Museumsbahn-Szene trauert um Günther Steinhauer, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-heinsberg/museumsbahn-szene-trauert-um-guenther-steinhauer-1.1686258

#Gangelt. Bundesweit #trauert die #Museumsbahn-Szene, insbesondere die Mitglieder und Freunde der Historischen #Selfkantbahn in Gangelt, um Günther #Steinhauer. Steinhauer zählte zu den Mitbegründern der Selfkantbahn und blieb dieser bis zum Ende seines Lebens eng verbunden.

 Doch auch überregional hatte Steinhauer unter den Fans historischer Eisenbahnen einen Namen. So war er neben weiteren Funktionen in Vereinen und Interessengemeinschaften seit 2012 Vorsitzender des Vereins Deutscher Museums- und Touristikbahnen (VDMT). Von 1999 bis 2012 war er stellvertretender Vorsitzender gewesen.

„Mit ihm ver­liert die Muse­ums­bahn­szene einen ihrer bedeu­tend­sten Vertreter“, heißt es in einem Nachruf des Freiburger Fachmagazins „Eisenbahn-Kurier“. Grund­lage für sein Engage­ment sei seine Liebe zur Muse­um­seisen­bahn gewesen, die ihm Beru­fung und bei seiner Self­kant­bahn auch Lebenswerk gewesen sei. „Seit Anfang der 70er Jahre, also fast noch ein Muse­um­seisen­bah­ner der ersten Stunde, hat er sich für diese kleine Bahn im äußer­sten …

Längst sind die kostbaren Fahrzeuge gut geschützt, aus rga.de

https://www.rga.de/lokales/remscheid/laengst-sind-kostbaren-fahrzeuge-geschuetzt-8568508.html

Es muss an den Sommerferien liegen, dass die Zahl der Einsendungen auf das „Das-historische-Foto“-Rätsel vom vergangenen Samstag eher überschaubar gewesen ist. Denn Freunde des Schienenverkehrs gibt es ja unverändert viele; so suggerieren zumindest die Besucherzahlen bei irgendwelchen Sonderfahrten und Ausstellungen – beispielsweise der #Museumsbahn, die von dem Depot aus starten, was gefragt und gesucht war.

Die persönlichste „Antwort“ auf die Frage der Woche schickte Sven Ekert: „Gesucht sind die #Bergischen Museumsbahnen e.V. in #Wuppertal-Kohlfurth. Meine Erinnerung an diesen Ort ist von sehr persönlicher Natur. Ich habe an diesem Ort meinen Lebensgefährten zum ersten Mal gesehen und mich sofort in ihn verliebt.“ Wie schön.
Roland Benscheid schreibt: „Das Foto zeigt einige Fahrzeuge und Gleise der Bergischen Museumsbahnen e.V. – Betriebshof #Kohlfurther Brücke – in Wuppertal. Dieser Verein wurde 1965 gegründet. Erklärtes Ziel war es, Straßenbahn-Fahrzeuge aus dem Bergischen Land vor dem Schrottplatz zu retten und der Bevölkerung zugänglich zu machen. Die Fahrzeuge werden bei Fahrtagen von April bis Oktober gezeigt. Der Streckenabschnitt zwischen Kohlfurth und Cronenberg beträgt 3,2 Kilometer.

Ab etwa 1983 konnten die Fahrzeuge in einer neu gebauten Wagenhalle abgestellt werden. Damit sind die kostbaren Fahrzeuge vor dem Wetter geschützt. Mit den Gelenktriebwagen TW 66 von 1966 und TW 49 von 1921 sind auch zwei ehemalige Straßenbahnen aus Remscheid in der Kohlfurth ausgestellt.“

Helmut Schucht erinnert sich in dem Zusammenhang an eine weitere Bahn: „Der Wagenpark der Westdeutschen Eisenbahngesellschaft Köln …

„Blaulicht-Tag“ lockt nach Hüinghausen, aus wp.de

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/blaulicht-tag-lockt-nach-hueinghausen-id211466279.html

Ein „#Blaulicht-Tag“ findet am kommenden Sonntag, 6. August, bei der #Sauerländer #Kleinbahn statt. Weil dazu zahlreiche Einsatzfahrzeuge am Bahnhof in #Hüinghausen erwartet werden, stehen weniger Parkplätze als sonst zur Verfügung. Die Besucher werden gebeten, die Parkmöglichkeiten in Industriegebiet #Köbbinghauser Hammer zu nutzen und stilecht mit dem Museumszug nach Hüinghausen anzureisen. Wer dennoch direkt nach Hüinghausen kommen möchten, kann dort die Parkplätze der Firmen nutzen und zu Fuß zum Bahnhof laufen.

Ein „Blaulicht-Tag“ findet am kommenden Sonntag, 6. August, bei der Sauerländer Kleinbahn statt. Weil dazu zahlreiche Einsatzfahrzeuge am Bahnhof in Hüinghausen erwartet werden, stehen weniger Parkplätze als sonst zur Verfügung. Die Besucher werden gebeten, die Parkmöglichkeiten in Industriegebiet Köbbinghauser Hammer zu nutzen und stilecht mit dem Museumszug nach Hüinghausen anzureisen. Wer dennoch direkt nach Hüinghausen kommen möchten, kann dort die Parkplätze der Firmen nutzen und zu Fuß zum Bahnhof laufen.
Rangieraktionen der Kleinbahn

Die Museumszüge der Sauerländer Kleinbahn pendeln am …

… oder im Internet unter www.sau erlaender-kleinbahn.de erhalten.

Nostalgie und Partyband Am Freitag findet zum elften Mal das Festival Historik Mobil der Zittauer Schmalspurbahn statt. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/nostalgie-und-partyband-3740591.html

Region. Das #Festival #Historik Mobil 2017 verbindet bereits zum elften Mal Nostalgieerlebnisse auf den Schienen der #Zittauer #Schmalspurbahn und auf den Straßen des Zittauer Gebirges. Eröffnet wird das Festwochenende mit einer großen Party am Freitagabend, begleitet durch die stimmungsvolle Musik der Band Jolly Jumper und anschließendem großen Feuerwerk am Bahnhof Bertsdorf.

An den beiden folgenden Tagen findet auf der Zittauer Schmalspurbahn dichter Zugbetrieb auf allen Streckenästen statt. Am Bahnhof Bertsdorf findet das Volksfest mit dem offenen Museumsbahnhof, Händlern und Vereinen und musikalischer Umrahmung statt. Die Jonsdorfer Oldtimertage präsentieren Straßenfahrzeuge, Bulldogs, Lkws und Feuerwehren am Bahnhof und am Gemeindeamt im Kurort Jonsdorf. Zahlreiche bekannte Fahrzeuge aus der Motorgeschichte werden wieder bei der Demonstrations- und Gleichmäßigkeitsfahrt des …

Großer Bahnhof am Bahnhof, aus MOZ

http://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1592992/

#Buckow (MOZ) Drei Jubiläen auf einmal haben die #Museumsbahner am Sonnabend mit viel Volk, Programm und Prominenz gefeiert: Vor #120 Jahren fuhr der erste Zug auf der Strecke, vor 25 Jahren gründete sich der Eisenbahnverein, seit 15 Jahren fährt die Bahn in Eigenregie.
"Solange die Buckower #Kleinbahn fährt, sind wir nicht abgehängt", bringt die Leiterin des Kultur- und Tourismusamtes Märkische Schweiz Riamara Sommerschuh auf den Punkt, was viele Buckower fühlen. Die sind zwischen den vielen Eisenbahnfreunden, die am Sonnabend zum Bahnhofsfest rund um das große Jubiläum 120 Jahre Buckower Kleinbahn strömen, im Gedränge zwischen den zwei Gleisen nicht einfach auszumachen.
Erst als die Buckower Kanoniere lautstark Willkommen geböllert haben, sortiert es sich um den Vorsitzenden des Museumsbahnvereins Uwe Klötzer mit dem Mikrofon in der Hand. Jetzt halten die mit Ikarus-Bus, auf Schiene oder vier Rädern herangerollten Gäste und die Ortsansässigen Abstand, um den eigentlichen Festakt verfolgen zu können. Doch zuallererst wird die jüngste Neuerwerbung angekündigt, der originale Schweizer Triebwagen von 1920 fährt mit großem Tamtam ein und aller Augen, Kameras und Smartphones richten sich auf das orange-weiße Objekt der Neugier. Immerhin ist man ein Museumsbahnverein, sorgt nicht nur für reibungslosen Sommer-Wochenend-Zugverkehr.

Susanne Steinz aus dem Klub der Rosenköniginnen wirft den Blick zurück, als nach Seidenraupenzucht, Hopfenanbau, Braugeschäft und Rosenzucht erst die Buckower Kleinbahn und mit ihr der Tourismus ab …

Zeitreise in die Blütezeit der Kleinbahnen, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/zeitreise-in-die-bluetezeit-der-kleinbahnen-aid-1.6981752

#Erkelenz. Die #Selfkantbahn erinnert an die Geburtsstunde des #Kleinbahn-Schienenverkehrs. Eine Ausstellung von Dokumenten, Kleinexponaten und Bildern in #Schierwaldenrath zeigt die Geschichte der #Eisenbahnbaugesellschaft #Lenz & Co.
Der Lenz ist da! Eine jährlich gern gehörte Feststellung für Freunde höherer Temperaturen und Blütenträume. Ab 1892 aber auch für Freunde der ländlichen Eisenbahnen, denn Geheimrat Friedrich Lenz bescherte zunächst im Königreich Preußen ländlichen Regionen die Klein(eisen)bahnen, nicht in Konkurrenz zu Märklin, sondern mit einer Spurbreite von einem Meter, richtigen Dampfrössern mit Personen- und Güterwagen im Schlepptau. So auch in Geilenkirchen, wo dem Stettiner Eisenbahnkonzern Lenz der Betrieb der Kreisbahn anvertraut wurde. Ein ähnliches Projekt für Erkelenz mit Lenz ab 1910 blieb 1914 wegen des Ersten Weltkriegs auf der Strecke, der Planungsstrecke, wurde nie verwirklicht.

Daran erinnerte am Wochenende die Selfkantbahn, der Rest der Geilenkirchener Kreisbahn, der über 5,5 Kilometer von Schierwaldenrath nach Gillrath führt.

Schon an den Straßenkreuzungspunkten in Birgden und an den Bahnhöfen Schierwaldenrath und Gillrath war zu sehen, dass die Selfkantbahn wieder etwas Besonderes anzubieten hatte: Trainspotter warteten auf ihren Schuss, Zugspäher mit Foto- und Filmkameras warteten auf den erstmaligen Auftritt eines restaurierten Lenz-Zugs, einer Franzburg-Lokomotive mit sechs geschlossenen und einem offenen Güterwagen, die dem niederländischen Sammler Wim Pater gehören. Frisch restauriert für 200.000 Euro pro Waggon, wie mit Wolfgang Naß der Urheber des …

Spaß auf der Schmalspurbahn Mit der Erika durchs Böhmetal, aus kreiszeitung.de

https://www.kreiszeitung.de/lokales/heidekreis/walsrode-ort54343/erika-durchs-boehmetal-8537851.html

#Altenboitzen – Die wilde Erika im #Böhmetal und ihre #Draisinen warten auf radelnde Passagiere. Die #Lokomotive startet jeden Samstag und Sonntag, jeweils um 13 Uhr, ihre Fahrt bis zum Ende der Strecke in #Hollige. „Maximal 100 Fahrgäste können wir mit der #Erika mitnehmen“, sagte der Fahrdienstleiter Carsten Recht.
Auf den insgesamt eineinhalb Stunden Fahrzeit zwischen den Endpunkten Hollige und Eilstorf werden die Passagiere auch mit einem kostenlosen Getränk versorgt. Ausgangspunkt für die sieben Kilometer lange Strecke ist immer der alte Bahnhof in Altenboitzen. Die Fahrkarte kostet acht Euro für Erwachsene und vier Euro für Kinder. Es gibt ein Familienticket, und der Zug kann auch für Sonderfahrten mit Gruppen ab 15 Personen gebucht werden. Die wilde Erika bietet 24 Plätze im beheizten Waggon und 76 Plätze in offenen Waggons. Somit steht auch einer größeren Ausflugsgesellschaft nichts mehr im Wege.
Wer lieber aus eigner Kraft vorankommen möchte, kann täglich ab 15 Uhr mit der Draisine auf die Strecke mit wenig Steigung gehen. Trotzdem muss der Fahrgast ordentlich in die Pedale treten, um auf der Schmalspurbahn mit 600 Millimetern Spurweite von der Stelle zu kommen. Besonders, wenn der kleine Zug die maximale Zahl der Fahrgäste von …

Weitere Infos auf der Internetseite unter www.böhmetal-kleinbahn.de.

Was macht eigentlich Rosa? 90-jährige Öchsle-Lok wird überholt

KREIS #BIBERACH (tf) – Was macht eigentlich die #Öchsle-Lok #99 716 "#Rosa"? Zuletzt dampfte sie im Dezember 2011 durch Oberschwaben und fiel danach wegen abgelaufener Zulassungsfristen im Ochsenhauser Lokschuppen in einen Dornröschenschlaf. Nun, zum 90sten Geburtstag der Lok, haben im Lokschuppen Warthausen die Arbeiten für ihre #Hauptuntersuchung und erneute #Zulassung begonnen.

Die Radsätze sind vor der Lok "Rosa" aufgereiht, die Wasserkästen stehen neben ihr. "Wie ein Ravensburger Puzzle", witzelt Benny Bechter, Vorsitzender des Öchsle-Schmalspurbahnvereins, angesichts der immer größer werdenden Zahl von Einzelteilen, die sich im modernen Warthauser Lokschuppen breit machen. "Das Führerhaus muss auch noch runter", sagt Rouven Kuhrke vom Schmalspurbahnverein. Seitdem er am 13. Mai die erste Schraube herausgedreht und so mit dem Zerlegen begonnen hat, gilt "Rosa" in der Werkstatt spaßeshalber auch als "Rouvens Lok".
Erst wenn die Lok weitgehend demontiert ist, kann man alle Arbeiten, die für die Hauptuntersuchung anfallen, abschließend beurteilen. Bislang hat sich Verschleiß in erwartbarem Umfang an Fahrwerk und Antrieb, insbesondere an Lagern, herausgestellt. An der Wasserkastenaufhängung müssen Risse geschweißt, an anderen Stellen Nieten ersetzt werden. Auch dass Schweißarbeiten am Kessel anstehen, die allerdings nur von einer Spezialfirma ausgeführt werden können, ist bereits absehbar.
"Wir wollen alle Arbeiten so gründlich durchführen, dass für die kommenden Jahre ein möglichst reibungsloser Betrieb und unkomplizierte Wartungen gesichert sind", so Kuhrke. Das bedeutet beispielsweise, wo es möglich ist ohne das historische Bild zu stören, bessere Materialien zu verwenden oder die Schmierung zu optimieren. Es bedeutet auch eine genaue Dokumentation aller angefertigten Teile, um für künftigen Verschleißersatz darauf zurückgreifen zu können. Vorbild ist die Aufarbeitung der Öchsle-Lok 99 788 "Berta", die zwischen 2007 und 2012 ebenfalls in Eigenregie in Warthausen durchgeführt wurde. "Seither läuft die Lok vorbildlich", so Kuhrke.
2020 laufen allerdings "Bertas" Zulassungsfristen ab und "Rosa" muss bereit sein, den Öchsle-Museumsbetrieb wieder zu übernehmen. "Eigentlich genügend Zeit, jedoch müssen Reparaturen und Wartungen an den in Betrieb stehenden Wagen und Lokomotiven vorrangig ausgeführt werden", gibt Benny Bechter zu bedenken. An der Finanzierung sollte es jedenfalls nicht scheitern: Die Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft hat für diese Aufgabe in den letzten fünf Jahren gezielt Rücklagen von rund 290.000 Euro gebildet. Zudem wird sich die ehrenamtliche Eigenleistung der Mitglieder des Schmalspurbahnvereins am Ende auf mindestens den Gegenwert derselben Summe beziffern lassen, wie die Erfahrung mit "Berta" zeigte.
Die Lok 99 716 "Rosa" wird in diesem Jahr 90 Jahre alt. Sie wurde 1927 bei Hartmann in Chemnitz in einer Nachbauserie des sächsischen Typs VI K gebaut und war zunächst in Sachsen, später auf der Zabergäu- und Bottwartalbahn bei Heilbronn im Einsatz. Nach 25 Jahren im Dampflokmuseum Güglingen kam sie 1993 zum Öchsle. Baugleiche Loks waren ab 1928 auf der Öchsle-Strecke gefahren. Mit 99 651 aus der ersten VI K Baureihe von 1918 ist eine davon als Ausstellungsstück beim Öchsle erhalten. 99 716 Rosas (vorläufig) letzte Fahrt vom Dezember 2011 wurde übrigens mit dem bekannten Eisenbahnromantik-Moderator Hagen von Ortloff für die 113. Folge der Filmreihe "Eisenbahnromantik Videoexpress" dokumentiert.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank
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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Als Bahnen das „platte Land“ erschlossen haben, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/als-bahnen-das-platte-land-erschlossen-haben-1.1678682

Kreis #Heinsberg. Mit einer Sonderveranstaltung am kommenden Wochenende, Samstag, 29. Juli, und Sonntag, 30. Juli, begeht die #Selfkantbahn, die letzte #schmalspurige Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen, den 125. Jahrestag der Verkündung des preußischen #Kleinbahn-Gesetzes.

Dieses Gesetz ermöglichte den Bau und den Betrieb von Kleinbahnen zur Erschließung des „platten Landes“. Ebenfalls vor 125 Jahren wurde die Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft #Lenz & Co. mit Beteiligung der Krupp‘schen Stahlgussunternehmen gegründet. Lenz & Co. baute und betrieb zwischen #Geilenkirchen und Lyck sowie zwischen Sonderburg und Sigmaringen insgesamt rund 100 Kleinbahnen.

Die Firma Lenz baute unter anderem die Geilenkirchener Kreisbahn, die Vorläuferin der Selfkantbahn, und die sogenannten Landratsbahnen in den früheren Kreisen Düren, Jülich, Euskirchen, Bergheim und Gummersbach.

Mit dem Themenwochenende am 29. und 30. Juli erinnert die Selfkantbahn mit einem bunten Programm an die Geburtsstunde des Kleinbahn-Schienenverkehrs. Fahrzeuge früherer Lenz-Bahnen und betriebsfähig restaurierte Wagen einer Privatsammlung sind Gäste bei der Selfkantbahn und ermöglichen eine Zeitreise in die Blütezeit der ländlichen Kleinbahnen.

Eine Ausstellung von Klein­exponaten, Dokumenten, Schriftstücken und Bildern in der Fahrzeughalle am Bahnhof #Schierwaldenrath zeigt die Geschichte der …

120-jähriges Jubiläum Berlins Schienenweg in die Märkische Schweiz feiert Geburtstag – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/120-jaehriges-jubilaeum-berlins-schienenweg-in-die-maerkische-schweiz-feiert-geburtstag-28016724

Bei der #Buckower Kleinbahn ist alles etwas anders. Stress, Hektik, Gedränge gibt es hier nicht. Im Bahnhof #Müncheberg, der südlichen Endstation, weiden Schafe am Gleis 7. Behaglich rupfend arbeiten sich die Tiere durch das dichte Gras auf dem Bahnsteig. Ungewöhnlich ist auch, was da plötzlich angefahren kommt. Ein kastenförmiger elektrischer Triebzug beendet ächzend seine Fahrt. An den beiden rot-weißen Wagen prangt „DR“ – DR wie Deutsche Reichsbahn, einst die Staatsbahn der DDR. Der Arbeiter- und Bauern-Staat lebt auch im Zug weiter. Ein Plakat, das einen Zehn-Mark-Schein mit der grimmig dreinschauenden Clara Zetkin zeigt, warnt die Reisenden: „Schwarzfahrer zahlen drauf.“ Und da kommt auch schon der Zugbegleiter, um das Fahrgeld zu kassieren. Er ist zwölf Jahre alt und heißt Ben. Diese Bahn ist wirklich anders.

Nicht einmal fünf Kilometer misst die Buckower Kleinbahn, die sich durch die wald- und seenreiche #Märkische Schweiz zieht, vom Anfang bis zum Ende. Von Müncheberg bis Buckow brauchen die Züge, die von April bis in den Oktober hinein an allen Wochenenden und Feiertagen verkehren, nur zwölf Minuten. Doch die kurze Bahn hat schon eine lange Geschichte hinter sich – und ein rundes Jubiläum vor sich. Am 26. Juli 1897, vor 120 Jahren, begann auf der Nebenbahn 50 Kilometer östlich von Berlin der Betrieb.

Dass sie so alt geworden ist, mutet aus der Rückschau wie ein Wunder an. Doch die Bahn hat immer wieder überlebt. Anlass genug, am Sonnabend den Jahrestag zu feiern: mit einem Bahnhofsfest in Buckow, Sonderfahrten und Aktivitäten rund um die Strecke. Ein alter Ikarus-Bus bringt die Gäste vom S-Bahnhof Strausberg Nord nach …