Sachsen: Beginn der Sanierung des Jonsdorfer Streckenastes

# Sachsen: Beginn der Sanierung des Jonsdorfer Streckenastes

## Ereignis

Am 7. Oktober 2024 begann die zweite Bauphase zur Sanierung des Streckenabschnitts Bertsdorf – Kurort Jonsdorf.

## Details

Im Zuge der Arbeiten wurden Vorbereitungen für die Erneuerung zahlreicher Weichholzschwellen aufgenommen. Ab 19. Oktober wurde der Jonsdorfer Ast vollständig gesperrt und durch Schienenersatzverkehr ersetzt. Hintergrund war die dringend notwendige Erneuerung der in den 1990er Jahren eingebauten Schwellen. Die Arbeiten wurden mit Unterstützung des Freistaates Sachsen und des ZVON finanziert. 【1-8773d7】【2-5fa08a】

## Quellen

– Sanierung Jonsdorfer Streckenast. 【1-8773d7】【3-f07c43】
– Bauarbeiten bei der Zittauer Schmalspurbahn. 【2-5fa08a】
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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Abschluss der Sanierung des historischen Bahnhofsgebaeudes in Brannenburg

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Abschluss der Sanierung des historischen Bahnhofsgebaeudes in Brannenburg

Ereignis

Die Wendelsteinbahn GmbH hat im August 2024 die umfassenden Renovierungsarbeiten am historischen Denkmal-Bahnhof in Brannenburg erfolgreich abgeschlossen. Das markante Gebäude aus der Eröffnungszeit der Bergbahn wurde energetisch und optisch saniert.

Details

Das repräsentative Bahnhofsgebäude der Talstation der meterspurigen Zahnradbahn stammt aus dem Jahr 1912 und steht unter Denkmalschutz. Im Zeitraum von Juli bis August 2024 konzentrierten sich die Handwerker auf die denkmalgerechte Aufarbeitung der Holzfassade, den Austausch von Fenstern nach historischem Vorbild sowie die Modernisierung des internen Kundenbereichs. Die Investitionen dienen der langfristigen Substanzerhaltung des verkehrsgeschichtlichen Ensembles im Inntal. Pünktlich zur hochsommerlichen Hauptsaison im August 2024 konnten die Räumlichkeiten nebst dem optimierten Ticket-Verkaufsbereich wieder vollumfänglich für den Publikumsverkehr freigegeben werden.
Quellen: rfo.de, wendelsteinbahn.de

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Museums-Strassenbahn: Fahrleitungssanierung und Vorbereitung des Sommerbetriebs beim Bergischen Strassenbahnmuseum

Museums-Strassenbahn: Fahrleitungssanierung und Vorbereitung des Sommerbetriebs beim Bergischen Strassenbahnmuseum

Ereignis

Die Bergischen Museumsbahnen e.V. (BMB) führten im Juni 2024 umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen an der historischen Oberleitung ihrer meterspurigen Überlandstrecke in Wuppertal-Kohlfurth durch. Die Arbeiten dienen der Absicherung des fahrplanmäßigen Sommerbetriebs mit historischen Straßenbahnwagen.

Details

Das Museum im Bergischen Land betreibt eine rund 3,2 Kilometer lange, schmalspurige Überland-Straßenbahnstrecke durch das Kaltenbachtal. Da die Infrastruktur durch Witterungseinflüsse im Waldabschnitt stark beansprucht wird, nutzten die Vereinsmitglieder die fahrfreien Wochenenden Mitte Juni 2024 für gezielte Reparaturen am Fahrdraht und den Oberleitungsmasten. Mithilfe eines historischen Turmwagens wurden Isolatoren ausgetauscht und die Nachspannung der Oberleitung korrigiert. Diese Maßnahmen waren zwingend erforderlich, um den sicheren Einsatz der historischen Fahrzeuge aus der Blütezeit der rheinisch-westfälischen Überlandbahnen für die Hauptsaison zu gewährleisten.
Quellen: bmb-wuppertal.de, rga.de

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Stillgelegte und abgebauete Schmalspurbahnen: Freilegung historischer Gleisreste und Fundamente der Spreewaldbahn in Straupitz

Stillgelegte und abgebauete Schmalspurbahnen: Freilegung historischer Gleisreste und Fundamente der Spreewaldbahn in Straupitz

Ereignis

Mitglieder des Vereins IG Spreewaldbahn e.V. haben im Juni 2024 bei planmäßigen Arbeitseinsätzen auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände in Straupitz historische Gleisfragmente freigelegt. Die Funde stammen aus der Betriebszeit des 1970 stillgelegten Meterspurnetzes.

Details

Das einstige Bahnbetriebswerk der Spreewaldbahn in Straupitz bildet das Zentrum der musealen Aufarbeitung dieser legendären Schmalspurbahn. Im Zuge von Geländebereinigungen stießen die Vereinsmitglieder Mitte Juni 2024 auf überwucherte Schienenreste und Fundamentteile der alten Kohlanlage. Diese baulichen Zeugnisse wurden behutsam vom Erdreich befreit, um sie künftig in das historische Freiluftensemble des Museumsbahnhofs zu integrieren. Ziel des Vereins ist es, die Erinnerung an die im Volksmund „Bimmelguste“ genannte Bahn durch die Konservierung originaler Infrastrukturfragmente lebendig zu halten und den Zustand des Netzes vor der Demontage zu dokumentieren.
Quellen: spreewaldbahn.de, rbb-online.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Inbetriebnahme der Werkstatt Putbus und Ankunft des saechsischen I K-Zugs

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Inbetriebnahme der Werkstatt Putbus und Ankunft des saechsischen I K-Zugs

Ereignis

Die Rügensche Bäderbahn (RüBB) hat Ende Mai 2024 ihre neu errichtete Schmalspur-Betriebswerkstatt im Bahnhof Putbus für den technischen Service freigegeben. Zeitgleich traf per Schwerlasttransport der historische sächsische I K-Zug als prominenter Gastfahrgast auf der Ostseeinsel ein.

Details

Der Neubau der modernen Werkstatthalle im Bahnhof Putbus schließt eine logistische Lücke im täglichen Betrieb des „Rasenden Rolands“, da schwere Instandhaltungsarbeiten an den 750-mm-Dampflokomotiven nun direkt vor Ort und wetterunabhängig durchgeführt werden können. Passend zur Fertigstellung wurde am 24. Mai 2024 die sächsische Schmalspurdampflokomotive I K Nr. 54 nebst passender historischer Wagengarnitur angeliefert. Das Ensemble der Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen absolviert auf Rügen erste Probefahrten zur Vorbereitung des großen Sommer-Gastspiels im darauffolgenden Monat.
Quellen: ruegensche-baederbahn.de, ostsee-zeitung.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Abschluss der Streckensanierung im Selketal und Aufnahme des Dampfbetriebs

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Abschluss der Streckensanierung im Selketal und Aufnahme des Dampfbetriebs

Ereignis

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat nach mehrwöchigen intensiven Bauarbeiten die sanierte Teilstrecke der Selketalbahn zwischen Gernrode und Alexisbad wieder für den Zugverkehr freigegeben. Am 27. April 2024 kehrten die fahrplanmäßigen Dampfzüge plangemäß auf diesen Streckenast zurück.

Details

Im Zuge des Infrastrukturprogramms im April 2024 wurden auf dem meterspurigen Abschnitt im Selketal marode Holzschwellen durch langlebige Y-Stahlschwellen ersetzt sowie mehrere Durchlässe grundlegend instand gesetzt. Während der Bauphase mussten die Züge im Schienenersatzverkehr mit Bussen betrieben werden. Mit der erfolgreichen technischen Abnahme rechtzeitig vor den verkehrsstarken Feiertagen im Mai sichert die HSB den touristischen Dampfbetrieb auf der landschaftlich anspruchsvollen Selketalbahn. Gleichzeitig verzeichnete die Brockenbahn im April stabile Fahrgastzahlen im Osterreiseverkehr, der vollständig mit den schweren Neubaulokomotiven bewältigt wurde.
Quellen: hsb-wr.de, mdr.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Vorbereitung des Sommer-Fahrplans und Schwellenwechsel auf der Loessnitzgrundbahn

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Vorbereitung des Sommer-Fahrplans und Schwellenwechsel auf der Loessnitzgrundbahn

Ereignis

Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) nutzte die verkehrsärmeren Werktage im April 2024 für punktuelle Instandhaltungsmaßnahmen am Gleisbett der Lößnitzgrundbahn. Die punktuellen Schwellenaustausche dienten der Vorbereitung auf das anstehende 140-jährige Streckenjubiläum.

Details

Die Einsätze konzentrierten sich auf den waldreichen Abschnitt im Lößnitzgrund zwischen Radebeul Ost und Moritzburg. Um die Spurtreue der 750-mm-Gleise bei den hohen Belastungen durch die täglichen Dampfzüge langfristig zu gewährleisten, wurden gealterte Holzschwellen im Kurvenbereich durch neue Eichenschwellen ersetzt. Die Baumaßnahmen wurden im rollierenden Verfahren ohne Sperrung des Gesamtverkehrs durchgeführt, sodass der fahrplanmäßige Schüler- und Tourismusverkehr der Lößnitzgrundbahn („Lößnitzdackel“) im April ohne Einschränkungen aufrechterhalten werden konnte.
Quellen: sda-bahn.de, saechsische.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Saisonauftakt mit erneuertem Gleisabschnitt bei der Moorbahn im Emsland

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Saisonauftakt mit erneuertem Gleisabschnitt bei der Moorbahn im Emsland

Ereignis

Die Schmalspur-Moorbahn im Emsland (Gemeinde Geeste) startete am 13. April 2024 offiziell in die touristische Sommersaison. In den Wochen zuvor bauten die ehrenamtlichen Streckenwärter einen stark abgesackten Gleisabschnitt im Hochmoor komplett neu auf.

Details

Die auf einer Spurweite von 600 mm betriebene Moorbahn nutzt die Trassen und Fahrzeuge der ehemaligen industriellen Torfwerke. Aufgrund von anhaltenden schweren Winterregenfällen im ersten Quartal waren Teile des Oberbaus im weichen Moorboden instabil geworden. Bis Anfang April 2024 verlegten die Vereinsmitglieder neue Holzschwellen und stabilisierten das Schotterbett auf einer Länge von rund 150 Metern. Die erfolgreiche Abnahmefahrt ermöglichte den pünktlichen Start der beliebten Bildungs- und Ausflugsreisen in das Naturschutzgebiet, bei denen Fahrgäste Einblicke in die Flora, Fauna und die Geschichte des regionalen Torfabbaus erhalten.
Quellen: emsland.com,noz.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Oster-Hochsaison und Sturmflut-Nachbereitungen bei der Borkumer Kleinbahn

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Oster-Hochsaison und Sturmflut-Nachbereitungen bei der Borkumer Kleinbahn

Ereignis

Die Borkumer Kleinbahn bewältigte in den ersten Apriltagen des Jahres 2024 das traditionell hohe Passagieraufkommen des Oster-Rückreiseverkehrs unter Volllast. Parallel dazu führten die Streckenwärter Kontrollen am Oberbau durch, nachdem Ausläufer von Frühjahrstiefs zu erhöhtem Wellengang am Reededamm geführt hatten.

Details

Die älteste deutsche Inselbahn, betrieben auf einer Spurweite von 1000 mm, verbindet den Fähranleger „Borkum Reede“ mit dem Inselbahnhof im Ortszentrum. Da die Hauptfeiertage im April 2024 lagen, rollte eine erhebliche Reisewelle über das Schienennetz, die im dichten Mehrzugbetrieb mit den modernen Diesellokomotiven abgewickelt wurde. Neben dem operativen Hochbetrieb stand der April im Zeichen der präventiven Streckenwartung: Die heftigen Frühjahrsstürme des ersten Quartals hatten Sandverwehungen und kleinere Auswaschungen im Schotterbett entlang des Wattenmeerrandes verursacht. Diese Infrastrukturschäden wurden durch den bahneigenen Bautrupp im laufenden Monat April vollständig beseitigt, um die betriebliche Höchstgeschwindigkeit der Personenzüge für das anstehende Sommerhalbjahr zu garantieren.
Quellen: borkumer-kleinbahn.de, ostfriesen-zeitung.de

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Mariazellerbahn: Bahnhof Mariazell wird modernisiert, aus OTS.at

29.01.2024

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240129_OTS0077/mariazellerbahn-bahnhof-mariazell-wird-modernisiert

Der Bahnhof #Mariazell wird modernisiert und zu
einem #Verkehrsknotenpunkt ausgebaut. LH-Stellvertreter Udo Landbauer
und die #Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek
informierten heute bei einer Pressekonferenz beim Bahnhof Mariazell
über das Projekt.

„Mit einem klaren Fokus auf die Zukunft investieren wir in den Ausbau
und die #Modernisierung des Mariazeller Bahnhofs. Wir wollen den
historischen und traditionellen Charme des Bahnhofs bewahren, ihn
jedoch zugleich an die Anforderungen einer zeitgemäßen #Mobilität
anpassen, sodass sich unsere Fahrgäste wohlfühlen und die Abwicklung
des öffentlichen Verkehrs bestmöglich funktioniert“, sagte Landbauer,
der auch betonte: „Die #Mariazellerbahn ist seit jeher Lebensader und
Impulsgeber für die Region sowie ein wesentlicher Tourismus- und
Wirtschaftsfaktor. Und auch die Fahrgäste geben uns recht: So führten
kürzlich 97 Prozent der Befragten des VCÖ-Bahntests an, dass sie mit
unserer Schmalspurbahn sehr zufrieden sind.“

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