Nikolausfahrten der Museumseisenbahn an allen Adventswochenenden / Weihnachtsmann steigt zu Geschenke nicht nur für brave Kinder, aus kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/nikolausfahrten-museumseisenbahn-allen-adventswochenenden-weihnachtsmann-steigt-4449300.html #Br.-#Vilsen – Der Weihnachtsmann fährt #Museumseisenbahn: Der Deutsche Eisenbahn-Verein (#DEV) #Bruchhausen-Vilsen empfängt den Mann mit dem roten Mantel bei den Nikolausfahrten an allen vier Adventswochenenden – und verspricht laut Pressemitteilung strahlende Kinderaugen und Glühweinduft in den dampfenden und schnaufenden historischen Zügen.

Zur Einstimmung auf die besinnliche Zeit haben die Hobbyeisenbahner vom DEV die Bahnhöfe und Waggons weihnachtlich geschmückt. Während der Zugfahrten steigt unterwegs der Weihnachtsmann ein und verteilt an die Kinder, die „artig“ und „brav“ waren, kleine Überraschungen. Wer dieses Kriterium nicht erfüllt, kann sich mit dem Vortrag eines Gedichts oder eines Lieds retten, um ebenfalls nicht …

Zum 25. Male Nikolausfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/balve/vereine/zum-25-male-nikolausfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn-d490881.html Herscheid: Elsetalstraße | In diesem Jahr gibt es zum 25. Male die beliebten Nikolausfahrten bei dem Verein um die Sauerländer Kleinbahn in Herscheid-Hüinghausen. Wer hier noch gerne mitfahren möchte, sollte sich sputen. Es gibt an vier verschiedenen Tagen (06., 07., 12., und 13.12.2014) insgesamt 15 Fahrten für die Besucher, die dann auch während der Fahrt vom Nikolaus im Zuge besucht werden und der den kleinen Fahrgästen auch in diesem Jahr wieder die gefüllten Nikolaustüten überrecht. Es sind schon fast alle Fahrten ausgebucht. In den letzten Tagen gingen die Tickets weg wie die „warmen Semmeln“. Für die zusätzliche Fahrt am Samstag, 06. Dezember um 13.30 Uhr gibt es noch Fahrkarten. Ebenso für die Fahrten am Freitag 12.12. um 17.30 Uhr und am Samstag, 13.12. ebenfalls um 17.30 Uhr (bei diesen beiden Fahrten jeweils noch Restkarten). Wer sich noch für eine Mitfahrt interessiert sollte sich ganz schnell unter …

„Super – 43 000 Fahrgäste!“ Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok blickt auf erfolgreiche Saison 2014, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Super-43-000-Fahrgaeste;art13826,4807725 #Weißwasser Rund 43 000 Fahrgäste haben sich 2014 mit der historischen #Kleinbahn von #Weißwasser nach Bad #Muskau und #Kromlau bringen lassen. „Ein super Ergebnis“, sagt #Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok. Trotz Wegfalls der gefragten #Mühlrose-Strecke blieb die Besucherzahl auf Vorjahres-Niveau.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison sei vor allem die Großwetterlage. Davon ist Waldbahn-Chef Heiko Lichnok überzeugt. Ob zu Ostern, Pfingsten oder beim Waldeisenbahn-Fest – den drei besonderen Höhepunkten in der zurückliegenden Saison – spielte Petrus mit. „Dass es uns auch noch gelang, den Besucherverlust durch die weggefallene SStrecke nach Mühlrose zu kompensieren, habe ich so nicht erwartet“, gesteht Lichnok ein. …

"Super – 43 000 Fahrgäste!" Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok blickt auf erfolgreiche Saison 2014, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Super-43-000-Fahrgaeste;art13826,4807725 #Weißwasser Rund 43 000 Fahrgäste haben sich 2014 mit der historischen #Kleinbahn von #Weißwasser nach Bad #Muskau und #Kromlau bringen lassen. „Ein super Ergebnis“, sagt #Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok. Trotz Wegfalls der gefragten #Mühlrose-Strecke blieb die Besucherzahl auf Vorjahres-Niveau.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison sei vor allem die Großwetterlage. Davon ist Waldbahn-Chef Heiko Lichnok überzeugt. Ob zu Ostern, Pfingsten oder beim Waldeisenbahn-Fest – den drei besonderen Höhepunkten in der zurückliegenden Saison – spielte Petrus mit. „Dass es uns auch noch gelang, den Besucherverlust durch die weggefallene SStrecke nach Mühlrose zu kompensieren, habe ich so nicht erwartet“, gesteht Lichnok ein. …

Damit die Lok einem Besucherrekord entgegen dampfen kannFichtelbergbahn wird rausgeputzt, aus bild.de

http://www.bild.de/regional/chemnitz/tourismus/fichtelbergbahn-wird-rausgeputzt-38526384.bild.html #Oberwiesenthal – Herbstputz für Sachsens höchste #Schmalspurbahn. Mit frischem Glanz soll die #Fichtelbergbahn zum neuen #Fahrgastrekord dampfen. „Wir hoffen, dass wir dieses Jahr die 250 000-Marke knacken“, so Bahnchef Roland Richter (53).

Weil im November die Fichtelbergbahn die wenigsten Gäste hat, wird sie jetzt 24 Tage lang komplett überholt. „Die Mitarbeiter kontrollieren die 17,35 km lange Strecke zwischen Oberwiesenthal und Cranzahl und füllen nötigen Schotter auf“, so Richter. Und die im Sommer verzogenen Schienen müssen in die Schmalspur gebrachte werden. Die neun Stationen werden auch auf Vordermann gebracht: „Rund 60 000 Euro investieren wir in die Schönheitskur“, so Richter. Viel zu tun haben auch die Mitarbeiter in der Lokomotiv-Werkstatt Oberwiesenthal. In den zwei Hallen des modernen Lokschuppens werden derzeit die Dampfrösser …

Grünkohl- und Laternenfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus unserluensche.de

http://unserluensche.de/2014/11/gruenkohl-und-laternenfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn/ #Herscheid. Beim Fahrtag am 9. Novenber bei der #Sauerländer #Kleinbahn trafen sich Grünkohl und Sankt Martin. Die #Dampflok #Bieberlies hatte viel zu tun, denn in diesem Jahr fielen beide Ereignisse auf einen Tag. Die Mitglieder der #Märkischen #Museumseisenbahn (#MME) boten den Besuchern Grünkohl mit Mettwurst im Biergarten an, was nach kurzer Zeit schnell ausverkauft war. Im Bahnhofscafé gab es Kuchen, Waffeln, Kaffee, Kakao und Tee. Im Anschluss der Grünkohlfahrten starteten die Laternenfahrten. Sankt Martin machte sich auf den Weg zum Köbbinghauser Hammer und bereitete sich auf die vielen Kinder vor, die mit ihren bunten Laternen kaum noch warten konnten den Mann mit dem roten Mantel zu treffen. In den beheizten Waggons wurden sie von der Dampflok Bieberlies zum Köbbinghauser Hammer gebracht. Sankt Martin empfing sie mit dem Sankt Martins-Lied und im Anschluss gab es eine kurze …

Wo der »Wohnturm« geplant ist, hielt einst eine Kleinbahn Gießen/Heuchelheim (vk/kw). Ein luxuriöser »Wohnturm« mit Dach-Schwimmbecken soll nahe der Lahn entstehen – der GAZ-Bericht über dieses Vorhaben hat viel Interesse geweckt. Über die Vergangenheit des Geländes wissen wohl nur wenige Bescheid. Eben dort hielt einst die »Bieberlies«., aus Gießener Allgemeine

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Wo-der-Wohnturm-geplant-ist-hielt-einst-eine-Kleinbahn-_arid,531641_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Und es ist genau 60 Jahre her, dass die #Kleinbahn zum letzten Mal durch #Gießen fuhr. Darauf macht der Heuchelheimer Lokalhistoriker Gerhard Henkelmann aufmerksam, Beauftragter für die Ortsgeschichte im Kulturring Heuchelheim-Kinzenbach.
Die #Biebertalbahn, 1898 eröffnet, führte von Gießen über #Heuchelheim nach #Biebertal. Neben Personen wurde vor allem Eisenerz aus den Gruben transportiert. Für den Bau brauchte die Deutsche Kleinbahngesellschaft zwei Konzessionen, denn die Bahnstrecke querte zwischen dem Heuchelheimer Abendstern und Rodheim die Staatsgrenze zwischen dem Großherzogtum Hessen und dem Königreich Preußen. In Gießen gab es zwei Stationen, berichtet Henkelmann: Einen #Personenbahnhof an der Hammstraße südwestlich des Oswaldsgartens und den Halt für #Güterzüge an der Westseite des damaligen Güterbahnhofs.
Bus als starke Konkurrenz

Das Verkehrsmittel war so langsam, dass man – so spöttelten Zeitgenossen – während der Fahrt Blumen pflücken konnte. Bis 1926 nutzten 66 000 Menschen monatlich die Bahn. Dann nahm eine #Postbuslinie auf der gleichen Strecke ihren Betrieb auf. Neue Konkurrenz folgte nach dem Zweiten Weltkrieg. Schon 1939 hatte laut Internet-Lexikon Wikipedia die Stadt Gießen – bemüht um die Eingemeindung Heuchelheims – den Antrag gestellt, die Biebertalbahn zu übernehmen, um auf deren Trasse die …

Wo der »Wohnturm« geplant ist, hielt einst eine Kleinbahn Gießen/Heuchelheim (vk/kw). Ein luxuriöser »Wohnturm« mit Dach-Schwimmbecken soll nahe der Lahn entstehen – der GAZ-Bericht über dieses Vorhaben hat viel Interesse geweckt. Über die Vergangenheit des Geländes wissen wohl nur wenige Bescheid. Eben dort hielt einst die »Bieberlies«., aus Gießener Allgemeine

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Wo-der-Wohnturm-geplant-ist-hielt-einst-eine-Kleinbahn-_arid,531641_regid,1_puid,1_pageid,113.html Und es ist genau 60 Jahre her, dass die #Kleinbahn zum letzten Mal durch #Gießen fuhr. Darauf macht der Heuchelheimer Lokalhistoriker Gerhard Henkelmann aufmerksam, Beauftragter für die Ortsgeschichte im Kulturring Heuchelheim-Kinzenbach. Die #Biebertalbahn, 1898 eröffnet, führte von Gießen über #Heuchelheim nach #Biebertal. Neben Personen wurde vor allem Eisenerz aus den Gruben transportiert. Für den Bau brauchte die Deutsche Kleinbahngesellschaft zwei Konzessionen, denn die Bahnstrecke querte zwischen dem Heuchelheimer Abendstern und Rodheim die Staatsgrenze zwischen dem Großherzogtum Hessen und dem Königreich Preußen. In Gießen gab es zwei Stationen, berichtet Henkelmann: Einen #Personenbahnhof an der Hammstraße südwestlich des Oswaldsgartens und den Halt für #Güterzüge an der Westseite des damaligen Güterbahnhofs. Bus als starke Konkurrenz Das Verkehrsmittel war so langsam, dass man – so spöttelten Zeitgenossen – während der Fahrt Blumen pflücken konnte. Bis 1926 nutzten 66 000 Menschen monatlich die Bahn. Dann nahm eine #Postbuslinie auf der gleichen Strecke ihren Betrieb auf. Neue Konkurrenz folgte nach dem Zweiten Weltkrieg. Schon 1939 hatte laut Internet-Lexikon Wikipedia die Stadt Gießen – bemüht um die Eingemeindung Heuchelheims – den Antrag gestellt, die Biebertalbahn zu übernehmen, um auf deren Trasse die …

Wangerooges Schmalspurbahn trotzt dem Streik, aus ndr.de

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wangerooges-Schmalspurbahn-trotzt-dem-Streik,wangerooge194.html Bis Samstagabend standen nahezu überall die #Züge der Deutschen Bahn still. Reisende bleiben am Bahnsteig zurück, Waren in Häfen und Lagern. Nur auf der ostfriesischen Insel #Wangerooge ist alles beim Alten geblieben: Die #Schmalspurbahn fährt genau nach #Fahrplan, mehrmals täglich zwischen dem Hafen und dem Ortskern. Hin und her. Urlauber werden transportiert, ihr Gepäck, Lebensmittel und alles, was im alltäglichen Leben gebraucht wird. Fünf Lokführer arbeiten hier fest, vier sind ausgeliehen von anderen Firmen. Im Streik war hier keiner. Dabei ist die Inselbahn im Besitz der Deutschen Bahn – und zwei Lokführer sind sogar Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Doch Wangerooge ist eine kleine Insel, da kennt jeder jeden. Ein Lokführer, der hier streikt, würde in der kleinen Gemeinschaft besonders auffallen. Kein Vergleich zur Anonymität manch streikender Bahnmitarbeiter in Großstädten. Wangerooge – wie ein Gallisches Dorf Langsam rattert der Zug über die Insel, gerade ist die erste Fähre des Tages angekommen. Die Lok erinnert ein wenig an eine Spielzeugeisenbahn, leuchtend rot mit gerade einmal genug Platz für den Lokführer. Die Fahrt führt durch halb überspülte Marschwiesen, das Meer glänzt in der Sonne. Nur das laute Rattern des Zuges durchdringt die vorwinterliche Stille. Es ist kalt, am Morgen knapp über dem Gefrierpunkt. Und der Zug fährt. Und fährt. Wangerooge ist damit fast wie das bekannte Gallische Dorf: Ein letzter Ort des Widerstandes – ein Ort, an dem Züge noch fahren, wie Züge fahren sollten: Nach Fahrplan. Insellage, die hat Wangerooge nicht nur sprichwörtlich: Bei großangelegten Aktionen wird die Insel schon einmal …

Auf den Spuren der Wertheraner Kleinbahn, aus Haller Kreisblatt

http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2014/10/28/auf-den-spuren-der-wertheraner-kleinbahn/ Werther. In Zeiten, da die #Kleinbahn noch durch #Werther #dampfte, regierte in Isingdorf eine ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft: Fahrgäste, die die dritte Klasse besteigen wollten, konnten ihre Wartezeit im Schankraum der ehemaligen Gaststätte Rüter verbringen. Wer hingegen Karten für die zweite Klasse besaß, durfte im Rüter’schen Wohnzimmer Platz nehmen. – Anekdoten wie diese weiß Wilhelm Redecker reichlich zu erzählen. Der Stadtführer und Heimatforscher hat sich jetzt zusammen mit dem Wertheraner Knut Weltlich an ein besonderes Projekt gemacht: In einem rund 30-minütigen Film wollen sie »Auf den Spuren der Kleinbahn von Werther nach Dornberg« wandeln. Und dazu bitten sie die Bürger um Mithilfe. Die Kleinbahn: Über viele Jahrzehnte war sie die wichtigste Verbindung zwischen Werther und Bielefeld. Als 1898 der damalige Kreis Bielefeld die Konzession bekam, die Kleinbahntrasse zu bauen, zögerte er nicht lange. Bereits 1901 wurde die Strecke in Betrieb genommen. „Damit öffnete sich für Werther das Tor zur großen Welt“, schmunzelt Redecker, der selbst als kleiner Junge mit der Bahn gefahren ist. Personen, aber auch Güter wurden auf der …