Öchsle dampft stetig aufwärts Besucherzahl legt 2016 erneut zu

KREIS #BIBERACH (tf) – Das dritte Jahr in Folge kann sich die #Öchsle-Bahn über einen erneuten #Besucherzuwachs freuen: 45023 Fahrgäste dampften 2016 an 74 Fahrtagen mit der Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen, 574 mehr als im Vorjahr. Eisenbahnhistorischer Höhepunkt des Jahres war die Rückkehr der Öchsle Lok #99 651 als Ausstellungsstück. Durch einen Bundeszuschuss rückt 2017 der Bau der lange benötigten Wagenhalle näher.

Zufriedene Gesichter herrschen zum Jahresende beim Öchsle #Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2016 betonen. "Wären im Sommer wegen der Hochwasserschäden nicht zwei gut gebuchte Fahrtage ausgefallen, hätten wir noch mehr Gäste verzeichnet", sagt Albinger. Dennoch hat es für einen erneuten Rekord gereicht. Komplett ausgebuchte Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende, eine Sonderfahrt mit Konzert der Boogie-Woogie Legende Axel Zwingenberger im Juli und ein Besucherrekord mit 6000 Gästen beim Bahnhofsfest im September haben unter anderem dazu beigetragen. Ebenso die Zahl der außerhalb des Fahrplans gebuchten Sonderfahrten, die von zwölf auf 16 gestiegen ist.
Freudig ist für Bechter und Albinger auch der Ausblick ins kommende Jahr: Der Bau einer Halle zur Unterbringung der historischen Öchsle-Wagen in Warthausen rückt in greifbare Nähe. Wie der Wahlkreisabgeordnete Josef Rief (CDU) kürzlich bekannt gab, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages eine Förderung des Vorhabens im Umfang von 500.000 Euro beschlossen. Für den Bau der Halle mit geschätzten Gesamtkosten von 725.000 Euro ist die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG als Infrastrukturunternehmen des Öchsle federführend. Da die Betriebsgesellschaft und der Schmalspurbahnverein seit langem mit gravierenden Witterungsschäden der bislang im Freien stehenden Waggons konfrontiert sind, freuen sie sich nun besonders auf eine angemessene Unterbringung. "Das ist ein riesiger Fortschritt für die langfristige Erhaltung der historischen Wagen als technisches Kulturgut und für den Betrieb als touristischer Besuchermagnet", betont Albinger.
Auch im vergangenen Jahr konnten sich Eisenbahnfreunde und Besucher über einige Aufwertungen der Museumsbahn freuen. Ein besonderer Höhepunkt war die Rückkehr der langjährigen ehemaligen Öchsle-Dampflok 99 651 im Juni. Sie ist das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der sächsischen VI K von 1918 und kam nach rund 50 Jahren aus dem Bottwartal nach Ochsenhausen zurück. Beim Bahnhofsfest im September konnte am Bahnhof Ochsenhausen zudem ein originalgetreu nachgebauter Wasserkran eingeweiht werden, mit dem die Dampfloks künftig unter den Augen des Publikums wie 1899 versorgt werden können.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die 45 aktiven Vereinsmitglieder 2016 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Auch jetzt in der Winterpause stehen in Vorbereitung der neuen Saison 2017 eine Vielzahl von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Wagen und Lokomotiven an.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Mit dem „Glühwein-Express“ ins neue Jahr Die Waldeisenbahn Bad Muskau bietet am 1. Januar wieder ihre traditionelle Neujahrsfahrt an., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/mit-dem-gluehwein-express-ins-neue-jahr-3574180.html

#Bad Muskau. Wer den Neujahrstag anders begehen möchte, kann mit dem „#Glühwein-Express“ der #Waldeisenbahn #Muskau am 1. Januar 2017 vom Bahnhof #Weißwasser-Teichstraße nach Kromlau fahren. Abfahrt ist jeweils 12, 13, 14 und 15 Uhr. Darüber informiert Sprecherin Susann Lichnok.

Nach einer Pause oder Spaziergang durch den Rhododendronpark besteht die Möglichkeit, 12.30, 13.30, 14.30 oder 15.30 Uhr die Rückfahrt anzutreten. „Während draußen der kalte Wind durch die Wälder pfeift, sitzen unsere Gäste in beheizten Wagen“, so die Sprecherin. „Für gemütliche Atmosphäre sorgt duftender Glühwein oder heißer Tee.“ Diese Fahrt kostet hin und zurück 6,10 Euro, Ermäßigte zahlen 4,10 Euro. Für Familien gibt es durch die Familienkarte weitere Ermäßigungen.

„Für den einen oder anderen sind die Neujahrsfahrten schon eine …

Vor 33 Jahren auf letzter Fahrt: Erinnerungen an die Kleinbahn im Nahmertal, aus wochenkurier.de

Vor 33 Jahren auf letzter Fahrt: Erinnerungen an die Kleinbahn im Nahmertal

Hagen. Normalerweise hat er Bewegungsmuffel im Visier: Ernst-August Siegmund ist in der regionalen Laufszene kein Unbekannter. 1988 hat er den Emster Lauftreff gegründet und 1991 den vom Fußball- und Leichtathletikverband abgesegneten ersten Walking-Treff in Westfalen.
Was weniger bekannt ist: Ernst August Siegmund hat früher seine Brötchen als #Lokführer bei der #Hohenlimburger Kleinbahn verdient. Vor genau 33 Jahren schlug ihr letztes Stündchen. Ein guter Grund, sich an die Kleinbahn zu erinnern, die jahrzehntelang durchs Tal der Nahmer tuckerte.
In engen Tälern
Vor gut hundert Jahren wurden auch im Hagener Raum in einigen engeren Tälern #schmalspurige Eisenbahnstrecken gebaut, sogenannte Kleinbahnen: zum Beispiel im #Hasperbachtal (als Verbindung nach Voerde und Breckerfeld), in #Rummenohl (Sterbecketal) und im Hohenlimburger #Nahmertal.
Von all diesen Unternehmen hat die „Hohenlimburger Kleinbahn AG“ (#HKB) am längsten bestanden. Gegründet wurde sie im Jahr 1900. Am 23. Dezember 1983 zogen die Dieselloks zum letzten Mal ihre Rollwagen vom Hohenlimburger Bahnhof in die Betriebshallen längs des Nahmerbaches. Als Zugführer stand Ernst-August Siegmund bis zum bitteren Ende in den Diensten des Unternehmens.
Mitten in der Straße
Siegmund blickt zurück: „1968 trat ich als Zwanzigjähriger meinen Job bei der Kleinbahn an. Zunächst musste ich eine zweijährige Ausbildung absolvieren, um alle Abläufe von der Pike auf zu lernen. Dazu gehörten Tätigkeiten bei der Güterabfertigung ebenso wie Kenntnisse im Zusammenhang mit der Verkehrsregelung.
Denn man darf nicht vergessen, dass für die Kleinbahn nur an wenigen Stellen eine eigene Trasse existierte – ansonsten verliefen ihre Gleiskörper großenteils am Rande oder sogar …

Erfolgreiches Jahr für junge Park-Eisenbahner Mehr als 2 Millionen Gäste besuchten die Schmalspurbahn seit ihrer Eröffnung, aus gera.de

https://www.gera.de/sixcms/detail.php?id=214164&_lang=de

Quasi mit dem letzten Zug der Saison 2016 übertraf die #Parkeisenbahn die magische Grenze von 36.000 Fahrgästen. „Der Oktober ist ja im wahrsten Sinnes des Wortes ins Wasser gefallen“, sagte Hans-Joachim Lassmann, Leiter der städtischen Parkeisenbahn. Umso mehr freute er sich mit seinem Team, dass für die Fahrsaison nach der Beendigung insgesamt 36.026 Fahrgäste zu Buche stehen.

Ein aufregendes Jahr 2016 hatte für die jungen Parkeisenbahner mit dem 7. Nationalen #Parkeisenbahntreffen am ersten Februarwochenende begonnen. Auf Einladung des #Geraer #Wald-Eisenbahn-Vereins trafen sich die Leiter und Fördervereinsvorsitzenden der elf Parkeisenbahnen zum Erfahrungsaustausch in Gera. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Oberbürgermeisterin Viola Hahn, die das Treffen eröffnete.

Weiterer Höhepunkt des Jahres war im August die Begrüßung des zweimillionsten Fahrgastes auf der Schmalspurbahn im Tierpark seit der Eröffnung im Jahr 1975. Und im September ließ es sich Ministerpräsident Bodo Ramelow nicht nehmen, einen #Fördermittelbescheid für die #Fahrwerksreparatur der #Diesellok in Höhe von 9.250 Euro persönlich zu überreichen.

Für ihre Einsatzbereitschaft wurden die jungen Parkeisenbahner vom Förderverein mit einer Abschlussfahrt belohnt. Ziel war das Erlebnisbergwerk in Sondershausen. Hier ging es mit dem Förderkorb 670 Meter in die Tiefe. Abenteuerlich ging es Untertage auf der Pritsche eines Transportes weiter. Eine Kahnfahrt auf einem See und die 50-Meter-Rutsche machten dem Namen Erlebnisbergwerk alle Ehre. Auf der Heimfahrt gab es noch einen Abstecher zu Thüringens größter Modellbahnausstellung in Wiehe.

Auch wenn die Fahrsaison der Parkeisenbahn zu Ende ist, wird es nicht ruhig an der Strecke im …

Zittauer Schmalspurbahn stellt neuen Rekord auf Mit der Zittauer Schmalspurbahn sind in diesem Jahr schon 200 000 Menschen gefahren., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/zittauer-schmalspurbahn-stellt-neuen-rekord-auf-3565512.html

Zittau. Stefan Fiedler ist am Donnerstag genau zur rechten Zeit am richtigen Ort gewesen. Eigentlich wollte der Großschönauer seinem Sohn Linus nur eine Freude machen und im Kundenbüro der Zittauer #Schmalspurbahn Karten für eine Fahrt zum Bahnhof #Bertsdorf kaufen. Dafür hat er den Sechsjährigen schon mittags aus der Kita in Waltersdorf abgeholt. Doch als Stefan Fiedler die Karten kaufen will, wird er im Kundenbüro mit seiner Familie besonders herzlich empfangen. Stefan Fiedler ist für die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nicht irgendein Kunde. Der 40-Jährige ist der 200 000. Fahrgast des Unternehmens in diesem Jahr.

Und deswegen erhält Familie Fiedler auch kleine Präsente und Blumen von der Soeg, dem Zweckverband Zvon und der Stadt Zittau. Das MDR-Fernsehen filmt und Pressefotografen machen Fotos wie Aufsichtsratsvorsitzende, Geschäftsführer und Oberbürgermeister die Jubiläumsfahrgäste empfangen. „Fahren sie weiter fleißig mit der Bahn“, sagt Soeg-Aufsichtsratsvorsitzender Gerd #Arnold. Und vor allem meint er damit natürlich die Zittauer Schmalspurbahn, die von Jahr zu Jahr auf einer Erfolgsspur fährt. „Erstmals seit Bestehen der Soeg befördert die Zittauer Schmalspurbahn 200 000 Fahrgäste. Eine vorher undenkbare Schallmauer wurde somit durchbrochen und das bisherige Rekordjahr 2015 noch einmal übertroffen“, so Gerd Arnold.

Zurückgegangen auf 98 000 Fahrgäste im Jahr 2006 unter der alten Leitung der KVG-Busgesellschaft erhält die Schmalspurbahn seitdem kontinuierlich Zulauf. Exakt 187 747 Fahrgäste sind im vorigen Jahr mit der Schmalspurbahn zwischen Zittau und #Oybin beziehungsweise #Jonsdorf gefahren. Damit hatte die Soeg bereits den Rekord von 2014 noch mal um etwa 1,9 Prozent steigern können. Für Geschäftsführer Ingo Neidhardt erschien damals schon die Zahl von 184 301 Personen kaum noch zu überbieten. Jetzt ist bereits diese Schallmauer durchbrochen und das Jahr noch nicht mal rum. „Ich finde die Zittauer Schmalspurbahn einen schönen Anziehungspunkt für …

Eisige Gleise in Bad Muskau Damit der neue Bahnhof der Waldeisenbahn im Bad Muskauer Badepark zum Saisonbeginn 2017 fertig ist, wird auch im Winter gearbeitet. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/eisige-gleise-in-bad-muskau-3560637.html

#Bad Muskau. Damit der neue Bahnhof der Waldeisenbahn im Bad #Muskauer Badepark zum Saisonbeginn 2017 fertig ist, wird auch im Winter gearbeitet. So werden aktuell von René Handke, Marcel Kanis und Falk Passow die neuen #Schienen eingebaut.

Auf denen kann die Waldeisenbahn künftig direkt bis an das #Badehaus mit dem markanten Kuppelpavillon fahren. Die alte Haltestelle neben der Bundesstraße 115 ist bereits im Oktober abgerissen worden. Die offizielle Einweihung des Streckenabschnitts ist für den …

Der Nikolaus fährt in der Museumsbahn, aus wz.de

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtteile/cronenberg/der-nikolaus-faehrt-in-der-museumsbahn-1.2328890

Knapp 700 Kinder nutzten am Wochenende das Angebot des Vereins für eine besondere Tour durch das winterliche #Kaltenbachtal.

Südhöhen. An der Endstation erwartete ein Esel die Kindergruppe, während der Nikolaus noch nicht zu sehen war. Als er endlich den von Rauhreif gefrorenen Waldweg herunter kam und dabei eine Glocke erklingen ließ, freuten sich die jungen Besucher. Die Nikolausfahrt der #Bergischen Museumsbahn sorgte bei den Kindern für Begeisterung. Die Fahrt durch das winterliche Kaltenbachtal bot nicht nur schöne Ausblick – natürlich wurden die Passagiere auch reich beschenkt.

„Wir sponsern die ganze Fahrt für die Kinder. Das ist eine schöne Tradition, die wir aufrecht erhalten.“
Jochen Plate, Heimat- und Bürgerverein Hahnerberg-Cronenfeld

Für eine weihnachtliche Atmosphäre sorgte das Gitarrenspiel von Gudrun Ditgens, Lehrerin der Grundschule Küllenhahn, die mit den Kindern unter anderem „Lasst uns froh und munter sein“ sang. Jedes Kind bekam das gleiche Geschenk: einen mit Orangen, einem Weckmann, Süßigkeiten und mit einer Warnweste gefüllten Jutebeutel der Museumsbahn. „Das sind schöne Geschenke. Am besten gefällt mir die Warnweste, weil die in der Dunkelheit leuchtet und man damit besser gesehen werden kann“, sagte Samuel (9). „Ich habe Kekse“, rief Amelie (6) lachend. Großes Aussehen erregte auch der flauschige Esel. Erzieher Nils Vrielink ist ebenfalls begeistert. „Ich finde, die Fahrt durch den Wald richtig super. Die Kinder haben sich richtig auf den Nikolaus gefreut. Wir haben diesmal diejenigen mitgenommen, die nicht so oft die Möglichkeit haben, bei so etwas mitzumachen. Heute nehmen auch geflüchtete Kinder teil, weil sie so auch die Möglichkeit haben, unsere Kultur etwas besser kennenzulernen.“

Der Nikolaus hat viel Spaß an seiner Aufgabe

Die Karten für die Fahrt hatte der Heimat- und Bürgerverein Hahnerberg-Cronenfeld für die Kinder der …

Fahrpläne 2017 der Museumseisenbahnen

Hier führe ich die zum Stichtag 30.11.2016 verfügbaren Links zu den Fahrplänen 2017 der schmalspurigen Museums-Eisenbahnen auf:

++ War zum Stichtag kein 2017er Fahrplan verfügbar, so findet sich unter "Ersatzlink" die Webseite zum Nachschauen ++

Baden Württemberg

Härtsfeld-Museumsbahn (Ersatzlink)

Öchsle Museumsschmalspurbahn (Ersatzlink)

Killesbergbahn (Ersatzlink)

Schlossgartenbahn in Karlsruhe (Ersatzlink)

Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach (Ersatzlink)

Merkurbergbahn Baden-Baden (Ersatzlink)

Albbähnle (Ersatzlink)

Bergbahn Heidelberg (Ersatzlink)

Künzelsauer Bergbahn (Ersatzlink)

Sommerbergbahn Bad Wildbad (Ersatzlink)

Standseilbahn Stuttgart (Ersatzlink)

Bayern

Chiemseebahn (Ersatzlink)

Zugspitzbahn (Ersatzlink)

Wendelsteinbahn (Ersatzlink)

Wachtl-Bahn (Ersatzlink)

Berlin/Brandenburg

Prignitzer Kleinbahn "Pollo" (Ersatzlink)

Britzer Parkbahn im Britzer Garten (Ersatzlink)

Berliner Parkeisenbahn (Ersatzlink)

Parkeisenbahn Cottbus (Ersatzlink)

Ziegeleipark Mildenberg (Ersatzlink)

Hessen

Frankfurter Feldbahnmuseum e.V. (Ersatzlink)

Nerobergbahn (Ersatzlink)

Feuriger Elias Darmstadt (Ersatzlink)

Bad Schwalbacher Kurbahn (Ersatzlink)

Dampfkleinbahn Bad Orb (Ersatzlink)

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburgische Bäderbahn "Molli" (Ersatzlink)

Rügenschen BäderBahn – Rasender Roland (Ersatzlink)

Mecklenburg-Pommersche-Schmalspurbahn (Ersatzlink)

DE LÜTT KAFFEEBRENNER (Ersatzlink)

Niedersachsen

Borkumer Kleinbahn (Ersatzlink)

Langeoog (Ersatzlink)

Museums-Pferdebahn Spiekeroog (Ersatzlink)

Wangerooge (Ersatzlink)

Bruchhausen-Vilsen – Asendorf (Ersatzlink)

Deutsches Feld- und Kleinbahnmuseum e.V. (Ersatzlink)

Nordrhein-Westfalen

Selfkantbahn (Ersatzlink)

Drachenfelsbahn Königswinter (Ersatzlink)

Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth e.V. (Ersatzlink)

Bergische Museumsbahnen e.V. (Ersatzlink)

Märkische Museums-Eisenbahn e. V.- “Sauerländer Kleinbahn” (Ersatzlink)

Kleinbahn im Rheinpark (Ersatzlink)

Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V., Witten / Ruhr (Ersatzlink)

Feldbahnmuseums Oekoven e.V. (Ersatzlink)

Rheinisches Industriebahnmuseum e.V. (Ersatzlink)

Rheinland-Pfalz, Saarland

Vulkan-Expreß (Ersatzlink)

Stumpfwaldbahn Ramsen e.V. (Ersatzlink)

Parkeisenbahn Saarbrücken (auch Kleinbahn Saarbrücken) (Ersatzlink)

Sachsen-Anhalt

Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I e.V. (Ersatzlink)

Harzer Schmalspurbahnen (Ersatzlink)

Mansfelder Bergwerksbahn (Ersatzlink)

Parkeisenbahn Peißnitzexpress Halle (Saale) (Ersatzlink)

Parkeisenbahn Vatterode (Ersatzlink)

Feldbahnarbeitsgemeinschaft e.V. in Schlanstedt (Ersatzlink)

PARKEISENBAHN "KRUMBHOLZ" (Ersatzlink)

Sachsen

Museumsbahn Schönheide (Ersatzlink)

Preßnitztalbahn (Ersatzlink)

Döllnitzbahn – "Wilden Robert" (Ersatzlink)

Lößnitzgrundbahn, Radebeul Ost – Moritzburg – Radeburg (Ersatzlink)

Fichtelbergbahn (Ersatzlink)

Weißeritztalbahn (Ersatzlink)

Kohlmühle – Hohnstein (Sächsische Schweiz) (Ersatzlink)

Zittauer Schmalspurbahn (Ersatzlink)

Kirnitzschtalbahn (Ersatzlink)

Waldeisenbahn Muskau (Ersatzlink)

Parkeisenbahn Auensee e.V. Leipzig (Ersatzlink)

Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn (Ersatzlink)

Dresdner Parkeisenbahn (Ersatzlink)

Historischen Feldbahn Dresden e.V. (Ersatzlink)

Parkeisenbahn Chemnitz (Ersatzlink)

Parkeisenbahn in Plauen (Ersatzlink)

Dresdner Standseilbahn (Ersatzlink)

Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau (Ersatzlink)

Drahtseilbahn Augustusburg (Ersatzlink)

Schleswig-Holstein, Hamburg

Kleinbahn der Vorwerker Diakonie Lübeck (Ersatzlink)

Thüringen

Thüringerwaldbahn (Ersatzlink)

Vor 90 Jahren Großes Tauziehen um die Elektrische Kleinbahn – Quelle: http://www.mz-web.de

http://www.mz-web.de/eisleben/vor-90-jahren-grosses-tauziehen-um-die-elektrische-kleinbahn-25181786

Eisleben –

Am 26. November 1926 richteten sich im #Mansfeldischen viele Blicke auf das Landratsamt in Eisleben. Denn hier trafen auf Einladung des Landeshauptmannes Vertreter der zuständigen Behörden und interessierten Gemeinden mit Regierungspräsident Grützner und der Direktion der Betriebsgesellschaft der #Elektrischen #Kleinbahn zusammen, um darüber zu reden, ob und unter welchen Bedingungen die #Wiederinbetriebnahme dieses vier Jahre zuvor #stillgelegten #Nahverkehrsmittels zu machen ist.

Stillgelegte Elektrische Kleinbahn stellenweise durch Omnibusse ersetzt

Die Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis waren groß, weil die „Elektrische“ allgemein vermisst wurde. Zwar gab es hier und da mittlerweile einige Omnibusverbindungen, die aber die Kleinbahn nicht zu ersetzen vermochten. „Im ganzen Mansfelder Lande gibt es kaum einen Bewohner, der nicht das lebhafteste Interesse hätte an der Wiederinbetriebnahme dieser so außerordentlich wichtigen Bahn“, beschrieb das Eisleber Tageblatt die Stimmungslage und unterstrich, dass man daher auch „sehr gespannt“ auf das Ergebnis der Zusammenkunft sei und einen bedeutenden Schritt „vorwärts in dieser Frage“ erwarte.

So groß das Interesse auch gewesen sein mag, als die Redaktionen der Eisleber Zeitung und des Eisleber Tageblattes die Absicht bekundeten, über das Treffen zu berichten, erfuhren sie, dass die Beratung unter Ausschluss der Presse stattfinden würde. Trotzdem drang anschließend einiges nach außen.

„Wie wir zuverlässig hören, haben die Verhandlungen einen wesentlichen Fortschritt in der endgültigen Regelung dieser …

 

Weißeritztalbahn hängt noch in der Luft Die Gleisarbeiter sind schon in Kipsdorf. Doch einen Fahrplan gibt’s nicht. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/sachsen/weisseritztalbahn-haengt-noch-in-der-luft-3550028.html

#Kipsdorf. Vom Kurzurlaub zurück in den Alltag, in das nasskalte erzgebirgische November-Wetter. Gunther Gericke freut sich trotzdem, wieder in seinem Kipsdorf zu sein. Daheim ist daheim. Zudem: Wenn er sich umguckt, erlebt der Kurort gerade so etwas wie seinen zweiten Frühling. Seit der Flut 2002 musste Ortsvorsteher Gericke mit seinen knapp 300 Einwohnern auf diesen Moment warten. Ein Erlebnis, das den sonst so ruhigen und lebenserfahrenen Mann mit Anfang siebzig geradezu ins Schwärmen bringt. „Es hat wahnsinnig viel Freude gemacht, wie die Strecke der #Weißeritztalbahn gewachsen ist“, sagt er. Als jetzt noch die Gerüste am sanierten #Lokschuppen fielen, war er begeistert. „Da hat man erst richtig gesehen, wie schön das alles wird.“ Farbenfroh statt mausgraues Bahnhofsambiente.

Vom mausgrauen Bahnhof zum Hingucker in Kurort Kipsdorf

Trotzdem ist er traurig. Die Kipsdorfer hatten fest damit gerechnet, dass ihre geliebte Bimmel zum Weihnachtsmarkt endlich anrollt. Doch daraus wird wieder nichts. Und Roland #Richter, der Chef der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG, kann auch keine Hoffnung machen, dass dieses Jahr fahrplanmäßig noch ein Zug von #Dippoldiswalde bis Kipsdorf fährt. Der Wiederaufbau der flutzerstörten Strecke ist zwar gut vorangekommen. „Die Gleisarbeiter sind schon in Kipsdorf“, sagt Richter. „Aber wir brauchen noch ein bisschen Zeit.“ Die ist gerade etwas verloren gegangen, weil die Stopfmaschine, welche die Schienen ausrichtet und den Schotter fest rüttelt, kurz schlappmachte. „Deshalb haben wir etwas Verzug“, erläutert Richter. Wenn dann die Gleise liegen, kann aber immer noch nicht sofort ein Zug rollen. Dann müssen die Bahnanlagen hergerichtet werden, und es vergehen weitere vier bis fünf Wochen. „Ein bisschen Bürokratie ist auch dabei“, so der Bahn-Chef. Denn es muss zum Beispiel die Strecke von Fachleuten abgenommen werden. „Deshalb hängt viel vom Wetter ab, wann wir fertig werden. Aber hat es so lange gedauert, kommt es jetzt auf ein paar Wochen auch nicht mehr darauf an.“

Mehr Sorgen macht ihm, wie der Bahnbetrieb zwischen Freital-Hainsberg und Kurort Kipsdorf funktionieren soll. „Es hängt immer noch am Geld“, so Richter. Zur Erinnerung: Die SDG erhält vom Land für den Betrieb von Weißeritztalbahn und Lößnitzdackel in Radebeul rund …