersten neugestalteten Dieseltriebwagen VTs 14 auf „Piesendorf“ und vor allem für die neue Diesellok Vs 81 auf „Land Salzburg“ vorgenommen.
Im Anschluß an den politischen und kirchlichen Festakt hatten mehrerer hundert Festgäste die Möglichkeit zu Schnupperfahrten mit dem neuen Wendezug (Vs 81 + VBs 201 + VSs 101) nach Zell am See LB. Im Anschluß an das Fest wurde der neue Wendezug erstmals mit Fahrgästen für ein Zugpaar nach Mittersill und zurück genutzt. Ab 8.9.2008 ist der Planbetrieb vorgesehen.
Inzwischen wurde eine weitere, typengleiche Diesellokomotive (Vs 82) bei Gmeinder in Moosbach zur Lieferung 2009 durch die Salzburger Lokalbahn bestellt (Gunter Mackinger, 09.09.08).

Österreich: Besuch bei der Gurkthalbahn

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Die heutige Gurkthalbahn von Treibach-Althofen nach Pöckstein-Zwischenwässern ist die älteste Museumsbahn Österreichs und letzte 760 mm-Schmalspurbahn Kärntens. Die Strecke ist rund drei Kilometer lang und ging ursprünglich bis zu dem im Gurktal gelegenen Ort Klein Glödnitz. Nach der Stillegung der Strecke durch die ÖBB, konnten Eisenbahnfreunde das Reststück im Jahre 1974 übernehmen. Seitdem wird auf der Strecke Museumsbetrieb durchgeführt.
Standen dazu in der Anfangszeit kleine zweiachsige Werkbahndampflokomotiven zur Verfügung, setzt man in jüngerer Zeit größere Dampfloks mit ÖBB-Vergangenheit ein. Dabei handelt es sich um die Loks 898.01 (Henschel 25702/1941, ex Heeresfeldbahn) und 699.101 (Franco Belge 2817/1944, ex Heeresfeldbahn). Daneben sind zahlreiche Dieselloks vorhanden, darunter auch je eine Lok der Hersteller Gebus und Demag.
Die ganze Bahn wirkt sehr urtümlich und unterscheidet sich dadurch von den anderen Schmalspurbahnen in Österreich. Damit Fotografen und Fahrgästen den Zug bei voller Fahrt erleben können, findet etwa in Streckenmitte eine Scheinanfahrt statt. Dazu wurde extra ein Bahnsteig gebaut.
Pöckstein-Zwischenwässern ist sehr gut über die Straße erreichbar, ein ÖBB-Anschluss befindet sich in Treibach-Althofen.
Weitere Infos im Netz unter www.gurkthalbahn.at (Jörg Seidel, 08.09.08).

Neuer, alter Großkunde für Pinzgaubahn, aus orf.at

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Beim Warentransport bekommt die Pinzgaubahn nach der Übernahme durch die Salzburg AG einen alten Großkunden zurück: Der Kunststoffhersteller Senoplast bringt seinen Werksverkehr wieder auf die Schiene.
„Habe seinerzeit sogar für Erhalt der Pinzgaubahn demonstriert.“ Firmenchef Klepsch „sehr froh“
Nach dem Neustart der Bahn unter der Salzburg AG und zahlreichen Investitionen sei nun der Zeitpunkt gekommen, vom Lastwagen-Werksverkehr wieder auf die Schiene umzustellen. Das kündigte Senoplast-Chef Wilhelm Klepsch bei der 50-Jahr-Feier seiner Firmengruppe am Wochenende an. Die Senoplast-Zentrale in Piesendorf steht ja direkt neben der Bahnstrecke, 1998 stellten die ÖBB aber den Güterverkehr als „unrentabel“ ein.
„Ab Mitte September geht’s wieder los: Ich bin sehr froh, ich habe …

Österreich: Waldviertler Schmalspurbahnen

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Seit Einstellung des letzten Planverkehrs (Gmünd – Groß Gerungs vor 7 Jahren) veranstaltet die NÖVOG ( Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft) spezielle Sonderfahrten sowohl auf dem Südast nach Groß Gerungs, als auch auf dem Nordast nach Litschau, wo in Alt Nagelberg Anschluß an die Züge des WSV (Waldviertler Schmalspurverein) nach Heidenreichstein besteht.
Die NÖVOG setzt abwechselnd die Dampflok 399.01 (Baureihe Mh) sowie die 2095.12 in nostalgischer Lackierung ein, bzw. ist als Reserve auch noch die 2095 014 vorhanden. Als Fuhrpark dienen die zahlreichen nostalgischen 2-achsigen ÖBB Personenwagen mit offener Plattform, so wie ein 4-achsiger ÖBB Personenwagen.
Derzeit sind zur Verstärkung auch zwei Leihwagen der Mariazellerbahn in Gmünd. Besonders beliebt sind auch die Fahrten am Mittwoch, wo mit der 2095.12 beide Streckenäste befahren werden. Näheres unter www.noevog.at bzw. www.waldviertlerbahn.at.
Im Bild links die 2095.12 auf der Fahrt am Nordast von Litschau nach Gmünd in der Haltestelle Schönau, so wie auf dem Südast zwischen Gmünd und Groß Gerungs nächst dem Bahnhof Steinbach-Groß Pertholz. (Thomas Oberkalmsteiner, 08.08.08).

Österreich: GmP auf der Murtalbahn

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Die 760 mm-spurige Murtalbahn der Steiermärkischen Landesbahn (StLB) verbindet die Bundesländer Steiermark und Salzburg. Der Planbetrieb wird heute mit modernen Dieseltriebwagen abgewickelt. Dennoch haben sich am Betriebsmittelpunkt in Murau einige Raritäten erhalten. Bekannteste Lok der Bahn dürfte wohl die Dampflok „Stainz“ sein, die als LGB-Modell auf Gartenbahnen rund um den ganzen Globus vertreten ist. Sie ist aber derzeit leider nicht einsatzfähig.
Weniger bekannt dürfte dagegen die private Fahrzeugsammlung des Schweizer Eisenbahnfreundes Dr. Markus Strässle sein, die ebenfalls in Murau beheimatet ist. Zu seiner Sammlung gehören die betriebsfähige Diesellok VL 7 (Gmeinder 3143/1940), ex StLB ex Nassauische Kleinbahnen; die baugleiche Diesellok VL 4 (Gmeinder 3990/1942), ex StLB, ex Papierfabrik Rechberg; der Packwagen F 954, ex SKGLB; der Hochbordwagen K 555; der Güterwagen G 165, sowie die abgestellten Niederbordwagen Jhn 316 und Jhn 354. Ein besonderes „Schmankerl“ ist dazu noch ein Schienenmotorrad der Marke Puch.
Mit den betriebsfähigen Fahrzeugen und einem Personenwagen der StLB verkehrte jetzt ein Fotozug im Stil eines GmP’s über die Strecke. Bei traumhaften Wetter ging es zunächst von Murau nach St.Lorenzen ob Murau und dann nach Triebendorf. Unterwegs sorgten zahlreiche Fotohalte für gute Stimmung unter den Fahrgästen und zeigten, dass die Murtalbahn immer einen Besuch wert ist. Ein Dank galt auch dem Engagement des Eigentümers, ohne den diese Fahrt nicht möglich gewesen wäre
(Jörg Seidel, 08.08.08).

Österreich: Erster neuer Steuerwagen der SLB Pinzgauer Lokalbahn eingetroffen

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Vom slovakischen Hersteller ZOS Vrutky kommend traf am 5. August 2008 der erste neue Steuerwagen der SLB Pinzgauer Lokalbahn in Zell am See Tischlerhäusl ein. Der unter der Fabrik Nr. VR-19-2007-B4-01 produzierte SLB VSs 101 wurde mittels zweier Autokräne vom Straßentieflader abgeladen um dann vom VTs 12 in seine neue Heimat zur Kompletierung gezogen zu werden.
Der VSs 101 entspricht weitgehend den typengleichen Fahrzeugen für die Zillertalbahn. Der Einsatz im Planverkehr ist für Herbst 2008 vorgesehen. In den nächsten Wochen werden weitere zwei Steuerwagen und zwei Mittelwagen aus der Slovakei im Pinzgau erwartet (Gunter Mackinger, 08.08.08).

Österreich: 20 Jahre Taurachbahn

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Am 3. August 2008 feierte der Club 760 das 20. Jubiläum der Taurachbahn mit einem Sonderzug von Tamsweg nach Mauterndorf. Vor 20 Jahren konnte der von den Steiermärkischen Landesbahnen stillgelegte obere Abschnitt der Murtalbahn wieder in Betrieb genommen werden. In den 2 Jahrzehnten wurden neben Maßnahmen zur Substanzerhaltung zahlreiche weitere Aktivitäten wie z.B. Renovierung der Bahnhöfe, Bau einer Wagenhalle und Streckenverlegungen von der Taurachbahn GmbH. und dem Club 760 – Freunde der Murtalbahn – geleistet.
Neben Landeshauptmann Stv. Dr. Haslauer konnte zahlreiche lokale Prominenz zum Festzug begrüßt werden. Selbst Anrainer ließen es sich nicht nehmen den Sonderzug mit einem Umdrunk oder sogar einem Kuchen zu begrüßen.
Die Bilder zeigen Landeshauptmann Dr. Haslauer und TB Geschäftsführer Zopf mit dem Jubiläumszug in Gröbendorf, den Festzug vor Abfahrt im StLB Bahnhof Tamsweg – im Hintergrund die Wallfahrtskirche St. Leonhard -, die SKGLB Lok 12 – diese führte 1957 den letzten Zug der Ischlerbahn – mit einem Schild mit dem abgewandelten Spruch von 1957 und den festlichen Empfang in St. Andrä (Gunter Mackinger, 05.08.08).

Österreich: Fortbestand für Waldviertler Schmalspurbahn und Reblaus-Thayatal-Express

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In der Regierungssitzung hat das Land Niederösterreich die erforderlichen Landesmittel beschlossen, um die Finanzierung des Bahnverkehrs der Waldviertler Schmalspurbahn und des Reblaus-Thayatal-Express seitens des Landes zu garantieren. „Sowohl die Waldviertler Schmalspurbahn als auch der Reblaus-Express sind fest in der Region verankert und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei unseren Ausflugsgästen“, meinte dazu Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann.
Das Land Niederösterreich investiert in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2 Millionen Euro für den Betrieb der beiden Erlebnisstrecken. „Während der Vertrag mit den ÖBB für die Waldviertler Schmalspurbahn bereits unterzeichnet ist, warten wir noch auf eine Unterschrift unter einen gemeinsam ausgearbeiteten Vertrag für die Erhaltung des Reblaus-Express. Mit dem heutigen Beschluss hat das Land Niederösterreich die Weichen für einen erfolgreichen Weiterbestand des Reblaus-Express gestellt“, so Gabmann.
Mit einem neuen Rekordergebnis von über 26.300 Fahrgästen in der letzten Saison und insgesamt schon mehr als 140.000 Fahrgästen seit Beginn des touristischen Betriebs im Jahr 2001 haben sich die Waldviertler Schmalspurbahnen endgültig als wichtiges Ziel in der Region etabliert.
Die Saison 2008 bringt wieder eine Vielzahl an Veranstaltungen sowie All-Inclusive-Packages mit Fotozug, Schmankerlzug, Whiskyzug, Schrammelklang-Express oder Erdäpfel-Express – Zugliebhaber haben viele Gründe, immer wieder zu kommen. Zahlreiche Kirtage und Feste laden ebenfalls zu einem Ausflug ein, so findet etwa in Gmünd am 15. August der offizielle Festakt zum 800-Jahr-Jubiläum der Schmalspurbahn-Metropole statt.
Der Waldviertlerbahn Radweg verläuft übrigens direkt neben der 43 Kilometer langen Strecke der Schmalspurbahn zwischen Groß Gerungs und Gmünd, so dass die Tour bei jedem beliebigen Bahnhof unterbrochen werden kann. Das Fahrrad fährt auf jeden Fall gratis im Zug mit.
Der Reblaus-Thayatal Express wiederum verbindet auf 39 Kilometern das Retzer Land im Weinviertel mit dem Waldviertler „Wohlviertel“. 10 Stationen laden dazwischen zum Verweilen ebenso ein wie zu Ausflügen mit dem ergänzenden Erlebnisbus, dem Fahrrad oder zu Fuß.
Attraktive Kombinationsangebote haben dazu beigetragen, dass seit 2002 schon über 42.000 Fahrgäste mit dem Reblaus-Express gefahren sind. Für besondere Genüsse während der Fahrt sorgen die Winzer der Region im eigens eingerichteten Heurigen-Waggon.
Und für die Radler, welche die zahlreichen Radrouten neben der Bahn nützen wollen, bietet der Reblaus-Thayatal Express ein besonderes Angebot: Die Räder werden kostenlos mittransportiert. Dazu kommen zahlreiche weitere Attraktionen vom Erlebnisweinkeller Retz und dem Nationalpark Thayatal über Burg Hardegg, Schloss Riegersburg, das Freizeitzentrum Bergwerksee Langau und das Bienenlandl Langau bis zu Stift und Naturpark Geras sowie der Stadtmauernstadt Drosendorf (Pressemeldung Niederösterreich, 10.07.08).

Österreich: Übernahme der Pinzgaubahn einstimmig beschlossen

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Nach Hochspannung in den letzten Juni Tagen und intensivsten Verhandlungen wurden ab 26. Juni 2008 die Weichen für die Zukunft der Pinzgauer Lokalbahn neu gestellt:
• 26.06.2008: Grundsatzbeschluß der Landesregierung ab 1. Juli 2008 den Betrieb der Schmalspurbahn Zell a. See – Krimml durch die Salzburger Lokalbahn führen zu lassen
• 27.06.2008: Einstimmiger Beschluß des Aufsichtsrates der Salzburg AG die Fahrzeuge von den ÖBB zu kaufen und den Betrieb im auftrag des Landes zu führen
• 30.06.2008: Beschluß der Landesregierung die Infrastruktur der Schmalspurbahn von den ÖBB zu kaufen und der SLB zum Betrieb zu überlassen sowie gemeinsam mit Bund und ÖBB Euro 32 Mio (!) für den Wiederaufbau der Gesamtstrecke und die Modernisierung des Bestandes aufzubringen. Unverzüglich wurden die diesbezüglichen Verträge noch am gleichen Tag abgeschlossen.
• 01.07.2008: Die Salzburger Lokalbahn übernimmt ab Mitternacht den Betrieb der Pinzgauer Lokalbahn. Alle Züge verkehren pünktlich, mit neuen Beschriftungen und kleinen Überraschungen für die Fahrgäste. Darüber hinaus werden alle Züge mit Schaffnern besetzt.
• 02.07.2008: Der Salzburger Landtag beschließt einstimmig (!) die gewählte Vorgangsweise – auch mit den Stimmen der Opposition (Philipp Mackinger, 03.07.08).
RechteckIm Finanzüberwachungsausschuss (Vorsitz: LAbg. Rosemarie Blattl, FPÖ) stand bei den Ausschussberatungen des Salzburger Landtages am Mittwoch, 2. Juli, eine Vorlage der Landesregierung betreffend die Zustimmung des Landtages gemäß Art 48 Landes-Verfassungsgesetz 1999 – L-VG zu Bürgschaften/Haftungen bzw. Belastungen von Landesvermögen im Zusammenhang mit der Pinzgaubahn auf der Tagesordnung und wurde einstimmig angenommen.
Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer bedankte sich bei den Verhandlungspartnern, die dazu beigetragen haben, das Thema Pinzgaubahn zu einem guten Ende zu führen. Das rasche Handeln sei notwendig gewesen, um das Projekt nicht noch länger hinauszuzögern bzw. vielleicht sogar für immer zu begraben. Natürlich gebe es bei einem so großen Projekt ein gewisses Risiko. Das Erlösrisiko stehe beim Land, das Kostenrisiko beim Betreiber Salzburg AG. Das Risiko sei aber begrenzt, da der Vertrag zunächst bis 2010 abgeschlossen wurde.
Bei dem beschlossenen Paket geht es unter anderem darum, dass mit einem noch zu erstellenden Kauf- und Servitutsvertrag vom Land die Liegenschaften, die für den Betrieb der Pinzgauer Lokalbahn erforderlich sind, erworben werden. Dafür soll auch ein Grunddienstbarkeitsvertrag abgeschlossen werden, der wechselseitige Einräumung von Servituten im Zusammenhang mit betrieblichen Erfordernissen von Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Salzburger Lokalbahn (SLB) beinhaltet.
Beide Verträge liegen noch nicht vor, da sie Gegenstand von Vermessungen zum Zweck der gründbücherlichen Durchführung sind. Die Übergabe der betreffenden Liegenschaften in die faktische Verfügungsgewalt ist ein einem „Übergabeprotokoll und Vertrag“ geregelt und erfolgte zum 1. Juli 2008. Da sowohl der Kauf- und Servitutsvertrag als auch der Grunddienstbarkeitsvertrag erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 erstellt und unterfertigt werden, werden sie dem Landtag zu gesonderten Genehmigung zugeleitet.
Haftungen und Bürgschaften des Landes, denen der Landtag heute die Zustimmung erteilt hat, sind im Verkehrsdienstevertrag Salzburger Verkehrsverbund GesmbH (SVG)/Land Salzburg/Salzburg AG, im Infrastrukturnutzungs- und –betriebsvertrag zwischen Land Salzburg und Salzburg AG sowie im Mobilitätsvertrag zwischen Regionalverband Oberpinzgau, den Gemeinden Zell am See, Piesendorf und Kaprun sowie dem Land Salzburg (Pressemeldung Land Salzburg, 03.07.08).

A: Pinzgaubahn mit 1. Juli in Hand des Landes, aus orf.at

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Seit Mittwoch steht endgültig fest: Das Land Salzburg übernimmt mit 1. Juli die Pinzgaubahn von Zell am See nach Krimml. Den Betrieb der Schmalspurbahn wird die Salzburg AG führen.
32 Millionen Euro werden investiert
Ab 1. Juli sind nicht mehr die ÖBB Eigentümer und Betreiber der Pinzgau-Bahn, sondern das Land und der Landesenergieversorger Salzburg AG. Die zwischen Mittersill und Krimml nach dem Hochwasser 2005 teilweise zerstörte Bahntrasse wird wieder aufgebaut, die Anlagen werden modernisiert.
Bei den Budgetberatungen in der Nacht auf Mittwoch haben sich die Koalitionspartner auf die Finanzierung der Bahn geeinigt: „Das ist immerhin ein Investitionsvolumen von 32 Millionen Euro im Oberpinzgau“, sagt Verkehrsreferent Wilfried Haslauer (ÖVP).
Kostenteilung zwischen ÖBB, Land, Bund
Die Kosten für den Neubau und die Modernisierung der Bahn werden …