Sonderfahrt Dampfzug und Dampfschiff beim Rheinbähnle

http://www.lok-report.de/

Am Freitag, den 13. Juni fand eine Sonderfahrt des Rheinbähnle auf dem Rheindamm von Lustenau bis zum Bodensee statt. Zuerst mit dem Zug, gezogen von der Dampflokomotive Widnau / St. Gallen (Jung, B-Kuppler, Baujahr 1910), dann weiters auf dem Bodensee mit dem Dampfschiff „Hohentwiel“.
Passend zur EM 2008 wurde der Zug mit einem grossen Fussball und den Fahnen der beiden Organisationsländer geschmückt (Christoph Weder, Verein Rhein-Schauen, http://www.rheinschauen.at/, 28.11.08).

A: Schnackerl-Bahn pfaucht wieder, aus rundschau

http://www.rundschau.co.at/lokales/artikel/
2008/05/29/schnackerl-bahn-pfaucht-wieder

STEYRTAL Die Steyrtal-Museumsbahn startet am Samstag, 31. Mai, in die 24. Sommersaison. Die Bahn wurde im August 1889 zwischen…… Garsten und Grünburg eröffnet und ist die älteste dampfbetriebene Schmalspurbahn Europas. Sie wurde im Jahr 1982 offiziell von den ÖBB eingestellt und die Teilstrecke von Steyr Lokalbahnhof bis Grünburg von der Österr. Gesellschaft für Eisenbahngeschichte übernommen.
Seither arbeiten ehrenamtliche Mitarbeiter an der Erhaltung und am Betrieb der Bahn, die für den Tourismus der gesamten Region eine beachtliche Attraktion darstellt. Etwa 400 Züge befördern im Jahr mehr als …

A: Mit Volldampf voraus, aus Waldviertelnews

http://www.waldviertelnews.at/
detail.asp?showid=8714

Um eine Fahrt mit der „Waldviertler Schmalspurbahn“ zu erleben, kommen Eisenbahnfans aus aller Welt nach „ganz oben“. Mit einem neuen Rekordergebnis von über 26.300 Fahrgästen in der letzten Saison haben sich die Waldviertler Schmalspurbahnen endgültig als fester Bestandteil in der Region etabliert. Die Saison 2008 bringt wieder eine Vielzahl und Vielfalt an Veranstaltungen sowie All-Inclusive-Packages mit der Bahn. Start ist am 1. Mai…

* Inmitten Waldviertler Braukunst
Erreicht die Waldviertler Schmalspurbahn Österreichs älteste Braustadt Weitra, dann befindet sich der Fahrgast inmitten jahrhundertealter Brautradition. Der bald 700 Jahre alten Biergeschichte Weitras widmet sich die Bierausstellung auf Schloss Weitra. In der Bierwerkstatt zu Weitra wird noch nach handwerklicher Tradition gebraut – mit offener Gärung und langer Lagerung bei kalten Temperaturen. Hier entstehen außergewöhnliche Biere mit eigenständigem und unverwechselbarem Charakter, die Fahrgäste im „Bierwagerl“ der Waldviertler Schmalspurbahn verkosten.

* Highlights 2008 am Nordast
Am Nordast der Waldviertler Schmalspurbahn zwischen Gmünd und Litschau herrscht …

Mariazellerbahn: Weltkulturerbe – ja oder nein?, aus kurier.at

http://www.kurier.at/nachrichten/
niederoesterreich/82950.php

Mariazellerbahn – Das Land will nicht, dass die Schmalspurbahn Weltkulturerbe wird. Aus Angst vor einer Käseglocke, die keineVeränderung zulässt.
„Natürlich bin ich für Weltkulturerbe“ beteuert Verkehrsplaner Friedrich Zibuschka. „Aber man muss sich auch im Klaren sein, was das bedeutet. Nämlich Glassturz drüber und dann geht nichts mehr.“ Weder Plattformen für Touristen-Fotoshootings im Gebirge, noch veränderte Schrankenanlagen.

Einreichung abgelehnt
Zibuschka lehnte ab, als die Landschaftsschutz-Organisation „Alliance for nature“ anbot, eine Dokumentation für die Einreichung der Mariazellerbahn beim Welterbe-Komittee in Paris zu erstellen. Prompt witterte die SP, er wolle damit in Wahrheit die geplante Umspurung (Talabschnitt auf Normalspurweite) schützen.

Zukunftslösung
Mitnichten, schwört Zibuschka. „Mein Herz hängt nicht daran. Auch wenn wir nicht umspuren, …

Mariazellerbahn: Traum von großer Schiene entgleist, aus kurier.at

http://www.kurier.at/nachrichten/
niederoesterreich/73764.php

Mariazellerbahn – Das hundertjährige Technikwunder bleibt Schmalspur. Eine neue Taltrasse mit breiten Schienen ist auf Eis gelegt. Die Gemeinden entlang der Strecke hoffen auf ein Signal der Politiker.
Was seine Majestät 1907 eingeweiht hat – die Gesamtstrecke von St. Pölten bis Mariazell auf schmaler Spur – wird wohl noch länger als die ersten hundert Jahre Schmalspur bleiben. Beim Bahnhofsumbau in St. Pölten ist von einer Standardspurweite keine Spur. Die ÖBB-Planer setzen weiter auf enge 76 Zentimeter.Träume von umsteigefreien Reisen Kirchberg-Paris sind damit (vorerst?) ausgeträumt.

Veraltete Technik und enorme Kosten
Die uralten E-Loks (Baujahre 1911 bis 1914) und Wagons (aus 1908 bis 1912, 1960 umgebaut) schreien förmlich …

Österreich: Pinzgaubahn wird von der ÖBB an Land Salzburg übertragen

http://www.lok-report.de/

Bund, Land Salzburg und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben am 10.01.07 eine Grundsatzerklärung zum Weiterbestand der Pinzgaubahn geschlossen. Die ÖBB übertragen mit 1. Jänner 2008 die Pinzgaubahn an das Land Salzburg. Verkehrsminister Hubert Gorbach: „Der 2005 geschlossene Vertrag, mit dem die Modernisierung und Attraktivierung der Pinzgaubahn vereinbart wurde, wird von den ÖBB in der Höhe von rund 12,9 Millionen Euro abgelöst“.
Mit diesen Mitteln und den Fördermitteln für Privatbahnen erfolgt zunächst der Wiederaufbau des Abschnitts Mittersill und Krimml, der durch das Hochwasser weitreichend zerstört wurde, sowie die Attraktivierung und Modernisierung der gesamten Strecke. „Dies bedeutet einen großen Fortschritt zur Findung von Lösungen bei den Regionalbahnen“, so Verkehrsstaatsekretär Magister Helmut Kukacka.
Die Grundsatzerklärung beinhaltet folgende Punkte:
• Die Pinzgaubahn wird vom Land Salzburg mit 1. Jänner 2008 übernommen.
• Die vom Hochwasser 2005 zerstörte Strecke zwischen Mittersill und Krimml wird in neuer, direkterer Trassenführung so schnell wie möglich wiederaufgebaut. Die Planungen laufen bereits, der Bahndamm ist durch den Bau von Hochwasser-Schutzmaßnahmen bereits fertig gestellt. Mit einem Abschluss der Bauarbeiten dürfte im Lauf des Jahres 2008 zu rechnen sein.
• Die Kosten des Wiederaufbaus in Höhe von rund 10,5 Millionen Euro werden folgendermaßen aufgebracht:
– 5,25 Millionen Euro werden vom BMVIT innerhalb eines mehrjährigen Investitionsprogramms für Privatbahnen aufgebracht.
– Rund vier Millionen Euro für die Erhaltung werden aus den Geldern des Infrastrukturvertrags von 2005 durch den Neubau der Strecke frei und können für den Wiederaufbau eingesetzt werden.
– Die restlichen 20 Prozent wird das Land über seine jährlichen Finanzierungsraten beitragen.
• Die ÖBB stellen die 2005 vertraglich vereinbarten Gelder für Ausbaumaßnahmen und
Streckenerhaltung in Höhe von 12,98 Millionen Euro in einer Tranche bis Ende 2007 zur Verfügung.
• Das Land wird ein privates Verkehrsunternehmen mit dem Betrieb der Bahn beauftragen.
• Ende des Jahres 2007 werden die neuen, modernen Zuggarnituren im Pinzgau eintreffen und eine ganz neue Qualität des Öffentlichen Verkehrs (ÖV) zwischen Zell am See und Krimml bringen.
• Für den Betrieb der Bahn stellt der Bund auch in Zukunft für den privaten Betreiber die gleichen jährlichen Zuschüsse zur Verfügung wie bisher den ÖBB.
• Es wird einen abgestimmten Fahrplan mit dem Postbus als Konzessionsinhaber der parallelen Buslinien geben, der das leistungsfähige Rückgrat des ÖV im Oberpinzgau bildet.
„Die Menschen im Pinzgau profitieren, wenn der Öffentliche Verkehr ein möglichst flächendeckendes Angebot bietet. Gerade deshalb setze ich mich so vehement für den Ausbau und die Attraktivierung der künftigen Nationalparkbahn auf der vollen Länge ein. Die zukünftige Bahn schafft mehr Mobilität, sichert damit Arbeitsplätze und stärkt die Wettbewerbschancen der Region. Die neue Nationalparkbahn bedeutet Lebensqualität für den Pinzgau“, sagte Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer. Diese Einigung könnte als Vorbild für die zahlreichen weiteren geplanten anstehenden „Verländerungen“ von ehemaligen ÖBB-Nebenstrecken dienen. Insbesondere in Ober- und Niederösterreich will die ÖBB weitere Nebenbahnen abgeben.
Die Einigung ist nunmehr die Grundlage für den notwendigen Regierungsbeschluss der Salzburger Landesregierung. Zu klären ist jetzt, welches Verkehrsangebot auf der neuen Strecke mit den neuen Garnituren auf Basis der zur Verfügung stehenden Gelder erstellt werden kann. Auch die künftige Rolle des Güterverkehrs auf der Bahnstrecke muss berücksichtigt werden. „Ich bin zuversichtlich, dass wir auf dieser Grundlage in den Gesprächen innerhalb der Landesregierung, mit den Vertretern der Region und mit unseren potentiellen Partnern der Verkehrsunternehmen gemeinsam eine moderne und attraktive Nationalparkbahn fixieren können“, so Haslauer zu den nächsten Schritten
(Pressemeldungen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und Land Salzburg, 11.01.07).

A: Ybbstalbahn fährt wieder, aus orf.at

http://noe.orf.at/stories/155110/

Durch das Hochwasser im August ist die traditionelle Schmalspurbahn zwischen Waidhofen/Ybbs und Lunz am See stark beschädigt worden. Nach den Reparaturarbeiten fährt der Zug seit Sonntag wieder.

Gleise hingen in der Luft
Zwischen St. Georgen und Opponitz waren die Gleise zum Teil in der Luft gehangen, weil das Hochwasser den Gleisschotter weggespült hatte, an einen Verkehr des Zuges war nicht zu denken.
In vier Monaten wurde die Ybbstalbahn repariert Holzschwellen gegen Betonschwellen
Auch ein Hang bei Göstling musste gesichert werden, um zu …

Die dampfende Alte wurde fit gemacht, aus Kleine Zeitung

http://www.kleinezeitung.at/regionen/steiermark/
weiz/149064/index.do

Auf der Schmalspurstrecke im Feistritztal heißt es wieder Bahn frei. In seiner Freizeit machte der Weizer Pensionist Sepp Pangerl eine der alten Loks wieder flott.

HERWIG HERAN

Freie Fahrt heißt es seit kurzem wieder für die Schmalspur-Dampflok 83-180 aus dem Kohlenrevier Banovice in Bosnien. Das über 500 PS starke Zugpferd tuckert auf der Schmalspurstrecke durch das …

Gmünd: Bahn eröffnet die Saison, aus Niederösterreichische Nachrichten

http://www.noen.at/redaktion/n-gmu/
article.asp?Text=200324&cat=347

AUFTAKT / Der Start in die neue Saison auf der Waldviertler Schmalspurbahn steht im Zeichen des 100. Geburtstages einer Lok und einer Doppelausfahrt.

GMÜND / Ganz im Zeichen der Schmalspurbahn steht der 29. April im Bezirk Gmünd. Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Diesellok 2091“ erfolgt der Saisonstart der Schmalspurfahrten von Gmünd nach Litschau/Heidenreichstein. Außerdem gibt es an diesem Tag die …

NÖN: Was passiert mit der Mariazellerbahn?

http://www.noen.at/redaktion/n-pie/
article.asp?Text=197322&cat=320

UMSPURUNG GEPLANT / Im April entscheidet sich, ob die Schmalspurbahn umgespurt und in das europaweite Schienennetz geknüpft wird.

BEZIRK ST. PÖLTEN / Die Mariazellerbahn ist nicht die älteste Schmalspurstrecke Österreichs – aber sie hat das umfangreichste zusammenhängende Schmalspurnetz: 104 Kilometer ist die Strecke von St. Pölten nach Mariazell lang. Das erste Teilstück dieser Bahnstrecke zwischen Kirchberg an der Pielach und Laubenbachmühle wurde 1905 eröffnet.
Etwas mehr als 100 Jahre später ist offen, ob die Mariazellerbahn durchgehend Schmalspur bleibt oder auf der Talstrecke auf Normalgleise „umgespurt“ wird. Setzt man weiter auf 76 Zentimeter Spurweite, werden neue Züge um 35 bis 40 Millionen Euro fällig. Die Experten der NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) arbeiten zurzeit gemeinsam mit der ÖBB-Infrastruktur Bau AG an detaillierten …