Blick hinter die Kulissen möglich Waldeisenbahn startet am Samstag einen besonderen Entdecker-Zug, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Blick-hinter-die-Kulissen-moeglich;art13826,5135039 Weißwasser Am Samstag gibt es bei der #Waldeisenbahn #Muskau erstmals einen #Wald-Bahn-Entdeckerzug. Während der Zugfahrt gibt es interessante Informationen und Einblicke. Wollten Sie schon immer mal wissen, wie viele Wagen und Loks die Waldeisenbahn wirklich hat? Was passiert, wenn etwas kaputt geht? Was in der Werkstatt alles gemacht wird? Die Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Fahrt im Wald-Bahn-Entdeckerzug. Zum ersten Mal wird in diesem Rahmen für die Fahrgäste in der Werkstatt ein Tag der offenen Tür veranstaltet, teilt die Einrichtung mit. Neben dem Blick hinter die Kulissen wird es natürlich auch eine Fahrt in einem Nostalgie-#Dampfzug geben. Bei einer Rundfahrt, die rund 3,5 Stunden dauert, überqueren die Reisenden die Europäische Wasserscheide zwischen Ostsee und Nordsee und erleben den Geopark …
Source: Schmalspurbahnlexikon

„Beste Historik Mobil“, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/beste-historik-mobil-3164587.html #Zittauer Gebirge. Das diesjährige #Festival „#Historik Mobil“ ist das beste bisher gewesen. Darüber waren sich die Organisatoren der Veranstaltung, zu der das #Lückendorfer #Bergrennen, die #Jonsdorfer #Oldtimertage und das #Schmalspurbahn-Fest am Bahnhof #Bertsdorf gehören, gestern einig. Sie sprechen von etwa 20 000 Besuchern, die am vergangenen Wochenende im Zittauer Gebirge unterwegs waren. Eine genaue Übersicht über die #Besucherzahlen werde es jedoch erst nach Auswertung der verkauften Tickets geben, heißt es. Dass das Festival ein großer Erfolg war, haben die Organisatoren aber schon von vielen Seiten erfahren. Vor allem im Internet habe es viele positive Wortmeldungen gegeben, weiß Alfred Simm vom Marketingbereich der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg). Ein Grund für den Besucherrekord bei „Historik Mobil“ sei das 125-jährige Jubiläum der Zittauer #Schmalspurbahn gewesen, das im Rahmen des Festivals gefeiert wurde, so Simm. Trotz des Besucherandrangs habe es keine Unfälle gegeben, heißt es vonseiten der Organisatoren. Probleme haben aber beim Fest der Schmalspurbahn am Bahnhof Bertsdorf sowie beim Bergrennen Wespen-Schwärme bereitet. Beim Bergrennen mussten am Sonntagnachmittag sogar mehrfach Besucher des Rennens mit dem Rettungswagen abgeholt werden, weil sie gestochen worden waren. Einen Ausfall gab es auch bei der Schmalspurbahn: Die Lok IV K 145 vom Sachsenzug musste am Sonntagnachmittag mit Triebwerksschaden aus dem Verkehr gezogen werden. Da die Lokomotive ohnehin im Oktober eine Fahrwerkshauptuntersuchung erhält, soll bis dahin laut Soeg keine Zwischenreparatur ausgeführt werden, auch um die historische Technik zu schonen.
Source: Schmalspurbahnlexikon

Heute gibt es ein besonderes Fotomotiv Ein besonderes Fotomotiv als Vorgeschmack auf Historik Mobil bietet der Sachsenzug mit zwei Loks am Sonnabend. , aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/heute-gibt-es-ein-besonderes-fotomotiv-3157674.html #Zittauer Gebirge. Nach Übernahme der historischen Lok #IK Nr. #54 durch die Preßnitztalbahn am 6. Juli 2015 ist ein Einsatz auf der Zittauer #Schmalspurbahn geplant. Die Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen hat die Trägerschaft der I K Nr. 54 für die nächsten Jahre an die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) vergeben. „Einer der Gründe dafür war die Präsentation des I K-Zuges, der ab 2016 zum Einsatz kommt“, berichtet Soeg-Geschäftsführer Ingo #Neidhardt. Bei diesem Zug arbeiten mehrere Bahnen und Vereine zusammen. Mit den Freunden der Preßnitztalbahn, den bisherigen Lok-Betreuern, wurde zwischen Soeg/DBG und IG Preßnitztalbahn vereinbart, die Maschine in den nächsten Jahren auf verschiedenen Strecken einzusetzen: Im Frühjahr in Jöhstadt, im Sommer in Zittau und im Herbst in Mügeln. Als erster Einsatz in Zittau in diesem Jahr wird die I K am Sonnabend zusammen mit …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Wiederaufbau der Weißeritztalbahn kann endlich weitergehen, aus computer-oiger.de

http://computer-oiger.de/2015/07/18/wiederaufbau-der-weisseritztalbahn-kann-endlich-weitergehen/154571 13 Jahre nach der Flut einigen sich Sachsen und #SDG über Reparatur des letzten Abschnitts Dipps-#Kipsdorf Dresden/Kipsdorf, 18. Juli 2015. 13 Jahre nach dem verheerenden August-Hochwasser von 2002 kann nun endlich die Reparatur der restlichen zerstörten Streckenabschnitte der #Weißeritztalbahn zwischen #Dippoldiswalde und Kipsdorf beginnen. Darauf haben sich nach langen Verhandlungen der Freistaat Sachsen, die Betreibergesellschaft SDG und die anderen Akteure jetzt geeinigt, wie dem Oiger aus mehreren Quellen bestätigt wurde. Die Landesregierung hat dafür 13,5 Millionen Euro bereit gestellt. Im Herbst 2016 sollen erste Züge wieder rollen Die #Schmalspurbahn-Strecke kann gebaut werden, der europaweiten Ausschreibung der Bauleistungen steht nichts mehr entgegen – das bestätigten auf Oiger-Anfrage der Verkehr-Abteilungsleiter Bernd Sablotny vom sächsischen Wirtschaftsministerium und Roland Richter, Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) heute in Freital-Hainsberg anlässlich der Eröffnung des Schmalspurbahnfestivals der Weißeritztalbahn. Mit dem Fahrplanwechsel 2016/2017 sollen die Züge wieder bis Kipsdorf fahren – also wohl im …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Schmalspurbahn-Festival auf der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/ „Dampfende #Lokomotiven, #Oldtimer-Rundfahrten und Akrobatik, Musik und Zauberei auf der Bühne sind beste Zutaten für ein tolles #Festival“, betonte Gabriele Clauss, Marketingleiterin des #Verkehrsverbundes Oberelbe (#VVO) in Freital bei der Vorstellung des Programms zum #Schmalspurbahn-Festival auf der #Weißeritztalbahn. „In bester Tradition haben die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), die IG Weißeritztalbahn, viele Partner und wir ein buntes Programm gestaltet. Am zweiten Wochenende in den Sommerferien feiern wir ein Fest für die ganze Familie.“ Entlang der Strecke von Freital bis Dippoldiswalde erwarten Buden, Ausstellungen und eine geführte Wanderung zahlreiche Besucher. In diesem Jahr steht das Festwochenende am 18. und 19. Juli unter dem Motto „Mit Diesel und Dampf das Erzgebirge erleben“. „In Kooperation mit dem Tourismusverband Erzgebirge bilden in diesem Jahr neben den Oldtimern auf der Schiene auch die Kla ssiker auf der Straße den Mittelpunkt“, sagte Gabriele Clauss. „Die traditionsreiche Autokultur ergänzt an diesem Wochenende die vielfältige Eisenbahnlandschaft im Gebirge.“ In Freital-Hainsberg erwartet die Besucher eine große Oldtimer-Ausstellung. Unter anderem laden Busse des Vereins Historische Kraftfahrzeuge des Dresdner Nahverkehrs zu Rundfahrten ein. Mit Oldtimer-Ausstellungen in Malter und Rabenau zeigen Enthusiasten und Vereine die ganze Vielfalt auf der Straße. Zum bequemen Pendeln zwischen edlen Karossen und gepflegten Bussen aus längst vergangenen Tagen hat der VVO über das gesamte Festwochenende zusätzlich 22 Fahrten bestellt. „Mit dem Programm rund um Diesel und Dampf sprechen wir natürlich besonders die großen und kleinen Jungs an“, lachte Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der SDG. „Wir sind uns aber sicher, dass die ganze Familie auf ihre Kosten kommt. Darum fahren auch in diesem Jahr bis zu vier Kinder in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei.“ Am Bahnhof Freital-Hainsberg sorgen nicht nur zusätzliche Lokomotiven und Wagen für gute Stimmung am Bahnsteig. „Auf dem Programm stehen unter anderem Fahrten mit dem Schienenkraftlastwagen Oberdittmansdorf“, sagte Mirko Froß. Auf dem Bahnhofsvorplatz baut der VVO den großen Spielepark auf. „Mit der Hüpfburg für die ganz jungen Gäste, Beuteldruck für die Kreativen und Minitischtennis für die Sportlichen ist an alle gedacht“, betonte Gabriele Clauss. „Das beliebte Kinderschminken sowie Präsentationen der Jugendfeuerwehr und des Modelleisenbahnclubs Dippoldiswalde runden das Angebot ab.“ Auf der großen Showbühne sorgen unter anderem die Tanzgruppe „Pink Socks“, die Dresdner Dampferband und die Kindershow mit Charly und Carlotta für beste Stimmung. Auf der 15 Kilometer langen Strecke stehen am Festwochenende vier Loks unter Dampf. „Die Traditionsbahn Radebeul ist er stmals mit zwei grünen Lokomotiven der Baureihe IV K vor Ort, die gemeinsam den Zug der königlich sächsischen Staatseisenbahnen ziehen“, freut sich Mirko Froß. „Darüber hinaus ist eine Lok der Baureihe VII K mit Wagen der Reichsbahn aus den siebziger Jahren unterwegs. Zusätzlich fährt der planmäßige Zug der SDG auf der Strecke, so dass die Besucher fast im Stundentakt zu Erkundungen im R abenauer Grund, an der Talsperre Malter und in Dippoldiswalde starten können.“ (Pressemeldung VVO, 13.07.15).
Source: Schmalspurbahnlexikon

Mit Volldampf in die Sommerferien

http://www.lok-report.de/ Mit fünf täglich verkehrenden #Schmalspurbahnen, drei weiteren #dampfbetriebenen #Museumsbahnen und zahlreichen weiteren Bahnerlebnisangeboten hat Sachsen nicht nur für Bahnfans zahlreiche Höhepunkte zu bieten. In den Sommerferien bieten die mehr als 150 Partner der #DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen vielseitige Möglichkeiten für Ausflüge und Entdeckungen. Die vier täglich mit Dampf betriebenen Schmalspurbahnen – die Fichtelbergbahn, die Lößnitzgrundbahn, die Weißeritztalbahn und die Zittauer Schmalspurbahn – setzen offene Aussichtswagen in ihren Regelzügen ein. Cabriofeeling kommt auf, wenn man den Panoramablick in die reizvollen Landschaften links und rechts der Bahnen streifen lässt. Auch bei den drei dampfbetriebenen Museumsbahnen, der Preßnitztalbahn, der Museumsbahn Schönheide und der Waldeisenbahn Muskau kommen an den jeweiligen Fahrtagen in den Sommermonaten offene Aussichtswagen zum Einsatz. Hier lässt sich beim Genuss eines gekühlten Bieres der Fahrtwind spüren. • Mit dem 7. Schmalspurbahnfestival auf der #Weißeritztalbahn wartet auch in diesem Jahr am 18. und 19. Juli ein buntes Programm von Freital-Hainsberg bis Dippoldiswalde auf die Besucher. Nicht nur am Bahnhof Freital-Hainsberg, wo ein Fest für die ganze Familie zu erleben ist, lohnt es sich zu verweilen, auch an den weiteren Stationen entlang der Strecke erwartet den Besucher ein kurzweiliges Programm. Neben den regulären Dampfzügen verkehren verschiedene historische Zuggarnituren, so dass sich vielfältige Möglichkeiten bieten, eine Zugfahrt mit Wanderungen entlang des reizvollen Streckenverlaufs zu verbinden. • Mit dem 9. Festival Historik Mobil wird in diesem Jahr der 125-jährige Geburtstag der #Zittauer Schmalspurbahn verknüpft. Ein Festprogramm der Extraklasse lädt vom 31. Juli bis zum 02. August ins Zittauer Gebirge ein. Den Auftakt bietet am 31. Juli ab 17:30 Uhr die abendliche Festveranstaltung mit 11 Zugbildern im Bahnhof Bertsdorf. Am Festwochenende sind auf der Zittauer Schmalspurbahn alle Zuggarnituren der Zeitreisezüge nach Sonderfahrplan gleichzeitig im Einsatz. Per Dampfzug erreicht werden die Jonsdorfer Oldtimertage, das Lückendorfer Bergrennen wird mit Buspendelverkehren angebunden. Für eine stilechte Anreise verkehren am 01. und 02. August Dampfschnellzüge mit der legendären Schnellzuglokomotive 01 509 der Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH zwischen Dresden und Zittau. • Entlang der Bahnstrecken und bei weiteren Partnern im #Erzgebirge gibt es an den Wochenenden 04./05., 18./19. Juli und am 01. und 02. August viel zu erleben und entdecken. Unter dem Titel Erzgebirgischer Eisenbahn- und Oldtimersommer verbindet der Tourismusverband Erzgebirge e.V. verschiedene Highlights auf Schiene und Straße. Am 18. und 19. Juli finden neben dem Festival auf der Weißeritztalbahn Sonderfahrten anlässlich des 130-jährigen Streckenjubiläums der Strecke von Freiberg nach Nossen, Fahrten des Wernesgrüner Schienenexpress im Westerzgebirge und die in Zwickau beginnende Oldtimerrundfahrt August Horch Klassik statt. Am 01. und 02. August bietet die Erzgebirgsbahn verschiedene Ferientouren auf der Zschopautalbahn an und in Zwönitz startet die Oldtimertour Sommeroldies. Tipp: Mit der beliebten Erzgebirgscard können viele der Angebote und die Nahverkehrsmittel im VMS zu einem Preis benutzt werden • Zu Beginn der Sommerferien darf es abends etwas später werden. Die Dresdner #Parkeisenbahn lädt anlässlich der Museumssommernacht am 11. Juli zwischen 18:00 und 01:00 Uhr zu Fahrten durch den Großen Garten ein. An allen anderen Ferientagen rollen die Züge zwischen 10:00 und 18:00 Uhr durch Dresdens Grüne Oase. Auch bei der Parkeisenbahn am Leipziger Auensee findet in den Sommerferien täglicher Fahrbetrieb statt. Am 15. August erwartet die Besucher beim Sommerfest der Parkeisenbahn Auensee ein buntes Programm für die ganze Familie. Die Chemnitzer Parkeisenbahn bietet im Rahmen des Fahrbetriebs von Dienstag bis Sonntag in den Sommerferien jeweils Dienstags Märchenbildsuchfahrten, Mittwochs ein Programm „Alles rund um die Eisenbahn“, Donnerstags Rätselfahrten und an den Freitagen Schokoladenfahrten. Bei der Görlitzer Parkeisenbahn kommt die markante Lokomotive „Adler“ in den Sommerferien neben den Fahrtagen am Wochenende jeweils Mittwochs zu Sonderfahrtagen auf die Strecke. Auch die Parkeisenbahn in der Freizeitanlage Syratal Plauen erweitert in den Sommerferien die Öffnungszeiten und erwartet Dienstag bis Sonntag bereits ab 10:00 Uhr die Fahrgäste, am 15./16. August lockt das Große Familien- und Kinderfest in die Freizeitanlage Syratal. • Das Verkehrsmuseum Dresden bietet mit seinen vielseitigen Ausstellungsbereichen zu den unterschiedlichen Verkehrsträgern nicht nur eine fachlich fundierte Reise durch die Geschichte der Mobilität, verschiedene Experimentierstationen und Aktionsbereiche vom Verkehrsgarten über den Kindertreff bis hin zum Helikoptersimulator lassen den Besuch zum kurzweiligen Erlebnis werden. Pünktlich zum Ferienbeginn und im Rahmen der Dresdner Museumsnacht eröffnet zudem am 11. Juli die neue Dauerausstellung Straßenverkehr. Vom 14.-16. August lädt die Sächsische Dampfschiffahrt gemeinsam mit dem Verkehrsmuseum Dresden zum 17. Dampfschiff-Fest ans Dresdner Terrassenufer (Pressemeldung Dampfbahnroute Sachsen, 10.07.15).
Source: Schmalspurbahnlexikon

Wie viel „Bimmel“ brauchen wir? Über ein Jahrhundert hat sie überdauert, Krisen überstanden: die Weißeritztalbahn. Aber lohnt sich ihr Erhalt wirklich? , aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/wie-viel-bimmel-brauchen-wir-3141121.html Es ist ein warmer Frühsommertag. Mit einem sanften Ruck setzt sich die #Weißeritztalbahn in Bewegung. Zum beinahe melodischen Puffen der #Dampflok geht die Fahrt durch den #Rabenauer Grund. Am Fenster ziehen Familien mit Kindern vorbei – im Waggon aber herrscht Leere. Ein Normalzustand sei dies nicht, sagt Thomas Hornuff vom Förderverein „IG Weißeritztalbahn“. Laut Statistik konnte man im Jahr 2014 150 000 Fahrgäste begrüßen, immerhin knapp 20 000 mehr als im Vorjahr. Dennoch bleibt die sogenannte „#Bimmel“ ein reines Zuschussgeschäft: Unter den gegebenen Bedingungen sei dies auch überhaupt nicht anders zu realisieren, ergänzt Mirko Froß von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG), die die Bahn betreibt. Ohnehin könne man den öffentlichen Nahverkehr nur mit staatlichen Subventionen aufrechterhalten, weshalb der Aspekt der Rentabilität sowieso eine untergeordnete Rolle spielen sollte. Gleichwohl nutzen Schätzungen zufolge nur deutlich unter fünf Prozent der Fahrgäste die Bahn als alltägliches Transportmittel, der Rest sind Ausflügler. Das war nicht immer so. Den Planern der Schmalspurbahn ging es zum einen um die Schaffung einer effektiven Importroute für böhmische Steinkohle, zum anderen aber auch vor allem um eine bessere Anbindung der Gebirgsregionen an die Ballungsgebiete. Nachdem die DDR-Führung in den 60er-Jahren eine Stilllegung aller Schmalspurbahnen bis 1974 beschlossen hatte, war die „Bimmel“ von der Schließung bedroht. 1973 entschied man, sie für den Tourismus weiterzubetreiben. Das Konzept gelang, jährlich registrierte man …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Historischer Wagenrahmen schwebt vom Herolder Bahnhof Die IG Schmalspurbahn „Thumer Netz“ hat ein großes Ziel. Die Mitglieder wollen einen historischen Packwagen aus dem Jahr 1923 originalgetreu wieder aufbauen. Doch bevor es losgehen kann, wird zunächst das Untergestell auf Vordermann gebracht. , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Historischer-Wagenrahmen-schwebt-vom-Herolder-Bahnhof-artikel9227436.php

Herold/Marienberg. Auf dem ehemaligen Bahnhof Oberherold herrschte gestern Betriebsamkeit. Zwar fuhr keine Eisenbahn vor, doch für die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Schmalspurbahn „Thumer Netz“ war dieser Tag mindestens genauso aufregend. Der Grund: Ein weiterer wichtiger Schritt bei der Rekonstruktion des sogenannten Opernwagens – einem aus dem Jahr 1923 stammenden Packwagens – wurde getan.

Das mehrere Tonnen schwere Wagengestell wurde mittels Kran und Tieflader vom Gelände des Bahnhofs gehoben und anschließend nach Marienberg gebracht. In der Eisenbahnwerkstatt der Regionalverkehr Erzgebirge (RVE) wird das marode Gestell in den kommenden Monaten saniert. Unter anderem, so erklärt Vereinsmitglied Sven Meyer, müssen Teile ergänzt werden. Zunächst werde der Rahmen aber mittels Standstrahlung gereinigt. „Der Wagen stand Jahrzehnte im Freien“, so Meyer. Wind und Wetter haben ihre Spuren hinterlassen. Vor allem im vorderen und hinteren Bereich habe das Metall gelitten.

In der Marienberger Werkstatt sollen diese Mängel alle verschwinden. Um den originalgetreuen Charakter zu erhalten, müssen dabei unter anderem auch Nieten imitiert werden, erklärt der stellvertretende Vereinsvorsitzende. Am Ende wird der Wagenrahmen frisch lackiert wieder in Herold eintreffen. „Der Transport und die Aufarbeitung kosten uns rund 10.000 Euro.“ Für die IG Schmalspurbahn allein ein nicht aufzubringender Betrag. Trotz vieler Veranstaltungen, die die Vereinsmitglieder auf die Beine stellen, konnte das Vorhaben nur mit Unterstützung der Sparkassenstiftung und vieler Firmen angegangen werden.

Der Waggon, der als Kulisse in der Opernverfilmung zu „Fra Diavolo“ im Jahr 1974 zu Berühmtheit gelangt hatte, absolvierte seine letzte Fahrt Ende der 1970er-Jahre. Jahrzehntelang stand er anschließend in Cranzahl. Bis die Vereinsmitglieder auf ihn aufmerksam wurden und ihn für einen symbolischen Preis dem Besitzer abkauften. Seitdem wurde der Opernwagen nach Herold gebracht, in einem eigens dafür geschaffenen Unterstand komplett auseinandergebaut, Tausende Teile einzeln dokumentiert und fotografiert, die Drehgestelle repariert und lackiert. Zudem wurden 25 Meter Schmalspurgleis verlegt.

Wenn der Wagenrahmen in ein paar Monaten zurückkehrt, soll der Wiederaufbau des Waggons beginnen. Doch bis zur endgültigen Fertigstellung wird es noch ein wenig dauern. Ein Grund ist die Finanzierung. Etwa 10.000 Euro wird die Rekonstruktion des Aufbaus kosten. Doch irgendwann wird der Opernwagen auf den Gleisen strahlen und an die Geschichte des Thumer Netzes erinnern. Am 27. Mai 1972 fuhr der letzte öffentliche Zug durch Herold. 1997 gründete sich die IG, um das Andenken am Leben zu erhalten. www.ig-thumer-netz.de

Historischer Wagenrahmen schwebt vom Herolder Bahnhof Die IG Schmalspurbahn "Thumer Netz" hat ein großes Ziel. Die Mitglieder wollen einen historischen Packwagen aus dem Jahr 1923 originalgetreu wieder aufbauen. Doch bevor es losgehen kann, wird zunächst das Untergestell auf Vordermann gebracht. , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Historischer-Wagenrahmen-schwebt-vom-Herolder-Bahnhof-artikel9227436.php Herold/Marienberg. Auf dem ehemaligen Bahnhof #Oberherold herrschte gestern Betriebsamkeit. Zwar fuhr keine #Eisenbahn vor, doch für die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) #Schmalspurbahn "#Thumer Netz" war dieser Tag mindestens genauso aufregend. Der Grund: Ein weiterer wichtiger Schritt bei der Rekonstruktion des sogenannten Opernwagens – einem aus dem Jahr 1923 stammenden Packwagens – wurde getan. Das mehrere Tonnen schwere Wagengestell wurde mittels Kran und Tieflader vom Gelände des Bahnhofs gehoben und anschließend nach Marienberg gebracht. In der Eisenbahnwerkstatt der Regionalverkehr Erzgebirge (RVE) wird das marode Gestell in den kommenden Monaten saniert. Unter anderem, so erklärt Vereinsmitglied Sven Meyer, müssen Teile ergänzt werden. Zunächst werde der Rahmen aber mittels Standstrahlung gereinigt. "Der Wagen stand Jahrzehnte im Freien", so Meyer. Wind und Wetter haben ihre Spuren hinterlassen. Vor allem im vorderen und hinteren Bereich habe das Metall gelitten. In der Marienberger Werkstatt sollen diese Mängel alle verschwinden. Um den originalgetreuen Charakter zu erhalten, müssen dabei unter anderem auch … www.ig-thumer-netz.de
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Alte Schmalspurbahn dampft im Film wieder durchs Pöhlwassertal Zwischen Grünstädtel und Rittersgrün rollt seit 1971 kein Zug mehr. Anlässlich des 25. Bahnhofsfests ist ab 19. Juni eine DVD zu haben, die viele Details des einstigen Fahrbetriebs zeigt., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Alte-Schmalspurbahn-dampft-im-Film-wieder-durchs-Poehlwassertal-artikel9220258.php Das ist für Bahn- und für Heimatfreunde gleichermaßen interessant. Von Frank Nestler erschienen am 12.06.2015 #Rittersgrün. Im Gespräch bleiben, Traditionen wahren, Neues angehen – das Sächsische #Schmalspurbahnmuseum in Rittersgrün macht auch dank seines Betreibervereins seit einiger Zeit verstärkt von sich reden. Nachdem die aktiven Vereinsmitglieder in Zusammenarbeit mit Unterstützern den mittlerweile fünften Fototag veranstaltet haben, steht schon in wenigen Tagen, am 20. und 21. Juni, das 25. #Bahnhofsfest als nächster Höhepunkt ins Haus. Premiere am 19. Juni, 18 Uhr Und da gibt es wieder etwas ganz Besonderes: Am Freitag, 19. Juni, beginnen 18 Uhr im Museum die Premierenvorstellung und der Verkauf einer DVD, die überwiegend historische #Filmaufnahmen von der ehemaligen #Schmalspurbahn zwischen #Grünstädtel und Rittersgrün zeigt. Vereinsvorsitzender Bernd Kramer: "Das Projekt ist vom selbstständigen Filmproduzenten Udo Neubert verwirklicht worden." Der Schwarzenberger hatte mit Unterstützung von Christian Bleyl aus Rittersgrün und Harald Wunderlich aus Schwarzenberg mehrere Amateurfilme zusammengetragen, digitalisiert und nachbearbeitet. "Uns standen zum Beispiel Aufnahmen von den Schwarzenbergern Fritz Beuthner, Hans Adler und …
Source: Schmalspurbahnlexikon