Das Bangen um den Peißnitzexpress geht weiter. Noch immer ist der neue Betreibervertrag für die beliebte Parkeisenbahn zwischen der Stadt und der Halleschen Verkehrs AG (Havag) nicht in trockenen Tüchern., aus mz-web

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Halle (Saale)/MZ. Das Bangen um den Peißnitzexpress geht weiter. Noch immer ist der neue Betreibervertrag für die beliebte Parkeisenbahn zwischen der Stadt und der Halleschen Verkehrs AG (Havag) nicht in trockenen Tüchern. Zwar hat Bildungsdezernent Tobias Kogge nach Angaben seines Referenten Norbert Böhnke eine entsprechende Vereinbarung zum Betrieb des Peißnitzexpress‘ ausarbeiten lassen und unterschrieben an das Verkehrsunternehmen geschickt. Dort aber ist man sich offenbar unschlüssig, ob die Havag in den kommenden Jahren überhaupt in die Betreiberrolle schlüpft. „Die Verhandlungen laufen noch“, sagte ausweichend Stefan Böttinger, Sprecher der Stadtwerke, zu denen auch die Havag gehört.

Der 2008 abgeschlossene und auf 24 Monate befristete Betreibervertrag war im
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Mansfeld-Südharz Unglücks-Lok geht auf Testfahrt, aus mz-web

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BENNDORF/OBERWIESENTHAL/MZ. Das Signal zeigt Grün. Die im September 2009 verunglückte Lok „Nr. 20“ der Mansfelder Bergwerksbahn soll Mitte April auf ihre erste Probefahrt gehen. Ihre Runden wird sie allerdings nicht in einheimischen Gefilden, sondern auf dem Streckennetz in Oberwiesenthal drehen. Seit dem Unfall zum 125-jährigen Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn (Sachsen) befindet sich die Lok dort in der Werkstatt der Fichtelbergbahn.
Die Reparaturarbeiten sind so weit fortgeschritten, dass der Termin für die geplanten Testfahrten realistisch erscheint, wie Thomas Fischer, Vereinsvorsitzender der Mansfelder Bergwerksbahn, sagt. Wann die Lok wieder im Mansfelder Land unterwegs sein wird, hängt von den Ergebnissen der Tests ab. „Bis zum Jubiläum ist die Lok aber auf jeden Fall wieder fit“, meint Fischer.
Der Verein feiert im November sein
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Abschluss des Geschäftsjahres 2010 für Harzer Schmalspurbahnen Vorbereitungen für Festjahr „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ angelaufen

www.hsb-wr.de


Wernigerode – Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat das vergangene Geschäftsjahr 2010, welches von extremer, dem Tagestourismus abträglicher Witterung begleitet war, erfolgreich abgeschlossen. Nahezu 1,1 Mio. Fahrgäste nutzten das rund 140 km umfassende schmalspurige Streckennetz im Harz, das täglich mit historischen Dampfzügen befahren wird. Die kommenden Monate werden intensiv genutzt, um das Festjahr 2012 anlässlich „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ vorzubereiten.

 

Das gesamte Jahr 2010 war von extremen Witterungsbedingungen geprägt: Dem ungewöhnlich langen Winter mit sehr viel Schnee, auch im Flachland, folgten ein kurzer, aber sehr heißer Sommer sowie feuchte und kühle Herbstmonate, die bereits im November durch einen zeitigen Wintereinbruch abgelöst worden sind. Kurzfristige Reiseentscheidungen potentieller Urlauber für eine Fahrt mit der HSB wurden dadurch nicht gefördert.

 

Insgesamt waren 2010 wieder etwa 1,1 Mio. Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz der HSB unterwegs, was einem Rückgang von ca. 5% entspricht. So entfielen auf die Brockenstrecke 678.000 Gäste. Daneben ist eine Steigerung der Passagierzahlen auf der Harzquerbahn aus dem Bereich Nordhausen auf 232.000 Gäste zu verzeichnen. Die Züge der Selketalbahn nutzten im vergangenen Jahr 101.000 Fahrgäste. Hier wirkt sich der optimierte Fahrplan seit dem vergangenen Sommerhalbjahr mit einer Dampfzugverbindung von der Welterbestadt Quedlinburg aus über Eisfelder Talmühle zum Brocken an drei Tagen in der Woche bereits positiv aus. Mit diesem Angebot steht auch Gästen aus dem Raum Nordhausen somit ein weiterer Dampfzug für einen Tagesausflug in das Selketal oder sogar in die Welterbestadt zur Verfügung. Eine Rundreisemöglichkeit von Quedlinburg oder Wernigerode aus auf den Brocken und wieder zurück an den Ausgangspunkt wurde im Sommer 2010 mit dem „Harzer-Vier-Bahnen-Ticket“ geschaffen. Der neue Fahrradtransportwagen, der im Sommerhalbjahr Ausflüge mit dem Rad in Kombination mit den historischen Dampfzügen der Selketalbahn ermöglicht, war vor allem an den Wochenenden gut ausgelastet.

 

Mit ca. 10 Mio. Euro Umsatz konnte das Umsatzniveau der Vorjahre wieder erreicht werden. Allerdings stehen diesem positiven Ergebnis die in allen Geschäftsbereichen weiter gestiegenen Aufwendungen gegenüber.

 

Die etwa 240 zusätzlichen historischen Sonderzüge nutzten insgesamt mehr als 30.000 Fahrgäste. „Faust – die Rockoper auf dem Brocken“ ist 2010 mit 33 Veranstaltungen nach wie vor bei den Gästen besonders beliebt. Die einmalige Symbiose aus der abendlichen Fahrt im dampfbespannten „Mephisto-Express“ und Goethes rockig vertonter „Faust“ auf dem sagenumwobenen Blocksberg begeistert die Zuschauer seit nunmehr fünf Jahren. Im Februar 2010 wurde erstmals auch der ebenfalls rockig vertonte zweite Teil der Faustsaga erfolgreich uraufgeführt. Bisher besuchten mehr als 26.000 Gäste das Rockspektakel auf dem Brocken, die 100. Vorstellung insgesamt fand am 20. November 2010 statt. Im Frühjahr und Herbst 2011 werden wieder über 30 Vorstellungen der Rockoper angeboten.

 

2010 fanden im Fahrzeugbereich Hauptuntersuchungen an den beiden Dampflokomotiven 99 7243 und 99 5906 sowie an 26 Reisezugwagen statt. Ein echtes „Schmuckstück“ ist der historische Triebwagen 187 001 nach erfolgter Generalüberholung im Dampflokwerk Meiningen geworden. Er steht für die beliebten Sonderfahrten auf der Harzquer- und Selketalbahn nun wieder zur Verfügung.

 

Rund 260 Mitarbeiter, darunter 11 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Industriemechaniker und Bürokauffrau sorgten  in allen Bereichen des Unternehmens für das Wohl der Fahrgäste der HSB. Zwei Auszubildende wurden nach der erfolgreich bestandenen Prüfung in die Bereiche Fahrzeuginstandhaltung und Triebfahrzeugbetrieb übernommen. Für das kommende Ausbildungsjahr haben vier neue Auszubildende in der Fachrichtung Industriemechaniker ihre Ausbildungsverträge erhalten.

 

Für die notwendige Eisenbahninfrastruktur der HSB wurden zahlreiche Bauvorhaben abgeschlossen. Der Haltepunkt „Schurzfell“ im Nordhäuser Stadtgebiet wurde beispielsweise am 26. April 2010 als insgesamt 48. Station der HSB neu eröffnet und auch der Wernigeröder Haltepunkt „Hochschule Harz“ nach einer umfangreichen Bahnsteigsanierung am 19. Mai 2010 wieder in Betrieb genommen. Die Eisenbahnbrücke über den Bach „Wormke“ zwischen Drei Annen Hohne und Elend wurde komplett saniert. Mehr als 4,8 km Gleisanlagen konnten erneuert werden, im Empfangsgebäude Nordhausen Nord wurden zahlreiche Räumlichkeiten für gewerbliche Mieter instand gesetzt.

 

Die Bauarbeiten für den Ausbau des Mittelbahnsteigs im Bahnhof Eisfelder Talmühle sowie der Ersatzneubau eines Bahnüberganges an der L 239 bei Quarmbeck werden in diesem Frühjahr fortgesetzt. Die Erneuerung weiterer Bahnübergänge ist in Vorbereitung. Der Servicebereich im Bahnhof Wernigerode Westerntor wird noch größer und kundenfreundlicher gestaltet. Der Dampfladen in Wernigerodes Westernstraße wird nach einer erfolgten Kernsanierung des Gebäudes voraussichtlich noch im Frühjahr wieder eröffnet werden.

 

Für das Jahr 2011 plant die HSB vielfältige und interessante Projekte, die auf das Jubiläum „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ im kommenden Jahr hinweisen. So wird beispielsweise der 20. Jahrestag der Wiederaufnahme des Zugbetriebes auf der Brockenstrecke für den Personenverkehr am 15. September 2011 mit einer Buchpräsentation und zwei Sonderzügen gewürdigt. Auch die Internetpräsentation unter www.hsb-wr.de wird in diesem Zusammenhang neu gestaltet. In Vorbereitung des Jubiläumsjahres 2012 selbst wurde eine offizielle Sonderbriefmarke der Deutschen Post beantragt. Es sind zahlreiche Bahnhofsfeste und thematische Sonderfahrten in Planung.

 

Die bewährte Zusammenarbeit mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden als kommunale Gesellschafter der HSB, dem Land Sachsen-Anhalt und dem Freistaat Thüringen sowie deren finanzielle Zuwendungen bilden auch weiterhin die Grundlage für die vielfältigen Aktivitäten der HSB im Bereich Eisenbahn und Tourismus. Die nominelle Zahl der insgesamt ehemals zwanzig kommunalen HSB-Gründungsgesellschafter aus drei Bundesländern beläuft sich nach der letzten Gebietsreform zum 01.01.2011 auf nunmehr zehn.

Bernburg Mit neuer Technik dem «Paradies» entgegen, aus mz-web

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BERNBURG/MZ. Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen bei der Bernburger Parkeisenbahn auf Hochtouren. Und es gibt wirklich einiges zu tun, denn das Januar-Hochwasser hat auch hier seine Spuren hinterlassen.
Am Montag wurde damit begonnen, die Signalanlage der Kleinbahn am Bahnhof „Rosenhag“ zu erneuern. „Hier hat alles nicht mehr den Vorschriften entsprochen“, sagt Ingo Kruber von der „Balfour Beatty Signal GmbH“ aus Staßfurt, die mit der Kontrolle und Instandsetzung der Signalanlage beauftragt ist. Hier im Stellwerk werden nämlich nicht nur die Weichen gestellt, sondern per Knopfdruck am Bedienpult auch die entsprechenden Halte- oder Fahrsignale nach draußen übermittelt.
Die veraltete technische Anlage sollte ohnehin erneuert werden, die Hochwasserschäden beschleunigten
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Parkeisenbahn: Peißnitzexpress auf der Kippe?, aus mz-web

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Halle (Saale)/MZ. Das Saale-Hochwasser Mitte Januar hat den Peißnitzexpress
hart getroffen. Technische Anlagen, Möbel, Ausstattung: Alles stand unter
Wasser. Wie hoch der entstandene Schaden ist, kann noch niemand sagen. Und
auch nicht, wer für die Reparatur aufkommen wird. Denn der Betreibervertrag
zwischen der Halleschen Verkehrs AG (Havag) und der Stadtverwaltung ist
Ende Dezember 2010 ausgelaufen und bisher nicht verlängert worden. „Wie es
in diesem Jahr weitergeht, ist noch nicht entschieden“, bestätigte Stefan
Böttinger, Sprecher der Stadtwerke, zu denen auch die Havag gehört,
gegenüber der MZ. Droht nach über 50 Jahren das Aus für die bei Kindern und
Erwachsenen gleichermaßen beliebte Bahn?

Spiel mit verdeckten Karten
Offen ist, warum der Vertrag zwischen dem Verkehrsunternehmen und dem
Rathaus bisher nicht …

Parkeisenbahn: Großreinemachen auf der Peißnitz, Aufräumen nach dem Hochwasser hat begonnen. , aus Halleforum.de

http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/
Stadtgeschehen-Grossreinemachen-auf-der-Peissnitz/30225

Das Hochwasser zieht sich zurück, die ersten Schäden, vor allem auf der
Peißnitz in Halle (Saale), werden sichtbar.

Am Samstag hatte der Förderverein der Parkeisenbahn zum ersten
Arbeitseinsatz gerufen. Zahlreiche Helfer waren gekommen, um die
Hochwasserschäden zu inspizieren und mit Hand anzulegen. So wurde an den
vom Hochwasser überfluteten Waggons herumgeschraubt, Werkhalle und Bahnhof
geöffnet, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Außerdem wurde die beim
Hochwasser überflutete Schaltechnik ins Freie geräumt. Doch bis der
Peißnitzexpress wieder rollen kann, dauert es noch eine Weile. Denn auch
die Gleisanlagen müssen inspiziert und vom …

Der Nikolaus fährt Bahn, Nikolausfahrten mit der Mansfelder Bergwerksbahn, aus Super Sonntag

http://www.supersonntag-web.de/
scms_show_data.php?mode=detail&
category=38&entry=11901

Benndorf (as). Am Samstag und Sonntag, den 4. und 5. Dezember, geht auch in
diesem Jahr der Nikolaus wieder auf große Fahrt ins Mansfelder Land.
An beiden Tagen geht es jeweils um 10, 13, 15 und 17 Uhr los, wie gewohnt
vom Bahnhof in Benndorf.
Reservierungen sind …

Die Bernburger Parkeisenbahn, aus myheimat.de

http://www.myheimat.de/bernburg-saale/
freizeit/
die-bernburger-parkeisenbahn-d1007481.html

Bernburg: Krumbholz | Aus Anlass des 20. Jahrestages der DDR beschloss der
Rat der Stadt Bernburg das Gebiet zwischen Kurhaus und der
Ausflugsgaststätte „Paradies“ zum Naherholungsgebiet „Krumbholz“
auszubauen. Der vorhandene Tierpark, zwei Sportplätze, der Kesslerturm und
die Ausflugsgastätte Paradies sollten durch die Pioniereisenbahn verbunden
werden. Als weitere Attraktion wurde an der Röße, einem alten Saalearm, ein
Indianerdorf mit Gaststätte errichtet, das man über eine Holzbrücke von der
Station Tierpark erreichte..
Neben den Großbetrieben beteiligten sich aber auch Schüler, Studenten und
Angehörige der Sowjetischen Garnison Bernburg an dem Bau der 1,9 km langen
und 600 mm breiten Strecke. Die erste Lokomotive bauten die Arbeiter des
VEB Kali- und Steinsalzwerk Saale, Werk Bernburg, aus einer
ausgemusterten …

BENNDORF/MZ. Thomas Fischer kann aufatmen. Der Vorsitzende des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn (MBB) hat gute Nachrichten aus Polen erhalten. Dort wurde in einer Spezialfirma der Kessel der alten Dampflok 20, die im September vorigen Jahres bei einem Unfall im Lößnitztal schwer beschädigt worden war, wieder repariert. „Nun ist eine Ende der Arbeiten abzusehen“, so Fischer. , aus MZ-Web

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aid=1286541155164

Thomas Fischer kann aufatmen. Der Vorsitzende des Vereins Mansfelder
Bergwerksbahn (MBB) hat gute Nachrichten aus Polen erhalten. Dort wurde in
einer Spezialfirma der Kessel der alten Dampflok 20, die im September
vorigen Jahres bei einem Unfall im Lößnitztal schwer beschädigt worden war,
wieder repariert. "Nun ist eine Ende der Arbeiten abzusehen", so Fischer.
Die Reparatur der Lok ist aufwändiger und komplizierter, als anfangs
vermutet. Bei der Demontage der Lok in einer Werkstatt der Sächsischen
Dampfeisenbahngesellschaft waren die umfangreichen Schäden sichtbar
geworden, sagte Betriebsleiter Hans-Thomas Reichelt. Zum Glück für den
Bergwerksbahnverein übernimmt die Versicherung die Kosten der "Heilung",
die mehrere …

BENNDORF/MZ. Thomas Fischer kann aufatmen. Der Vorsitzende des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn (MBB) hat gute Nachrichten aus Polen erhalten. Dort wurde in einer Spezialfirma der Kessel der alten Dampflok 20, die im September vorigen Jahres bei einem Unfall im Lößnitztal schwer beschädigt worden war, wieder repariert. "Nun ist eine Ende der Arbeiten abzusehen", so Fischer. , aus MZ-Web

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Thomas Fischer kann aufatmen. Der Vorsitzende des Vereins Mansfelder
Bergwerksbahn (MBB) hat gute Nachrichten aus Polen erhalten. Dort wurde in
einer Spezialfirma der Kessel der alten Dampflok 20, die im September
vorigen Jahres bei einem Unfall im Lößnitztal schwer beschädigt worden war,
wieder repariert. „Nun ist eine Ende der Arbeiten abzusehen“, so Fischer.
Die Reparatur der Lok ist aufwändiger und komplizierter, als anfangs
vermutet. Bei der Demontage der Lok in einer Werkstatt der Sächsischen
Dampfeisenbahngesellschaft waren die umfangreichen Schäden sichtbar
geworden, sagte Betriebsleiter Hans-Thomas Reichelt. Zum Glück für den
Bergwerksbahnverein übernimmt die Versicherung die Kosten der „Heilung“,
die mehrere …