Selfkantbahn: Erntedankfest hat Tradition, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/selfkantbahn-erntedankfest-hat-tradition-1.1443308

KREIS #HEINSBERG. Das traditionelle Herbstfest steht bei der #Selfkantbahn am Wochenende 24. und 25. September auf dem Terminkalender. Zuckerrüben und Dünger, Kartoffeln und Kisten: Was heute der Lkw transportiert, wurde früher mit der Bahn befördert. Um daran zu erinnern, zeigt die einzige erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in NRW im Bahnhof Schierwaldenrath Rangierbetrieb mit historischen Güterwagen.

Anschließend wird der Transport durch Güterzüge auf der Schiene demonstriert, wie er noch vor 60 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten geprägt hat. So wird an diesen beiden Tagen bei der Selfkantbahn die Vergangenheit wieder lebendig.

In der großen Fahrzeughalle und auf den Gleisanlagen am Bahnhof #Schierwaldenrath können die Gäste die Sammlung historischer #Dampf- und #Dieselloks sowie Personen- und Güterwagen aus allen Epochen der deutschen Kleinbahngeschichte besichtigen. Auf dem Bahnhofsgelände und in der Fahrzeughalle in Schierwaldenrath können regionale Produkte gekauft werden. Da gibt es Obst, Gemüse, Honig, selbst ­gemachte Marmeladen und Liköre sowie andere Spezialitäten.

Außerdem werden angeboten: Schmuck, Kunstgewerbe, Eisenbahnartikel, Stofftaschen, Strickwaren, Natur- und Badeseifen und Fotoarbeiten. Auf dem Bahnsteig am #Wasserkran werden Fensterbilder, Bleiverglasungen und …

Ausstellung „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ öffnet ab 15. September ihre Pforten im Wernigeröder Harzmuseum

www.hsb-wr.de

Historisches #Eröffnungsdatum erinnert an die #Wiederaufnahme des
Personenverkehrs zum #Brocken
#Wernigerode – „25 Jahre Volldampf in Freiheit“, so lautet nicht nur das Motto des
laufenden Jubiläumsjahres der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), sondern
auch der Titel einer Ausstellung zur mittlerweile 25-jährigen Geschichte des
Bahnunternehmens. Ab 15. September wird die Präsentation für ca. vier Wochen
im Wernigeröder Harzmuseum zu sehen sein. Ein historisches Eröffnungsdatum,
denn an diesem Tag wurden vor einem Vierteljahrhundert die Signale für die
heutige Tourismusattraktion auf „grün“ gestellt.
Nicht nur für Bahnhistoriker, sondern insbesondere auch für die Menschen in der
Harzregion ist der 15. September 1991 ein ganz besonderes Datum. Nach rund
dreißig Jahren grenzbedingten Stillstands wurde an diesem Tag unter dem Jubel
zehntausender Einheimischer, Urlauber und Eisenbahnfreunde der
Personenverkehr zum Brocken wieder aufgenommen. Mit diesem herausragenden
Ereignis, das seinerzeit die lang gehegten Träume vieler Menschen in Ost und
West wahr werden ließ, wurden die Weichen für die heutigen Harzer
Schmalspurbahnen gestellt. Mit rund 1,1 Mio. jährlichen Besuchern sind diese
einer der größten Tourismusmagneten der Harzregion sowie der neuen
Bundesländer. Nur zwei Monate später, am 19. November 1991, erfolgte die
Gründung der HSB durch die Kommunen, Städte und Landkreise entlang des heute
140,4 km umfassenden Streckennetzes. Auf diesem werden täglich noch so viele
Dampflokomotiven wie bei weltweit kaum einer anderen Bahn eingesetzt.
Unter dem Motto „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ blickt das Unternehmen in
diesem Jahr daher nicht nur mit vielfältigen Veranstaltungen, sondern auch mit
einer ganz besonderen Ausstellung auf das vergangene Vierteljahrhundert zurück.
Diese wird am 15. September, genau 25 Jahre nach der Wiederbelebung der
Brockenbahn, ihre Pforten in Wernigerode öffnen. Um 19:00 Uhr werden Andreas
Heinrich, stellvertretender Bürgermeister der „Bunten Stadt am Harz“, und HSB-

Geschäftsführer Matthias Wagener im Rathaussaal des Wernigeröder Rathauses den offiziellen Startschuss geben. Musikalisch wird die öffentliche Veranstaltung durch die „Spinnesänger“ begleitet. Anschließend wird die Ausstellung in den Räumen des Harzmuseums zur Besichtigung freigegeben. Dort wird sie bis zum 15. Oktober täglich außer sonntags von jeweils 10:00 – 17:00 Uhr zu sehen sein. Die einzigartige Ausstellung wurde in diesem Jahr schon im EU-Parlament in Brüssel, in der Berliner Landesvertretung Sachsen-Anhalts sowie im Rathaus der Welterbestadt Quedlinburg einem breiten Publikum präsentiert. Auf insgesamt 22 Fotostellwänden gibt sie illustrative und unterhaltsame Einblicke in die Geschichte der HSB, wobei auch bislang unveröffentlichte Fotos gezeigt werden. Verdeutlicht wird dabei auch die Wandlung von der einst staatlich verwalteten Bahn zu einem modernen touristischen Dienstleister. Verschiedene bahntypische Exponate ergänzen diese einzigartige „Zeitreise“ von der politischen Wende im Jahre 1989 bis in die heutigen Tage. Die Ausstellung wird auch am 17. September zugänglich sein. An diesem Tag veranstaltet die HSB anlässlich des 25. Geburtstages der Wiederaufnahme des Personenverkehrs zum Brocken ein großes Kinder- und Familienfest am Bahnhof Wernigerode Westerntor. Foto (HSB/Dirk Bahnsen): Vom 15. September bis 15. Oktober im Wernigeröder Harzmuseum zu Gast: Die Ausstellung „25 Jahre Volldampf in Freiheit“.

In Pölzig Erinnerung an legendäre Kleinbahn, aus otz.de

http://gera.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/In-Poelzig-Erinnerung-an-legendaere-Kleinbahn-1515156470

Knapp 70 Jahre war der #Bahnhof in #Pölzig als solcher in Betrieb. Mittlerweile ist dort ein Museum, das die Geschichte der #Kleinbahn abbildet, die dort hielt. Zum Tag des offenen Denkmals hat es geöffnet.

Pölzig. Wie sie die Geschichte der #Gera–#Meuselwitz–#Wuitzer-Eisenbahn (#GMWE) am Leben erhalten, darüber berichten die Vereinsmitglieder der Interessengemeinschaft IG GMWE – Pölziger Bahnhof. Das nächste Mal hat das Museum des Vereins im Pölziger Bahnhof am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals geöffnet.

Zu sehen ist alles, was an Gerätschaften und anderen historischen Exponaten noch übrig ist. "Wir wollen die Erinnerung an die Kleinbahn erhalten", erzählt Ingo Giebner, Eisenbahnfreund, Vereinsmitglied und Bürgermeister von Hirschfeld. "Die Leute aus dem Dorf, die sich noch an die Bahn erinnern, werden immer weniger." Giebner kennt die Bahn noch aus Kindertagen, er ist selbst mitgefahren. "Mein Bruder war Heizer auf der Lok", sagt er.

Das Pölziger #Bahnhofsgebäude wurde 1900 erbaut. Der #Eisenbahnverkehr auf der Strecke Gera-Pforten–Wuitz– Mumsdorf wurde 1901 aufgenommen. Bis 1969 fuhr die Kleinbahn regelmäßig Personen und Güter – zuerst Kohle aus Meuselwitz nach Gera, später Kies. Nachdem die Gleisanlagen durch ein Unwetter 1969 zerstört worden waren, wurde die Bahn stillgelegt – etwas früher als …

Kleine Bürstenbäumchen ziehen am Gleis die Blicke auf sich 800 Besucher sind am Wochenende mit Sachsens ältester Schmalspurbahn gefahren. Und außerdem rückte noch ein altes Handwerk in den Fokus., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Kleine-Buerstenbaeumchen-ziehen-am-Gleis-die-Blicke-auf-sich-artikel9623775.php

#Schönheide/#Stützengrün. Das #Bürstenfest ist aus Schönheide und Stützengrün nicht mehr wegzudenken. Am Wochenende hat Sachsens #älteste #Schmalspurbahn die Besucher dabei bereits zum 17. Mal von Dorf zu Dorf gefahren.

Matthias Büttner, Betriebsleiter der Museumsbahn als Mit-Veranstalter, erinnert sich: "Anfangs war alles nur eine fixe Idee." Entstanden sei sie am Mittagstisch der Flügelradfreunde im #Lokschuppen kurz vor der Jahrtausendwende. "Wir wollten Handwerks- und Verkehrsgeschichte miteinander verbinden." Beim Bürstenfest gelingt dies. Denn bereits vor zwei Jahrhunderten wurden in der Region Bürsten in mühevoller Handarbeit gefertigt. Dazu benutzte man das Holz des nahen Waldes und Tierborsten als Abfälle in den Fleischereien – und verknüpfte beides. Hausierer beförderten die "borstige Ware" in Rucksäcken und auf Schubkarren aus den vielen kleinen Werkstätten von Ort zu Ort.

Als die Herstellung in die Manufakturen und Fabrikhallen wechselte, kam eine Anbindung ans #Schienennetz gerade recht. 1893 wurde die erste sächsische Schmalspurbahn, die zunächst nur #Wilkau-Haßlau und #Saupersdorf verband, bis nach Stützengrün und Schönheide verlängert. Das vereinfachte den Transport von Rohstoffen, aber auch den Versand fertiger Bürsten, Besen und Pinsel. Teilweise geschah dies sogar über #Gleisanschlüsse, die direkt bis in die großen Betriebe führten. Zudem gelangten mit der Bahn bald hunderte Arbeiter täglich in die Fabriken und wieder nach Hause.

"Damit entwickelte sich unsere Region nach vorn", so Matthias Büttner. "Und das würdigen wir nun alljährlich mit unserem Fest." Denn neben beiden Gemeindeverwaltungen sind auch mehrere …

NERESHEIM Am Sonntag bietet die Härtsfeld-Museumsbahn Fahrt durchs Egautal für ganze Familie, aus swp.de

http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Am-Sonntag-bietet-die-Haertsfeld-Museumsbahn-Fahrt-durchs-Egautal-fuer-ganze-Familie;art1223023,3990148

Idyllische Zugfahrten bietet die #Härtsfeld-Museumsbahn am Sonntag im Egautal an. Die erste Fahrt beginnt um 10.05 Uhr.

In den urigen Zügen der Härtsfeld-#Museumsbahn „#Schättere“ wird am Sonntag, 4. September, eine beschauliche Fahrt durch das idyllische Egautal angeboten. Die Abfahrt der Züge am Bahnhof Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr.

Unweit des Bahnhofs #Neresheim befindet sich die barocke Kirche der Neresheimer Benediktinerabtei.

Vom Endpunkt #Sägmühle kann man schöne Wanderungen, zum Beispiel zum Härtsfeldsee, unternehmen. Bei den Zügen, die um 10.05, 13.15 und 16 Uhr starten, bietet die Nabu-Gruppe Härtsfeld ein Programm zum Thema auf den Spuren der Biber im Egautal an. Die Zugfahrt beginnt mit einer Fahrt hinab zur Sägmühle. Von hier geht es dann zu Fuß weiter. Unterwegs gibt es Erläuterungen und man kann sehen, welche Spuren die Biber im Egautal hinterlassen haben.

Obwohl die Tiere nachtaktiv sind, wird es mit etwas Glück sogar einen Biber zu sehen geben. Zurück nach Neresheim geht es wieder mit der Museumsbahn. Die geplante Ankunft dort ist um 12.10 beziehungsweise um 15.25 und um 18.10 Uhr. Die Führungen sind für Familien geeignet und …

Waldbahn Fest in Weißwasser, aus Niederlausitz aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/nachbarn/63334/waldbahn-fest-in-weisswasser.html

Mit #Volldampf feiert die #Waldeisenbahn #Muskau am 3. und 4. September ihren Jahreshöhepunkt mit aufregenden Angeboten für Jung und Alt am Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ in #Weißwasser.

Erstmals verwandeln sich das Areal rund um das #Waldbahnmuseum und die große Halle des Besucherzentrums nahe dem Bahnhof #Teichstraße in ein Festgelände mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, bunten Kinderattraktionen und kulinarischen Leckereien. Auf den Strecken nach Kromlau und Bad Muskau verkehren zum Jahreshöhepunkt selbstverständlich viele Züge mit historischen Dampflokomotiven, wobei die Waldbahner wieder von der #Gastlok 99 3462 aus #Gütersloh unterstützt werden. Zusätzlich gibt es täglich um 11.40 Uhr und 15.30 Uhr eine Rundfahrt um das Areal der ehemaligen Brikettfabrik Weißwasser, bei der man die historischen Gebäude dieses interessanten Industriekomplexes kurz vor ihrem Abriss noch einmal vom Zug aus besichtigen kann. Ein kleiner #Pendelzug verbindet außerdem den Bahnhof Teichstraße mit dem Festgelände am Museum.

Für abenteuerlustige Eisenbahnfans werden #Führerstandsmitfahrten im Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ angeboten. Außerdem kann man die Ausstellung von etwa 20 historischen #Lokomotiven aus Industriebetrieben der Region sowie zahlreiche originalgetreu restaurierte #Güterwagen besichtigen und mehr über die Geschichte der #WEM erfahren. Kulinarisch locken das „Viereichener“ Schwein am Spieß, Gegrilltes sowie Kaffee und Kuchen im extra …

Lokführer und Heizer setzen „Berta“ unter Dampf Während die Fährgäste die Fahrt mit dem Öchsle genießen, schwitzen die Männer in der Lok, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Lokfuehrer-und-Heizer-setzen-%E2%80%9EBerta%E2%80%9C-unter-Dampf-_arid,10518767_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Sie ist eine der beliebtesten Ausflugsziele für Familien in der Region: die #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen.

Während die Fahrgäste die Aussicht über die grünen Hügel genießen, sorgen zwei Ehrenamtliche für die nötige Leistung auf der Schiene. Rainer Mendler und Florian Jauchsteuern den Zug – Schweißperlen inklusive.

Jetzt muss alles zügig gehen: Rainer Mendler schmeißt eine Schaufel #Steinkohle nach der anderen in den Kessel der #Dampflok 99788. Noch einmal stoppt das Öchsle – dann geht es für die #Schmalspurbahn mit zwölf Waggons und 315 Fahrgästen an Bord die Wennedacher Steige hinauf. „Da brennt einem der Hintern“, sagt der Rentner aus Weingarten. Er ist Heizer auf der Öchsle-Bahn, kümmert sich seit 14 Jahren darum, dass die Lok namens „Berta“ unter Dampf steht. Die Steinkohle kommt übrigens aus Tschechien, weil in Deutschland seit Jahren keine mehr abgebaut wird.

Kessel braucht genügend Wasser

Die Wennedacher Steige ist für Lok, Heizer und Lokführer die größte Herausforderung auf der rund einstündigen Fahrt von Warthausen nach Ochsenhausen. Denn die Steigung zwischen Wennedach und Reinstetten ist steiler als die berühmte Geislinger Steige. „Damit alles gut läuft, muss aber nicht nur genügend …

Mit dem Gulaschzug unterwegs Mit Dampflokomotive inklusive historischer Garnitur fährt die Waldviertelbahn nach Litschau, wo ein uriges Kesselgulasch zubereitet wird, aus tips.at

https://www.tips.at/news/horn/land-leute/370412-mit-dem-gulaschzug-unterwegs

BEZIRK HORN. Am 4. September ist der allseits beliebte „Gulaschzug“ wieder auf der #Waldviertelbahn unterwegs. „Die Fahrt mit #Dampflokomotive inklusive historischer Garnitur durch den herbstlichen Nordwald nach Litschau, wo ein uriges Kesselgulasch über offenem Feuer zubereitet wird, hat bereits Tradition. Der Event erfreut sich Jahr für Jahr größter Beliebtheit und ist bei vielen als Fixpunkt im Kalender reserviert. Die Waldviertelbahn bietet ein abwechslungsreiches Sommerprogramm mit zahlreichen Nostalgie- und Themenfahrten – diese haben sie in der Vergangenheit zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Region gemacht. Unsere Schmalspurbahn begeistert Jung und Alt mit ihren umfangreichen Aktivitäten und setzt damit ganz wesentliche Impulse für den Tourismus im Waldviertel“, informiert VP-Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Der „Gulaschzug“ startet am späten Vormittag sein Programm. „Wir fahren um 10:50 Uhr in Gmünd los und erreichen Litschau um 11:45 Uhr. Dort erwartet unsere Gäste bereits das berühmte Kesselgulasch.  Je nachdem, wie lange man sich dort aufhalten möchte, gibt es um 13:30 Uhr und um 14:25 Uhr zwei Möglichkeiten zur Rückreise“, erläutert NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl den Ablauf der beliebten Themenfahrt.

Als touristische Attraktion steht die historische #Schmalspurbahn von Anfang Mai bis Ende Oktober zur Verfügung. Bei ihren Fahrgästen punktet sie mit vielfältigen Themen- und Nostalgiefahrten. Mit Rückkehr der generalsanierten #Dampflokomotive Mh.4, konnte das bereits umfangreiche Nostalgieangebot …

Jan Reiners hat in Lilienthal einen längeren Aufenthalt / Kleinbahn ist beliebt bei Ausflüglern Hier darf die Lok ihren Durst löschen, aus Weser Kurier

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Hier-darf-die-Lok%C2%A0ihren-Durst-loeschen-_arid,1445894.html

#Lilienthal. Für das leibliche Wohl der Fahrgäste wurde auf den meisten #Bahnhöfen der #Kleinbahn #Bremen-#Tarmstedt, besser bekannt als Jan #Reiners, bestens gesorgt – auch wo kein richtiges Bahnhofsgebäude stand, sondern nur ein #Haltestellenhäuschen, war meistens eine Wirtschaft in der Nähe. In Lilienthal durfte aber auch die kleine tapfere #Dampflok etwas für ihren Magen tun. Deshalb werden wir hier einen längeren Aufenthalt einlegen. Zudem ist der Lilienthaler Bahnhof nicht nur die wichtigste Zwischenstation auf der gesamten Strecke, sondern auch, seit wir vom Bremer Parkbahnhof losgefahren sind, der erste, der heute noch vollständig erhalten ist – natürlich abgesehen von den Gleisanlagen.

Die #Wümmebrücke wurde ein paar Monate nach Kriegsende wieder aufgebaut, womit der Halt in Trupe und der Fußmarsch über die Franzosenbrücke der Vergangenheit angehörten, jetzt fährt Jan Reiners wieder durch. Am Truper Pfarrhof vorbei geht es zum Lilienthaler Bahnhof. Bevor wir dort einfahren, lässt die Lok noch einen schrillen Warnpfiff ertönen, der den Verkehrsteilnehmern auf der Feldhäuser Straße gilt.

Wie lange wir bisher unterwegs sind? Das hängt davon ab, in welcher Zeitepoche wir uns befinden. Nach dem ersten Fahrplan von 1900, „gültig vom Tage der Betriebseröffnung“, werden vom Bremer Parkbahnhof bis Lilienthal 35 Minuten benötigt. Im Fahrplan vom 1. März 1949 dauert die Fahrt dann zehn Minuten länger, weil sich die Fahrtzeit zwischen Parkbahnhof und Bahnhof Hemmstraße erheblich verlängert hatte. Das lag wohl auch daran, dass in Findorff inzwischen Straßenbahnen verkehrten, mit denen die Kleinbahn sich irgendwie arrangieren musste. Auch von der Hemmstraße bis Horn wurden ein paar Minuten mehr benötigt, zumindest wenn auf der Ausweichstelle an der Munte, die es 1900 noch nicht gegeben hatte, der Gegenzug …

Teddybärentag lockt im September zur Selfkantbahn, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/teddybaerentag-lockt-im-september-zur-selfkantbahn-1.1432551

KREIS #HEINSBERG. Bei der #Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen #schmalspurigen #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, ist am Sonntag, 11. September, wieder der Teddybärentag angesagt. Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen Dampfeisenbahn eingeladen.

Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen Dampfeisenbahn eingeladen.

Alle Kinder (bis einschließlich 15 Jahre), die ihr Kuscheltier mitbringen, haben an diesem Tag freie Fahrt mit der Museumseisenbahn zwischen den Bahnhöfen #Geilenkirchen-Gillrath und #Gangelt-Schierwaldenrath, erklärte die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr und fügte hinzu: Der Teddybär kann natürlich auch umsonst mitfahren!

Eine besondere Attraktion an diesem Tag ist ein Teddybären-Krankenhaus, das vom Deutschen Roten Kreuz am Bahnhof Schierwaldenrath aufgebaut wird. Es gibt eine Notaufnahme, in der die Kuscheltiere untersucht, geröntgt und behandelt werden können, und für die schweren Fälle steht ein Not-OP-Raum zur Verfügung.

Um 12.30, 14.15 und 15.45 Uhr werden am Bahnhof Schierwaldenrath …