Das sächsische Verkehrsministerium sichert den Fortbestand und die Erhaltung der Schmalspurbahnen

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„Die #sächsischen #Schmalspurbahnen sind Zeitzeugen der #Industriegeschichte und touristisches #Highlight. Dies gilt es auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren und zu sichern“, so Staatsminister Sven Morlok. „Unser Ziel ist der Fortbestand des vorhandenen sächsischen Schmalspurnetzes von ca. 100 Kilometer Länge und insbesondere der Weiterbetrieb der #Dampflokomotiven.“ Neben den touristischen Schmalspurbahnen besitzen die #Parkeisenbahnen in Chemnitz, Dresden, Leipzig, Plauen und Görlitz eine große Bedeutung für die Nachwuchsgewinnung der Eisenbahnen und stellen ein sinnvolles Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche dar. Dafür hat das SMWA eine Richtlinie zur nachhaltigen und langfristigen Sicherung der Sächsischen Schmalspurbahnen (Weißeritztalbahn, Lößnitzgrundbahn, Fichtelbergbahn, Döllnitzbahn, Zittauer Schmalspurbahn, Preßnitztalbahn, Museumsbahn Schönheide) sowie der Parkeisenbahnen einschließlich der Waldeisenbahn Muskau und weiteren musealen Schmalspurbahneinrichtungen auf den Weg gebracht. Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. Die vorliegende Richtlinie soll die Verwendung der Mittel regeln. Der aus touristischer Sicht gewünschte Einsatz historischer Dampflokomotiven verursacht durch die gesetzlich geforderten regelmäßigen Haupt- und Zwischenuntersuchungen zusätzliche finanzielle Aufwendungen. Diese Belastungen können insbesondere von den Bahnen, die nicht im SPNV verkehren, oftmals allein durch Fahrgeldeinnahmen, Veranstaltungen, Sponsoring oder Spenden nicht getragen werden. Die zweckgebundenen Fördermittel für die Schmalspurbahnen im Freistaat Sachsen sollen nur für solche Fördermaßnahmen verwendet werden, die ausschließlich dem Schutz, der Bewahrung, Restaurierung oder Sanierung von bestehenden Schmalspurbahnen im Freistaat Sachsen als materielles Kulturerbe dienen. Aktuell können die Betroffenen zur Richtlinie Stellung nehmen. Abschließend soll diese im Kabinett behandelt werden. Bereits in der ÖPNV-Finanzierungsverordnung von 2015 bis 2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Damit ist der Betrieb von Döllnitzbahn, Fichtelbergbahn, Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn (einschließlich dem Abschnitt von Dippoldiswalde bis Kipsdorf) und Zittauer Schmalspurbahn langfristig gesichert und den Bahnen ist Planungssicherheit gegeben. ::: Medien ::: Übersicht sächsischer Schmalspurbahnen und Parkeisenbahnen – http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/101829

Kabelklau lohnt nicht mehr Für ein perfektes Panorama für Eisenbahnfans baut die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft Attrappen entlang der Strecke auf – und erntet viel Lob dafür., aus sz-online

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Kabeldiebe beachten Hinweisschilder. Seitdem die #Sächsisch-#Oberlausitzer #Eisenbahngesellschaft (#Soeg) zwischen dem Vorstadtbahnhof in #Zittau und der ersten Brücke in #Olbersdorf in fünf Sprachen darauf hinweist, dass zwischen den neuen Masten keine Kupferkabel mehr hängen, werden sie auch nicht mehr geklaut. Jetzt ist der zweite Abschnitt entlang der Strecke fertig. Bis zum Haltepunkt Olbersdorf-#Niederdorf stehen nun neue Masten, die mit Attrappen aus Stahlseilen verbunden sind. Im Handy- und Funkzeitalter werden die Telefonmasten samt ihren Leitungen eigentlich …

Weißeritztalbahn: Zeitplan für Wiederaufbau des zweiten Abschnitts steht Start mit erstem Brückenbauwerk noch im Frühjahr – 636.000 Euro für Beseitigung von Hochwasserschäden

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Die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG) erhält vom Freistaat Sachsen eine Zuwendung in Höhe von rund 636.000 Euro. Dadurch können weitere Schäden beseitigt werden, die durch die starken Regenfälle im Mai 2013 und das Juni-Hochwasser des vergangenen Jahres entstanden waren. Wegen Ausspülungen an den #Schienenwegen und Ablagerungen von Geröll- und Schlammmassen auf dem #Fahrweg musste der Fahrbetrieb nach dem Hochwasser eingestellt werden, konnte aber bereits nach rund zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Verkehrsminister Sven Morlok: „Nach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit können mit dieser Zuwendung von rund 636.000 Euro weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Betriebsanlagen der #Weißeritztalbahn vor erneutem Hochwasser zu schützen. Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der #Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Außerdem setzen wir uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein.“ Der Zeitplan für den weiteren Wiederaufbau steht: Die so genannte „Baufeldfreimachung“ (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist mittlerweile weitgehend abgeschlossen. Auf Initiative des SMWA wurden auch Lösungen für die komplizierten wasserrechtlichen Genehmigungen gefunden. Im Mai soll der Wiederaufbau mit dem ersten Brückenbauwerk bei #Schmiedeberg starten, die weiteren Bauwerke sollen im Spätsommer folgen. Der Streckenausbau soll mit Beginn des bauoffenen Wetters losgehen. Für den Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der Weißeritztalbahn stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den jetzt ausgereichten Fördermitteln zur Hochwasserschadens-beseitigung können weitere Schutzvorrichtungen an Brücken und Stützmauern, welche bei den Ereignissen in 2013 noch größere Schäden verhindert haben, sowie Böschungssicherungen wiederhergestellt werden. Von der anerkannten Schadenssumme im Wiederaufbauplan sind knapp 636.000 Euro als zuwendungsfähige Kosten festgestellt worden. Es erfolgt demnach eine Förderung zu 100 Prozent. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:florian.schaefer@smwa.sachsen.de

Kabelklau am Lößnitzdackel Diebe stehlen vier Kilometer Kupferstrang. Die Bahn kann trotzdem rollen – eine Ersatz- Verbindung wird hergestellt., aus sz-online.de

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#Radebeul/#Moritzburg. Der Anblick verstört Zugleiter Lars Ritter beim Blick aus dem Waggonfenster noch immer. Zwischen #Berbisdorf und Moritzburg baumeln einzelne Drähte unmittelbar neben der Strecke der #Lößnitzgrundbahn von den Masten herab. Eine Telefonleitung, gekappt von Dieben in der Nacht zum letzten Freitag. Unbekannte, so die knappe Polizeimeldung, stahlen insgesamt vier Kilometer Telefonkabel. Eine Leitung, die die Eisenbahner von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) wie auch die Betreiber des Traditionsbahnvereins brauchen, um sich auf der Strecke zu verständigen. „Vor allem dann, wenn neben der normalen Lößnitzgrundbahn Sonderzüge unterwegs sind“, sagt Zugleiter Ritter. Wenn er und seine Kollegen jetzt an der Kurbel des Telefons drehen, um Kontakt mit der Station in Moritzburg, in Berbisdorf oder Radeburg zu bekommen, dann entsteht …

Fichtelbergbahn: Bahn zählt 218.000 Fahrgäste Ein neuer Rekord wurde am Fichtelberg damit knapp verpasst. Grund: das Hochwasser. Umso mehr Dampf soll in diesem Jahr gemacht werden., aus Freie Presse

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Oberwiesenthal. 2013 wird für die Dampfeisenbahner von der Fichtelbergbahn in besonderer Erinnerung bleiben: Denn zum wohl einzigen Mal wurden auf schmaler Spur drei Kirchenglocken transportiert: das neue Geläut für die Martin-Luther-Kirche in Oberwiesenthal. Den letzten Teil ihrer 500 Kilometer langen Wegstrecke von Innsbruck bis an den Fichtelberg legten die Glocken auf einem festlich geschmückten Wagen der Fichtelbergbahn zurück. Nicht nur deshalb bewertet Roland Richter, der Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, zu der die Fichtelbergbahn gehört, das vorige Jahr positiv. Auch wenn ein Fahrgastrekord verpasst wurde. 218.000 Passagiere hat die Bahn 2013 befördert – 4000 weniger als im Rekordjahr …

Freistaat Sachsen fördert Betrieb der Döllnitzbahn

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Morlok: „Sächsische #Schmalspurbahnen sind Industriegeschichte und touristische Highlights“ Der Zweckverband #Döllnitzbahn erhält vom Freistaat Sachsen eine #Zuwendung in Höhe von bis zu 270.000 Euro für den laufenden Betrieb der Döllnitzbahn. Weitere Zuschüsse kommen vom Landkreis Nordsachsen sowie aus Eigenmitteln des Zweckverbands Döllnitzbahn. Mit diesen Mitteln finanziert der Zweckverband die regelmäßigen Betriebsleistungen der Döllnitzbahn GmbH zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen im Jahr 2014. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Verkehrsminister Sven Morlok (FDP): „Die sächsischen Schmalspurbahnen sind Zeitzeugen der Industriegeschichte und touristisches Highlight. Dies gilt es auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren und zu sichern. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis des Freistaates zur sächsischen Dampfbahntradition.“ Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Infrastruktur der Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. In der ÖPNV-Finanzierungsverordnung 2015-2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für den laufenden Betrieb der fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Damit ist die Zukunft von Döllnitzbahn, Fichtelbergbahn, Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn und Zittauer Schmalspurbahn langfristig gesichert. Bundesweit verfügt der Freistaat Sachsen über das dichteste Netz an Schmalspurbahnen.

Leichter Fahrgastrückgang bei Fichtelbergbahn, aus t-online.de

http://www.t-online.de/regionales/id_68348760/leichter-fahrgastrueckgang-bei-fichtelbergbahn.html

Die #dampfbetriebene #Fichtelbergbahn hat 2013 einen Rückgang bei der Zahl der Fahrgäste verzeichnet. Es seien 218 000 Reisende in den Zügen zwischen #Cranzahl und #Oberwiesenthal gezählt worden, 4000 weniger als im Vorjahr, sagte Roland Richter, Geschäftsführer der Sächsischen #Dampfeisenbahn-Gesellschaft, am Mittwoch. Angesichts des unbeständigen Wetters im Frühling und Frühsommer könne man mit dem Ergebnis jedoch zufrieden sein. Knapp 40 Prozent der Fahrgäste seien einzelne Reisende gewesen, gefolgt von …

Fichtelbergbahn dünnt vorübergehend den Fahrplan aus, aus Focus

http://www.focus.de/regional/sachsen/verkehr-fichtelbergbahn-duennt-voruebergehend-den-fahrplan-aus_id_3653442.html

Von Montag an bis 10. April fahren auf der #Fichtelbergbahn zwischen #Cranzahl und #Oberwiesenthal (#Erzgebirgskreis) weniger Züge. Es gelte dann der #Nebensaison-#Fahrplan, teilte die Sächsische Dampfeisenbahn-Gesellschaft als Betreiber mit. Je Richtung würden vorübergehend nur drei Fahrten angeboten und es werde ein dampfbespannter Zug eingesetzt. Üblicherweise sind auf der 17 Kilometer langen Strecke zwei Züge unterwegs. Der ausgedünnte Fahrplan gilt in der nachfrageschwächsten Zeit nach den Winterferien bis vor Ostern sowie noch einmal im November. Die Schmalspurbahn im oberen Erzgebirge wurde …

Fichtelbergbahn öffnet ihre Werkstatt Wo werden eigentlich die Dampfloks repariert? Ganz klar: in Oberwiesenthal. Wie das funktioniert, konnten sich gestern Interessierte vor Ort anschauen. , aus Freie Presse

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#Oberwiesenthal. Mit diesem Besucherandrang hatte die #Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) nicht gerechnet. Etwa 80 Eisenbahn-Fans, Urlauber und Kinder nutzten die erste öffentliche Werkstattführung im Lokschuppen der Fichtelbergbahn. „Bisher war das nur auf Voranmeldung für Gruppen möglich“, sagt Anke Neubert von der SDG. Da so etwas aber immer wieder gewünscht worden war, habe man sich nun entschlossen, regelmäßig die Werkstatt zu öffnen. Und was sich hinter den Türen und Toren versteckt, ist spannend, nicht nur für eingefleischte Eisenbahnfreude. Es riecht nach Metall, Öl, Dampf. Die Werkstatt-Mitarbeiter und Maschinen sehen aus wie aus einer anderen Zeit. Die Klamotten sind schmutzig. Die Lappen, mit denen die Loks geputzt werden, sind es natürlich auch. Und mittendrin standen gestern …

Reisen wie vor 50 Jahren Noch bis zum 21. Februar ist die Weißeritztalbahn als historischer Altbauzug unterwegs. Auch für das nächste Jahr gibt es bereits nostalgische Pläne., aus sz-online.de

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Am Sonnabend startete Zugbegleiter Patrick Wagner mit einer eher ungewöhnlichen #Weißeritztalbahn in den regulären Betrieb. Statt des bekannten gelben Schriftzugs ist jeder Wagen der #Schmalspurbahn mit den Buchstaben „DR“ für Deutsche Reichsbahn versehen. Auch im Inneren sorgen eine helle Holzvertäfelung, Ofenheizung und andere Besonderheiten für nostalgisches Flair. Noch bis zum 21. Februar wird die Weißeritztalbahn im regulären Bahnverkehr als originaler historischer Altbauzug im Einsatz sein. Doch dies wird nicht die letzte Möglichkeit sein, eine nostalgische Fahrt wie vor 50 Jahren mit der Schmalspurbahn zu erleben. „Es ist immer etwas Besonderes, mit den historischen Wagen zu fahren“, erklärt Zugbegleiter Patrick Wagner, der seit über 20 Jahren bei der Schmalspurbahn tätig ist. Neben den dienstältesten Dampflokomotiven bilden vier Personenwagen sowie ein Gepäckwagen aus den Jahren …