http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Endlich ist es soweit: Nicht nur Philatelisten und Eisenbahnfans warteten bereits gespannt auf das neue und mehrfach angekündigte Sonderpostwertzeichen „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“. Am heutigen Erstausgabetag wurde die lang ersehnte Sonderbriefmarke nun im Festsaal des Rathauses von Quedlinburg erstmals im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Eberhard Brecht, dem Landrat des Landkreises Harz, Dr. Michael Ermrich sowie Mitgliedern des Aufsichtsrates und der Gesellschafter der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) einer breiten Öffentlichkeit gezeigt. In einer eigens im Rathaus eingerichteten Sonderpostfiliale der Deutschen Post AG waren die Briefmarke selbst, eine limitierte Maximum-Postkarte mit einem Erstverwendungsstempel mit Selketalbahnmotiv sowie das Ersttagsblatt der Marke erhältlich. Am 07. August 1887, also vor nun mehr gut 125 Jahren, wurde der erste Abschnitt der für ihre romantische Streckenführung bekannten Selketalbahn zwischen Gernrode und Mägdesprung feierlich in Betrieb genommen. Damit war der Grundstein für das heute mehr als 140 km lange Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen gelegt. Das Motiv des nun erhältlichen attraktiven Sonderpostwertzeichens der Deutschen Post, welches einen Wert von 0,45 Euro hat und sich damit ideal für den Versand von Postkarten im Inland eignet, zeigt einen der historischen Dampfzüge der HSB inmitten der für den Harz so charakteristischen Landschaft bergiger Fichtenwälder. Die Gestaltung der Briefmarke wurde dabei im Rahmen einer Ausschreibung durch das Bundesministerium der Finanzen von Gerda M. und Horst F. Neumann aus Wuppertal entworfen, das zugrunde liegende Foto stammt von Michael Hubrich. Die neue Briefmarke „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ ist ab heute bei der Deutschen Post AG sowie in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden der HSB erhältlich. Hier sowie im Internet-Dampfshop der HSB unter www.hsb-wr.de sind darüber hinaus auch die limitierte und anlässlich der Erstausgabe herausgegebene Maximum-Postkarte sowie das Ersttagsblatt käuflich zu erwerben (Pressemeldung HSB, 10.02.12).
Kategorie: Sachsen-Anhalt
Harzer Schmalspur, «Mehr als eine Eisenbahn», aus mz-web.de
WERNIGERODE/NORDHAUSEN/DPA. Die schwarzglänzende Lok wirkt wie ein
schwerfälliges Ungetüm. Ihr geöffneter Kessel ähnelt einem Schlund, die
Lampen erinnern an weit aufgerissene Augen und das knallrote Schiebeschild
an einen Mund. Dampflok 99 7222 hat heute «Plantag». Alle 30 Tage darf sie
sich maximal zwei Tage ausruhen und wird gepflegt. In der Fahrzeugwerkstatt
des Bahnbetriebswerks der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) in Wernigerode
prüfen Experten den mehr als 80 Jahre alten und 50 Tonnen schweren Koloss
auf Herz und Nieren. Am nächsten Tag soll sie wieder unterwegs sein – auf
der Ein-Meter-Spur durch den Harz in Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Die HSB betreibt das mit 140 Kilometern längste, zusammenhängende
Schmalspurstreckennetz in Deutschland. In diesem Jahr feiert sie den …
Nikolaus-Tour mit der Harzer Schmalspurbahn, aus Thüringer Allgemeine
Nordhausen. Noch sind Karten zu haben: Am 11. Dezember um 14.15 Uhr startet
der traditionelle Nikolaus-Zug der Harzer Schmalspurbahnen im HSB-Bahnhof
Nordhausen Nord. Der gemütlich weihnachtlich geschmückte Dampfzug bringt
die Kinder und ihre Familien in den Rabensteiner Stollen, wo schon der
Nikolaus wartet.
Bereits seit 20 Jahren bietet die Interessengemeinschaft Harzer
Schmalspurbahnen diesen besonderen Familienausflug an. Die kleine Dampflok,
genannt Fiffi, macht genügend Dampf, um die historischen Waggons bis nach
Netzkater zu ziehen und die Wagen mollig zu wärmen. Zwei Stunden haben die
Gäste im Rabensteiner Stollen Zeit, einen …
Ein "großartiges schmales Weichen-Angebot" der Bäderbahn "Molli", aus Volksstimme
Der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I kann über zwei
weitere Weichen verfügen. Sie wurden bei der Bäderbahn „Molli“ erstanden.
Ein „großartiges schmales Angebot“ konnte der Traditionsverein Kleinbahn
des Kreises Jerichow I in Magdeburgerforth in diesen Tagen nutzen. Schmal
im Sinne der Spurbreite, groß in der Bedeutung für den weiteren Gleisaufbau
im Bahnhofsbereich. Denn eigentlich sind Schmalspurweichen unerschwinglich,
da sie nicht mehr hergestellt werden und Sonderanfertigungen sehr teuer
sind.
Um so größer war die Freude, bei der Bäderbahn „Molli“ an der Ostseeküste
sehr günstig zwei gebrauchte Weichen erstehen zu können. Dort finden
derzeit zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn große
Rekonstruktionsmaßnahmen statt, bei denen Gleisbett und Schienen teils
komplett erneuert werden. Die ausgebauten Schienen und Weichen sind jedoch
für weniger genutzte Gleisbereiche noch verwendbar.
Aus diesem Grund hat der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I
dieses …
Ein „großartiges schmales Weichen-Angebot“ der Bäderbahn „Molli“, aus Volksstimme
Der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I kann über zwei
weitere Weichen verfügen. Sie wurden bei der Bäderbahn "Molli" erstanden.
Ein "großartiges schmales Angebot" konnte der Traditionsverein Kleinbahn
des Kreises Jerichow I in Magdeburgerforth in diesen Tagen nutzen. Schmal
im Sinne der Spurbreite, groß in der Bedeutung für den weiteren Gleisaufbau
im Bahnhofsbereich. Denn eigentlich sind Schmalspurweichen unerschwinglich,
da sie nicht mehr hergestellt werden und Sonderanfertigungen sehr teuer
sind.
Um so größer war die Freude, bei der Bäderbahn "Molli" an der Ostseeküste
sehr günstig zwei gebrauchte Weichen erstehen zu können. Dort finden
derzeit zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn große
Rekonstruktionsmaßnahmen statt, bei denen Gleisbett und Schienen teils
komplett erneuert werden. Die ausgebauten Schienen und Weichen sind jedoch
für weniger genutzte Gleisbereiche noch verwendbar.
Aus diesem Grund hat der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I
dieses …
Harzer Schmalspurbahnen geben Startschuss für Jubiläumsjahr
http://www.hsb-wr.de/hsb_barrierefrei/news/
presse/artikel.anzeigen.php?artikelid=255
Wernigerode, 11. November 2011;
Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) begeht im Jahr 2012 ein ganz
besonderes Jubiläum: Vor genau 125 Jahren fuhr mit der Selketalbahn
erstmals eine Schmalspurbahn im Harz. Aus diesem Anlass gab die HSB heute
im besonderen Ambiente des Bahnbetriebswerkes Wernigerode Westerntor
gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung den Startschuss
zu den Feierlichkeiten unter dem Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im
Harz“. Höhepunkte waren dabei unter anderem die Präsentation des
offiziellen zweiteiligen Jubiläumsbandes „Von der GHE zur HSB“ durch den
Autoren Dirk Endisch sowie die Präsentation der neuen Art-Edition „Harzer
Schmalspurbahnen“ durch den Frankfurter Künstler Leslie G. Hunt.
Der Grundstein für das heute mehr als 140 km größte zusammenhängende
deutsche Schmalspurstreckennetz wurde bereits 1887 gelegt. Am 07. August
fuhr erstmals ein Dampfzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Gernrode und
Mägdesprung der ehemaligen Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE). Seit
Februar 1993 verkehren die historischen Dampfzüge unter der Zuständigkeit
der HSB, die vor genau 20 Jahren am 19. November 1991, gegründet wurde.
Das gesamte Jahr 2012 wird als Festjahr unter dem Motto „125 Jahre
Schmalspurbahnen im Harz“ stehen. Große Höhepunkte der
Jubiläumsfeierlichkeiten werden dabei u. a. drei ganztägige Bahnhofsfeste
in Nordhausen am 28. April 2012, in Wernigerode am 9. Juni 2012 sowie in
Gernrode am 18. August 2012 sein. Für alle großen und kleinen Bahnfans sind
zahlreiche interessante Foto-Sonderzüge in Vorbereitung. Dazu sowie zu den
Bahnhofsfesten werden auch Gastfahrzeuge anderer Bahnen erwartet.
Pünktlich zum Startschuss des Jubiläumsjahres präsentierte heute der Autor
Dirk Endisch den offiziellen Jubiläumsband „Von der GHE zur HSB“ im
Bahnbetriebswerk Wernigerode Westerntor. Im ersten Band wird die Geschichte
der ältesten Schmalspurbahn im Harz, der Selketalbahn, ausführlich bis zur
politischen Wende im Jahre 1989 beschrieben. Band zwei führt die
Entwicklung ab diesem Zeitpunkt fort und schildert umfassend die Entstehung
und Geschichte der heutigen HSB, zu der seit 1993 neben der Selketalbahn
auch die Brocken- sowie die Harzquerbahn zählen. So präsentiert sich die
HSB heute als modernes und touristisch orientiertes
Dienstleistungsunternehmen mit einer großen Bedeutung für den Tourismus und
die Wirtschaft im Harz. Beide Bände sind in einem attraktiven Schuber
zusammengefasst ab sofort in allen Fahrkartenausgaben, Dampfläden sowie
über die Internetseite der HSB unter www.hsb-wr.de erhältlich.
Einen weiteren Höhepunkt der heutigen Veranstaltung stellte die
Präsentation des international bekannten Frankfurter Künstlers Leslie G.
Hunt dar. Er präsentierte erstmals einer breiten Öffentlichkeit seine
Art-Edition „Harzer Schmalspurbahnen“. Der aus Los Angeles stammende Hunt
hat sich von zahlreichen Motiven rund um die Eisenbahnen und den Harz
inspirieren lassen. Daraus entstanden in seiner „Werkstatt der Phantasie“
filigrane, detailgetreue und handkolorierte Radierungen. Diese sind nun in
verschiedenen Ausführungen als Prints in allen Fahrkartenausgaben und
Dampfläden der HSB erhältlich. Ausschließlich im Online-Angebot unter
www.hsb-wr.de sind die original handkolorierten Radierungen in einer
attraktiven Präsentmappe.
Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) begeht im Jahr 2012 ein ganz besonderes Jubiläum: Vor genau 125 Jahren fuhr mit der Selketalbahn erstmals eine Schmalspurbahn im Harz. , aus NZZ-online.de
http://www.nnz-online.de/news/
news_lang.php?ArtNr=103258
Aus diesem Anlass gab die HSB heute im besonderen Ambiente des
Bahnbetriebswerkes Wernigerode Westerntor gemeinsam mit Gästen aus Politik,
Wirtschaft und Verwaltung den Startschuss zu den Feierlichkeiten unter dem
Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“. Höhepunkte waren dabei unter
anderem die Präsentation des offiziellen zweiteiligen Jubiläumsbandes „Von
der GHE zur HSB“ durch den Autoren Dirk Endisch sowie die Präsentation der
neuen Art-Edition „Harzer Schmalspurbahnen“ durch den Frankfurter Künstler
Leslie G. Hunt.
Der Grundstein für das heute mehr als 140 km größte zusammenhängende
deutsche Schmalspurstreckennetz wurde bereits 1887 gelegt. Am 07. August
fuhr erstmals ein Dampfzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Gernrode und
Mägdesprung der ehemaligen Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE). Seit
Februar 1993 verkehren die historischen Dampfzüge unter der Zuständigkeit
der HSB, die vor genau …
Die Gründung des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn vor nunmehr 20 Jahren erscheint im Rückblick wie ein großes Abenteuer. Man schrieb das Jahr 1991, als für die Bahn alle Messen bereits gesungen schienen. , aus mz-web.de
KLOSTERMANSFELD/MZ. Die Gründung des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn vor
nunmehr 20 Jahren erscheint im Rückblick wie ein großes Abenteuer. Man
schrieb das Jahr 1991, als für die Bahn alle Messen bereits gesungen
schienen. Der Bahnverkehr war als nicht mehr betriebsnotwendig eingestellt
worden und das Wort vom bevorstehenden Rückbau der Gleisanlagen machte die
Runde.
Herbert Teutsch, dem damals als Leiter der Mansfeld Transport GmbH sowohl
Gleise, Gebäude als auch das rollende Material unterstanden, wusste, was
die Stunde geschlagen hatte, sah jedoch allein keine Möglichkeit diese
Entwicklung aufzuhalten. Er suchte nach Verbündeten, um die Bahn zu retten
und ihr als Museumsbahn den Weiterbetrieb zu ermöglichen.
Tatsächlich fanden sich ein paar Enthusiasten, die verhindern wollten, dass
Schienen und Anlagen für alle Zeit demontiert …
Sachsen-Anhalt: Kundenservice der Harzer Schmalspurbahnen modernisiert
Seit einigen Tagen präsentieren sich die Büros des Kundenservice der Harzer
Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Empfangsgebäude des Bahnhofes Wernigerode
Westerntor in neuem Glanz: Durch Umbauten konnte der vorhandene Raum
wesentlich größer, noch heller und freundlicher gestaltet werden.
Das historische Bahnhofsgebäude am Westerntor wurde vom berühmten Hamburger
Architekten Fritz Höger entworfen und im Sommer 1936 seiner Bestimmung
übergeben. Nach der Nutzung als Güterabfertigung und später als
„Kulturraum“ sind in den letzten elf Jahren u.a. die Büros des
Kundenservice der HSB untergebracht.
Innerhalb einer Bauzeit von etwa sechs Wochen wurde der Bürobereich nun
insgesamt erneuert und erweitert. Es wurden Zwischenwände entfernt und
versetzt, einige Türen verbreitert. Neue Fenster sorgen für mehr Tageslicht
sowie den notwendigen Wärme- und Schallschutz. Die Arbeitsplätze der
Mitarbeiter wurden großzügiger und kundenfreundlicher gestaltet. Der neue
Eingangsbereich hat eine komfortablere Zugangsmöglichkeit von der
Bahnhofshalle aus erhalten, ein offener Empfangsbereich steht für eine
erste Beratung zur Verfügung. Sind alle Mitarbeiter im Kundengespräch, so
lädt nun auch ein freundlicher Wartebereich zum Verweilen ein. Die
Mitarbeiter des Kundenservice beraten sowohl Privat- als auch Firmenkunden
rund um die Angebote und Möglichkeiten der Schmalspurbahnen im Harz. Dazu
zählen u.a. mehr als 200 Charter- und Sonderzüge jährlich, verschieden
Pauschalprogramme für Gruppen und Individualreisende,
Führerstandsmitfahrten sowie die Rockoper „Faust“.
Für die neu gestalteten Räumlichkeiten des Kundenservice stellte der
bekannte Autor und Fotograf Olaf Haensch ein Wandbild aus seinem Buch
„NachtZüge – Dampfträume am Brocken“ zur Verfügung. Diese Aufnahmen vom
nächtlichen Dampfbetrieb der HSB haben nicht nur bei eingefleischten
Eisenbahnfans für Aufsehen gesorgt. Nun ist auch ein großformatiger
Monatskalender für das Jahr 2012 mit den schönsten Motiven aus diesem
Bildband erschienen. Sorgfältig reproduzierte 13 ausgewählte Bilder im
außergewöhnlichen Hochformat von 45 x 51 cm lassen die historischen
Dampfzüge und ihre mythenumwobene Harzer Umgebung Monat für Monat im
besonderen Licht erscheinen. Eine limitierte Sonderedition des
Wandkalenders mit dem bekannten originalen HSB-Stempel ist ab sofort in
allen Verkaufsstellen der HSB sowie im Internet unter www.hsb-wr.de
erhältlich (Pressemeldung HSB, 02.09.11).
Mansfeld-Südharz: Staatsanwalt zuckelt über die Gleise, aus mz-web
VATTERODE/MZ. Für viele Eisenbahnfans gab es am Sonntag nur ein Ziel: den
Bahnhof der Parkeisenbahn am Vatteröder Teich. Der Elektroingenieur Björn
Garten, dem die ehemaligen Pioniereisenbahn seit dem Vorjahr gehört, hatte
zum Tag der offenen Tür eingeladen, um zu zeigen, was auf dem Gelände
inzwischen passiert ist. Und da hat sich eine Menge getan, seit dem die
Parkbahn im Jahre 2008 zum letzten Mal gefahren ist.
Technik muss erneuert werden
Das Dach wurde repariert. Auch die Wände im Bahnhof sind inzwischen
saniert. Neues Mobiliar – das alte war teilweise durch die Nässe
verschimmelt – wird nach und nach neu angeschafft, sagte der 35-jährige
Eisenbahnliebhaber aus Dresden. Doch, wer mit der Kleinbahn fahren will,
der muss noch warten.
„Das ist noch nicht möglich“, räumte der neue Eigentümer ein. Nach seinen
Angaben muss die Sicherungstechnik erst noch erneuert …