Auf den Spuren der Bleckeder Kreisbahn, aus landeszeitung.de

Auf den Spuren der Bleckeder Kreisbahn

#Karze. Was der Mensch nicht erhält, verfällt. Das an sich ist zwar keine neue Erkenntnis, führt mitunter aber zu tiefer Bestürzung: „Es ist ja schl immer, als ich dachte“, sagt Leo Demuth angesichts des abgebrannten und dadurch vollkommen zerstörten #Güterschuppens in Karze. Bis vor 100 Jahren hielten dort noch regelmäßig Züge, jetzt ist das kleine Gebäude verkommen – nicht das einzige Opfer seiner Zeit.
Auf die Spuren der alten #Bleckeder #Kreisbahn hat sich der ehemalige Berufsschullehrer und begeisterte Bahnfreund heute mit Leidenschaftskollege Konrad Bäumer gemacht, gemeinsam wollen die beiden die Relikte der ehemaligen Verbindung zwischen #Dahlenburg und #Echem suchen und sich von ihrem Zustand überzeugen. Was sie genau erwartet, wissen die beiden nicht, denn eins ist klar: Der #Denkmalschutz ist in Sachen Bleckeder Kreisbahn nie aktiv geworden.

Zwei Jahre zwischen Projektantrag und Jungfernfahrt

Im Jahr 1894 hatte die Verwaltung an der Elbe beschlossen, einen Schienenverkehr zur Erschließung seines Gebietes zu bauen, waren die Menschen dort bis dato doch lediglich an die Verbindung zwischen Lüneburg und Büchen sowie Dahlenburg nach Dannenberg angeschlossen. Entgegen der Ideen der einflussreichen Salzstädter, Bleckede direkt mit der größeren Stadt im Westen zu verzahnen, favorisierte der Kreisrat im Osten allerdings eine ganz andere Variante.
Vom Dahlenburger Ortsteil Lemgrabe aus sollte der Zug über Tosterglope und die Bleckeder Ortsteile nach Wendewisch und dann weiter über Lüdersburg nach Echem fahren. Insgesamt 47,25 Kilometer sollte die Strecke messen, 17 Stationen an ihrem Weg liegen und 1,12 Millionen Mark kosten: Keine zwei Jahre lagen zwischen Projektantrag und Jungfernfahrt – ein Zeitrahmen, von dem Politik und Verwaltung heute nur träumen können. Doch nicht jeder Schnellschuss führt zum …

Rittersgrün: Handwerker machen Dampf auf, aus erzgebirge.tv

Handwerker machen Dampf auf

Bauarbeiter haben das Bahnhofsgebäude des zukünftigen Sächsischen #Schmalspurbahn-Museums in #Rittergrün fest in ihrer Hand.

Rittersgrün. Seit April 2017 geben sich die Gewerke die Klinke des Empfangsgebäudes in die Hand. Wurde seitdem grob gewerkelt, geht es jetzt an den filigraneren Ausstellungsaufbau. Der illustrative Ausbau des Bahnhofes im Auftrag der Gemeinde #Breitenbrunn basiert auf einem deutsch-tschechischen Kooperationsprogramm und wird durch die EU gefördert. Dafür wird ein siebenstelliger Betrag in das aus drei Abschnitten bestehende Projekt investiert. So ist das Empfangsgebäude ein Teil, die Freianlagen und Leitsysteme verkörpern den zweiten Abschnitt und das Aufarbeiten des #Schmalspurfuhrparks gilt als weitere Aufgabe. Während der laufenden Modernisierungsarbeiten können Gäste den #Lokschuppen und die  Außenanlagen besuchen.
Verlaufen geplante Bau- und Einrichtungsarbeiten planmäßig, rechnen Verantwortliche damit, im Mai die Übergabe dieses Abschnittes zu bewerkstelligen. Im Gebäude soll auch die Touristinformation des Ortes ein schmuckes Domizil erhalten. Indes: Als unliebsame Überraschung gilt der zwischenzeitlich gefundene Hausschwamm im Dachbereich, der weitere Anstrengungen bedeutet.

Die #Pöhlwasserbahn genannte #Schmalspurstrecke, weil am gleichnamigen Bachlauf verlaufend, verband im Westerzgebirge die Gemeinden #Grünstädtel und Rittersgrün. Die 1889 eröffnete Strecke wurde 1971 stillgelegt. Einst nutzten Pendler im #Berufsverkehr die Bahn in Richtung #Schwarzenberg für den Arbeitsweg. Die Bahn überstand den Zweiten Weltkrieg ohne Schäden.
Und als ab 1949 der #Uranbergbau seinen Aufschwung nahm, brachte er der #Schmalspurbahn eine kurze neue …

Öchsle 2017 auf stabilem Gleis Wichtige Projekte begonnen

KREIS #BIBERACH (tf) – Im Jahr 2017 dampften 44.058 Fahrgäste an 72 Fahrtagen mit der #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen. Dies sind 965 weniger als im Vorjahr, was in der üblichen witterungsbedingten Schwankungsbreite liegt. Mehrere wichtige Projekte für den langfristigen Betrieb der #Museumsbahn wurden 2017 abgeschlossen oder angeschoben.

Zufriedene Gesichter herrschen beim #Öchsle #Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2017 betonen. Außer den fahrplanmäßigen Zügen waren 13 Sonderfahrten unterwegs, im Vorjahr waren es 16 gewesen. Besonderes Interesse fanden die komplett ausgebuchten #Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende.
Wichtigstes Projekt für den langfristigen Betrieb der Museumsbahn war die #Gleissanierung auf neun Kilometern auf den Gemarkungen Warthausen und #Maselheim im Frühjahr 2017 durch die Öchsle Bahn AG. Mit dieser 1,3 Millionen Euro kostenden Maßnahme wurde das letzte Stück der 2010 begonnenen Streckensanierung abgeschlossen. "Wertvoll für die künftige Streckeninstandhaltung sind die neuen Streckenpläne, die in Kooperation mit der Hochschule Biberach in einem im Juli abgeschlossenen, fast 10-jährigen Vermessungsprojekt, vorgelegt wurden", sagt Andreas Albinger. Eine für Eisenbahnfreunde und Besucher augenfälligere Aufwertung der Museumsbahn war ab Juli ein neuer Blickfang am #Rollbock-Denkmal beim Bahnhof #Ochsenhausen durch den frisch restaurierten "Dietenbronner Getränkewagen", Baujahr 1943.
Ansonsten stand das Jahr im Zeichen wichtiger Zukunftsprojekte, die 2017 angestoßen wurden, aber für die Fahrgäste noch nicht sichtbar sind. "Das wichtigste Vorhaben ist die Wiederaufarbeitung und Hauptuntersuchung der #Öchsle-Lok #99 716 #Rosa, die seit Mai in Warthausen läuft", sagt Benny Bechter. Rosa müsse ab 2020 die Lok 99 788 "Berta" im Museumsbetrieb ersetzen. Schon 2018 werden die Fahrgäste in den Genuss eines rollstuhlgerechten Wagens kommen. Der Umbau des Schweizer Wagens "4044 Stg" von 1924 findet seit März in den Werkstätten der Zillertalbahn statt, nachdem sein Fahrwerk in Warthausen überholt worden war. Hingegen wird die Aufarbeitung des württembergischen Personenwagens "Stg 132" noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Die eisenbahnhistorische Rarität, die 1896 von der Maschinenfabrik Esslingen für das ehemalige "Buchauer Zügle" gebaut worden war, konnte im September zum Öchsle geholt werden. Dass die ehrenamtlichen Helfer des Öchsle Schmalspurbahnvereins Oldtimerwagen in Schmuckstücke verwandeln können, bekamen sie im November durch den Dieter Junker Preis 2017 der Stiftung Deutsche Eisenbahn bestätigt: Gewürdigt wurde damit der 2014 komplett restauriert wieder in Dienst gestellte älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen "Stg 21" von 1891.
Bechter und Albinger hoffen für 2018 auf deutliche Fortschritte für eine Öchsle-Wagenhalle, um die historischen Schätze künftig wettergeschützt unterbringen zu könne. Eine Spende dafür, in Höhe von 30.000 Euro, erhielt die Öchsle-Bahn AG am Jahresende 2017 von der Ulmer Gleis- und Straßenbaufirma Geiger und Schüle. Die Öchsle-Gäste können sich in der kommenden Saison auf neue Angebote freuen, wie einen "Teddybär-Tag" im Juli sowie in Kooperation mit den Festspielen Burgrieden einen "Western-Tag" im Juni.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die 45 aktiven Vereinsmitglieder 2017 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Auch jetzt in der Winterpause stehen in Vorbereitung der neuen Saison 2018 eine Vielzahl von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Wagen und Lokomotiven an.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

 

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de
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20 000 Fahrgäste weniger Die Lößnitzgrundbahn bereinigt ihre Statistik und legt ein großes Programm für 2018 auf., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/20000-fahrgaeste-weniger-3874535.html

#Radebeul/ #Moritzburg/ #Radeburg. Was ist denn das für ein Fahrgasteinbruch? Mirko #Froß, Betriebsleiter der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) und damit zuständig für die #Lößnitzgrundbahn, legte am Mittwoch die neusten Fahrgastzahlen vor: 230 000 im Jahr 2017. Das sind 20 000 weniger als im Jahr zuvor angegeben.

Froß bleibt ruhig und erklärt die Sache: Zum #Karl-May-Fest im May werden rund 30 000 Tickets verkauft, die auch zur Mitfahrt bei der Lößnitzgrundbahn berechtigen. Die 30 000 waren in der Rechnung von 250 000 Fahrgästen drin. Letztes Jahr wurde mal gezählt, wie viele davon wirklich in die Bahn gestiegen sind – es waren nur 10 000. „Bereinigte Statistik und kein Einbruch“, stellt Mirko Froß klar.

Damit es bei dieser fast einer Viertelmillion Nutzern der Lößnitzgrundbahn bleibt, legen der Betreiber SDG, der Verkehrsverbund Oberelbe und der Traditionsbahnverein in diesem Jahr ein furioses Programm auf. 39 Höhepunkte gehören dazu, so Gabriele Clauss, VVO-Marketingleiterin: vom Osterhasenexpress, dem „Weingenuss auf schmaler Spur“ bis zur Teddyfahrt im Sommer, bei der Kinder in Begleitung ihres Kuschelteddybären kostenfrei mitfahren.

Ein Höhepunkt für die Liebhaber der Schmalspurbahnen findet schon am 10. Februar statt. Torsten Bartsch und Peter Wunderwald präsentieren ihr Buch zur Lokomotive „VI K 99 713“. Freilich mit frischer Signatur für alle Eisenbahnfans, die bei der Fahrt dabei sind.

Für die jungen Fahrgäste, die den Ernst des Lebens beginnen, steht auf beiden Bahnen zum Schuljahresbeginn der „Zuckertütenexpress“ bereit und im Advent erwarten Nikolaus und Weihnachtsmann zahlreiche Fahrgäste.

Die im Dezember letzten Jahres erstmals angebotenen Glühweinfahrten auf der Lößnitzgrundbahn waren beliebt …

Weißeritztalbahn begeistert Nach dem Wiederaufbau bis Kipsdorf steigt die Zahl der Reisenden um die Hälfte. Noch hält der Reiz des Neuen an. , aus sz-online.de

https://www.sz-online.de/sachsen/weisseritztalbahn-begeistert-3875011.html

#Dippoldiswalde. Die #Weißeritztalbahn, die seit Juni 2017 wieder bis #Kipsdorf fährt, kommt bei den Fahrgästen sehr gut an. 190 000 sind im vergangenen Jahr mit der #Schmalspurbahn gefahren. Das ist ein Anstieg um 45 000 gegenüber dem Vorjahr. Die Zunahme kam vor allem nach der #Wiedereröffnung des zweiten Abschnitts von Dippoldiswalde bis zur Endstation in Kipsdorf, wie Mirko #Froß informierte. Er ist Betriebsleiter Eisenbahn bei der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft, welche die Weißeritztalbahn betreibt. Seit der Wiedereröffnung ist die Fahrgastzahl um die Hälfte gestiegen, obwohl die Zahl der Zugverbindungen geringer wurde. Vor der Wiedereröffnung fuhren fünf Züge am Tag von #Freital nach Dippoldiswalde, jetzt fahren zwei bis Kipsdorf und einer bis Dipps.

Der Ansturm begann sofort nach dem Neustart. Im Juni fuhren 20 000 Menschen mit der Schmalspurbahn zwischen Freital und Kipsdorf. „Fast doppelt so viele wie im Vorjahresmonat“, sagt Froß. Der Juli 2017 war mit 33 000 Fahrgästen der stärkste Monat im ganzen Jahr. Ursache dafür war das Schmalspurbahnfestival, das auch dieses Jahr wieder am Wochenende vom 14. und 15. Juli stattfindet. Auch der Dezember mit dem Kleinbahnadvent brachte noch einmal ein deutliches Plus bei den Fahrgastzahlen. Die Verantwortlichen für die Bahn hoffen, dass dieser Reiz des Neuen noch lange anhält.

Strecke entwickelt sich touristisch

Davon geht Ralf Kempe, der Vorsitzende der IG Weißeritztalbahn, aus. „Für viele Reisebüros oder Busunternehmen ist 2017 der Termin für die Wiedereröffnung zu spät gekommen. Sie hatten ihre Programme schon fertig geplant“, sagt er. 2018 haben sie zum ersten Mal die Chance, die …

Harz: Präventionskampagne zur Sicherheit an Bahnübergängen Hortgruppe aus Heudeber besucht die Harzer Schmalspurbahnen unter dem Motto „Sicher drüber“, aus HSB

Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) beteiligt sich aktiv an der #Präventionskampagne „Sicher drüber“. Bei ihrem heutigen Besuch am HSB-Bahnhof #Wernigerode #Westerntor lernten Hortkinder aus Heudeber so das richtige Verhalten an #Bahnübergängen kennen.

Die Präventionskampagne „Sicher drüber“ wurde bereits 2002 in Leben gerufen. Partner dieser Kampagne sind mittlerweile u. a. die Deutsche Bahn AG, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. sowie der ADAC. Verkehrsteilnehmer sollen über das richtige Verhalten an Bahnübergängen informiert werden, um Unfälle vor allem aufgrund von Unwissenheit, Unachtsamkeit oder Leichtsinn zu vermeiden. Wo sich Schiene und Straße bzw. Fuß- und Radwege kreuzen, gibt es klare Regeln. Mit Hilfe von „Sicher drüber“ soll hier aufgeklärt und informiert werden.

Um vor allem mit den kleinsten Verkehrsteilnehmern frühzeitig das richtige Verhalten an Bahnübergängen zu trainieren, arbeitet die HSB hier nun verstärkt mit Grundschulen und Kindergärten aus der Region im Rahmen der Verkehrserziehung zusammen. Bei einem Besuch von Hortkindern aus Heudeber klärten heute am Bahnhof Westerntor Detlef Dettmer, Regionalbereichsbeamter in Wernigerode des Polizeireviers Harz sowie Jürgen Nitschke (HSB) die Kinder über die Regeln an Bahnsteigen, Bahnübergängen sowie mögliche Gefahren auf. Anschließend lernten die Kinder bei einer Führung auch die Fahrzeugwerkstatt der HSB mit der interessanten Dampflokinstandhaltung kennen und unternahmen eine kurze Fahrt mit der Harzquerbahn.

Parkeisenbahn: Alles für den guten Zweck: AMCON und Berliner Parkeisenbahn starten Gemeinschaftsprojekt, aus imittelstand.de

http://www.imittelstand.de/themen/topthema_111637.html

Mit der #Vertriebstechnik der großen Verkehrsbetriebe wird zukünftig auch der Nachwuchs der Berliner #Parkeisenbahn (#BPE) arbeiten. Die #Schmalspurbahn fährt seit über 60 Jahren auf #600mm durch den Freizeit- und Erlebnispark #Wuhlheide und wird ausschließlich von Eh-renamtlichen betrieben.

Schrankenwärter, Zugführer, Bahnhofsleiter, Fahrkartenverkäufer, Fernmel-detechniker – All das sind Berufe, die eine Verkehrsgesellschaft braucht, um der täglichen Arbeit nach-gehen zu können. Was an sich zum Alltag eines jeden Bahnhofs gehört, ist bei der Berliner Parkeisen-bahn etwas ganz Besonderes. Denn hier sind die Hauptakteure erst zwischen 9 und 16 Jahre alt. Die Berliner Parkeisenbahn ist seit 1956 fest in Kinderhand und seit Bestehen haben rund 80 % der über 6.000 Kinder auch im Erwachsenenalter den Berufsweg zur Eisenbahn gefunden. Damit die Kinder nicht nur mit echten Zügen fahren, sondern auch mit echten Fahrkartenverkaufssystemen ihre Tickets an die Besucher bringen, unterstützt #AMCON die BPE und stellt Ihnen die Software für stationäre und mobile Verkaufsgeräte kostenfrei zur Verfügung. Auch auf Seiten von AMCON wird dieses Projekt von Nachwuchskräften umgesetzt.

#Ausbildungsprojekt auf beiden Seiten

Ein Team aus Auszubildenden und dualen Studenten kümmert sich bei AMCON um die Projektleitung und Durchführung und wird dabei von erfahrenen …

Die Zillertalbahn fährt mit Wasserstoff in die Zukunft, aus Presseportal

https://www.presseportal.de/pm/129474/3856681

#Jenbach (ots) – Die Würfel sind gefallen. Die #Zillertalbahn soll in Zukunft als erste #Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoff fahren. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat nach eingehender Variantenprüfung getroffen und LH Günther #Platter und LHStv Josef #Geisler präsentiert.

"Ja, wir betreten mit der Umrüstung der Zillertalbahn vom Dieselbetrieb auf Wasserstoff Neuland. Doch wer in Zukunft dabei sein will, muss neue Wege gehen und Visionen in die Realität umsetzen", ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Zillertaler Verkehrsbetriebe (#ZVB), Franz #Hörl, überzeugt. Geht alles nach Plan, soll der Regelbetrieb bereits im Jahr 2022 aufgenommen werden. Der Fahrplan bis dorthin ist sportlich. Vom Test eines Prototyps bis hin zur Ausschreibung der Triebwagen und dem Aufbau der #Wasserstoff-Produktionsanlage muss noch viel passieren.

"Die belastende Verkehrssituation ist nicht mehr tragbar für unser Land. Indem das Zillertal nun die Initiative für dieses visionäre und international einzigartige Projekt ergreift, wird es ein glänzendes Vorbild für die Vereinbarkeit von umweltfreundlicher und moderner Mobilität und nachhaltigem Tourismus – nicht nur für Tirol und den gesamten Alpenraum, sondern für die ganze Welt", gratuliert LH Platter den Verantwortlichen zu dieser Entscheidung.

Zwtl.: Zillertal setzt auf regionale Ressource

800.000 Liter Diesel – das sind fast 30 Lkw-Tankzüge – verbraucht die Zillertalbahn pro Jahr. Zudem emittiert die Bahn jährlich 2.160 Tonnen CO2. Dass die Zukunft nicht im Diesel liegt, war klar. Also fiel die Entscheidung zwischen einem Oberleitungs- und dem #wasserstoffelektrischen …

Parkeisenbahn: Winterfahrtage am 24. und 25. Februar

Anlässlich der #Modellbau-Ausstellung "Autos, Flieger,
Schiffsmodelle“ im Freizeit- und #Erholungszentrum ist
die Berliner #Parkeisenbahn das erste Mal in diesem Jahr
am Wochenende 24./25. Februar für alle kleinen und großen
Besucher unterwegs.
An beiden Tagen ist #Fahrbetrieb von 10.40 bis 12.40 Uhr
und von 13.40 bis 17.00 Uhr im 35-Minuten-Takt geplant.
Der Fahrpreis für die halbstündigen Rundfahrten beträgt
für Erwachsene 4,00 Euro, Kinder zahlen 2,50 Euro.
Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de und
www.facebook.com/parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche
Telefon: 030 5389 2660
Telefax: 030 5389 2699
E-Mail: info@parkeisenbahn.de

Schmalspurbahn fährt nur eingeschränkt Vom 5. bis 9. Februar fährt der Schienenersatzverkehr vom Bahnhof Zittau bis Zittau-Süd., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/schmalspurbahn-faehrt-nur-eingeschraenkt-3871286.html

Vom 5. bis 9. Februar fährt der #Schienenersatzverkehr vom Bahnhof #Zittau bis #Zittau-Süd. Der Grund liegt aber nicht bei der #Soeg.
Zittau. Vom 5. bis 9. Februar müssen die Reisenden der Zittauer #Schmalspurbahn mit Einschränkungen rechnen. Vom Bahnhof Zittau bis Bahnhof Zittau-Süd fährt Schienenersatzverkehr. Der Haltepunkt Zittau wird in der Woche nicht bedient. Wie die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (Soeg) mitteilt, fährt der erste Bus ab Bahnhof Zittau um 9.01 Uhr. Ab Zittau-Süd fahren die Dampfzüge (ab 9.11 Uhr) fahrplanmäßig im Zwei-Stunden-Takt ins Gebirge. Der Grund dafür ist, dass in diesem Zeitraum der modernisierte Bahnhof …