Die Zug-Romantiker Die kleine Fichtelbergbahn hat es in die große Washington Post geschafft. Der Autor schwärmt in dem Artikel von der Dampflok. Eine Faszination, die Menschen vor Ort wie Uwe Schulze sehr gut kennen., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/SACHSEN/Die-Zug-Romantiker-artikel8878487.php

T. R. Goldman nahm Platz in der #Fichtelbergbahn und schaute gespannt aus dem Fenster. Einer von 218.000 Fahrgästen war er da, die im vergangenen Jahr oben im Gebirge in den weiße Wolken paffenden Zug traten. Fast eine viertel Million Menschen – und da ist das schon eine leicht zurückgegangene Gästezahl. Aber im Großen und Ganzen wuchs das Interesse, stieg die Zahl von 140.000 Gästen vor noch 15 Jahren stetig an. Entschleunigung und Nostalgie seien die Zugpferde, sagen sie bei der Bahn. Und das zieht auch Menschen wie Herrn Goldman an. Ein Journalist aus den USA, der nun in diesem Jahr die kleine #Schmalspurbahn in die große Washington Post hievte, eine der wichtigsten Zeitungen der USA – im Reiseteil schrieb er einen zwei Seiten langen Artikel über die #Dampflokfahrten auf der #Schmalspur im #Erzgebirge, unter anderem mit der Fichtelbergbahn. Goldmans Faszination für das Thema ist alt, sie begann vor 50 Jahren in den USA bei einer Show, wo ein Überfall auf einen Zug im Jahr 1919 nachgestellt wurde. An einem Dezembermorgen 2013 nun sah Goldman in #Oberwiesenthal einen dieser …

BAD MUSKAU Mit Volldampf zum großen Fest, aus http://www.alles-lausitz.de/

http://www.alles-lausitz.de/content/nachrichten/11145121_Mit_Volldampf_zum_grossen_Fest.html

Kleinbahnfreunde dürfen sich freuen – und zwar auf das #Dampfspektakel der #Waldeisenbahn #Muskau zum Park- und Blütenfest in #Kromlau vom 7. bis 9. Juni. Hervorgegangen aus einer Industriebahn ist die 600 mm-Schmalspurbahn heute die Attraktion im Gebiet zwischen #Weißwasser und Bad Muskau. Ausgehend vom jetzigen Zentrum der Bahn, dem Bahnhof Teichstraße in Weißwasser, haben die Besucher die Möglichkeit, Ausflugsziele der Region auf nostalgische Art und Weise zu erreichen. Eine Strecke der Waldeisenbahn führt ins benachbarte Kromlau mit seinem ausgedehnten Rhododendron- und Azaleenpark. Auf der zweiten Trasse gelangen die Züge in die idyllische Kleinstadt Bad Muskau. Neben einem Besuch des Fürst-Pückler-Parkes, der seit nunmehr zehn Jahren zum UNESCO-Welterbe gehört, bieten sich dem Besucher hier vielfältige Möglichkeiten für Erkundungen. Anlässlich des Park- und Blütenfestes in Kromlau, einem …

Preßnitztalbahn gehört zu Pfingsten dazu 450 Mitglieder zählt die Interessengemeinschaft der Museumsbahn. 40 von ihnen waren am Wochenende täglich beim Bahnhofsfest im Dienst – auch Urgestein Roland Müller., aus Freie Presse

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#Jöhstadt. Anfangs sei es ein Gerücht gewesen, das im #Preßnitztal die Runde machte, erinnert sich Roland Müller: „Es hieß, ein paar Leute wollen weitermachen.“ Weitermachen bedeutete in diesem Fall, dass es #Eisenbahnfreunde gab, die sich mit der Stilllegung und Demontage der #Preßnitztalbahn nicht abfinden wollten. Für Roland Müller, der in #Schmalzgrube geboren und aufgewachsen ist, ging mit der Schmalspurbahn ein Stück seiner Jugend und seiner beruflichen Anfänge verloren. „Ich habe von 1953 bis 1956 bei der Bahn gelernt, einen Teil meiner Ausbildung bei der Preßnitztalbahn absolviert“, sagt der ehemalige #Zugführer. Entsetzt sei er damals gewesen über deren Ende. Als aus den Gerüchten Realität wurde, war der Wahl-Dresdener unter den ersten, die dem neu gegründeten Verein zur Rettung der Traditionsbahn beitraten. Das war 1992, als das erste Pfingstfest am Bahnhof in Jöhstadt mehr als 7500 Menschen anlockte. Seitdem ist Roland Müller vor Ort, wann immer sein …

Wiederaufbau Weißeritztalbahn – Start der Bauarbeiten am 2. Bauabschnitt

Heute beginnt in #Schmiedeberg der #Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der #Weißeritztalbahn von #Dippoldiswalde bis Kurort #Kipsdorf. Staatsminister Sven Morlok hat gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG), Roland Richter, die Arbeiten offiziell gestartet. Für den Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. „Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Wir setzen uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein und gehen davon aus, dass Ende 2015 die komplette Strecke wieder befahrbar ist“, so Verkehrsminister Sven Morlok. Mit dem Herausheben des Stahlüberbaus der Brücke über die B 171 in Schmiedeberg beginnen die Bauarbeiten. Die weiteren Bauwerke zwischen Dippoldiswalde und Schmiedeberg sollen im Spätsommer folgen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten an den Brücken abgeschlossen sein. Bei bauoffenem Wetter sollen im Frühjahr 2015 die Arbeiten auf dem gesamten Streckenabschnitt beginnen. Insgesamt müssen fünf Brücken, 24 Stützbauwerke saniert bzw. neu errichtet werden. Auch die Gleisanlagen inklusive der Bahnübergänge und der Unterbau muss auf der gesamten Streckenlänge von elf Kilometern komplett erneuert beziehungsweise instand gesetzt werden. Die so genannte „Baufeldfreimachung“ (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist bereits abgeschlossen. Auf Initiative des SMWA wurden auch Lösungen für die komplizierten wasserrechtlichen Genehmigungen gefunden. Hintergrund: Ein Großteil der Strecke wurde durch das Hochwasser im August 2002 zerstört. Seit Dezember 2008 ist der 1. Abschnitt der Weißeritztalbahn zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb. Auch die starken Regenfälle im Mai 2013 und das Juni-Hochwasser des vergangenen Jahres hatten Schäden hinterlassen. Wegen Ausspülungen an den Schienenwegen und Ablagerungen von Geröll- und Schlammmassen auf dem Fahrweg musste der Fahrbetrieb nach dem Hochwasser eingestellt werden, konnte aber bereits nach rund zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Nach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit wurden weitere Maßnahmen ergriffen, um die Betriebsanlagen der Weißeritztalbahn vor erneutem Hochwasser zu schützen. Die Instandsetzung wurde mit knapp 636.000 Euro gefördert (100 Prozent Förderung). Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:presse@smwa.sachsen.de

Bahn steht seit 20 Jahren unter Dampf Die Schmalspurbahn Schönheide hat heute viele Fans. Beinahe wäre sie aus den Geschichts- büchern verschwunden. , aus Freie Presse

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#Schönheide. Eine Rückschau war zum verregneten #Bahnhofsfest am Wochenende auf den Gleisen zwischen Schönheide und #Stützengrün angesagt. Denn seit nunmehr 20 Jahren wird zu Füßen des Kuhberges wieder ordentlich #Dampf gemacht. „Und zwar so wie Ende des 19. Jahrhunderts“, sagt Betriebsleiter Matthias Büttner. Anno 1881 wurde die erste #Schmalspurlinie Sachsens zwischen #Wilkau und #Kirchberg eröffnet. Zwölf Jahre später wurden Stützengrün und Schönheide an den Schienenstrang angeschlossen. 1897 war nach 42 Kilometern die Endhaltestelle in Carlsfeld erreicht. Die Gesamtroute galt als längste und steilste ihrer Art im Freistaat. Fast 50 Betriebe in den 13 Orten an der Trasse ließen sich Anschlussgleise legen. Büttner, der aus einer Bahnerfamilie stammt, erklärt: „Damit erhielt die Wirtschaft in den Dörfern einen ordentlichen Schub.“ Neben dem Warentransport habe die Bahn auch den einsetzenden Fremdenverkehr unterstützt: Die neue Eisenbahn regte die Reiselust in Richtung Erzgebirge an. Doch beinahe wäre die älteste sächsische Schmalspurbahn in den …

Stelldichein historischer Dampfloks Museumsbahner laden zum Bahnhofsfest ein , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Stelldichein-historischer-Dampfloks-artikel8816734.php

#Schönheide. Am Wochenende lädt die #Museumsbahn Schönheide zum 18. #Bahnhofsfest ein, das in diesem Jahr unter dem Motto: „20 Jahre unter #Dampf“ steht: 1994 fanden die ersten öffentlichen Fahrten mit einer #Dampflok auf der wieder aufgebauten Museumsbahn statt. Ein Jahr zuvor war der Fahrbetrieb mit einer Diesellok eröffnet worden. Passend dazu haben sich die Museumseisenbahner wieder einiges einfallen lassen. So findet ab 10 Uhr ein Zweizugbetrieb nach Sonderfahrplan statt. Zum Einsatz gelangen mit den Dampflokomotiven 99 516 und 99 608 die älteste (Baujahr 1892) und die jüngste Lok (Baujahr 1921) der legendären sächsischen Gattung IV-K. Die Lok 99 608 ist eine Leihgabe der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft und zum Bahnhofsfest erstmals auf Schönheider Gleisen unterwegs. Mittags findet eine Lokparade statt, zu der die Lokomotiven zusammen vor dem …

Weißeritztalbahn: Zweiter Bauabschnitt beginnt – Kipsdorf 2015 wieder unter Dampf, aus dnn-online.de

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Zwei #Schmalspurlokomotiven beim Wassernehmen in #Kipsdorf. Die Aufnahme machte Rainer Heinrich aus Steinpleis 1984. Irgendwann 2015 ist es soweit. Dann wecken wieder die unüberhörbaren #Dampf- und #Pfeifgeräusche der schwarzen Rösser den #Bahnhof Kipsdorf aus seinem 13 Jahre währenden Dornröschenschlaf. „Nächstes Jahr erreicht der im Mai beginnende #Wiederauf- bau des 2. Bauabschnitts auch den Bahnhof Kipsdorf“, versichert Mirko Froß, Infrastrukturleiter der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG. „Es wird ausreichend Gleise zum Bilden und zum Abstellen von Zügen geben. Ein Wiedersehen mit der Lok 99 1746 ist ziemlich sicher, sie wird noch eingesetzt. Die zweite Lok, die 99 1747, ist … @www.weisseritztalbahn.de

Fördermittelbescheid für die Döllnitzbahn

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Staatsminister Sven Morlok überreichte heute dem Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, einen Zuwendungsbescheid über rund 320.000 Euro. Die Mittel stehen für die Instandsetzung des zweiten Bauabschnittes im Streckennetz Mügeln – Glossen zur Verfügung. Die Kosten der Baumaßnahmen werden sich in 2014 dabei auf rund 427.000 Euro belaufen. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 75 Prozent der förderfähigen Kosten. „Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis des Freistaates zur sächsischen Dampfbahntradition. Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. Auch in der ÖPNV-Finanzierungsverordnung von 2015 bis 2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen“, sagte Minister Morlok. Zur nachhaltigen und langfristigen Sicherung der Sächsischen Schmalspurbahnen sowie der Parkeisenbahnen einschließlich der Waldeisenbahn Muskau und weiteren musealen Schmalspurbahneinrichtungen hat das SMWA aktuell eine Richtlinie auf den Weg gebracht, die die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel regelt. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer

Bimmelbahn zu Ostern startklar Die Saison hat bei der Museumsbahn Schönheide bereits begonnen. Mit dem Osterfest steht den Freizeit-Eisenbahnern der erste Höhepunkt bevor., aus Freie Presse

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#Schönheide/Rothenkirchen. Zu ihren #Osterfahrten haben die #Museumseisenbahner aus Schönheide wieder Überraschungen für alle kleinen Fahrgäste vorbereitet. „Von Karfreitag bis Ostermontag halten wir die #Lok #99 582 unter Dampf und fahren täglich sieben Mal mit dem historischen Museumszug von Schönheide bis #Stützengrün und zurück“, kündigt Michael Kapplick vom Bahnverein an. Für die insgesamt knapp neun Kilometer lange Strecke benötigt die #schmalspurige #Bimmelbahn 50 Minuten. „Der Osterhase hat für alle Kinder kleine Naschereien hinterlassen, die während der Fahrt im Zug verteilt werden“, verspricht er. Neue Fahrkarten im Angebot Ab Ostern werden auch neue „alte“ Fahrkarten ausgegeben. Hierbei handelt es sich um die Edmondsonsche …

„Claus-Köpcke-Preis 2013“: Sächsische Schmalspurbahnen für nachfolgende Generationen sichern

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Der Verein zur Förderung Sächsischer #Schmalspurbahnen hat heute den „Claus-#Köpcke-Preis 2013“ für das besondere Engagement für die Pflege, den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen an die #DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen verliehen. Im Rahmen der Veranstaltung betonte Staatsminister Morlok: „Unser Ziel ist der Fortbestand des vorhandenen sächsischen #Schmalspurnetzes von ca. 100 Kilometer Länge und insbesondere der Weiterbetrieb der #Dampflokomotiven. Das Verkehrsministerium setzt sich daher auch weiter dafür ein, dass die sächsischen Schmalspurbahnen auch unter Dampf bleiben.“ Zur nachhaltigen und langfristigen Sicherung der Sächsischen Schmalspurbahnen sowie der Parkeisenbahnen einschließlich der Waldeisenbahn Muskau und weiteren musealen Schmalspurbahneinrichtungen hat das SMWA aktuell eine Richtlinie auf den Weg gebracht, die die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel regelt. Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. Auch in der ÖPNV-Finanzierungsverordnung von 2015 bis 2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Damit ist der Betrieb von Döllnitzbahn, Fichtelbergbahn, Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn (einschließlich dem Abschnitt von Dippoldiswalde bis Kipsdorf) und Zittauer Schmalspurbahn langfristig gesichert und den Bahnen ist Planungssicherheit gegeben. Bundesweit verfügt der Freistaat über das dichteste Netz an Schmalspurbahnen. Der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. verleiht seit 2003 den Claus-Köpcke-Preis an Vereine und Organisationen, die sich um den Erhalt und Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen und deren Geschichte verdient gemacht haben. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer