KLOSTERMANSFELD/MZ. Auf 130 Jahre ihrer Geschichte kann die Mansfelder Bergwerksbahn zurückblicken. Dass dieser Jahrestag mit vielen Gästen gefeiert werden konnte, ist dem Verein Mansfelder Bergwerksbahn unter Leitung von Thomas Fischer zu verdanken. Als 1989 / 90 die letzten Hütten in Hettstedt und Helbra geschlossen wurden, sollten die Strecken abgebaut und die Züge verschrottet werden. Doch da warfen sich Eisenbahnfreunde in die Bresche: Am 15. November 1991 wurde der Verein zur Rettung der Bahn gegründet. , aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1273665888763&openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531

KLOSTERMANSFELD/MZ. Auf 130 Jahre ihrer Geschichte kann die Mansfelder Bergwerksbahn zurückblicken. Dass dieser Jahrestag mit vielen Gästen gefeiert werden konnte, ist dem Verein Mansfelder Bergwerksbahn unter Leitung von Thomas Fischer zu verdanken. Als 1989 / 90 die letzten Hütten in Hettstedt und Helbra geschlossen wurden, sollten die Strecken abgebaut und die Züge verschrottet werden. Doch da warfen sich Eisenbahnfreunde in die Bresche: Am 15. November 1991 wurde der Verein zur Rettung der Bahn gegründet.
„Anfangs waren wir zehn Optimisten, die es sich zum Ziel gesetzt hatten, die Bahn mit Gleisanlagen, Bauten und Fahrzeugen vor der Zerstörung zu bewahren“, erzählt Gründungsmitglied Günter Dehne, der zur Jubiläumsfeier am Sonnabend als ehrenamtlicher Fahrkartenausgeber und Informator alle Hände voll zu tun hatte. Schatzmeister Jürgen Pohlert ergänzte: „Heute sind wir etwa 80 Mitglieder. Wir …

Neuer Fahrradtransportwagen startet ins Selketal

http://www.lok-report.de/

Der lange Winter ist vorbei und der beginnende Frühling weckt wieder die Lust auf ausgedehnte Ausflüge mit dem Fahrrad. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat sich darauf eingestellt und hierfür einen neuen Fahrradtransportwagen auf die Gleise gebracht. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener nahm diesen heute in Gernrode gemeinsam mit Bürgermeistern der kommunalen Gesellschafter des Unternehmens sowie Vertretern aus Wirtschaft und Tourismus offiziell in Betrieb.
„Wir erhöhen hiermit nicht nur den Service für unsere Fahrgäste, sondern sehen in dem neuen Angebot auch eine weitere Attraktivitätssteigerung für das Selketal sowie der Harzregion“ bewertete Wagener den Einsatz des neuen Fahrradtransportwagens. Gerade das romantische Selketal mit seiner sanften Topografie biete nämlich ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Ausflüge mit dem Rad in Kombination mit den historischen Dampfzügen. In den zurückliegenden Jahren verzeichnete die HSB vor allem im Selketal eine stetig wachsende Nachfrage bei den Fahrradbeförderungen. Neue Ideen und Lösungen mussten her, um weitere Kapazitäten hierfür zu schaffen. So beauftragte die HSB die Berliner Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH (FWM), in Zusammenarbeit mit den Fachleuten aus der eigenen Fahrzeugwerkstatt in Wernigerode ein speziell auf die Bedürfnisse der Fahrradtouristen zugeschnittenes Fahrzeug zu entwickeln.
Der mittlerweile nun fertig gestellte und heute in Gernrode offiziell in Betrieb genommene Fahrradtransportwagen entstand dabei aus einem bereits 1999 abgestellten, nicht mehr benötigten zweiachsigen Packwagen. Ursprünglich wurde dieses Fahrzeug mit der Nummer NWE 340 als Güterwagen 1909 in Görlitz für die damalige Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft gebaut. Nachdem die zu befördernden Gütermengen mit Schmalspurgüterwagen sanken, wurde das Fahrzeug 1989 in Wittenberge zu einem zweiachsigen Gepäckwagen umgebaut und im Reisezugdienst eingesetzt. Von April bis Oktober 2009 wurden bei dem ehemaligen Packwagen in den FWM in Berlin die Aufbauten entfernt und neue Holzaufbauten in Anlehnung an das historische Güterwagenbild angebracht. In der Fahrzeugwerkstatt der HSB wurden die Auf- und Einbauten des Wagens mit der Nummer 905-157 bis zur offiziellen eisenbahnrechtlichen Abnahme am 23.04.2010 vervollständigt.
Der neue Fahrradtransportwagen wird ausschließlich der Fahrradbeförderung dienen und im Sommerfahrplan planmäßig im Selketal verkehren. Er bietet in den historischen Dampfzügen zusätzlichen Platz für etwa 16 Fahrräder: Zehn Räder können hängend sicher untergebracht, weitere sechs Räder abgestellt und mit Gurten gesichert werden (Pressemeldung HSB, 08.05.10).

Schon im 50. Jahr unterwegs Peißnitz-Express startete gestern in die neue Saison, aus Supersonntag

http://www.supersonntag-web.de/scms_show_data.php?
mode=detail&category=1&entry=10476

Halle (sr). Sie ist in die Jahre gekommen, aber das sieht man ihr nicht an – gestern startete die hallesche Parkeisenbahn in ihre bereits 50. Saison.
Und sieht schmucker den je aus. Denn die Gleise wurden im Winter saniert, die Schranken an der Birkenallee und Eissporthalle erneuert und eine der Dieselloks in der Bahnwerkstatt aufgearbeitet. Und so konnte die kleine Bahn in diesem Jahr das erste Mal schon zu Ostern die Gäste über die zwei Kilometer lange Strecke auf der Peißnitz fahren.
Seit gestern ist sie jetzt bis Oktober wieder regelmäßig unterwegs (mittwochs von 10 bis 11.30 Uhr, mittwochs bis freitags von 15.30 bis 17.30 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr) und fährt mit ihren 14 Kilometern pro Stunde gemütlich durch die Anlage.
Eröffnet wurde die Bahn am 12. Juni 1960 als achte Pioniereisenbahn der …

HSB-Aufsichtsrat steht Braunlage-Anbindung weiter offen gegenüber

http://www.hsb-wr.de/

Wernigerode – Zur gestern in einer gemeinsam verfassten und abgegebenen Erklärung der Verkehrsminister von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, das Projekt zur Anbindung von Braunlage an das Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) vorerst nicht weiter zu verfolgen, äußerte sich der Landrat des Landkreises Harz, Dr. Michael Ermrich, in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der kommunalen Bahngesellschaft mit Sitz in Wernigerode.

„Die gestern getroffenen Aussagen der Ministerien in Hannover und Magdeburg sind für uns zum jetzigen Zeitpunkt nachvollziehbar. Wir stehen dem Projekt jedoch auch weiterhin aufgeschlossen gegenüber“ bekräftigte Dr. Ermrich den Willen des Aufsichtsrats der HSB, auch zukünftig entsprechend gesprächsbereit zu sein. Wie der Vorsitzende weiter ausführte, bleibe das Projekt nach wie vor von großer Bedeutung für die touristische Entwicklung der gesamten Harzregion. Man werde sich mit dem Thema in der nächsten Aufsichtsratssitzung beschäftigen und weiterhin den Kontakt zu den Ländern bei der Suche nach Wegen zur Realisierung aufrechterhalten.

Niedersachsen/Sachsen-Anhalt: Minister sagen HSB-Verlängerung nach Braunlage ab

http://www.lok-report.de/

Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode und Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre gaben am 30.04.10 bekannt, dass sie die Verlängerung der Harzer Schmalspurbahn (HSB) nach Braunlage im Hinblick auf die zu erwartenden Defizite und die geringen touristischen Effekte als derzeit nicht realisierbar ansehen und daher zunächst nicht weiter verfolgen wollen.
Als Teil einer länderübergreifenden Tourismusinitiative im Harz war die Idee einer Erweiterung des HSB-Streckennetzes nach Braunlage von beiden Ländern positiv aufgenommen worden. Das Ergebnis einer dazu in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie war allerdings ernüchternd. Der Gutachter hat mehrere Trassenvarianten untersucht, deren Realisierung je nach Streckenverlauf Investitionskosten von 12,3 Millionen Euro bis zu 32,6 Millionen Euro auslöst. Dabei sind für die vom Gutachter favorisierte Variante mit dem höchsten touristischen Nutzen rund 22,5 Millionen Euro erforderlich.
Eine gleichfalls in Betracht kommende Variante mit geringerer touristischer Attraktivität kostet etwa 12,3 Millionen Euro. Die Investitionskosten wären ausschließlich durch die Länder aufzubringen. Weiterhin stellte der Gutachter fest, dass die Verlängerung jährliche Betriebskosten in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro verursacht, die Mehreinnahmen beim Fahrgeld sich jedoch auf lediglich 0,46 Millionen Euro belaufen, so dass unterm Strich ein Zuschussbedarf von knapp einer Million Euro pro Jahr entsteht. Gleichzeitig bescheinigt die Studie dem Projekt nur geringe verkehrliche und touristische Effekte, die mit 1,3 Millionen Euro beziffert werden.
Bode und Daehre machten deutlich, dass die Länder das jährliche Defizit nicht tragen können. Solange hierzu von dritter Seite kein Signal für ein finanzielles Engagement kommt, könnten die Länder in Anbetracht des hohen Dauersubventionsbedarfs die Realisierung dieses Projektes nicht verantworten (Pressemeldung Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 30.04.10).

Sachsen-Anhalt: Sommerfahrplan tritt bei den Harzer Schmalspurbahnen in Kraft

http://www.lok-report.de/

Am kommenden Samstag, dem 24. April 2010, tritt bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) der diesjährige Sommerfahrplan in Kraft. Im Selketal wird dabei erstmals eine durchgehende Dampfzugverbindung an drei Wochentagen von Quedlinburg auf den Brocken und zurück angeboten. Auf der Brockenstrecke verkehren im Sommerhalbjahr wieder elf Zugpaare täglich auf den höchsten Harzgipfel und zurück. Im Stadtgebiet von Nordhausen ergänzt der neue Haltepunkt „Schurzfell“ das Fahrplanangebot im Südharz.
Die HSB bietet auch im diesjährigen Sommerhalbjahr wieder ein interessantes fahrplanmäßiges Zugangebot auf dem gesamten Streckennetz an. Im Selketal wird aufgrund der großen Nachfrage erstmals eine Dampfzugverbindung von Quedlinburg zum Brocken und zurück angeboten. An allen Donnerstagen, Freitagen und Samstagen können Fahrgäste aus der Welterbestadt sowie dem Selketal vormittags per Dampfzug bis Eisfelder Talmühle durchfahren und in den Nordhäuser Dampfzug zum Brocken umsteigen. Nach einem mehr als einstündigen Aufenthalt auf dem Brockenplateau wird dann die Rückreise angetreten. Alternativ geht es auch über Wernigerode und von dort aus mit dem Harz-Elbe-Express (HEX) über Halberstadt nach Quedlinburg zurück. Für Eisenbahnfreunde besonders interessant werden die Doppelausfahrt zweier Dampfzüge aus Eisfelder Talmühle sowie die planmäßige Durchfahrung der Stieger Wendeschleife sein. Seit längerem verkehren mit der neuen Verbindung nun auch wieder fahrplanmäßige Dampfzüge auf der Strecke von Stiege nach Eisfelder Talmühle.
Auf der Brockenstrecke verkehren wie in den Vorjahren auch elf tägliche Zugpaare. Der erste Zug erreicht dabei um 10:36 Uhr den Brockengipfel, die letzte Talfahrt startet um 18:31 Uhr. Zahlreiche Sonderfahrten mit dem historischen Traditionszug ergänzen hierbei das Angebot.
Mit dem Sommerfahrplan wird auf der Harzquerbahn der neu gebaute Haltepunkt „Schurzfell“ im Stadtgebiet von Nordhausen als Bedarfshaltepunkt in Betrieb genommen. Zusätzlich wird das tägliche Angebot auf der Linie 10 der Nordhäuser Straßenbahn, die ebenfalls auf den Gleisen der HSB bis Ilfeld Neanderklinik verkehrt, durch eine Fahrt um 17:28 Uhr ab Krankenhaus nach Ilfeld-Neanderklinik mit Rückfahrt um 18:39 Uhr erweitert. Bei der Fahrt ab Krankenhaus um 11:28 Uhr zur Weiterfahrt nach Ilfeld-Neanderklinik ist jetzt am Bahnhofsplatz ein Umstieg in einen Triebwagen der HSB erforderlich bzw. auf der Rückfahrt um 12:39 Uhr in Richtung Krankenhaus in die Straßenbahn.
Nähere Informationen zum neuen Sommerfahrplan sowie zu den Sonderfahrten erhalten die Fahrgäste in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden der HSB und telefonisch unter 03943/ 558-0. Auch auf den Internetseiten unter www.hsb-wr.de sind neben umfangreichen Informationen rund um die Schmalspurbahnen im Harz auch die aktuellen Fahrpläne enthalten und zum Ausdrucken vorbereitet (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen, 22.04.10).

Peißnitz Minizug im Pendelverkehr, aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1269291672186&openMenu=1012569559775&
calledPageId=1012569559775&
listid=1016799959889

HALLE/MZ. Was wären die Ostertage ohne einen Besuch auf der Peißnitzinsel? Für viele Hallenser wären sie zumindest nicht vollständig. Und so pilgerten auch in diesem Jahr unzählige Familien zur grünen Oase, zumal die Parkeisenbahn schon mal probeweise in die Saison startete und die Mitglieder des Peißnitzhaus-Vereins in das von ihnen betriebene Gartenlokal vor dem Gebäude zu Kaffee, Kuchen, unterhaltsamen Gesprächen und am Montagnachmittag außerdem zur Veranstaltung „Hoppelhase haut auf die Waldpauke“ einluden. Etwa 3 350 kleine und auch große Fahrgäste zählte der Peißnitzexpress nach Angaben von Betriebsleiter Uwe May über das verlängerte Wochenende. Zufrieden war man auch beim Peißnitzhaus-Verein: „Vor allem am Karfreitag war es krachend voll“, sagte Vorstandsmitglied Roland Gebert.
Pünktlich um 10 Uhr am Karfreitag tutete die Lok der Parkeisenbahn zum ersten Mal in diesem Jahr. Anders als sonst waren die offenen Wagen allerdings immer …

Bernburg: Parkeisenbahn zuckelt in Frühling Erste Besucher trotzen dem mürrischen Wetter und fahren durch das Krumbholz, aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1268849776442&openMenu=1121028317516&
calledPageId=1121028317516&listid=1121028317474

BERNBURG/MZ. Sie zuckelt wieder durch das Krumbholz: Die Parkeisenbahn. Pünktlich zum Frühlingsbeginn ging sie wieder auf große Fahrt durch das Bernburger Naherholungsgebiet zwischen dem Kurhaus und der Ausflugsgaststätte Paradies. Leider war das Wetter noch nicht so richtig auf den Frühling eingestellt. Dennoch hatten sich einige Familien aufgemacht, um den Start der Parkeisenbahn nicht zu verpassen. So fuhren gut 50 Leute aus nah und fern durch den mehr mürrischen als frühlingshaft angehauchten Krumbholz.
Auch Janett Rasch und Sven Grebe aus Dessau mit ihrem Sohn Lukas Rasch zählten dazu. Die Drei fuhren zunächst bis zur Endstation am Paradies. Doch das Lokal mit em Märchengarten macht erst zu Ostern auf und erwartet ab dann die Gäste. So fuhren die Raschs wieder zurück und stiegen an der Station Tiergarten aus, um selbigem einen Besuch abzustatten. Den kannten sie schon früheren Ausflügen in die …

Nach Nein von Niedersachsens Regierungschef Wulff zur “ Paket-Lösung “ HSB-Fahrten nach Braunlage für Wernigerode ein Problem?, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
lokalausgaben/halberstadt/?em_cnt=1658072

Ein neuer handfester Ost-West-Konflikt belastet das Verhältnis der Harzer in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Der Streit geht um die Verlängerung der Bahntrasse nach Braunlage und den Bau einer Seilbahn hinauf zum Wurmberg. Am Mittwoch hat Wernigerodes Rathauschef Peter Gaffert bekräftigt : Der gemeinsame Harz wird von beiden Vorhaben profitieren.
Wernigerode. Mit einem klaren Ja zum “ Paket “ hat sich am Mittwoch Peter Gaffert zu Wort gemeldet. Wernigerodes Oberbürgermeister erklärte, sowohl der Seilbahnbau Schierke – Wurmberg als auch die Bahnverlängerung Elend – Braunlage seien wichtige touristische Projekte. Dass 2009 auch der Westharz erstmals seit der Jahrtausendwende ein Plus im Tourismus vorweisen könne, sei erfreulich und zeige, die Investitionen waren erfolgreich.
Er unterstütze den Vorstoß aus Hannover, den Brocken per Verlängerung der …

Nach Nein von Niedersachsens Regierungschef Wulff zur " Paket-Lösung " HSB-Fahrten nach Braunlage für Wernigerode ein Problem?, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
lokalausgaben/halberstadt/?em_cnt=1658072

Ein neuer handfester Ost-West-Konflikt belastet das Verhältnis der Harzer in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Der Streit geht um die Verlängerung der Bahntrasse nach Braunlage und den Bau einer Seilbahn hinauf zum Wurmberg. Am Mittwoch hat Wernigerodes Rathauschef Peter Gaffert bekräftigt : Der gemeinsame Harz wird von beiden Vorhaben profitieren.
Wernigerode. Mit einem klaren Ja zum “ Paket “ hat sich am Mittwoch Peter Gaffert zu Wort gemeldet. Wernigerodes Oberbürgermeister erklärte, sowohl der Seilbahnbau Schierke – Wurmberg als auch die Bahnverlängerung Elend – Braunlage seien wichtige touristische Projekte. Dass 2009 auch der Westharz erstmals seit der Jahrtausendwende ein Plus im Tourismus vorweisen könne, sei erfreulich und zeige, die Investitionen waren erfolgreich.
Er unterstütze den Vorstoß aus Hannover, den Brocken per Verlängerung der …