Rittersgrün: Mit der Feldbahn geht’s auf Ferienfahrt, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/mit-der-feldbahn-geht-s-auf-ferienfahrt-artikel10993983

Nostalgie und Romantik sind in Rittersgrün auf einer 1,2 Kilometer langen Runde zu erleben – dank ehrenamtlicher Mitstreiter.

#Rittersgrün.

Zu Pfingsten ist sie in ihre zweite Saison nach einer dreijährigen Pause gestartet. Nun bietet die Rittersgrüner #Feldbahn, kurz #RFB, auf ihrer 1,2 Kilometer langen Runde am Sächsischen #Schmalspurbahn-Museum sommerliche Ferienfahrten an. „Bis zum 28. August wird an jedem Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag von 10 bis 16 Uhr gefahren“, sagt Bernd Kramer, Leiter des Museums und Vorsitzender des Betreibervereins. Die Abfahrtszeiten richten sich nach dem Bedarf, also nach den Fahrgästen.

Das Team der Feldbahn um Egon Otto erbringt diese Leistung rein ehrenamtlich. „Auf einen Tag Fahren kommen fünf Tage Bauen“, erklärt Kramer. Neben den jährlichen #Gleisbauarbeiten und dem #Fahrbetrieb haben die Feldbahner noch etwas im Blick: eine weitere Diesellokomotive …

Zillertalbahn: FÖRDERUNG ZUSÄTZLICHER ANSCHUB FÜR DIE TIROLER WASSERSTOFFBAHN, aus energate-messenger.de

https://www.energate-messenger.de/news/204557/zusaetzlicher-anschub-fuer-die-tiroler-wasserstoffbahn

Die #Zillertalbahn in Tirol soll die erste mit #Wasserstoff betriebene #Schmalspurbahn der Welt werden. Dafür gibt es jetzt zusätzliche Fördermittel vom Klima- und Energiefonds. Für das Pilotprojekt stehen ab sofort zusätzliche 3,1 Mio. Euro zur Verfügung, teilte das Umweltministerium mit. Dort ist der Klimafonds angesiedelt. Derzeit testet das Grazer Hydrogen Center Austria (Hycenta) den Wasserstoffantriebsstrang. Im kommenden Jahr soll dann laut den Zillertaler Verkehrsbetrieben der Probebetrieb und ab 2023 der reguläre Betrieb starten.

Das Pilotprojekt namens „Hytrain“ wird von der „Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas“ (Wiva) begleitet und gefördert. Als Partner sind der Innsbrucker Projektentwickler Fen Sustain Systems und die Jenbacher Firma Molinari Rail Austria beteiligt. Die Errichtung von zwei geplanten Elektrolyseuren mit je 2,1 Leistung im Zillertal und an der Endstation #Mayrhofen übernimmt der Energieversorger Verbund. Zum Einsatz soll grüner Wasserstoff kommen, der aus regionaler Wasserkraft erzeugt wird (energate berichtete).

„International sichtbares Demonstrationsprojekt“

Es handele sich um ein „international sichtbares Demonstrationsprojekt und eine ausgezeichnete Basis für grüne Wasserstoffanwendungen Made in Austria“, so Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klimafonds. Es gebe derzeit international nicht viele Referenzen für diese Pioniertechnologie im …

Harz: Fünf neue Lehrlinge starten ihre Berufsausbildung bei den Harzer Schmalspurbahnen, aus HSB

Am heutigen Vormittag sind bei der Harzer Schmalspurbahnen
GmbH (HSB) wieder fünf junge Menschen ins Berufsleben gestartet. Sie werden in
den kommenden Jahren im kommunalen Bahnunternehmen eine Lehre zum
Industriemechaniker sowie zur Kauffrau für Büromanagement absolvieren.
Eine Lehre bei den Harzer Schmalspurbahnen ist nach wie vor sehr beliebt, bietet
sie doch eine einzigartige Verbindung aus historischer und moderner Technik. Und
sie hat auch Tradition: Bereits im Jahre 1997 hatte die HSB, die im Jahre 1991
gegründet wurde und 1993 den Betrieb von der Deutschen Reichsbahn
übernommen hatte, mit den Berufsausbildungen begonnen. Seitdem haben bei der
beliebten Dampfeisenbahn mittlerweile 72 junge Menschen ihre Lehre erfolgreich
absolviert. Ihnen allen hat die HSB bislang einen festen Arbeitsplatz angeboten.
So sind die ehemaligen Lehrlinge derzeit größtenteils im erlernten Beruf im
Unternehmen tätig oder haben sich beruflich intern wie extern weiterqualifiziert.
Heute sind mit Hendrik Werner Graßmay, Philipp Hoffmann, Vanessa Krüger,
Niklas Rühl und Till Sammarra nun wieder fünf neue Auszubildende
hinzugekommen. Elf weitere Lehrlinge befinden sich derzeit noch in ihrer
laufenden Ausbildung. Die diesjährigen Berufsanfänger kommen überwiegend aus
der sachsen-anhaltischen Harzregion, aber auch aus dem niedersächsischen Teil
des Harzes. Vier von ihnen werden den Beruf des Industriemechanikers erlernen,
eine junge Frau beginnt ihre Lehre zur Kauffrau für Büromanagement. Sie alle
starten in der übernächsten Woche gemeinsam mit Personalleiterin Anne Walther,
Eisenbahnbetriebsleiter Norman Just sowie den Ausbildern Maria Treziak und
Norman Wolf zur traditionellen Begrüßungs-Rundtour durch den Harz, um einen
ersten Überblick über ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieb zu bekommen. Die
Ziele der ganztägigen Exkursion sind dabei Stationen und Einsatzstellen entlang
des 140,4 km langen Streckennetzes zwischen Wernigerode, Quedlinburg,
Nordhausen und dem Brocken.
Auch im nächsten Jahr wird die HSB wieder Ausbildungsplätze anbieten.

Bewerbungsunterlagen für einen Ausbildungsbeginn im Jahre 2021 können bei
Interesse bereits jetzt eingereicht werden. Informationen zu allen weiteren
Jobangeboten beim kommunalen Bahnunternehmen sind im Internet unter
www.hsb-wr.de erhältlich.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
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www.hsb-wr.de
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Niebüll-Dagebüll – 125 Jahre Kleinbahn, aus Nordschleswiger

https://nordschleswiger.dk/de/deutschland-suedschleswig/niebuell-dagebuell-125-jahre-kleinbahn

Kurze Strecke, gewaltiger Schritt: Mit der Verbindung #Niebüll-Dagebüll eröffneten sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten – nicht zuletzt für den Tourismus.
Im Sprachschatz der Nordfriesen wird der Begriff „#Kleinbahn“ für die Bahn zwischen Niebüll und #Dagebüll wohl immer fest verankert sein. Doch das Unternehmen hat sich mit dem Wandel zur „Norddeutsche Eisenbahn Niebüll GmbH“ (#neg) zu einem modernen Verkehrsunternehmen entwickelt, das mit zeitgemäßer Technologie arbeitet und in Zeiten des Klimawandels Lösungen für Verkehrsprobleme anbietet. Am 13. Juli lag die erste Fahrt der Kleinbahn 125 Jahre zurück.

Sylt-Urlauber hatten es besser
Nachdem die #Marschbahn Tondern 1887 erreicht hatte, verlegte die Bahn noch ein Gleis nach #Hoyerschleuse zum Dampfer, mit dem die Feriengäste bequem nach #Munkmarsch auf #Sylt übersetzen konnten.

Nach #Föhr dagegen kamen die Urlauber zunächst mit dem Zug nur nach Niebüll. Dort war dann die Welt zu Ende. Weiter ging es in unbequemen Kutschen nach Dagebüll – oder zu Fuß. Unzumutbar, meinten die …

Finanzspritze für die Selfkantbahn, aus WDR

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/selfkantbahn-finanzspritze-reparatur-104.html

  • Unterstützung von 94.000 Euro
  • Neuer Kessel für 90 Jahre alte Dampflok
  • Nikolausfahrten mit Corona-Auflagen

Das Land #NRW unterstützt die #Selfkantbahn in #Schierwaldenrath im Kreis Heinsberg in diesem und im nächsten Jahr mit insgesamt 94.000 Euro. Das Geld soll in die #Restaurierung einer 90 Jahre alten #Dampflok fließen. Für die letzte erhaltene #Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen ist das eine wichtige Finanzspritze.

Die Lok 5 „#Regenwalde“ ist das Aushängeschild der Selfkantbahn. 18 Jahre lang war sie im Einsatz, seit rund zwölf Jahren laufen die Modernisierungsarbeiten. Unter anderem muss ein neuer Kessel eingebaut werden. Mit dem öffentlichen Zuschuss sollen die Arbeiten nun …

Ausflugstipp Museumsbahnhof Gramzow lockt Lokfreunde, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1816621/

Das #Eisenbahnmuseum in #Gramzow hält nicht nur Verkehrs- und Technikgeschichte lebendig, sondern auch Lebensträume. Die #Feldbahndampflok „Kyra“ von der #Feldbahnmanufaktur Werner in Samswegen verkehrte auf einer extra aufgebauten Feldbahnanlage mit einer Personenlore für Besucher.

#Lokomotivführer! Das war einst der Traum vieler kleiner Jungen.
Die dampfenden kraftvollen Stahlrösser, das fröhliche Pfeifen der Loks, der Geruch von Kohle und Maschinenöl, das lässt auch heute viele Herzen höher hüpfen, wenn die kleinen Jungen von damals als gestandene Männer von heute mit ihren Enkeln den eigenen Kindheitsträumen nachhängen und endlich einmal auf einer echten Lok fahren dürfen. Das Eisenbahnmuseum in Gramzow ist so ein Traumerfüller-Sehnsuchtsort und wenn dort #Bahnhofsfest gefeiert wird, eine wahre Pilgerstätte für Eisenbahnfans, Technik-interessierte und so verrückte Enthusiasten wie Lothar Schüler. Sein Traumberuf war #Lokführer. Doch in der DDR hatte man anderes mit ihm vor, lenkte den technikbegeisterten Jungen aus Kummerow um zum Baumaschinisten für den Wohnungsbau in Schwedt. Als Rentner kann er seine Leidenschaft für alles, was rattert, dampft und pfeift, nun als begnadeter Hobbybastler ausleben und „bastelt“ ausgeklügelte #Dampfmaschinen neu. Damit präsentierte er sich beim diesjährigen Bahnhofsfest im #Gramzower Eisenbahnmuseum, das wieder Besuchermagnet für Gäste aus ganz Brandenburg wurde.

Lothar Schüler demonstrierte mit seiner Eigenkreation einer Dampfmaschine anschaulich das Prinzip des Antriebs der Dampflokomotiven, die auf dem historischen Bahnhofsgelände der ehemaligen Gramzower Kleinbahn …

Richtfest für neue Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode Bau des Großprojektes schreitet voran, aus HSB

#Wernigerode – In Anwesenheit von Gesellschaftern, Aufsichtsräten und beteiligten Baufirmen beging die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) am heutigen Vormittag das #Richtfest für ihre neue #Dampflokwerkstatt. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel, der im vergangenen Herbst schon den offiziellen Startschuss gegeben hatte, freute sich vor Ort über die raschen Baufortschritte beim bislang größten Bauprojekt in der HSB-Geschichte: „Erst vor einem dreiviertel Jahr haben wir hier gemeinsam den Grundstein gelegt. Nun nimmt das Bauvorhaben weiter wie geplant Gestalt an. Die neue #Werkstatt ist ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, erklärte Webel und bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement bei der Realisierung des Projekts. Auch Torsten Weil, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, zeigte sich beeindruckt von der zukünftigen Werkstatt für die historischen #Dampfrösser: „Die Harzer Schmalspurbahnen machen die Mystik und Magie dieses Naturparadieses zum länderübergreifenden Erlebnis. Doch sie befördern nicht nur Touristen. Für die Menschen in den angrenzenden Landkreisen in Thüringen und Sachsen-Anhalt sind sie ein Stück Identität und daher auch eine attraktive Alternative zum Individualverkehr. Vor allem das sogenannte „#Nordhäuser Modell“, durch das seit mehr als 15 Jahren eine direkte Verbindung mit dem Straßenbahnnetz Nordhausens besteht, macht die Harzer Schmalspurbahnen auch für Pendler attraktiv und stärkt die Mobilität in der Region. Auch wenn die rekordverdächtigen Fahrgastzahlen der vergangenen Jahre durch die Corona-Krise deutlich gedämpft worden sind, bin ich sicher, dass die Harzer Schmalspurbahnen daraus gestärkt und mit #Volldampf hervorgehen werden. Mit rascheren und kostengünstigeren Wartungen und dem Erlebnis einer „#gläsernen Werkstatt“ liefert die neue Dampflokwerkstatt nachhaltig Antrieb für den Betrieb der Bahn und symbolisiert die Chancen, die in jeder Krise stecken. Der Freistaat Thüringen wird die Harzer Schmalspurbahnen auch in Zukunft nicht nur ideell unterstützen. Der in Vorbereitung befindliche neue Verkehrsvertrag mit einem Zeithorizont bis 2030 zeugt von der Zuversicht, die wir in Thüringen unter anderem auch mit der neuen Dampflokwerkstatt verbinden.“
Der Neubau entsteht derzeit in unmittelbarer Nachbarschaft zum #Wernigeröder Westerntor-Bahnhof und der alten #Fahrzeugwerkstatt aus dem Jahre 1926. Da
sich diese aus Platzgründen für die spätestens alle acht Jahre fälligen Dampflok-
Untersuchungen nicht eignet und sich darüber hinaus seit geraumer Zeit eine
immer zeit- und kostenintensivere Durchführung bei externen Anbietern
abzeichnete, wurde die Idee zum Bau einer eigenen Dampflokwerkstatt geboren.
Im Jahre 2015 stimmten die HSB-Aufsichtsgremien dem Vorhaben und dem
favorisierten Standort in Wernigerode zu. Noch im selben Jahr erwarb die HSB von
der Stadt Wernigerode einen Teil des zentrumsnah gelegenen
Ochsenteichgeländes. Die Baugenehmigungen erhielt das kommunale
Bahnunternehmen nach Abschluss der Planungen in der ersten Hälfte des Jahres
2019.
Gemeinsam gaben dann am 4. Oktober 2019 Sachsen-Anhalts Verkehrsminister
Webel und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert, zugleich auch
Aufsichtsratsvorsitzender der HSB, den offiziellen Startschuss für die
Baumaßnahmen. Begünstigt durch das milde Winterwetter kamen die Arbeiten
seitdem in großen Schritten voran. So begann die mit dem Hochbau beauftragte
Partnerbau Quedlinburg GmbH bereits im Frühjahr mit der Errichtung des neuen
Werkstattgebäudes, dessen bauliche Dimensionen mittlerweile gut erkennbar sind.
In das Großprojekt investiert die HSB insgesamt rund 14,5 Mio. Euro. Bei auch
weiterhin planmäßigem Verlauf werden die mit Unterstützung der Deutschen
Bank sowie der Investitionsbank Sachsen-Anhalt finanzierten Baumaßnahmen im
Frühjahr 2021 abgeschlossen sein. Ab 2022 können hier dann die ersten der
zwischen 1897 und 1956 gebauten Dampflokomotiven in ihre jeweils über 4.000
Einzelteile zerlegt und untersucht werden. Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und
Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann lobte beim heutigen Richtfest
in seinem langjährigen Wohnort die besondere Verbindung von historischer
#Dampfloktechnik und moderner #Fahrzeuginstandhaltung : „Passend zur HSB geht
auch der Bau der neuen Werkstatt unter Volldampf voran. Ich freue mich
besonders, dass Besucher künftig dabei zusehen können, wie die historischen
Dampfloks in Wernigerode ihre verdiente Frischzellenkur bekommen. Die moderne
Werkstatt verbindet Industriegeschichte mit touristischer #Erlebniskultur und wird
so zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Fans historischer Bahntechnik und
viele weitere Gäste. Ein weiteres Highlight im Harz, dem touristischen
Kraftzentrum des Landes Sachsen-Anhalt!“
Die derzeit größte Baustelle in Wernigerode ist seit Beginn der Arbeiten auch
immer wieder ein beliebter Anlaufpunkt für zahlreiche „Zaungäste“, die das
Baugeschehen rund um den ca. 2.450 m2 großen und rund vierzehn Meter hohen
Neubau interessiert beobachten. Für Einheimische und Gäste der Harzregion wird
die neue Dampflokwerkstatt nach ihrer Inbetriebnahme dann auch über einen
separaten Eingang zugänglich sein. Dabei können die Besucher von einer erhöhten
Galerie aus die Arbeiten an den historischen Lokomotiven beobachten. Neben der
eigentlichen Werkstattfunktion entsteht dadurch auch eine neue Attraktion für die
„Bunte Stadt am Harz“ und die Harzregion, über die sich Oberbürgermeister
Gaffert anlässlich des heutigen Richtfestes sichtlich freute: „Wernigerode und der
Harz sind untrennbar mit den Harzer Schmalspurbahnen verbunden.
Hunderttausende Gäste, die unsere Stadt besuchen, werden von dem fahrenden
Denkmal magisch angezogen. Dass unsere Besucher das Thema Dampfbahn in
der Harzregion nun noch unmittelbarer erleben können, ist für Wernigerodes
Tourismuswirtschaft von immenser Bedeutung. Die entstehende
Dampflokwerkstatt wird die Harzer Schmalspurbahnen für Touristen aus aller
Welt noch greifbarer machen und perspektivisch Kosten bei den Instandhaltungen
der Loks senken. Wir sind stolz, dass eine weitere beeindruckende
Sehenswürdigkeit hier in Wernigerode entsteht.“
Das Bauprojekt reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer Baumaßnahmen der
Vorjahre ein. So errichtete die HSB im Jahre 2005 in Wernigerode eine
Fahrzeughalle, ein Jahr später folgte die Streckenverlängerung von Gernrode in
die Welterbestadt Quedlinburg. Zuvor war bereits im Jahre 2004 das „Nordhäuser
Modell“ im thüringischen Südharz erfolgreich etabliert worden, das seitdem mit
attraktiven Fahrzeiten und dem Mischbetrieb aus Eisenbahnzügen sowie
modernen Zweisystem-Stadtbahnen für hohe Fahrgastzahlen sorgt.

Zahlen und Fakten zur neuen Dampflokwerkstatt der HSB:
1.) Allgemein
Gesamtgrundstück: 25.000 m2
Baukosten: 14,5 Mio. Euro
2.) Bereich Technische Nutzung
Hallenlänge: rund 70 m
Hallenbreite: rund 35 m
Hallenhöhe: 13,70 m
Hallengleise: 4 (davon 3 ans Gleisnetz angebunden)
Arbeitsstände: 3 Hubgleise, 1 Montagegleis
Außenlagerfläche: 1.125 m2 (Fahrzeugteile)
Hallenkräne: 1 großer Portalkran (60 t Tragkraft)
1 Kran für Kesselschmiede
1 Kran für maschinenbautechnischen Teil der Werkstatt
Werkstattbereiche: – Maschinenbautechnische Werkstatt
– Mechanische Werkstatt
– Elektrowerkstatt
– Reinigungs- und Lackierkabine für Fahrzeugteile (ca. 70 m2)
Verwaltung: Büro- und Sozialräume im 1. Obergeschoss
Personal: Anstieg von bislang 45 auf derzeit 54 Mitarbeiter (weitere Neueinstellungen
in Planung) in der Abteilung Fahrzeugtechnik
3.) Bereich Touristische Nutzung
– Separater Zugang über Treppenhaus zur #Besuchergalerie im 2. Obergeschoss (kein direkter Zugang
zu den Arbeitsbereichen)
– 2 #Aussichtsplattformen am jeweiligen Ende der Besuchergalerie mit den Blickrichtungen „bisherige
Fahrzeugwerkstatt/Brocken“ und „Stadt/Schloss“

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
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Das Öchsle fährt ab August auch wieder am Donnerstag, aus Öchsle

Das Öchsle fährt ab August auch wieder am Donnerstag

#Ochsenhausen – Die #Öchsle-Museumsbahn wird ihre Fahrtage erhöhen. Die Verantwortlichen der #Museumsbahn beschlossen, die Sonntagsfahrten bis einschließlich 11. Oktober zu verlängern. Zudem wird zusätzlich vom 6. August an auch donnerstags gefahren. Dieses Angebot gilt bis zum 10. September. Dagegen wird auf Fahrten am Samstag weiterhin verzichtet.

„Die Resonanz der ersten drei Fahrten im Juli zeigt uns, dass die Nachfrage nach den Öchslefahrten sehr gut ist“, sagt der Vorsitzende des Vereins, Benny Bechter. „Deshalb haben wir uns auch entschlossen, weitere Fahrten anzubieten.“ Zudem habe sich der Corona bedingte Ablauf der Fahrten bewährt. Die Menschen hielten sich an die Hygienevorschriften und seien sehr diszipliniert, so Bechter. Abgesagt hat der Verein dagegen die geplanten Mondschein- und Nikolausfahrten. „Bei diesen Fahrten hätten wir zu große Abstriche machen müssen, zudem hat auch die Kirchengemeinde Maselheim, die für die dortige Bewirtung zuständig ist, signalisiert, in diesem Jahr auf eine Mitarbeit zu verzichten“, sagt Benny Bechter.
Noch unsicher ist, ob die Winterdampffahrten wie geplant über die Bühne gehen können. Das hänge hauptsächlich davon ab, ob der Weihnachtsmarkt in Ochsenhausen stattfinden wird. Der sei nämlich ein zusätzlicher Besuchermagnet für diese Fahrten. Eine Entscheidung darüber soll Ende August getroffen werden.

Bei den Fahrten des Öchsle wird weiterhin kein Speisewagen mitfahren. Die Passagiere können sich aber wie bisher  während der Aufenthaltszeiten auf dem Bahnsteig am Bahnhof in Ochsenhausen mit Speisen und Getränken versorgen.
Eine Reservierung wird auch für Einzelpersonen empfohlen. Vor der Fahrt werden die Kontaktdaten erhoben. Ein Mund-/Nasenschutz ist verpflichtend zu tragen und die Fahrgäste müssen sich beim Einsteigen die Hände desinfizieren.

INFO: Das Öchsle fährt bis 11. Oktober an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zudem ab 6. August auch donnerstags. Eine Reservierung wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.
Weitere Infos unter www.oechsle-bahn.de.

Museumsbahnhof wird weitergebaut, aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/burg/foerdermittel-museumsbahnhof-wird-weitergebaut

Insgesamt 108.000 Euro an Fördermitteln stellt das Land Sachsen-Anhalt für den Wiederaufbau des Museumsbahnhofes in #Magdeburgerforth.

Magdeburgerforth l Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr, überbrachte persönlich den #Fördermittelbescheid zusammen mit dem Landtagsabgeordenten Markus Kurze (CDU) gestern an der Haltestelle #Magdeburgerforth-Lindenstraße. Vorstandsmitglied Ingo Dorbrietz nahm den Bescheid im Beisein der Vereinsmitglieder Peter Hartung und Thomas Füßlein sowie den Gommeraner Eisenbahnfreunden Uwe Kopp und Phillipp Rau entgegen. „Wir freuen uns in jedem Jahr wieder über solche Unterstützung. Jede kleine Summe hilft uns weiter“, machte Ingo Dorbrietz deutlich. Für das Jahr 2020 stehen 36.000 Euro und für das Jahr 2021 72.000 Euro zur Verfügung. Verkehrsminister Thomas Webel: „Das Geld soll für den Ausbau des ,Zentralbahnhofes Magdeburgerforth‘, Bahnhof Mitte, verwendet werden.“ Seit 2008 hat das Land Sachsen-Anhalt damit die Unterhaltung des Museumsbahnhofes und der #historischen Strecke bereits mit 377 200 Euro gefördert.

Der Verkehrsminister erklärte, dass „das Land Sachsen-Anhalt mit der erneuten Landesförderung dazu beitragen möchte, dass ein Stück #Technikgeschichte im Land bewahrt werde“. Außerdem sei der Fördermittelbescheid auch eine Würdigung des Ehrenamtes der Mitglieder des Traditionsvereins.

#Streckenverlängerung bisher gefördert
War in den zurückliegenden Jahren die Verlängerung der Strecke vom Bahnhof Magdeburgerforth-Mitte zur Haltestelle Magdeburgerforth-Lindenstraße gefördert worden, …

Bergische Museumsbahn : Mit der historischen Tram nach Greuel, aus Wuppertaler Rundschau

https://www.wuppertaler-rundschau.de/stadtteile/cronenberg/bergische-museumsbahn-mit-der-historischen-tram-nach-greuel_aid-52278885

#Wuppertal Zum ersten Mal in diesem Jahr rollen am Sonntag (26. Juli 2020) die historischen Fahrzeuge der #Bergischen Museumsbahnen (#BMB) nach Fahrplan.

Ab 10.40 Uhr starten die Klassiker, die allesamt mindestens 60 Jahre alt sind, vom Betriebshof in #Wuppertal-Kohlfurth und fahren im 30-Minuten-Takt hinauf durch den Wald des #Kaltenbachtals. Letzte Abfahrt von Greuel um 17.40 Uhr.

Durch die Corona-Pandemie treten neue Regelungen in Kraft. Einstieg und Ausstieg in der #Kohlfurth sind getrennt, Fahrscheine werden vor Ort bereits außerhalb der Tram verkauft, …