www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) – Erstmals dampft die Öchsle-Museumsbahn am Dreikönigstag, dem 6. Januar, zwischen Warthausen und Ochsenhausen. Damit gibt es neben den traditionellen Winterdampf- und Nikolausfahrten, die im Dezember stattfanden, eine weitere Möglichkeit, wie anno dazumal mit der Schmalspurbahn durchs winterliche Oberschwaben zu reisen. Die Fahrt wurde eigens für eine Gruppe von Eisenbahnfreunden aus Großbritannien angesetzt, ist aber für jedermann offen. Abfahrt ist um 10.30 Uhr in Warthausen, Ankunft in Ochsenhausen um 11.40 Uhr. Die Mittagszeit kann in Ochsenhausen für Restaurant- oder Museumsbesuche und zu einem Winterspaziergang genutzt werden. Die Rückfahrt startet um 13.50 Uhr und gegen 15.30 Uhr endet die Fahrt wieder in Warthausen. Für die Dreikönigsfahrt werden keine Reservierungen durchgeführt – für alle Fahrgäste sind genügend Plätze verfügbar. Für das winterliche Eisenbahnerlebnis steht die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ unter Dampf. Die nächste Gelegenheit für eine Öchslefahrt gibt es erst wieder im Mai. INFO: Bei extremem Schneefall kann die Fahrt kurzfristig abgesagt werden. Aktuelle Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de und beim Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026. _______________________________ veröffentlicht von Ralf Reineke
Autor: Ralf Reineke
Berta dampft an Dreikönig Erstmals zusätzliche Öchsle Winterfahrt
www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) – Erstmals dampft die Öchsle-Museumsbahn am Dreikönigstag, dem 6. Januar, zwischen Warthausen und Ochsenhausen. Damit gibt es neben den traditionellen Winterdampf- und Nikolausfahrten, die im Dezember stattfanden, eine weitere Möglichkeit, wie anno dazumal mit der Schmalspurbahn durchs winterliche Oberschwaben zu reisen. Die Fahrt wurde eigens für eine Gruppe von Eisenbahnfreunden aus Großbritannien angesetzt, ist aber für jedermann offen. Abfahrt ist um 10.30 Uhr in Warthausen, Ankunft in Ochsenhausen um 11.40 Uhr. Die Mittagszeit kann in Ochsenhausen für Restaurant- oder Museumsbesuche und zu einem Winterspaziergang genutzt werden. Die Rückfahrt startet um 13.50 Uhr und gegen 15.30 Uhr endet die Fahrt wieder in Warthausen. Für die Dreikönigsfahrt werden keine Reservierungen durchgeführt – für alle Fahrgäste sind genügend Plätze verfügbar. Für das winterliche Eisenbahnerlebnis steht die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ unter Dampf. Die nächste Gelegenheit für eine Öchslefahrt gibt es erst wieder im Mai. INFO: Bei extremem Schneefall kann die Fahrt kurzfristig abgesagt werden. Aktuelle Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de und beim Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026. _______________________________ veröffentlicht von Ralf Reineke
Die Kleinbahn lockte am Wochenende mit Fahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438044/61469/Die-Kleinbahn-lockte-am-Wochenende-mit-Fahrten-zwischen.html LINDENBERG – Schon von weitem leuchtet die blaue Diesellok der Marke V 10 102 in der verschneiten Prignitzer Landschaft. Und alle drei Waggons sind bis auf den letzten Platz besetzt – der Pollo besitzt weit über die Grenzen der Region eine große Fangemeinde. Am Wochenende boten die Mitglieder vom Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg wieder die beliebten Nikolausfahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf an. An beiden Tagen gab es jeweils fünf Fahrten, wie Christian Porst vom Vorstand mitteilte. Doch wer in Brünkendorf genau nach dem Bahnhofsschild Ausschau hielt, entdeckte eine ganz neue Station: Sankt … Voranmeldungen für die Kniepertour am 17. Februar 2013 nimmt Rainer Knurbien unter 01 77/14 41 626 entgegen. (Von Christamaria Ruch)
Hirzbergbahn-IG arbeitet an einem Schmalspurbahn-Museum, aus Thüringer Allgemeine
http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Hirzbergbahn-IG-arbeitet-an-einem-Schmalspurbahn-Museum-1535566866 Verein von 53 Eisenbahnfans in Gotha und Georgenthal bastelt seit 1993 an alten Lokomotiven und Waggons. Gotha. Wenn andere am Samstag das Auto waschen oder zum Fußball gehen, schlägt beim Hirzbergbahn-Verein in Gotha und in Georgenthal die Stunde der Eisenbahnfreaks. Samstagmorgen, 9 Uhr. Irgendwer hämmert und schweißt. Im alten Lokschuppen in der Südstraße herrscht schon rege Geschäftigkeit. Andreas Gütt, der Vorsitzende der Interessengemeinschaft (IG) Hirzbergbahn, öffnet die Blechtür. Der 39-jährige wohnt in Apfelstädt und frickelt in jeder freien Minute an den Wochenenden an alten Lokomotiven. „1993 haben fünf Unentwegte aus einer Bierlaune heraus den Verein gegründet, heute sind wir 53″, plaudert er bei …
Sachsen: Ingo Neidhardt neuer Geschäftsführer der Döllnitzbahn
http://www.lok-report.de/ Ingo Neidhardt (46) nimmt am 1. Januar 2013 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH (DBG) auf. Der bisherige Geschäftsführer Lutz Haschke wurde als Prokurist bestellt und bleibt als örtlicher Betriebsleiter der Bahn erhalten. Diese Beschlüsse wurden am 16.11.2012 während einer Gesellschafterversammlung der Döllnitzbahn GmbH im Oschatzer Rathaus gefasst. Dabei wurde von den Gesellschaftern Zweckverband Döllnitzbahn und Förderverein „Wilder Robert“ e.V. auf Anregung der sächsischen Staatsregierung beschlossen, die Geschäftsführung der Mügelner Schmalspurbahn „Wilder Robert“ der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH per Dienstleistungsvertrag zu übertragen. Damit werden die Voraussetzungen zu einer noch engeren Kooperation bis hin zum angestrebten Zusammenschluss der Mügelner und Zittauer Schmalspurbahn zu einem gemeinsamen Eisenbahnbetrieb geschaffen. Vorangegangen waren bereits entsprechende Beschlüsse zur gemeinsamen Geschäftsführung der Aufsichtsgremien bei der SOEG. Hintergrund dieser interessanten Entwicklung ist die im Jahr 2011 drohende Einstellung des Betriebes beim „Wilden Robert“ sowie die darauf einsetzenden umfangreichen Bemühungen aller Beteiligten zur dauerhaften Sicherung und Finanzierung der Döllnitzbahn. Neidhardt, der aus Leipzig stammt und in Zittau und Dresden arbeitet, kommt mit konkreten Vorstellungen nach Oschatz. Seine kurzfristigen Ziele sind die Sicherstellung der Zwischenfinanzierung Betrieb der Döllnitzbahn GmbH für 2013 – 2014. Außerdem hat er sich das Ziel gesetzt, die Arbeitsabläufe, Strukturen und Terminsachen an SOEG anzugleichen und offene Terminsachen anzugehen. Mittelfristig stehen die Instandsetzung der Streckeninfrastruktur der DBG mit Mitteln aus dem Sächsischen Doppelhaushalt 2013 – 2014 an sowie der Abschluss eines Verkehrsvertrages zwischen der DBG und dem Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig für den Zeitraum von 2015 – 2020. Wichtig ist für Neidhard ebenso die Sicherstellung der Finanzen für die Fahrzeuginstandhaltung im Wirtschaftsplan 2013 – 2016 (2 Dieselloks, 1 Dampflok, Personenwagen). Ingo Neidhardt hat auch langfristige Visionen. So überlegt er zum Beispiel das Angebot von Rollstuhlwagen oder offenen Aussichtswagen um die Döllnitzbahn für Touristen attraktiver zu machen. Auch der Aufbau eines historischen Reisezuges „Deutsche Reichsbahn Anno 1970“ schwebt ihm vor. Die enge Kooperation mit der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft soll so zum Wohle unserer Döllnitzbahn weiter forciert werden (Pressemeldung Döllnitztalbahn GmbH, 06.12.12).
Klütz: Rollt die Klützer Bahn schon 2013?, aus Lübecker Nachrichten
http://www.ln-online.de/lokales/nordwestmecklenburg/3624374/rollt-die-kluetzer-bahn-schon-2013 Klütz – Ludger Guttwein ist zuversichtlich, dass der Betrieb früher als angepeilt aufgenommen werden kann. Tag für Tag wächst das Gleis für die Schmalspurbahn, die Einheimische und Touristen von Klütz bis Hof Gutow und zurück bringen soll. Inzwischen werden auch schon die Schienen direkt am Klützer Bahnhof mit Schotter versehen, den elf Mitarbeiter der Firma Gleisbau Bautzen verdichten. Ludger Guttwein von der Stiftung Deutsche Kleinbahnen, der die Strecke gehört, ist zuversichtlich. „Wenn das Wetter mitspielt, könnten die Arbeiten dieses Jahr zu etwa 95 Prozent abgeschlossen werden. Im Moment planen wir mit dem Start am …
Alle wollen die Jagsttalbahn zurück, aus stimme.de
http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/sonstige-Alle-wollen-die-Jagsttalbahn-zurueck;art1919,2642710 Mulfingen – Die gute Nachricht zuerst: Mit 100 000 Euro kann die Jagsttalbahn wieder auf die Schienen gebracht werden. Die schlechte: Es ist nur ein kleiner Streckenabschnitt, etwa 600 Meter ab dem Dörzbacher Bahnhof, auf dem der Zug hin- und herfahren würde. Wie viel tatsächlich investiert werden muss, damit die 1988 stillgelegte Schmalspurbahn irgendwann auf einer längeren Strecke fährt, das kann keiner der Experten bei der Jagsttaler Tafelrunde sagen. Politiker, Ehrenamtliche und ein Architekt diskutierten im Gewölbekeller des Alten Amtshauses in Ailringen über das Thema Naturgüter − am Beispiel der Jagsttalbahn. Überraschend „Sie dürfen sich ruhig streiten“, ist die Aufforderung von Heinz Schiebenes, Geschäftsführer der …
Sachsen: Erste Schritte für den zweiten Bauabschnitt der Weißeritztalbahn
http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Entlang der Weißeritz tut sich was: Die ersten Schritte zum Wiederaufbau der Weißeritztalbahn sind getan. Messtrupps und Baugrunduntersucher sind zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf unterwegs. „Diese Daten sind die Grundlage für die weiteren Planungsschritte“, betont Mirko Froß, Leiter Infrastruktur bei der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Am 13. Juli 2012 wurde der Bau- und Finanzierungsvertrag zwischen dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und der SDG unterzeichnet. Damit wurden die Weichen für den gesamten Wiederaufbau der Weißeritztalbahn gestellt. Für die Wiedererrichtung des II. Bauabschnittes zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf sind umfangreiche Vorarbeiten für die Planung erforderlich. Dazu gehören eine umfassende Untersuchung des Baugrunds und die komplette Neuvermessung entlang der Strecke. Ziel der Vermesser und Baugrunduntersucher ist es, die erforderlichen Daten noch vor Wintereinbruch für die Planung zur Verfügung zu haben. „Durch das Hochwasser wurden Teile der Strecke vollständig zerstört“, erläutert Mirko Froß. „Durch die Aufräumarbeiten wurde das Schwemmgut und die Reste der Strecke nur zur Seite geschoben, um den Fließquerschnitt der Roten Weißeritz wieder herzustellen.“ Damit wurden auch alle Vermessungspunkte der Eisenbahn beseitigt. Diese Messpunkte müssen jetzt wieder hergestellt werden um die Bahnstrecke wieder errichten zu können. „Wenn die Lage der neu zu errichtenden Infrastruktur feststeht, muss der Untergrund begutachtet werden“, fährt Froß fort. „Dabei wird zum Beispiel mit Rammkernsondierung und der späteren Untersuchung im Labor festgestellt wie der Untergrund beschaffen ist. Erst dann kann festgelegt werden welche Bauwerke mit welcher technischen Lösung errichtet werden.“ Neben den Vorplanungen entlang der Strecke wird derzeit auch das erforderliche europaweite Ausschreibungsverfahren für die Planung vorbereitet (Pressemeldung VVO, 27.11.12).
12 Millionen Euro für Waldviertler Schmalspurbahn, aus orf.at
http://noe.orf.at/news/stories/2560931/ 12 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Ausbau der Waldviertler Schmalspurbahn investiert. Schienen werden erneuert und ein neues Betriebsgebäude wird in Gmünd errichtet. Die Fahrgastzahlen sollen verdoppelt werden. Derzeit werden die Züge auf den Linien nach Groß-Gerungs und Litschau von etwa 20.000 Besuchern genutzt und sind somit eine der touristischen Hauptattraktionen in der Region. 2013 beginnt der Bau des neuen Betriebszentrums Die Region hat in den nächsten Jahren viel vor und wird dabei …
Lößnitzgrundbahn von Samstag an wieder in Betrieb Nach Ausbau des Bahnsteigs in Cunnertswalde und technischer Überholung der Gleisanlage , aus Freie Presse
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Loessnitzgrundbahn-von-Samstag-an-wieder-in-Betrieb-artikel8164653.php Radebeul (dapd-lsc). Die Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul-Ost und Radeburg steht von Samstag (24.11.) an wieder unter Dampf. In den vergangenen Wochen seien 100.000 Euro in die Schmalspurbahn-Strecke investiert worden, teilte die Sächsische Dampfeisenbahn-Gesellschaft (SDG) am Freitag mit. In Cunnertswalde sei der Bahnsteig auf 140 Meter verlängert worden. Diesen Haltepunkt nutzten insbesondere zu Sonderveranstaltungen rund um das Fasanenschlösschen in …