Harzer Schmalspurbahnen ab 17. Juli wieder mit komplettem Sommerfahrplanangebot Zwei weitere Zugpaare am Nachmittag auf den Brocken vervollständigen das Angebot, aus HSB

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#Wernigerode – Ab dem 17. Juli kehrt die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) zum kompletten Sommerfahrplanangebot zurück. Zwei weitere Zugpaare vervollständigen dann am Nachmittag das Fahrtenangebot zum #Brocken.
Anfang Juni konnte die HSB mit einem eingeschränkten Angebot den #Dampfzugbetrieb zum Brocken nach der pandemiebedingten Pause wieder aufnehmen. Schrittweise wurde das Fahrtenangebot in den vergangenen Wochen ergänzt. Nun kann zum 17. Juli wieder das komplette #Zugangebot des Sommerfahrplans gefahren werden. Zwei weitere vorerst diesellokbespannte Fahrten zum höchsten #Harzgipfel starten zum einen um 13.25 Uhr in Wernigerode sowie zum anderen um 16.47 Uhr in Drei Annen Hohne.
In allen Zügen des kommunalen Bahnunternehmens bestehen auch weiterhin die hygienischen Auflagen, die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sowie die Beachtung der Abstandsregelung und der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Für Fahrten mit der #Brockenbahn gelten nach wie vor Kapazitätsbeschränkungen. Es wird daher empfohlen, Tickets vorab im Onlineshop unter www.hsb-wr.de zu erwerben.

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Harzer Schmalspurbahnen GmbH
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108 Jahre alt und kein bisschen leise: Die Lok 12 schnauft und dampft wieder, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/neresheim_artikel,-108-jahre-alt-und-kein-bisschen-leise-die-lok-12-schnauft-und-dampft-wieder-_arid,11387751.html

Sie hat immerhin 108 Jahre auf dem Buckel, schnauft und dampft, ruckelt und zuckelt zwar gewaltig, ist aber immer noch mit großen Eifer im Einsatz: Die Lok 12 des #Härtsfeldmuseumbahnvereins (#HMB) #Neresheim. Zum Auftakt der diesjährigen #Fahrsaison hatte die #Dampflokomotive wieder einmal Dienst.

Vom ehemaligen Zentralbahnhof Neresheim ging es mit Volldampf zur 2,6 Kilometer entfernten #Sägmühle. Hier konnten die Besucher die schöne Landschaft genießen. Im Einsatz war auch der #Triebwagen T33.

Eigentlich sollte am Sonntag die „Schättere“ bis #Katzenstein fahren, …

Harzer Schmalspurbahn: Dampfend auf den Brocken, aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/deutschland/article232406355/Reisen-mit-der-Bahn-Sieben-Zug-Abenteuer-in-Deutschland.html

Die #Brockenbahn ist der Höhepunkt der Harzer #Schmalspurbahnen – im Wortsinn. Auf den mit 1141 Metern höchsten #Harz-Gipfel windet sie sich durch endlose, leider erkennbar kranke Wälder und bietet dabei atemberaubende Ausblicke, ist sie doch Deutschlands höchste #Dampfeisenbahn. Und auch die teuerste: Der „#Brockentarif“ für Erwachsene beträgt 49 Euro für Hin- und Rückfahrt.

Für jeden Eisenbahnfreund ist schon der Weg das Ziel. Aber auch der Start, das #Betriebswerk #Wernigerode, ist #Bahnerlebnis pur. Da dampft, zischt, rumpelt, pfeift es unentwegt; neben Dampflokschätzen dieseln uralte #Triebwagen vor ständig klickenden Kameras und Smartphones begeisterter Zuschauer. Stars sind die alten, blitzblank gepflegten #Dampfloks im klassischen, frisch lackierten Schwarz mit ihrem roten Räderwerk.

Wem der Trubel Richtung Brocken zu viel ist, kann es beschaulicher und weniger teuer haben, denn es gibt weitere 120 Streckenkilometer auf schmaler #Meterspur. Etwa auf der #Harzquerbahn mit reichlich Mittelgebirgslandschaft von Wernigerode im Norden bis nach #Nordhausen in Thüringen – vorbei an Stationen mit düsteren Namen wie #Sorge und #Elend.

Die älteste #Harzbahn ist die #Selketalbahn …

Bayerische Zugspitzbahn: Im Rosi-Tunnel, aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/deutschland/article232406355/Reisen-mit-der-Bahn-Sieben-Zug-Abenteuer-in-Deutschland.html

Wer mag, bezwingt Deutschlands höchsten #Gipfel in zehn Minuten mit der neuen, Ende 2017 eröffneten Zugspitzseilbahn, die die exakt 1945 Höhenmeter in gerade einmal zehn Minuten bewältigt. Viel schöner und entspannter ist jedoch die Alternative auf der Schiene: von #Garmisch-Partenkirchen aus dauert es eineinviertel Stunden bis zur in den Fels gehauenen unterirdischen Bergstation #Zugspitzplatt, von dort geht es mit der #Gletscherbahn am Seil in vier Minuten weiter nach ganz oben.

Die Endstation auf der Schiene wurde in den 80er-Jahren vom #Schneefernerhaus zum Zugspitzplatt verlegt, nach dem Bau eines weiteren Tunnelkilometers weiter bergauf – es ist der „#Rosi-Tunnel“, benannt nach der Ski-Ikone Rosi #Mittermaier.

Seit 1930 fahren die Züge auf #schmaler Spur von 1004 Millimetern – gegenüber 1435 Millimetern Normalspur – auf und ab, vom ersten Tag an im elektrischen Betrieb. Das technisch spannendste Teilstück beginnt mit der #Bergfahrt ab der Station #Grainau. Von da an liegt die stählerne #Zahnstange mitten im Gleis; die elf Kilometer am Berg und durch den Berg mit bis zu 25 Prozent Steigung schafft nur die #Zahnradtechnik.

Bis zur Station Riffelriss, …

Mecklenburgische Bäderbahn: Molli macht Dampf, aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/deutschland/article232406355/Reisen-mit-der-Bahn-Sieben-Zug-Abenteuer-in-Deutschland.html

An der Ostsee lässt die Mecklenburgische #Bäderbahn (#MBB) eine Zwölfjährige arbeiten, die wie eine Neunzigjährige aussieht: Von #Molli ist die Rede, einem #Dampflok-Neubau von 2009, der kaum von seinen Vorbildern aus den 1930er-Jahren zu unterscheiden ist.

Der Zug von #Bad Doberan nach #Kühlungsborn startet ungewöhnlich: Mitten durch die kleine #Residenzstadt schieben sich Lok und Wagen auf der Molli-Straße – eine #Straßenbahn der besonderen Art. Im Sommer ist die schnaufende #Schmalspurbahn manchmal mit zwölf Waggons und 600 Fahrgästen unterwegs, führt sie doch direkt an diverse Ostseestrände.

Außerhalb des Städtchens rattert Molli auf eigener Trasse entlang einer Allee, bis es durch den Wald nach #Heiligendamm geht, das Seebad der weißen Villen und für die Bäderbahn Ausweichpunkt für den Gegenzug. Durch weite Wiesen und einsame Äcker führt die 15,4-Kilometer-Strecke weiter nach Kühlungsborn, wo es an der Endstation Wasser für die #Dampflok gibt und spannende #Rangiermanöver für #Eisenbahnfans.

Die MBB, seit 1886 unterwegs, ist keine Museumsbahn, sondern regulärer Nahverkehr, …

Ein historischer Blick zurück: Die Geschichte der Karlsruher Schlossgartenbahn, aus KA News

https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/stadtgeschichte./ein-historische-blick-zurueck-die-geschichte-der-karlsruher-schlossgartenbahn;art6066,2675478

Die beliebte Bahn im Karlsruher #Schlossgarten wurde anlässlich der #Bundesgartenschau 1967 gebaut. Damals sollte die #Kleinbahnanlage im Herbst 1967 wieder abgebaut werden. Aber bis dahin hatte die Bahn die Herzen der Besucher erobert und durfte – nach vielen schwierigen Verhandlungen – doch bleiben.

In den 1950-er Jahren hatte der Berliner Kaufmann Henry Escher die Idee, für die Bundesgartenschau 1959 in Dortmund eine moderne Kleinbahn bauen zu lassen. Er baute vier Züge, bestehend aus jeweils einer Lokomotive im Porsche-Design und drei Waggons. In einem solchen Zug konnten bis zu 90 Personen fahren.

Zwei Kilometer im Uhrzeigersinn
Die Karlsruher interessierten sich auch sehr für eine solche Bahn für einen Rundkurs im Schlossgarten. Diese #Kleinbahn sollte an bestimmten Stellen an interessanten Punkten vorbeifahren, die von Hostessen erklärt wurden, die im hinteren Teil des Wagens mit einem Lautsprecher saßen. Insgesamt war die Strecke, immer im Uhrzeigersinn, zweieinhalb Kilometer lang.

Am 29. März 1967 war alles fertig und die Bundesgartenschau öffnete am 14. April in Karlsruhe. Im Schlossgarten fuhren vier Züge, bestehend aus je einer #Lokomotive und drei Wagen. Die Fahrzeit war zwanzig Minuten und die #Zugfolge etwa zehn Minuten – so waren immer drei Züge im Einsatz. Der #Ausgangsbahnhof für die Bahn war gegenüber der Badischen Weinstube.

Danach kam sie in das sogenannte „liebliche Tal“, einen …

Museumsbahn Schönheide lädt zu Sommerdampffahrten ein MUSEUMSBAHN Tag endet mit einer Sommernachtsfahrt kurz vor Mitternacht, aus blick.de

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Schönheide.Die #Museumsbahn #Schönheide startet nach neunmonatiger Pause wieder mit dem #Fahrbetrieb. Und so stehen am heutigen Samstag die #Sommerdampffahrten und die #Sommernachtsfahrt auf dem Programm. Tagsüber fährt der #Museumszug mit der #Dampflok #99 516 zwischen Schönheide und #Stützengrün-Neulehn. Los geht’s 10 Uhr, 11:10, 13:15, 14:30 und 15:45 ab Bahnhof Schönheide. Dort startet 19 Uhr auch die Fahrt zum #Bahnsteigfest am Haltepunkt Stützengrün-Neulehn. Besucher erwartet ein gemütlicher Sommerabend mit Lagerfeuerromantik, Stockbrot und Livemusik. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – so steht auch der Wernesgrüner Schankwagen bereit.

Für Unterhaltung sorgen die jungen Musiker von „Apple Creeps“ mit …

„Brockenlok“ 99 7247 nach Untersuchung wieder zurück in Wernigerode, aus HSB

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#Wernigerode – Nach erfolgter Untersuchung im #Dampflokwerk Meiningen (#DLW) ist heute die #Dampflok #99 7247 der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) auf heimische Gleise zurückgekehrt und anschließend für weitere Arbeiten in die #Fahrzeugwerkstatt am Bahnhof Wernigerode #Westerntor gebracht worden.
Die 1956 vom ehemaligen VEB „Lokomotivbau Karl Marx“ (LKM) in Babelsberg unter der Werksnummer 134 024 gebaute Lokomotive gehört zur insgesamt 17 Maschinen umfassenden Serie der „#Brockenloks“ (99 7231 – 99 7247), die von 1954 bis 1956 von der Deutschen Reichsbahn für den Betrieb auf der Harzquer- und #Brockenbahn beschafft worden waren. Die 99 7247 wurde erst Ende 2012 wieder reaktiviert, nachdem sie zuvor 16 Jahre witterungsgeschützt abgestellt gewesen war.

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Gastdampflok schnauft durch Cottbuser Parklandschaft. Lichterfahrten im Juli, aus Niederlausitz aktuell

https://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/87873/gastdampflok-schnauft-durch-cottbuser-parklandschaft-lichterfahrten-im-juli.html

In diesem Monat finden bei der #Parkeisenbahn #Cottbus wieder die beliebten #Dampfloktage statt. An den kommenden Wochenenden schnauft die #Gastdampflok „#Brigadelok #99 3315“ der #Waldeisenbahn Bad #Muskau durch die Cottbuser Parklandschaft. Außerdem wird parallel zum Elbenwaldfestival am 30. und 31. Juli ein verlängerter Fahrbetrieb mit beleuchteten Zügen und musikalischer Umrahmung bis Mitternacht angeboten.

#Cottbusverkehr teilte dazu mit:
Aufgrund einer Kooperation mit der Waldeisenbahn Bad Muskau können im Juli die beliebten Dampfloktage angeboten werden. Dank Brigadelok 99 3315 aus Bad Muskau (baugleich zur hauseigenen Brigadelok 99 0001) können die zahlreichen Fans und Liebhaber historischer Technik wieder Dampfluft in Cottbus schnuppern. Die Reparaturen an den hauseigenen Dampflokomotiven laufen derweil auf Hochtouren. Während „#Graf Arnim“ noch in Zamberk zur Hauptuntersuchung verweilt, wird in der #Werkstatt der Parkeisenbahn Cottbus fleißig an den Radsätzen der Brigadelok 99 0001 gearbeitet. Wenn die Reparaturen im August abgeschlossen sind, kann die Parkeisenbahn auch wieder aus eigener Kraft dampfen.

An folgenden Tagen werden die Kollegen der Waldeisenbahn Bad Muskau Fahrten …

Öchsle hat neue Wagenhalle, aus Öchsle

Baukosten von rund 1,1 Millionen Euro sollen sich schnell amortisieren

#Warthausen – Die #Öchsle-Museumsbahn hat in Warthausen jetzt eine neue #Wagenhalle. Sie wurde am vergangenen Freitag (2. Juli 2021) in Anwesenheit des CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Rief und von Landrat Heiko Schmid offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Halle wurde in einer Bauzeit von rund vier Monaten erstellt und kostete mit rund 1,1 Millionen Euro deutlich mehr als zu Beginn der Planungen vor fünf Jahren, als man noch von rund 800.000 Euro Gesamtkosten ausging. Allerdings übernahm der Bund davon knapp 400.000 Euro. Michael Schieble, Vorstandsvorsitzender der #Öchsle-Bahn AG, betonte wohl auch wegen der gestiegenen Kosten, dass sich die Halle trotzdem lohne, weil sie künftig 15 Waggons des Öchsle Schutz biete vor Wind und Wetter. Insgesamt bietet die Halle sogar Platz für 30 Waggons. Denn so spare man etwa 60.000 Euro an Instandsetzungskosten pro Jahr. „Die Wagenhalle rechnet sich also ganz gut, aber ohne die Bundeszuschüsse wäre das Projekt womöglich sogar gescheitert“, erklärte Schieble. Zudem hätte es vor dem Bau deutliche Auflagen der Deutsche Bahn AG, dessen Gleise der Strecke Ulm – Biberach unmittelbar an der Halle vorbeiführten, sowie des Naturschutzes gegeben. „Wir haben sogar Eidechsen umsetzen müssen, um dem Artenschutz Rechnung zu tragen.“ Zudem wurden Bäume auf dem Gelände gepflanzt und das Hallendach wurde so ausgelegt, dass jederzeit eine Photovoltaikanlage installiert werden könne.

Biberachs Landrat Heiko Schmid betonte in seiner kurzen Ansprache die hervorragende Zusammenarbeitet der drei Ebenen des Öchsle, der AG, der #Betriebsgesellschaft und des #Schmalspurvereins. „Gerade bei diesem Projekt zeigte sich wieder einmal die große Harmonie beim Öchsle“. Aber auch Schmid wies darauf hin, dass bei allem örtlichem Engagement die Halle ohne Bundeszuschüsse kaum oder nur sehr zögerlich gestemmt werden hätte können. „Mein besonderer Dank gilt deshalb unseren beiden Abgeordneten Rief und Gerster, die sich im Haushaltsausschuss des Bundestags für das Projekt starkgemacht haben.“ Mit diesen Fördermitteln sei wieder #Dampf in das Projekt gekommen. Für den anwesenden Josef Rief hatte der Landrat dann auch eine #Öchsle-Aktie parat, die er aber bei Gelegenheit auch Martin Gerster zukommen lassen werde. „Meine allererste Aktie“, sagte Rief und stellte fest, dass er damit jetzt einer von den Aktionären sei, die in insgesamt 14 Ländern der Welt vertreten sind. Der Abgeordnete betonte, dass das Öchsle eines der wichtigsten historischen #Kulturgüter in Oberschwaben sei und man auch somit die Ausschussmitglieder in Berlin von der Notwendigkeit eines Zuschusses überzeugen konnte. Das Öchsle war am vergangenen Samstag mit großem Publikumserfolg mit zweimonatiger Verspätung wegen der Corona-Pandemie in die diesjährige Saison gestartet.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie jeden ersten Samstag im Monat ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab #Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zusätzlich verkehrt der Zug auch donnerstags. Reservierungen sind obligatorisch unter Beachtung der Drei-G-Regel bei der Tourist Information der Stadt Ochsenhausen unter Telefon 07352 922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.