Öchsle-Bahn wird bald rollstuhlgerecht Umbau und Restaurierung des Personenwagens 4044 Stg

KREIS #BIBERACH (tf) – Am vergangenen Wochenende wurde in #Warthausen der #Öchsle-Wagen KB4i 4044 Stg für einen #rollstuhlgerechten Spezialumbau und die #Restaurierung des Aufbaus in den Werkstätten der #Zillertalbahn verladen. In den vorangegangenen Monaten hatten Mitglieder des Öchsle-#Schmalspurbahnvereins das Fahrgestell des 93 Jahre alten Personenwagens aufwändig überholt.

"Wir freuen uns sehr, dass wir bald auch Rollstuhlfahrern, trotz der engen Platzverhältnisse in einer historischen #Schmalspurbahn, eine komfortable #Öchsle-Fahrt bieten können", sagt Andreas Albinger, Geschäftsführer der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft. Noch gibt es keinen festen Fertigstellungstermin, aber die letzte Etappe des dafür nötigen Wagenumbaus hat nun begonnen. Von den ursprünglichen 42 Sitzplätzen werden elf zugunsten von sechs Rollstuhlplätzen weichen. Hinzu kommen eine ausfahrbare Rampe, um auf den Wagen zu gelangen, sowie eine verbreiterte Abteiltüre.
Am Haken eines Autokrans schwebte der Wagen #KB4i 4044 Stg am 3. März auf einen Tieflader. Die beiden Drehgestelle mit jeweils zwei Achsen glänzen bereits in neuer schwarzer Farbe. Das Fahrgestell war in den vergangenen Monaten in der Öchsle-Werkstatt auf Vordermann gebracht worden. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: "Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt", schildert Albinger. Desolat ist hingegen derzeit noch der Anblick des Wagenaufbaus: die abgebaute Verblechung gibt den Blick auf die vermoderte Holzkonstruktion frei. Der Waggon ist damit ein weiteres Opfer der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen. "Unsere Werkstattkapazität reicht momentan nicht für die aufwändigen Restaurations- und Umbauarbeiten an diesem Wagen", erläutert Albinger. Der Auftrag zur Fertigstellung ging daher an die Werkstätten der Zillertalbahn, mit der bereits für die Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633 zusammengearbeitet wurde.
Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen. Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. "Bei vielen unserer älteren Fahrgäste ist diese Polsterung beliebt, weshalb wir sie auch erhalten werden", schmunzelt Bernhard Günzl vom Schmalspurbahnverein. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut. In der Öchsle-Werkstatt wird indessen nun umgehend ein weiterer dieser ursprünglich Schweizer Wagen für Reparaturen am Dach in Angriff genommen, schließlich rückt der Saisonstart immer näher!

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2017. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Brockenbahn bringt das meiste Geld Warum die Schmalspurbahn die Preise erhöht – Quelle: http://www.mz-web.de/

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/brockenbahn-bringt-das-meiste-geld-warum-die-schmalspurbahn-die-preise-erhoeht-26136556

#Wernigerode – Für die etwa 550 Kilometer lange Strecke von Wernigerode nach München bezahlt man bei der Deutschen Bahn als Sparangebot 29 Euro. Nur zwei Euro weniger kostet seit Mittwoch die Fahrt mit der #Dampflok von Wernigerode zum #Brocken. Sie ist 34 Kilometer lang.
Hin und wieder muss sich Dirk #Bahnsen, der Sprecher der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), diesem Vergleich stellen. Gerade Anfang März, wenn – wie auch in diesem Jahr – die #Tickets für Fahrten mit den Schmalspurbahnen im Harz teurer geworden sind. Der Kilometerpreis für die #Selketal- und #Harzquerbahn ist um 3 Cent auf 52 Cent gestiegen, und der Einheitspreis zum Brocken kletterte sowohl für die Hinfahrt als auch für Hin- und Rückfahrt um je 2 Euro auf 27 bzw. 41 Euro.
Einmal Lok-Tüv kostet 600.000 Euro
„Das sind zwei völlig verschiedene Sachen“, sagt Bahnsen im Gespräch mit der MZ. „Wir fahren hier mit uralter Technik, die aufwendig gewartet und gepflegt werden muss.“ Die Kosten für den Betrieb des 140,4 Kilometer langen Streckennetzes mit Museumstechnologie stiegen, sagt Bahnsen und nennt Beispiele. So müssten von den 16 betriebsfähigen Dampfloks jedes Jahr eine oder zwei zu einer Tüv-ähnlichen Hauptuntersuchung nach Meiningen. Das habe 1994 noch rund 250.000 Mark pro Lok gekostet, heute liege der Preis bei 600.000 bis 700.000 Euro.
Außerdem müssten Brücken und Durchlässe instand gehalten und drei bis vier Kilometer Gleis pro Jahr erneuert werden. „Da hat ein Kilometer mal 600.000 Euro gekostet“, sagt Bahnsen. „Mittlerweile sind es rund eine Million.“ Möglichkeiten, Kosten zu senken, gebe es kaum: Die Mitarbeiterzahl solle bei etwa 250 konstant gehalten werden, weil zum Betrieb der historischen Bahn eben kein Fahrkartenautomat passe, sagt Bahnsen.
Fahrgastzahlen verharren knapp über einer Million
Da auch die Fahrgastzahlen bei gut einer Million auf gleichem Level bleiben, stehe man bei der HSB vor der Aufgabe, 60 Prozent der Kosten aus …

Eine Bibliothek auf Schienen Die Weißeritztalbahn veranstaltet eine Lesewoche. Statt aus dem Fenster sollen die Fahrgäste ins Buch schauen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/eine-bibliothek-auf-schienen-3616785.html

#Freital/#Dippoldiswalde. Kaum eingestiegen hat Marc seine Entscheidung getroffen. Das Puzzlebuch soll es sein. Der Dreijährige klettert auf den Schoß seiner Mama Katja und schlägt die erste Seite auf. Währenddessen setzt sich der Zug langsam in Gang. Noch gut 40 Minuten sind es bis zur Endstation. Langweilig wird es bis dahin ganz sicher nicht. Schließlich hat die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) für genügend Lesestoff gesorgt. Mehrere Kartons voller Bücher stehen gleich an der Wagentür zum Stöbern und Schmökern bereit.

Es ist #Lesewoche bei der #Weißeritztalbahn. Zum ersten Mal lädt die SDG zu der Aktionswoche ein. Bis Sonntag sind die Fahrgäste aufgerufen, einzusteigen und zum Buch zu greifen. Dafür hat die SDG extra ihren gelben Salonwagen angekoppelt. Über den Sitzbänken liegen Decken bereit. Auf den Tischen sollen selbst gebastelte Lesezeichen Lust aufs Lesen machen.

Ziel der Lesewoche ist es, vor allem jetzt, in der publikumsarmen Zeit, Fahrgäste anzulocken. „Es soll besonders diejenigen ansprechen, die sonst nicht unbedingt mit der Weißeritztalbahn fahren“, sagt Kati Schmidt. Immer wieder sucht die SDG nach neuen Ideen und stieß dabei auf das Thema Lesen: „Es gibt ja inzwischen eine ganze Menge ungewöhnlicher Bibliotheken, in denen Bücher zum Lesen und Tauschen bereitstehen. Telefonzellen oder Bushäuschen etwa“, sagt Kati Schmidt.

Das Tauschprinzip gilt auch während der Lesewoche in der Weißeritztalbahn. Wer ein Buch mitbringt, kann sich im Gegenzug eines mitnehmen. An den Tausch erinnert ein Aufkleber, den die SDG auf den Büchern angebracht hat. „Dann denkt man an uns, wenn man das Buch mal wieder zur Hand nimmt“, sagt Kati Schmidt

Ein Buch haben Marc und seine Familie zwar nicht dabei. Die Idee finden sie trotzdem gut. Schon vor dem Start in Freital-Hainsberg ist der Familie aus Dresden der …

Mit 45 035 Fahrgästen auf Tour WEISSWASSER Die Waldeisenbahner freuen sich auf die Einweihung der Tonbahn zu Ostern. , aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Mit-45-035-Fahrgaesten-auf-Tour;art13826,5842774

Die #Waldeisenbahner freuen sich auf die Einweihung der #Tonbahn zu #Ostern. Die Tickets für die Fahrten an den vier Feiertagen können bereits im Vorverkauf reserviert werden.
Die Waldeisenbahner stecken mitten in den Vorbereitungen für die neue Saison. Und das wird eine ganz besondere. "Ostern weihen wir die Tonbahn ein", verkündet Heiko #Lichnok, Geschäftsführer der Waldeisenbahn Muskau GmbH (#WEM). Ab sofort sind die Tickets für die #Einweihungsfahrten im Vorverkauf erhältlich (siehe Info-Kasten).

Vom 14. bis 17. April verkehren an jedem Tag vier #Dampflok-Zugpaare auf der Strecke #Weißwasser – #Schwerer Berg. Zum Einsatz kommt dann auch wieder die Dampflok 99 33 15, die 2015/2016 im tschechischen Kolin rundum instandgesetzt wurde dank Spenden und Fördergeldern.

Auf insgesamt elf Kilometern und mit einer reichlichen Stunde Fahrtzeit werden die Besucher voll auf ihre Kosten kommen, ist Marketing-Frau Susann Lichnok überzeugt.
Angeboten wird auch ein Pendelzug zwischen Schwerer Berg und Abzweig Mühlrose mit Blick in den Tagebau Nochten. Die genauen Abfahrtzeiten finden die interessierten Fahrgäste auf der Internetseite. Um den vermeintlichen Ansturm der Besucher entspannt zu gestalten, kann Heiko Lichnok ein Computerprogramm von der Berliner Parkeisenbahn für die Reservierung der Tickets nutzen. "Damit ist es uns möglich, zielgenau Fahrkarten für die einzelnen Wagen zu verkaufen. Das macht die Sache bedeutend einfacher", ist Lichnok überzeugt. Pro Zug haben etwa 80 bis 100 Fahrgäste Platz.

Gemeinsam mit der Leag wird die Streckeneinweihung rund um den Aussichtsturm am Schweren Berg mit einem bunten Programm gefeiert.

Die Waldeisenbahner, die auf eine "super tolle Saison 2016" zurückblicken, die ihnen genau 45 035 Besucher bescherte, wie Heiko Lichnok …

Lößnitzgrund- und Weißeritztalbahn weiter gefragt Die beiden Schmalspurbahnen in der Region erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit., aus dnn

http://www.dnn.de/Region/Region-News/Loessnitzgrund-und-Weisseritztalbahn-weiter-gefragt

„Zum dritten Mal in Folge waren rund 400 000 Fahrgäste auf der #Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn unterwegs“, ist Mirko #Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft, zufrieden.
#Radebeul/#Freital. Die beiden #Schmalspurbahnen in der Region erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. „Zum dritten Mal in Folge waren rund 400 000 Fahrgäste auf der Weißeritztalbahn und der Lößnitzgrundbahn unterwegs“, ist Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), zufrieden.

Mit 145 000 Besuchern verzeichnete Deutschlands dienstälteste Schmalspurbahn, die Weißeritztalbahn, eine konstante Fahrgastzahl. 250 000 Fahrgäste auf der Lößnitzgrundbahn bedeuten zum Vorjahr einen Rückgang um ein Prozent.

Potenzial sehen die SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) im weiter wachsenden Fahrradtourismus. „Mit Aktionen wie der kostenlosen Fahrradmitnahme auf der Lößnitzgrundbahn zum Saisonstart Anfang Mai werden wir das noch bekannter machen“, versichert Froß.

Höhepunkte im Veranstaltungsprogramm der Schmalspurbahnen seien auch 2017 die beiden großen Festivals, so Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim VVO. Das Festival der Weißeritztalbahn findet Mitte Juli, das Festival der Lößnitzgrundbahn Mitte September statt. Zudem stehen bei der Weißeritztalbahn 50 Veranstaltungen und Sonderfahrten im Jahreskalender. Bei der Lößnitztalbahn sind es gar 157. Neu aufgenommen ins Programm wurden bei beiden Bahnen Lesewochen während der Februarferien mit einer fahrenden Tauschbibliothek. Neu ist auch das Angebot „Auf Zilles Spuren“ bei der Lößnitzgrundbahn (je ein Termin im Mai und im Oktober). Dann geht es mit der Bimmelbahn zunächst nach Radeburg. Einem kleinen Imbiss folgen eine Stadtführung und der Besuch des Heimatmuseums. Ein Nachtwächterprogramm auf dem Bahnhof bildet den Abschluss, bevor die Bahn zurück nach …

Steyrtalbahn: Trotz Aus vor 35 Jahren weiter erfolgreich STEYR. Als Museumsbahn erfreut sich Österreichs älteste, dampfbetriebene Schmalspurbahn größter Beliebtheit. Voriges Jahr wurden 22.500 Fahrgäste gezählt. Das ist Rekord., aus nachrichten.at

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Steyrtalbahn-Trotz-Aus-vor-35-Jahren-weiter-erfolgreich;art68,2469595

Alle Fahrten restlos #ausverkauft. Die Fahrgäste dicht aneinandergedrängt in den Waggons. Mancher unter ihnen hatte Tränen in den Augen. Die meisten: fassungslos …

So wurde Abschied genommen, als die #Steyrtalbahn zum vermeintlich letzten Mal von Garsten nach Grünburg unterwegs war. Am 28. Februar 1982 war das. Bedienstete und Fans hatten die #Lokomotiven mit Kränzen geschmückt, wie man sie sonst nur auf Gräbern findet. "Gott in seiner unbegreiflichen Vorsehung und die Götter der #ÖBB in ihrer handgreiflichen Abneigung haben es so gewollt, dass das Schnauferl seinen letzten Schnaufer tut": So hieß es in einem Kommentar der Steyrer Zeitung von damals.

Der Erfolg hält an

Das man sich heute, 35 Jahre später, ohne allzu großen Groll und ohne überbordende Wehmut an den Trauertag zurückerinnern darf, hat einen erfreulichen Grund. Als #Museumsbahn hat das #Schnauferl, das im Jahr 1889 erstmals durchs #Steyrtal unterwegs war, weiterhin Bestand. Mehr noch: Die 22.500 Fahrgäste, die voriges Jahr gezählt wurden, bedeuten einen neuen Rekord.

"Es läuft gut", bestätigt auch Betriebsleiter Harald Süß. Auf immer wieder neue Rekorde sei man gar nicht aus. Wenn jährlich rund 20.000 Menschen einen Ausflug mit #Österreichs ältester #Dampf-#Schmalspurbahn unternehmen, sei man vollauf zufrieden.

Die meisten Fahrgäste sind Ausflügler, die sich von Steyr aus Richtung Grünburg chauffieren lassen und das einzigartige Erlebnis ebenso genießen wie die Naturlandschaft, die an den Fenstern vorbeizieht. Auch vom gemächlichen Tempo der alten Eisenbahn geht ein willkommener Reiz aus. Freilich würden auch internationale Gäste das touristische Top-Angebot nutzen. Süß: "Wir haben Reisebüros, die jedes Jahr zu uns kommen, aus Italien, Tschechien oder …

Junger Verein bringt alte Bahn auf Tour Die historische Schmalspurbahn hat vor 125 Jahren ihre erste Fahrt absolviert – Nach der Stilllegung der Strecke haben sie Enthusiasten seit 1990 zum Teil wieder aufgebaut – Vor 25 Jahren war die erste Dampflok wieder unterwegs, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Junger-Verein-bringt-alte-Bahn-auf-Tour-artikel9820540.php

#Jöhstadt. Regelmäßig schnaufen die historischen #Dampflokomotiven der #Preßnitztalbahn zwischen den beiden Bahnhöfen in Jöhstadt und #Steinbach hin und her – sommers wie winters. In diesem Jahr wollen die Betreiber von der gleichnamigen Interessengemeinschaft die 800.000er-Marke bei den Fahrgästen knacken. "Das ist das große Ziel", sagt Vereinsvorsitzender Mario #Böhme. Doch ohne Enthusiasten wie ihn würde die traditionsreiche #Schmalspurbahn heute gar nicht mehr fahren.

Insbesondere für sie ist dieses Jahr deshalb ein ganz besonderes. Denn zum einen gibt es das 125-jährige Streckenjubiläum der historischen Bahn zu feiern, die am 1. Juni 1892 ihre erste Fahrt absolviert hat – damals noch auf 24 Kilometern zwischen Wolkenstein und Jöhstadt. Doch das Schicksal vieler Schmalspurbahnen ereilte in den 1980er-Jahren auch die Preßnitztalbahn: Die Strecke wurde stillgelegt und sogar demontiert. Doch schon Ende der 80er-Jahre fanden sich die ersten zusammen, die diese Demontage nicht akzeptieren wollten. Es entstand die Interessengemeinschaft und schon unmittelbar nach der Wende begann der teilweise Wiederaufbau der Strecke. Mittlerweile zählt der Verein 530 Mitglieder und kann in diesem Jahr noch ein zweites Jubiläum feiern: das 25-jährige Bestehen der Museumsbahn.

Standesgemäß mit viel Dampf ist die Bahn in diesem Monat in das Jubiläumsjahr gestartet. Das steht nicht nur in jedem Monat unter einem anderen Motto, sondern verbindet zugleich auch noch eine ganze Region. Denn gefeiert wird beispielsweise auch in Wolkenstein, wo die Strecke einst ihren Anfang genommen hat. Im dortigen Schloss gibt es am 11. November einen Dia- und Filmtag zu "25 Jahre Preßnitztalbahn", bei dem noch einmal der Bogen gespannt werden soll vom Abriss bis zur Gegenwart. Und Mario Böhme verspricht "einen sehr speziellen Tag", denn den Organisatoren sei bereits zahlreich Material zur Verfügung gestellt worden.

Am Pfingstwochenende gibt es nicht nur in Jöhstadt beim traditionellen Pfingstfest viel zu erleben, sondern auch entlang der gesamten alten Strecke verschiedene Aktionen für die ganze Familie. Unter anderem wird im Preßnitztalmuseum in Niederschmiedeberg eine Sonderausstellung gezeigt. Einer der besonderen Höhepunkte dabei: das Fest auf dem ehemaligen Bahnhof in Großrückerswalde, kündigt Großrückerswaldes Kultur- und Tourismuschef …

Parkeisenbahn Gera sucht Nachwuchs, aus otz.de

http://gera.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Parkeisenbahn-Gera-sucht-Nachwuchs-1892019333

Gera. Die #Parkeisenbahn #Gera sucht Eisenbahner-#Nachwuchs. Aus diesem Grund sind Jungen und Mädchen ab zehn Jahren am 17. Januar um 15 Uhr eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der kleinen Bahn im Geraer Martinsgrund zu werfen. Bei einem Rundgang über das Gelände der Parkeisenbahn haben alle die Gelegenheit, die Dienstposten der #Schmalspurbahn kennenzulernen und vielleicht auch schon mal eine Weiche oder ein Signal zu stellen. Hans-Joachim Lassmann, Leiter der städtischen Parkeisenbahn, hofft auf viele Interessierte. Treff ist am Haupteingang des Tierparks im Martinsgrund.

Später dann findet jeweils dienstags die theoretische Ausbildung statt, um sich Grundbegriffe der Eisenbahn anzueignen. Am 28. März werden dann die Signale der Parkeisenbahn Gera wieder auf "Fahrt" gestellt Dann können die "Neuen" ­gemeinsam mit erfahrenen Parkeisenbahnern den Betrieb aufnehmen.

Dass die Freizeitgestaltung bei der Parkeisenbahn auch als Sprungbrett in eine berufliche Zukunft sein kann, haben …

Kleinbahnmuseum Selfkantbahn, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/top10-rheinland/kleinbahnmuseum-selfkantbahn-aid-1.6517117

Die #Geilenkirchener Kreisbahn war einmal 38 Kilometer lang und diente der Erschließung des ländlich geprägten Raumes. Als 1971 die Schienen aufgrund des Straßenverkehrs nicht mehr gebraucht wurden, fand sich die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr (#IHS) zusammen und begann, historisch wertvolle Schienenfahrzeuge vor der Verschrottung zu bewahren. Das einzig verbliebene Bahnstück von #Schierwaldenrath bis #Gillrath ist 5,5 Kilometer lang und wird als #Museumsbahn genutzt.
Alternative Abfahrt: Bahnhof Gillrath, Bergstraße 1, 52511 Geilenkirchen. Telefon 02451 66990 (nur an Fahrtagen).
Nicht nur Kinder lieben die gemächliche Reise mit der schnaufenden #Dampfeisenbahn. Schöne Angebote sind Sondertermine wie "Pfingstdampf", Spargel- oder …

Nagold Vor 125 Jahren startete das Altensteigerle, aus schwarzwaelder-bote.de

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-vor-125-jahren-startete-das-altensteigerle.52b3ff53-f153-4dcc-8171-231791fa7246.html

#Nagold/#Altensteig –  Das #Altensteigerle, die erste #königlich-württembergische #Schmalspurbahn, dampfte heute vor 125 Jahren zum ersten Mal durchs Nagoldtal.
Die ersten Bemühungen zum Bau einer Bahn im oberen Nagoldtal sind bereits aus den 60er-Jahren des vorletzten Jahrhunderts bekannt geworden, so auch durch eine Denkschrift betreffend "die Erbauung einer Eisenbahn von Nagold über Altensteig nach Freudenstadt vom August 1869". 1883 hatte sich auch der Gewerbeverein Altensteig um den Bau bemüht, vom Gemeinderat wurden 3000 Mark dazu bewilligt. Im Landtag setzten sich die Abgeordneten Luz und von Gültlingen ebenfalls für das Projekt ein, das aus Platz- und Finanzierungsgründen dann in Meterspurweite ausgeführt werden sollte.
Still mit dem Zug der Zeit gegangen
Die veranschlagten Baukosten von 465 000 Mark erhöhten sich zusammen mit den Fahrzeugbeschaffungskosten auf 871 000, wozu Gemeinden, Geschäfts- und Privatleute 125 000 Mark aufzubringen hatten. In der königlichen Thronrede von Januar 1889 wurde die Bahn verheißen und im Juli 1889 das Projekt im Landtag verabschiedet. Der Baubeginn war am 13. April 1891 und die Einweihung erfolgte unter Flaggenschmuck und Böllerschüssen sowie einem Festzug acht Monate später, am 28. Dezember 1891, der sich die Betriebsaufnahme am 29. Dezember 1891 anschloss und dabei die gesamte "Region des Kienspans" mobilisierte. Der Personenverkehr endete am 29. September 1962 und der Güterverkehr am 28. Mai 1967. Der Abbau der Strecke wurde im Sommer des gleichen Jahres vorgenommen. Was mit segensreichen Wünschen erwartet und begleitet wurde, ist still mit dem Zug der Zeit gegangen.
Der Verkehr wurde 1891/92 mit den Loks Altensteig und Berneck sowie einer Baulokomotive gestartet. Die Strecke war 15,11 Kilometer lang und ging vom 1872 erbauten Nagolder Bahnhof aus, vorbei am Haltepunkt Nagold-Stadt hinunter ins Nagoldtal und über die Schafbrücke am Schlossberg dann rechts der Straße nach Rohrdorf und Ebhausen und weiter über die außerhalb …