KIEFERSFELDENER VEREIN „MUSEUMS-EISENBAHN-GEMEINSCHAFT WACHTL“ Aus für Wachtl-Bahn wohl endgültig, aus ovb-online.de

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/wachtl-bahn-wohl-endgueltig-9794772.html

Nun scheint es endgültig zu sein, das Aus für die #Wachtl-Bahn, eine der herausragenden Touristenattraktionen der Grenzgemeinde. Die von dem Verein „#Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl“ betriebene #Schmalspurbahn mit 900 Millimetern Spurweite war die älteste private Schmalspurbahn Europas, die zwischen zwei Ländern verkehrte.

#Kiefersfelden – Seit 1991 bis zum Jahre 2016 wurde sie an Wochenenden, Feiertagen sowie zu Sonderfahrten von Juli bis Oktober eines jeden Jahres touristisch genutzt. Im Jahr 2016 stellte der Eigentümer der auch überregional sehr bekannten Museumsbahn, das Unternehmen Südbayerische #Portland-Zementwerk, den Antrag auf #Stilllegung, da die Strecke aus Sicherheitsgründen nicht mehr befahrbar war. Rund 200 000 Euro hätten in die Beseitigung der Sicherheitsmängel investiert werden müssen, damit der Fahrbetrieb wieder hätte aufgenommen werden können. Das wollte oder konnte der Eigentümer, ein international tätiger Konzern, finanziell aber nicht schultern. Dem Antrag an das zuständige Bayerische Verkehrsministerium auf „Einstellung des öffentlichen Eisenbahnbetriebes der Wachtl-Bahn“ wurde im Sommer letzten Jahres stattgegeben.

Dies hatte zur Folge, dass unter anderem ab sofort die Wachtl-Bahn nicht mehr in gewohnter Weise zwischen Kiefersfelden und dem österreichischen #Wachtl fahren durfte. Der langjährige Vorsitzende Günter #Ziegler und mit ihm ein Teil der Mitglieder der Museums-EisenbahnGemeinschaft Wachtl versuchten, Sponsoren für den Fortbestand der Bahn in Form einer sogenannten „Schwellen-Patenschaft“ zu gewinnen. Dabei konnten die sogenannten Schwellenpaten für jeweils 100 Euro die Patenschaft für eine Gleisschwelle übernehmen, um damit vielleicht den Eigentümer in seiner Entscheidung zur Stilllegung wieder umzustimmen (wir berichteten). Für etwa 20 000 Euro waren daraufhin Schwellenpaten-Anwartschaftserklärungen bei Ziegler …

Pollowerbung fährt bis Rotterdam Ein Jahr Gemeinschaftsarbeit von Vereinsmitgliedern und Förderern brauchte es, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Pollowerbung-faehrt-bis-Rotterdam

Ein Spediteur aus Aken ließ seinen neuen Sattelauflieger auf 90 Quadratmetern mit Infos zur #Museumseisenbahn in #Lindenberg bedrucken.
Lindenberg/#Aken
Einen besseren Werbeträger gibt es kaum: Auf einem meterlangen Sattelauflieger werden jetzt die Menschen in ganz Norddeutschland auf die #Pollo-Museumseisenbahn in der Prignitz aufmerksam gemacht. Elektrolok, Dampflok und wichtige Infos werden auf 90 Quadratmetern Lkw-Plane präsentiert. Für die Mitglieder des Vereins Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg dürfte das im 25. Vereinsjahr ein ganz besonderes Geschenk sein.
Die Aktion ist ein Gemeinschaftswerk mehrerer Mitglieder und Förderer des Vereins Kleinbahnmuseum Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das ist deutschlandweit wohl eine einmalige Sache“, glaubt Vereinsmitglied Ronald Meissner. Er hat die Aktion mit dem Vereinsvorstand und Thilo Schwichtenberg auf den Weg gebracht. Dieser hat die Bedruckung der Plane finanziert.
Riesige Fläche für Werbung

Schwichtenberg fährt einmal im Jahr mit seinem Freund, dem Spediteur Harald Höppner, eine Woche zusammen Lkw. „Er hat mir vor etwa einem Jahr erzählt, dass er einen neuen Auflieger anschaffen will“, erinnert sich der Kleinbahn-Fan. Da habe er ihm vorgeschlagen, die riesige Fläche für Pollo-Werbung zur Verfügung zu stellen. Höppner habe gleich zugesagt.
Gemeinsam mit Ronald Meissner und Philipp Seckel vom Vereinsvorstand ging es die Gestaltung der Fläche. „Es gab viele Entwürfe“, erzählt Meissner. „Wir haben versucht, all das auf die Fläche zu bringen, was den #Pollo …

Sommerfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen tritt am 28.April in Kraft, aus HSB

www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Am 28. April tritt bei der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) der diesjährige #Sommerfahrplan in Kraft. Er gilt bis einschließlich 27. Oktober und umfasst das ausgedehnte Fahrtenangebot der Vorjahre. Sonderfahrten mit dem #Traditionszug und anderen historischen Fahrzeugen der HSB ergänzen das reguläre Zugangebot.
Auch beim diesjährigen Sommerfahrplan bietet die HSB wieder ein vielfältiges Fahrtenprogramm auf ihrem 140,4 km umfassenden Streckennetz zwischen Wernigerode, #Quedlinburg, #Nordhausen und dem #Brocken an. Dabei wird der höchste Berg des Harzes als besonders beliebter Anlaufpunkt täglich insgesamt elfmal angesteuert. Der erste Zug zum Gipfel verlässt Wernigerode bereits um 8:55 Uhr, die letzte Fahrt des Tages startet in der „Bunten Stadt am Harz“ um 16:25 Uhr. Vom Gipfel geht es wie in den Vorjahren letztmalig um 18:31 Uhr talwärts. Auch die Fahrgäste aus dem Südharz erreichen den Brocken wieder täglich auf direktem Wege. Wie gewohnt startet der #Dampfzug um 10:24 Uhr in Nordhausen und erreicht sein Ziel um 13:44 Uhr. Die Bedürfnisse des Schülerverkehrs werden hierbei vorrangig sowie die Anschlüsse aus Richtung Erfurt, Halle (Saale) und Kassel auch weiterhin so weit wie möglich berücksichtigt.
Ein neues attraktives Angebot für Hin- und Rückfahrten hält die HSB für alle diejenigen Brockenfahrer bereit, die nicht in den stark frequentierten Vormittagsstunden auf den Gipfel fahren möchten. Mit dem ermäßigten „#Nachmittagstarif“ können beispielsweise die Zugabfahrten um 14:55 Uhr ab Wernigerode bzw. 15:46 Uhr ab #Drei Annen Hohne sowie alle nachfolgenden Züge genutzt werden.
Neben den regulär verkehrenden Zügen bietet die HSB auch insgesamt 47 Sonderfahrten mit dem nostalgischen Traditionszug zum Brocken an. Neben einer fachkundigen Reiseleitung, einem Begrüßungstrunk und dem Eintritt ins Brockenhaus ist hier auch jeweils eine Sitzplatzgarantie enthalten. Weitere thematische Sonderfahrten führen ebenfalls auf den Brocken sowie ins gesamte Streckennetz.
Auf der #Selketalbahn von Quedlinburg über #Alexisbad, #Harzgerode, #Stiege und
#Hasselfelde nach #Eisfelder Talmühle wird es im Regelverkehr das gewohnte Fahrtenangebot der Vorjahre geben. Allerdings wird der hier von Donnerstag bis Samstag verkehrende zweite Dampfzug als Triebwagen gefahren. Ausschlaggebend hierfür ist die derzeit angespannte Fahrzeugsituation bei der HSB, die durch zeitliche Verzögerungen bei Untersuchungen und Reparaturen von #Dampflokomotiven und #Reisezugwagen verursacht wurde. Erstmalig in der Geschichte des kommunalen Unternehmens stehen damit zu Beginn des Sommerfahrplans nicht genügend einsatzfähige Fahrzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus ist es trotz verstärkter und fortlaufender Anstrengungen zur Personalgewinnung bislang nicht gelungen, hinreichend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Eisenbahnbetriebsdienst zu gewinnen. Demographische Entwicklung und wachsender Fachkräftemangel, wie bei vielen weiteren Unternehmen der Verkehrs- und Dienstleistungsbranche gestaltet sich auch für die HSB die Suche nach geeignetem Personal zunehmend schwieriger. Interessierte Bewerber können sich hier jederzeit auf der Homepage unter www.hsb-wr.de bzw. im persönlichen Gespräch zu den gegenwärtig offenen Stellen bei der HSB informieren. In Folge der weiterhin fehlenden Mitarbeiter wird der zweite Dampfzug im Selketal auch nach Rückkehr aller derzeit noch zu untersuchenden Fahrzeuge weiterhin zunächst als Triebwagen verkehren. Der tägliche Dampfbetrieb auf der Selketalbahn wird jedoch für die gesamte Sommersaison gewährleistet.
Nähere Informationen zum neuen Sommerfahrplan sind in allen Verkaufsstellen der HSB, telefonisch unter 03943/558-0 sowie auf der Homepage des Unternehmens erhältlich.

Besondere Loks bei der Preßnitztalbahn im Einsatz, aus radioerzgebirge.de

https://www.radioerzgebirge.de/beitrag/besondere-loks-bei-der-pressnitztalbahn-im-einsatz-531627/

Die #Preßnitztalbahn hat an diesem Wochenende zwei besondere #Loks im Einsatz. Erstmals werden die Dampfloks der Baureihe #VI K gemeinsam zwischen #Steinbach und #Jöhstadt verkehren.

Die eine Lok gehört der Museumsbahn. Die andere wurde letztes Jahr von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft wieder flott gemacht und extra für dieses Wochenende nach Jöhstadt gebracht.

Beide Loks werden im Wechsel auf der Strecke pendeln, sich überholen und auch …

Schmalspurbahn in der Ukraine 106,6 Kilometer Knarren und Klappern, aus Spiegel

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/schmalspurbahn-in-der-ukraine-106-6-kilometer-klappern-a-1201344.html

106,6 Kilometer in vier Stunden – das ist schon sehr gemächlich. Dafür gibt es in der #Ukraine aber dies: eine Fahrt mit einer der letzten #Schmalspurbahnen Europas und einer #Schaffnerin, die viele Passagiere mit Namen begrüßt.
Olga Trozkowez und Nadia Woloschina haben rosa und braune Schals um ihre Gesichter gewickelt. Es ist früher Morgen, die Sonne hat noch keine Kraft. Die Schwestern warten auf dem Bahnsteig in #Antoniwka. Das Dorf ist eine der Endhaltestellen der #Schmalspurbahn im Nordwesten der Ukraine. Von hier sind es 106,6 Kilometer immer gen Norden bis nach #Saritschne an der weißrussischen Grenze, dort enden die Schienen.

Eine #Lokomotive mit zwei Wagen im Schlepp nähert sich. Der Zug hält an, die beiden Frauen steigen ein und setzen sich auf die weinroten Kunstledersitze im hinteren Waggon. "Wir sind auf dem Weg zu unserer Schwester", sagt die 59-jährige Trozkowez. "Ihre Schwiegermutter ist gerade gestorben, und wir fahren zu ihrer Beerdigung um 13 Uhr." Ihr Ziel ist ein Dorf, das direkt an der Bahnlinie liegt.
6.40 Uhr. Mit einem Ruck fährt der Zug an, die Wagen knarren und klappern. Wald zieht an den Fenstern vorbei, eine Lichtung. Dann löst umgepflügte und kiesige Erde den üppigen Waldboden ab. Bäume liegen am Boden, die Wurzelballen sind aus dem Untergrund gerissen, die Stämme zerhackt und gebrochen oder verkohlt und ineinander verhakt. Wasser und Schlamm füllen Tausende von metertiefen Löchern.

"Die Einheimischen gewinnen hier Bernstein. Damit kann man viel Geld verdienen", sagt ein älterer Fahrgast mit Lederjacke und Schiebermütze und nickt in Richtung der verwüsteten Natur …

Museumsbahn braucht mehr Spenden und mehr Gäste, aus schwaebische.de

https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/neresheim_artikel,-museumsbahn-braucht-mehr-spenden-und-mehr-g%C3%A4ste-_arid,10851758.html

Bei der gut besuchten #Hauptversammlung des #Härtsfeld-Museumsbahnvereins im Gasthof Krone konnte Vorsitzender Werner #Kuhn positive Bilanz ziehen.

Der Verein habe das Betriebsjahr 2017 unfallfrei abwickeln können. An 14 Fahrtagen und bei 25 Sonderfahrten seien 6200 zahlende Fahrgäste befördert worden. Es hätten sogar noch mehr sein können, wenn das Wetter mitgespielt hätte, betonte Kuhn. Weiter freute sich Kuhn, dass die #Härtsfeldbahn 2017 zweimal im Fernsehen zu sehen war: zum einen in der Folge „Unterwegs auf dem Härtsfeld“ der Serie „Expedition in die Heimat“ sowie in dem Beitrag „Die Härtsfeld-Museumsbahn – Tradition und Zukunft auf der Schwäbischen Alb“. Beide Filme seien noch in der SWR-Mediathek abrufbar.

Moniert wurde vom Vereinsvorsitzenden lediglich die wachsende Bürokratie. So sei von den Behörden jetzt die Einführung ein #Sicherheits-Management-System gefordert worden, was den Verein einen „schmerzhaft hohen vierstelligen Betrag“ koste und im Mai installiert werden solle. Damit sei es aber noch nicht getan, die Behörden verlangten laut Kuhn in Bälde auch noch ein #Instandhaltungsmanagementsystem.

Platzwart Dietmar Fischer berichtete der Versammlung indes vom #Streckenbau: So etwa vom Weiterbau des Netzes zum #Härtsfeldsee. Die #Gleisjoche seien hier von der Stuttgarter Straßenbahn gespendet worden, aber bauliche Maßnahmen an #Brücke und #Flutdurchlass sowie die Kosten für #Baumaterial …

Österreich: Museumsbähnle will jetzt„an den Rhein und auf den See“, aus Vorarlberger Nachrichten

https://heimat.vn.at/b_wald/2018/04/11/museumsbaehnle-will-jetztan-den-rhein-und-auf-den-see.vn

#BREGENZ, #BEZAU Bis vor 38 Jahren fuhr das #Wälderbähnle von Bezau bis Bregenz – jetzt fuhren die Mitglieder des Museumsbahnvereins wieder von der Wälder Marktgemeinde in die Landeshauptstadt, um bei ihrer 32. Jahreshauptversammlung nicht nur eine erfreuliche Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr zu halten, sondern auch neue Ideen für die Zukunft zu präsentieren.
Spektakulärer Bericht

Obmann Dr. Oskar Müller untermalte seinen Bericht mit einem mitreißenden Video, interessanten Bildern und historischen Dokumenten und konnte auch erfreuliche wirtschaftliche Daten präsentieren. So gelang es dem Verein, eine historische Lokomotive in Rügen aufzuspüren und in den #Bregenzerwald zu holen. Damit sind nun alle vier Typen von #Diesellokomotiven, die in der Geschichte der Wälderbahn im Einsatz waren, wieder „daheim“. Kleines Problem: „Dieser Lok fehlt das Getriebe, aber wir sind diesem auf der Spur . . .“, gab sich Müller zuversichtlich.
Wirtschaftlich sehr solide

Das Vereinsjahr 2017 konnte erfolgreich abgeschlossen werden – die Passagierzahlen lagen im Schnitt der vergangenen Jahre und bei einem Umsatz von rund 282.000 Euro konnte die Gesellschaft einen Überschuss von knapp 3000 Euro erwirtschaften, der Verein verbuchte einen solchen von knapp 14.000 Euro. Geld, das dringend benötigt wird, denn im laufenden Jahr stehen wieder beträchtliche #Investitionen an, um die #Strecke, #Lokomotiven und …

Die Hexen sind los Walpurgisnacht am 30. April in der Wuhlheide, aus Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Walpurgisnacht am 30. April in der Wuhlheide


In der #Wuhlheide sind die Hexen los. Ein Sonderzug startet um 18 Uhr zur Fahrt durch die abendliche Wuhlheide. Anschließend wird zu einem Spaziergang durch den dunklen Wald, der von Hexen und Geistern begleitet wird, eingeladen.       Zur Stärkung gibt es unterwegs im Bahnbetriebswerk eine Rostbratwurst, heißen Geisterpunsch, Hexentee und Stockbrot frisch vom Scheiterhaufen.             Ende der Veranstaltung ist ca. 21 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn.
Im Kartenpreis von 10,00 Euro für Kinder bzw. 12,00 Euro für Erwachsene sind eine Bratwurst und ein Heißgetränk enthalten. Die für diese Veranstaltung nötige Reservierung ist über die Homepage www.parkeisenbahn.de oder telefonisch unter 030 / 538926-60 möglich.


Ansprechpartner #Parkeisenbahn
 
Sandy Weese
#BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
 0174 6489 106
 sandy.weese@parkeisenbahn.de
 

Öchsle bekommt Darlehen für Fahrzeughalle, aus schwaebische.de

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/warthausen_artikel,-%C3%B6chsle-bekommt-darlehen-f%C3%BCr-fahrzeughalle-_arid,10850951.html

Die Gemeinden #Warthausen und #Maselheim unterstützen weiterhin den Betrieb der #Öchsle-Museumsbahn. Die Betriebsgesellschaft soll dazu jetzt von Warthausen ein Darlehen über 26 000 Euro für den Bau einer #Fahrzeughalle bekommen.

Das Darlehen soll spätestens in zwei Jahren zurückgezahlt sein. Das hat der Gemeinderat Warthausen einstimmig beschlossen. Der Rest soll von der Betriebsgesellschaft finanziert werden, an der die Gemeinde Warthausen aktuell mit 13 Prozent beteiligt ist.

Auch Maselheim will der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft ein Gesellschafterdarlehen zur Verfügung stellen in Höhe von 14 000 Euro. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung mit 14 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und einer Enthaltung beschlossen. Maselheim ist mit sieben Prozent an der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft beteiligt. Die Bahnbetriebsgesellschaft hat die Aufgabe, die unter Denkmalschutz stehende Museumsbahn als technisches Kulturdenkmal zu erhalten und den Fortbestand zu sichern. Die historischen Wagen sind bisher ganzjährig im Freien abgestellt und der Witterung ausgesetzt.

Zur Vermeidung von Schäden soll deshalb im Bereich des Bahnhofs Warthausen eine Fahrzeughalle gebaut werden. Die Gesamtkosten der Halle mit Gleisneubau werden auf …

NERESHEIM Ausbau der Härtsfeldbahn schreitet voran, aus swp

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-heidenheim/ausbau-der-haertsfeldbahn-schreitet-voran-25147602.html

6200 zahlende Fahrgäste fuhren 2017 auf der Zugstrecke #Neresheim-Sägmühle. Der Vorsitzende Werner Kuhn kritisierte die wachsende Bürokratie für den Betrieb der #Museumsbahn.

Das Ziel, den Bahnhof #Katzenstein zu erreichen, rückt für den #Härtsfeld-Museumsbahnverein (#HMB) näher: Der Erdaushub für das Planum ist erfolgt. Und auch am Fernziel, den Bahnhof #Dischingen zu erreichen, wird gearbeitet, denn weitere #Sanierungsarbeiten am #Bahnhofsgebäude wurden vorgenommen. Bei der Hauptversammlung des Vereins berichtete Vorsitzender Werner Kuhn, dass an den Fahrzeugen einiges zu tun sei. Die Hauptträger des Fahrbetriebs – #Triebwagen #T33 und Lok 12 – wurden hauptuntersucht, ebenso drei Wagen. Lok 11 und #T37 seien weiter aufgearbeitet worden in vielen hundert Stunden Arbeit.

Kuhn schilderte weiter, dass das Betriebsjahr 2017 unfallfrei abgewickelt werden konnte. An 14 Fahrtagen und bei 25 Sonderfahrten wurden 6200 zahlende Fahrgäste befördert: „Das hätten mehr sein können. Das Wetter hat uns mit Regen im Mai und Juni, dafür Hitze im Juli arg zu schaffen gemacht“, konstatierte er. Die Nikolausfahrt am 10. Dezember litt dann unter starkem Schneefall. „Wer nicht anreisen konnte: Die Fahrkarten sind 2018 noch gültig.“

Wie bei der großen Bahn sei auch die Bürokratie immer stärker zu spüren, bedauerte Kuhn. Wo andere Vereine angestellte Geschäftsführer brauchen, werde auch das hier ehrenamtlich erledigt. Eine „eisenbahnamtliche Prüfung und Bereisung“ fand mit sehr gutem Ergebnis statt. Ein Sicherheits-Management-System sei vom Amt gefordert und für einen günstigen, aber „immer noch schmerzhaft hohen vierstelligen Betrag“ gekauft worden und werde zum 1. Mai 2018 eingeführt. Ein Instandhaltungsmanagementsystem soll folgen.

Kostspieliger Weiterbau

Dietmar Fischer berichtete als Platzwart vom Streckenbau. Der Weiterbau zum Härtsfeldsee wurde durch den Einsatz einer Stopfmaschine erleichtert, aber Kräfte zehre das Zerlegen und Neumontieren von …