Parkeisenbahn Plauen fährt mit guter Bilanz, aus vogtland-anzeiger

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Plauen – Das erste halbe Jahr 2009 ist herum. Zeit, um Bilanz zu ziehen. Auch für die Plauener Parkeisenbahn und dessen Förderverein. Und siehe da: Von Krise ist dort noch nicht viel zu spüren. 16 000 Besucher kamen bis zum 30. Juni ins Syratal, wie der Verein bekannt gab.
Damit könnte der Besucher-Rekord aus dem Vorjahr sogar getoppt werden. 2008 kamen 32 000 Besucher. Die Hoffnung ist berechtigt, denn es folgen noch einige Höhepunkte. Einer kommt schon im August. Dann feiert die Parkeisenbahn, die einst Pioniereisenbahn hieß, ihren 50. Geburtstag. In der Festwoche vom 22. bis 30. August wird so einiges los sein. Michael Hochmuth, der Betreiber Parkeisenbahn, hat sich für die Woche viel ausgedacht.
So wird es im zweiten Halbjahr ein …

Sachsen: Neubau der I K ist Bravourstück bürgerschaftlichen Engagements

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) tauft heute Abend in Radebeul die neu gebaute Schmalspur-Dampflokomotive „I K Nummer 54“. Erstmals nach ihrer Rekonstruktion wird das traditionsreiche Modell ein kurzes Stück auf der Schiene fahren. „Ein solches Meisterwerk sächsischer Ingenieurskunst wieder aufs Gleis zu setzen, ist ein Gewinn für den ganzen Feistaat, touristisch wie auch ideell. Aus circa 4.400 Einzelteilen ist die Lokomotive in rund dreieinhalb Jahren dank vieler Helfer gebaut worden. Dass der Neubau der I K allein durch Spenden und bürgerschaftliches Engagement bewerkstelligt werden konnte, ist ein echtes Bravourstück“, sagte Ministerpräsident Tillich und dankte stellvertretend für alle Unterstützer Bodo Finger und Dr. Andreas Winkler von der Vereinigung der sächsischen Wirtschaft, die das Projekt maßgeblich initiiert haben. Mehr als 80 Unternehmen aus Sachsen und anderen Bundesländern sowie 250 Spender waren am Entstehen der historischen Lok beteiligt. „Ihnen allen gilt unser Dank und unsere Anerkennung, sie alle haben zum Erhalt eines Stückes sächsischer Schmalspurbahngeschichte beigetragen“, so Tillich.
Schmalspurlokomotiven des Typs I K fuhren bereits im Jahr 1881 auf den Königlich-Sächsischen Schienen. Bis 1892 wurde die dreifach gekuppelte Tenderlokomotive hergestellt. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Sächsischen Schmalspurbahnen beschloss der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. 2006 den Neubau der Dampflok. „Die I K ist eine wahre Legende unter den Sächsischen Dampflokomotiven. Sie erinnert an ein wichtiges Stück Industrie- und Eisenbahngeschichte. Im 19. Jahrhundert hat sie die Industrialisierung in Sachsen vorangetrieben. Für den Tourismus ist die Schmalspurbahn damals wie heute ein Aushängeschild. Umso mehr freut es mich als Schirmherr des Projekts ‚Dampfbahnroute Sächsische Schmalspurbahnen’, die I K 127 Jahre nach ihrer ersten Lieferung heute feierlich zu übergeben“, erklärte der Ministerpräsident anlässlich der Taufe der I K. Die Loklegende soll im Wechsel auf allen schmalspurigen Strecken und Bahnhöfen in Sachsen unterwegs und ausgestellt sein. Außerdem sind Gasteinsätze auf der Insel Rügen, in Nordbrandenburg und in Baden-Württemberg möglich.
Weitere Informationen
• Die Schmalspurbahn wird zu neuem Leben erweckt
• Video „Die Endmontage der Schmalspurlok sä. 1K-No. 54“ (Pressemeldung Sächsische Staatskanzlei, 06.07.09).

Eins K: Weiche soll Vogtland und Erzgebirge wieder verbinden

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Der Zweckverband öffentlicher Personennahverkehr Vogtland (ÖPNV) unterstützt das Projekt „Dampfbahn-Route“ der Sächsischen Schmalspurbahnen. Das hat am Dienstag (30.06.09) ÖPNV-Geschäftsführer Karlheinz Meinel dem Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen versichert. Dafür soll am Bahnhof Muldenberg eine Weiche eingebaut werden, um die vorhandene Regelspurstrecke nach Schönheide-Ost mit dem Vogtlandnetz zu verknüpfen.
Anlass war die Willkommenstour der nachgebauten ersten sächsischen Schmalspurlok „I K Nr. 54“ durch Vogtland und Westerzgebirge. Die „I K Nr. 54“ machte Station in Klingenthal, Muldenberg, Morgenröthe-Rautenkranz, Wilzschhaus /Schönheide-Süd, Carlsfeld, Stützengrün, Rothenkirchen und der Brauereigutshof Wernesgrün. Überall wurde die Lok auf ihrem Tieflader begleitet von begeisterten Eisenbahnfans mit Kameras und Fotoapparaten. Unter anderem rollte die Lok auch an der Vogtland Arena mit der modernsten Großschanze Europas vorbei. Am Bahnhof Muldenberg wurde dann die Tafel für den Einbau der Weiche enthüllt.
Karlheinz Meinel betonte, dass der ÖPNV-Verbandsrat bereits beschlossen hat, das Projekt Schmalspurbahn zu unterstützen. Wenn die entsprechenden Verträge unterschrieben sind, soll mit dem Einbau der Weiche begonnen werden. Dadurch sind dann Vogtland und Westerzgebirge wieder wie vor Jahrzehnten durch Schienen miteinander verbunden. „Das Projekt entspricht unserem Ziel, Nahverkehr und Tourismus immer enger miteinander zu verknüpfen“, betonte Dr. Tassilo Lenk, Landrat des Vogtlandkreises und ÖPNV-Vorsitzender, „dazu gehört auch, dass Einwohner und Besucher, Fahrten mit Bus oder modernen Zügen und Touren in Dampflok gezogenen Schmalspurbahn miteinander verbinden können.“
Doch nicht nur beim Ausbau des Schienennetzes helfen Vogtländer. Auch beim Bau der Schmalspur-Dampflok haben sie mitgewirkt. Die Firmen manroland Plauen, Behr Industrie Reichenbach und Bender Industriebedarf Rodewisch halfen in den letzten drei Jahren, bei der Planung und Fertigung der mehr als 4.400 Einzelteile. „Wir danken den vielen Unterstützern und Spendern, die dieses einmalige Projekt möglich machen“, sagte Andreas Winkler, Vorsitzender des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB).
Die Willkommenstour der „Eins K“ rollt noch bis Sonntag durch Sachsen, endet mit der feierlichen Einweihung des Nachbaus der ersten Schmalspur-Dampflok am Bahnhof Radebeul Ost (Pressemeldung ÖPNV Vogtland, Fotos Gunther Brand, Dampflok015, 01.07.09).

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Dresden: Sommerfahrbetrieb bei der Parkeisenbahn – HIER sehen Sie den Fahrplan, aus dresden-fernsehen

http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?
ID=6090&showNews=468863

Im Juli beginnt der Sommerfahrbetrieb der Dresden Parkeisenbahn. Lesen Sie hier die Öffnungszeiten:

In den Monaten Juli und August verkehrt die Dresdner Parkeisenbahn Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr.
Zusätzlich sind die Züge montags in der Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr im Einsatz. Im Rahmen eines Jugendaustauschs mit der Kindereisenbahn Budapest leisten ungarische Kindereisenbahner am 04. Juli nachmittags Dienst auf den Bahnhöfen der beliebten Liliputbahn. Anlässlich der diesjährigen Museumssommernacht am 11. Juli lädt die Dresdner Parkeisenbahn von 18 bis 1 Uhr zu Fahrten durch den nächtlichen Großen Garten ein.
Ein Eisenbahnerlebniswochenende am …

Chemnitz: 55 Jahre! Parkbahn fuhr 7x um die Erde, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2180481

Die Parkeisenbahn wird 55. Sie feiert ihr Schnapszahl-Jubiläum und Richard Hartmanns 200. Geburtstag am Wochenende im Küchwald. Im Stil des 19. Jahrhunderts, der Zeit des Lok-Fabrikanten, lädt sie zum großen Fest
Ein buntes Programm wird geboten mit Draisinen- und Grubenbahnfahrten sowie einer Dampflok. „Einmalig ist unser Schienen-Trabi, der wurde extra für die Gleise gebaut“, so Parkbahnchef Reinhard Storch (58). Historische Figuren, ein Mitmachzirkus und ein Hochrad werden die Augen der Kinder zum Strahlen bringen. In 55 Jahren fuhr die Bahn umgerechnet sieben Mal um die Erde rum (mehr als 300.000 Kilometer), befördete 4,8 Millionen Fahrgäste. Am Sonntag lockt unsere Titelseitenaktion: Jeder kann sich für einen persönlichen …

2. LWB Parkeisenbahnfest lockt an den Leipziger Auensee, aus leipziginfo.de

http://www.leipziginfo.de/aktuelles/artikel/
datum/2009/06/11/
2-lwb-parkeisenbahnfest-lockt-an-den-leipziger-auensee/

Fest für die Familie mit vielen Attraktionen
11.06.09
Kleine und große Eisenbahnfreunde zieht es am 20. Juni 2009 wieder in den Nordwesten an den Leipziger Auensee. Dann lädt die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) unter dem Motto „Total abgefahren“ zum 2. LWB Parkeisenbahnfest ein. Wie 2008 können Jung und Alt von 10.00 bis 18.00 Uhr kostenlos mit der Parkeisenbahn fahren. Eingeladen sind alle Leipziger Kinder und deren Eltern.
„Der Auftakt im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg, den wir fortsetzen wollen“, sagt LWB-Sprecher Gregor Hoffmann, „daher werden wir an diesem Tag neben reichlich Unterhaltung auch unsere Wohnungsangebote und vielfältigen Dienstleistungen vor allem für Familien präsentieren.“
Das 2. LWB Parkeisenbahnfest wird erneut zu einem Fest für die …

Weißeritztalbahn Wir machen Dampf!!! Aufruf zur Mahnwache am Sonntag, dem 14.06.2009, um 10.00 Uhr in Kipsdorf am Bahnhof

http://www.weisseritztalbahn.de/

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Fordern Sie mit uns gemeinsam den sofortigen Beginn des Wiederaufbaus des zweiten Bauabschnittes der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf!

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Trotz vielfältiger Versprechungen der Verantwortlichen tauchen auch hier immer neue bürokratische Hürden auf, die zu weiteren Verzögerungen des Planungs- und Baubeginns führen werden. Das ist für uns nicht mehr hinnehmbar!

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Mit Ihrem Erscheinen zu dieser Mahnwache bekunden Sie Ihren Willen für einen vollständigen Wiederaufbau der von der Flut 2002 zerstörten Weißeritztalbahn und für die Sicherung von Arbeitsplätzen in unserer Region.

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Informieren Sie auch Freunde und Verwandte, den Nachbarn, einfach alle Mitbürger und Mitbürgerinnen.

Ortschaftsrat Kipsdorf
IG Weißeritztalbahn e.V.
Wieland Büttner (Freital)

VSW: Neubau der Schmalspurdampflok I K Nr. 54 vor Fertigstellung

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Nach nur vier Monaten Montagezeit steht der Nachbau der ersten sächsischen Schmalspurdampflok kurz vor der Vollendung. Davon konnte sich der Auftraggeber, der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), heute im Dampflokwerk Meiningen überzeugen. „Es ist beeindruckend, wie aus über 4.400 Einzelteilen tatsächlich eine Lok entsteht. Hier haben die rund 80 sächsischen Firmen, die sich daran beteiligt haben, gute Arbeit geleistet“, so das Fazit des Vereinsvorsitzenden Dr. Andreas Winkler. Er dankte zugleich dem Dampflokwerk Meiningen dafür, dass es diese Herausforderung so hervorragend gemeistert hat. „Es war für uns alle eine Premiere. Ohne detaillierte historische Vorlagen ist dieser Neubau eine wirkliche Meisterleistung“, betonte Winkler.
Die Montage befinde sich nach Angaben des Dampflokwerkes auf der Zielgeraden. „Wir gehen davon aus, dass die Lok in den nächsten Wochen fertiggestellt ist. Ab 29. Juni präsentieren wir sie dann den Sachsen und ihren Gästen“, so der Vereinsvorsitzende. Dazu werde man eine Woche lang mit der I K auf einem Tieflader durch den Freistaat touren und in mindestens zehn Städten Halt machen. „Wir starten am 29. Juni in Dresden. Dazu erwarten wir auch den Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich. Die Lok wird dann alle Regionen des Landes durchfahren. Großes Finale ist am 4. Juli in Radebeul. Dort dampft sie dann erstmals auf der Schiene“, sagte Winkler. An jeder Station werde die I K mit einem Fest begrüßt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind (genaue Tourdaten als Anlage bzw. unter www.ssb-sachsen.de).
Möglich wurde der Bau der I K Nr. 54 allein durch Sach- und Geldspenden im Gesamtwert von über 788.000 Euro sowie viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Die Bauteile entstanden mehrheitlich bei namhaften sächsischen Maschinen- und Fahrzeugbauunternehmen unter Mitarbeit vieler Auszubildender. An dem Projekt wird seit dem Jubiläum „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ im Jahr 2006 gearbeitet. Die Fertigstellung im Jahr des 200. Geburtstages von Richard Hartmann, der in Chemnitz die erste sächsische Schmalspurdampflok gebaut hatte, ist die dazu perfekt passende Ehrung.
Zukünftiger Betreiber der I K Nr. 54 wird der Verein IG Preßnitztalbahn e.V. Dazu wurde bereits im April ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Damit ist Jöhstadt ab Sommer 2009 der Heimatbahnhof der Dampflok. Der Verein übernimmt dann auch die Organisation des Einsatzes der Lok in ganz Deutschland.
Unterwegs sein soll die Lok zukünftig als Gastfahrzeug auf Strecken in und außerhalb Sachsens oder auch als Werbeträger auf Messen oder Schaustück in Museen. Ziel ist es, über den Fahreinsatz und die Ausstellungen einen breiten Besucherkreis für Sachsens Schmalspurbahnen zu begeistern und zu einem Besuch ins Erzgebirge, ins Elbland, das Zittauer Gebirge oder in die Lausitz einzuladen. Damit würde nicht zuletzt die sächsische Wirtschaft deutlich gestärkt (Pressemeldung Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. – VSW, 16.05.09).

Leipziger Messe: Großpräsentation der Dampfbahn-Route Sächsische Schmalspurbahnen

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Das neue Projekt Dampfbahn-Route der Sächsischen Schmalspurbahnen wird zur modell-hobby-spiel für Aufsehen sorgen: Hierbei geht es um eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades des wohl vielseitigsten „Dampfbahn-Paradieses“, des Freistaates Sachsen, über die Landesgrenzen hinaus.
Das aus über 40 Kooperationspartnern bestehende gesamtsächsische Marketingdach wird neben einem eigenen Messestand um eine Modellanlage zu gleichem Thema sowie um zwei Originallokomotiven bereichert, die einen nicht zu übersehenden Blickfang bieten.
Dabei handelt es sich um die Legende der Sächsischen Schmalspurbahnen, die wiedererstandene I K. Die in diesem Jahre aus Spendengeldern neu aufgebaute Lok von 1881 gilt als Symbol aller Dampfbahn-Partner in Sachsen. Neben dieser Maschine wird der Messebesucher auch die 99 715 der Preßnitztalbahn sehen. Diese „letzte sächsische“ Lokomotive ist auch als VI K bekannt. Somit wird der Bogen über 6 verschiedene Lokgattungen gespannt.
Die modell-hobby-spiel, Ausstellung für Modellbau, Modelleisenbahn, kreatives Gestalten und Spiel findet vom 2. bis 4. Oktober 2009 in Leipzig statt (Pressemeldung Leipziger Messe, 14.05.09).

Leipziger Messe: Betriebsfähige Dampflokomotive der Preßnitztalbahn auf der Messe
Zur diesjährigen Messe „modell-hobby-spiel“ präsentiert sich der Verein IG Preßnitztalbahn e.V. wieder mit einer originalen und betriebsfähigen Dampflokomotive der Preßnitztalbahn, einer 750-mm-Schmalspurbahn im Erzgebirge, die seit der Wende wiederaufgebaut als Museumseisenbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt betrieben wird.
Die Lok 99 1715-4 ist eine Schmalspurdampflokomotive der Gattung VI K. Sie ist als eine von nur noch vier existierenden Maschinen dieser Art wichtiger Zeitzeuge der sächsischen Schmalspurbahngeschichte. 1974 gelangte sie – als nicht mehr betriebsfähige Denkmallokomotive – nach Radebeul Ost. Bis 1991 stand sie vor dem Museumszug der Deutschen Reichsbahn (DR). Einer Reihe Eisenbahnfreunden aus dem Raum Dresden gelang es, das die Dampflok nach der Wende ihre Heimat Sachsen nicht verlassen musste. Jene Eisenbahnenthusiasten schlossen sich zur „GbR 99 715 Wilsdruff“ zusammen und konnten die Lok von der DR erwerben.
Nach verschiedenen Zwischenstationen der Unterbringung, gelangte das Dampfross 2002 in das Dampflokwerk nach Meiningen. Auf der Grundlage eines Leihvertrages mit dem damaligen Betreiber der Schmalspurbahnen in Radebeul-Ost und Freital-Hainsberg erhielt sie bei den Thüringer Dampflokspezialisten eine betriebsfähige Aufarbeitung. Nur kurze Zeit später wurde die 99 715 zur Preßnitztalbahn umstationiert. Hier ist sie seit dem August 2004 als Leihgabe regelmäßig vor den Personen- und Güterzügen der Museumsbahn Steinbach-Jöhstadt im Einsatz zu erleben und wird von den aktiven Vereinsmitgliedern gehegt und gepflegt (Pressemeldung Leipziger Messe, 14.05.09).

Dresdner Parkeisenbahn: Start in die neue Saison, aus dresden-fernsehen

http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?
ID=6772&showNews=432542

Heute startet die Dresdner Parkeisenbahn in ihre diesjährige, die nunmehr 60. Saison. Die offizielle Eröffnung der Fahrsaison erfolgt um 12.00 Uhr am Bahnhof Straßburger Platz.
Der Direktor der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen Dr. Christian Striefler, Vertreter der Landeshauptstadt Dresden und der Landesbevollmächtigte der Bahnaufsicht geben die Strecke frei und laden zur ersten Rundfahrt ein. Hier erfolgt auch die Ernennung der neu ausgebildeten Assistenten des Bahnbetriebes.
Ab 13.00 Uhr beginnt der normale Fahrbetrieb bis 18:00 Uhr und das Maskottchen der Bahn, der Parkolino, wird mit seinen Freunden auch ein paar Runden drehen.
Die Partner im Großen Garten haben sich auch diesmal viel einfallen lassen. So wird um 15:00 Uhr in der …