Schweizer absolvieren Ausbildung zum Dampflokheizer bei den Harzer Schmalspurbahnen Nachwuchs für „Schnaaggi-Schaaggi“ und „Hansli“

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Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) sorgt nicht nur für die Ausbildung ihres eigenen Nachwuchses. Auch Mitarbeiter anderer #dampfbetriebener Bahnen werden bei der „Größten unter den Kleinen“ ausgebildet. Derzeit absolvieren gerade drei Teilnehmer aus der Schweiz eine Ausbildung zum Dampflokheizer, darunter mit Matthias Brändli auch ein junger Mann aus Zürich.
Das Fahren einer Dampflokomotive gehört zu den prägenden Kinder- und Jugendträumen vieler Eisenbahnbegeisterter. Doch nur bei wenigen Bahnen sind noch Exemplare dieser inzwischen weltweit seltenen Spezies im Einsatz. Entsprechend wenige Möglichkeiten gibt es mittlerweile, die klassischen Berufe des Dampflokführers oder -heizers zu erlernen. Um die Zukunft ihres Dampfbetriebes abzusichern, hat die HSB daher im November 2008 damit begonnen, ihren Nachwuchs in Kooperation mit dem in Fachkreisen renommierten Ausbilder Helmut Neumann aus Güstrow selber auszubilden und die Lehrgänge darüber hinaus auch für andere Dampf- und Museumseisenbahnen zu öffnen. Insgesamt wurden seitdem bereits jeweils mehr als zwanzig Dampflokführer und -heizer erfolgreich auf Harzer Gleisen ausgebildet.
Diese Möglichkeiten sprachen sich in der Zwischenzeit europaweit herum, und so erfuhr auch Matthias Brändli in Zürich davon. Der 29-jährige Schweizer ist einer von insgesamt drei Eidgenossen, die derzeit eine Ausbildung zum Dampflokheizer bei der HSB absolvieren. Hauptberuflich als Softwareentwickler tätig entdeckte er zwar erst relativ spät seine Leidenschaft für die Eisenbahn, engagiert sich aber seitdem umso stärker und ehrenamtlich bei der Zürcher Museumsbahn. Diese verkehrt einmal monatlich von April bis Oktober mit Dampflokomotiven auf einer modernen S-Bahnstrecke durch die mit rund 400.000 Einwohnern größte Stadt der Schweiz. „Wir sind mit unseren nostalgischen Zügen sogar im regulären Fahrplan der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) verzeichnet“ berichtet Matthias Brändli mit leuchtenden Augen.
Damit die seit 25 Jahren bestehende Museumsbahn auch zukünftig durch Zürich fahren kann, werden für die aus den 1890´er Jahren stammenden Dampfrösser „Schnaaggi-Schaaggi“ und „Hansli“ weitere Heizer benötigt. Matthias Brändli, bislang in der musealen Wageninstandhaltung sowie dem Rangierdienst tätig, war sofort interessiert und meldete sich gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Beat Bruhin bei der HSB zur Ausbildung an. Diese begann nun am 10. Oktober zunächst mit den theoretischen Grundlagen. Neun Tage später, die theoretische Prüfung war gerade frisch abgelegt, folgte dann der mit Spannung erwartete praktische Teil auf der Dampflok. Insgesamt zehn Dienstschichten auf den Dampflokomotiven – unter Aufsicht der erfahrenen Harzer Profis – stehen dabei auf dem Programm, bis dann Anfang November die Ausbildung mit der praktischen Prüfung beendet wird.
Matthias Brändli, der zum ersten Mal den Harz besucht, gefallen das nördlichste deutsche Mittelgebirge und seine Schmalspurbahnen sehr gut. „Die Landschaft sowie die Städte sind wunderschön. Und die Bahnstrecken weisen hier eine erstaunlich große Steigung auf“ lächelt der sympathische und ansonsten die hochalpine Welt der Alpen gewohnte Schweizer. Ob für ihn die Reise mit einer anschließenden Ausbildung zum Dampflokführer einmal weitergehen wird, kann er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Für diese würde er dann jedenfalls sehr gern in den Harz zurückkehren.

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Gleise im letzten Bahnübergang verlegt Schnee kann die Weißeritztalbahn vor Kipsdorf noch ausbremsen, aus DNN.de

http://www.dnn.de/Mitteldeutschland/News/Schnee-kann-die-Weisseritztalbahn-vor-Kipsdorf-noch-ausbremsen

Nur eine größere Portion Schnee kann offenbar die #Weißeritztalbahn daran hindern, noch in diesem Jahr den Zugverkehr bis zu ihrem regulären Endpunkt, dem Bahnhof Kurort #Kipsdorf, wieder aufzunehmen. Dieser Eindruck drängte sich den DNN am vergangenen Wochenende beim Besuch auf der #Baustelle bereits in Sichtweite des Bahnhofs auf.

Kipsdorf

. Nur eine größere Portion Schnee kann offenbar die Weißeritztalbahn daran hindern, noch in diesem Jahr den Zugverkehr bis zu ihrem regulären Endpunkt, dem Bahnhof Kurort Kipsdorf, wieder aufzunehmen. Dieser Eindruck drängte sich den DNN am vergangenen Wochenende beim Besuch auf der Baustelle bereits in Sichtweite des Bahnhofs auf. Hier war die Bundesstraße 170 für drei Tage voll gesperrt und ein Umleitungsverkehr in Höhe der #Buschmühle ausgeschildert. Das nahmen allerdings nicht alle Straßenverkehrsteilnehmer Ernst, selbst ein Bus mit Gepäckanhänger durfte das Wenden auf der Bundesstraße vor der Baustelle üben.

„Wir kommen mit dem Gleisbau gut voran. Bis zum Bahnhof Schmiedeberg sind wir damit komplett fertig “, betont der örtliche Bauleiter der Dresdner #SERSA GmbH, André Schneider. „Wir brauchen noch etwa zwölf Arbeitstage mit unserer Technik, dann haben wir sowohl das Streckengleis, die #Bahnhofsgleise und die Gleise zum sanierten #Lokschuppen hier in Kipsdorf verlegt.“ Allerdings müsse auch das Wetter mitspielen, hebt er ausdrücklich hervor. Der Bahnhof Kipsdorf liegt immerhin 533 m über NN. Da sei zum einen die Lasermesstechnik, mit deren Hilfe die Baumaschinen die exakte Lage des Gleises feststellen und herstellen. Eine Schneedecke könne die Strahlen reflektieren, das wäre nicht gut für die Messgenauigkeit. Zum Anderen dürfe kein Schnee mit dem Schotter ins Gleisbett gestopft werden, dies beeinträchtige die stabile Lage des Gleises.

Etwas Unruhe setzte auf der Baustelle am Sonnabend gegen 11 Uhr dann doch ein, als die am gesperrten Bahnübergang eingesetzte große Stopf- und Richtmaschine der Erfurter Gleisbau GmbH …

FÄHRT DIE WEISSERITZTALBAHN DOCH ERST NÄCHSTES JAHR WIEDER?, aus tag24.de

https://www.tag24.de/nachrichten/weisseritztalbahn-der-finanz-poker-um-den-fahrplan-dippoldiswalde-wiederaufbau-flut-177938

#Dippoldiswalde – Der #Wiederaufbau der von der Flut 2002 zerstörten #Weißeritztalbahn steht kurz vor der Vollendung. Doch ob die Strecke in diesem Jahr auch noch befahren wird, steht in den Sternen. 

Denn hinter den Kulissen tobt ein Streit um Bewirtschaftung und Fahrplan.

Eigentlich sollten die Stahlrösser der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) ab dem Fahrplanwechsel im Dezember wieder von Freital bis Kipsdorf dampfen. Doch schwieriger als die letzten Arbeiten an der Strecke gestaltet sich mittlerweile die Einigung auf Fahrzeiten und Takte. „Für unseren Fahrplan gibt es keine Genehmigung“, sagt SDG-Sprecherin Kati Schmidt auf TAG24-Anfrage kurz. Die Hintergründe will sie nicht preisgeben. 

„Wir sind in Verhandlungen, da geben wir keine Interna nach außen.“

Auf der anderen Seite des Verhandlungstisches sitzen die Vertreter des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO), die als Auftraggeber des Bahnverkehrs die Züge beim Bahnbetreiber SDG bestellen. Und die dafür das Geld verwalten. „Genau 4,2 Millionen Euro für unsere Schmalspurbahnen, davon 500.000 Euro für den oberen Abschnitt nach Kipsdorf“, listet VVO-Sprecher Christian Schlemper auf.

Und mit diesem Budget, so deutet er an, scheint die Dampfeisenbahngesellschaft ihre Probleme zu haben. Bisher hält sie damit täglich je sechs Zugverbindungen zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde sowie zurück am Laufen. Und würde in einer solchen Größenordnung gern auch nach dem Fahrplanwechsel zum 11. Dezember weitermachen – plus die Strecke nach Kipsdorf.

Doch das lässt der finanzielle Spielraum nicht zu. „Wir müssen unten weniger Züge fahren lassen, damit wir oben nach Kipsdorf …

Harzer Schmalspurbahnen und S-Bahn Berlin kooperieren bei der Berufsausbildung Vereinbarung über zukünftige Zusammenarbeit wurde in Wernigerode unterzeichnet, aus HSB

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Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) kann im 25. Jahr ihres Bestehens auf eine fast 20-jährige Tradition als #Lehrbetrieb zurückblicken. Aber auch die zukünftige Nachwuchsgewinnung hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben. Und dabei werden durchaus innovative Wege beschritten. So schloss das Unternehmen jetzt eine Vereinbarung mit der S-Bahn Berlin zur Kooperation bei der Berufsausbildung.
Es ist eine auf den ersten Blick außergewöhnlich wirkende Zusammenarbeit, welche Matthias Wagener, Geschäftsführer der HSB sowie Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin am 26. Oktober in der Wernigeröder Fahrzeugwerkstatt per Unterschrift besiegelten. Das eine Unternehmen als traditionelle Dampfeisenbahn mit touristisch geprägter Ausrichtung, das andere als hauptstädtischer Betreiber einer hochmodernen elektrischen Schnellbahn mit werktäglich rund 1,4 Millionen Fahrgästen. Doch gerade dieser Kontrast und die Möglichkeit, durch gegenseitigen Austausch zusätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten zu erlernen, bieten eine wichtige Bereicherung insbesondere für die Ausbildung des jeweiligen beruflichen Nachwuchses. Der „Blick über den Tellerrand“ wird damit bereits am Anfang der Berufslaufbahn ermöglicht und die Attraktivität der jeweiligen Ausbildung erhöht.
Die HSB und die S-Bahn Berlin, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, haben dies erkannt und mit der Vereinbarung ihre bereits seit sechs Jahren praktizierte Zusammenarbeit im Bereich der Berufsausbildung nunmehr auch schriftlich fixiert. Erst im vergangenen September weilte eine 16-köpfige Gruppe von HSB-Lehrlingen und Betreuern drei Tage in der Hauptstadt, um die Werkstätten und weitere Bereiche der Schnellbahn kennenzulernen. Im Gegenzug sind noch bis zum 28. Oktober insgesamt 27 Berliner Auszubildende bei der HSB zu Besuch, um hier u. a. die Instandhaltung historischer Fahrzeuge sowie traditionelle Fertigungstechniken kennenzulernen und praktische Erfahrungen in den verschiedenen Unternehmensbereichen der „Größten unter den Kleinen“ zu sammeln.
Beide Unternehmen möchten durch ihre Zusammenarbeit aber nicht nur die überfachliche Qualifikation und Methodik der jungen Berufsanfänger weiter fördern. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Rahmen auch die Entfaltung kultureller und sozialer Kompetenzen. So sind bislang durch das gegenseitige Kennenlernen der Auszubildenden nicht nur überregionale Freundschaften und interessierte Erfahrungsaustausche entstanden. Bei den Besuchen stehen auch Exkursionen zu den jeweiligen kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie Arbeitseinsätze im Rahmen sozialer Projekte – wie etwa bei der gemeinnützigen Parkeisenbahn in der Berliner Wuhlheide – auf der Agenda.
Die Partnerschaft mit der S-Bahn Berlin kommt auch bei den Harzer Auszubildenden sehr gut an. Schon jetzt freuen sie sich auf den nächstjährigen Besuch bei ihren Kollegen in der Hauptstadt. Aktuell werden bei der HSB insgesamt zwölf junge Menschen zum Industriemechaniker und drei zur Kauffrau für Büromanagement ausgebildet. Seit 1997 haben mittlerweile über fünfzig Lehrlinge eine Berufsausbildung bei der HSB absolviert, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Im erlernten Beruf sind sie heute nicht nur als Dampflokführer, Triebfahrzeugschlosser oder im kaufmännischen Bereich des Unternehmens tätig, sondern haben durch Weiterbildungen zum Teil auch den Sprung bis hin zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft.

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Winterfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen tritt ab 7. November in Kraft Streckensperrungen für die kommenden vier Wochen, aus HSB

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Wernigerode – Ab dem 7. November tritt bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) der neue #Winterfahrplan in Kraft. Auch in diesem Jahr werden darin wieder #baubedingte #Streckensperrungen in den kommenden vier Wochen berücksichtigt. Zur besseren Orientierung für die Fahrgäste erscheinen in diesem Jahr daher erneut zwei Druckversionen des Fahrplans für die Zeiten während und nach den Streckensperrungen.
Die neue Winterfahrplanperiode 2016/17 dauert bis zum 28. April 2017. Während der Ferientermine und der Feiertage werden erneut bis zu neun planmäßige Dampfzug-Paare auf der Brockenstrecke unterwegs sein. Wie bereits in den Vorjahren wird die HSB auch wieder umfangreiche Bauarbeiten auf ihrem Streckennetz durchführen. Dazu werden im Zeitraum vom 7. November bis zum 2. Dezember die Selketalbahn sowie die Harzquerbahn zwischen Drei Annen Hohne und Ilfeld Neanderklinik gesperrt. Für die entfallenden Zugverbindungen findet kein Schienenersatzverkehr statt. Alternativ können die bestehenden Linienbus-Verbindungen genutzt werden. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wurde für die Vollsperrungen auch in diesem Jahr wieder überwiegend der Monat November gewählt, in dem die betroffenen Verbindungen nur relativ schwach ausgelastet sind.
Auf der Selketalbahn wird es wiederum eine winterliche Dampfzugpause geben, um dafür im Gegenzug mehr dampfgeführte Fahrten in der touristisch stärker frequentierten Sommerfahrplanperiode zu ermöglichen. Vom 5. bis zum 9. Dezember und vom 12. bis 16. Dezember verkehren daher auf den Relationen Quedlinburg – Gernrode – Eisfelder Talmühle bzw. – Hasselfelde sowie Alexisbad – Harzgerode ausschließlich Triebwagen. An den Wochenenden 3./4. sowie 10./ 11. Dezember kommen die Dampflokomotiven und ab dem 17. Dezember dann wieder täglich auch auf der Selketalbahn zum Einsatz. Das tägliche durchgehende Dampfzugpaar von Nordhausen auf den Brocken und zurück wird ab dem 3. Dezember wie gewohnt auf der Harzquerbahn unterwegs sein.

Bedingt durch die baubedingten Streckensperrungen ergeben sich auch wieder zwei zeitliche Winterfahrplan-Abschnitte. Um den Fahrgästen eine bessere Orientierung zu ermöglichen, wird es dazu zwei optisch unterschiedliche Druckversionen für beide Phasen des neuen Winterfahrplans geben. Die erste gilt vom 7. November bis zum 2. Dezember 2016, die zweite ist anschließend vom 3. Dezember bis zum 28. April 2017 gültig.
Nähere Informationen zum neuen Winterfahrplan sowie zur umfangreichen Angebotspalette der HSB sind in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden, telefonisch unter 03943/ 558-0 sowie auf der Homepage des Unternehmens unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Neue Fahrpreise und Streckensperrung Nach zwei Jahren werden die Tarife bei der Lößnitzgrundbahn erhöht. Doch es gibt Tricks, mit denen sich Geld sparen lässt., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/neue-fahrpreise-und-streckensperrung-3525554.html

#Radebeul. Wer noch einmal zum alten Preis mit dem #Lößnitzdackel fahren will, muss sich jetzt beeilen. Noch bis zum 31. Oktober gilt der bekannte Tarif der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). Ab November ziehen die Preise nach zwei Jahren wieder an. Eine einfache Fahrt von Radebeul-Ost nach #Moritzburg zum Beispiel kostet mit dem neuen Tarif sieben Euro, also 30 Cent mehr als bisher.

Lutz Dressler von der Regionalgruppe Meißen / Radebeul des ökologischen Verkehrsclubs (VCD) hält das für vertretbar. „Dampfeisenbahnen wie die Lößnitzgrund- und Weißeritztalbahn sind zwar im Betrieb vergleichsweise teuer, bieten aber auch ein Erlebnis, an das man sich gerne erinnert“, so Dressler.

Für alle, die gern öfter mitfahren, aber vor den Preisen zurückschrecken, empfiehlt er einen Blick in den Tarif. Kombifahrkarten für je fünf oder zehn Einzelfahrten bieten Rabatte, seien aber nicht übertragbar. Wochen- und Monatskarten zum Tarif des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) werden im Dampfzug anerkannt. „Für Schmalspurfans sind die Zeitkarten zum normalen ÖPNV-Tarif des VVO teils erheblich günstiger als der Kauf mehrerer Einzeltickets zum SDG-Tarif“, erklärt Dressler. So kostet beispielsweise eine Tageskarte zum neuen SDG-Tarif 17 Euro. Für das gleiche Geld bekomme man eine Wochenkarte für die VVO-Tarifzone Radebeul. Damit könne nicht nur die Lößnitzgrundbahn auf der gesamten Strecke bis Radeburg genutzt werden, sondern auch Regionalexpress, S-Bahn, Straßenbahn und Bus.

Die Karten zum VVO-Tarif werden allerdings nicht in der Lößnitzgrundbahn verkauft. Diese Tickets gibt es zum Beispiel am …

Sommersaison endet am Sonntag, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sommersaison-endet-am-Sonntag-_arid,10540446_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die Sommersaison der #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und Ochsenhausen endet am Sonntag, 9. Oktober. Am darauffolgenden Wochenende stehen noch die Mondscheinfahrten auf dem Programm.

Bei den letzten fahrplanmäßigen Fahrten am 9. Oktober kann man letztmals in diesem Jahr die #Ur-Öchsle-Lok #99 633 aus dem Jahr 1899 in Aktion erleben. Sie ist die einzige betriebsfähige #Schmalspurlok der ehemaligen Königlich #Württembergischen #Staatseisenbahnen und das Schmuckstück der #Museumsbahn. An diesem Tag kann man mit ihr zum verkaufsoffenen Sonntag nach Ochsenhausen dampfen und im Restaurationswagen Most und …

WUPPERTAL Die Museumsbahn ist zurück in der Spur, aus wz.de

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtteile/cronenberg/die-museumsbahn-ist-zurueck-in-der-spur-1.2297005

Nach den Diebstählen hat der Verein während der Saison viel Zuwendung erfahren.

#Kohlfurth. Nach dem Schrecken des vergangenen Winters mit vier großen Diebstählen sieht es jetzt gut aus für die #Bergischen #Museumsbahnen. Viele #Cronenberger, Vereine und Firmen haben für den leidgeprüften Verein gespendet. Zusammen mit den Einnahmen aus der Saison, die am Sonntag zu Ende geht, hat der Vorstand den Schaden von 50 000 Euro weitgehend ausgeglichen.

„Das war das Positive an dem ganzen Ärger: Dass wir gemerkt haben, was für einen Rückhalt wir in der Bevölkerung haben“, sagt der Vorsitzende Michael Schumann. „Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern.“ Fast besorgt wirkt er, weil einige Spender keine Adresse hinterlassen haben und er ihnen deshalb keine Spendenquittung schicken kann. Aus Cronenberg, doch auch von weiter her kamen die Spenden. Selbst Chöre oder Sportvereine, die vorher keinen offiziellen Kontakt zu den Museumsbahnen hatten, gaben Geld.

Viele Stunden Reparaturarbeiten

Die Reparaturarbeiten beschäftigten die rund 260 Vereinsmitglieder im vergangenen Winter viele Stunden. Zweimal hatten professionelle Diebesbanden den Fahrdraht geklaut und dabei auch die Aufhängungen zerstört. Zwei weitere Taten von Trittbrettfahrern hätten glücklicherweise weniger Schaden angerichtet, sagt Schumann. Doch es seien viele Helfer nötig gewesen, um überall im schönen #Kaltenbachtal wieder für Strom zu sorgen.

„Die Dresdner Verkehrsbetriebe haben uns dafür Material gespendet“, berichtet Schumann erfreut. Jetzt haben Diebe keine Chance mehr: Die Wege im Kaltenbachtal sind mit Absperrungen versehen, so dass Kriminelle nicht mehr mit dem Auto an die Strommasten gelangen. Das Leitungssystem ist zweifach gesichert: Sobald jemand den Draht durchschneidet, gibt es …

Betriebstag bei der Schmalspurbahn: Kurbahn, die Moorbahn von Bad Bramstedt, aus Hamburger Wochenblatt

http://www.hamburger-wochenblatt.de/henstedt-ulzburg/lokales/betriebstag-bei-der-schmalspurbahn-kurbahn-die-moorbahn-von-bad-bramstedt-d35414.html

Bad Bramstedt: Moorbahn Bad #Bramstedt |

Was passiert eigentlich bei der #Kurbahn an diesem Tag?

Der Kiosk unter dem Dach des #Moorschuppens hat geöffnet. Es gibt dort natürlich nicht nur die Fahrkarten, sondern Getränke und selbst gebackenen Kuchen, sowie Eisenbahn-Souvenirs.
Für die Fahrkarte gibt es dann eine schöne Fahrt in den offenen Wagen der #Schmalspurbahn. Das Zugpersonal begleitet die Gäste in schicken blauen Uniformen während der Fahrt. 
Am Ende der Strecke erwartet die Besucher die #Moorführung. Es geht zu Fuß auf ein Torfbecken, auf dem direkt erlebt werden kann, was nach der Badeanwendung mit dem Badetorf passiert. Daher empfiehlt der ehrenamtlich tätige Verein festes Schuhwerk und dem Wetter …

Nikolaus steigt von Kutsche auf Bahn um, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/nikolaus-steigt-von-kutsche-auf-bahn-um-1.1469341

KREIS #HEINSBERG. In der Adventszeit stehen bei der #Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen #schmalspurigen #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, wieder die beliebten #Nikolausfahrten auf dem Programm. Weit mehr als 10.000 Fahrgäste kommen jedes Jahr nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden zu den Nikolausfahrten.
Schon seit 1971 gehören die Nikolausfahrten zum Programm der Selfkantbahn. Seitdem haben sie sich einen festen Platz in den Herzen der Kinder und ihrer Eltern erobert. Vom Bahnhof in #Geilenkirchen-Gillrath aus geht die Fahrt über die 5,5 Kilometer lange Strecke zum Bahnhof #Gangelt-Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der Dampfzug auf freier Strecke. In einer Kutsche naht der Nikolaus angereist und besteigt mit Knecht Ruprecht den Zug. Die Fahrt geht mit viel Dampf weiter, während der Nikolaus durch den Zug schreitet und die kleinen Fahrgäste beschert.

Die Erwachsenen können sich unterdessen im Buffetwagen mit Kaffee oder Glühwein bewirten lassen und die Fahrt in den teilweise über 120 Jahre alten Eisenbahnwagen genießen. Sie fühlen sich um Jahrzehnte zurückversetzt, wenn die Schaffner in ihren dicken Wintermänteln im Schein nostalgischer Karbidlampen mit der Lochzange die Fahrkarten „knipsen“ und draußen die Dampfschwaden der Lokomotive an den Fenstern vorbeiziehen. Die Personenwagen sind übrigens geheizt. Einige werden mit Dampf aus der Dampflok versorgt, die übrigen werden mit Briketts beheizt.

Am Bahnhof Schierwaldenrath hat der Zug rund 40 Minuten Aufenthalt. In dieser Zeit können die Fahrgäste an einer kleinen Nikolausfeier im beheizten und …