Mecklenburg-Vorpommern: Sonderfahrt mit der "Rügenlok"

http://www.lok-report.de/ Am Samstag (20.12.2014) nahm die Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Ina-Maria #Ulbrich, an der Präsentation der #Rügenlok „#120 Jahre Rasender #Roland“ der #Pressnitztalbahn teil.

Mit der Rügenlok „120 Jahre Rasender Roland“ feiert die Pressnitztalbahn den 120. Geburtstag der #dampflokbetriebenen #Schmalspurbahn „Rasender Roland“. Dafür hat ein Team von Mitarbeitern der Pressnitztalbahn, zusammen mit der Industriedesignerin Gertrud Geiblinger aus Österreich, ein Abbild der Bahn sowie einigen Facetten der Insel Rügen auf eine 5.700 PS-starke Elektrolokomotive gebannt. Ab 2015 soll der Sonderzug mit Rügenmotiv deutschlandweit unterwegs sein. Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich: „Mit der Rügenlok hat die Pressnitztalbahn einen sympathischen Werbeträger für die schöne Urlaubsregion Rügen kreiert, der über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit sorgen wird. Ich freue mich über das Engagement des Unternehmens und wünsche der Rügenlok allzeit gute Fahrt.“ Die Präsentation der Rügenlok erfolgt quer durch M-V, als Sonderzug, beginnend in Schwerin,über Rostock, Stralsund bis nach Bergen auf Rügen. Auf den Bahnhöfen besteht jeweils rund eine StundeZeit, die Lok zu begutachten und im mitgeführten Speisewagen einen Imbiss sowiewarme und kalte Getränke zu sich zu nehmen (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 22.12.14).

Rügensche BäderBahn erhält Förderung für Umbau des Haltepunktes Serams, aus nordic-market.de

http://www.nordic-market.de/news/16510/ruegensche_baederbahn_erhaelt_foerderung_fuer_umbau_des_haltepunktes_serams.htm #Rügen | Schwerin: In #Serams (Landkreis Vorpommern-Rügen) überreicht Infrastrukturminister Christian Pegel am 31.07.2014 einen Zuwendungsbescheid an die #Rügensche #BäderBahn. Das Land fördert den Umbau des Haltepunktes Serams im Zuge der Errichtung eines #ÖPNV-#Verknüpfungspunktes.

Die Rügensche BäderBahn – Rasender Roland ist eine dampflokbetriebene Schmalspureisenbahn auf Deutschlands größter Insel in Mecklenburg-Vorpommern. Im Rahmen des ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr) fährt die Kleinbahn täglich auf 750mm Spurweite von Putbus über Binz, Sellin und Baabe nach Göhren. An rund 100 Tagen im Jahr fahren wir zusätzlich von Lauterbach Mole ab. Der Rasende Roland, wie er liebevoll genannt wird, fährt nun schon seit 1895 mit gemütlichen 30 km/h Höchstgeschwindigkeit über die Insel Rügen und verbindet die bekannten Seebäder miteinander. Seit Anfang 2008 ist die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft #Pressnitztalbahn mbH aus …

Preßnitztalbahn gehört zu Pfingsten dazu 450 Mitglieder zählt die Interessengemeinschaft der Museumsbahn. 40 von ihnen waren am Wochenende täglich beim Bahnhofsfest im Dienst – auch Urgestein Roland Müller., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Pressnitztalbahn-gehoert-zu-Pfingsten-dazu-artikel8850154.php

#Jöhstadt. Anfangs sei es ein Gerücht gewesen, das im #Preßnitztal die Runde machte, erinnert sich Roland Müller: „Es hieß, ein paar Leute wollen weitermachen.“ Weitermachen bedeutete in diesem Fall, dass es #Eisenbahnfreunde gab, die sich mit der Stilllegung und Demontage der #Preßnitztalbahn nicht abfinden wollten. Für Roland Müller, der in #Schmalzgrube geboren und aufgewachsen ist, ging mit der Schmalspurbahn ein Stück seiner Jugend und seiner beruflichen Anfänge verloren. „Ich habe von 1953 bis 1956 bei der Bahn gelernt, einen Teil meiner Ausbildung bei der Preßnitztalbahn absolviert“, sagt der ehemalige #Zugführer. Entsetzt sei er damals gewesen über deren Ende. Als aus den Gerüchten Realität wurde, war der Wahl-Dresdener unter den ersten, die dem neu gegründeten Verein zur Rettung der Traditionsbahn beitraten. Das war 1992, als das erste Pfingstfest am Bahnhof in Jöhstadt mehr als 7500 Menschen anlockte. Seitdem ist Roland Müller vor Ort, wann immer sein …

Kleinbahner restaurierten historischen Personenwagen für den Pollo / Dampffahrtage und weitere Highlights, aus nnn.de

http://www.nnn.de/lokales/prignitz/neues-altes-schmuckstueck-id6607141.html

Sie ist wieder in der #Prignitz: Die Dampflok der IG #Preßnitztalbahn – einem mit den #Lindenberger Kleinbahnern befreundeten Verein – wird vom 24. Mai bis zum 1. Juni die Museumszüge des Pollo durch die Prignitzer Landschaft ziehen. Die im Jahre 1966 in Görlitz als letzte für die Deutsche Reichsbahn gebaute Dampflokomotive war bereits von 1967 bis 1971 in der Prignitz eingesetzt, wie Ronald Meissner vom Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg e. V. informiert. Alljährlich an den beiden Wochenenden vor und nach Himmelfahrt sowie am Feiertag selbst stehen die Museumszüge unter Dampf. Bei schönem Wetter soll auch der offene Aussichtswagen in den Zug mit eingestellt werden. Parallel dazu wird ein aufwändig restaurierter Personenwagen aus dem Jahre 1897 erstmals am 24. Mai auf der Museumsbahn eingesetzt. Auf ihm liege dieses Mal der spezielle Fokus, darauf sei auch die Fahrplangestaltung ausgerichtet, so Meissner. Darüber hinaus verkehren am 30. Mai zwischen 4.30 und 22.30 Uhr im Rahmen einer …

I K Nr. 54 steht wieder unter Dampf

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_dienstag.html Nach Abschluss der Reparaturarbeiten, die nach einem am Osterwochenende erlittenen Triebwerksschaden notwendig waren, wird die Sächsische #I K Nr. 54, der 2009 in Betrieb genommene Nachbau der ersten sächsischen #Schmalspurdampflokomotive, am 10. August 2013 erstmals wieder offiziell unter #Dampf stehen. Am Wochenende vom 10. und 11. August wird die Lok an beiden Tagen auf ihrer Heimatstrecke, der #Preßnitztalbahn zwischen #Steinbach und #Jöhstadt, in den planmäßigen Zügen zwischen 10 Uhr und 17 Uhr zum Einsatz kommen. Die rund 130 Tage Zwangspause waren die Folge einer durch Materialermüdung am linken Treibzapfen entstandenen Beschädigung. Dabei wurden weitere Teile an der Lok in Mitleidenschaft gezogen und geplante Einsätze mussten kurzfristig abgesagt werden. Jörg Müller, der Bauprojektleiter der I K Nr. 54, sagt dazu: „In den vergangenen Wochen wurden die beschädigten Teile durch sächsische Unternehmen neu angefertigt und Lösungen gefunden, die eine Wiederholung dieses technischen Mangels zukünftig ausschließen. Im Dampflokwerk Meiningen erfolgte der Zusammenbau des Fahrwerkes der Lok und parallel eine Kesselbegutachtung, so dass jetzt einem Einsatz für die nächsten Jahre nichts mehr entgegensteht“. Für Dr. Andreas Winkler, Vorsitzender des VSSB e.V., kommt die I K Nr. 54 damit nun wieder ihrer Aufgabe als Botschafter für die sächsischen Schmalspurbahnen in der Öffentlichkeit nach. „Das anhaltende Interesse der Eisenbahnfreunde und Medien nach dem Befinden der Dampflok hat uns darin bestätigt, dass die Reparatur alternativlos war. Wir freuen uns gemeinsam mit der Preßnitztalbahn, dass sie nun wieder unter Dampf stehen wird.“ Insgesamt stehen für die Reparatur des Triebwerksschadens Kosten von rund 40.000 Euro zu Buche, für deren Finanzierung Eigentümer und Betreiber weiterhin auf die Unterstützung durch die Freunde der Lok und Spender angewiesen sind. Vom 16. und 18. August 2013 wird die I K Nr. 54 dann als Gast am Dresdener Terrassenufer beim Dresdener Dampfschifffest zu erleben sein. Im September ist, sofern sich die letzten technisch-organisatorischen Fragen klären lassen, ein Einsatz auf der Schmalspurbahn Radebeul-Ost – Radeburg vorgesehen. Die I K Nr. 54 wird am 10. und 11. August jeweils 10:05, 12:05, 14:05 und 16:05 Uhr ab Jöhstadt sowie 11, 13, 15 und 17 Uhr ab Steinbach mit ihrem aus drei Wagen bestehenden Zug unterwegs sein. Bei Interesse an einem Film- oder Fototermin besteht dazu vstl. am Freitag, 9. August 2013 ab 15 Uhr Gelegenheit (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. VSSB, Fotos Jörg Müller, 06.08.13).