„Uns darf der Dampf nicht ausgehen“ Die Bimmelbahn ist zwischen Freital und Dipps wieder Alltag geworden. Wie kann sie aber weiter interessant bleiben?, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3036905 Die Weißeritztalbahn scheint in Fahrt zu kommen. Und das hat weniger etwas mit Geschwindigkeit zu tun. Die Bimmel bummelt gemächlich wie seit über 100Jahren von Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde. Aber sie lockt zunehmend mit neuen Angeboten, damit immer wieder Gäste ihr Auto mal stehen lassen und in die Bahn einsteigen. Erst fuhr der Osterhasen-Express, am vergangenen Wochenende hatte der Märchenzug Premiere, und es gab Sonderfahrten mit der Traditionslok IVK 99608 zum 100-jährigen Jubiläum der neuen Bahntrasse zwischen Spechtritz und Dipps. Daran hat auch die Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge einen Anteil. Die SZ sprach mit der stellvertretenden Geschäftsführerin Anke Eichler. Frau Eichler, wie kommt es, dass der Tourismusverband das Bähnle mit anschiebt? Als die Weißeritztalbahn nach der Flut 2002 zwischen Freital und Dipps wieder aufgebaut wurde und dann Ende 2008 zum ersten Mal fuhr, war das …

Saisonstart der Waldeisenbahn Muskau, aus Lausitzecho

http://www.lausitzecho.de/de/kulturevents/saisonstart-der-waldeisenbahn-muskau_03327.html Mehrere Monate anstrengender Arbeit liegen hinter den Mitarbeitern der Waldeisenbahn Muskau in Weißwasser. Galt es doch, die Lokomotiven, Wagen und Gleise auf „Herz und Nieren“ zu prüfen und für die neue Saison auf Vordermann zu bringen. Das Osterwochenende ist traditionell der jährliche Saisonauftakt der Waldeisenbahn Muskau. Am Karfreitag punkt 10.00 Uhr wird der erste Zug nach Bad Muskau mit Volldampf auf die Strecke geschickt. Genau 15 Minuten später folgt dann der erste Zug nach Kromlau. Nach dem langen Winter ist ein Ausflug mit der Waldeisenbahn ein besonderes Erlebnis, denn gerade jetzt sind die Ausblicke vom Zug in die Landschaft des Geoparkes „Muskauer Faltenbogen“ besonders reizvoll. Zudem laden die Landschaftsparks in Kromlau und Bad Muskau an den beiden Endpunkten der WEM-Strecken zu einem Frühlings-Spaziergang ein. Auch in Weißwasser wird viel zu erleben sein. Der Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ in der Teichstraße wird seine … Informationen rund um die Waldeisenbahn Muskau findet der interessierte Besucher übrigens auch im Internet auf www.waldeisenbahn.de. Neben dem Fahrplan und den Fahrpreisen findet der Gast auch alles Wissenswerte für einen Besuch in der Region.

Waldeisenbahner bereiten die Technik für die neue Saison vor, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Waldeisenbahner-bereiten-die-Technik-fuer-die-neue-Saison-vor;art13826,3730872 Weißwasser Bis Karfreitag haben Toni Schulz und Torsten Kranz noch Zeit für die Durchsichten an den Schienenfahrzeugen der Waldeisenbahn Bad Muskau in Weißwasser. Gleichzeitig werden die festgestellten Mängel abgestellt. In den zurückliegenden Wintermonaten wurden ein „Zugpferd“ und drei Wagen einer Hauptuntersuchung unterzogen. Einen zweiten Personenwagen haben die Waldeisenbahner indes rollstuhlgerecht umgebaut. Damit reagierten sie auf entsprechende Nachfragen von Fahrgästen. Parallel zu den Reparaturarbeiten wurde der Schienenstrang der Waldeisenbahn von insgesamt elf Kilometern überprüft. Dazu gehören die Strecken vom Bahnhof Teichstraße nach …

Schau zeigt Historie der Preßnitztalbahn „120 Jahre Preßnitztalbahn – 20 Jahre Museumsbahn“, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/WAS-WANN-WO/Schau-zeigt-Historie-der-Presznitztalbahn-artikel7933039.php Niederschmiedeberg. Rund 23 Kilometer Länge umfasst die Strecke der Preßnitztalbahn. Für die Liebhaber der Schmalspurbahn zählt jeder Meter. „Ab dem 1. Juni 1892 verband die Bahn mit der Spurweite von 750 Millimetern die Orte im sächsischen Preßnitz- und Schwarzwassertal. Im Bahnhof Wolkenstein beginnend – hier war der Anschluss an die Regelspurstrecke von Chemnitz nach Annaberg – schlängelte sich die kleine Bahn immer am Fluss entlang bis nach Jöhstadt“, erklärt Bernd Schreiter. Der Arnsfelder hat sich zusammen mit Rolf Wendler aus Mittelschmiedeberg der Historie der Bahn verschrieben. Herausgekommen ist die Ausstellung „120 Jahre Preßnitztalbahn – 20 Jahre Museumsbahn“, die jetzt im Preßnitztalmuseum …

Schau zeigt Historie der Preßnitztalbahn "120 Jahre Preßnitztalbahn – 20 Jahre Museumsbahn", aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/WAS-WANN-WO/Schau-zeigt-Historie-der-Presznitztalbahn-artikel7933039.php Niederschmiedeberg. Rund 23 Kilometer Länge umfasst die Strecke der Preßnitztalbahn. Für die Liebhaber der Schmalspurbahn zählt jeder Meter. „Ab dem 1. Juni 1892 verband die Bahn mit der Spurweite von 750 Millimetern die Orte im sächsischen Preßnitz- und Schwarzwassertal. Im Bahnhof Wolkenstein beginnend – hier war der Anschluss an die Regelspurstrecke von Chemnitz nach Annaberg – schlängelte sich die kleine Bahn immer am Fluss entlang bis nach Jöhstadt“, erklärt Bernd Schreiter. Der Arnsfelder hat sich zusammen mit Rolf Wendler aus Mittelschmiedeberg der Historie der Bahn verschrieben. Herausgekommen ist die Ausstellung „120 Jahre Preßnitztalbahn – 20 Jahre Museumsbahn“, die jetzt im Preßnitztalmuseum …

Bahnfans feiern Fest im Erzgebirge, aus t-online.de

http://nachrichten.t-online.de/bahnfans-feiern-fest-im-erzgebirge/id_54123160/index?news Ein grenzüberschreitendes Bahnfest feiern sechs Eisenbahnunternehmen und Traditionsvereine am 2. und 3. Juni im erzgebirgischen Cranzahl. Anlass ist das 115. Streckenjubiläum der dampfbetriebenen Schmalspurbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal, wie unter anderem die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft am Sonntag mitteilte. Zugleich werde das zehnjährige Bestehen der Erzgebirgsbahn als eigenständige Regionaltochter der Deutschen Bahn begangen. Bahnfans werden den Angaben zufolge sternförmig mit Sonderzügen aus Chemnitz, Aue, Annaberg-Buchholz, Schwarzenberg, Oberwiesenthal sowie den tschechischen Orten Vejprty, Chomutov und Prag anreisen. Zahlreiche historische Fahrzeuge würden erwartet. In Cranzahl werde zudem gezeigt, wie früher Güterwagen …

Fichtelbergbahn meldet neuen Passagier-Rekord, aus Bild.de

http://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-regional/ fichtelbergbahn-meldet-neuen-passagierrekord-22550754.bild.html Oberwiesenthal (dpa/sn) – Mit der Fichtelbergbahn sind im vergangenen Jahr insgesamt 214 000 Fahrgäste unterwegs gewesen. Das waren so viele wie noch nie seit der Übernahme der rund 17 Kilometer langen Strecke von der Deutschen Bahn 1998, teilte die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) am Donnerstag mit. Im Vergleich zu 2010 bedeutet die Zahl einen Zuwachs …

Der Weißeritztalbahn fehlen Fahrgäste Von Ines Mallek-Klein Der Ticketverkauf geht weiter zurück. Trotzdem werden wieder 15 Millionen in die Strecke investiert. Der Freistaat kann nicht anders., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2983270 Gut, dass es den Lößnitzdackel gibt. Mit ihm fuhren die Schmalspurbahnen in der Region 2011 einen kleinen Rekord ein. 400650 Tickets wurden für Fahrten von Radebeul nach Radeburg und von Freital nach Dippoldiswalde verkauft, rechnet Mirko Froß vor. Doch der stellvertretende Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) räumt auch ein, dass es große Unterschiede zwischen den beiden Strecken gibt. Während bei der Lößnitzgrundbahn die Passagierzahlen auf 240000 anstiegen, büßte die Weißeritztalbahn das zweite Jahr in Folge ein. Es wurden nur noch 160000 Tickets verkauft, 5000 weniger als 2010. Vor allem der Streckenabschnitt zwischen Malter und Dippoldiswalde bereitet den Betreibern der Strecke Sorgen. Dort fehle es an den nötigen Attraktionen und Angeboten für die Fahrgäste, so Mirko Froß. Hinzu komme das kalte Frühjahr 2011, in dem die Passagiere weggeblieben sind. In den Oktoberferien war die Nachfrage …

Sachsen: Erfolgreiche Bilanz für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Seit Dezember 2008 stehen im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) wieder zwei Bahnen täglich unter Dampf. In der vergangenen Saison konnten in den Zügen auf beiden Strecken 400.650 Fahrgäste begrüßt werden. Für das Jahr 2012 haben die Partner einen umfangreichen Veranstaltungskatalog mit über 100 Terminen erstellt. Nach dem Wiederaufbau der Weißeritztalbahn und der darauf folgenden großen Anfangseuphorie und entsprechend vielen Fahrgästen konnten „2011 rund 160.000 Reisende auf der Weißeritztalbahn begrüßt werden“, sagt der stellvertretende Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) Mirko Froß. Der leichte Rückgang gegenüber 2010 liegt vor allem am Wetter. „Der lange kalte Winter, ein verregneter Sommer und schlechtes Wetter zu beliebten Ausflugsterminen wie Himmelfahrt wirkten sich negativ auf den Ausflugsverkehr mit der Bahn aus“ erläutert Froß. Über die Hälfte der Fahrgäste war mit Einzelfahrscheinen unterwegs, die Familienkarten wurden von 22 Prozent der Fahrgäste genutzt und jeder Fünfte nutze die Schmalspurbahn im Rahmen eines Gruppenausflugs. Die zweite Schmalspurbahn im Verkehrsverbund Oberelbe, „die Lößnitzgrundbahn, lockte 2011 mehr als 240.000 Liebhaber auf die Strecke zwischen Radebeul Ost und Radeburg. Dies ist nach dem bereits sehr erfolgreichen Vorjahr ein neuer Fahrgastrekord“, so Froß. Rund die Hälfte der Fahrgäste lösten Einzelfahrscheine für eine Hin- und Rückfahrt oder die Einzelfahrt. Daneben hat sich auch die Lößnitzgrundbahn als Freizeitziel für Familien etabliert: jeder fünfte Fahrgast war mit der Familienkarte unterwegs, ein ebenso hoher Prozentsatz reiste in der Gruppe durch den Lößnitzgrund. Die seit mehreren Jahren angebotenen Programme „Weingenuss auf Schmaler Spur“ auf der Lößnitzgrundbahn und „Braumeisters Dampfzug“ auf der Weißeritztalbahn konnten im vergangenen Jahr ebenfalls deutliche Zuwächse verbuchen. Daher wurden beide Programme durch ein drittes Angebot ergänzt. „Bergmanns Glück Auf“ kombiniert die Fahrt durch den Rabenauer Grund mit einer Wanderung und der Geschichte des Freitaler Steinkohlebergbaus. Mit insgesamt 2.341 Gästen wurde eine Steigerung gegenüber 2010 von 25 Prozent erzielt. • Der Radeburger Karnevalsumzug am 19. Februar ist bei vielen Narren bereits dick im Kalender angestrichen, schließlich haben die Fahrgäste der Lößnitzgrundbahn dann Gelegenheit, ohne vorherigen Parkplatzstress diesem Ereignis beizuwohnen. Zu Sachsens größtem und farbenreichstem Straßenumzug, der dieses Jahr unter dem Motto „Mit 55 hat man noch Träume“ steht, können alle Narren von Radebeul Ost aus mit der Lößnitzgrundbahn um 12.35 sowie 12.56 Uhr nach Radeburg reisen. Dann sind die Fans des närrischen Treibens pünktlich am Bahnhof, wo der Umzug 14 Uhr startet. • Vom 14. bis 15. Juli gibt es auf der Weißeritztalbahn das vierte Schmalspurbahn-Festival. Nachdem im vergangenen Jahr rund 10.000 Besucher begrüßt werden konnten, verwandeln sich auch 2012 die Haltepunkte und Bahnhöfe zwischen Freital – Hainsberg und Dippoldiswalde in Stationen voller Leben. VVO, SDG, die Interessengemeinschaft Weißeritztalbahn sowie zahlreiche Partner organisieren das Festival gemeinsam, das zeitgleich mit „Malter in Flammen“ zu erleben sein wird. • Im Lößnitzgrund wird knapp zwei Monate später gefeiert. Vom 15. bis 16. September steht die Lößnitzgrundbahn während des 8. Schmalspurbahn-Festivals im Mittelpunkt. In Moritzburg laden der VVO und die SDG wieder zu einem großen Familienfest mit Hüpfburg und VVO – Spielepark ein. Während beider Festivals werden traditionsreiche Lokomotiven wie die sächsische IV K Nr. 176 in der typischen grünen Farbgebung oder Dieselloks vom Typ L 45 H zum Einsatz kommen und zahlreiche Fans der schmalen Spur in ihren Bann ziehen. • Der offizielle Saisonauftakt erfolgt traditionell Anfang April. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr lädt die Lößnitzgrundbahn am Wochenende 14./15. wieder April zum großen Anradeln mit kostenloser Fahrradmitnahme ein. Bereits Anfang April bieten die Osterfeiertage Gelegenheit für Streifzüge in der Region und insbesondere für Familien lohnt der Ausflug mit den Schmalspurbahnen, denn auf die jungen Fahrgäste wartet der Osterhase, um bei der Eiersuche zu helfen. Die Fahrgäste der Lößnitzgrundbahn können den Hasen von Samstag bis Montag erleben, auf der Weißeritztalbahn haben sie am Ostermontag Gelegenheit dazu. • Im offenen Wagen munteren Dixie-Klängen lauschen – dafür sorgen die Traditionsbahn Radebeul am 6. Mai zwischen Radebeul und Radeburg und die Interessengemeinschaft Weißeritztalbahn mit dem Dixielandzug, welcher am 23. Juni zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde unterwegs ist. Alljährlich sind die Zuckertütenfahrten ein großer Erfolg für beide Schmalspurbahnen und aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Auch zum Schuljahresbeginn am 1. September 2012 sind alle Schulanfänger an ihrem großen Tag gratis auf den Bahnen unterwegs. • Auch die Freunde von Bier und Wein kommen an Bord der Schmalspurbahnen auf Ihre Kosten: zwölf mal bieten die Züge „Weingenuss auf schmaler Spur“ zwischen Radebeul Ost und Radeburg; ebenfalls zwölf mal steht das Programm „Braumeisters Dampfzug“ zwischen Freital – Hainsberg und Dippoldiswalde auf dem Fahrplan. • Am 6. April startet die Weinverkostung edler Tropfen aus der Region an Bord der Lößnitzgrundbahn und am 9. April der erste Dampfzug des Braumeisters auf der Weißeritztalbahn. Das Programm „Bergmanns Glück Auf“ findet viermal statt. Die Wanderungen durch den Rabenauer Grund haben bereits in den vergangenen Jahren viele Anhänger gefunden und werden auch in diesem Jahr zu allen Jahreszeiten angeboten. • Darüber hinaus lädt das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft am 20. Mai auf der Lößnitzgrundbahn zum Frühlingsspaziergang ein (Pressemeldung VVO, 09.02.12).

Beim Bau der Weißeritztalbahn sind noch Rechnungen in Millionenhöhe offen Von Matthias Weigel und Ines Mallek-Klein Sachsen will nur einen Teil bezahlen, zumal bis heute offen ist, wo und wie das Geld genau verbaut wurde. Die Landesdirektion prüft., aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2978565 Während in diesen Tagen eifrig über den Wiederaufbau der Bimmel von Dippoldiswalde bis nach Kipsdorf und das offene Betreiberkonzept für die Strecke geredet wird, ist eine Frage völlig aus dem Blickfeld geraten: Nämlich wer die gut drei Millionen Euro Mehrkosten für den ersten Bauabschnitt zahlt. Der ist nach Aussage des Verkehrsverbundes Oberelbe bis heute nicht komplett abgerechnet. Das bestätigt auch der Sprecher der Landesdirektion Dresden. Dorthin hat die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) im Februar 2010 insgesamt 75 A4-Ordner übergeben. So steht es im Geschäftsbericht des alten und neuen Bauherrn für die Bahnstrecke. Die Landesdirektion prüft und prüft und prüft. Bisher ohne Ergebnis, wie Sprecher Holm Felber einräumen muss. Bisher steht weder fest, wie viel der 3,5 Millionen Euro förderfähig sind, noch, wie die Mehrausgaben überhaupt …