109 Waggons kamen unter den Hammer Manche Waggons werden renoviert und im Ausland weiter betrieben. Der Großteil ging aber an Schrotthändler., aus kurier.at

http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4493062-109-waggons-kamen-unter-den-hammer.php Die Ybbstalbahn fährt jetzt auch in Rumänien. Teilweise zumindest. Denn fünfzehn der am Donnerstag versteigerten alten Waggons ergatterte Georg Hocevar, ein Österreicher, der in Rumänien vier touristische Schmalspurstrecken betreibt. „Ich werde sie renovieren. Die älteren wandern dann in ein slowenisches Museum, der Rest wird wieder in Betrieb genommen,“ sagt Hocevar. Auch eine Bietergruppe aus Polen war mit dabei. Die Betreiber einer Bahn in Schlesien freuten sich, die gewünschten drei Personenwagen ergattert zu haben. Zwei weitere gingen an eine Bahn in Tschechien. Doch Liebhaber alter Eisenbahnen wie sie waren bei der Auktion der 109 ausrangierten Waggons der NÖVOG …

Wendelsteinbahn feiert Jubiläum Vor 100 Jahren in Betrieb genommen, aus nw-news

http://www.nw-news.de/reise/europa_a_m/deutschland/bayern/6586107_Wendelsteinbahn_feiert_Jubilaeum.html Blitzblank strahlt die kleine Lokomotive mit der dunkelblauen Vier auf gelbem Grund. Vögel zwitschern. Ein energischer Pfiff zerschneidet den Singsang von Gesprächsfetzen, dann setzt sich die gelbe Bahn in Bewegung. So wie vor hundert Jahren, als die Wendelstein-Zahnradbahn als erste ihrer Art in Bayern den Betrieb aufnahm. Von Brannenburg im Chiemgau zieht sie hinauf auf den 1.838 Meter hohen Wendelstein, der sich markant in den Bayerischen Voralpen erhebt. Ein unglaubliches Ereignis sei das damals gewesen, weiß Hans Vogt. 36 Jahre war der 65-jährige Brannenburger als Betriebsleiter zuständig für die Bahn und kennt deshalb nicht nur Zug und Strecke wie seine Westentasche. Auch die historischen Hintergründe sind ihm vertraut. Wenn er erzählt, während der Zug langsam …

„Uns darf der Dampf nicht ausgehen“ Die Bimmelbahn ist zwischen Freital und Dipps wieder Alltag geworden. Wie kann sie aber weiter interessant bleiben?, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3036905 Die Weißeritztalbahn scheint in Fahrt zu kommen. Und das hat weniger etwas mit Geschwindigkeit zu tun. Die Bimmel bummelt gemächlich wie seit über 100Jahren von Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde. Aber sie lockt zunehmend mit neuen Angeboten, damit immer wieder Gäste ihr Auto mal stehen lassen und in die Bahn einsteigen. Erst fuhr der Osterhasen-Express, am vergangenen Wochenende hatte der Märchenzug Premiere, und es gab Sonderfahrten mit der Traditionslok IVK 99608 zum 100-jährigen Jubiläum der neuen Bahntrasse zwischen Spechtritz und Dipps. Daran hat auch die Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge einen Anteil. Die SZ sprach mit der stellvertretenden Geschäftsführerin Anke Eichler. Frau Eichler, wie kommt es, dass der Tourismusverband das Bähnle mit anschiebt? Als die Weißeritztalbahn nach der Flut 2002 zwischen Freital und Dipps wieder aufgebaut wurde und dann Ende 2008 zum ersten Mal fuhr, war das …

„Uns darf der Dampf nicht ausgehen“ Die Bimmelbahn ist zwischen Freital und Dipps wieder Alltag geworden. Wie kann sie aber weiter interessant bleiben?, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3036905 Die Weißeritztalbahn scheint in Fahrt zu kommen. Und das hat weniger etwas mit Geschwindigkeit zu tun. Die Bimmel bummelt gemächlich wie seit über 100Jahren von Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde. Aber sie lockt zunehmend mit neuen Angeboten, damit immer wieder Gäste ihr Auto mal stehen lassen und in die Bahn einsteigen. Erst fuhr der Osterhasen-Express, am vergangenen Wochenende hatte der Märchenzug Premiere, und es gab Sonderfahrten mit der Traditionslok IVK 99608 zum 100-jährigen Jubiläum der neuen Bahntrasse zwischen Spechtritz und Dipps. Daran hat auch die Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge einen Anteil. Die SZ sprach mit der stellvertretenden Geschäftsführerin Anke Eichler. Frau Eichler, wie kommt es, dass der Tourismusverband das Bähnle mit anschiebt? Als die Weißeritztalbahn nach der Flut 2002 zwischen Freital und Dipps wieder aufgebaut wurde und dann Ende 2008 zum ersten Mal fuhr, war das …

Himmelfahrt im Sonderzug, aus nzz-online

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=109359 Am 17. Mai bietet die Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen den Reisefreunden und Eisenbahnfans eine ganz besondere und interessante Reise an. Die Fahrt beginnt zunächst in Nordhausen, berichtet, Sabine Ehrhardt in der nnz… In der Rolandstadt schnauft die Lok 99 6101 um 08.40 Uhr mit dem Museumszug der HSB auf seine Reise nach Wernigerode startet. In Wermigerode erwartet sie ein besonderes Erlebnis in den Miniaturwelten „kleiner Harz“. Hier haben Sie fast drei Stunden Zeit, sich die schönsten, historischen Bauten des Harzes in Miniatur anzusehen. Auf dem ca. 1,5 ha großen Gelände erwarten die Besucher einzigartig detailgetreu gestaltete …

Hettstedt Kessel stehen wieder unter Dampf, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1334258315058 HETTSTEDT/MZ. Punkt 10 Uhr war es soweit: Die Lokomobile auf dem Freigelände des Mansfeld Museums wurde am Sonntag wieder in Betrieb genommen. Sie hatte ihren Winterschlaf beendet und an den Pfeiftönen, die erklangen, war zu erkennen, dass Volker Schimpf sie wieder zum Leben erweckte. Derweil versammelten sich bei der Bergwerksbahn in Klostermansfeld die Anhänger der Lokomotiven aus dem Mansfeld Kombinat. Wanderung zu den Lichtlöchern Ein vielseitiges Programm erwartete die Besucher zum Tag des Industriedenkmals. Etwa 50 Wanderfreunde hatten sich am Museum eingefunden, um unter der sachkundigen Leitung des Vorsitzenden des Fördervereins Mansfeld Museum, …

Hettstedt Kessel stehen wieder unter Dampf, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1334258315058 HETTSTEDT/MZ. Punkt 10 Uhr war es soweit: Die Lokomobile auf dem Freigelände des Mansfeld Museums wurde am Sonntag wieder in Betrieb genommen. Sie hatte ihren Winterschlaf beendet und an den Pfeiftönen, die erklangen, war zu erkennen, dass Volker Schimpf sie wieder zum Leben erweckte. Derweil versammelten sich bei der Bergwerksbahn in Klostermansfeld die Anhänger der Lokomotiven aus dem Mansfeld Kombinat. Wanderung zu den Lichtlöchern Ein vielseitiges Programm erwartete die Besucher zum Tag des Industriedenkmals. Etwa 50 Wanderfreunde hatten sich am Museum eingefunden, um unter der sachkundigen Leitung des Vorsitzenden des Fördervereins Mansfeld Museum, …

An allen Ecken wird gebaut , aus rnz.de

http://www.rnz.de/HP_Wiesloch/00_20120413085955_101989355_An_allen_Ecken_wird_gebaut_.php Wiesloch. Bei sonnigem Wetter waren vor Ostern zahlreiche Besucher nach Wiesloch gekommen, um den Saisonauftakt des Feldbahn- und Industriemuseums zu erleben. Im alten Lokschuppen gab es für große und kleine Besucher einiges zu entdecken. So kann der Verein interessante Neuzugänge verzeichnen. Das jüngste Fundstück ist eine 4,5 Tonnen schwere Diesellokomotive der Firma Gmeinder aus dem heimischen Mosbach. Die Maschine kam von einer Museumsbahn aus Spanien zurück in ihre alte Heimat. 1965 gebaut ist sie mit der Fabriknummer 5366 das letzte ausgelieferte Fahrzeug dieser Baureihe und die jüngste Lok des Feldbahnmuseums. Gleich neben dem Lokschuppen steht eine alte Henschellokomotive. Auch dieses Schienenfahrzeug holten … Info: www.feldbahnmuseum-wiesloch.de

Emma steht wieder unter Dampf Zehn Jahre Eisenbahnromantik im Autal / Enthusiast Jirowetz auf Tour, aus fr-online.de

http://www.fr-online.de/hanau/emma-steht-wieder-unter-dampf,1472866,14801134.html In Bad Orb feiern Eisenbahnromantiker ein besonderes Ereignis: Seit zehn Jahren dampft die kleine nostalgische „Emma“ durch das Autal. Hartnäckig hat Rolf Jirowetz seinen Traum verfolgt. Mehrere Anläufe und Tausende von Arbeitsstunden nahm der ehemalige Bahnbetriebsleiter und Kraftfahrzeugmeister auf sich, um privater Eisenbahnunternehmer auf der sieben Kilometer langen Verbindung bis Wächtersbach zu werden, die 94 Jahre lang als Nebenstrecke der Bahn für Hunderttausende von Kurgästen von Bedeutung war. Der Orber Bahnhof aus dem Jahre 1926 mit seinen Fresken steht unter Denkmalschutz. Die Abschiedstour des letzten Dieselzugs erfolgte am 4. März 1995. Bereits 1989 hatte der Schlüchterner Jirowetz bei … Abfahrtszeiten sind um 11.10, 13.35 und 15.35 Uhr ab Bad Orb sowie um 11.50, 14.25 und 16.25 Uhr ab Wächtersbach. Erwachsene zahlen neun Euro für Hin- und Rückfahrt, Kinder von drei bis 14 Jahren vier Euro. Für Familien mit zwei Kindern kostet die Tour 20 Euro.

Emma steht wieder unter Dampf Zehn Jahre Eisenbahnromantik im Autal / Enthusiast Jirowetz auf Tour, aus fr-online.de

http://www.fr-online.de/hanau/emma-steht-wieder-unter-dampf,1472866,14801134.html In Bad Orb feiern Eisenbahnromantiker ein besonderes Ereignis: Seit zehn Jahren dampft die kleine nostalgische „Emma“ durch das Autal. Hartnäckig hat Rolf Jirowetz seinen Traum verfolgt. Mehrere Anläufe und Tausende von Arbeitsstunden nahm der ehemalige Bahnbetriebsleiter und Kraftfahrzeugmeister auf sich, um privater Eisenbahnunternehmer auf der sieben Kilometer langen Verbindung bis Wächtersbach zu werden, die 94 Jahre lang als Nebenstrecke der Bahn für Hunderttausende von Kurgästen von Bedeutung war. Der Orber Bahnhof aus dem Jahre 1926 mit seinen Fresken steht unter Denkmalschutz. Die Abschiedstour des letzten Dieselzugs erfolgte am 4. März 1995. Bereits 1989 hatte der Schlüchterner Jirowetz bei … Abfahrtszeiten sind um 11.10, 13.35 und 15.35 Uhr ab Bad Orb sowie um 11.50, 14.25 und 16.25 Uhr ab Wächtersbach. Erwachsene zahlen neun Euro für Hin- und Rückfahrt, Kinder von drei bis 14 Jahren vier Euro. Für Familien mit zwei Kindern kostet die Tour 20 Euro.