Parkeisenbahn: Parkbahner wieder unter Dampf, Verein nimmt nach siebenmonatiger Pause Henschel-Dampflok in Betrieb – Das Gefährt aus dem Jahr 1948 war komplett überholt worden, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/CHEMNITZ/7502493.php

Chemnitz. Nicht nur Kinder, sondern auch technikbegeisterte Erwachsene
hatten ihren Spaß: Mit einer großen Lok-Parade als Höhepunkt veranstaltete
der Förderverein der Parkeisenbahn am Sonntag im Küchwald sein jährliches
Bahnbetriebsfest. Dabei boten die rund 50 anwesenden Vereinsmitglieder
nahezu alles auf, was der Lok-Schuppen hergab, im normalen Tagesbetrieb
sonst aber nicht eingesetzt wird. So auch die Henschel-Dampflok, Baujahr
1948, die erst vor wenigen Tagen von der Hauptuntersuchung aus
Oberwiesenthal nach Chemnitz zurückgekehrt war.
Im Bahnbetriebswerk der Fichtelbergbahn war die Dampflok seit Februar
komplett zerlegt und anschließend wieder zusammengebaut worden. Dabei
erhielt die Lok einen neuen Kessel. „Jetzt dampft sie wieder richtig“,
freute sich Vereinsmitglied Eckhard Müller. Exakt …

Rückkehr einer alten Dame, Elf Tonnen schwer und ein Herz aus Stahl – Die Rede ist natürlich von der Dampflok der Chemnitzer Parkeisenbahn., aus Sachsen Fernsehen

http://www.sachsen-fernsehen.de/
default.aspx?ID=1095&showNews=844174

Nach ihrer Reparatur wurde sich am Dienstagmorgen wieder im
Bahnbetriebswerk Küchwald empfangen. René Thierfelder war dabei.

Die Henschel-Dampflok der Parkeisenbahn Chemnitz, Baujahr 1948, wird zurück
ins Depot gebracht.
Zentimeter für Zentimeter wird der 11 Tonnen schwere Koloss in die Halle
geschoben – Maßarbeit. Kurz darauf scheint die Dampflok über dem Boden zu
schweben, bis sie dann endlich wieder auf ihrem angestammten Gleis steht.
Im Februar hatte sich die Lok auf eine Reise ins Erzgebirge begeben, um
dort runderneuert zu werden.
Im Werk der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft in Oberwiesenthal wurde
die Reparatur vorgenommen.

Nach der Generalüberholung sieht die Dampflok wieder …

Nachwuchs für Dresdner Parkeisenbahn gefunden, aus Bild

http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/
2010/09/22/
nachwuchs-fuer-dresdner-parkeisenbahn-gefunden.html

Dresden (dpa/sn) – Keine Nachwuchssorgen bei der Dresdner Parkeisenbahn: 48 Jungen und Mädchen haben jetzt mit der Ausbildung begonnen. Das sind so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr, teilte die Schlösser- und Gärtenverwaltung am Mittwoch mit. Bis Ostern müssen die Kinder der 4. und 5. Klassen in einem wöchentlichen…

Innotrans: Sächsische Metallbauer rekonstruieren Schmalspurbahn

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1K Nr. 54 lautet der etwas sperrige Name einer ganz besonderen Attraktion auf dem Gleis- und Freigelände der InnoTrans 2010. Er gehört zu einer zwischen 2006 und 2009 komplett neu gefertigten Schmalspurbahn (750 mm Spur), die nach dem Vorbild der ersten Baureihe ab 1881 in Chemnitz gefertigter Lokomotiven rekonstruiert wurde.
Die Initiative dazu hat der Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e.V. unter seinem Präsidenten Bodo Finger ergriffen: „Kein Cent an Steuergeldern – alles Sach- und Geldspenden unserer Verbandsmitglieder“, betont Finger.
Vorlage war eine antiquarische Grafik im Maßstab 1:10, die mittels moderner Computertechnik und vieler Arbeitsstunden auch von Ingenieur-Studenten Dresdner Hochschulen in nutzbare Bauzeichnungen umgerechnet werden konnte. Mit diesem neuen Flaggschiff der sächsischen Schmalspurbahnen machen die sächsischen Metallbauer nicht nur auf ihre besondere Leistungsfähigkeit aufmerksam, sondern sollen auch strukturschwache Regionen weiter touristisch erschlossen werden.
„Wo die 1K auftaucht wird sie regelmäßig begeistert aufgenommen“, so Finger über die erfolgreich umgesetzte Idee (Pressemeldung Innotrans, Foto WKZ, 23.09.10).

Großer Bahnhof zum Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn

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Zum 126. Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn am 11. und 12. September 2010 wird entlang der gesamten Strecke Dampfvergnügen nonstop zu erleben sein: zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg gibt es drei Zuggarnituren aus drei Epochen Schmalspurbahn-Geschichte zu erleben. Mit dabei sind neben dem Zug der Lößnitzgrundbahn ein Zug der Sächsischen Staatseisenbahn um 1900 und ein Zug der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft um 1930.
Das Zugangebot umfasst am Festwochenende 38 Züge, also 10 Züge mehr als im täglichen Fahrplan. Familien können in diesem Jahr schon ganz traditionell das besondere Tarifangebot anlässlich des Festes nutzen: maximal 4 Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen auf der Lößnitzgrundbahn kostenfrei.
Ein Blick in das Veranstaltungsprogramm verrät, dass für jedermann, ob Familie, Gast der Region oder Eisenbahnfreund, etwas zu finden ist. Start des Festes ist der Bahnhof Radebeul Ost rund um den Historischen Güterboden. Neben einer Vielzahl von Kinder- und Familienattraktionen, wie die Wettkampfmeile für Kinder, die Lokomotiven-Hüpfburg, das Ponyreiten, die I K–Fotowand und die Luftballonmodellationen, werden an den Festtagen auf der Showbühne Kindertanzaufführungen sowie Artistik- und Zaubershows gezeigt.
Das Radebeuler Festgelände mit familienfreundlichen Ruhepunkten im Grünen bietet in diesem Jahr wieder Eisenbahntechnik zum Anfassen: Im Historischen Güterboden mit seinen Museumsfahrzeugen wird die neue Sonderausstellung „Konservieren, Restaurieren, Renovieren, Rekonstruieren – Bimmel-bahnen als technische Denkmale“ zu sehen sein. Auf den Gleisen des Bahnhofs werden Nebenfahrzeuge der Schmalspurbahn und verschiedene Draisinebauarten präsentiert.
Weiter geht es zum 7. Bahnhofsfest an der Station in Moritzburg. Das Gelände rund um den Bahnhof wird zu einer Spielmeile umgebaut: Spielepark, Indianertipi, Bastelstraße, Kinderschminken und Mini-Parcour erwarten die Jüngsten. Dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes können die Gäste am Sonnabend über die Schulter schauen. An beiden Tagen gibt es auf der Bühne Clownerie und Puppentheaterstücke zu erleben.
Am Sonntag ist die tschechische Band „Old Boys“ auf der Lößnitzgrundbahn zu Gast und lässt Dixiemusik erklingen. Am Samstagabend laden die Veranstalter des Festes zu einem kostenfreien Tanzabend im Festzelt mit der „Dresdner Dampferband“ ein. Pferdeliebhaber sollten sich am Sonntag ab 14.30 Uhr die Pferdeentladung am Bahnhof Moritzburg nicht entgehen lassen. An der Endstation am Bahnhof Radeburg können Eisenbahnfans und Technikbegeisterte mehrmals täglich einen Blick hinter die Kulissen im Lokschuppen werfen. Der Bahnhof wird am Festwochenende von 30 der 38 Züge angefahren. Das komplette Programm sowie die Anreisetipps zu den Festgeländen gibt es im Flyer zum Schmalspurbahn-Festival, der kostenfrei bei der SDG, Oberelbe Tours oder dem SSB Schmalspurbahnmuseum Radebeul bestellt sowie im Internet unter www.lössnitzgrundbahn.de, www.oberelbetours.de und www.ssb-museums.de heruntergeladen werden kann (Pressemeldung OVM, 10.09.10).

Claus-Köpcke-Preis 2010 ausgelobt

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Der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) lobt in diesem Jahr nunmehr zum achten Male den Claus-Köpcke-Preis aus. Mit diesem Preis soll das besondere Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen und ihrer Geschichte gewürdigt werden.
Neben den altbewährten Kategorien Technik/Bauten und Medien, wird nun erstmalig der Claus-Köpcke-Preis in der Kategorie Tourismus – in enger Zusammenarbeit mit dem Landes- tourismusverband Sachsen e.V. – vergeben. Ziel dieser Preiskategorie ist es, besondere Ideen der Verbindung verschiedener touristischer Angebote bekannt zu machen und den besten Vorschlag auszuzeichnen.
Die Kategorie Medien wird in diesem Jahr freundlich unterstützt durch SSB Medien – bekannt durch die Herausgabe u. a. des DAMPFBAHN-MAGAZINS und vieler weiterer Publikationen zu den Schmalspurbahnen und deren touristischen Vermarktung.
Die Auszeichnungen sind verbunden mit Preisgeldern in Höhe von je 1.000 bis 3.000 EUR. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder Unternehmen mit Projekten, Aktionen und Vorhaben, die die sächsischen Schmalspurbahnen erhalten und weiter entwickeln. Gleichermaßen preiswürdig sind Projekte zur Pflege der Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen.
Gewinner des Claus-Köpcke-Preises in den Vorjahren waren unter anderem der Interessenverband Zittauer Schmalspurbahnen e.V. (2003), die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V. (2004), die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. (2005), die Traditionsbahn Radebeul e.V. (2006), die SOEG Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (2007), Museumsbahn Schönheide e. V. (2008) und die Mitglieder der Arbeitsgruppe Technik des Projektes – sächsische I K Nr. 54 – (2009) (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 01.09.10).

Leipzig: 3. LWB Parkeisenbahnfest, aus info-tv-leipzig.de

http://www.info-tv-leipzig.de/news/info-tv-news/
allgemein/3-lwb-parkeisenbahnfest/

»Total abgefahren« soll es am Samstag auf dem Parkeisenbahnfest der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft werden. Bereits zum dritten Mal findet das Familienfest dieses Jahr am Auensee statt.
»Wir wollen dort Familien hinbringen und die Attraktion ist sicherlich die kleine Parkeisenbahn, die ja bei den Leipzigern sehr beliebt ist. Und die wollen wir einfach noch ein Stück ins Gedächtnis rufen, denn viele Leipziger hängen an dieser Bahn,« sagt Gregor Hoffmann, der Pressesprecher der LWB. »Wir hoffen natürlich das ganz viele dort hinkommen und mit uns ein schönes Fest feiern. Das Wetter soll ja auch schön sein und in sofern denken wir, dass es ein schöner …

Sachsen: Stiftung will Schmalspurbahnen als Kulturgut erhalten Archiv mit Dokumenten zu Technik und Geschichte soll aufgebaut werden , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/7441100.php

Zittau (ddp-lsc). In Sachsen ist eine Stiftung „Sächsische Schmalspurbahnen“ gegründet worden. Wie ein Sprecher der Zittauer Schmalspurbahn am Samstag mitteilte, erhielt die Stiftung von der Landesdirektion Dresden ihre offizielle Gründungsurkunde. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zittauer Schmalspurbahn, Weißeritztalbahn, Lößnitzgrundbahn, Fichtelbergbahn und Döllnitzbahn („Wilder Robert“) als technische Kulturgüter zu fördern und zu erhalten. Auf diesen Strecken findet noch planmäßiger Zugbetrieb statt.
Die Stiftung möchte unter anderem ein Archiv mit Dokumenten zu Technik und Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen aufbauen. Hauptinitiator ist der dem Arbeitgeberverband Sachsenmetall nahestehende Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen. Von dem Verein stammt auch die Idee zur Fusion der fünf Schmalspurbahnen mit Regelbetrieb. Mit nur einer Betriebsleitung könnten …

Sachsens Schmalspurbahnen sollen fusionieren Die Geschäftsführer aller Betreibergesellschaften sind gesprächsbereit., aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2514846

Meißen. Sachsens Verkehrsverbünde müssen nächstes Jahr mit 7,5 Prozent weniger Geld vom Freistaat auskommen. Neu ist das nicht – nur die Methode, damit die Dampfeisenbahnen dabei nicht von der Bildfläche verschwinden: Der Verein Sächsischer Schmalspurbahnen fordert, die fünf Strecken von nur noch einer Betreibergesellschaft führen zu lassen. Bisher sind es drei. Deren Geschäftsführer sind gesprächsbereit.
Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft betreibt Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn und Fichtelbergbahn. Geschäftsführer Roland Richter sagt: „Wir haben gute Erfahrungen gemacht, drei Linien unter einem Dach zu führen.“ Allerdings sei das Einsparpotenzial bei einer Fusion gering. Schließlich könne man bei einer Lokreparatur keine Abstriche machen. Wenn überhaupt, lohne sich nur die …

Treffen der ehemaligen Parkeisenbahner Schon seit 1950, dem ersten Betriebsjahr der heutigen Dresdner Parkeisenbahn sind Kinder und Jugendliche die Hauptakteure.

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Schon seit 1950, dem ersten Betriebsjahr der heutigen Dresdner Parkeisenbahn sind Kinder und Jugendliche die Hauptakteure. Viele Generationen haben seitdem die Züge als Fahrdienstleiter, Aufsicht oder Zugbegleiter sicher durch den Großen Garten in Dresden geleitet. Einige von ihnen haben schon nach kurzer Zeit und andere erst nach vielen Jahren die Dienstuniform an den Nagel gehangen.
Anfang Juni diesen Jahres jährt sich das Bestehen der Dresdner Parkeisenbahn zum 60. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums bereiten der Betreiber der Bahn und der Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V. eine umfangreiche Festwoche mit verschiedenen Höhepunkten vor. Auch die ehemaligen Park- bzw. Pioniereisenbahner bekommen einen Tag innerhalb der Festwoche vom 01.06. bis 06.06. für sich reserviert.
Der 05. Juni gehört ganz allein den „Alten“ Hasen der kleinen Bahn. An diesem Tag können die Ehemaligen sich im Laufe des Vormittages im Großen Garten über die Veränderungen und das aktuelle Geschehen bei der Liliputbahn, welche über einen 5,6 km langen Rundkurs auf nur 381mm breiten Gleisen verkehrt informieren. Dabei besteht auch die Möglichkeit für kurze Zeit einen Dienstposten zu übernehmen um wie in „alten Zeiten“ den Zügen den Abfahrauftrag zu erteilen. Am Nachmittag ist eine Dampfzugfahrt über Freiberg und Nossen nach Radebeul geplant, wo es nahtlos in die Abendveranstaltung mit Präsentationen und Vorträgen übergeht.
Die Organisatoren würden sich freuen wenn sich aus jedem Betriebsjahr möglichst viele ehemalige Eisenbahner zu dieser Veranstaltung anmelden. Die Anmeldung zur Teilnahme ist beim Förderverein Dresdner Parkeisenbahn per E-Mail an verein@parkeisenbahn-dresden.de oder schriftlich an Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V., Postfach 20 02 27 in 01192 Dresden.
Das Programm zum Ehemaligentreffen wird allen Teilnehmer zugesandt bzw. ist auf der Vereinswebseite www.parkeisenbahn-dresden.de/ehemaligentreffen einsehbar. Um Voranmeldung wird gebeten, da die Plätze für den Sonderzug und die Abendveranstaltung reserviert werden müssen (Pressemeldung Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V., 19.05.10).