Steyrtalbahn: Trotz Aus vor 35 Jahren weiter erfolgreich STEYR. Als Museumsbahn erfreut sich Österreichs älteste, dampfbetriebene Schmalspurbahn größter Beliebtheit. Voriges Jahr wurden 22.500 Fahrgäste gezählt. Das ist Rekord., aus nachrichten.at

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Steyrtalbahn-Trotz-Aus-vor-35-Jahren-weiter-erfolgreich;art68,2469595

Alle Fahrten restlos #ausverkauft. Die Fahrgäste dicht aneinandergedrängt in den Waggons. Mancher unter ihnen hatte Tränen in den Augen. Die meisten: fassungslos …

So wurde Abschied genommen, als die #Steyrtalbahn zum vermeintlich letzten Mal von Garsten nach Grünburg unterwegs war. Am 28. Februar 1982 war das. Bedienstete und Fans hatten die #Lokomotiven mit Kränzen geschmückt, wie man sie sonst nur auf Gräbern findet. "Gott in seiner unbegreiflichen Vorsehung und die Götter der #ÖBB in ihrer handgreiflichen Abneigung haben es so gewollt, dass das Schnauferl seinen letzten Schnaufer tut": So hieß es in einem Kommentar der Steyrer Zeitung von damals.

Der Erfolg hält an

Das man sich heute, 35 Jahre später, ohne allzu großen Groll und ohne überbordende Wehmut an den Trauertag zurückerinnern darf, hat einen erfreulichen Grund. Als #Museumsbahn hat das #Schnauferl, das im Jahr 1889 erstmals durchs #Steyrtal unterwegs war, weiterhin Bestand. Mehr noch: Die 22.500 Fahrgäste, die voriges Jahr gezählt wurden, bedeuten einen neuen Rekord.

"Es läuft gut", bestätigt auch Betriebsleiter Harald Süß. Auf immer wieder neue Rekorde sei man gar nicht aus. Wenn jährlich rund 20.000 Menschen einen Ausflug mit #Österreichs ältester #Dampf-#Schmalspurbahn unternehmen, sei man vollauf zufrieden.

Die meisten Fahrgäste sind Ausflügler, die sich von Steyr aus Richtung Grünburg chauffieren lassen und das einzigartige Erlebnis ebenso genießen wie die Naturlandschaft, die an den Fenstern vorbeizieht. Auch vom gemächlichen Tempo der alten Eisenbahn geht ein willkommener Reiz aus. Freilich würden auch internationale Gäste das touristische Top-Angebot nutzen. Süß: "Wir haben Reisebüros, die jedes Jahr zu uns kommen, aus Italien, Tschechien oder …

Kleinbahnmuseum Selfkantbahn, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/top10-rheinland/kleinbahnmuseum-selfkantbahn-aid-1.6517117

Die #Geilenkirchener Kreisbahn war einmal 38 Kilometer lang und diente der Erschließung des ländlich geprägten Raumes. Als 1971 die Schienen aufgrund des Straßenverkehrs nicht mehr gebraucht wurden, fand sich die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr (#IHS) zusammen und begann, historisch wertvolle Schienenfahrzeuge vor der Verschrottung zu bewahren. Das einzig verbliebene Bahnstück von #Schierwaldenrath bis #Gillrath ist 5,5 Kilometer lang und wird als #Museumsbahn genutzt.
Alternative Abfahrt: Bahnhof Gillrath, Bergstraße 1, 52511 Geilenkirchen. Telefon 02451 66990 (nur an Fahrtagen).
Nicht nur Kinder lieben die gemächliche Reise mit der schnaufenden #Dampfeisenbahn. Schöne Angebote sind Sondertermine wie "Pfingstdampf", Spargel- oder …

Sommersaison endet am Sonntag, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sommersaison-endet-am-Sonntag-_arid,10540446_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die Sommersaison der #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und Ochsenhausen endet am Sonntag, 9. Oktober. Am darauffolgenden Wochenende stehen noch die Mondscheinfahrten auf dem Programm.

Bei den letzten fahrplanmäßigen Fahrten am 9. Oktober kann man letztmals in diesem Jahr die #Ur-Öchsle-Lok #99 633 aus dem Jahr 1899 in Aktion erleben. Sie ist die einzige betriebsfähige #Schmalspurlok der ehemaligen Königlich #Württembergischen #Staatseisenbahnen und das Schmuckstück der #Museumsbahn. An diesem Tag kann man mit ihr zum verkaufsoffenen Sonntag nach Ochsenhausen dampfen und im Restaurationswagen Most und …

Streckenverlängerung geplant Museumsbahn soll weiter fahren, aus Wuppertaler Rundschau

http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/museumsbahn-soll-weiter-fahren-aid-1.6141108

Wuppertal. Die bislang drei Kilometer lange Strecke der #Bergischen #Museumsbahn soll #erweitert werden. Nach Angaben der SPD-Ratsfraktion läuft das entsprechende Feststellungsverfahren.

"Eine Verlängerung der Strecke mit dem Ausbau der Haltestelle #Möschenborn ist geplant", so Volker Dittgen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses. "Diese Anbindung würde die Bahn näher an die Cronenberger Ortsmitte bringen, das wäre natürlich ein großer Zugewinn für die #BMB – zumal die Strecke bis zu der Haltestelle bereits fertig ausgebaut ist."

Die SPD-Ratsfraktion hatte zuvor das Straßenbahnmuseum am Betriebshof an der Kohlfurther Brücke besucht und sich bei einer Bahnfahrt über die ehrenamtliche Arbeit des BMB-Vereins und die Geschichte der Bergischen Straßenbahnen informiert. "Es ist toll, was die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder hier leisten: Über 30 restaurierte Bahnen, detailgenau rekonstruiert, sind in dem Museum zu bestaunen", lobt Bürgermeisterin Ursula Schulz, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. "Auch die gut drei Kilometer lange Strecke, in einer der alten …

Glindow Die Alpen-Feldbahn darf fahren, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1092585/

Die #Naturschutzbehörde stimmt überraschend einer #Museumsbahn in #Glindower Alpen zu. Die #Feldbahnfreunde bleiben vorsichtig – denn es stehen noch Gespräche mit der #Bahnaufsicht bevor.

Werder (Havel) – Mit der Feldbahn in die Glindower Alpen: Die Untere Naturschutzbehörde hat überraschend die Genehmigung für eine knapp 800 Meter lange Museumsbahn erteilt, die von der Ziegelmanufaktur Glindow ins Naturschutzgebiet fahren soll. Auf der Abraumhalde der Tongewinnung hat sich eine für Brandenburg besondere, subalpine Schluchtenlandschaft entwickelt. Technik- und Bahnfreunde kämpfen unter dem Dach des Ziegeleimuseums seit 20 Jahren in einer Feldbahngruppe darum, mit einem kleinen Bahnbetrieb an die Geschichte dieses Eckchens zu erinnern.

Die Feldbahngruppe hat sich darauf berufen, dass man eine Strecke nutzen will, auf der noch in DDR-Zeiten Lorenbahnen den Ton in die Glindower Ziegelei transportiert hatten. Die Schienen sind zwar weg, die Schienenrechte waren aber nie aufgehoben worden. Doch als man vor einigen Jahren mit dem Gleisbau loslegte, gab es einen Baustopp der Naturschutzbehörde in Bad Belzig. Den Feldbahnfreunden fehlte die Schlagkraft für einen langen Rechtsstreit. Bei einem Termin am Potsdamer Verwaltungsgericht sagte man vor zweieinhalb Jahren deshalb zu, nicht weiterzubauen, bis die Naturschutzbehörde umgestimmt ist, erinnert sich Peter Schwoch, der von Anfang an dabei ist und die Feldbahnpläne schon fast aufgegeben hatte.

Hinter den Kulissen wirbelte Kreistagsabgeordneter Hermann Bobka

Dabei hatten fast alle Behörden zugestimmt, liegt sogar eine Baugenehmigung beim Landesamt für Verkehr vor – die unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die …

Erste Fahrt Museumsbahn eröffnet die Saison, aus Solinger Tageblatt

http://www.solinger-tageblatt.de/rhein-wupper/museumsbahn-eroeffnet-saison-6381959.html

Das Wetter ist sonnig und die Vögel zwitschern, als die #Bergische #Museumsbahn erneut in die Saison startet. Nach einer Reihe von Diebstählen durch Metalldiebe war der Saisonstart der historischen Bahn ungewiss. Dank der Spenden von Privatpersonen und ortsansässigen Firmen ist die #Straßenbahn nun wieder unterwegs.

„Für uns ist heute ein ganz glücklicher Tag, denn es war mit großen Schwierigkeiten verbunden, die #Oberleitung wieder aufzubauen. Uns fehlte ein Stück der Strecke von fast einem Kilometer Länge. Die Eröffnung der Saison ist nur durch ein großes Spendenaufkommen möglich gewesen“, sagt Ulrich Sunder, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Bergische Museumsbahnen, während eine kleine Gruppe von Menschen darauf wartet, dass die nächste Bahn einfährt.

Das Wetter sei fast zu gut, so dass der Andrang noch nicht wie gewünscht sei. „Wir haben mit dem Strandcafé und dem Café Hubraum ein gutes gastronomisches Angebot in direkter Nähe“, sagt er. Das Angebot des Vereins richte sich schwerpunktmäßig an Familien mit Kindern. „Unsere Fahrpreise sind da sehr moderat. Erwachsene zahlen fünf Euro, während Kinder bis einem Alter von zehn Jahren kostenfrei fahren“, erklärt Sunder.

Eltern wie Alina Schwägerl, die mit ihrem Sohn Jonah (4) gekommen ist, nehmen das Angebot des Vereins gern wahr. „Ich bin vorher noch nie mit dieser Bahn gefahren und bin froh, dass sich bei diesem schönen Wetter mal die Gelegenheit bietet“, sagt sie. Auch für andere Besucher ist es das erste Mal. „Ich kenne andere Straßenbahnstrecken aus meiner Kindheit, zum Beispiel die Strecke von Wuppertal-Ronsdorf bis Remscheid-Clarenbach“, sagt Hans-Werner Tillmann. „Wir freuen uns, schön durchs Grüne zu fahren“, ergänzt Angelika Hendrichs.

Die Fahrgäste steigen in die alle 30 Minuten verkehrende Bahn ein, die sich unter lautem Quietschen und gelegentlichem Rütteln mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern in Bewegung setzt. Die Wände sind in dunkler Holz-Optik getäfelt. „20 DM sind viel Geld, wenn man sie zum Fenster herauswirft“, mahnt ein Schild potenzielle Schwarzfahrer.

Quietschend fährt die Bahn fast im Schritttempo bergan

Die Fahrt führt von der Kohlfurther Brücke zur Unterkohlfurth und von dort zu den Stationen Petriks- und Friedrichhammer. In der Höhe haben die Diebe die für die Fahrt wichtigen Materialien entwendet, informiert Schaffner Sascha Rodenberg. Zudem bietet sich die Gelegenheit, von diesen Haltestellen den Manuelskotten, ein industriegeschichtliches Denkmal zwischen Cronenberg und der Kohlfurth, zu erreichen.

„Mir gefällt es mehr gut. Ich finde es wunderbar, dass so etwas erhalten bleibt. Ich fahre bereits das zweite Mal mit und bin froh, dass es nach dem Diebstahl wieder losgeht. Es ist schade, wenn Menschen vor nichts mehr Respekt haben“, sagt Fahrgast Petra Wurthenbach. Jonah (4) urteilt etwas kritischer. „Ich fand es schön, dass wir durch den Wald gefahren sind, das Quietschen fand ich nicht so besonders.“

Öchsle mit steigenden Fahrgastzahlen 44 449 Besucher im vergangenen Jahr – Albinger: Lokschuppen sollte saniert werden, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Oechsle-mit-steigenden-Fahrgastzahlen-_arid,10429832_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Der Geschäftsführer der #Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, Andreas Albinger, hat den Ochsenhauser Gemeinderat am Dienstag über den Jahresabschluss 2014 und aktuelle Entwicklungen beim Öchsle informiert. Albinger äußerte mit Blick auf den #Lokschuppen und das #Bahnhofsgebäude in Ochsenhausen aber auch zwei Wünsche.

Die Zahlen seien insgesamt recht gut, sagte Albinger. Die Gästezahlen konnten im Jahr 2014 auf 43 870 gesteigert werden. 2015 waren es sogar 44449 Fahrgäste, die mit der #Museumsbahn zwischen #Warthausen und Ochsenhausen unterwegs waren. Bei den Fahrgastzahlen liege das Öchsle im Bereich der Museumsbahnen deutschlandweit auf Platz drei, informierte Albinger.

Das Jahresergebnis 2014 (ein Minus von rund 196 000 Euro) sei etwas schlechter ausgefallen als im Jahr zuvor (minus 182 000 Euro). 2015 habe das Defizit wieder leicht gesenkt werden können. Dies hätten zahlreiche Aktionen, beispielsweise Sonderfahrten, ermöglicht. „Wir wollen die Attraktivität weiter steigern“, so Albinger. Ein Thema, das ihm unter den Nägeln brenne, sei der Lokschuppen in Ochsenhausen, sagte Andreas Albinger. Seit mehr als 30 Jahren sei dieser im Eigentum der Stadt, mittlerweile sei er in einem „sehr schlechten Zustand“. Durch Gespräche mit dem Denkmalamt wisse er, dass es für dieses Projekt durchaus Zuschüsse geben könnte. Außerdem merkte Albinger an, dass in den vergangenen beiden Jahre die Bahnhöfe in Äpfingen und Maselheim …

Kohlfurth: Saisonstart der Museumsbahn ist nach Diebstahlserie ungewiss, aus wz.de

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtteile/cronenberg/saisonstart-der-museumsbahn-ist-nach-diebstahlserie-ungewiss-1.2141192

Die wiederholten Fälle bringen die Organisatoren finanziell in Bedrängnis. Hinter dem Starttermin steht ein Fragezeichen.

#Kohlfurth. Noch steht sie still, doch am 10. April sollte die #Museumsbahn wieder durch die Kohlfurth rollen. Der Fahrplan steht bereits, dennoch ist ungewiss, ob der Schaffner auch das Signal zur Abfahrt geben kann. Eine ganze Serie von #Diebstählen hatte die Bahn zuletzt ausgebremst und den Trägerverein finanziell in Bedrängnis gebracht.

„Wir können noch nicht sagen, ob die Saison wie geplant starten kann“, sagt der erste Vorsitzende. Zu den konkreten Schäden und den Kosten, die dem Verein dadurch entstanden sind, möchte er sich bewusst nicht äußern. „Wir wollen keine schlafende Hunde wecken.“

Zuletzt hatten sich #Metalldiebe zwischen dem 15. und 16. Februar an den #Oberleitungen zu schaffen gemacht und in der Nähe der Haltestelle Manuelskotten rund 400 Meter Kabel entwendet. Den reinen Sachwert schätzte der Vereinsvorstand auf 6000 Euro, den Gesamtschaden allerdings wesentlich höher.

Im November und Dezember vergangenen Jahres hatten bisher unbekannte Täter sich bereits an der Strecke der historischen Bahn zu schaffen gemacht. Beim ersten Versuch entstand ein Gesamtschaden von 50 000 Euro, beim zweiten Mal kam den Dieben jemand in die Quere und sie ließen die Beute liegen. Dennoch bezifferten die Vereinsvertreter die Kosten auf 20 000 Euro.

Der jüngste Vorfall hat auch die Bemühungen des Vereins gebremst, die Leitungen durch künstliche DNA künftig für Diebe weniger attraktiv zu machen. „In Absprache mit der Polizei möchten wir uns zu den weiteren Sicherungsmaßnahmen …

Buckow: Kleinbahn auf Weltreise aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1459597/

#Buckow/Erlangen (MOZ) Als Andreas #Hauschild vom Verein #Museumsbahn #Buckower #Kleinbahn Mail-Post aus Bayern bekommt, staunt er nicht schlecht. Noch überraschter ist der für den Internet-Auftritt des Vereins Zuständige aber über den fotografischen Anhang.

"Hallo! Ich komme!" aus Südafrika – so beginnt die Botschaft, mit der Günther Klebes aus Erlangen Andreas Hauschild vom Verein Museumsbahn Buckower Kleinbahn, aber auch die regionale Tageszeitung bedacht hat. Damit meint der Mann aus dem fränkischen Erlangen keinesfalls sich selbst, sondern die Postkarte, die ihn auf Umwegen aus Südafrika erreichte.

Diese zeigt auf der Vorderseite eindeutig einen Streckenteil der Buckower Kleinbahn samt #Triebwagenzug in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, wie es Bahn-Fan und -Kenner Günther Klebes auch festgestellt hat: "Diese Aufnahme muss um 1930 kurz nach der #Umspurung von #Schmal- auf #Normalspur entstanden sein. Gleichzeitig wurde die Strecke elektrifiziert."

Bevor eine solche Rarität bei dem Eisenbahnfreund in seiner umfangreichen Sammlung von Eisenbahn-Motiv-Postkarten bis zu Bahnuniform-Mützen landen konnte, musste sie demnach erst noch die weite Reise aus Südafrika nach Deutschland unternehmen.

Der 67-Jährige, der nach eigenem Bekunden begeistert alles das sammelt, "was mit der Bahn zu tun hat – außer echten Lokomotiven", war bei seiner Suche nach neuen Sammlerobjekten kürzlich bei einer luxemburgischen Internet-Auktion auf jenes vermutliche Unikat aufmerksam geworden.

Die Postkarte sei in Halle an der Saale verlegt und im Jahr 1942 von Friedeberg Ostbahnhof nach Rösslerova im Isergebirge versandt worden, gibt er an. Auf unerklärlichen Wegen sei die Karte dann zu einem Anbieter aus …

Schönheide Museumsbahn startet in neue „Bahnl“-Saison, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/museumsbahn-schoenheide-neue-saison100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

Die #Museumsbahn #Schönheide ist am Sonntag mit #Winterdampffahrten in die neue "Bahnl"-Saison gestartet. Die #Bimmelbahn war bis in den Abend zwischen #Schönheide und #Stützengrün unterwegs. Die Waggons wurden mit Kanonenöfen geheizt. Schlitten und Schneeschuhe wurden im Packwagen kostenlos mitgenommen.

Heiraten im historischen Personenwagen

In diesem Jahr fährt die Museumsbahn Schönheide an 24 öffentlichen Fahrtagen. Einige werden mit einem speziellen Rahmenprogramm durchgeführt, andere stehen unter einem besonderen Motto. An manchen Fahrtagen können Kinder kostenlos mitfahren. Zusätzlich können auf Anfrage auch Sonderfahrten mit #Dampf- oder Diesellok …