Sachsen: Kabinett ebnet Weg für Wiederaufbau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf

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Das Kabinett hat den Weg für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnitts der
Weißeritztalbahn geebnet. „Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss kann der
Wiederaufbau der Weißeritz-talbahn bis Kipsdorf zügig begonnen werden. 2014
soll die beliebte Schmalspurbahn wieder auf der gesamten Strecke zwischen
Freital-Hainsberg und Kipsdorf rollen“, so Sachsens Verkehrsminister Sven
Morlok (FDP).
Um den Wiederaufbau der Weißeritztalbahn jetzt zügig beginnen zu können,
hat das Kabinett am 31.01.12 grünes Licht für den Abschluss eines
entsprechenden Vertrages zur Finanzierung der Planungs- und Bauleistungen
zwischen dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr und der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft gegeben.
Alle förderfähigen Planungs- und Investitionsmittel, die für den
Wiederaufbau des 2. Bauabschnitts erforderlich sind, wird der Freistaat
Sachsen zur Verfügung stellen. Für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnitts
stehen 15,2 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Gleisstrecke der Weißeritztalbahn war durch das Augusthochwasser 2002
so stark zerstört worden, dass auf dem gesamten Abschnitt zwischen
Freital-Hainsberg und Kipsdorf kein Zugbetrieb mehr möglich war. Mit
Mitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen wurde der 1. Abschnitt von
Freital-Hainsberg bis Dippoldiswalde wiederaufgebaut und am 13. Dezember
2008 der Betrieb wiederaufgenommen (Pressemeldung Staatsministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 01.02.12).

Fichtelbergbahn: Erzgebirgsbahn kürzt auf allen Strecken, Ab 11. Dezember gilt im Verkehrsverbund Mittelsachsen der neue Fahrplan, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/
Erzgebirgsbahn-kuerzt-auf-allen-Strecken-artikel7842533.php

Annaberg-Buchholz. Mit 8,5 Prozent weniger Budget muss der Verkehrsverbund
Mittelsachsen ab 11. Dezember auskommen. Dann tritt in den drei zum
Verbundgebiet gehörenden Landkreisen Erzgebirge, Zwickau und Mittelsachsen
sowie in der Stadt Chemnitz der neue Fahrplan in Kraft. „Vor allem im
Bereich des Schienenpersonennahverkehrs wirken sich die Kürzungen der
Mittel durch den Freistaat Sachsen aus. Nahezu alle Verbindungen im
Nahverkehr sind betroffen“, sagt Pressesprecherin Silke Dinger.

Einschnitte muss deshalb auch die Erzgebirgsbahn machen. …

Da die Fahrpläne der Fichtelbergbahn mit denen der Erzgebirgsbahn
abgestimmt sind, kommt es auch dort zu Veränderungen, erläutert Mirko Froß
von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Unter deren Regie ist die
Fichtelbergbahn unterwegs. Aufgrund der neuen Fahrzeiten auf der Linie von
Chemnitz über Annaberg-Buchholz ins tschechische Weipert seien die
Anschlüsse zur Fichtelbergbahn angepasst worden. Die größten Veränderungen
stehen demnach bei den Zügen 1002 und 1006 an, die zwischen dem Kurort
Oberwiesenthal und Cranzahl verkehren, sowie beim Zug 1003, der in
entgegengesetzter Richtung unterwegs ist. Sie fahren zukünftig 40 Minuten
bis zu einer Stunde später. Bei allen anderen Zügen wurden die Fahrzeiten
nur im Bereich von 10 bis 15 Minuten angepasst.

„Die Angleichung der Fahrzeiten war notwendig geworden, um den Übergang von
Bahnreisenden von der Erzgebirgsbahn auf die Fichtelbergbahn zu
gewährleisten“, begründet Mirko Froß die teils erheblichen Veränderungen im
Fahrplan der Bimmelbahn. Er verweist darauf, dass die ab diesen Sonntag
gültigen Fahrpläne bereits jetzt im Internet unter www.fichtelbergbahn.de
abgerufen werden können und rechtzeitig an den einzelnen Stationen zu
finden sind. …

DB Netz AG und Parkeisenbahn Chemnitz vereinbaren Zusammenarbeit, DB Netz AG unterstützt Parkeisenbahner bei der Instandhaltung von Fahrweganlagen und Ausbildung • Infoveranstaltungen und Exkursionen sollen Berufsorientierung erleichtern

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ssat/ssat20111206.html

(Leipzig/Chemnitz, 6. Dezember 2011) Die Parkeisenbahn Chemnitz (PEC) und
der Produktionsstandort Zwickau der DB Netz AG haben heute in Chemnitz eine
Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.
Künftig unterstützt die DB Netz AG die Instandhaltung der Infrastruktur der
Parkeisenbahn sowie die Pflege und den Erhalt der stationären Anlagen mit
Sach- und Arbeitsleistungen. Ziel der Kooperation ist es, Jugendliche über
die freiwillige Freizeitbeschäftigung bei der traditionsreichen
Parkeisenbahn für das System Eisenbahn zu begeistern und somit mittel- und
langfristig qualifizierten und motivierten Nachwuchs für eine Ausbildung
bei der Deutschen Bahn zu gewinnen.

Holger Kühnast, Leiter der Produktionsdurchführung Zwickau, und Reinhard
Storch, Technischer Geschäftsführer der Parkeisenbahn Chemnitz, setzten
ihre Unterschriften unter die Vereinbarung. „Die DB Netz AG freut sich,
durch den geschlossenen Kooperationsvertrag die Parkeisenbahn Chemnitz
aktiv zu unterstützen. Gemeinsam mit der Parkeisenbahn hat für uns die
praxisorientierte Nachwuchsförderung und Ausbildung einen hohen
Stellenwert“, erläutert Kühnast.

Auch die Vertreter der Parkeisenbahn hoben die besondere Bedeutung der
Zusammenarbeit mit der DB Netz AG bei der Berufsorientierung der jungen
Parkeisenbahner hervor: „Die Parkeisenbahn Chemnitz ist weit mehr als eine
touristische Einrichtung. Kinder und Jugendliche lernen bei uns bereits
viele Facetten des Eisenbahnbetriebs kennen und sorgen im Team selbst
dafür, dass die Parkeisenbahn immer sicher und pünktlich im Chemnitzer
Küchwald unterwegs ist. Da ist es sehr hilfreich, dass die jungen
Parkeisenbahner durch Exkursionen bei der DB Netz AG auch Einblicke in den
echten Eisenbahnbetrieb gewinnen können“, so Storch.

Eckpunkte der Zusammenarbeit, die in der Kooperationsvereinbarung
festgeschrieben sind:

Die DB Netz AG unterstützt die Parkeisenbahn Chemnitz künftig vor allem
hinsichtlich der Instandhaltung von Fahrweganlagen.
Mitarbeiter der DB Netz AG unterstützen die jungen Parkeisenbahner bei
der Betriebsdurchführung und der Schulung als Grundlage des
Eisenbahnbetriebs.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Sachsen: Mehr Fahrgäste nutzen Bahn und Bus im VVO

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) hat in seiner
Verbandsversammlung am 01.12.11 eine positive Bilanz bei der Fahrgast- und
Einnahmeentwicklung gezogen. „Für das Jahr 2011 wird eine
Einnahmesteigerung von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr erwartet“, sagte Landrat
Arndt Steinbach, Zweckverbandsvorsitzender des Z-VOE. „Auch die Anzahl der
Fahrgäste konnte erneut gesteigert werden. Die Partnerunternehmen werden
voraussichtlich bis Jahresende rund 204 Millionen Fahrgäste in ihren
Fahrzeugen befördert haben. Der VVO dankt den Unternehmen für die in diesem
Jahr geleistete Arbeit.“
…

• Weißeritztalbahn: Die Mitglieder der Zweckverbandsversammlung haben heute
erneut die Bedeutung der Weißeritztalbahn für den Tourismus im
Osterzgebirge betont. Vor diesem Hintergrund und der reduzierten
finanziellen Möglichkeiten hat sich die Verbandsver-sammlung für einen
raschen Wiederaufbau des 2. Abschnitts und ein touristisches
Fahrplanangebot auf der gesamten Strecke ausgesprochen. Das bisherige
Angebot der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), des Betreibers
der Strecke, im oberen Abschnitt acht Fahrtage im Jahr anzubieten, wird als
nicht ausreichend betrachtet. „Im Interesse der Region ist es wichtig, dass
die SDG und der VVO rasch ein wirtschaftliches und für den Touristen
attraktives Angebot schaffen“, betonte Michael Geisler, Landrat des
Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge (Pressemeldung
Verkehrsverbund Oberelbe, 02.12.11).

Adventsfreude auf der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/

Das Pfeifen und Schnaufen der Weißeritztalbahn klingt seit fast zwei Jahren
wieder in den Ohren der Fahrgäste und Anwohner – jedenfalls auf dem
Teilstück Freital-Hainsberg – Dippoldiswalde. Eine weihnachtliche Vorfreude
der besonderen Art erleben alle Gäste und Liebhaber der Schmalspurbahn am
ersten Adventswochenende. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr finden am 26.
und 27. November wieder Fahrten unter Dampf zwischen Obercarsdorf und
Schmiedeberg statt.
32 Sonderzüge verkehren an diesem Wochenende in der Zeit von 10 bis 18 Uhr
auf dem Streckenabschnitt von Obercarsdorf nach Schmiedeberg. Dabei kommt
eine Lokomotive der Gattung VII K mit drei Wagen, die insgesamt 140
Sitzplätze bieten, zum Einsatz. Zwischen Dippoldiswalde und Obercarsdorf
wird ein Pendelbus eingesetzt, der auf die Fahrzeiten der Züge abgestimmt
und im Fahrpreis inbegriffen ist.
Auf allen Plan- und Sonderzügen gilt der Tarif der SDG. So kostet
beispielsweise die einfache Fahrt von Freital-Hainsberg nach Schmiedeberg 8
Euro, die Hin- und Rückfahrt 16 Euro. Wer ausschließlich die Sonderfahrten
nutzen möchte, zahlt für den Abschnitt Obercarsdorf – Schmiedeberg 4 Euro,
für Hin- und Rückfahrt 8 Euro. Für Familien empfiehlt sich die
Familienkarte, mit der 2 Erwachsene und bis zu vier Kinder bis 14 Jahre
unterwegs sein können. Der Preis für eine einfache Fahrt auf der
Gesamtstrecke beträgt für Familien 17 Euro, für die Hin- und Rückfahrt 34
Euro.
Entlang der Strecke bieten sich den Gästen viele Möglichkeiten,
vorweihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. Traditionell findet am 1.
Adventswochenende der Pyramidenanschub in Spechtritz und Schmiedeberg
statt. Mit viel Kraft wird sichergestellt, dass sich die Pyramiden bis zum
6. Januar 2012 drehen. In Rabenau öffnet am Sonntag das Stuhlbaumuseum
seine Pforten und im Dippoldiswalder Lohgerbermuseum findet eine
umfangreiche Weihnachtsausstellung statt. Viele kleine Weihnachtsmärkte der
Region laden zum Glühweintrinken und Verweilen ein. Schließlich informieren
in Obercarsdorf der VVO mit seinem Infomobil und die SDG zu Tarif, neuem
Fahrplan und aktuellen Angeboten.
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich die Interessengemeinschaft
Weißeritztalbahn e. V. (IGW) für den Erhalt der Weißeritztalbahn und seit
der Flut im Jahr 2002 für den kompletten Wiederaufbau der Strecke ein. Die
IGW als Initiator der Adventsfahrten zwischen Obercarsdorf und Schmiedeberg
möchte ein positives Zeichen für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnittes
setzen. Unterstützung erfährt sie dabei vom Betreiber der Strecke, der
Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), und dem Besteller der
Leistungen, dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Somit kommt erneut das
Konzept zum Tragen, Sonderfahrten entlang der gesamten befahrbaren Strecke
anzubieten und neue Akzente für die Schmalspurbahn zu setzen. Über das
Wochenende sorgen 60 Helfer dafür, dass alles reibungslos läuft
(Pressemeldung VVO, 24.11.11).

Verschnaufpause für die Fichtelbergbahn, Zwangspause für die Dampfrösser der Fichtelbergbahn. Wegen Sanierungsar-beiten fährt bis 23. November zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal Schienenersatzverkehr. , aus sz-online

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/

Verschnaufpause_fuer_die_Fichtelbergbahn/articleid-2903736

Cranzahl/Oberwiesenthal. Alles neu macht der Herbst, zumindest bei der

Fichtelbergbahn. Auf der Strecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal

werden zwei Brücken erneuert. „Die Brücken in Unterneudorf und am

Haltepunkt Vierenstraße werden herausgehoben, der Sockel saniert und mit

Beton ausgegossen“, verrät Mirko Froß (44), Leiter der Infrastruktur bei

der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, zu der die Fichtelbergbahn

gehört. Auch bei den Brückenbalken wird das …

Chemnitz: Rekordergebnis! Abpfiff bei der Parkeisenbahn, aus sz-online

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/

Rekordergebnis_Abpfiff_bei_der_Parkeisenbahn/articleid-2901523

Chemnitz. Abfahrt zur letzten Fahrt: Die Parkeisenbahn feierte gestern

ihren Saisonabschluss. Von Ostern bis Halloween stiegen 127.000 Fahrgäste

im Küchwald zu – das beste Ergebnis seit 2008. Zum krönenden Abschluss

kamen noch mal 1.100 Passagiere.

Werner Hielscher (70) vom Trägerverein ist rundum zufrieden: „Der Andrang

dieses Jahr war groß. Wir hatten auch gutes Wetter und ein Superangebot.“

Die meisten Fahrgäste (3.000) zählte die Parkeisenbahn beim Kindertag am 8.

Juni. Ebenfalls gut besucht waren Maskottchentreffen und Märchentag.

Zum Abschluss führten zwei Fahrten mit dem …

Abschluss Sommersaison 2011 mit I K Nr. 54

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Zum Abschluss der Sommersaison 2011 auf der Preßnitztalbahn verkehren
zusätzlich zum veröffentlichten Fahrplan für den 29. und 30. Oktober auch
am 31. Oktober (Reformationstag) die Museumszüge zwischen Steinbach und
Jöhstadt.
Die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. als Betreiber der
Schmalspurbahn von Steinbach nach Jöhstadt führt an über 100 Tagen im Jahr
Eisenbahnbetrieb mit historischen Dampflokomotiven und dazugehörigen
Reisezugwagen durch. Jährlich, auch von Anfang Mai bis Ende Oktober,
verkehren die Museumszüge auf der Preßnitztalbahn an jedem Sonnabend und
Sonntag durch die romantischen Täler der Preßnitz und des Schwarzwassers.
Gelegen im oberen Erzgebirge, nur 15 Autominuten von Annaberg-Buchholz und
Marienberg entfernt, können Sie nach der Fahrt mit der Preßnitztalbahn noch
eine kleine Wanderung durch die idyllischen Wälder unternehmen oder vom
Erzgebirgskamm die Sicht genießen.
Auf Grund hoher Nachfrage und Interesse gibt die IGP bekannt, dass neben
den beiden Fahrtagen am 29. und 30. Oktober nun zusätzlich auch am 31.
Oktober, dem Reformationstag, die Museumszüge zur Mitfahrt einladen. Um dem
Abschluss der Sommersaison und den zusätzlichen Fahrtag gebührend zu
feiern, werden die Züge am Reformationstag mit der Dampflokomotive der
legendären Gattung sächs. I K (Nr. 54), Nachbau aus dem Jahr 2009 aus dem
Dampflokwerk Meiningen, durch die herbstlichen Wälder bei entsprechendem
Wetter gezogen. Abfahrtszeiten der Züge in Jöhstadt sind um 10:05, 12:05,
14:05 und 16:05; in Steinbach um 11:00, 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr.
Informationen und Erläuterungen vor Ort sowie Fahrkarten erhalten die
Fahrgäste durch die freundlichen und kompetenten Zugbegleiter in
historischer Uniform.
Die Preßnitztalbahn konnte in diesem Jahr bisher bereits weit über 30.000
Fahrgäste sowie über 7.000 Besucher zu verschiedenen Ausstellungen
begrüßen, „damit knüpfen wir nahtlos an den Erfolg der Vorjahre an, freuen
uns besonders über die weiter gestiegenen Besucherzahlen zu unseren
Modellbahnausstellungen im Frühjahr und Herbst und danken unseren Gästen“,
so Gerald Seifert, Geschäftsführer und selbst Dampflokführer der IG
Preßnitztalbahn e.V..
Die nächsten öffentlichen Fahrtage der Museumsbahn sind die Wochenenden 1.
bis 4. Advent sowie zwischen 27.12.2011 und 01.01.2012. Weitere
Informationen und Fahrpläne unter www.pressnitztalbahn.de (Pressemeldung
Preßnitztalbahn, 28.10.11).

Chemnitz: Ein Konzern nimmt Küchwaldküken unter die Fittiche: Die DB Netz AG steigt bei der Parkeisenbahn ein. „Wir stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. Unser Engagement ist langfristig geplant“,, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/ Bahn_geht_im_Kuechwald_auf_Nachwuchssuche/articleid-2882645 Ein Konzern nimmt Küchwaldküken unter die Fittiche: Die DB Netz AG steigt bei der Parkeisenbahn ein. „Wir stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. Unser Engagement ist langfristig geplant“, sagt Holger Künast (48), Leiter Produktion DB Netz AG Zwickau. Ein Grund: Die Bahn will in Chemnitz auf Nachwuchssuche gehen. Grünes Licht für Chemnitz gab’s von ganz oben aus der Zentrale in Frankfurt/ Main. „Ich habe den Vorstandsvorsitzenden der DB Netz AG, Oliver Kraft, Mitte September um Unterstützung gebeten. Innerhalb weniger Stunden fiel die …

Sachsen: Zuwendungsbescheid für Döllnitzbahn erteilt

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news_woche_mittwoch.html

Die nordsächsische Döllnitzbahn GmbH erhält heute einen Zuwendungsbescheid
in Höhe von 70.000 Euro für 2011 zum Weiterbetrieb der Schmalspurbahn.
Der sächsische Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) dazu: „Mit der Freigabe
dieser Mittel sichern wir in einer gemeinsamen Kraftanstrengung den
Weiterbetrieb der Döllnitzbahn. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die dem
einmaligen Rettungskonzept zugestimmt haben und ihren finanziellen Beitrag
leisten, damit der Weiterbetrieb dieses nordsächsischen Kleinods
gewährleistet ist.“
Der Finanzierungsbeitrag des Freistaates dient der Aufrechterhaltung des
regelmäßigen dieselbetriebenen Schienenpersonennahverkehrs. Weitere
Beiträge zur Deckung der offenen Finanzierungslücke für den touristisch
orientierten Dampfbetrieb kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum
Leipzig (ZVNL), vom Landkreis Nordsachsen und von den Anliegerkommunen.
Die Gesamtfinanzierung der Döllnitzbahn ist zunächst in einer
Zwischenlösung bis Ende 2012 gesichert. Ab 2013 soll die Döllnitzbahn auf
Anregung des sächsischen Verkehrsministers Morlok in ein Konzept zur
Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen eingebunden werden.
Hintergrund: In einem Spitzengespräch zur Rettung der Döllnitzbahn im
Sommer hatten sich alle Beteiligten auf ein einmaliges Rettungskonzept zum
Weiterbetrieb der nordsächsischen Schmalspurbahn geeinigt. Zur
Aufrechterhaltung des Betriebes verzichtet die Döllnitzbahn GmbH auf rund
10 Prozent des bisherigen Bestellerentgelts. Die übrigen 90 Prozent werden
durch alle anderen Beteiligten (SMWA, Landkreis, ZVNL, Zweckverband
Döllnitzbahn, SOEG) aufgebracht. Der formelle Zuwendungsantrag inklusive
aller notwendigen Unterlagen wurde dem SMWA von der Döllnitzbahn GmbH
Anfang September vorgelegt (Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 28.09.11).