Harzer Schmalspurbahnen Will keiner mehr auf einer Dampflok fahren? Die Harzer Schmalspurbahnen suchen Heizer: Ein Job aus einer Zeit, in der es das Wort Job in Deutschland noch gar nicht gab. , aus waz-online.de

http://www.waz-online.de/Nachrichten/Der-Norden/Harzer-Schmalspurbahn-sucht-Heizer-fuer-ihre-Dampflok

#Wernigerode.  Es ist ein langgezogener, kräftiger Ton: Huuuuuuuuuufffff. Er steigt in die graue Luft und hängt einen Moment über dem unbeschrankten Bahnübergang mit dem vereisten Andreaskreuz, dann zieht er den Berghang hinab und verliert sich zwischen den dick in Schnee eingepackten Tannen. Ein kurzer Ton kommt noch hinterher, fast ein bisschen keck: Hufffff!

Matthias Fricke lässt den Pfeifenhebel los. Drei Sekunden lang solle so ein Signalpfiff schon dauern, erläutert er. Und der kleine hinterher? Matthias Fricke grinst: „Jeder hat seine eigene Art.“ Dann wendet er sich wieder der Strecke und dem Reglerhebel zu, mit dem er die Geschwindigkeit des Zugs steuert. Die Lok #7247 schnauft bergan.
25 Kilo Steinkohle pro Kilometer

Im Flachland hat es am Wochenende geschneit, auf dem Brocken im #Harz verschwindet die Welt schon seit einigen Tagen unter 20 Zentimetern Schnee. In ungeschützten Lagen hat der eisige Wind Riefen in die weiße Schicht gekämmt. Unbeeindruckt vom Wetter zockelt die #Dampflok 997247-2 der Harzer #Schmalspurbahnen von Wernigerode aus dem Gipfelbahnhof entgegen, bringt drei Handvoll Touristen auf den Berg. Die 99 steht für die Baureihe, die 2 ist eine Prüfziffer. 7247 ist die eigentliche Loknummer der alten Dame, 60 Tonnen schwer, 1956 gebaut in Babelsberg. 700 PS bringt sie auf die Schienen. Verbrauch: 25 Kilo Steinkohle und 150 Liter Wasser pro Kilometer.

Aber: Die Harzer Schmalspurbahnen suchen #Heizer. Außerdem #Lokführer und #Zugführer, die den Zug nicht führen, sondern den ordnungsgemäßen Ablauf während der Fahrt beaufsichtigen. Oft geht der #Ausbildungsweg so, dass man erst mal Heizer wird, dann …

Selfkantbahn startet mit Nikolaus ins winterliche Vergnügen, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/selfkantbahn-startet-mit-nikolaus-ins-winterliche-vergnuegen-1.1775062

#Gangelt. Drei schwere Schläge an der Wand. Drei Mal klopft es am hölzernen Waggon, und auf einmal tritt ein Mann im Nikolausgewand hinein und bringt leckere Sachen mit. Das ist ein Ritual, wie es in jedem Jahr zum Ende des Jahres bei der historischen #Selfkantbahn zu sehen ist.
 Und damit die Bescherung immer wieder auch schöne Erinnerungen liefert, werden die jüngsten Gäste der am Samstag bei der Selfkantbahn gestarteten #Nikolausfahrten immer auch mit einem Händedruck begrüßt.

Knecht #Ruprecht, der ganz in Schwarz gehüllt dahinter mit Sack und Rute wartet, kommt natürlich nicht zum Einsatz, er gehört aber dazu. Genau wie die vielen klickenden Fotoapparate und die Aufregung – beispielsweise bei Ida und Ben, als sie den Mann mit dem prächtigen roten Gewand, der Mitra, dem Rauschebart und dem Bischofsstab sehen.

„Guck mal da, der Nikolaus“, heißt es auch wenige Minuten später, wenn der #Dampfzug schnaubend im Bahnhof #Schierwaldenrath einläuft und sich Bischof und Knecht auf den Weg ins Festzelt machen.

Die Arbeit vom Nikolaus ist mit dem Zustieg und der Bescherung übrigens noch nicht getan, er sorgt noch für Laune bei der anschließenden kleinen Feier im Festzelt, ehe es für die Fahrgäste wieder zurückgeht und der Nikolaus sich mit seinem Helfer ebenfalls wieder auf den Rückweg macht, um bei der nächsten Fahrt in leuchtende Kinderaugen …

Neuer Rekord bei der Bimmelbahn Der 200 000. Fahrgast kommt aus der Schweiz. Der Dampflokführer ist von der Zittauer Schmalspurbahn begeistert. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/neuer-rekord-bei-der-bimmelbahn-3830462.html

 #Zittau. Stephan Stauber ist etwas überrascht, als ihn Ingo Neidhardt mit einem riesengroßen Weihnachtsstern begrüßt. Die Pflanze und ein Buch über die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) sind eine kleine Aufmerksamkeit des Soeg-Geschäftsführers für den 200 000. Fahrgast in diesem Jahr.

„Wir haben den Rekord vom vorigen Jahr gut einen Monat früher eingestellt“, freut sich Ingo #Neidhardt. Am Jahresende werden es wohl um die 210 000 Fahrgäste sein, schätzt er. Für die Soeg ist das ein Grund zum Feiern. In diesem Jahr gab es an den anderen Strecken viele Highlights und es hätte gut sein können, dass die Gäste lieber dorthin gehen. Aber nun zeige sich, dass ihre Angebote bei den Menschen gut ankommen.

Sogar in der Schweiz ist die Bahn bekannt. Es habe sich herumgesprochen, dass die Bahn eine gute Adresse für #Eisenbahnfans ist, sagt Stephan Stauber. Er und sein Eisenbahnfreund Till Pütz haben die Bahn im #Zittauer Gebirge gezielt ausgesucht und sind begeistert. Die Strecke sei perfekt hergerichtet, die Bahnhöfe mit ihren Gebäuden sehr authentisch und auch die Anlagen an der Strecke bis in kleinste Detail historisch hergerichtet. Die beiden können das gut beurteilen, denn zu Hause in der Schweiz engagieren sie sich bei der „Dampfbahn #Furka Bahnstrecke“. Stephan Stauber war dort schon zu seiner Schulzeit aktiv. Zunächst „nur“ als Hobby, aber seit drei Jahren fest angestellt als #Dampflokführer und Wagenchef. Das heißt, er ist für die technische Seite der Bahn verantwortlich.

In ihrer Freizeit sind die beiden Schweizer oft in Deutschland unterwegs und besuchen die hiesigen Schmalspurbahnen. Die Szene sei hier noch recht lebendig, sagen sie. In der Schweiz ist dagegen vieles schon …

Im Wald den Nikolaus wiederin vollen Zügen genießen, aus vn.at

https://heimat.vn.at/b_wald/2017/11/29/%EF%BB%BFim-wald-den-nikolaus-wiederin-vollen-zuegen-geniessen.vn

Morgen, Freitag, startet das Museumsbähnle zu den beliebten Nikolausfahrten.
#Bezau Seit mehr als 20 Jahren lädt die #Bregenzerwald #Museumsbahn zu einem einzigartigen Nikolaus-Erlebnis ein. Auch heuer stehen ab morgen, Freitag, bis zum Sonntag, 10. Dezember, wieder insgesamt 27 Fahrten auf dem Programm. Tausende Kinder und ihre Begleitpersonen werden wieder im wahrsten Sinne des Wortes den Nikolaus in vollen Zügen genießen.
#Schwarzenberg retour

Die Nikolausfahrt beginnt am Bahnhof Bezau und führt nach Schwarzenberg. Es ist empfehlenswert, frühzeitig nach Bezau zu kommen, um trotz der aufgeregten Vorfreude ohne Hektik im reservierten Waggon Platz nehmen zu können. Auf halber Strecke taucht der Nikolaus geheimnisvoll aus dem Wald auf und steigt zu den Kindern in den Zug. In aller Eile werden Gedichte aufgesagt und Lieder gesungen. Denn schon bald erreicht das Wälderbähnle den Bahnhof Schwarzenberg. Dort erwartet die Kinder eine kleine Jause mit dem Nikolaus, bevor es mit der Museumsbahn wieder zurück nach Bezau geht.

Die Wetterprognosen sind vielversprechend, es ist Winter angesagt, die Temperaturen werden moderat unter dem Gefrierpunkt liegen – ideale Voraussetzungen …

Finanzspritze für die Wagenhalle, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Finanzspritze-fuer-die-Wagenhalle-_arid,10778507_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Über eine Spende von 30 000 Euro der Ulmer Gleis- und Straßenbaufirma #Geiger und Schüle freut sich die #Öchsle-Bahn AG. Geschäftsführer Rolf Mezger übergab den Scheck diese Woche am Rande einer Öchsle-Aufsichtsratssitzung in Biberach an den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Denzel, den Vorstandsvorsitzenden Joachim Trapp und weitere Öchsle-Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder.

Mezger, selbst passionierter Öchsle-Fahrgast und #Aktionär, freute sich, mit der #Spende die Öchsle-Museumsbahn weiter unterstützen zu können. Laut Peter Hirsch vom Vorstand der Öchsle-Bahn AG ist das Geld …

Mit Volldampf in die Adventszeit Ab 1. Dezember gibt‘s Kaffee und Stollen auf der Fahrt mit der Schmalspurbahn ins Zittauer Gebirge und zurück. Aber nicht nur das. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/mit-volldampf-in-die-adventszeit-3827278.html

#Zittauer Gebirge. Nach den Wartungsarbeiten an der Strecke startet die Zittauer #Schmalpurbahn am 1. Dezember wieder mit #Volldampf und Überraschungen in die Advents- und Weihnachtszeit. Bei den traditionellen Adventsfahrten mit Kaffee und Stollen im Zug soll an den Adventswochenenden schon Weihnachtsstimmung aufkommen. Am 6. Dezember gibt es auch wieder den Nikolaus-Zug sowie am …

Weihnachtszeit mit der Bimmelbahn Am Sonntag beginnt der Advent. Die Weißeritztalbahn lockt mit interessanten Angeboten. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/weihnachtszeit-mit-der-bimmelbahn-3826076.html

Das Fest der Feste naht. Um die #Bahnkunden auf die schöne Zeit einzustimmen, lässt die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) die Wagen mit Weihnachtsmotiven schmücken – mit Unikaten. Die wurden in den letzten Wochen von fleißigen Kinderhänden in vier verschieden Kindergärten der Weißeritzregion gefertigt, sagt Kati Schmidt von der SDG.

Die Kinder der Freitaler Kita Zwergenland waren die ersten, die ihre kleinen Kunstwerke anbringen konnten. In den nächsten Tagen werden die Freitaler Kita Regenbogen und die Kitas Märchenland und Glückskäfer aus #Dippoldiswalde folgen. „Mit diesen und anderen Kindergärten arbeiten wir schon länger zusammen“, sagt Frau Schmidt. Das habe sich bewährt.
Ansonsten wartet die SDG mit ein paar neuen Veranstaltungen und einem #Sonderfahrplan auf, der an fünf Tagen im #Advent gelten wird. Damit möchte das Unternehmen nicht nur Bahnfans in die Wagen locken, sondern auch diejenigen, die im Advent …

STILLLEGUNGSANTRAG DER WACHTL-BAHN STATTGEGEBEN, ABER: Verein stemmt sich gegen das Aus, aus ovb-online.de

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/verein-stemmt-sich-gegen-9384281.html

Das Bayerische Verkehrsministerium hat dem #Stilllegungsantrag für die #Wachtl-Bahn zwar stattgegeben. Doch die Befürworter der Bahn wollen das Aus nicht akzeptieren. Sie versuchen unter anderem über eigene Aktionen die Finanzierung des Bahnbetriebs zu sichern.

#Kiefersfelden – Der vor allem bei Touristen und Tagesgästen beliebten Wachtl-Bahn droht das endgültige Aus (wir berichteten). Doch damit will sich „Eisenbahn-Betriebsleiter“ Günther #Ziegler von der #Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl noch nicht abfinden. Der Eigentümer der Museumsbahn, das Südbayerische #Portland-Zementwerk, die das Zementwerk in #Rohrdorf betreibt, hatte beim Bayerischen Verkehrsministerium die #Stilllegung der Strecke, die von Kiefersfelden nach #Wachtl in Österreich führt, beantragt. Das Ministerium hat dem Antrag jetzt stattgegeben.

Grund für den Stilllegungsantrag waren die veraltete Technik der Gleisverbindung und die teils maroden #Schienenschwellen, für deren Erneuerung oder Ausbesserung ein geschätzter Investitionsbedarf von 200 000 Euro werksseitig angesetzt wurde. Wobei die jährlichen Betriebskosten zur Unterhaltung der rund sechs Kilometer langen Strecke noch nicht eingerechnet sind.

Aber dies soll noch nicht das Ende der Wachtl-Bahn sein: „Wir wollen das nicht so hinnehmen“, spricht Günther Ziegler auch für seine Vereinskollegen und erhält dabei Rückenwind von …

Hetzdorf: Bahnfreunde werkeln nicht nur am Modell Vor 50 Jahren wurde die Schmalspurbahn über Eppendorf stillgelegt, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FLOEHA/Bahnfreunde-werkeln-nicht-nur-am-Modell-artikel10055984.php

Vor 50 Jahren wurde die #Schmalspurbahn über #Eppendorf stillgelegt. Die Mitglieder des Vereins „Altes #Bahnhofsviertel“ halten die Erinnerung daran mit ihrer Modellbahnanlage und Filmen wach. Aber sie wollen auch, dass es mit den echten Bahn-anlagen aufwärtsgeht.
Eppendorf. #Eisenbahnromantik lebt auch in Eppendorf weiter: Mit einem Aktionstag haben die Mitglieder des Vereins „Altes Bahnhofsviertel“ an die #Streckenstilllegung der Schmalspurbahn vor 50 Jahren erinnert. Das einst zwischen #Hetzdorf und #Großwaltersdorf verkehrende Bähnle haben die Bastler und Chronisten um Bernd Rüger auf ihrem detailgetreuen riesengroßen Modellbahnbrett genauso in den Blickpunkt gerückt, wie sie beim Aktionstag mit einzigartigen Filmaufnahmen an das längst verschrottete Original erinnerten.

„Am 6. November 1967 ist letztmals ein Personenzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Hetzdorf und Eppendorf, dem Betriebszentrum, verkehrt. Zum 1. Januar 1968 war dann mit der letzten Güterzugfahrt ganz Schluss“, erzählt Dieter Rehwagen. Der gehört zu den immer weniger werdenden Einheimischen, die das schnaufende Bähnle noch aus eigenem Erleben kennen. „Der wirtschaftliche Aufschwung unserer Orte war mit diesem Verkehrsmittel verbunden, die Holz- und Spielzeugindustrie profitierten“, so der Eppendorfer. „Lange war darum gerungen worden, eine solche Nebenbahn zu errichten, mit dem königlichen Dekret Nr. 20 wurde der Plan ab 1890 umgesetzt. Zum 1. Dezember 1893 schnauften die Loks vom legendären Typ #IV K.“

Per 1. November 1916 sei dann auch das Teilstück bis Großwaltersdorf in Betrieb gegangen, für welches bereits im August 1951 aus wirtschaftlichen Gründen alle Signale auf Rot standen. Im reizvollen #Lößnitztal wurden entlang der von Eppendorf 9,6 Kilometer langen Strecke #Gersberg/Merzdorf, #Hammerleubsdorf, Lößnitztal, #Hohenfichte und Hetzdorf bedient. In Hetzdorf wurde auf die #750-Millimeter-Schienenbreite umgespurt. 36 Minuten habe die reine Fahrzeit betragen, mit den Aus- und Einstiegspausen habe die Tour …

Zittau: Stressige Ruhe bei der Schmalspurbahn, aus alles-lausitz.de

http://www.alles-lausitz.de/stressige-ruhe-bei-der-schmalspurbahn.html

Aufgrund der jährlichen #Betriebsruhe verkehren bis zum 30. November bei der #Schmalspurbahn keine Züge. Trotzdem gibt es entlang der Strecke zwischen #Zittau und #Oybin bzw. #Jonsdorf sowie in der #Werkstatt eine ganze Menge zu tun. 

Zittau/Oybin/Jonsdorf. Für manche Anwohner ist es schon recht gewöhnungsbedürftig, wenn die #Bimmelbahn tagsüber nicht von Zittau ins Gebirge oder umgekehrt dampft, überhaupt keine Fotografen entlang der Bahnschienen auftauchen und Autos an den Bahnschranken nicht warten müssen. „Wir legen die Betriebsruhe in den Monat November, weil in dieser Zeit die geringste Nachfrage im Jahr besteht und die Hotellerie im Gebirge zumeist geschlossen ist“, erklärt Manuela #Bartsch vom Bereich Marketing der #Sächsisch-Oberlausitzer #Eisenbahngesellschaft mbH (#Soeg). Doch Däumchendrehen ist nicht. „Die Zeit der Betriebsruhe nutzen wir für Wartungsarbeiten an der gesamten Strecke, wechseln zum Beispiel marode Schwellen aus und verschneiden Bäume“, sagt sie. 

Um die laufenden Verschleißerscheinungen zu beheben, sei es besser, nur einmal länger, als mehrmals kürzer im Jahr zu bauen und zu sperren. Zukünftig müssten jährlich circa 600 Meter Gleis mit etwa 1.000 Schwellen ausgebessert werden. 

„Aus Sicherheitsgründen werden jene Bäume entlang der Bahnstrecke verschnitten, die analog der Straße in den Gleisbereich wachsen – rechts und links vom Gleis circa …