Stillgelegte und abgebaute Schmalspurbahnen: Archivarische Aufarbeitung der Demontage der Teilstrecke Taubenheim-Duerrhennersdorf

# Stillgelegte und abgebaute Schmalspurbahnen: Archivarische Aufarbeitung der Demontage der Teilstrecke Taubenheim-Duerrhennersdorf

## Ereignis
Im Juni 2026 präsentierte eine geschichtswissenschaftliche Arbeitsgruppe in der Oberlausitz neue Forschungsergebnisse zur vollständigen Demontage der Schmalspurbahn Taubenheim–Dürrhennersdorf im Herbst 1945. Die Studie untersucht die verkehrsgeographischen Brüche, die durch den Verlust dieser sächsischen 750-mm-Schmalspurbahn entstanden sind.

## Details
Der kompromisslose Rückbau regionaler Schienennetze als Reparationsleistung an die Sowjetunion unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg bildet bis heute ein zentrales Thema der ostdeutschen Verkehrsgeschichte. Wie das Regionalmedium Blick und die Sächsische Zeitung berichteten, werteten die Historiker im Juni 2026 erstmals private Tagebücher und Gemeindeprotokolle aus dem Jahr 1945 aus. Die Dokumente belegen, wie der plötzliche Wegfall der Schmalspurbahn die industrielle Entwicklung der lokalen Textil- und Granitbetriebe nachhaltig lähmte. In der Fachzeitschrift Preß-Kurier wurde ergänzt, dass die vollständige Einebnung der Trassenstrukturen im Sommer 1946 abgeschlossen war und die verbliebenen Bahndämme im Juni 2026 größtenteils als forstwirtschaftliche Wege oder Radwege genutzt werden, was den Wiederaufbau im Gegensatz zu anderen Projekten baurechtlich unmöglich macht.
Quelle: blick.de, saechsische.de, press-kurier.de

## Hinweis
„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“
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Museumen zu den oben genannten Themen der Schmalspurbahnen in Deutschland: Sonderausstellung zur Geschichte der demontierten Demminer Kreisbahnen

# Museumen zu den oben genannten Themen der Schmalspurbahnen in Deutschland: Sonderausstellung zur Geschichte der demontierten Demminer Kreisbahnen

## Ereignis
Ein Regionalmuseum im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns eröffnete im Dezember 2024 eine neue historische Sonderausstellung, die sich dediziert dem ehemaligen 750-mm-Netz der Demminer Kreisbahnen (DKB) widmet. Die Ausstellung beleuchtet insbesondere die Totaldemontage des Netzes als Reparationsleistung nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945.

## Details
Die Demminer Kreisbahnen bildeten einst ein umfangreiches Schmalspurnetz östlich und westlich der Peene, das für die landwirtschaftliche Erschließung der Region von elementarer Bedeutung war. Da nach 1945 fast die gesamte Infrastruktur abgebaut und in die Sowjetunion transportiert wurde, sind heute im Gelände kaum noch Spuren sichtbar. Die museale Aufarbeitung im Dezember 2024 schließt eine Lücke in der regionalen Verkehrsgeschichtsschreibung und zeigt anhand von wiederentdeckten Dokumenten, historischen Fotografien und privaten Leihgaben das Schicksal der Bahn auf. Die Ausstellung stieß in der Fachwelt und bei der lokalen Bevölkerung auf reges Interesse.
Quelle: ostsee-zeitung.de, ndr.de

## Hinweis
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Nauen: Stillgelegte Bahnstrecken Früher fuhr ein Zug sogar durch Kotzen und Ferchesar, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1783807/

Durchaus denkbar, dass einst stillgelegte Bahnstrecken in Brandenburg reaktiviert werden. Diesbezüglich ist auch die Strecke Ketzin-Wustermark aktuell ein politisches Thema. Der dortige Vorteil gegenüber anderen ehemaligen Linien im Landkreis besteht in den noch vorhandenen Gleisanlagen. Andernorts im #Havelland waren durch Rückbau harte Fakten geschaffen worden. So etwa bei der Stillen Pauline genannten Schmalspurbahn im Westhavelland.

Eine alte Ansichtskarte aus #Kotzen belegt, dass dort früher ein Bahnhaltepunkt war. Tatsächlich verlief die 1900/1901 in Betrieb genommene Strecke zwischen #Rathenow und #Nauen durch das Dorf. Ebenso waren #Senzke, #Haage, #Kriele, #Landin, #Stechow und #Ferchesar per Bahn zu erreichen.

Gerade der idyllisch am Ufer des Ferchesarer Sees gelegene Ort profitierte in erheblicher Weise. Denn durch den damaligen ÖPNV gelangten Ausflügler aus Rathenow und Nauen ins Dorf, das alsbald als „Perle des Havellands“ bekannt war. Laut Wikipedia-Beitrag über die einzige #Schmalspurbahn im Westhavelland wurden in den Sommermonaten sogar Verstärkungszüge für den Ausflugsverkehr nach Ferchesar eingesetzt. Bis 1914, Beginn des Ersten Weltkriegs, stieg das Reise- und #Güterverkehrsaufkommen ständig an.

Der Zweite Weltkrieg hatte drastische Konsequenzen auf den #Schmalspurbahnverkehr im westlichen Havelland. Laut Wikipedia wurde er zwar im Juli 1945 zwischen Rathenow und Kotzen wieder aufgenommen. Doch schon im Spätsommer erfolgte die #Demontage der …