Schmalspurbahn als Wirtschaftsfaktor Die Mariazellerbahn feiert Jubliäum, aus orf.at

http://noe.orf.at/news/stories/2856526/

Seit 110 Jahren ist die Bergstrecke, die vom #Pielachtal aus durch den Naturpark #Ötscher-Tormäuer führt, in Betrieb. Die #Schmalspurbahn ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.

1907 fuhr der erste Personenzug von #St. Pölten nach #Mariazell. Der Andrang an Fahrgästen war so groß, dass nur vier Jahre später die Strecke elektrifiziert wurde. Die Dampfloks, die extra für die Bergstrecke konzipiert wurden, waren noch bis in die 1980er Jahre im Güterverkehr im Einsatz.
Von der Alpenbahn zur Himmelstreppe

Inzwischen zeigt sich die Mariazellerbahn in modernem Gewand. Seit das Land mit seinen Verkehrsbetrieben die Strecke vor sieben Jahren übernommen hat, flossen mehr als 150 Millionen Euro in neue Garnituren, die Sanierung der Strecke und das neue Betriebszentrum Laubenbachmühle.

Die Investitionen sind Teil eines langfristigen Konzepts, das die Region auch wirtschaftlich beleben soll. „Wenn es der Mariazellerbahn gut geht, geht es der Region gut“, sagte Landesrat Karl Wilfing (ÖVP) beim Festakt am Sonntag im Betriebszentrum Laubenbachmühle in Frankenfels (Bezirk St. Pölten), „das merkt man auch daran, dass wir jedes Jahr 2,5 Millionen Euro zur Wertschöpfung beitragen.“
Zudem würden durch die Mariazellerbahn Arbeitsplätze geschaffen werden: „Hier in der Laubenbachmühle sind 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. In der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H. , Anm.) sind es …

Knochenharter Job Die Harzer Schmalspurbahnen suchen dringend Heizer – Quelle: http://www.mz-web.de

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/knochenharter-job-die-harzer-schmalspurbahnen-suchen-dringend-heizer-28006594

#Harz – Es ist reichlich Glut auf dem Rost. Bis zur Abfahrt des Zuges dauert es noch eine Stunde. Jetzt klettert Lars Fischer in einen Schacht zwischen den Schienen. Über ihm die rot lackierten Räder und die kunstvoll geschraubten Gestänge. Hier einige Tropfen, dort etwas mehr – Schmieröl braucht es, damit später alles rund läuft. An 100 Stellen und mehr setzt der Mann deshalb die Spritze an, in gebeugter Haltung, manchmal sogar auf den Knien.
Die Akrobatik im Untergrund hinterlässt Spuren: Ölflecken überall, selbst im Gesicht. Klar, das ist keine Arbeit für Leute, die sich nicht schmutzig machen wollen. Fischer stört sich daran aber nicht, im Gegenteil. Er lacht. „#Kohle, #Dampf und Schmieröl, das ist ein ziemlich edler Duft.“ Und überhaupt, sagt der 46-Jährige, erst wenn es der Lok gut gehe, gehe es auch ihm gut. So kann nur jemand sprechen, der der Faszination der historischen Harzer #Schmalspurbahn erlegen ist.

270 Beschäftigte, oft seit vielen Jahren dabei, teilen seine Begeisterung. Doch die demografische Entwicklung macht um den Betrieb keinen Bogen. Einige Züge sind wegen #Personalmangels schon in den Depots geblieben. Als Ersatz rollen dann Busse, vor allem im Selketal. Noch nie hinauf zum Brocken. Dafür reicht es bislang immer noch.
Harzer Schmalspurbahnen suchen dringend Heizer

Fakt ist: Besonders Heizer fehlen. Plakate an den Bahnhöfen laden Interessenten zu Bewerbungen ein. Doch selbst Eisenbahn-Fans haben häufig falsche Vorstellungen. Unternehmenssprecher Dirk Bahnsen: „Viele sehen nur die romantische Seite. Doch bevor der Schornstein qualmt, muss ausreichend Dampf im …

Weißt du noch damals? – 120 Jahre Fichtelbergbahn, aus blick.de

https://www.blick.de/erzgebirge/weisst-du-noch-damals-120-jahre-fichtelbergbahn-artikel9955548

Kurort #Oberwiesenthal. Noch bis zum 15. Oktober gibt es im "Wiesenthaler K3" in Kurort Oberwiesenthal eine Sonderausstellung zu 120 Jahre #Fichtelbergbahn zu erleben. Die Schau widmet sich dem 120-jährigen Bahnjubiläum der Strecke #Cranzahl – Oberwiesenthal.

Zu sehen sind historische Utensilien, welche die #Bimmelbahnmitarbeiter einst zur Ausübung ihres Dienstes benutzten und vieles andere mehr. Nicht nur die Geschichte wird betrachtet, sondern auch die Gegenwart beleuchtet. Für ehemaliger Eisenbahner und Fahrgäste wird es zahlreiche "Aha- Effekte" nach dem Motto "Weißt Du noch? Kennst Du das noch?" geben.

Vor 120 Jahren stand die Jungfernfahrt der Bahn an

Die Jungfernfahrt der Fichtelbergbahn fand am 19. Juli 1897 statt. Am heutigen Jahrestag der Jungfernfahrt, dem 19. Juli, lädt um 17 Uhr ein Fachvortrag von Herrn Schellenberg zur Geschichte der Fichtelbergbahn ins "Wiesenthaler K3" ein.

Im Eintritt mit enthalten ist die Besichtigung der Ausstellung 120 Jahre Fichtelbergbahn. Doch auch sonst lohnt sich eine Stippvisite im K3. Hier gibt es die Stadt am Fichtelberg auf eine andere Art zu entdecken und zwar …

Die Zillertalbahn liebäugelt mit Wasserstoffantrieb Oberleitung oder Brennstoffzelle?, aus tt.com

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/13220773-91/die-zillertalbahn-lieb%C3%A4ugelt-mit-wasserstoffantrieb.csp

Bis Jahresende wird entschieden, ob im #Zillertal die weltweit erste #Wasserstoff-#Schmalspurbahn kommt.
Jenbach – Der Fahrplan steht. Bis Jahresende wird feststehen, mit welchem Antriebssystem die Zillertalbahn in die Zukunft fährt. In der zweiten Jahreshälfte 2018 soll die Ausschreibung erfolgen. Für 2021 steht die Auslieferung im Kalender und ab Juli 2022 die Inbetriebnahme.

Antrieb via elektrischer Oberleitung oder per Wasserstoff-Brennstoffzelle? Mit dieser Frage beschäftigen sich Vorstand Helmut Schreiner und Bahnbetriebsleiter Hannes Obholzer eingehend. „Die Zillertaler stehen der Oberleitung eher kritisch gegenüber. Die nötigen Strommasten will man dort nicht“, weiß Obholzer. Vorstand Schreiner reiste daher u. a. ins norddeutsche Buxtehude, um sich auf der dortigen Teststrecke über den Wasserstofftriebzug Coradia iLint schlauzumachen. Geräusch- und emissionsfrei erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, wobei 180 kg Wasserstoff für 600 km reichen. „Damit wäre die Vorgabe des Landes, die Fahrstrecke von Mayrhofen nach Innsbruck auf unter eine Stunde zu bringen, machbar“, sagt Obholzer. Die Zillertalbahn würde dann rund 80 km/h fahren. Das System ist allerdings noch relativ neu und wenig erprobt. „Diese Innovation würde uns daher u. a. EU-Fördergelder bescheren. Allerdings stellt sich die Frage, ob uns die Betriebskosten da nicht überrollen“, gibt Obholzer zu bedenken. Bei den zu erwartenden Investitionskosten liegt die Wasserstoffvariante mit rund 81 Mio. Euro über dem Elektroantrieb mit Oberleitung (73 Mio. €). Mit Wasserstoff könnte man Vorreiter werden: durch die Entwicklung der weltweit ersten Wasserstoff-Schmalspurbahn. Aber wie gesagt: Noch ist keine …

Spremberg und seine Schienen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/spremberg/Spremberg-und-seine-Schienen;art1050,6091819

Auf die Schienen durch die Lausitz soll es in der neuen Sonderausstellung im #Heidemuseum im #Spremberger Schloss gehen. Eckbert Kwast, der Museumsfachleiter, hat dafür alte Fahrpläne und Fotos gesichtet, Eisenbahnmodelle entstaubt, Unfallberichte studiert.
Sogar ein passendes Kleid und eine Tasche für eine Blondine, die neben dem Schild "Schienenersatzverkehr" wartet, musste er finden.

#Spremberg hat 150 Jahre Eisenbahngeschichte mitgeschrieben. Nachdem 1846 die Linie Berlin-Breslau eröffnet und Guben an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, die Cottbuser ab 1866 mit der Eisenbahn nach Berlin reisen konnten, wurde 1867 auch Spremberg an die Linie nach Berlin angeschlossen. Am 31. Dezember 1867 ging der letzte Abschnitt von Cottbus nach Weißwasser und damit die gesamte Eisenbahnstrecke Berlin – Görlitz in Betrieb.

Eckbert Kwast zeigt das älteste Exponat der neuen Sonderausstellung: der Fahrplan von 1867. War die Eisenbahn pünktlich, kamen die ersten Berliner mittags um 11.59 Uhr in Spremberg an. Um gegen 10.48 Uhr in Berlin zu sein, mussten die Spremberger den Zug um 7.29 Uhr nehmen. Der Anschluss machte die Spremberger nicht nur mobiler, er war auch für die Industrie, den Handel und das Gewerbe wichtig und bewirkte eine Reihe Veränderungen auf dem Georgen berg und in der gesamten Stadt.

#Innerstädtische Bahnen kamen in mehreren Lausitzer Orten hinzu, versorgten die Fabriken mit Kohle, wurden zur Güter- und Personenbeförderung genutzt. Legendär ist die "#Schwarze Jule" in #Forst, deren 125. Geburtstag im Jahr …

Fahrplan der Eisenbahnfreunde steht Im kommenden Jahr soll die Kleinbahn wieder rollen. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/fahrplan-der-eisenbahnfreunde-steht-3726944.html

#Waldheim. Nachdem der Rechtsstreit zwischen dem ehemaligen Vorsitzenden der insolventen IG Kleinbahn #Waldheim-Kriebstein Hans-Rolf Küpper und dem Verein Waldheimer Eisenbahnfreunde in Frühjahr Gerichtsentscheid beigelegt wurde (DA berichtete), haben die Eisenbahnfreunde Handlungsfreiheit. Fast jedenfalls. Denn der Container, der Küpper zugesprochen wurde, steht noch auf dem Vereinsgelände und damit im Weg. „Wir hatten Herrn Küpper eine Frist zur Abholung gesetzt. Aber er ist nicht erschienen“, sagt Bürgermeister Steffen Ernst (FDP). Die Stadt werde ihn jetzt noch einmal mit Nachdruck auffordern, den Container zu entfernen.

Die Vereinsmitglieder wollen als Nächstes auf dem Gelände der #Rauschenthal-bahn einen Parkplatz anlegen. Vor den Eisenbahnschwellen gleich neben der Einfahrt zum Bahnhof sind 17 normale und zwei Behindertenstellflächen geplant. Die Fläche wird mit Rasengitter aus Beton befestigt. Das langgestreckte Areal wird mit Holzpfählen, zwischen die Schiffstaue gespannt werden, in U-Form eingezäunt. „Außerdem pflanzen wir dort zwei Zierkirschen, die uns gespendet wurden“, so Vereinsvorsitzender Andreas Lässig. Aus dem Programm der Integrierten Ländlichen Entwicklung (Ile) erhält der Verein für den Parkplatzbau 3 000 Euro Fördergeld. Dazu kommen 500 Euro Eigenmittel. „Gefordert wird außerdem eine Eigenleistung im Wert von 1 700 Euro. Aber wir werden weit darüber liegen“, so Lässig. Voraussichtlich Ende kommender Woche werden die Arbeiten beginnen. Der Vereinsvorsitzende rechnet mit mindestens einem Monat, bis die 920 Platten verlegt sind.

Das Parken war bisher für Besucher der Rauschenthalbahn ein Problem. Denn Stellflächen gab es nur auf dem alten Holzplatz hinter …

Neue Pläne der Öchsle Strecke Kooperation HBC und Öchsle Bahn AG

KREIS #BIBERACH (tf) – In Kooperation haben die Hochschule Biberach und die #Öchsle Bahn AG in einem nun abgeschlossenen, fast 10-jährigen Projekt die komplette 19 Kilometer lange Strecke der Öchsle #Schmalspurbahn zwischen #Ochsenhausen und #Warthausen #vermessen und neue Pläne angefertigt.

Wo genau verläuft das Gleis, wo befinden sich Wasserdurchlässe, wie sind Steigungen und Gefälle der Strecke angelegt? Solche und ähnliche Fragen sollten sich für den Erhalt einer historischen Eisenbahnstrecke zuverlässig aus Streckenplänen ersehen lassen. "Die in den 80er Jahren von der Deutschen Bahn übernommenen Pläne sind leider in vielen Details unvollständig gewesen", schilderte Hans Peter Wiedenbein die Situation der Öchsle-Bahn von 2008. Der damalige örtliche Betriebsleiter der Öchsle-Bahn AG, jetzt im Ruhestand, initiierte und begleitete bis zum Abschluss eine Kooperation mit der Hochschule Biberach, um dem Missstand abzuhelfen. Durchgeführt wurden die Arbeiten von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Bauingenieurwesen, unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Hans Quasnitza und Hans Schlichtig, Mitarbeiter des hochschuleigenen Vermessungslabors. Die letzten der rund 40 Pläne im Maßstab 1:500 wurden am 6. Juli am Bahnhof Warthausen übergeben. Professor Quasnitza erläuterte dabei die doppelseitige Motivation: "Es ist eine win-win-Situation: Die Studierenden erlernen praxisbezogen Vermessungstechniken und die Öchsle-Bahn erfreut sich an dem Ergebnis der Arbeiten, den Plänen".
Die angehenden Bauingenieure haben in kleinen Arbeitsgruppen mit modernen Vermessungsinstrumenten wie Satellitenempfängern und Tachymetern die Strecke Stück für Stück aufgenommen. Außer dem Gleis wurden beispielsweise auch Schilder, Kilometersteine, Bahnhöfe und Bahnübergänge, insgesamt rund 16000 Punkte erfasst, wie Quasnitza erklärte. An der Hochschule wurden die Aufnahmedaten dann mit Hilfe von CAD-Programmen zu Plänen ausgearbeitet. Hans Schlichtig führte die Daten, die nun auch zeitgemäß digital zur Verfügung stehen, schließlich zusammen. Da zudem andere Informationen, wie Katasterbestand und alte Trassierungsdaten, übernommen wurden, sind die geometrischen Daten nun komplett zusammengefasst. Für Hans Peter Wiedenbein, der zu den Plänen eisenbahntechnische Detailangaben beigetragen hat, ist die Zusammenführung besonders bedeutsam. "Auch die Baumaßnahmen im Zuge der Streckensanierungen der vergangenen Jahre sind nun auf aktuellem Stand in den Plänen verzeichnet", so Wiedenbein.
Die Arbeiten seien zum Glück über die Jahre ohne brenzlige Situationen über die Bühne gegangen, nur einmal habe eine außerplanmäßige Öchslefahrt, der Lokführer war über die Streckenarbeiten informiert, die Vermessungstrupps aufgeschreckt, "aber das Pfeifen der Bahn hört man ja über viele Kilometer", erinnerte sich Quasnitza schmunzelnd. "Wir freuen uns, dass die Hochschule auf diese Weise die Öchsle-Bahn unterstützen konnte und sind auch gern bereit, das Kartenwerk in ähnlicher Weise fortzuführen, wenn es denn notwendig ist!" bekräftigte Quasnitza. Die Öchsle-Verantwortlichen werden es gern gehört haben.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de, zur Hochschule Biberach unter www.hochschule-biberach.de.

ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank


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PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
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Plettenberg – 35-jährigen Jubiläum der Märkischen Museums-Eisenbahn e.V. am 16. Juli 2017, aus suedwestfalen-nachrichten.de

Plettenberg – 35-jährigen Jubiläum der Märkischen Museums-Eisenbahn e.V. am 16. Juli 2017

#Plettenberg – Am kommenden Fahrtag möchten die Mitglieder der #Märkischen Museums-Eisenbahn (#M.M.E.) mit einem Jubiläumsfahrtag an die Gründung des Vereins vor 35 Jahren erinnern.

Am 14. Juli 1982 trafen sich engagierte Eisenbahnfreunde im Heimathaus in Plettenberg, um eine #Museumseisenbahn zu gründen. Ziel war es, den ehemaligen sauerländischen #Schmalspurbahnen ein lebendiges Denkmal zu errichten. Anlaß war die Stillegung der Inselbahnen Juist und Spiekeroog. Diese hatten nach der Einstellung der Schmalspurbahnen im Sauerland zahlreiche Fahrzeuge erworben. In jenem Jahr bot sich die einmalige Gelegenheit, zahlreiche Fahrzeuge der Kreis #Altenaer Eisenbahn (#KAE, im Volksmund liebvoll Schnurre genant) und der Plettenberger Kleinbahn (#PKB) zu erwerben, in die alte Heimat zurückzuführen und so der Nachwelt zu erhalten.

Als anderthalb Jahre später die #Hohenlimburger Kleinbahn (#HKB) als letzte der Sauerländer Schmalspurbahnen ihren Betrieb einstellte, konnte die Märkische Museums-Eisenbahn weitere Fahrzeuge sowohl von dieser Bahn, als auch von der ehemaligen #Iserlohner Kreisbahn (#IKB) und der der Kleinbahn #Haspe-Voerde-Breckerfeld, übernehmen.

All diese Fahrzeuge können auf dem Museumsgelände im Bahnhof Hüinghausen und in der …

Feiern unter Volldampf Zum Schmalspurbahn-Festival können an der Weißeritztalbahn Züge bestaunt, Schnäpse verkostet und Loks mit Muskelkraft bewegt werden. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/feiern-unter-volldampf–3724939.html

 #Freital. Konkrete Zahlen will Mirko Froß nicht nennen, wenn er nach Besucherzahlen fürs Wochenende gefragt wird. Fünfstellig soll es werden, hofft der Betriebsleiter der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). Schon vergangenes Jahr kamen mehr als 10 000 Besucher zum Schmalspurbahn-Festival. Dafür drückte die Hitze 2015 die Zahlen nach unten. „Da hatten wir 37 Grad“, rollt Froß mit den Augen.

Dieses Jahr haben Eisenbahnfreunde einen zusätzlichen Grund zum Feiern. Seit Juni dampft die #Weißeritztalbahn nach jahrelanger Sanierung wieder durchgängig von Freital über #Dippoldiswalde bis …

Kaffeebrenner bringt Gäste in den Ort Fast 28000 Fahrgäste hat die Schmalspurbahn „De Lütt Kaffeebrenner“ im vergangenen Jahr gezählt., aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Grevesmuehlen/Kaffeebrenner-bringt-Gaeste-in-den-Ort

#Stellshagen
. Fast 28000 Fahrgäste hat die #Schmalspurbahn „De Lütt #Kaffeebrenner“ im vergangenen Jahr gezählt. Seit 2014 verkehrt der Zug zwischen dem Bahnhof #Klütz und #Reppenhagen und macht dabei einen Zwischenstopp: in Stellshagen. Und nicht wenige der Passagiere steigen schon dort aus, um auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen ins Dorf zu spazieren und später mit dem Zug zurück nach Klütz zu fahren. „Das hat sich so etabliert“, sagt Gertrud Cordes, Inhaberin des Hotel Gutshaus Stellshagen. Für ältere Gäste hält das Haus sogar einen Abholservice bereit. Der Weg vom Bahnsteig beträgt knapp einen Kilometer.

Einst gab es in Stellshagen richtigen Bahnverkehr. Der Ort wurde am 6. Juni 1905 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Grevesmühlen-Klütz durch die Großherzoglich Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn ans Schienennetz angebunden. Die rund 15 Kilometer lange Strecke zweigte am Bahnhof Grevesmühlen von der Trasse Lübeck–Bad Kleinen nach Norden ab. Stellshagen war der letzte Zwischenstopp vor der Endstation …