Glindow Die Alpen-Feldbahn darf fahren, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1092585/

Die #Naturschutzbehörde stimmt überraschend einer #Museumsbahn in #Glindower Alpen zu. Die #Feldbahnfreunde bleiben vorsichtig – denn es stehen noch Gespräche mit der #Bahnaufsicht bevor.

Werder (Havel) – Mit der Feldbahn in die Glindower Alpen: Die Untere Naturschutzbehörde hat überraschend die Genehmigung für eine knapp 800 Meter lange Museumsbahn erteilt, die von der Ziegelmanufaktur Glindow ins Naturschutzgebiet fahren soll. Auf der Abraumhalde der Tongewinnung hat sich eine für Brandenburg besondere, subalpine Schluchtenlandschaft entwickelt. Technik- und Bahnfreunde kämpfen unter dem Dach des Ziegeleimuseums seit 20 Jahren in einer Feldbahngruppe darum, mit einem kleinen Bahnbetrieb an die Geschichte dieses Eckchens zu erinnern.

Die Feldbahngruppe hat sich darauf berufen, dass man eine Strecke nutzen will, auf der noch in DDR-Zeiten Lorenbahnen den Ton in die Glindower Ziegelei transportiert hatten. Die Schienen sind zwar weg, die Schienenrechte waren aber nie aufgehoben worden. Doch als man vor einigen Jahren mit dem Gleisbau loslegte, gab es einen Baustopp der Naturschutzbehörde in Bad Belzig. Den Feldbahnfreunden fehlte die Schlagkraft für einen langen Rechtsstreit. Bei einem Termin am Potsdamer Verwaltungsgericht sagte man vor zweieinhalb Jahren deshalb zu, nicht weiterzubauen, bis die Naturschutzbehörde umgestimmt ist, erinnert sich Peter Schwoch, der von Anfang an dabei ist und die Feldbahnpläne schon fast aufgegeben hatte.

Hinter den Kulissen wirbelte Kreistagsabgeordneter Hermann Bobka

Dabei hatten fast alle Behörden zugestimmt, liegt sogar eine Baugenehmigung beim Landesamt für Verkehr vor – die unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die …

Neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg, aus DNN

http://www.dnn.de/Region/Region-News/Neue-Lokwerkstatt-in-Freital-Hainsberg

Die Weißeritztalbahn bekommt eine neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg. Das Vorhaben kostet etwa 2,8 Millionen Euro. Betreiber SDG will das Projekt im Herbst ausschreiben.

#Freital.  Bei der #Weißeritztalbahn wird nicht gekleckert, da geht es spätestens seit Jahresbeginn richtig zur Sache, und daran wird sich auch bis Ende 2017 wenig ändern. Offenbar hat der Freistaat Sachsen sein Herz für das #schmalspurige Bähnlein entdeckt, jedenfalls fördert er es finanziell recht kräftig. Nach rund 15 Millionen Euro für den #Wiederaufbau der 2002 flutzerstörten Strecke bis #Kipsdorf gibt es nun – quasi als Nachschlag – noch mal 2,8 Millionen Euro für den grundhaften Ausbau der von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG in Freital-Hainsberg betriebenen #Lokwerkstatt. Auch der VVO ist mit dabei, seine Zweckverbandsversammlung beschloss eine Komplementärfinanzierung in Höhe von 10 Prozent der Kosten, das wären dann 280 000 Euro.

Die Notwendigkeit, den gut 80 Jahre alten Lokschuppen auf die Höhe der Zeit, auch in Sachen Arbeitsschutz und Energieeffizienz zu bringen, steht außer Zweifel. Es gibt weitere gute Gründe, das Vorhaben zügig in Angriff zu nehmen. „Ein absolutes Manko besteht für uns darin, dass wir seit der Flutkatastrophe hier in Freital zwei Instandhaltungskapazitäten vorhalten müssen. Unsere Dampf- und Diesellokomotiven werden im Hainsberger Lokschuppen gewartet. Die Wagen hingegen müssen mit dem Tieflader in die Werkstatt am Bahnhof Freital-Potschappel gebracht werden. Damit verbunden ist auch die Teilung der Schlosserkapazität.“, erläutert Mirko Froß, der Eisenbahnbetriebsleiter der SDG, eines das Grundproblem. „Im vorhandenen Lokschuppen haben wir baubedingt nicht die erforderliche freie Deckenhöhe, um Wagen ausreichend anhaben zu können, wenn deren …

Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn, aus woll-magazin.de

Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn

Auch dieses Jahr treffen sich wieder alte Autos, Lkws und Motorräder mit #historischen #Eisenbahnfahrzeugen bei der #Sauerländer Kleinbahn in #Hüinghausen. Der rührige Verein erwartet wieder eine Auswahl unterschiedlichster Fahrzeuge aus etwa 100 Jahren #Verkehrsgeschichte. Eigentümer von Oldtimern, Youngtimern, Exoten oder verkehrstechnischen Besonderheiten sind herzlich willkommen. Fotografen und Liebhaber alter Fahrzeuge werden auf ihre Kosten kommen. Größere Gruppen, wie z.b. Vereine, die am Oldtimertag teilnehmen möchten, werden gebeten, sich unter info@Sauerlaender-Kleinbahn anzumelden.

Die Museumszüge fahren an diesem Tag zwischen 11.20 Uhr und 16.40 Uhr vom Bahnhof Hüinghausen bis zum Bahnhof Köbbinghauser Hammer und zurück und werden von der Dampflok „Bieberlies“ gezogen.

Neben den Oldtimern am Bahnhof Hüinghausen können die Besucher auch die Fahrzeugsammlung der Museumseisenbahn auf dem Bahnhofsgelände und in der Wagenhalle besichtigen.

Der Bereich rund um den Bahnhof in Hüinghausen ist an diesem Tag ausschließlich den Oldtimern vorbehalten. Die Besucher, die mit ihren Privatfahrzeug anreisen, werden deshalb gebeten, die Parkplätze der ortsansässigen Firmen …

„Wilder Robert“ wird in Zittau untersucht Erstmals wird in der Werkstatt der Soeg am Hauptbahnhof jetzt auch eine Dampflok der Döllnitzbahn repariert., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/wilder-robert-wird-in-zittau-untersucht-3425171.html

„#Wilder Robert“ heißt die Vorzeige-Lok der #Döllnitzbahn. Derzeit ist sie aber nicht in und um Mügeln unterwegs. Sie steht in #Zittau. Die #Dampflok – eine IV K – ist mit der turnusmäßigen Zwischenuntersuchung dran. Die Schlosser der Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (#Soeg) kennen sich damit bestens aus. Die Soeg hat auch eine Lok vom gleichen Typ mit dem Baujahr 1908 in ihrem Bestand.

Ohne Achse steht die IV K im Lokschuppen in Zittau. „Die Achse ist das Hauptproblem bei der Lok“, sagt Soeg-Eisenbahnbetriebsleiter Uwe Jachmann. Wegen Verschleißerscheinungen muss die vierte Achse neu aufgearbeitet werden. Auch beim Kessel sind ein paar Reparaturen notwendig. Zudem müssen Sicherheits- und andere Ventile, Armaturen und verschiedene Bauteile geprüft, aufgearbeitet oder ausgetauscht werden.

Bis zu „Historik Mobil“ im August soll der „Wilde Robert“ wieder einsatzbereit sein. Vorher muss er natürlich noch eine Probefahrt mit Last bestehen und ein paar Waggons ins Zittauer Gebirge ziehen. Vor zwei Jahren ist der „Wilde Robert“ schon mal bei Historik Mobil im Einsatz gewesen. In diesem Jahr wird es nun zwischen Bahnhof Bertsdorf und Jonsdorf drei Umläufe mit der IV K und einem neuen Reko-Zug, der Zittauer IV K mit dem Sachsenzug und der I K mit dem Reichsbahnzug geben.

Während der „Wilde Robert“ jetzt erstmals seine Zwischenuntersuchung in der Zittauer Werkstatt der Soeg erhält, ist das perspektivisch möglichst …

Öchsle-Streckensanierung startet noch 2016 19. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG

KREIS #BIBERACH (tf) – Bei der 19. Hauptversammlung der gemeinnützigen #Öchsle Bahn AG, am 18. Juni in der Ochsenhauser Kapfhalle, kündigten die Verantwortlichen den Beginn der #Streckensanierung zwischen #Warthausen und #Wennedach im Umfang von 1,3 Millionen Euro im kommenden Herbst an.

Landrat Dr. Heiko Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender, und Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, berichteten von der geplanten Streckensanierung, die durch einen Landeszuschuss über 390.000 Euro aus Mitteln der Tourismusförderung ermöglicht werde. 490.000 Euro habe die Aktiengesellschaft an Eigenmitteln, der Rest, also etwa 420.000 Euro, müsse über Kredite finanziert werden, sagte Trapp. "Die Zinssituation kommt uns dabei entgegen", so Trapp, dennoch müsse das Geld irgendwann zurückgezahlt werden. Mit den Investitionen steige zudem künftig die Herausforderung, die immer größeren Abschreibungen zu erwirtschaften, wie der Vorstandsvorsitzende erläuterte. Nachdem Zuschussanträge zuvor abgelehnt worden waren, sei es der Beharrlichkeit des Vorstandsmitglieds Peter Hirsch zu verdanken, dass die öffentliche Förderung für die Instandsetzung von neun Gleiskilometern nun doch noch zustande gekommen sei, lobte Schmid. Als weiteres Vorhaben kündigte Trapp an, am 2015 errichtete
n Bahnhofsgebäude in Warthausen die noch fehlenden sanitären Anlagen für die Fahrgäste einzurichten.
Details aus der Bilanz der AG für 2015 erläuterte Carolin Bock von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AuditTax. Sie stellte bei einer Bilanzsumme von 2,9 Millionen Euro einen Verlust von 5331 Euro fest. Im vorangegangenen Jahr war noch ein Gewinn von 1164 Euro erwirtschaftet worden. Das Hauptdefizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer Andreas Albinger bezifferte den Jahresverlust 2015 mit 189.906 Euro. Dieser verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr (196.374 Euro), obwohl das Streckennutzungsentgelt zugunsten der Aktiengesellschaft um 20.000 Euro auf jährlich 200.000 Euro angehoben worden war. Wie Albinger weiter auswies, konnte die Betriebsgesellschaft bei einer Bilanzsumme von 740.739 Euro 260.441 Euro Umsatzerlöse verbuchen, eine Steigerung zum Vorjahr mit 236.062 Euro. Albinger meldete in seinem Bericht 44.449 Fahrgäste, die 2015 an 72 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Dies waren 579 m
ehr als im Vorjahr. Die rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Reihen des Öchsle Schmalspurbahnvereins hätten dafür etwa 11.000 Arbeitsstunden geleistet, berichtete Albinger.
Abzustimmen hatten die Aktionäre über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die mit 99,99 Prozent der Stimmen bei drei Neinstimmen und einer Enthaltung erfolgte. Alle Redner machten in der Hauptversammlung deutlich, dass der dauerhafte Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder besonders hervorgehoben.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG ist für die Infrastruktur der Museumsbahn zuständig und hat 2133 Aktionäre aus 14 Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Eisenbahnheimkehr Öchsle-Dampflok 99 651 ist wieder zurück

KREIS #BIBERACH (tf) – Die langjährige ehemalige #Öchsle-Dampflok #99 651, das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der #sächsischen VI K von 1918, ist seit Samstag wieder in Ochsenhausen. Beim Öchsle-Fest vom 17. bis 19. Juni wird die Lok erstmals wieder hier zu sehen sein.

Ein bewegender Anblick für die anwesenden Öchsle-Freunde um die Mittagszeit des 11. Juni: Die fast 100 Jahre alte, rund 30 Tonnen schwere Öchsle-Lok schwebt am Haken eines riesigen Autokrans und wird nach rund einem halben Jahrhundert erstmals wieder auf die Öchsle-Schienen abgesetzt. Dampfen wird man die Lok allerdings nicht so bald sehen können, da sie jahrzehntelang als Denkmal in Steinheim an der Murr im Freien stand und daher in einem äußerst schlechten Zustand ist. Dennoch freut sich Andreas Albinger, stellvertretender Vorsitzender des Öchsle- Schmalspurbahnvereins und Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft: "Es ist museal eine tolle Sache, dass wir die Lok wieder hier präsentieren können". Dafür soll sie wieder rollfähig gemacht und lackiert werden. "Die Lok bekommt auch wieder originalgetreue Nummerntafeln, die fehlenden Lampen werden ersetzt und das Führerhaus begehbar gemacht", kündigt Albinger an. Sie wird dann zu besonderen Anlässen wie dem Öchsle- und dem

Bahnhofsfest oder bei Führungen gezeigt. "Der wichtigste Aspekt ist aber, dass sie künftig trocken im Ochsenhauser #Lokschuppen untergebracht ist und nicht weiter verfällt", betont Albinger. Da der Stadt Steinheim eine adäquate Unterbringung zu teuer war, hat sie die Denkmallok, die bislang an die ehemalige Bottwartalbahn erinnerte, nun als Leihgabe an den Öchsle-Schmalspurbahnverein gegeben.
Die fast 100 Jahre alte Lok hat die längste Zeit ihres aktiven Dienstes beim Öchsle verbracht. Vielen Einheimischen unvergessen ist der letzte Öchsle-Personenzug, der am 31. Mai 1964 von dieser Lok gezogen wurde. Damals reichte die Strecke noch von Ochsenhausen bis zum Biberacher Bahnhofsvorplatz, wo sich an diesem Tag eine große Menschenmenge eingefunden hatte. 99 651 hat ein bewegtes Lokomotivleben hinter sich und war 1969 die letzte Schmalspur-Dampflokomotive der damaligen Bundesbahn, die ausgemustert wurde. Die Baureihe, deren letztes Exemplar 99 651 repräsentiert, ist zwar als "sächsische VI K" bekannt, wurde 1918 jedoch bei Henschel in Kassel gebaut. Die 15 Lokomotiven waren für Heeresfeldbahnen vorgesehen, kamen dort aufgrund des Kriegsendes aber nicht mehr zum Einsatz. Stattdessen dampften sie fortan auf dem ausgedehnten sächsischen Schmalspurnetz. Nachdem sich die Lokomotiven im Erzgebirge gut bewährten, wurde in den 20er Jahren eine Nachbauserie von 47 Exemplaren aufgelegt

, der auch die heutige Öchsle-Lok 99 716 "Rosa" entstammt. Zuerst nach Oberschwaben kamen jedoch 1928 aus Heidenau bei Dresden die Loks 99 650 und 99 651 aus der ersten Serie. Beim Öchsle prägten sie dann das Bild für Jahrzehnte, bis beide Zugmaschinen 1965 nach Beilstein ins Bottwartal verlegt wurden. Obwohl sie dort nur vier Jahre in Betrieb war, verblieb 99 651 schließlich als Denkmal in Steinheim an der Murr, um an die stillgelegte Bottwartalbahn zu erinnern. Nun freuen sich die Eisenbahnfreunde in Oberschwaben, das Erinnerungsstück zumindest als Leihgabe wieder zurück zu haben. Auch im Denkmalbuch des Landes ist die Lok als zum Öchsle gehörig eingetragen.
Die Geschichte der Lok 99 651 wird in der soeben erschienenen Broschüre "Friedliche Kriegslok" von Helga Becker, Wolfram Berner und Hans-Joachim Knupfer ausführlich dargestellt. Erhältlich ist sie beim Öchsle-Souvenirverkauf und unter www.bottwartalbahn.de.

INFO: Das Öchsle fährt von Anfang Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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„Brockenlok“ 99 7235-7 wieder einsatzbereit, aus HSB

Wernigerode – Seit heute ist die „#Brockenlok“ #99 7235-7 (LKM, 1954/134012) der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) wieder einsatzbereit. Mit dem Hilfszug war die Lokomotive am frühen Vormittag in Wernigerode zur Probefahrt nach Drei Annen Hohne aufgebrochen. Und das erfolgreich, wie sich nach der Rückkehr in die Fahrzeugwerkstatt der HSB in Wernigerode Westerntor zeigte. In den vergangenen Monaten hatte die 99 7235-7 hier eine Bedarfsinstandsetzung erhalten. Aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung der benötigten Ersatzsteile hatten sich die Reparaturen an der „Brockenlok‘“, die als einzige betriebsfähige ihrer Art noch über einen originalen Fahrzeugrahmen verfügt, bis heute hingezogen.

Herausgeber:

Harzer Schmalspurbahnen GmbH

Friedrichstraße 151

38855 Wernigerode

Tel. 03943 558 117

Fax 03943 558 112

pressestelle@hsb-wr.de

 

www.hsb-wr.de

info@hsb-wr.de

Großes Kinderfest mit dem Molli aus SVZ.de

http://www.svz.de/lokales/rostock/grosses-kinderfest-mit-dem-molli-id13884701.html

Historische #Schmalspurbahn pendelt zwischen Bad #Doberan und #Kühlungsborn

Wenn ein Pfeifen oder Gebimmel zwischen Bad Doberan, Heiligendamm und Kühlungsbornertönt, horchen Urlauber gespannt auf. Sie freuen sich, den Molli endlich einmal vorbei zischen zu sehen. Die #dampfbetriebene #mecklenburgische #Bäderbahn ist der Hingucker an der Küste.

Heute lädt die Schmalspurbahn zum Kinderfest auf den Parkplatz am Bahnhof West in Kühlungsborn ein. Von 10 bis 17 Uhr gibt es neben einem bunten Unterhaltungsprogramm für die Lütten auch viel vom Molli zu sehen. So dürfen die Kleinen einmal vorn beim Lokführer einsteigen und ihm bei der schweißtreibenden Arbeit über die Schulter schauen. Selbst Lokführer sein, können die kleinen Besucher bei ihrer Mitfahrt in der Kindereisenbahn.

Wer lieber in das Original einsteigen will, hat die ganze Sommersaison die Gelegenheit dazu. Die Traditionsbahn pendelt mehrmals täglich zwischen Bad Doberan, der Weißen Stadt am Meer und dem Touristenmagneten Kühlungsborn. Etwa 40 Minuten braucht die Traditionsbahn für die 15,4 Kilometer lange Strecke.

Seit 1886 ist die 900-Millimeter-Schmalspurbahn im Einsatz und seit 1976 zum …

Teddybärentag der Sauerländer Kleinbahn, aus woll-magazin.de

Teddybärentag der Sauerländer Kleinbahn

Am Sonntag den 05. Juni 2016 findet in diesem Jahr der #Teddybärentag bei der #Sauerländer Kleinbahn statt. Die #Dampflok „#Bieberlies“ zieht wieder die Züge zwischen den Bahnhöfen Herscheid–#Hüinghausen und Plettenberg–#Köbbinghauser Hammer.

An diesem Tag fahren alle Kinder bis 12 Jahren kostenlos im Museumszug mit, wenn sie am Fahrkartenschalter ihren Teddybären oder ein anderes Lieblingskuscheltier vorweisen können. Als Fahrausweis erhalten sie eine besondere Teddybären-Fahrkarte.

Außer den Fahrten mit dem Zug stehen für die Kinder Bobby-Cars und andere Fahrzeuge zum weiteren Zeitvertrieb bereit. Im hinteren Biergarten ist eine Sandspielecke für die lieben Kleinen eingerichtet.

Natürlich sind an diesem Fahrtag auch das Kleinbahn-Café und der Biergarten geöffnet. Hier können Sie sich mit Kaffee und Kuchen stärken oder eine Bratwurst vom Holzkohlengrill essen. Vom Biergarten aus kann man das bunte Treiben auf dem Bahnhof und die Züge der Sauerländer Kleinbahn in gemütlicher Atmosphäre beobachten und genießen.

Ebenso ist an diesem Tag auch der Museumsladen geöffnet, um nach Büchern, …

Unwetterschäden bei der Öchsle-Bahn Trotz Schäden Entwarnung beim Öchsle

KREIS #BIBERACH (tf) – Glück im Unglück hatte die #Öchsle-Museumsbahn beim Unwetter am 29. Mai. Die #Schäden am Gleisbau durch Überflutungen und Unterspülungen können laut fachmännischer Sichtung kurzfristig instand gesetzt werden. Nach ersten Bildern, die im Internet kursierten, waren Befürchtungen über eine längere Betriebseinstellung laut geworden.

Bereits am Wochende kann die #Schmalspurbahn wieder #fahrplanmäßig #dampfen, so hoffen die Öchsle-Verantwortlichen. "Sicherheitshalber können sich die Fahrgäste auf unseren Internetseiten über den aktuellen Stand informieren", rät der Vorsitzende des Öchsle-Schmalspurbahnvereins, Benny Bechter. Die Schäden können laut Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger noch nicht genau beziffert werden, dürften sich jedoch im fünfstelligen Bereich bewegen. "Hinzu kommen jedoch mit Sicherheit mehrere hundert ehrenamtliche Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder, um alle Schäden zu beseitigen", so Albinger. Geplant ist, dass neben den Ehrenamtlichen bereits im Lauf der Woche eine Gleisbaufirma in Aktion tritt, um die historische Schmalspurstrecke möglichst bis zum nächsten Betriebstag am Samstag wieder befahrbar zu machen. "Neben der Ausbesserung von Gleisunterspülungen an mehreren Stellen zwischen Maselheim und Ochsenhausen, muss die Strecke im gesamten Verlauf von Geröll und umgestürzten Bäumen geräu
mt werden", schildert Albinger.
Die Öchslefahrt am Sonntag ab Ochsenhausen um 16.15 Uhr war direkt von den sintflutartigen Regenfällen betroffen. Nach dem Bahnhof Reinstetten richtete ein umfallender Baum an der Lok 99 788 "Berta" glücklicherweise nur Bagatellschäden an. Innerhalb einer halben Stunde konnte das Bahnpersonal die Strecke wieder freimachen. Die Fahrt war jedoch wenige Minuten später beendet. Noch vor dem nächsten Haltepunkt Wennedach erkannte der Lokführer eine überflutete Gefahrenstelle rechtzeitig und konnte den Zug zum Stehen bringen. Um Wennedach war die Öchsle-Strecke in beide Richtungen mehrfach unterspült worden, so dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Während für die Fahrgäste kurzfristig ein Bustransfer nach Warthausen organisiert wurde, hatten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins noch arbeitsreiche Stunden vor sich. Mittlerweile war nämlich der Rückweg nach Ochsenhausen durch Unterspülungen der Strecke ebenfalls unpassierbar geworden. Zunächst musste jedoch der zur Neige gehend
e Wasservorrat der Dampflok am Bahnhof Reinstetten ergänzt werden. Nachdem die Helfer die Unterspülungen zwischen Reinstetten und Ochsenhausen behelfsmäßig unterbaut hatten, konnte der Zug schließlich gegen 21.15 Uhr wieder im Bahnhof Ochsenhausen abgestellt werden. Alle Öchsle-Verantwortlichen sind insbesondere froh, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind.

INFO: Spenden für die Instandsetzung der Strecke können an die gemeinnützige Öchsle Bahn AG als Infrastrukturbetreiber überwiesen werden: DE04 6545 0070 0000 3803 80. Bei Angabe der vollständigen Adresse in der Überweisung wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Bei Spenden bis 100,- Euro reicht dem Finanzamt der Überweisungsbeleg. Informationen gibt es auch im Internet unterwww.oechsle-bahn.de.


Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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