Museumsbahn Schönheide steht unter Dampf Fahrt Samstag und Sonntag dreht sich alles um die Teddybär-Fahrten, aus blick.de

https://www.blick.de/erzgebirge/museumsbahn-schoenheide-steht-unter-dampf-artikel10159322

#Schönheide. Die #Museumsbahn Schönheide steht jetzt am Wochenende unter #Dampf, konkret die #Dampflokomotive #99 516. Was seitens des Vereins geplant ist, sind die beliebten Teddybär-Fahrten. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag dreht sich in Schönheide alles um die Plüschtiere.

Bei den #Teddybär-Fahrten haben alle Kinder mit Teddy freie Fahrt in den Zügen, wenn sie in Begleitung eines Erwachsenen mit gültiger Fahrkarte sind. Als Freifahrkarte gelten auch Puppen und andere Plüschtiere, erklärt Michael Kapplick vom Verein. Die #Dampflok fährt mit dem Museumszug das erste Mal 10 Uhr am Lokschuppen in Schönheide ab.

Rund eine Stunde durch die Landschaft

Weitere Dampffahrten auf der schmalspurigen Museumsbahn folgen dann 11 Uhr, 13.15 Uhr sowie stündlich von 14 bis 17 Uhr. Der Zug rollt durch das westliche Erzgebirge. Für die Hin- und Rückfahrt müssen Fahrgäste rund …

Öchsle 2017 auf stabilem Gleis Wichtige Projekte begonnen

KREIS #BIBERACH (tf) – Im Jahr 2017 dampften 44.058 Fahrgäste an 72 Fahrtagen mit der #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen. Dies sind 965 weniger als im Vorjahr, was in der üblichen witterungsbedingten Schwankungsbreite liegt. Mehrere wichtige Projekte für den langfristigen Betrieb der #Museumsbahn wurden 2017 abgeschlossen oder angeschoben.

Zufriedene Gesichter herrschen beim #Öchsle #Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2017 betonen. Außer den fahrplanmäßigen Zügen waren 13 Sonderfahrten unterwegs, im Vorjahr waren es 16 gewesen. Besonderes Interesse fanden die komplett ausgebuchten #Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende.
Wichtigstes Projekt für den langfristigen Betrieb der Museumsbahn war die #Gleissanierung auf neun Kilometern auf den Gemarkungen Warthausen und #Maselheim im Frühjahr 2017 durch die Öchsle Bahn AG. Mit dieser 1,3 Millionen Euro kostenden Maßnahme wurde das letzte Stück der 2010 begonnenen Streckensanierung abgeschlossen. "Wertvoll für die künftige Streckeninstandhaltung sind die neuen Streckenpläne, die in Kooperation mit der Hochschule Biberach in einem im Juli abgeschlossenen, fast 10-jährigen Vermessungsprojekt, vorgelegt wurden", sagt Andreas Albinger. Eine für Eisenbahnfreunde und Besucher augenfälligere Aufwertung der Museumsbahn war ab Juli ein neuer Blickfang am #Rollbock-Denkmal beim Bahnhof #Ochsenhausen durch den frisch restaurierten "Dietenbronner Getränkewagen", Baujahr 1943.
Ansonsten stand das Jahr im Zeichen wichtiger Zukunftsprojekte, die 2017 angestoßen wurden, aber für die Fahrgäste noch nicht sichtbar sind. "Das wichtigste Vorhaben ist die Wiederaufarbeitung und Hauptuntersuchung der #Öchsle-Lok #99 716 #Rosa, die seit Mai in Warthausen läuft", sagt Benny Bechter. Rosa müsse ab 2020 die Lok 99 788 "Berta" im Museumsbetrieb ersetzen. Schon 2018 werden die Fahrgäste in den Genuss eines rollstuhlgerechten Wagens kommen. Der Umbau des Schweizer Wagens "4044 Stg" von 1924 findet seit März in den Werkstätten der Zillertalbahn statt, nachdem sein Fahrwerk in Warthausen überholt worden war. Hingegen wird die Aufarbeitung des württembergischen Personenwagens "Stg 132" noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Die eisenbahnhistorische Rarität, die 1896 von der Maschinenfabrik Esslingen für das ehemalige "Buchauer Zügle" gebaut worden war, konnte im September zum Öchsle geholt werden. Dass die ehrenamtlichen Helfer des Öchsle Schmalspurbahnvereins Oldtimerwagen in Schmuckstücke verwandeln können, bekamen sie im November durch den Dieter Junker Preis 2017 der Stiftung Deutsche Eisenbahn bestätigt: Gewürdigt wurde damit der 2014 komplett restauriert wieder in Dienst gestellte älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen "Stg 21" von 1891.
Bechter und Albinger hoffen für 2018 auf deutliche Fortschritte für eine Öchsle-Wagenhalle, um die historischen Schätze künftig wettergeschützt unterbringen zu könne. Eine Spende dafür, in Höhe von 30.000 Euro, erhielt die Öchsle-Bahn AG am Jahresende 2017 von der Ulmer Gleis- und Straßenbaufirma Geiger und Schüle. Die Öchsle-Gäste können sich in der kommenden Saison auf neue Angebote freuen, wie einen "Teddybär-Tag" im Juli sowie in Kooperation mit den Festspielen Burgrieden einen "Western-Tag" im Juni.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die 45 aktiven Vereinsmitglieder 2017 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Auch jetzt in der Winterpause stehen in Vorbereitung der neuen Saison 2018 eine Vielzahl von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Wagen und Lokomotiven an.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

 

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de
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Im Wald den Nikolaus wiederin vollen Zügen genießen, aus vn.at

https://heimat.vn.at/b_wald/2017/11/29/%EF%BB%BFim-wald-den-nikolaus-wiederin-vollen-zuegen-geniessen.vn

Morgen, Freitag, startet das Museumsbähnle zu den beliebten Nikolausfahrten.
#Bezau Seit mehr als 20 Jahren lädt die #Bregenzerwald #Museumsbahn zu einem einzigartigen Nikolaus-Erlebnis ein. Auch heuer stehen ab morgen, Freitag, bis zum Sonntag, 10. Dezember, wieder insgesamt 27 Fahrten auf dem Programm. Tausende Kinder und ihre Begleitpersonen werden wieder im wahrsten Sinne des Wortes den Nikolaus in vollen Zügen genießen.
#Schwarzenberg retour

Die Nikolausfahrt beginnt am Bahnhof Bezau und führt nach Schwarzenberg. Es ist empfehlenswert, frühzeitig nach Bezau zu kommen, um trotz der aufgeregten Vorfreude ohne Hektik im reservierten Waggon Platz nehmen zu können. Auf halber Strecke taucht der Nikolaus geheimnisvoll aus dem Wald auf und steigt zu den Kindern in den Zug. In aller Eile werden Gedichte aufgesagt und Lieder gesungen. Denn schon bald erreicht das Wälderbähnle den Bahnhof Schwarzenberg. Dort erwartet die Kinder eine kleine Jause mit dem Nikolaus, bevor es mit der Museumsbahn wieder zurück nach Bezau geht.

Die Wetterprognosen sind vielversprechend, es ist Winter angesagt, die Temperaturen werden moderat unter dem Gefrierpunkt liegen – ideale Voraussetzungen …

IG Pressnitztalbahn mit Bürgerpreis geehrt Auszeichnung Meilenstein für die Interessengemeinschaft, aus blick.de

https://www.blick.de/erzgebirge/ig-pressnitztalbahn-mit-buergerpreis-geehrt-artikel10038492

#Preßnitztal. Sie sind engagiert und immer im Einsatz, um ihre geliebte #Museumsbahn in Schwung zu halten. Nun wurden die Vereinsmitglieder der IG #Preßnitztalbahn dafür auf eine ganz andere Art belohnt: Sie erhielten den #Bürgerpreis Erzgebirge 2017. Diese Auszeichnung sehen die "Preßnitztalbahner" als einen weiteren Meilenstein in ihrer Entwicklung.

Ein würdiger Abschluss

Die 14. Auflage des Bürgerpreises ging in diesem Jahr an Einrichtungen, Institutionen und Einzelpersonen, die mit überdurchschnittlichem Engagement tätig sind und somit für ein besonderes Zusammenwirken auf verschiedenen Gebieten stehen. Aus rund 20 eingereichten Vorschlägen hat eine Jury …

DEV: Türöffner-Tag Einmal die Fahrkarten bitte, aus Weser Kurier

https://www.weser-kurier.de/region/syker-kurier_artikel,-einmal-die-fahrkarten-bitte-_arid,1652134.html

Kinder dürfen #Schaffner spielen und Schienen sägen, mit der #Dampflok fahren und ganz vielleicht kommen auch die Maus und der Elefant vorbei – beim #Türöffner-Tag der #Museumsbahn in #Bruchhausen-Vilsen.
Bruchhausen-Vilsen. Hier kommt die Maus. Lach- und Sachgeschichten in dieser Woche mit einer Dampflok, einem Schalterfenster und Erklärungen rund um die Fahrkarte, einem besonderen Stück Eisen und vielleicht auch mit der Maus und dem Elefanten. Denn: Am Dienstag, 3. Oktober, ist Türöffner-Tag der Sendung mit der Maus  – deutschlandweit – und auch bei der #Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen.

„Beim Türöffner-Tag öffnen Mausfans für neugierige Mausfans ihre Türen, hinter denen sich etwas Interessantes verbirgt und die sonst verschlossen sind“, ist die Idee dieses Tages, den der WDR ins Leben gerufen hat. Das Interessante liegt hinter der Tür von großen und kleinen Initiativen, Unternehmen, Privatpersonen, Schulen, Kindergärten, Rathäusern, Denkmalpflegern, Konzerthallenbetreibern, Sportvereinen, Rettungsdiensten, handwerklichen Betrieben oder wirtschaftlichen Instituten. Die Veranstalter gestalten ihr Angebot in Eigenregie. Alle der rund 600 Aktionen deutschlandweit und auch die in Vilsen sind kostenfrei.

Bei der Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen gibt es an diesem Tag viele Führungen und Erklärungen rund um …

Museumsbahn-Szene trauert um Günther Steinhauer, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-heinsberg/museumsbahn-szene-trauert-um-guenther-steinhauer-1.1686258

#Gangelt. Bundesweit #trauert die #Museumsbahn-Szene, insbesondere die Mitglieder und Freunde der Historischen #Selfkantbahn in Gangelt, um Günther #Steinhauer. Steinhauer zählte zu den Mitbegründern der Selfkantbahn und blieb dieser bis zum Ende seines Lebens eng verbunden.

 Doch auch überregional hatte Steinhauer unter den Fans historischer Eisenbahnen einen Namen. So war er neben weiteren Funktionen in Vereinen und Interessengemeinschaften seit 2012 Vorsitzender des Vereins Deutscher Museums- und Touristikbahnen (VDMT). Von 1999 bis 2012 war er stellvertretender Vorsitzender gewesen.

„Mit ihm ver­liert die Muse­ums­bahn­szene einen ihrer bedeu­tend­sten Vertreter“, heißt es in einem Nachruf des Freiburger Fachmagazins „Eisenbahn-Kurier“. Grund­lage für sein Engage­ment sei seine Liebe zur Muse­um­seisen­bahn gewesen, die ihm Beru­fung und bei seiner Self­kant­bahn auch Lebenswerk gewesen sei. „Seit Anfang der 70er Jahre, also fast noch ein Muse­um­seisen­bah­ner der ersten Stunde, hat er sich für diese kleine Bahn im äußer­sten …

Längst sind die kostbaren Fahrzeuge gut geschützt, aus rga.de

https://www.rga.de/lokales/remscheid/laengst-sind-kostbaren-fahrzeuge-geschuetzt-8568508.html

Es muss an den Sommerferien liegen, dass die Zahl der Einsendungen auf das „Das-historische-Foto“-Rätsel vom vergangenen Samstag eher überschaubar gewesen ist. Denn Freunde des Schienenverkehrs gibt es ja unverändert viele; so suggerieren zumindest die Besucherzahlen bei irgendwelchen Sonderfahrten und Ausstellungen – beispielsweise der #Museumsbahn, die von dem Depot aus starten, was gefragt und gesucht war.

Die persönlichste „Antwort“ auf die Frage der Woche schickte Sven Ekert: „Gesucht sind die #Bergischen Museumsbahnen e.V. in #Wuppertal-Kohlfurth. Meine Erinnerung an diesen Ort ist von sehr persönlicher Natur. Ich habe an diesem Ort meinen Lebensgefährten zum ersten Mal gesehen und mich sofort in ihn verliebt.“ Wie schön.
Roland Benscheid schreibt: „Das Foto zeigt einige Fahrzeuge und Gleise der Bergischen Museumsbahnen e.V. – Betriebshof #Kohlfurther Brücke – in Wuppertal. Dieser Verein wurde 1965 gegründet. Erklärtes Ziel war es, Straßenbahn-Fahrzeuge aus dem Bergischen Land vor dem Schrottplatz zu retten und der Bevölkerung zugänglich zu machen. Die Fahrzeuge werden bei Fahrtagen von April bis Oktober gezeigt. Der Streckenabschnitt zwischen Kohlfurth und Cronenberg beträgt 3,2 Kilometer.

Ab etwa 1983 konnten die Fahrzeuge in einer neu gebauten Wagenhalle abgestellt werden. Damit sind die kostbaren Fahrzeuge vor dem Wetter geschützt. Mit den Gelenktriebwagen TW 66 von 1966 und TW 49 von 1921 sind auch zwei ehemalige Straßenbahnen aus Remscheid in der Kohlfurth ausgestellt.“

Helmut Schucht erinnert sich in dem Zusammenhang an eine weitere Bahn: „Der Wagenpark der Westdeutschen Eisenbahngesellschaft Köln …

WUPPERTAL Museumsbahn: Neue Endstation liegt noch in weiter Ferne, aus wz.de

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtteile/cronenberg/museumsbahn-neue-endstation-liegt-noch-in-weiter-ferne-1.2454431

Ein neues Gutachten hilft dem Verein der #Museumsbahn gegen die Einsprüche der Anwohner. Allerdings fehlen auch nach sieben Jahren weiter Unterlagen.
#Cronenberg. Auch im Fahrplan 2017 der Museumsbahn gibt es die Haltestelle #Möschenborn. Nur gibt es dort keine ankommenden und abfahrenden Züge. Aber es ist ein Zeichen. Eigentlich soll dort die Museumsbahn einmal halten. „Wir haben weiterhin das Ziel, die erhaltene Strecke in voller Länge zu befahren“, sagt Betriebsleiter Raimund Jünger. Seit sieben Jahren verhindert ein Streit mit den Anwohnern die finale Einrichtung des letzten Haltepunktes – und eine schnelle Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht.
Betriebsleiter: „Wir sind kein professioneller Verkehrsbetrieb“
Seit Jahren liegt der Ball beim Museumsverein. Für eine Haltestelle am Möschenborn, die es früher nicht gegeben hat, ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Auf mehr als elf Seiten haben Anlieger Einwendungen gegen dieses Vorhaben formuliert. Nun wartet die Bezirksregierung auf mehrere Gutachten von den Bahnfreunden.

Einen kleinen Meilenstein haben sie aktuell hinter sich gebracht. „Das komplizierte Erschütterungsgutachten ist fertig“, freut sich Jünger. Möglich wurde das nur durch Spenden. Noch nicht abgeschlossen sei die Bearbeitungen von Unterlagen wie den Luftschallberechnungen und das Umweltverträglichkeitsgutachten. „Wir sind kein professioneller Verkehrsbetrieb und machen das alles ehrenamtlich“, wirbt Raimund Jünger für Verständnis, dass sich die Bahn nur in ganz langsamen Tempo in Richtung Zielstation Möschenborn bewegt. Und: Wenn die Unterlagen da sind, gibt zunächst nur den ersten Anhörungstermin mit der Bezirksregierung – Ergebnis ungewiss.

Die aktuelle Endstation #Greuel, wo die Musuemsbahn seit 1995 hält, machte …

Schönheide: Museumsbahn drei Tage unter Dampf, aus blick.de

http://www.blick.de/erzgebirge/museumsbahn-drei-tage-unter-dampf-artikel9920843

Stützengrün/#Schönheide. Der größte sächsische Freiluft-Gottesdienst zu Pfingsten ist in Stützengrün zu erleben. Der Waldgottesdienst erlebt am Pfingstmontag die 98. Auflage. Ab 9 Uhr wird auf dem Podest unterm Blätterdach im Siedlungswald gesungen, gebetet und gepredigt. Zu Gast ist in diesem Jahr Klaus Göttler, der unter anderem stellvertretender Vorsitzender und Redner von "Pro Christ" ist.

Die #Museumsbahn Schönheide, die zu Pfingsten von Samstag bis Montag unter Dampf steht, fährt 8.30 Uhr von Schönheide nach Stützengrün-Neulehn zum Waldgottesdienst. In Neuheide kann 8.40 Uhr zugestiegen werden. Die Rückfahrt erfolgt 10.45 Uhr und 11.45 Uhr ab Neulehn. Bei ungünstigem Wetter wird der Gottesdienst ins Eisstadion nach Schönheide verlegt.

Eine Fahrt für Hobby-Fotografen

Die Museumsbahn ist zu Pfingsten jeweils ab 10 Uhr unterwegs. Los geht's am Lokschuppen in Schönheide. Weitere Fahrten folgen jeweils 11, 13.15 Uhr sowie stündlich von 14 bis 17 Uhr und zwar mit der IV-K #Dampflokomotive 99 582 und dem historischen Wagenzug.

Die Rückfahrt frühmorgens von #Neulehn nach Schönheide ist eine …

Schrauben an „Messias“ und „Liesele“ Ehrenamtliche der Härtsfeld-Museumsbahn sind auch bei Minustemperaturen aktiv, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Schrauben-an-Messias-und-Liesele-_arid,10627104_toid,11.html

#Neresheim an In den Zügen der „#Schättere“ können #Eisenbahnfans zurzeit nicht mitfahren. Doch das bedeutet nicht, dass die #Museumsbahn in einen Winterschlaf gefallen ist. Die Pause wird dazu genutzt, Fahrzeuge und Strecke auf Vordermann zu bringen. Während im Neresheimer #Lokschuppen emsig an der #Dampflokomotive „Liesele“ und an #Triebwagen „Messias“ gearbeitet wird, werden der #Strecke entlang Büsche ausgelichtet.

Ein halbes Dutzend Vereinsaktiver kann derzeit an Samstagen entlang der #Museumsbahnstrecke angetroffen werden. Warm angezogen und ausgestattet mit allerlei Gerät, wird dem unkontrollierten Pflanzenwachstum Einhalt geboten. Das warme und regnerische Wetter im vergangenen Frühsommer hat die Natur geradezu explodieren lassen. Damit dies nicht zu Beeinträchtigungen beim Betriebsablauf führt, wird die Natur nun wieder zurückgedrängt. Die sogenannte Vegetationskontrolle muss äußerst mühsam mechanisch erfolgen. Das Ausbringen von Unkrautvernichter ist dem Verein verboten, was der Vorsitzende Werner Kuhn als unverhältnismäßig ansieht. Schließlich verwendeten die Landwirte links und rechts der Bahn Unkrautvernichtungsmittel, so Kuhn. Trotzdem ist die Stimmung unter den Aktiven gut. So sehe man abends, was man geleistet hat und komme an der frischen Luft ins Schwitzen.

Im Lokschuppen ist es schon deutlich wärmer. Drehbank, Ständerbohrmaschine und Fräsmaschine sind in Betrieb. Hier werden Ventile und andere Teile der Dampflokomotive 12 aufgearbeitet oder neu angefertigt. Diesen Winter steht die Hauptuntersuchung des Dampfkessels und des Fahrwerks der „Schättere“-Lok an, erläutert Ingo Adam. Größere Schäden am Kessel gab es nicht. In der Rauchkammer waren das Blasrohr und der Funkenfänger zu erneuern. Auch der Kamin erwies sich bei genauerem Hinsehen als nicht mehr aufarbeitungswürdig und so haben die Bastler …