Feldbahn des Technoseums fährt wieder, aus fnweb.de

https://www.fnweb.de/newsticker/newsticker-dpa_ticker,-feldbahn-des-technoseums-faehrt-wieder-_tickerid,127221.html

#Mannheim.
#Technoseum: #Feldbahn fährt wieder

Verspätet nimmt sie wieder Fahrt auf: Die Feldbahn vom Technoseum, seit 2006 sonst ab Frühjahr unterwegs, musste wegen der Corona-Pandemie im Depot bleiben. Nun startet sie ab 18. Juli an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen jeweils ab 14 Uhr wieder. Die Waggons sind dann mit Plexiglasscheiben ausgestattet und an der Haltestelle vor dem Haupteingang des Museums kümmern sich Technoseums-Mitarbeiter darum, dass die wartenden Passagiere die …

Härtsfeld-Museumsbahn Am künftigen Schättere-Bahnhof Katzenstein wurde das Richtfest gefeiert, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/dischingen/haertsfeld-museumsbahn-am-kuenftigen-schaettere-bahnhof-katzenstein-wurde-das-richtfest-gefeiert-47836410.html

Das #Stationsgebäude in Sichtweite von #Katzenstein als neuer vorläufiger Endpunkt der #Härtsfeldbahn steht dank einer Reihe von Unterstützern.
Die Festgäste kamen standesgemäß mit dem Schienenbus – und das direkt von der Arbeit an der Fortführung der #Härtsfeld-Museumsbahn zwischen #Sägmühle und Iggenhausen. Anlass war das Richtfest für den kleinen Bahnhof Katzenstein, der jetzt in Sichtweite des Dischinger Teilorts aufgerichtet worden war. Die Hammerschläge der Zimmerleute waren weithin hörbar im Egautal.

Im Schritttempo mit dem #Triebwagen reisten auch die Männer vom Stammtisch im Neresheimer Bahnhofslokal an. Diese Runde hatte den Neubau des Gebäudes spendiert. Ebenso ein Geschenk ist der Dachstuhl, den Zimmermeister Wolfgang Weber (Ohmenheim) gefertigt hatte.

Der Vorsitzende des #Härtsfeld-Museumsbahnvereins (#HMB), Werner Kuhn, freute sich über die spendable Männerrunde, die beim Richtschmaus ein kleines Liedlein schmetterte. Für die Eisentüre, die beiden Fenster und die Fensterläden werden noch Sponsoren gesucht.

Wie Kuhn sagte, entspreche der Neubau des Bahnhofs exakt jenen Ausmaßen des Vorgängerbaus, der in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach der Stilllegung …

Waldbahn-Jubiläum in Szene gesetzt Die Kleinbahn besteht seit 125 Jahren., aus Sächsische

https://www.saechsische.de/waldbahn-jubilaeum-in-szene-gesetzt-5231424.html

Über das ganze Jahr verteilt sollten große und kleine Jubiläumsveranstaltungen stattfinden. Immerhin besteht die #Waldeisenbahn #Muskau (#WEM) als #Schmalspurbahn seit 125 Jahren. Übriggeblieben vom großen Festprogramm für 2020 sind durch Corona letztlich nur wenige Höhepunkte. Dazu zählen das #Jubiläumsfest vom 11. bis 13. September und die gestrige feierliche Enthüllung des mit Bahnmotiven gestalteten Trafo-Häuschen nahe dem WEM-Bahnhof in der #Teichstraße in Weißwasser.

„Wir wollten das Bahnjubiläum in besonderer Weise würdigen und entschieden uns daher zur Vergabe eines Gestaltungsauftrags für unser Trafo-Haus mit Bahnmotiven“, erklärte Katrin Bartsch, Geschäftsführerin der Stadtwerke Weißwasser (SWW). Den Auftrag für die bildliche Umsetzung des Bahnjubiläums erhielt der Schleifer Airbrusher Uwe Krasel, der in Weißwasser auch schon SWW-Trafo-Häuschen, und somit das Stadtbild, verschönerte. Für den aktuellen Auftrag benötigte er fünf Wochen von der Flächengrundierung bis zur Fertigstellung der Bilder in Fotooptik.

Bei den Motiven entschied sich der Künstler für die 1912 gebaute und noch im WEM-Einsatz befindliche Dampflok Diana, die er mit einem Personenzug in Gablenz-Gora auf der Strecke Weißwasser-Bad Muskau verewigte sowie für eine blaue Diesellok, die auf der Strecke nach Kromlau an der Alexandermulde vorbei fährt. „Die Diesellok ist auf der Seite, wo meist …

90 Jahre Zahnradbahn: Noch heute fahren die Loks aus der Gründerzeit, aus Merkur

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/grainau-ort28748/90-jahre-zahnradbahn-noch-heute-fahren-loks-aus-gruenderzeit-13827778.html

90 Jahre Zugspitze #Zahnradbahn: Die erste Zahnradbahn von 1929 fährt heute noch – dank der Werkstatt.

#Grainau – Verändert hat sich eigentlich nicht viel. Die Messgeräte sind aus schwarz lackiertem Stahl und Blech. Die Lampen mit rund 30 Zentimetern Durchmesser gelten nach heutigen Maßstäben als wuchtig. Sie erhellen mit gelbem, warmem Licht die Lokführerkabine. Lediglich die weiße Wandfarbe blättert an manchen Stellen ab. Ansonsten ist die Tallok, die sich sage und schreibe seit über 90 Jahren ununterbrochen im Einsatz befindet, genauso gut in Schuss wie am Tag ihrer Inbetriebnahme.

Rainer Weber greift nach dem Starkstromfahrschalter im Führerhaus. Drei Fahrstufen sind einstellbar. Seit 29 Jahren ist Weber Betriebsleiter. Er steht in einer der noch aktiven Tallokomotiven vom Baujahr 1929 in der Grainauer Werkstatt der Zugspitze Zahnradbahn. Genauso dürfte auch am 8. Juli 1930 jener Lokführer dagestanden haben, der damals zum ersten Mal die Lok mit der Nummer 11 bei der Jungfernfahrt zum ehemaligen Hotel Schneefernerhaus an der Zugspitze gefahren hatte.

Die Bahn der Jungfernfahrt mit Nummer 11 ist heute nur mehr im Museum zu sehen
Die historische Nummer 11 gibt es nicht mehr. Zumindest nicht im aktiven Dienst. 2008 ging das blaue Prachtexemplar in den wohlverdienten Ruhestand. Ist seither als Ausstellungsstück im Deutschen Museum in …

Hoffnungsträger: Planungen für Bahn durchs Auetal begannen vor 125 Jahren, aus Schaumburger Nachrichten

https://www.sn-online.de/Schaumburg/Auetal/Hoffnungstraeger-Planungen-fuer-Bahn-durchs-Auetal-begannen-vor-125-Jahren

„Nicht vor meiner Höhle: Kein ICE im Auetal“ solche und ähnliche Transparente gibt es aktuell im Auetal. Doch die Einstellung einer ganzen Generation von Auetalern zum Thema Bahn war vor einigen Jahrzehnten noch eine ganz andere.

#Auetal/Rinteln
„Die Bahn kommt – hier nicht durch!“ Oder „Nicht vor meiner Höhle: Kein ICE im Auetal“: Transparente wie diese gibt es aktuell im Auetal viele.

Sie sind Ausdruck der Ängste zahlreicher Bürger vor dem Neubau einer ihrer Ansicht die Landschaft verschlingenden ICE-Trasse der Deutschen Bahn AG mitten durch die Idylle. Wenig bekannt ist indes, dass die Einstellung einer ganzen Generation von Auetalern zum Thema Bahn einmal eine ganz andere war.

Vor 130 Jahren
Fast 130 Jahre ist es her, da war ein #Schienenstrang durch das Auetal die große Hoffnung der Gemeinden. Allerdings ging es dabei nicht um eine Mammut-Trasse mit Highspeed-Zügen, von der die Anwohner nichts erwarten als Lärm und Landschaftsverlust. Es ging um eine beschauliche lokale #Kleinbahn, die …

Testfahrt bei der Schmalspurbahn in Zittau, aus Kombinet

Testfahrt bei der Schmalspurbahn in Zittau

Ganz im Südosten Sachsens, im #Zittauer Gebirge, bietet eine #Schmalspurbahn unvergessliche Blicke auf eine schöne Landschaft – und das zunehmend auch für Alle. Ende Juni hatte die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (#SOEG) zu einem Vor-Ort Termin in Zittau eingeladen, um die dortige #Schmalspurbahn unter dem Aspekt der #Barrierefreiheit zu begutachten. Der Einladung waren die Behindertenbeauftragte des Landkreises, Vorstandsmitglieder des VdK, Betroffene mit Sehbehinderung sowie eine Vertreterin des Projektes „ÖPNV/SPNV für alle“ gefolgt.

Gemeinsam mit den Vertretern der Schmalspurbahn Zittau wurde die ganze Strecke von Zittau nach Jonsdorf beziehungsweise zum Kurort Oybin befahren.

Im Verlaufe der Fahrt wurde darüber berichtet, dass bei der Schmalspurbahn in Bezug auf Barrierefreiheit bisher vor allem Bedürfnisse und Forderung von rollstuhlnutzenden Fahrgästen berücksichtigt werden. So gibt es zwei separate Wagen, die mit je zwei Hubliften ausgestattet sind.

Anliegen des Vor-Ort-Termins war es nun, den jetzigen Stand zu …

Gelungener Restart des Öchsle, aus Öchsle

Gelungener Restart des Öchsle

Mehr als 500 Passagiere wollten mit der #Museumsbahn fahren

#Ochsenhausen – Mehr als zwei Monate nach dem geplanten Saisonstart am 1. Mai ist die #Öchsle-Museumsbahn in diesem Jahr zum ersten Mal planmäßig auf der Traditionsstrecke zwischen #Warthausen und Ochsenhausen gefahren. Mehr als 500 Fahrgäste wollten sich diese Fahrt am vergangenen Sonntag, 5. Juli, nicht entgehen lassen.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf unseren verspäteten Saisonstart“, sagt Benny Bechter, Vorsitzender der Öchsle-Schmalspurbahn e.V. Bei herrlichem Sommerwetter nutzten die Fahrgäste die Möglichkeit, die oberschwäbische Landschaft aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen. „Die Menschen waren sehr diszipliniert, deshalb hatten wir einen reibungslosen Ablauf und keinerlei Probleme mit der Fahrt“, freut sich Benny Bechter schon auf die drei nächsten Sonntage, wenn das Öchsle wieder über die Gleise dampft.
Am kommenden Sonntag, 12. Juli, sind alle Kinder bis 14 Jahre eingeladen, einen Teddy zum Teddybär-Tag des Öchsle mitzubringen. Ein kleines Geschenk wartet auf sie. Am 19. und 26. Juli wird die Museumsbahn zu den gewohnten Abfahrtszeiten auf die Strecke gehen. Eine Reservierung für diese Fahrten wird empfohlen.

Ob das Öchsle auch im August fahren wird, ist noch offen. Aktuell ist eine Ausweitung der Fahrtage denkbar. „Das hängt unter anderem von der weiteren Entwicklung bei den Infektionszahlen ab“, betont Bechter.

INFO: Das Öchsle fährt im Juli an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Eine Reservierung, speziell auch für den Teddybär-Tag, wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.
Weitere Infos unter www.oechsle-bahn.de.

Die Schättere fährt wieder Später Saisonstart der Härtsfeldbahn in Neresheim, aus Augsburger Allgemeine

https://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Die-Schaettere-faehrt-wieder-id57673651.html

Die #Museumsbahn-Züge der „#Schättere“ fahren am Sonntag, 5. Juli, zum verspäteten Saisonstart. Die Fahrgäste müssen, ähnlich einem Restaurantbesuch, Name und Adresse oder Telefonnummer der Fahrgäste aufschreiben, um gegebenenfalls ein Infektionsgeschehen zurückverfolgen zu können. Das erfordert ein wenig Zeit beim Fahrkartenkauf. Fahrgäste dürfen nur einzeln den Schalterraum betreten. Jedem Gast wird ein bestimmter Sitzplatz zugewiesen. Die erhobenen Daten werden nach vier Wochen gelöscht.

Mund-Nasen-Bedeckungen müssen während der ganzen Fahrt getragen werden, diese müssen die Fahrgäste selbst mitbringen. Eifriges Hände Waschen und Desinfizieren hilft ebenfalls, die Ansteckungsgefahr zu mindern. Desinfektionsmittelspender werden bereit gehalten. Auch die von Händen berührten Teile der Wagen werden nach jeder Fahrt desinfiziert. Die Erkundungstour auf Biberspur wird vorerst abgesagt, auch das #Härtsfeldbahn-Museum im Obergeschoss des Bahnhofs #Neresheim wird noch bis auf Weiteres …

Teddybär-Tag erfreut die Kinderherzen, aus Öchsle

Teddybär-Tag erfreut die Kinderherzen

Aktion der oberschwäbischen Museumsbahn am 12. Juli ++ ausgebucht

#Ochsenhausen – Der Teddybär-Tag der #Öchsle-Museumsbahn zählt zu den Höhepunkten des Jahres. In den vergangenen beiden Jahren wurde die Aktion schon zum großen Erfolg. Nachdem das #Öchsle am Sonntag, 5. Juli, wegen der Corona-Pandemie zum ersten Mal in dieser Saison auf die Strecke gehen kann, folgt bereits eine Woche später der Teddybär-Tag 2020.
Am Sonntag, 12. Juli, sind alle Kinder bis 14 Jahre eingeladen, mit ihrem Lieblingsteddy kostenlos mit dem Öchsle zwischen #Warthausen und Ochsenhausen zu fahren. „Wir hatten so viel Spaß und haben vor allem leuchtende Kinderaugen gesehen“, sagt Benny Bechter, Vorsitzender des Öchsle-Schmalspurverein. Deshalb sei man besonders froh, dass die Aktion auch in diesem besonderen Jahr stattfinden kann. Dabei ist die Größe des Teddys völlig egal. Jedes Kind, das einen Teddy dabei hat, bekommt eine kleine Überraschung.
Coronabedingt muss das Öchsle weiterhin auf den Speisewagen verzichten. Die Fahrgäste können sich aber gern am Bahnhof in Ochsenhausen mit Getränken und kleinen Snacks versorgen. Während der Aufenthaltszeiten findet der Verkauf auf dem dortigen Bahnsteig statt.

INFO: Das Öchsle fährt im Juli an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Eine Reservierung, speziell auch für den Teddybär-Tag, wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.
Weitere Infos unter www.oechsle-bahn.de.

Baustelle Zugspitzbahnhof: Neun Millionen Euro und nicht mehr, aus Merkur

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/zugspitzbahnhof-garmisch-partenkirchen-zugspitzbahn-haelt-an-kosten-und-termin-fest-13819961.html

#Garmisch-Partenkirchen – Das Haus ist wechselwarm. Wie ein Reptil passt es sich der Außentemperatur an. Im Sommer wird’s heiß. Im Winter kalt. Durch die Fenster zieht’s, in manch‘ ein Büro schneit es rein. Ihren 91. Geburtstag feiern hier einige Balken, Bretter und Ziegelsteine. Keine Frage: Das Büro- und Verwaltungsgebäude am #Zugspitzbahnhof in Garmisch-Partenkirchen verlangt viel Liebe zu Altem und Anpassungsfähigkeit von seinen Bewohnern, den Mitarbeitern der Bayerischen #Zugspitzbahn.

Manch‘ einer unter ihnen hat schon bei seiner Einstellung vor 25 Jahren gehört und erlebt, wie die Verantwortlichen über ein neues Gebäude redeten. Es planten. Und wie die Pläne immer wieder scheiterten. Ein Vierteljahrhundert später nun entsteht es. Das neue Bahnhofs- und Bürogebäude auf rund 55 mal 16 Metern, mit etwa 3200 Quadratmetern Nutzfläche. Das Gebäude, mit dem man sich endlich sehen lassen kann. Das einer Außenwirkung entspricht, wie sie die Bayerische Zugspitzbahn (#BZB) haben möchte. „Das passt jetzt zu uns“, sagt Sprecherin Verena Lothes auf der Baustelle.

Bauleiter #Rohrmoser von der Zugspitzbahn lobt Firmen auf der Baustelle

Jochen Rohrmoser, Leiter der Bauabteilung bei der BZB, führt durch die Räume. Er mag sie. Ebenerdig Warteraum, Schalter, Toiletten, in den beiden oberen Stockwerken Büros – 55 Arbeitsplätze bietet das neue Haus, um etwa zehn kann man aufstocken –, Besprechungszimmer, Aufenthaltsraum. Alles schön hell und modern. Natürlich rollstuhlgerecht.

Rohrmoser mag auch, wie die Baustelle läuft. Ausdrücklich lobt er die …