Harz: Wernigerode: Harzer Schmalspurbahn baut Dampflok-Werkstatt, aus Focus

http://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/tourismus-wernigerode-harzer-schmalspurbahn-baut-dampflok-werkstatt_id_5027856.html

Eine große Dampflok-Werkstatt soll in Wernigerode entstehen.

Sie soll auch für Touristen zugänglich sein und wird auf dem sogenannten Ochsenteichgelände im Stadtzentrum gebaut, wie der Sprecher der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Dirk Bahnsen, am Mittwoch sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der „Magdeburger Volksstimme“. Der Kaufvertrag mit der Stadt für das Grundstück werde kommenden Dienstag unterzeichnet. Die neue Dampflok-Werkstatt soll demnach etwa zehn Millionen Euro kosten. Geplant sind eine Halle mit mehreren Gleisen, ein …

 

„An der Malzmühle“ in Wernigerode offiziell wieder frei gegeben Stadt Wernigerode und Harzer Schmalspurbahnen arbeiteten bei Sanierung des Straßenzuges und der Gleise eng zusammen

www.hsb-wr.de Wernigerode – Gemeinsam haben die Stadt #Wernigerode und die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in den zurückliegenden Monaten die umfangreiche #Sanierungsmaßnahme „An der Malzmühle“ in Wernigerode durchgeführt und abgeschlossen. In Anwesenheit von Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, wurden die Straße sowie die begleitenden #Gleisanlagen heute offiziell wieder für den Verkehr freigegeben. Der Straßenzug „An der Malzmühle“ in der Nähe der bekannten Wernigeröder Westerntor-Kreuzung kann ab sofort wieder befahren und begangen werden. Im Rahmen einer Gesamtmaßnahme hatten die Stadt Wernigerode sowie die HSB zur Erzielung von Synergieeffekten die umfangreichen Sanierungsarbeiten zunächst gemeinsam geplant und seit dem Herbst vergangenen Jahres in enger Abstimmung durchgeführt. Dabei wurden neben dem grundhaften Ausbau der Straße auch die parallel führenden Gleise der beliebten Dampfeisenbahn auf einer Länge von 540 Metern mit finanzieller Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt erneuert. Begleitend hierzu sanierte der Unterhaltungsverband Ilse-Holtemme den Wassergraben entlang der Bahntrasse. Zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer wandelten die Stadt und die HSB im Zuge der Maßnahmen darüber hinaus den Bahnübergang „Malzmühle“ in einen reinen Fußgängerüberweg um und sanierten den Übergang „Brockenweg“ einschließlich des Baus einer neuen Brücke für Passanten. Bei beiden Übergängen kamen neben Umlaufgittern und einer neuen Pflasterung auch Blindenleitstreifen zum Einbau. Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, ließ es sich am heutigen Vormittag nicht nehmen, die Ergebnisse der Sanierungsmaßnahmen persönlich in Augenschein zu nehmen und freizugeben. Gemeinsam mit Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener öffnete er dabei am neu gestalteten Bahnübergang „Malzmühle“ die letzte symbolische Straßenabsperrung und freute sich über die gelungene Vollendung der Gesamtmaßnahme: „Fahrgäste und Anwohner profitieren durch die Gleiserneuerung gleichermaßen, die einen durch einen höheren Fahrkomfort und die anderen durch eine geringere Geräuschentwicklung“ sagte Minister Webel. Im Zuge der Baumaßnahme wurde ein großes Augenmerk auf die Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gelegt. „Eine bessere Abgrenzung zwischen Straße und Gleisbereich, eine neue Bordanlage sowie schraffierte Flächen auf der Fahrbahn dienen dazu, die Verkehrssicherheit zukünftig weiter zu erhöhen“, so der Minister abschließend. Der Verkehr auf der Straße „An der Malzmühle“ ist ab sofort für die Verkehrsteilnehmer neu geregelt. Als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Erhöhung der Sicherheit in diesem Bereich wandelte die Stadt Wernigerode den Straßenzug ab der Einfahrt an der Salzbergstraße in ganzer Länge in eine Einbahnstraße um. Die HSB wiederum setzte im Rahmen der mit der Stadt koordinierten Gesamtmaßnahme ihre seit Jahren laufenden Anstrengungen zur Sanierung der Gleisanlagen in der „Bunten Stadt am Harz“ fort. Mit Ausnahme zweier kurzer Abschnitte im Bereich der Frankenfeldstraße und kurz vor dem Bahnhof Steinerne Renne, die noch in diesem Jahr erneuert werden sollen, ist die Strecke der dampfenden Touristenattraktion zwischen den Bahnhöfen Wernigerode und Steinerne Renne mittlerweile durchgehend saniert.
Source: Schmalspurbahnlexikon

Neuer Verknüpfungspunkt zwischen Bus und Bahn im Südharz Von Gemeinde Harztor und Harzer Schmalspurbahnen gemeinsam sanierter Bahnhof Niedersachswerfen Ost heute offiziell freigegeben

www.hsb-wr.de #Wernigerode – Die Gemeinde Harztor hat ihre in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) durchgeführten Sanierungsmaßnahmen zur Errichtung eines modernen #Nahverkehrs-Verknüpfungspunktes am Bahnhof in #Niedersachswerfen Ost vollständig abgeschlossen. In Anwesenheit von Birgit Keller, der Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, wurden die neuen Anlagen am heutigen Vormittag offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Das nordthüringische Niedersachswerfen ist seit heute um einen attraktiven Anlaufpunkt für alle Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) reicher. Bereits seit dem vergangenen Herbst hatten die Gemeinde Harztor und die HSB mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Thüringen an der Umgestaltung des Bahnhofsareals in Niedersachswerfen Ost gearbeitet. Unter kommunaler Federführung entstand dabei ein moderner Verknüpfungspunkt zwischen dem regionalen Busverkehr und den Zügen der Harzer Schmalspurbahnen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Bahnunternehmen sowie der zügigen Koordinierung aller Arbeiten mit dem Planungsbüro und den ausführenden Bauunternehmen konnten die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen sogar ein Vierteljahr früher als geplant abgeschlossen werden. Vom gelungenen Ergebnis der Umgestaltung konnte sich am heutigen Vormittag Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, persönlich überzeugen. Gemeinsam mit Stephan Klante, Bürgermeister der Gemeinde Harztor, und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener befestigte sie symbolisch die letzten Pflastersteine und zeigte sich sehr beeindruckt: „Durch die Fertigstellung dieses Verknüpfungspunktes ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt mit einer großen Bedeutung für den ÖPNV und den touristischen Verkehr im Südharz geschaffen worden.“ Bereits bis ins Jahr 1993 reichen die Bemühungen der vormaligen Gemeinde Niedersachswerfen zur Sanierung der Verkehrsflächen am Harzquerbahnhof zurück. Doch erst im Jahre 2014 konnte das Vorhaben durch die heutige Gemeinde Harztor im entsprechenden Förderprogramm erfolgreich angemeldet werden. Im Fokus stand hierbei die Errichtung eines ganzheitlichen ÖPNV-Verknüpfungspunktes, der auch Anforderungen für mobiltätseingeschränkte Menschen einbezieht. Im Dezember des vergangenen Jahres konnten die Arbeiten zur Gesamtmaßnahme dann beginnen. Die HSB startete in Abstimmung mit der Gemeinde Harztor die Sanierung ihres Bahnhofsgleises 1 auf einer Länge von rund 180 Metern. In der Folge begann die Kommune ab Januar dieses Jahres den grundhaften Ausbau des Bahnhofsvorplatzes, wobei neben neuen Bushaltestellen und Beleuchtungsanlagen auch Parkmöglichkeiten sowie Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen wurden. Zwei Monate später setzte die HSB ihre anteiligen Maßnahmen mit der Sanierung des 120 Meter langen Hausbahnsteiges fort. Neben neuen Bahnsteigkanten und –beleuchtungen sowie Sitzbänken kam dabei auch eine Pflasterung mit Blindenleitstreifen zum Einbau. Diese wurde bereits bei der Erneuerung des Mittelbahnsteiges, welche das kommunale Bahnunternehmen im Jahre 2006 vollzogen hatte, verwendet. Den bahnseitigen Abschluss der Gesamtmaßnahme bildete die kürzlich erfolgte farbliche Auffrischung des kleinen hölzernen Empfangsgebäudes aus der Anfangszeit der Harzquerbahn. Der Bahnhof Niedersachswerfen Ost ist seit dem Jahre 2004 integraler Bestandteil des „Nordhäuser Modells“. Im Rahmen dieses weithin beachteten Verkehrskonzepts, welches durch eine direkte Verbindung der Gleisinfrastrukturen von Nordhäuser Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahnen ermöglicht wurde, wird zwischen der Kreisstadt und Ilfeld im Südharz ein attraktiver Taktfahrplan angeboten. Dabei kommen in einem Mischbetrieb zum einen Zweisystem-Stadtbahnzüge vom Typ „Combino Duo“ der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH (VBN) und zum anderen Eisenbahnfahrzeuge der HSB zum Einsatz. Die Fahrgastzahlen im Südharz sind seit der Einführung deutlich angestiegen.
Source: Schmalspurbahnlexikon

Harzer Schmalspurbahnen begrüßen insgesamt fünf neue Auszubildende Premiere: Erstmals ein Berufsanfänger aus dem europäischen Ausland dabei

Wernigerode – Die #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) setzt auch in diesem Jahr wieder verstärkt auf den #beruflichen #Nachwuchs. So haben seit Monatsbeginn gleich fünf neue #Auszubildende ihre Lehre bei dem kommunalen Bahnunternehmen angetreten. Darunter gibt es mit einem Niederländer sogar eine Premiere: Erstmals befindet sich unter den Berufsanfängern auch ein Vertreter aus dem europäischen Ausland. Mit insgesamt fünf neuen Auszubildenden setzen die Harzer Schmalspurbahnen ihre mittlerweile achtzehnjährige Tradition in der Berufsausbildung nahtlos fort. Zum 1. August traten Dustin Gronert und Maximilian Schrenk aus der Harzregion sowie Luca Zimmermann aus Sachsen ihre dreieinhalbjährige Ausbildung zum Industriemechaniker bei der HSB an. Ein vierter im Bunde ist Kees de Vries. Er stammt aus dem niederländischen Vegelinfoord und stellt als erster Berufsanfänger aus dem europäischen Ausland eine bislang einmalige Premiere für das kommunale Bahnunternehmen dar. Zum Monatsbeginn hat darüber hinaus die ebenfalls aus der Harzregion stammende Julia Zwenker als Kauffrau für Büromanagement ihre dreijährige Berufsausbildung bei der HSB gestartet. Heute Vormittag begrüßte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener die neuen Auszubildenden und hieß sie herzlich willkommen bei der „Größten unter den Kleinen“. Neben einem Blumenstrauß überreichte er ihnen auch jeweils ein doppelbändiges Buch zur über 125jährigen Geschichte der Schmalspurbahnen im Harz, welches einen umfassenden historischen Überblick von den Anfängen bis zur heutigen HSB als einem der größten touristischen Dienstleister der Region gibt. Noch in diesem Monat werden dann alle fünf Berufsanfänger, die sich schon sehr auf die kommende Lehre bei der Bahn freuen, gemeinsam mit Personalchef Eckhard Wolter und Lehrausbilder Bernd Duderstadt zu einer ganztägigen Erkundungstour entlang des insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetzes aufbrechen, um den neuen Arbeitgeber in allen seinen vielschichtigen Bereichen kennen zu lernen. Aufgrund ihrer einmaligen Symbiose aus historischem Dampflokbetrieb, modernen Verfahrenstechniken und touristisch geprägten Dienstleistungen bietet die HSB ideale Voraussetzungen für eine umfassende Berufsausbildung. Seit 1997 haben über fünfzig junge Leute ihre Lehre erfolgreich bei den Harzer Schmalspurbahnen abgeschlossen, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Allen war dabei die Möglichkeit gegeben, im Anschluss an die Lehre in ein festes Arbeitsverhältnis bei der HSB zu wechseln. Im erlernten Beruf sind sie heute nicht nur als Dampflokführer, Triebfahrzeugschlosser oder im kaufmännischen Bereich des Unternehmens tätig, sondern haben durch Weiterbildungen zum Teil auch den Sprung in die mittlere Führungsebene bis hin zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft. Die HSB hat gegenwärtig 260 Beschäftigte. Darunter befinden sich aktuell zehn Auszubildende zum Industriemechaniker und fünf zur Bürokauffrau. In 2016 wird die HSB erneut Ausbildungsplätze zum/r Industriemechaniker/-in sowie zum/r Kaufmann/-frau für Büromanagement anbieten. Sollte der Berufswunsch schon jetzt feststehen, können die Bewerbungsunterlagen für den Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr ab sofort eingereicht werden. Herausgeber: Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstraße 151 38855 Wernigerode Tel. 03943 558 117 Fax 03943 558 112 pressestelle@hsb-wr.de www.hsb-wr.de info@hsb-wr.de
Source: Schmalspurbahnlexikon

Neue Parkflächen für Gäste der Harzer Schmalspurbahnen in Schierke ab dem 1. August

www.hsb-wr.de Wernigerode – Ab dem 1. August stehen den Gästen der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) gesonderte Stellflächen auf dem #Parkplatz „Am Thälchen“ in #Schierke zur Verfügung. Diese Verbesserung des Serviceangebotes für die Bahnkunden wurde gemeinsam mit der Stadt Wernigerode und der Wernigerode Tourismus GmbH (WTG) im Zuge der weiteren Ortsentwicklung ermöglicht. Für Fahrgäste der Brockenbahn, die mit dem Auto anreisen und im Wernigeröder Stadtteil Schierke zusteigen möchten, wird sich die Anfahrt ab morgen deutlich angenehmer gestalten. Auf dem Parkplatz „Am Thälchen“ am Eingang des Ortes – und nur rund 15 Gehminuten vom Bahnhof entfernt – stehen ihnen dann rund siebzig gesonderte Stellflächen zur Verfügung. Bereits beim Lösen des Parktickets am Parkscheinautomaten erwerben die Bahnfahrer gleichzeitig auch einen Gutschein für eine einfache Fahrt zum Brocken und lösen diesen anschließend beim Kauf des Fahrscheins in der Fahrkartenausgabe des Bahnhofs Schierke ein. Schon frühzeitig hatte sich die HSB in die fortlaufenden Planungen der Stadt Wernigerode zur Ortsentwicklung und weiteren Umsetzung des Park- und Verkehrskonzeptes in Schierke eingebracht, um die Servicequalität für ihre mit dem PKW anreisenden Gäste aufgrund fehlender Parkmöglichkeiten am Bahnhof zu erhöhen. Im Ergebnis der gemeinsamen Beratungen mit der Stadt und der WTG wurde und wird dabei der Parkplatz „Am Thälchen“ entsprechend der geänderten touristischen Anforderungen neu aufgeteilt und teilweise privatisiert. Vor diesem Hintergrund übergab die Stadt Wernigerode am heutigen Vormittag in Schierke die entsprechende Teilfläche des Parkplatzes an die HSB. Dabei stellten die Vertreter der Stadt, der WTG und des kommunalen Bahnunternehmens auch das neue Bewirtschaftungsmodell vor. Eine weitere Parkfläche erhält in diesem Zusammenhang der Betreiber des Brockencoasters (Sommerrodelbahn), der dritte Teil wird weiterhin von Bussen, Wohnmobilisten und Fahrzeugen mit einer Höhe von zwei Metern, welche in das Parkhaus „Am Winterbergtor“ nicht einfahren können, genutzt. Für alle Besucher und Gäste steht auch künftig das Parkhaus als optimaler Ausgangspunkt für einen Besuch in Schierke oder eine Wanderung zum Brocken zur Verfügung.
Source: Schmalspurbahnlexikon

Startschuss für neue Agentur der Harzer Schmalspurbahnen in der Welterbestadt Quedlinburg Kooperationspartner Quedlinburg-Tourismus-Marketing übernimmt Verkauf und Beratung im Stadtzentrum

www.hsb-wr.de Wernigerode – Mit dem heutigen offiziellen Startschuss für die neue #Agentur der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in der Tourist-Information der #Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH (#QTM) können Einwohner und Besucher Quedlinburgs weiterhin Fahrausweise, Souvenirs und Informationen rund um die Schmalspurbahnen direkt im Zentrum der Welterbestadt bekommen. Nachdem bis zum Frühjahr der Verkauf und die Beratung rund um die HSB-Angebote im #Dampfladen in der Quedlinburger Marktstraße erfolgte, werden diese nun am Marktplatz durch die QTM vertrieben. Beide Unternehmen hatten hierzu schon rechtzeitig Kooperationsverhandlungen aufgenommen, um sowohl dieses Serviceangebot für die Fahrgäste der Schmalspurbahnen im Stadtzentrum fortzuführen als auch im Rahmen der Zusammenarbeit Synergieeffekte zu erzielen. Ebenso galt es, Quedlinburg als idealen Ausgangspunkt für Bahnreisen durch das Selketal in den Harz weiter zu festigen. Schnell einigte man sich im Zuge der Gespräche darauf, dass zukünftig nicht nur das vollständige Sortiment an regulären Fahrausweisen für das gesamte Streckennetz, sondern auch ausgewählte Souvenirartikel sowie alle Informationen rund um die Bahn in der Quedlinburg-Information der QTM am Markt 4 zu den täglichen Öffnungszeiten erhältlich sind. Diese seit kurzem bereits in die Praxis umgesetzte Kooperation beider Unternehmen wurde am heutigen Vormittag nun mit einem offiziellen Startschuss in der Quedlinburg-Information besiegelt. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener übergab dabei das Agenturschild an QTM-Geschäftsführer Thomas Bracht. „Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und darüber, dass damit der Service für Einheimische und Gäste der Stadt auch weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten wird“ waren sich beide Partner einig. Frank Ruch, seit heute Quedlinburgs neuer Oberbürgermeister und somit Vertreter einer der HSB-Gründungsgesellschafter, freute sich ebenfalls über den Anlass: „Es ist für mich hier und heute ein ganz besonderer Augenblick, dass einer meiner ersten Wege im Amt gleich zu zwei kompetenten regionalen Leistungsträgern führt, die maßgeblich den Tourismus in Quedlinburg und dem Harz befördern.“ Die neue HSB-Agentur ist die mittlerweile siebente in der Harzregion. Weitere Agenturen befinden sich im Quedlinburger Bahnhof sowie zwischen Alexisbad im Norden und Niedersachwerfen im Süden des Mittelgebirges. Darüber hinaus betreibt die HSB einschließlich der Dampfläden in Wernigerode, Gernrode und Nordhausen an insgesamt acht Standorten entlang ihres 140,4 km umfassenden Streckennetzes eigene Verkaufsbüros. Hier sind neben Fahrkarten auch alle Souvenirartikel der Bahn sowie Tickets für das umfangreiche HSB-Sonderfahrtenangebot und das beliebte Rockmusical „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ erhältlich. Herausgeber: Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstraße 151 38855 Wernigerode Tel. 03943 558 117 Fax 03943 558 112 pressestelle@hsb-wr.de www.hsb-wr.de info@hsb-wr.de Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH Markt 4 06484 Welterbestadt Quedlinburg Tel. 03946 905 624 Fax: 03946 905 629 www.quedlinburg.de qtm@quedlinburg.de
Source: Schmalspurbahnlexikon

Nach Anschlag auf Bergwerksbahn „Das hat mit einem Streich nichts zu tun“ Nach Anschlag auf Bergwerksbahn: „Das hat mit einem Streich nichts zu tun“, aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/eisleben/nach-anschlag-auf-bergwerksbahn–das-hat-mit-einem-streich-nichts-zu-tun-,20640972,30899590.html

Am Sonntag wurden insgesamt 35 Schottersteine bei Thondorf auf die Schienen der Schmalspurbahn gelegt. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Klostermansfeld.

Das hätte richtig schlimm ausgehen können: Thomas Fischer, Vereinsvorsitzender der Mansfelder Bergwerksbahn, kann nicht nachvollziehen, dass jemand auf solch eine Idee kommt und Steine auf Gleise legt.

Wie die MZ berichtete, wurden am Sonntag insgesamt 35 Schottersteine bei Thondorf auf die Schienen der Schmalspurbahn gelegt. „Im ungünstigsten Fall hätte der Zug auch entgleisen können“, sagt Fischer. Dazu ist es zum Glück nicht gekommen. Von den elf Fahrgästen ist niemand verletzt worden. Die Bergwerksbahn konnte ihre Fahrt fortsetzen.

Es sei in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass ein Stein auf den Schienen lag. „Aber in solch einer Größenordnung ist es das erste Mal“, so der Vereinsvorsitzende. „Mit einem Streich hat das nichts mehr zu tun.“ Wie hoch der Sachschaden ist, darüber konnte er noch nichts sagen. Fest steht, dass 14 Radreifen beschädigt worden sind. Wie stark, dass muss jetzt noch untersucht werden.
Auf einer Länge von etwa 30 Metern wurden die Steine auf die Gleise gelegt. Der Lokführer hat die Erschütterungen wahrgenommen, als die Damplok über die Steine gefahren ist und sofort eine Notbremsung eingeleitet. Die Täter müssen die Steine am Sonntag in der Zeit zwischen 11 und 12.40 Uhr auf den Schienen platziert haben. Denn 11 Uhr hat bereits ein Zug der Bergwerksbahn diesen Bereich passiert. Da sei noch alles in Ordnung gewesen, so Fischer.

Gänzlich verhindern könne man solch ein Tun sicherlich nicht. „Wir können ja nicht die Gleisanlagen einzäunen“, sagte er. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. (mz)

Nach Anschlag auf Bergwerksbahn "Das hat mit einem Streich nichts zu tun" Nach Anschlag auf Bergwerksbahn: "Das hat mit einem Streich nichts zu tun", aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/eisleben/nach-anschlag-auf-bergwerksbahn–das-hat-mit-einem-streich-nichts-zu-tun-,20640972,30899590.html Am Sonntag wurden insgesamt 35 #Schottersteine bei #Thondorf auf die Schienen der #Schmalspurbahn gelegt. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. #Klostermansfeld. Das hätte richtig schlimm ausgehen können: Thomas Fischer, Vereinsvorsitzender der #Mansfelder #Bergwerksbahn, kann nicht nachvollziehen, dass jemand auf solch eine Idee kommt und Steine auf Gleise legt. Wie die MZ berichtete, wurden am Sonntag insgesamt 35 Schottersteine bei Thondorf auf die Schienen der Schmalspurbahn gelegt. „Im ungünstigsten Fall hätte der Zug auch entgleisen können“, sagt Fischer. Dazu ist es zum Glück nicht gekommen. Von den elf Fahrgästen ist niemand verletzt worden. Die Bergwerksbahn konnte ihre Fahrt fortsetzen. Es sei in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass ein Stein …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Kindertag am 1. Juni: Gratis fahren auf dem gesamten Streckennetz der HSB

http://www.hsb-wr.de/news/news-details/artikel//kindertag-am-1-juni-gratisfahrten-auf-dem-gesamten-streckennetz-der-hsb/ Anlässlich des Internationalen #Kindertages am 01. Juni 2015 wartet die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) auch in diesem Jahr wieder mit einer besonderen Attraktion für die jüngsten Fahrgäste auf. Alle Kinder im Alter bis einschließlich 11 Jahren fahren an diesem Tag auf dem gesamten 140,4 km umfassenden #Streckennetz der HSB #kostenfrei. Benutzt werden können dabei alle fahrplanmäßig verkehrenden Züge der #Harzquer-, #Selketal- und #Brockenbahn. Der aktuelle Fahrplan der HSB kann telefonisch unter 03943-5580 erfragt oder im Internet unter www.hsb-wr.de abgerufen werden.
Source: Schmalspurbahnlexikon

Eisleber Klosterplatz Mast erinnert an die Kleinbahn, aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/eisleben/eisleber-klosterplatz-mast-erinnert-an-die-kleinbahn,20640972,30685382.html

Ein authentisches Denkmal steht auf dem neugestalteten #Eisleber #Klosterplatz. Die #Überlandlinie der #Kleinbahn verband #Helfta und #Hettstedt und fuhr über Eisleben, die Grunddörfer und #Mansfeld.Eisleben.

Ein originaler #Oberleitungsmast erinnert künftig auf dem Eisleber Klosterplatz an die Elektrische Kleinbahn, die von 1900 bis 1922 im Mansfelder Land gefahren ist. Im Zuge der Sanierung und Neugestaltung des Platzes sei die Idee entstanden, auf die Straßenbahn-Tradition hinzuweisen, sagte Stadtsprecher Maik Knothe der MZ. Neben dem Mast sind einige Meter Schienen verlegt worden, die die Mansfelder Bergwerksbahn zur Verfügung gestellt habe.
Der Fahrleitungsmast ist bereits das zweite Kleinbahn-Denkmal in Eisleben. 2012 ist in der Bahnhofstraße auf Initiative von Hilmar Burghardt und Horst Hammann und mit Unterstützung von mehreren Sponsoren und dem Berg- und Hüttenverein ein Originalmast aufgestellt worden. Ein weiterer wurde 2013 nach …