http://www.lok-report.de/ rgangenen Sonnabend bis zum Montag haben entlang des Jöhstädter Schwarzwassers und der Preßnitz zu starkem Hochwasser geführt. Das Schwarzwasser tranportierte bis zur 20fachen Menge Wasser im Vergleich zur Normalmenge. Der Eisenbahnbetrieb auf der Museumsbahn wurde vorsorglich am Sonntag, 2. Juni, um 14 Uhr eingestellt und die Strecke gesperrt. In kürzester Zeit war der Flusspegel bis 15 Uhr soweit angestiegen, dass es durch das starke Hochwasser an den Bahnanlagen der Preßnitztalbahn an mehreren Stellen zu Gleisüber- und Unterspülungen führte. Besonders betroffen sind drei Gleisabschnitte zwischen Steinbach und Jöhstadt. Bereits am Sonntagabend, nachdem der Pegel erstmals leicht zurückgegangen war, fand eine erste Streckenbegehung statt. Mit zwei Baufirmen aus dem Erzgebirge wurde umgehend Unterstützung bei der notwendigen Schadensbehebung und Beräumung der Strecke vereinbart. Seit Sonntag sind unzählige Vereinsmitglieder der Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. (IGP) und seit Dienstag, 4. Juni, auch die Firmen im Dauereinsatz. Die notwendigen Sofortmaßnahmen an den betroffenen Streckenabschnitten zur Schadensbeseitigung laufen auf Hochtouren und sollen am Sonnabend abgeschlossen sein. Eine Sonderprüfung der Brücken und Ingenieurbauwerke Anfang der Woche bestätigte den trotz des Hochwassers guten Zustand der Anlagen, lediglich an zwei Brückenwiderlager sind besondere Arbeiten erforderlich, die ebenfalls bis zum Sonnabend abgeschlossen werden. „Wir gehen nach jetzigem Stand der Untersuchungen und Prüfungen davon aus, dass die bereits eingeleiteten Maßnahmen sicherstellen, auch durch die Unterstützung der Baufirmen, dass die wesentlichen Schäden an unseren Bahnanlagen bis zum Sonnabendabend behoben sind.“, so Jörg Müller, verantwortlicher Vorstand für die Infrastruktur der IGP. „Nach Abschluss der Arbeiten werden wir den Fahrbetrieb am Sonntag, 9. Juni 2013 wieder aufnehmen und freuen uns auf unsere Fahrgäste! Es werden dann nur noch zwei kurze Langsamfahrstellen eingerichtet sein, die sich jedoch nicht auf die Fahrzeiten auswirken werden.“ Die grundhafte Beseitigung aller Schäden wird wohl erst mittelfristig bis in den Herbst erfolgen können. Dafür werden teilweise schwere Bautechnik und geeignete Baustraßen als Zufahrten benötigt. Mit der für die Bereiche am Schwarzwasser und der Preßnitz zuständigen Landestalsperrenverwaltung muss an verschiedenen Stellen die Durchführung von Stabilisierungsarbeiten an der Uferbefestigung vereinbart werden. Bis zum Wintereinbruch soll die vollständige und nachhaltige Instandsetzung der Schadstellen spätestens abgeschlossen sein. Am Sonntag, den 9. Juni 2013 können die Fahrgäste wieder planmäßig zu den Abfahrtszeiten um 10:05, 12:05, 14:05 und 16:05 Uhr ab Jöhstadt bzw. 11, 13, 15 und 17 Uhr ab Steinbach eine gemütliche Dampfzugfahrt durch das romantische Tal des Schwarzwassers und der Preßnitz erleben. Am Sonnabend, den 8. Juni fallen alle Züge wegen den Reparaturarbeiten noch aus. Ab dem 15. und 16. Juni verkehren die Züge der Preßnitztalbahn dann wieder planmäßig an jedem Samstag und Sonntag bis Ende Oktober. Am 6. und 7. Juli zum Vereinsfest in Steinbach und zum 11. Steinbacher Ziegentreffen am 3. und 4. August 2013 fährt zwischen Wolkenstein und Steinbach entlang der alten Bahntrasse wieder ein Bus der „Ausflugslinie Preßnitztal“ mit Anschluss zwischen den Zügen der DB Erzgebirgsbahn und der Museumsbahn (Pressemeldung Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. , 07.06.13).
Kategorie: Sachsen
Sachsen: Denkmalbeirat der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft gegründet
http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html „Die sächsischen Schmalspurbahnen sind neben ihrer Funktion als öffentliches Verkehrsmittel Teil des kulturellen Erbes einerseits und beliebte Touriste nziele andererseits“, betonte Roland Richter, Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) aus Anlass der Gründung des Denkmalbeirates der SDG. „Der neue Beirat sucht Lösungen, alle denkmalpflegerischen Anforderungen an die Schmalspurbahnen in Einklang zu bringen.“ In dem Gremium haben sich Vertreter von Museen, dem Landesamt für Denkmalschutz, der Bahnaufsicht des Freistaates sowie der SDG und des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) zusammen gefunden, um Punkte wie Barrierefreiheit, historisch korrekte Beschilderungen oder Wagengestaltung zu diskutieren. „Die beiden von der SDG betriebenen Schmalspur bahnen im Gebiet des VVO haben im vergangenen Jahr 400.000 Fahrgäste befördert“, sagte Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des VVO. „Jeder Besucher hat andere Vorstellungen von den Bahnen: Die einen finden gepflasterte und moderne Bahnsteige für einen täglichen touristisc hen Betrieb notwendig, für andere gehö rt das nicht zu einem historischen Erbe“. Auch die großen Schriftzüge auf den Wagen, die die Namen der Bahnen werbewirksam hervorheben, stören einige Besucher, die die Bahnen als Kulturdenkmal betrachten. Punkte wie diese werden derzeit von dem neuen Gremium aufgenommen. Darüber hinaus wird das Inventar der SDG erfasst und unter denkmalpflegerischen Aspekten beleuchtet. Ziel ist es, bei zukünftigen Bau- und Gestaltungsmaßnahmen frühzeitig den Denkmals chutz und die Öffentlichkeit einzubeziehen. Mitglieder des Denkmalbeirates sind unter anderem Andrea Riedel vom Sächsischen Industriemuseum Chemnitz, Dr. Steffen Henkel, Landesbeauftragter für Bahnaufsicht, Joachim Breuninger vom Verkehrsmuseum Dresden, Dr. Streetz vom Landesamt für Denkmalpflege sowie Richard Neun von der Gesellschaft zur Unterstützung des Verkehrsmuseum Dresden. „Es geht nicht darum, aus unseren Bahnen ein Muse um zu machen, dass die Vergangenheit hinter einem Glaskasten korrekt darstellt“, unterstreicht Roland Richter die Intention des Gremiums. „Wichtig ist es, den Begriff der „Lebendige n Industriekultur“ näher zu beleuchten, um die Interessen aller Beteiligten zu wahren und unsere Bahnen damit zu noch beliebteren Anziehungspunkten für Einwohner und Besucher des Freistaates zu machen.“ (Pressemeldung VVO, 21.05.13).
Fichtelbergbahn 2,5 Millionen Fahrgäste seit 1998, aus mdr.de
http://www.mdr.de/sachsen/fichtelbergbahn110_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html Die Fichtelbergbahn hat am Mittwoch in Oberwiesenthal den zweieinhalbmillionsten Fahrgast empfangen. Die Ehre wurde der siebenjährigen Alena Kohl aus der Nähe von Weißenfels zuteil, die zurzeit mit ihrer Familie Urlaub im Erzgebirge macht. Die Fichtelbergbahn wurde 1998 von der damaligen BVO Bahn übernommen, die sich 2007 in Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft umbenannte. Das Unternehmen hat seither rund zehn Millionen Euro in die Modernisierung der Schmalspurstrecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal investiert. Die Bahn ging 1897 in Betrieb und wird noch immer täglich mit …
Vorarbeiten zur Reparatur des Triebwerks an Sächsischer I K Nr. 54 begonnen
http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Nachdem die Sächsische I K Nr. 54, der 2009 in Betrieb genommene Nachbau der ersten sächsischen Schmalspurdampflokomotive, am Osterwochenende einen Triebwerksscha-den erlitten hat, ist die Wiederherstellung in Vorbereitung. Zu Pfingsten ist die Lok bei der Preßnitztalbahn öffentlich zugänglich, allerdings noch nicht wieder einsatzfähig. Bei ihrem letzten Einsatz auf der Döllnitzbahn war, aus Erkenntnissen der späteren Un-tersuchungen ersichtlich, Materialermüdung am Treibzapfen ursächlich für den Schaden gewesen, bei dem aber keine Passagiere, Personal, andere Fahrzeuge oder Gleisanlagen in Mittleidenschaft gezogen wurden. Die durch den Bauprojektleiter der I K Nr. 54, Jörg Müller, einberufene Untersuchungs-gruppe konnte die Ursachen zweifelsfrei identifizieren und Maßnahmen festlegen, wie eine Wiederholung des Schadens ausgeschlossen werden kann. In den vergangenen Wochen wurde intensiv mit mehreren Firmen in Sachsen über die Neuanfertigung der beschädigten Teile und die Abfolge der notwendigen Arbeiten gespro-chen, die notwendigen Aufträge wurden zwischenzeitlich ausgeführt. Zum weiteren Ablauf der Reparatur erläutert Jörg Müller: „Zunächst muss der betroffene dritte Radsatz des Triebwerkes ausgebaut und die aufgepressten Kurbeln von der Achse abgezogen werden. Dann können die neu angefertigten Treibzapfen maßgenau angefertigt und mit einer zusätzlichen Verdrehsicherung eingepresst werden“. Die Arbeiten am Triebwerk sollen ab Juni im Dampflokwerk Meiningen ausgeführt werden, da dort die notwendige Technik und die für Triebwerksarbeiten erforderlichen Fachkräfte zur Verfügung stehen, die Preßnitztalbahn als Betreiber der Lok hat bereits entsprechende Vorabsprachen mit der Spezialwerkstatt für Dampflokomotiven abge-stimmt. Zur Finanzierung der Aufwendungen der Reparatur, die sich trotz finanziellem Entgegen-kommen der beteiligten Firmen auf rund 25.000 Euro belaufen werden, hat der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. die Freunde der I K Nr. 54 zu Spenden aufgerufen. Dr. Andreas Winkler, Vorsitzender des VSSB e.V., bewertet die bisherige Hilfe der Eisenbahnfreunde und Unterstützer als positiv: „Bereits 6.400 Euro sind ein gutes Signal durch die Freunde der Lok. Es ist allerdings notwendig, die Anstrengungen zu ver-stärken.“ Die nächste Gelegenheit, die Lok zu sehen besteht zum großen Bahnhofsfest der Preßnitztalbahn in Jöhstadt. Eigentlich war die I K Nr. 54 hier als sechste Dampflok im Einsatz geplant. In der Ausstellungshalle der Preßnitztalbahn, die über die Pfingstfeiertage eine Modelleisenbahnausstellung beherbergt, kann die Lok einmal ohne Triebwerksstan-gen besichtigt werden. An allen drei Pfingstfeiertagen wird bei der Preßnitztalbahn traditionell beim Dampfbetrieb „aus dem Vollen“ geschöpft. Von 9 Uhr bis nachts 2 Uhr sind bis zu drei Züge gleichzeitig auf der Strecke, Kulturprogramme und die Modelleisenbahnausstellung runden dieses Programm ab. Für die Preßnitztalbahn wie auch für den VSSB steht nach den momentanen Planungen fest, dass die I K Nr. 54 Ende Juli wieder fahren kann und damit rechtzeitig für den spek-takulären Einsatz zum Dampfschiffest am Dresdener Terrassenufer vom 16. bis 18. August wieder genesen ist. (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 13.05.13).
Rothenkirchener Lok wird aufgemöbelt 17 Jahre tut sie jetzt ihren Dienst in Schönheide und braucht eine Wartung, aus Freie Presse
http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/Rothenkirchener-Lok-wird-aufgemoebelt-artikel8361888.php Rothenkirchen/Schönheide. Alle acht Jahre muss eine Dampflok einer Hauptuntersuchung unterzogen werden. Im Falle der IV K 99 516, die ihren Dienst auf der Strecke der Museumsbahn Schönheide tut, ist das in diesem Jahr der Fall. Und das wird so richtig teuer. Insgesamt rund 350.000 Euro schlagen zu Buche. Was die Mitglieder des Vereins Museumsbahn Schönheide in Eigenleistung machen können, wird gemacht. Das ist so beim Kessel. Der wurde nach der Untersuchung durch den vom Land bestellten Dampfkesselprüfer entrostet und ausgeschweißt, Stiftschrauben und Verkleidung wurden erneuert, Armaturen aufgearbeitet, Dampfventile ausgewechselt und neue Heizrohre eingebaut. Im Museumsbetrieb unterliegen die alten Heizkessel einem hohen Verschleiß durch den ständigen Wechsel von Anfeuern und Kaltwerden. Was das Fahrwerk betrifft, so verlassen sich die Schönheider lieber auf die Fachleute der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH in Oberwiesenthal, die die Fichtelbergbahn betreibt. Dort gibt es eine Vorrichtung, mit der das Fahrwerk … Service www.museumsbahn-schoenheide.de
Sächsische I K Nr. 54 nach Triebwerksschaden in Reparatur
http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Die Sächsische I K Nr. 54, der durch Spenden, Sponsoren und in zahllosen unentgeltlichen Arbeitsstunden zwischen 2006 und 2009 entstandene Nachbau der ersten sächsischen Schmalspurdampflokomotive hat am 30.03.2013 einen Triebwerksschaden erlitten. Passagiere, das Personal, andere Fahrzeuge bzw. die Gleisanlagen kamen nicht zu schaden. Der Bauprojektleiter der I K Nr. 54, Jörg Müller, führt die Ursache auf die Ermüdung von Material im Bereich der Treibachse zurück. Mehrere beschädigte Teile sind nun neu anzufertigen, damit die Lok anschließend ihren Betrieb fortsetzen kann. Darüber hinaus werden geeignete Maßnahmen zur besseren Baufestigkeit ergriffen. Die Beschädigung auf der linken Triebwerksseite entstand während einer Fahrt zwischen Oschatz und Mügeln. Die für das Osterwochenende mit der Lok geplanten Zugfahrten mussten daraufhin von einer anderen Lok der Döllnitzbahn übernommen werden. Die noch am Wochenende nach Jöhstadt überführte Lok wurde sofort von einer eigens einberufenen Untersuchungsgruppe unter der Leitung des Bauprojektleiters mit Unterstützung von Dampflokexperten weiterer Bahnen begutachtet und der entstandene Schaden analysiert. Nach den Angaben von Jörg Müller hatte sich die Presspassung des Treibzapfens gelöst. „Durch eine Verdrehung des Zapfens veränderte sich die Geometrie in der äußeren Steuerung. Damit hatten die Schwingstangen nicht mehr ausreichend Bewegungsfreiheit, wurden verbogen und anschließend vom Treibzapfen abgeschert.“ Um die Schadensursache endgültig auszuschließen, wurden durch den Chefkonstrukteur und ebenfalls Mitglied der Untersuchungsgruppe, André Dörfelt, geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Bauteilfestigkeit und Betriebssicherheit festgelegt, die im Rahmen der Instandsetzung umgesetzt werden sollen. Dauer und Aufwand für die Instandsetzung sind in den nächsten Tagen mit verschiedenen Werkstätten und Lieferanten abzusprechen. Davon hängt ab, wann die Lok wieder in Betrieb genommen werden kann. VSSB und IG Preßnitztalbahn befinden sich in enger Abstimmung zur technischen und finanziellen Umsetzung. „Ohne heute schon einen genauen Termin benennen zu können, ist der Vorsitzende des VSSB, Dr. Andreas Winkler, überzeugt: „Die I K wird wieder fahren! Wer ein solch einmaliges Projekt realisieren kann, eine historische Dampflok komplett neuzubauen, der kann sie auch reparieren.“ Die Sächsische I K Nr. 54 hat in den über 1.300 Tagen seit ihrer Indienststellung bereits auf zahlreichen Strecken und Stationen in Sachsen und sogar bei einem Besuch in Baden-Württemberg viele tausende Menschen erfreut. Durch die intensive Betreuung der Lok durch das I K-Team konnten bisher alle Einsätze ohne Störungen abgesichert werden. Winkler abschließend: „Wenn viele Menschen, die mit ihr gefahren sind, oder auch die vielen Eisenbahnfotografen, einen kleine Spende geben, werden bald die benötigten Mittel für eine Reparatur zusammen sein.“ (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, Interessengemeinschaft Preßnitztalbahnm 08.04.13).
Freie Fahrt für Dresdner Parkeisenbahn, aus mdr
http://www.mdr.de/sachsen/pioniereisenbahn-start100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html Die Dresdner Parkeisenbahn ist bei frostigen Temperaturen am Donnerstag in die Saison gestartet. Schlösserland Sachsen als Betreiber teilte mit, dass bis Oktober die Züge wieder auf der gut fünf Kilometer langen Rundstrecke durch den Großen Garten fahren. Pro Saison zählt die Kleinbahn rund eine Viertelmillion Fahrgäste. Sie wurde 1950 als Kindereisenbahn im von Kriegsnarben gezeichneten Dresden gegründet und 1951 in Pioniereisenbahn umbenannt. Seit 1990 ist die offizielle Bezeichnung „Dresdner Parkeisenbahn“. Neben einigen erwachsenen Mitarbeitern engagieren sich mehr als 100 Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit bei der Bahn. Einige von ihnen machen üblicherweise später …
Opernwagen soll an einstiges Thumer Netz erinnern Interview mit René Dippmann von der IG Schmalspurbahn Thumer Netz , aus Freie Presse
http://www.freiepresse.de/BLICKDE/NACHRICHTEN/ERZGEBIRGE/opernwagen-soll-an-einstiges-thumer-netz-erinnern-artikel8298370.php Die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Schmalspurbahn Thumer Netz haben demnächst Großes vor. Sie wollen ihren „Opernwagen“ endlich salonfähig machen. BLICK sprach mit René Dippmann von der IG über die Aktionen: Was hat es mit dem Namen „Opernwagen“ auf sich? Der Opernwagen ist eigentlich ein ganz normaler Packwagen, wie er auf fast allen sächsischen Schmalspurbahnen verkehrte. Unser Wagen hat jedoch bei den Filmaufnahmen zur Oper „Fra Diavolo“ eine Rolle gespielt. Im vergangenen Jahr haben wir den Waggon nach Herold und damit zurück zum ehemaligen Thumer Schmalspurnetz überführt und planen nun die Restaurierung. Für uns als IG ist die Sache eine ganze Menge Arbeit und schwer zu stemmen. Darum suchen wir Hilfe in der gesamten Region und haben eine Spendenaktion gestartet. Noch immer brauchen wir dringend … Karten gibt’s im Volkshaus. www.ig-thumer-netz.de
Bahn’l sucht Nachwuchs Ausblick Buntes Programm für die Fahrgäste und Infos für Berufseinsteiger , aus Freie Presse
http://www.freiepresse.de/BLICKDE/NACHRICHTEN/ERZGEBIRGE/bahn-l-sucht-nachwuchs-artikel8298193.php Nach einem erfolgreichen letzten Jahr mit einem Fahrgastrekord von 222.000 Gästen konzentriert sich die Fichtelbergbahn nun auf 2013. Dabei hat sich die Geschäftsführung vorgenommen, sich auch verstärkt um die Nachwuchsgewinnung zu kümmern. Denn auch für den Betreiber der Schmalspurbahn, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), gestaltet sich die Gewinnung von neuen Fachkräften anspruchsvoll. Deshalb wird sich die Lokomotivwerkstatt am 14. und 15. März an der Woche der offenen Unternehmen beteiligen. Dabei können die Schüler hinter die Kulissen schauen und sich zum Berufsbild des „Industriemechanikers, Fachrichtung Instandhaltung“ informieren. „In diesem Beruf warten viele interessante Arbeitsaufgaben in unseren Lokomotivwerkstätten. Mit entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen ist aber auch eine Weiterbildung bis zum …
Fahrgastrekord bei Fichtelbergbahn, aus sz-online.de
http://www.sz-online.de/sachsen/fahrgastrekord-bei-fichtelbergbahn-2524101.html Oberwiesenthal. Mit der Fichtelbergbahn sind im vergangenen Jahr so viele Menschen wie noch nie durchs Erzgebirge gefahren. Die rund 222.000 Fahrgäste seien 8.000 mehr als 2011 und ein Rekord, sagte der Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, Roland Richter, am Mittwoch in Oberwiesenthal. 28.000 Passagiere wurde allein im Dezember gezählt, dem traditionell stärksten Monat. Zu dem guten Ergebnis hätten aber auch die 37 Veranstaltungen wie Suppenland- oder Mondscheinfahrten sowie vor allem das große Eisenbahnfest zum 115-jährigen Bestehen der Strecke beigetragen. 2013 seien 50 Veranstaltungen geplant. So liefen die Vorbereitungen für den …