Großer Bahnhof zum Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn

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Zum 126. Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn am 11. und 12. September 2010 wird entlang der gesamten Strecke Dampfvergnügen nonstop zu erleben sein: zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg gibt es drei Zuggarnituren aus drei Epochen Schmalspurbahn-Geschichte zu erleben. Mit dabei sind neben dem Zug der Lößnitzgrundbahn ein Zug der Sächsischen Staatseisenbahn um 1900 und ein Zug der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft um 1930.
Das Zugangebot umfasst am Festwochenende 38 Züge, also 10 Züge mehr als im täglichen Fahrplan. Familien können in diesem Jahr schon ganz traditionell das besondere Tarifangebot anlässlich des Festes nutzen: maximal 4 Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen auf der Lößnitzgrundbahn kostenfrei.
Ein Blick in das Veranstaltungsprogramm verrät, dass für jedermann, ob Familie, Gast der Region oder Eisenbahnfreund, etwas zu finden ist. Start des Festes ist der Bahnhof Radebeul Ost rund um den Historischen Güterboden. Neben einer Vielzahl von Kinder- und Familienattraktionen, wie die Wettkampfmeile für Kinder, die Lokomotiven-Hüpfburg, das Ponyreiten, die I K–Fotowand und die Luftballonmodellationen, werden an den Festtagen auf der Showbühne Kindertanzaufführungen sowie Artistik- und Zaubershows gezeigt.
Das Radebeuler Festgelände mit familienfreundlichen Ruhepunkten im Grünen bietet in diesem Jahr wieder Eisenbahntechnik zum Anfassen: Im Historischen Güterboden mit seinen Museumsfahrzeugen wird die neue Sonderausstellung „Konservieren, Restaurieren, Renovieren, Rekonstruieren – Bimmel-bahnen als technische Denkmale“ zu sehen sein. Auf den Gleisen des Bahnhofs werden Nebenfahrzeuge der Schmalspurbahn und verschiedene Draisinebauarten präsentiert.
Weiter geht es zum 7. Bahnhofsfest an der Station in Moritzburg. Das Gelände rund um den Bahnhof wird zu einer Spielmeile umgebaut: Spielepark, Indianertipi, Bastelstraße, Kinderschminken und Mini-Parcour erwarten die Jüngsten. Dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes können die Gäste am Sonnabend über die Schulter schauen. An beiden Tagen gibt es auf der Bühne Clownerie und Puppentheaterstücke zu erleben.
Am Sonntag ist die tschechische Band „Old Boys“ auf der Lößnitzgrundbahn zu Gast und lässt Dixiemusik erklingen. Am Samstagabend laden die Veranstalter des Festes zu einem kostenfreien Tanzabend im Festzelt mit der „Dresdner Dampferband“ ein. Pferdeliebhaber sollten sich am Sonntag ab 14.30 Uhr die Pferdeentladung am Bahnhof Moritzburg nicht entgehen lassen. An der Endstation am Bahnhof Radeburg können Eisenbahnfans und Technikbegeisterte mehrmals täglich einen Blick hinter die Kulissen im Lokschuppen werfen. Der Bahnhof wird am Festwochenende von 30 der 38 Züge angefahren. Das komplette Programm sowie die Anreisetipps zu den Festgeländen gibt es im Flyer zum Schmalspurbahn-Festival, der kostenfrei bei der SDG, Oberelbe Tours oder dem SSB Schmalspurbahnmuseum Radebeul bestellt sowie im Internet unter www.lössnitzgrundbahn.de, www.oberelbetours.de und www.ssb-museums.de heruntergeladen werden kann (Pressemeldung OVM, 10.09.10).

Claus-Köpcke-Preis 2010 ausgelobt

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Der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) lobt in diesem Jahr nunmehr zum achten Male den Claus-Köpcke-Preis aus. Mit diesem Preis soll das besondere Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen und ihrer Geschichte gewürdigt werden.
Neben den altbewährten Kategorien Technik/Bauten und Medien, wird nun erstmalig der Claus-Köpcke-Preis in der Kategorie Tourismus – in enger Zusammenarbeit mit dem Landes- tourismusverband Sachsen e.V. – vergeben. Ziel dieser Preiskategorie ist es, besondere Ideen der Verbindung verschiedener touristischer Angebote bekannt zu machen und den besten Vorschlag auszuzeichnen.
Die Kategorie Medien wird in diesem Jahr freundlich unterstützt durch SSB Medien – bekannt durch die Herausgabe u. a. des DAMPFBAHN-MAGAZINS und vieler weiterer Publikationen zu den Schmalspurbahnen und deren touristischen Vermarktung.
Die Auszeichnungen sind verbunden mit Preisgeldern in Höhe von je 1.000 bis 3.000 EUR. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder Unternehmen mit Projekten, Aktionen und Vorhaben, die die sächsischen Schmalspurbahnen erhalten und weiter entwickeln. Gleichermaßen preiswürdig sind Projekte zur Pflege der Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen.
Gewinner des Claus-Köpcke-Preises in den Vorjahren waren unter anderem der Interessenverband Zittauer Schmalspurbahnen e.V. (2003), die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V. (2004), die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. (2005), die Traditionsbahn Radebeul e.V. (2006), die SOEG Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (2007), Museumsbahn Schönheide e. V. (2008) und die Mitglieder der Arbeitsgruppe Technik des Projektes – sächsische I K Nr. 54 – (2009) (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 01.09.10).

Leipzig: 3. LWB Parkeisenbahnfest, aus info-tv-leipzig.de

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»Total abgefahren« soll es am Samstag auf dem Parkeisenbahnfest der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft werden. Bereits zum dritten Mal findet das Familienfest dieses Jahr am Auensee statt.
»Wir wollen dort Familien hinbringen und die Attraktion ist sicherlich die kleine Parkeisenbahn, die ja bei den Leipzigern sehr beliebt ist. Und die wollen wir einfach noch ein Stück ins Gedächtnis rufen, denn viele Leipziger hängen an dieser Bahn,« sagt Gregor Hoffmann, der Pressesprecher der LWB. »Wir hoffen natürlich das ganz viele dort hinkommen und mit uns ein schönes Fest feiern. Das Wetter soll ja auch schön sein und in sofern denken wir, dass es ein schöner …

Sachsen: Stiftung will Schmalspurbahnen als Kulturgut erhalten Archiv mit Dokumenten zu Technik und Geschichte soll aufgebaut werden , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/7441100.php

Zittau (ddp-lsc). In Sachsen ist eine Stiftung „Sächsische Schmalspurbahnen“ gegründet worden. Wie ein Sprecher der Zittauer Schmalspurbahn am Samstag mitteilte, erhielt die Stiftung von der Landesdirektion Dresden ihre offizielle Gründungsurkunde. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zittauer Schmalspurbahn, Weißeritztalbahn, Lößnitzgrundbahn, Fichtelbergbahn und Döllnitzbahn („Wilder Robert“) als technische Kulturgüter zu fördern und zu erhalten. Auf diesen Strecken findet noch planmäßiger Zugbetrieb statt.
Die Stiftung möchte unter anderem ein Archiv mit Dokumenten zu Technik und Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen aufbauen. Hauptinitiator ist der dem Arbeitgeberverband Sachsenmetall nahestehende Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen. Von dem Verein stammt auch die Idee zur Fusion der fünf Schmalspurbahnen mit Regelbetrieb. Mit nur einer Betriebsleitung könnten …

Sachsens Schmalspurbahnen sollen fusionieren Die Geschäftsführer aller Betreibergesellschaften sind gesprächsbereit., aus sz-online

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artikel.asp?id=2514846

Meißen. Sachsens Verkehrsverbünde müssen nächstes Jahr mit 7,5 Prozent weniger Geld vom Freistaat auskommen. Neu ist das nicht – nur die Methode, damit die Dampfeisenbahnen dabei nicht von der Bildfläche verschwinden: Der Verein Sächsischer Schmalspurbahnen fordert, die fünf Strecken von nur noch einer Betreibergesellschaft führen zu lassen. Bisher sind es drei. Deren Geschäftsführer sind gesprächsbereit.
Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft betreibt Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn und Fichtelbergbahn. Geschäftsführer Roland Richter sagt: „Wir haben gute Erfahrungen gemacht, drei Linien unter einem Dach zu führen.“ Allerdings sei das Einsparpotenzial bei einer Fusion gering. Schließlich könne man bei einer Lokreparatur keine Abstriche machen. Wenn überhaupt, lohne sich nur die …

Treffen der ehemaligen Parkeisenbahner Schon seit 1950, dem ersten Betriebsjahr der heutigen Dresdner Parkeisenbahn sind Kinder und Jugendliche die Hauptakteure.

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Schon seit 1950, dem ersten Betriebsjahr der heutigen Dresdner Parkeisenbahn sind Kinder und Jugendliche die Hauptakteure. Viele Generationen haben seitdem die Züge als Fahrdienstleiter, Aufsicht oder Zugbegleiter sicher durch den Großen Garten in Dresden geleitet. Einige von ihnen haben schon nach kurzer Zeit und andere erst nach vielen Jahren die Dienstuniform an den Nagel gehangen.
Anfang Juni diesen Jahres jährt sich das Bestehen der Dresdner Parkeisenbahn zum 60. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums bereiten der Betreiber der Bahn und der Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V. eine umfangreiche Festwoche mit verschiedenen Höhepunkten vor. Auch die ehemaligen Park- bzw. Pioniereisenbahner bekommen einen Tag innerhalb der Festwoche vom 01.06. bis 06.06. für sich reserviert.
Der 05. Juni gehört ganz allein den „Alten“ Hasen der kleinen Bahn. An diesem Tag können die Ehemaligen sich im Laufe des Vormittages im Großen Garten über die Veränderungen und das aktuelle Geschehen bei der Liliputbahn, welche über einen 5,6 km langen Rundkurs auf nur 381mm breiten Gleisen verkehrt informieren. Dabei besteht auch die Möglichkeit für kurze Zeit einen Dienstposten zu übernehmen um wie in „alten Zeiten“ den Zügen den Abfahrauftrag zu erteilen. Am Nachmittag ist eine Dampfzugfahrt über Freiberg und Nossen nach Radebeul geplant, wo es nahtlos in die Abendveranstaltung mit Präsentationen und Vorträgen übergeht.
Die Organisatoren würden sich freuen wenn sich aus jedem Betriebsjahr möglichst viele ehemalige Eisenbahner zu dieser Veranstaltung anmelden. Die Anmeldung zur Teilnahme ist beim Förderverein Dresdner Parkeisenbahn per E-Mail an verein@parkeisenbahn-dresden.de oder schriftlich an Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V., Postfach 20 02 27 in 01192 Dresden.
Das Programm zum Ehemaligentreffen wird allen Teilnehmer zugesandt bzw. ist auf der Vereinswebseite www.parkeisenbahn-dresden.de/ehemaligentreffen einsehbar. Um Voranmeldung wird gebeten, da die Plätze für den Sonderzug und die Abendveranstaltung reserviert werden müssen (Pressemeldung Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V., 19.05.10).

Dresdner Parkeisenbahn wird 60 Jahre alt Erste Pioniereisenbahn der DDR war „Kaderschmiede“ für Reichsbahn , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/7375251.php

Dresden (ddp-lsc). Bevor er auf den Bahnsteig am Bahnhof Zoo hinaustritt, zupft Christian Schöne noch einmal seine Uniform zurecht. Der 14-jährige Gymnasiast ist an diesem Nachmittag der Assistent des Bahnhofsleiters bei der Dresdner Parkeisenbahn. Er ist unter anderem dafür zuständig, dass die Züge ihren Fahrplan einhalten, dass die Kasse des Fahrkartenverkaufs stimmt und alle Fahrgäste auch bestens informiert sind. Die kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Anfang Juni begeht die Dresdner Parkeisenbahn ihr 60. Jubiläum.
Christian ist ein Parkeisenbahner mit Leib und Seele, der sein Hobby ernst nimmt. Rund sechs Schichten pro Monat arbeitet der Jugendliche unentgeltlich bei der Miniaturbahn. „Schon mein Vater hat bei der damaligen Pioniereisenbahn seine Berufskarriere begonnen und ist jetzt …

Dresdner Parkeisenbahn wird 60 Jahre alt Erste Pioniereisenbahn der DDR war "Kaderschmiede" für Reichsbahn , aus Freie Presse

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REGIONALES/7375251.php

Dresden (ddp-lsc). Bevor er auf den Bahnsteig am Bahnhof Zoo hinaustritt, zupft Christian Schöne noch einmal seine Uniform zurecht. Der 14-jährige Gymnasiast ist an diesem Nachmittag der Assistent des Bahnhofsleiters bei der Dresdner Parkeisenbahn. Er ist unter anderem dafür zuständig, dass die Züge ihren Fahrplan einhalten, dass die Kasse des Fahrkartenverkaufs stimmt und alle Fahrgäste auch bestens informiert sind. Die kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Anfang Juni begeht die Dresdner Parkeisenbahn ihr 60. Jubiläum.
Christian ist ein Parkeisenbahner mit Leib und Seele, der sein Hobby ernst nimmt. Rund sechs Schichten pro Monat arbeitet der Jugendliche unentgeltlich bei der Miniaturbahn. „Schon mein Vater hat bei der damaligen Pioniereisenbahn seine Berufskarriere begonnen und ist jetzt …

DB Regio und Parkeisenbahn Leipzig unterzeichnen Kooperationsvertrag

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Der Verein Leipziger Parkeisenbahn Auensee und der Verkehrsbetrieb Mitteldeutschland der DB Regio AG haben am 16.04.10 in Leipzig eine Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.
„Unser Ziel ist es, noch mehr Jugendliche über die Freizeitbeschäftigung bei der traditionsreichen Parkeisenbahn für die Eisenbahn zu begeistern. Auf diese Weise wollen wir mittel- und langfristig qualifizierten und motivierten Nachwuchs für eine Ausbildung bei DB Regio gewinnen“, sagte Peter Wasem, Marketingleiter von DB Regio in Mitteldeutschland. „Wir freuen uns, dass wir mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung die Zusammenarbeit mit der Parkeisenbahn neu beleben. Gemeinsam wollen wir Jugendliche entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten bei der beruflichen Orientierung unterstützen“
Zu den Inhalten des partnerschaftlichen Vertrages gehören unter erem Betriebsbesichtigungen an den Standorten des Verkehrsbetriebs Mitteldeutschland der DB Regio AG sowie Schülerpraktika oder Veranstaltungen zum Thema „Praxis erleben“. Diese Angebote sollen den Jugendlichen neben ihrer Tätigkeit als Parkeisenbahner einen zusätzlichen Praxisbezug für die künftige Berufswahl bieten.
Auch die Vertreter der Parkeisenbahn hoben die besondere Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem Verkehrsbetrieb Mitteldeutschland der DB Regio AG bei der Berufsorientierung der jungen Parkeisenbahner hervor: „Die Parkeisenbahn Leipzig ist weit mehr als eine touristische Einrichtung. Kinder und Jugendliche lernen bei uns bereits viele Facetten des Eisenbahnbetriebs kennen und sorgen im Team selbst dafür, dass die Parkeisenbahn immer sicher und pünktlich im Leipziger Auenwald unterwegs ist. Da ist es sehr hilfreich, dass die jungen Parkeisenbahner durch praktische Einsätze und Exkursionen bei der Deutschen Bahn auch Einblicke in den echten Eisenbahnbetrieb gewinnen können“, so Andreas Lippmann, Vereinsvorsitzender der Parkeisenbahn Auensee e.V. Leipzig (Pressemeldung Deutsche Bahn, 17.04.10).

Eine Dampflok geht auf Reisen und die Chemnitzer Parkeisenbahn fährt vorerst im Dieselbetrieb., aus Kanal 8

http://www.kanal8.de/default.aspx?
ID=1770&showNews=651523

Die Parkeisenbahn-Lok muss zur Inspektion

Eine Dampflok geht auf Reisen und die Chemnitzer Parkeisenbahn fährt vorerst im Dieselbetrieb.
Denn die 11 Tonne schwere Lokomotive vom Typ „Riesa“ muss zur Inspektion. Dabei wird der Zustand des Kessels geprüft und dieser auf Vordermann gebracht. Für diesen Check hat die Lok heute Chemnitz in Richtung Erzgebirge verlassen.
Doch auch, wenn die neue Fahrsaison ohne Dampflok startet, so verspricht sie doch ein Renner zu werden. So sind auch in diesem Jahr wieder die traditionellen Veranstaltungen, wie das Maskottchentreffen, die Märchennacht oder das Ballonfest geplant.
Finanziell steht die Parkeisenbahn bisher recht gut da. Ob es in dieser Saison …