Öchsle: Stadler: Probefahrten mit OSE-Triebwagen auf dem Öchsle

http://www.lok-report.de/

Auf der Musemsbahn Warthausen – Ochsenhausen „Öchsle“ in Oberschwaben finden derzeit Probefahrten mit einem für die OSE- Schmalspurstrecke Diakopto – Kalavrita gebauten Triebwagen statt. Der Triebwagen BDmh 2Z 4A/12 3107 wurde von der Firma Stadler in der Schweiz gebaut.
Nachdem auf der ebenfalls in 750-mm-Spur- weite gebauten Waldenburgbahn in der Schweiz auf Grund des dichten Zugverkehrs keine derartigen Probefahrten möglich sind, fiel die Wahl für die Probefahrten auf das Öchsle. Unter anderem finden auch Bremsversuchsfahrten mit 60 km/h statt. Diese Fahrten sollen noch bis Mitte März andauern (Markus Rabanser, 21.02.07).

Jagsttalbahnfreunde: Wiederinbetriebnahme der Jagsttalbahn als Historische Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Leider hat die Stadt Krautheim im Bereich des Bahnhofs Gommersdorf die Gleisanlagen abgebaut und einen Weg erstellt. Da hierfür keine Genehmigungen vorlagen – die Jagsttalbahn steht als Sachgesamtheit unter Denkmalschutz – haben wir über die Denkmalbehörden und das Regierungspräsidium eine Einstellung der Arbeiten erwirkt. Nachträglich hat die Stadt Krautheim die Genehmigung beantragt. Die Jagsttalbahn AG hat im Rahmen des Verfahrens eine Stellungnahme abgegeben. Wir als Verein haben dazu dann auch eine unaufgeforderte Stellungnahme beim Regierungspräsidium abgegeben. Eine Entscheidung zum Ausgang des Verfahrens ist uns bis jetzt nicht bekannt.
In verschiedenen Gesprächen haben wir in der letzten Zeit versucht auszuloten, ob nach dem Ausstiegsbeschluß von vor einem Jahr wieder Bewegung in die Sache gebracht werden könnte. Am 06.12.06 erklärte uns Hr. Köhler für Gespräche zur Wiederaufnahme des Projektes bereit zu sein. Unter Umständen könnte er sich auch Dörzbach – Klepsau als ersten Schritt vorstellen.
Wir haben am 09.12.06 Herrn Landrat Jahn um Hilfe und aktive Unterstützung gebeten. Primär war unser Wunsch, dass er die beteiligten Gemeinden, die Vertreter der Jagsttalbahn AG und uns als Vertreter des Vereins zu einem runden Tisch zusammen bringt um über mögliche Lösungsansätze und eine mögliche Vorgehensweise zu sprechen. Mit seinem Schreiben vom 11.01.07 erklärte er uns, dass er es nicht für sinnvoll hält zu einer Gesprächsrunde einzuladen.
Die Verantwortlichen der Jagsttalbahn AG und des Jagsttalbahnfreunde e. V. haben sich am 20.01.07 verständigt gemeinsam als erstes Teilstück die Wiederinbetriebnahme der Strecke von Dörzbach nach Klepsau anzustreben. Kurzfristig sollen dazu Gespräche mit den Bürgermeistern der Stadt Krautheim, dem Bürgermeister der Gemeinde Dörzbach und dem Zweckverband Jagsttalbahn aufgenommen werden. Dieses Teilstück lässt sich mit überschaubarem finanziellem Aufwand und im Wesentlichen durch die ehrenamtlichen Leistungen unseres Vereins Jagsttalbahnfreunde e. V. realisieren.
In Widdern hat sich eine Gruppe von neuen Aktiven gefunden. Mittlerweile wurde das Bahnhofsgelände freigeschnitten und entmüllt. Als nächstes wird dort der Post- und Packwagen Nr. 89 als Ausstellungsfahrzeug restauriert. Eine erste Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege hat bereits stattgefunden.
Die Instandsetzung des ehemaligen Heeresfeldbahnwagen Nr. 754 als Bauwagen ist in der Endphase. So wie es die Witterung zulässt werden wir mit vorhandenem Oberbaumaterial die Gleisanlagen des Bahnhofs wieder aufbauen.
Unterstützen Sie uns durch die aktive Teilnahme am Pferdemarktsumzug am 10.02.07 – nähere Infos auf unserer WEB-Seite www.jagsttalbahn.de! Bahnhof Dörzbach und Lokschuppen werden von 10 bis 17 Uhr geöffnet sein (Pressemeldung Jagsttalbahnfreunde e. V., 06.02.07).

Härtsfeldbahn: Weitere Fördergelder fürs Bahnhofsgebäude, aus Heidenheimer Zeitung

http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&
cat=11&open=&open_u=&minDate=&
s_id=0bcedb02ab3e111b6acbccdd8fac029a&
ident=&id=270129

Ziel ist eine lebendige Darstellung der Härtsfeldbahn-Historie

DISCHINGEN. Die Härtsfeldgemeinde Dischingen kann sich über weitere Fördergelder in Höhe von 19 500 Euro für das historische Bahnhofsgebäude freuen. Die Vorgeschichte dazu begann im September 2005, als der Härtsfeld-Museumsbahnverein die einmalige Chance bekam, das historische Bahnhofsgebäude in Dischingen zu erwerben.
Dieses letzte im Original erhaltene Bahnhofsgebäude der ehemaligen Härtsfeldbahn war zu diesem Zeitpunkt in einem äußerst schlechten baulichen Zustand. Die Gemeinde Dischingen hatte dann in Zusammenarbeit mit dem Härtsfeldmuseumsbahnverein für den Erwerb und die Substanzsicherung des Gebäudes eine Förderung aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem europäischem Förderprogramm LEADER+ erhalten. Mit dieser Förderung war es möglich, das letzte Kleinod der „Schättere“ vor dem Verfall zu retten.
Um den Bestand der Härtsfeld-Museumsbahn weiter zu sichern und …

Noch drei Mal fährt die Schlossgartenbahn, aus ka-news

http://www.ka-news.de/karlsruhe/
news.php4?show=tmr20061025-5603K

Karlsruhe – Noch drei Mal gibt es in dieser Saison die Gelegenheit, mit der Kleinbahn eine Runde durch den Karlsruher Schlossgarten zu drehen, dann begibt sich das Bähnchen in den Winterschlaf: Am kommenden Samstag, 28. Oktober, fährt die Schlossgartenbahn von 13 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 29. Oktober, und an Allerheiligen (1. November) jeweils von 11 bis 19 Uhr.
Am Sonntag und am Feiertag kommt die Dampflok „Greif“ zum Einsatz, am Samstag zieht die …

Historische Gärten, trutzige Türme, aus stimme.de

http://www.stimme.de/nachrichten/
hohenlohekreis/art1919,859619.html?
fCMS=68d4b8af29dd53e184df09b2f0a7cfdd

Von Philipp Schlittenhardt
Eines der größten kulturellen Ereignisse Deutschlands steht unter dem Motto „Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks“ am 10. September an. Dabei lassen sich auch in Hohenlohe herausragende Kulturdenkmäler besichtigen, die sonst meist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Auch für technisch Interessierte lohnt sich ein Ausflug nach Dörzbach: im Bahnbetriebswerk Jagsttalbahn lässt sich die Eisenbahntechnik an der Wende zum 20. Jahrhundert kennenlernen, während Besucher der historischen Ölmühle in die Feinheiten der handwerklichen Ölgewinnung eingeweiht werden. Die 200 Grabsteine des jüdischen Friedhofs schließlich zeugen von der einstigen jüdischen Gemeinde im Dörzbacher Teilort Hohenbach.

Über 1000 Fahrgäste auf Tour mit der Museumsbahn, aus HZ online

http://www.hnp-online.de/
index.php?mode=full&cat=11&open=1&open_u=
&&minDate=&begin=0&id=230902&s_id=
a7924f06d144d9f6b5c950ecab85fbbb

NERESHEIM (zie). Wohl noch nie war so viel Verkehr auf dem Neresheimer Bahnhofsgelände wie am letzten Wochenende. Der Härtsfeld-Museumsbahnverein (HMB) hatte zur Bahnhofhocketse eingeladen, und in Massen kamen die Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung. Bei den Fahrgästen gab es einen Rekord.
Dampfzug, Diesel-Triebwagen, Oldtimer-Busse und Oldtimer-Pkw waren fast ständig in Betrieb: Nostalgie pur mit …

Der Weg ist Rosas Ziel, aus Schwäbische Zeitung

http://www.szon.de/lokales/biberach/stadt/
200607180341.html

WARTHAUSEN – Die Strecke von Warthausen bei Biberach nach Ochsenhausen, dem Landstädtchen an der Rottum, kann mit einer nostalgischen Schmalspurbahn zurückgelegt werden. Das „Öchsle“ fährt wieder durch Oberschwaben und begeistert nicht nur Eisenbahnfreunde.

Von unserem Mitarbeiter Benedikt Weiß

Als sich Rosa behäbig in Bewegung setzt, winken ihr am Wegrand einige Liebhaber zu. Die charmante alte Dame duftet nach …

Jagsttalbahn AG: Ein Jagsttalbahn-Krokodil in Oberschwaben

http://www.lok-report.de/

Per Huckepack auf einem Schwertransporter verließ die Diesellok V 22 01 am vergangenen Freitag ihren Heimatbahnhof Dörzbach in Richtung Ochsenhausen. Es ist eine Hälfte des „Krokodils“, die früher zusammengekoppelt mit ihrer baugleichen Schwester V 22 02 die schweren Güterzüge durch das Jagsttal zog. In Ochsenhausen erhält die Maschine eine bahnamtliche Hauptuntersuchung, mit der sie wieder zum Einsatz kommen kann.
Das Öchsle in Oberschwaben, eine Schmalspurbahn mit der gleichen Spurweite von 75 cm wie die Jagsttalbahn, hat aktuellen Fahrzeugbedarf. Für die Strecke der Museumsbahn von Warthausen nach Ochsenhausen suchten die Ochsenhausener Betreiber eine Diesellokomotive für den Rangierdienst und Bauzüge. Mit einem befristeten Mietvertag konnte die Jagttalbahn aushelfen. Der vorübergehende Standortwechsel ist mit dem Landesdenkmalamt abgestiimmt worden und im Einvernehmen beider Vertragspartner ausdrücklich zeitlich begrenzt.
Für beide Bahnen bringt dies auch Vorteile: Die Öchsle-Bahn hat kurzfristig eine leistungsfähige Diesellok zur Verfügung und sie trägt auch die Kosten für die Hauptuntersuchung. „Mir ist bewusst, dass der Markt für Lokomotiven der Spurweite 75 cm in ganz Europa sehr klein ist und deshalb bin ich auch dankbar für das Entgegenkommen der Jagsttalbahn“, sagte Kurt Frey, der Geschäftsführer der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft. Aber auch für die Jagsttalbahn ist der Deal ein Gewinn: die Lok, die seit vielen Jahren in der Halle steht und dadurch nicht besser geworden ist, wird technisch auf Vordermann gebracht und sie kommt auch einsatzfähig und gut gepflegt zur Jagsttalbahn zurück, wenn hier wieder Bedarf besteht.
Diese Vorteile sehen Clemens Cruschwitz und Michael Rothenhöfer, die in der Zusammenarbeit mit der Öchsle-Bahn auch weitere Chancen für beide Eisenbahn-Unternehmen erkennen. So könnten Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen koordiniert und bei Bedarf auch technische Hilfen gegeben werden. Bei der Öchsle-Bahn stehen zum Beispiel zwei Schotterwagen, die für die Aufschotterung des Bahnkörpers den Jagstalbahnern eines Tages zur Verfügung gestellt werden könnten. Die wenigen Schmalspurbahnen aus der Jahrhunderwende sind einfach zu schön und zu wertvoll, um sie verrotten und verrosten zu lassen. Um dies zu verhindern, ist der Schulterschluss der Verantwortlichen beider Bahnen ein guter Weg.
„Auch wenn unser halbes Krokodil eine Zeitlang zwischen Warthausen und Ochsenhausen läuft, bleibt sie doch unsere Lok“, bemerkt Michael Rothenhöfer „und ich freue mich einfach, sie wieder fahren zu sehen“.
Die Jagsttalbahn AG verfügt aus der Zeit des Güter- und Personenverkehrs nach Abgabe einer Diesellok immer noch über 2 Diesellokomotiven und 2 Dieseltriebwagen. Dazu besitzt der Jagsttalbahnfreunde e. V. 2 weitere Diesellokomotiven. Ein Fahrzeugbestand, der für die Aufnahme des Museumsverkehrs mehr als ausreichend ist (Pressemeldung Jagsttalbahn AG, Jagsttalbahnfreunde e. V. und Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft, 10.07.06).

„Das Öchsle dampft in eine gute Zukunft“, aus Schwäbische Zeitung

http://www.szon.de/lokales/biberach/
region/200606260116.html

OCHSENHAUSEN – Die neunte Hauptversammlung der Öchsle-Bahn AG ist am Samstag routinemäßig über die Bühne der Kapfhalle gegangen. Die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen stimmte die Teilnehmer zuversichtlich.

Von unserem Mitarbeiter Eugen Schlachter

Zu Beginn der Hauptversammlung verwies Aufsichtsratsvorsitzender Peter Schneider (MdL) besonders auf die Inbetriebnahme des …

"Das Öchsle dampft in eine gute Zukunft", aus Schwäbische Zeitung

http://www.szon.de/lokales/biberach/
region/200606260116.html

OCHSENHAUSEN – Die neunte Hauptversammlung der Öchsle-Bahn AG ist am Samstag routinemäßig über die Bühne der Kapfhalle gegangen. Die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen stimmte die Teilnehmer zuversichtlich.

Von unserem Mitarbeiter Eugen Schlachter

Zu Beginn der Hauptversammlung verwies Aufsichtsratsvorsitzender Peter Schneider (MdL) besonders auf die Inbetriebnahme des …