Neuer Rekord bei der Bimmelbahn Der 200 000. Fahrgast kommt aus der Schweiz. Der Dampflokführer ist von der Zittauer Schmalspurbahn begeistert. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/neuer-rekord-bei-der-bimmelbahn-3830462.html

 #Zittau. Stephan Stauber ist etwas überrascht, als ihn Ingo Neidhardt mit einem riesengroßen Weihnachtsstern begrüßt. Die Pflanze und ein Buch über die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) sind eine kleine Aufmerksamkeit des Soeg-Geschäftsführers für den 200 000. Fahrgast in diesem Jahr.

„Wir haben den Rekord vom vorigen Jahr gut einen Monat früher eingestellt“, freut sich Ingo #Neidhardt. Am Jahresende werden es wohl um die 210 000 Fahrgäste sein, schätzt er. Für die Soeg ist das ein Grund zum Feiern. In diesem Jahr gab es an den anderen Strecken viele Highlights und es hätte gut sein können, dass die Gäste lieber dorthin gehen. Aber nun zeige sich, dass ihre Angebote bei den Menschen gut ankommen.

Sogar in der Schweiz ist die Bahn bekannt. Es habe sich herumgesprochen, dass die Bahn eine gute Adresse für #Eisenbahnfans ist, sagt Stephan Stauber. Er und sein Eisenbahnfreund Till Pütz haben die Bahn im #Zittauer Gebirge gezielt ausgesucht und sind begeistert. Die Strecke sei perfekt hergerichtet, die Bahnhöfe mit ihren Gebäuden sehr authentisch und auch die Anlagen an der Strecke bis in kleinste Detail historisch hergerichtet. Die beiden können das gut beurteilen, denn zu Hause in der Schweiz engagieren sie sich bei der „Dampfbahn #Furka Bahnstrecke“. Stephan Stauber war dort schon zu seiner Schulzeit aktiv. Zunächst „nur“ als Hobby, aber seit drei Jahren fest angestellt als #Dampflokführer und Wagenchef. Das heißt, er ist für die technische Seite der Bahn verantwortlich.

In ihrer Freizeit sind die beiden Schweizer oft in Deutschland unterwegs und besuchen die hiesigen Schmalspurbahnen. Die Szene sei hier noch recht lebendig, sagen sie. In der Schweiz ist dagegen vieles schon …

Zittau: Stressige Ruhe bei der Schmalspurbahn, aus alles-lausitz.de

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Aufgrund der jährlichen #Betriebsruhe verkehren bis zum 30. November bei der #Schmalspurbahn keine Züge. Trotzdem gibt es entlang der Strecke zwischen #Zittau und #Oybin bzw. #Jonsdorf sowie in der #Werkstatt eine ganze Menge zu tun. 

Zittau/Oybin/Jonsdorf. Für manche Anwohner ist es schon recht gewöhnungsbedürftig, wenn die #Bimmelbahn tagsüber nicht von Zittau ins Gebirge oder umgekehrt dampft, überhaupt keine Fotografen entlang der Bahnschienen auftauchen und Autos an den Bahnschranken nicht warten müssen. „Wir legen die Betriebsruhe in den Monat November, weil in dieser Zeit die geringste Nachfrage im Jahr besteht und die Hotellerie im Gebirge zumeist geschlossen ist“, erklärt Manuela #Bartsch vom Bereich Marketing der #Sächsisch-Oberlausitzer #Eisenbahngesellschaft mbH (#Soeg). Doch Däumchendrehen ist nicht. „Die Zeit der Betriebsruhe nutzen wir für Wartungsarbeiten an der gesamten Strecke, wechseln zum Beispiel marode Schwellen aus und verschneiden Bäume“, sagt sie. 

Um die laufenden Verschleißerscheinungen zu beheben, sei es besser, nur einmal länger, als mehrmals kürzer im Jahr zu bauen und zu sperren. Zukünftig müssten jährlich circa 600 Meter Gleis mit etwa 1.000 Schwellen ausgebessert werden. 

„Aus Sicherheitsgründen werden jene Bäume entlang der Bahnstrecke verschnitten, die analog der Straße in den Gleisbereich wachsen – rechts und links vom Gleis circa …

Zittau: Schmalspurbahn verlängert die Hauptsaison Grund dafür sind die Herbstferien in Berlin und Brandenburg. Danach ruhen die Züge, weil an der Strecke gebaut wird. , aus sz-online.de

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Die Züge der #Zittauer #Schmalspurbahn fahren in diesem Jahr vor ihrer Betriebspause drei Tage länger als geplant ins Zittauer Gebirge. Grund dafür sind Verschiebungen bei den #Bauarbeiten im Bahnhof #Zittau, sagt Ullrich #Sauer, Betriebsleiter bei der Zittauer Schmalspurbahngesellschaft #Soeg. „Das für den 31. Oktober vorgesehene Saisonende wird um drei Tage verlängert. Der Hauptsaisonfahrplan gilt somit bis zum 3. November“, so Sauer.

Zum Saisonausklang fahren an diesem verlängerten Wochenende gleich beide Zeitreise-Züge der Schmalspurbahn, teilen die Soeg-Verantwortlichen mit. Am Wochenende befördert der #Sachsenzug von 1915 die Reisenden ins Zittauer Gebirge. Am Montag und am Dienstag, dem Reformationstag, kommt der #Reichsbahnzug von 1930 mit seinem #Salonwagen zum Einsatz. Fans der historischen Bahnen sollten sich die Chance auf eine Mitfahrt nicht entgehen lassen, bevor diese Fahrzeuge in die verdiente Winterpause gehen. Laut Soeg ist der nächste planmäßige Einsatz dieser Züge erst wieder zu Ostern 2018 (Reichsbahnzug) beziehungsweise am 12. Mai 2018 (Sachsenzug) vorgesehen. Außerdem ist vom 1. bis 3. November der Zittauer #Triebwagen mit seinem historischen Beiwagen im Gebirgspendelumlauf im Einsatz.

Bis zum kommenden Dienstag wird laut Information der Schmalspurbahngesellschaft letztmalig in diesem Jahr im #Drei-Zug-Betrieb gefahren. Das bedeutet, dass die Fahrgäste in etwa im Stundentakt zu den Kurorten #Oybin und #Jonsdorf gelangen, informiert die Soeg. Vom 1. bis zum 3. November geht es dann im Zweistundentakt ins Zittauer Gebirge. Dass die #Schmalspurbahn in diesem Jahr noch ein paar Tage länger als gewöhnlich ins Zittauer Gebirge dampft, hängt auch mit den Besuchern aus Berlin und Brandenburg zusammen. „In diesen beiden Bundesländern enden die diesjährigen Herbstferien in den Schulen erst am nächsten Wochenende. Das wollen wir natürlich noch nutzen“, sagt …

Urlaub in Eisenbahnwagen unterm Berg Oybin Die neuen Ferienwaggons der Zittauer Schmalspurbahn stehen nun am Oybiner Bahnhof für Touristen bereit. , aus sz-online.de

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Zum Festival „#Historik Mobil“ hat die #Zittauer #Schmalspurbahngesellschaft #Soeg ihre neue touristische Attraktion erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, nun erfüllen diese ihre geplante Funktion: die beiden #Ferienwaggons der Soeg. Die Waggons wurden zum Bahnhof #Oybin gebracht, wo sie künftig in der Sommersaison stehen.

Die Zittauer Schmalspurbahngesellschaft geht unterdessen in die Werbeoffensive für ihr neues Angebot. „Urlauber, die etwas Außergewöhnliches suchen, werden im Zittauer Gebirge nun einmal beziehungsweise zweimal mehr fündig“, heißt es in einem Pressetext zu den beiden Wagen. „Seit 4. August stehen für Übernachtungsgäste zwei in Ferienwaggons umgebaute Personenwagen für die schönsten Wochen im Jahr bereit. Mit dem Projekt erweitert die Soeg ihr touristisches Angebot um eine weitere Attraktion und unterstützt dabei die Initiative der Stadt Zittau, mit kreativen Ideen den Tourismus der Region anzukurbeln“, heißt es in der Soeg-Information. Die Schmalspurbahngesellschaft bezieht sich dabei auch auf eine Gesprächsrunde zum Auftakt des „Historik Mobil“-Festivals, an der neben Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker (ZKM), dem CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer und dem Görlitzer Landrat Bernd Lange (CDU) auch der Soeg-Geschäftsführer Ingo Neidhardt teilgenommen und dabei mehr vermarktungsfähige Ideen gefordert hatte.

In den beiden Ferienwaggons im repräsentativen Bahnhof Kurort Oybin der Zittauer Schmalspurbahn sieht Neidhardt …

Die Ferienwaggons der Zittauer Schmalspurbahn sind von April bis Oktober über die Zimmervermittlung Zittauer Gebirge unter  035844 76435 sowie online buchbar: www.zittauergebirge-ferien.de

Einblicke für Eisenbahnfreunde Zum „Komm rum“-Tag des Zvon am Freitag öffnet die Zittauer Schmalspurbahn ihre Türen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/einblicke-fuer-eisenbahnfreunde-3663813.html

Die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nutzt den diesjährigen „#Komm rum“-Tag des Verkehrszweckverbandes #Zvon diesen Freitag, um wieder zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. „Im #Drei-Zug-Betrieb und damit im #Stundentakt erreichen Besucher die geöffneten Ausstellungen an den Bahnhöfen Kurort #Oybin, #Bertsdorf und #Zittau-Süd“, teilt Alfred Simm vom Marketingbereich der Soeg mit. Zu einer Baustellenbesichtigung der erweiterten #Lokwerkstatt sowie zu einem Blick in die Wagenwerkstatt wird mit dem #Triebwagen VT 137 322 geladen. Der verkehrt nach Angaben von Simm im Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Zittau und der Wagen- beziehungsweise Lokwerkstatt. „Ein neu gestalteter Trilex-Triebwagen, der viele Besucher in den Naturpark Zittauer Gebirge locken wird, steht ebenso zur Besichtigung bereit“, berichtet der Soeg-Mitarbeiter. An der Wagenhalle hat der Veranstalter eine Kinder-Eisenbahn und ein Imbissangebot.

Während am Bahnhof Zittau, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, Besichtigungen und Führungen in der Lokwerkstatt, Wagenhalle sowie des Trilex-Triebwagen angeboten werden, öffnet im Bahnhof Zittau-Süd das Stellwerk, genauso wie im Bahnhof Bertsdorf. Dort erhalten Besucher zusätzlich einen Einblick in den Lokschuppen. Im Bahnhof Oybin hingegen öffnet das Schmalspurbahnmuseum im Güterschuppen. Für den gesamten Tag gilt der Wochenend-Fahrplan der Hauptsaison

Zum „Komm rum“-Tag des Zvon an dem Freitag kann jeder zum Schnupperpreis die Angebote der Verkehrsunternehmen …

Zittauer Schmalspurbahn stellt neuen Rekord auf Mit der Zittauer Schmalspurbahn sind in diesem Jahr schon 200 000 Menschen gefahren., aus sz-online.de

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Zittau. Stefan Fiedler ist am Donnerstag genau zur rechten Zeit am richtigen Ort gewesen. Eigentlich wollte der Großschönauer seinem Sohn Linus nur eine Freude machen und im Kundenbüro der Zittauer #Schmalspurbahn Karten für eine Fahrt zum Bahnhof #Bertsdorf kaufen. Dafür hat er den Sechsjährigen schon mittags aus der Kita in Waltersdorf abgeholt. Doch als Stefan Fiedler die Karten kaufen will, wird er im Kundenbüro mit seiner Familie besonders herzlich empfangen. Stefan Fiedler ist für die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nicht irgendein Kunde. Der 40-Jährige ist der 200 000. Fahrgast des Unternehmens in diesem Jahr.

Und deswegen erhält Familie Fiedler auch kleine Präsente und Blumen von der Soeg, dem Zweckverband Zvon und der Stadt Zittau. Das MDR-Fernsehen filmt und Pressefotografen machen Fotos wie Aufsichtsratsvorsitzende, Geschäftsführer und Oberbürgermeister die Jubiläumsfahrgäste empfangen. „Fahren sie weiter fleißig mit der Bahn“, sagt Soeg-Aufsichtsratsvorsitzender Gerd #Arnold. Und vor allem meint er damit natürlich die Zittauer Schmalspurbahn, die von Jahr zu Jahr auf einer Erfolgsspur fährt. „Erstmals seit Bestehen der Soeg befördert die Zittauer Schmalspurbahn 200 000 Fahrgäste. Eine vorher undenkbare Schallmauer wurde somit durchbrochen und das bisherige Rekordjahr 2015 noch einmal übertroffen“, so Gerd Arnold.

Zurückgegangen auf 98 000 Fahrgäste im Jahr 2006 unter der alten Leitung der KVG-Busgesellschaft erhält die Schmalspurbahn seitdem kontinuierlich Zulauf. Exakt 187 747 Fahrgäste sind im vorigen Jahr mit der Schmalspurbahn zwischen Zittau und #Oybin beziehungsweise #Jonsdorf gefahren. Damit hatte die Soeg bereits den Rekord von 2014 noch mal um etwa 1,9 Prozent steigern können. Für Geschäftsführer Ingo Neidhardt erschien damals schon die Zahl von 184 301 Personen kaum noch zu überbieten. Jetzt ist bereits diese Schallmauer durchbrochen und das Jahr noch nicht mal rum. „Ich finde die Zittauer Schmalspurbahn einen schönen Anziehungspunkt für …

Richtfest für Boahnl-Schuppen Der neue Lokschuppen am Zittauer Bahnhof nimmt Gestalt an. Nächsten Sommer soll Einweihung gefeiert werden., aus sz-online.de

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Ingo #Neidhardt, Gerd Arnold und ihre Gäste haben allen Grund zur Freude: Der Geschäftsführer und der Aufsichtsratschef des #Kleinbahnbetreibers #Soeg feierten am Freitag ab 14 Uhr mit Gästen das #Richtfest des neuen #Lokschuppens auf dem Gelände des #Zittauer Bahnhofs. Ab nächster Woche beginnt die Montage der Wände und des Daches. Ende September soll der Rohbau fertig sein. Die Einweihung sei zur Historik Mobil 2017i realistisch, teilte die Soeg mit.

Etwa eine Million Euro investiert sie in den Hallenbau. Durch die Halle spart die Soeg nach eigenen Angaben Zeit und Geld. Denn zukünftig sollen die Lokomotiven der Zittauer Schmalspurbahn vor Ort ihre alle …

Die Entscheidung für „Historik Mobil“ war richtig SOEG-Geschäftsführer Ingo Neidhardt spricht vor der 10. Veranstaltung „Historik Mobil“ über deren Entstehung, Schicksalsjahre und Ideen für Oybin., aus sz-online.de

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Ein schönes Jubiläum steht am kommenden Wochenende im #Zittauer Gebirge an: Zum 10. Mal sind Liebhaber historischer Fahrzeug-, Rennsport-, Eisenbahn- und Feuerwehrtechnik eingeladen, beim „#Historik Mobil“-Festival ihrer Leidenschaft zu frönen. Das #Technikfestival, das im Jahr 2007 zum ersten Mal im Zittauer Gebirge über die Bühne ging, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Besuchermagneten entwickelt, der auch die Veranstalter überrascht hat.

Einer der Macher hinter „Historik Mobil“ ist Ingo #Neidhardt. Wahrscheinlich hätte es das Festival ohne den Geschäftsführer der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#SOEG) in dieser Form nie gegeben. Im Gespräch mit der Sächsischen Zeitung erzählt Ingo Neidhardt, wie das Festival einst entstanden ist, warum es einmal fast auf der Kippe stand und was für ihn persönlich der Höhepunkt in zehn Jahren „Historik Mobil“ war.

Herr Neidhardt, das Festival „Historik Mobil“ geht in diesem Jahr in seine zehnte Auflage. Können Sie sich noch an das erste Festival 2007 erinnern?

Natürlich. Das war gleich ein Knaller. Denn zur ersten „Historik Mobil“-Veranstaltung haben wir den Zittauer #Schmalspurtriebwagen in Betrieb genommen. Dieser Wagen war jahrzehntelang ausgemustert gewesen und wurde – neu motorisiert und aufgearbeitet – zum „Historik Mobil“-Festival 2007 öffentlich präsentiert.

Im Jahr 2007 waren das ehemalige #Schmalspurbahnfestival der SOEG, das Lückendorfer #Bergrennen und die Jonsdorfer #Oldtimer-Show zum ersten Mal bei einem Festival vereint. Wie kam es damals eigentlich dazu?

Dazu muss gesagt werden, dass ich in den Jahren zuvor fünf Festivals zum Jubiläum „125 Jahre sächsische Schmalspurbahnen“ mitorganisieren durfte. Diese Festivals haben 2006 bei mehreren Schmalspurbahnen in …

„Wilder Robert“ wird in Zittau untersucht Erstmals wird in der Werkstatt der Soeg am Hauptbahnhof jetzt auch eine Dampflok der Döllnitzbahn repariert., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/wilder-robert-wird-in-zittau-untersucht-3425171.html

„#Wilder Robert“ heißt die Vorzeige-Lok der #Döllnitzbahn. Derzeit ist sie aber nicht in und um Mügeln unterwegs. Sie steht in #Zittau. Die #Dampflok – eine IV K – ist mit der turnusmäßigen Zwischenuntersuchung dran. Die Schlosser der Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (#Soeg) kennen sich damit bestens aus. Die Soeg hat auch eine Lok vom gleichen Typ mit dem Baujahr 1908 in ihrem Bestand.

Ohne Achse steht die IV K im Lokschuppen in Zittau. „Die Achse ist das Hauptproblem bei der Lok“, sagt Soeg-Eisenbahnbetriebsleiter Uwe Jachmann. Wegen Verschleißerscheinungen muss die vierte Achse neu aufgearbeitet werden. Auch beim Kessel sind ein paar Reparaturen notwendig. Zudem müssen Sicherheits- und andere Ventile, Armaturen und verschiedene Bauteile geprüft, aufgearbeitet oder ausgetauscht werden.

Bis zu „Historik Mobil“ im August soll der „Wilde Robert“ wieder einsatzbereit sein. Vorher muss er natürlich noch eine Probefahrt mit Last bestehen und ein paar Waggons ins Zittauer Gebirge ziehen. Vor zwei Jahren ist der „Wilde Robert“ schon mal bei Historik Mobil im Einsatz gewesen. In diesem Jahr wird es nun zwischen Bahnhof Bertsdorf und Jonsdorf drei Umläufe mit der IV K und einem neuen Reko-Zug, der Zittauer IV K mit dem Sachsenzug und der I K mit dem Reichsbahnzug geben.

Während der „Wilde Robert“ jetzt erstmals seine Zwischenuntersuchung in der Zittauer Werkstatt der Soeg erhält, ist das perspektivisch möglichst …

Per Sonderfahrt zur Wagenwerkstatt des Boahnl Beim ersten Tag der offenen Tür der Schmalspurbahn haben sich am Freitag viele Besucher in den Werkstätten, an Bahnhöfen und bei der Geschäftsführung umgesehen. , aus sz-online.de

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An ihren Besuch bei der #Zittauer #Bimmelbahn werden sich Anett und Ingo Effenberger mit ihrem Sohn Richard aus Nürnberg noch lange erinnern. Schließlich hat sich die kleine Familie, nachdem sie sich auf dem Gelände der #Schmalspurbahn am Zittauer Hauptbahnhof umgesehen hat, im Soeg-Kundenbüro noch eine Fototasse gekauft. Sohn Richard freute sich darüber sehr. Währenddessen drängten am Bahnsteig vor dem Kundenbüro schon die Menschen in den Dieseltriebwagen der Zittauer Schmalspurbahn, um zur Lokwerkstatt, zur Wagenwerkstatt und zur Wagenhalle der Schmalspurbahn gebracht zu werden. Dafür pendelte der Triebwagen am Freitagnachmittag regelmäßig über den Bahnhofsplatz.

Keine Frage: Die Zittauer Schmalspurbahn ist beliebt und hat Fans in nah und fern. Wer das bisher nicht geglaubt hat, der konnte sich gestern vom Gegenteil überzeugen – beim Tag der offenen Tür des Bahnunternehmens. Die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) hatte anlässlich des diesjährigen „Komm rum“-Tages des Verkehrszweckverbandes #Zvon zum ersten Mal zu einem solchen Tag eingeladen und dafür auch an allen Bahnhöfen die Türen geöffnet, sei es am Hauptbahnhof mit #Werkstätten und Kundenbüro oder am Zittauer Vorstadtbahnhof, wo unter anderem die Geschäftsführung oder das Lager des Verlags #SBB-Medien zu finden sind. An allen Stationen standen außerdem Soeg-Mitarbeiter bereit, um bei Führungen die einzelnen Betriebsteile zu erläutern.

Vor allem konnten die Besucher aber die Technik von Loks bis Waggons der Zittauer Schmalspurbahn in Augenschein nehmen. Und eben selbst nutzen: „Gleich bei der ersten Fahrt mit dem Dieseltriebwagen vom Bahnhof zur …