Wuppertal: Straßenbahnfest: Museumsbahn-Fans freuen sich über den großen Fahrtag, aus WZ

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtteile/cronenberg/strassenbahnfest-museumsbahn-fans-freuen-sich-ueber-den-grossen-fahrtag-1.2187319

Zum Pfingstfest wurde wieder in der Kohlfurth gestartet.

#Wuppertal. „Für uns ist es das Allerwichtigste, dass wir jetzt endlich wieder fahren können“, sagt Michael Schumann, erster Vorsitzender des Vereins #Bergische Museumsbahnen und spricht damit den vielen Fans der historischen Fahrzeuge aus der Seele. Tief saß der Schock, nachdem unbekannte Täter auf der #Museumsbahnstrecke Zerstörungen angerichtet hatten. Doch weder die Ehrenamtler aus der #Kohlfurth noch die vielen Wuppertaler Bahnfans hatten sich unterkriegen lassen – dank einer Welle der Hilfsbereitschaft konnten die unermüdlichen Freiwilligen nach Terminverschiebungen zu Pfingsten endlich das lang ersehnte Fest feiern.

An der Kohlfurther Brücke gibt es beim 24. Straßenbahnfest Attraktionen rund um Industrie- und Verkehrskultur – es ist ein Wochenende der Feste auf den Südhöhen (siehe Seite 25). „Die Bahn fährt pausenlos an beiden Tagen“, sagt Michael Schumann. Ihre Route führt durch das Kaltenbachtal, zwischen der Kohlfurther Brücke und der Haltestelle Greuel am Naturfreundehaus.

Bernd Höfeler und seine Frau besuchen das Fest regelmäßig wegen der Fahrten: „Weil wir das Straßenbahnfahren in Wuppertal vermissen“, sagt er. Diverse Verkehrsbetriebe und verkehrshistorische Vereine, etwa aus Essen, Solingen oder Düsseldorf, präsentieren sich derweil mit Ständen auf dem Fest. Zudem können die Besucher einen Blick in die Werkstatt werfen, in der aktuell eine Wuppertaler Bahn von …

Selfkantbahn: Gillrath gesperrt, aus Aachener Zeitung

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/selfkantbahn-gillrath-gesperrt-1.1357273

KREIS #HEINSBERG.Die Züge der #Selfkantbahn können vorerst nur zwischen dem Bahnhof #Schierwaldenrath und dem Haltepunkt #Stahe verkehren.

 „Wegen eines nicht ordnungsgemäßen Plangenehmigungsverfahrens für den Umbau des Bahnhofs Gillrath darf dieser Bahnhof 

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Erkelenz Pfingstdampf bei der Selfkantbahn, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/pfingstdampf-bei-der-selfkantbahn-aid-1.5968734

Erkelenz. #Oldtimer der Schiene und der Straße begegnen sich. Mit dem "Mühlenexpreß" zu den Windmühlen.

Beim traditionellen #Pfingstdampf der #Selfkantbahn im Kreis Heinsberg Pfingstsonntag und -montag begegnen sich wieder Oldtimer der Schiene und der Straße. Seit 1980 treffen sich alljährlich zu Pfingsten am Bahnhof #Gangelt-Schierwaldenrath die historischen, teilweise über einhundertzwanzig Jahre alten Schienenfahrzeuge der Selfkantbahn und die deutlich jüngeren Straßenoldtimer.

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Berlin: Seit 60 Jahren unterwegs Die Berliner Parkeisenbahn feiert Geburtstag

Die kleine Bahn im #FEZ #Wuhlheide, die seit der Eröffnung im Jahre 1956 fast ausschließlich von Kindern und Jugendlichen betrieben wird, feiert am Wochenende 18./19. Juni ihren 60. Geburtstag und lädt Groß und Klein zum Feiern ein. Den Höhepunkt bildet eine #Fahrzeugparade am Sonnabend ab 10 Uhr am Bahnhof #Eichgestell. An beiden Tagen fahren verschiedene Dampf- und Dieselzüge auf zwei Strecken in der Zeit von 11 bis 17 Uhr (am Sonnabend bis 18.30 Uhr) nach einem Sonderfahrplan. Am Hauptbahnhof, der sich an unmittelbar am Haupteingang der Straße „An der Wuhlheide“ befindet, präsentieren sich verschiedene Unternehmen und informieren über ihre Ausbildungsangebote. Im Saal des Bf. Eichgestell wird eine #Modellbahnanlage des Vereins "Weinbergsweg“ präsentiert, auch das Parkbahncafé „Merapi“ lädt dort zum Verweilen ein. Der Fahrpreis für eine Rundfahrt beträgt für Kinder 2 Euro und für Erwachsene 3,50 Euro, beim Einsatz einer Dampflokomotive werden 50 Cent Zuschlag erhoben.

Mit freundlichen Grüßen,
i.A. Sandy Weese.

BPE Berliner #Parkeisenbahn gemeinnützige Gesellschaft mbH
– Träger der freien Jugendhilfe –
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Deutschland

Telefon: +49 (30) 53 89 26 – 60
Info-Telefon: +49 (30) 53 89 26 – 66
Telefax: +49 (30) 53 89 26 – 99
Email: 
Sandy.Weese@parkeisenbahn.de
Internet: www.parkeisenbahn.de

Ab Pfingstsonntag neuer Fahrplan mit weiteren Aktionen am Bahnhof Hüinghausen, aus woll-magazin.de

Ab Pfingstsonntag neuer Fahrplan

Der Museumszug der #Sauerländer #Kleinbahn pendelt am Pfingstsonntag den 15. Mai wieder durch das schöne #Elstetal. Die „#Bieberlies“ wird ab 11.20 Uhr die Züge ab #Hüinghausen ziehen. Der neue Fahrplan für 2016 ermöglicht es den Fahrgästen zudem neben vorgesehenen Rangieraktionen die Lokomotive beim Wasserfassen und beim Bekohlen am Bahnhof Hüinghausen zu betrachten und natürlich auch zu fotografieren.

Schon bei der Saisoneröffnung am 1. Mai planten die Museumsbahner, den neu aufgestellten historischen Wasserkran auf dem Bahnsteig offiziell in Betrieb zu nehmen. Ein unerwartet aufgetretener Schaden an der Dampflok „Bieberlies“ machte es erforderlich, die Inbetriebnahme zu verschieben. Die Einweihung des Wasserkrans am Bahnsteig ist gegen 12.00 Uhr vorgesehen.

Das Wasser kommt aus großen Wassertanks, die bereits beim Bau der Fahrzeughalle in die Turmspitze eingebaut wurden. Sie fassen ungefähr zehn Kubikmeter Wasser und wurden in den letzten Monaten an den Wasserkran sowie an das öffentliche Leitungsnetz angeschlossen. Die Museumsbahner planen, daß die Tanks irgendwann mit Regenwasser gefüllt werden können.

Natürlich sind auch wieder das Kleinbahn-Café und der …

 

Weitere Informationen unter: www.sauerlaender-kleinbahn.de.

Erste Fahrt Museumsbahn eröffnet die Saison, aus Solinger Tageblatt

http://www.solinger-tageblatt.de/rhein-wupper/museumsbahn-eroeffnet-saison-6381959.html

Das Wetter ist sonnig und die Vögel zwitschern, als die #Bergische #Museumsbahn erneut in die Saison startet. Nach einer Reihe von Diebstählen durch Metalldiebe war der Saisonstart der historischen Bahn ungewiss. Dank der Spenden von Privatpersonen und ortsansässigen Firmen ist die #Straßenbahn nun wieder unterwegs.

„Für uns ist heute ein ganz glücklicher Tag, denn es war mit großen Schwierigkeiten verbunden, die #Oberleitung wieder aufzubauen. Uns fehlte ein Stück der Strecke von fast einem Kilometer Länge. Die Eröffnung der Saison ist nur durch ein großes Spendenaufkommen möglich gewesen“, sagt Ulrich Sunder, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Bergische Museumsbahnen, während eine kleine Gruppe von Menschen darauf wartet, dass die nächste Bahn einfährt.

Das Wetter sei fast zu gut, so dass der Andrang noch nicht wie gewünscht sei. „Wir haben mit dem Strandcafé und dem Café Hubraum ein gutes gastronomisches Angebot in direkter Nähe“, sagt er. Das Angebot des Vereins richte sich schwerpunktmäßig an Familien mit Kindern. „Unsere Fahrpreise sind da sehr moderat. Erwachsene zahlen fünf Euro, während Kinder bis einem Alter von zehn Jahren kostenfrei fahren“, erklärt Sunder.

Eltern wie Alina Schwägerl, die mit ihrem Sohn Jonah (4) gekommen ist, nehmen das Angebot des Vereins gern wahr. „Ich bin vorher noch nie mit dieser Bahn gefahren und bin froh, dass sich bei diesem schönen Wetter mal die Gelegenheit bietet“, sagt sie. Auch für andere Besucher ist es das erste Mal. „Ich kenne andere Straßenbahnstrecken aus meiner Kindheit, zum Beispiel die Strecke von Wuppertal-Ronsdorf bis Remscheid-Clarenbach“, sagt Hans-Werner Tillmann. „Wir freuen uns, schön durchs Grüne zu fahren“, ergänzt Angelika Hendrichs.

Die Fahrgäste steigen in die alle 30 Minuten verkehrende Bahn ein, die sich unter lautem Quietschen und gelegentlichem Rütteln mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern in Bewegung setzt. Die Wände sind in dunkler Holz-Optik getäfelt. „20 DM sind viel Geld, wenn man sie zum Fenster herauswirft“, mahnt ein Schild potenzielle Schwarzfahrer.

Quietschend fährt die Bahn fast im Schritttempo bergan

Die Fahrt führt von der Kohlfurther Brücke zur Unterkohlfurth und von dort zu den Stationen Petriks- und Friedrichhammer. In der Höhe haben die Diebe die für die Fahrt wichtigen Materialien entwendet, informiert Schaffner Sascha Rodenberg. Zudem bietet sich die Gelegenheit, von diesen Haltestellen den Manuelskotten, ein industriegeschichtliches Denkmal zwischen Cronenberg und der Kohlfurth, zu erreichen.

„Mir gefällt es mehr gut. Ich finde es wunderbar, dass so etwas erhalten bleibt. Ich fahre bereits das zweite Mal mit und bin froh, dass es nach dem Diebstahl wieder losgeht. Es ist schade, wenn Menschen vor nichts mehr Respekt haben“, sagt Fahrgast Petra Wurthenbach. Jonah (4) urteilt etwas kritischer. „Ich fand es schön, dass wir durch den Wald gefahren sind, das Quietschen fand ich nicht so besonders.“

HSB Bahn soll Ost und West verbinden, Braunlage möchte an das Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen angeschlossen werden., aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/20160507/hsb-bahn-soll-ost-und-west-verbinden

Wernigerode/Braunlage l Sieben Jahre ist es her, da hätte es fast geklappt: Braunlage sollte ans Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen angeschlossen werden. Nun werden die Weichen erneut gestellt: Im Kooperationsvertrag zwischen Wernigerode und Braunlage wird das Ziel formuliert, die Westharzer an das HSB-Gleisnetz anzubinden.

„Für Wernigerode und Braunlage wäre es ein bedeutender Vorteil“, sagt Braunlages Bürgermeister Stefan Grote im Volksstimme-Gespräch. Der SPD-Politiker findet es „faszinierend“, welche touristischen Effekte aus der Verknüpfung entstehen könnten. „Beide Städte haben jeweils mehr als eine Millionen Übernachtungen. Ich bin mir sicher, dass viele Besucher gerne die jeweils andere Stadt mit der Harzquerbahn bereisen würden.“

Stichstrecke kostet 11 Millonen Euro

Der Braunlager Verwaltungsausschuss – das Pendant zu Wernigerodes Hauptausschuss – hatte angeregt, die Formulierung in das Papier aufzunehmen. „Es geht in dem Vertrag unter anderem um die Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs“, so Grote. „Da ist es naheliegend, dass das Ziel verfolgt wird, Braunlage an das HSB-Streckennetz anzubinden.“

Bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH ist der Wunsch der Niedersachsen bekannt. „Das ist für uns ein hochinteressantes Projekt“, sagt HSB-Pressesprecher Dirk Bahnsen. „Viele Menschen wünschen sich das schon sehr lange. Das Ganze steht aber unter dem Vorbehalt der …

Loks dampfen übers Härtsfeld Bei der Museumsbahn steht derzeit der Gleisbau zum Härtsfeldsee im Vordergrund, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Loks-dampfen-uebers-Haertsfeld-_arid,10446977_toid,11.html

#Neresheim sz Großer Beliebtheit erfreut hat sich am Himmelfahrtstag der „Tag der offenen Lokschuppentür“ des Vereins #Härtsfeld-Museumsbahn in Neresheim. Die zahlreichen Besucher auf dem ehemaligen Zentralbahnhof der altehrwürdigen „#Schättere“ kamen, sahen und staunten über die vielfältigen Aktivitäten der engagierten Hobbyeisenbahner.

Im Lokschuppen konnten die großen und kleinen Besucher sich über die verschiedenen laufenden Projekte informieren. Nach Auskunft des Vorsitzenden Werner #Kuhn und von Pressewart Jürgen Ranger sind momentan rund 20 Personen regelmäßig im Arbeitseinsatz. Ganz im Vordergrund steht derzeit der Gleisbau von der #Sägmühle bis zum #Härtsfeldsee. Von der 2,6 Kilometer langen Strecke sind bereits 1,85 Kilometer als Baugleise verlegt. Im November vergangenen Jahres wurde ein Flutdurchlass installiert, der immerhin 60 000 Euro gekostet hat. Bis Ende 2019 soll die Strecke fertiggestellt werden.

Mit großem Eifer am Werk sind die Aktiven auch bei der Restaurierung der Dampflok 11 sowie des …

Herford: 1966 wurde der Verkehr der Kleinbahnen endgültig eingestellt, aus lz.de

http://www.lz.de/lippe/bad_salzuflen/20785238_1966-wurde-der-Verkehr-der-Kleinbahnen-endgueltig-eingestellt.html

#Herford/Bad #Salzuflen. Der Abschied rauschte in Raten heran. Bis 1962 bedienten die Herforder #Kleinbahnen eine etwa 40 Kilometer lange Strecke zwischen #Spenge-Wallenbrück und dem Bahnhof in #Vlotho. Die Gleise führten über Herford und Bad Salzuflen.

„Weil der lippische Fürst die Konzession aber nicht verlängerte, fuhr die Straßenbahn von 1962 bis 1964 nur noch bis zum Bergertor in Herford“, weiß Friedrich Korte. Der 78-jährige Herforder bezeichnet sich selbst als „Verkehrsfan“. Und als solcher begeisterte er sich auch für die Herforder Kleinbahnen, mit denen er bis 1966 noch von Herford nach Spenge fahren konnte. Im Frühjahr 1966 wurde auch diesen Kapitel geschlossen.

Die zumeist einspurige Trassenführung scheint aus heutiger Sicht abenteuerlich. So lagen die Gleise zwischen Bergertor und Friedenstal auf einer Hälfte der Salzufler Straße. In Richtung Salzuflen waren die Kleinbahnen damit für den Gegenverkehr aus heutiger Sicht „Geisterfahrer“. Möglich war es dennoch, weil Personen- und Lastwagen viel seltener unterwegs waren und problemlos ausweichen konnten. Friedrich Korte: „Die Straßenbahn hatte immer Vorfahrt.“

Längst stand nicht vor jedem Haus ein Auto, umso beliebter waren die Kleinbahnen. Mit ihnen erreichten die Pendler ihre Arbeitsplätze, die Schulkinder ihren Unterricht und die Ausflügler ihre Freizeitziele. Besonders an Wochenenden waren die Bahnen häufig selbst bei den Stehplätzen voll besetzt. Gern fuhren die Herforder ins lippische Bad Salzuflen.

Auch der Wüstener Hobby-Historiker Albert Siegert hat sich intensiv mit der Kleinbahn beschäftigt. Nach seiner Recherche gab es auf Salzufler Stadtgebiet sechs Haltestationen: am Lindenkrug zwischen Autobahn und heutigem Kreisel an der Herforder Straße, am Kleinbahnhof an der Herforder Straße (heute Großparkplatz), an der …

Museumsbahn: Am 8. Mai sollen die Trams wieder rollen, aus Cronenberger Woche

Museumsbahn: Am 8. Mai sollen die Trams wieder rollen

Diesmal soll es aber klappen! Seit dem gestrigen Montag, 8. Mai 2016, laufen die Arbeiten zur Reparatur der durch Metall-Diebe beschädigten Strecke (die CW berichtete mehrfach) der #Bergischen Museumsbahnen (#BMB) wieder. Die #Kohlfurther #Straßenbahner sind daher zuversichtlich: Am kommenden Sonntag, 8. Mai, wollen sie endlich wieder auf ihrer gesamten Strecke durchs #Kaltenbachtal fahren.

Anfang April musste der schienentaugliche Reparatur-Lkw aufgrund der besonderen Topografie der Museumsbahn-Strecke passen. Nachdem die beauftragte Firma zwischenzeitlich die erforderlichen Anpassungen an ihrem Fahrzeug vornahm, hoffen die Museumsbahner, dass die Instandsetzung der beschädigten Oberleitung nun umso zügiger durchgeführt werden können: „Die Vorarbeiten sind ja alle schon geleistet“, gibt sich BMB-Vize Jörg Rudat optimistisch: „Wenigstens das macht sich jetzt bezahlt.“

Falls die BMB diesmal von unvorhergesehenen Überraschungen verschont bleiben, können die Ehrenamtler am dritten Fahrtag 2016 zur Normalität zurückkehren: Zwischen 10.40 Uhr und circa 17.20 Uhr werden die Straßenbahn-Oldtimer alle halbe Stunde vom Betriebshof an der Kohlfurther Brücke in Richtung Endstation am Greuel abfahren. Zusätzlich gibt es jeweils zur vollen Stunde Führungen durch die Fahrzeug-Sammlung und die Werkstatt der BMB.

Dankeschön für die Solidarität: Freie Fahrt für alle Spender

An der Strecke im Kaltenbachtal kann zwischen 11 und 17 Uhr der historische Manuelskotten besichtigt werden. Am Ende der BMB-Strecke lädt zudem das NaturFreunde-Haus …