http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12444490/61469/Lindenberger-Kleinbahnfreunde-feiern-im-kommenden-Jahr-ihr-jaehriges.html LINDENBERG – Die Saison 2012 begann für die Mitglieder des Lindenberger Kleinbahnvereins vielversprechend. „Am Osterwochenende hatten wir 1400 Gäste hier, das war super“, sagt Rainer Knurbien vom Vereinsvorstand. Doch in der Jahresauswertung sind die Besucherzahlen nach seiner Einschätzung nicht ganz zufriedenstellend: Rund 5000 Personen fuhren mit der Kleinbahn Pollo auf der Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das sind leider weniger als in den Vorjahren und weniger, als wir uns erhofft hatten“, erklärt Knurbien. Insgesamt war die Kleinbahn in diesem Jahr an fünf Fahrwochenenden sowie bei 11 Sonderfahrten im Einsatz. Zehn Mal wurde die Bahn zudem für Reisegruppen gebucht. „Das ist …
Autor: Ralf Reineke
Sachsen: Staatsminister Morlok sichert Betrieb für „Wilden Robert“
http://www.lok-report.de/ Die Finanzierung des Betriebs der Döllnitzbahn ist auch für die Jahre 2013 und 2014 gesichert. Diese gute Nachricht konnte Staatsminister Sven Morlok heute dem neuen Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, übermitteln. Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn – leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition (??). http://www.smwa.sachsen.de/de/Gruene_Kelle_fuer_Wilden_Robert/174331.html?referer=15935 Grüne Kelle für „Wilden Robert“ Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn – leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand heute die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition.
Wendelsteinbahn Sicherere Fahrt unter neuer Lawinengalerie Nach viermonatiger Pause hat die Wendelsteinbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder aufgenommen. Die neue Lawinengalerie ist fertig. Skifahrer und Wanderer kommen nun noch sicherer auf den Berg. , as BR.de
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/lawinengalerie-wendelsteinbahn-100.html Die Lawinengalerie steht unterhalb der Mitteralm und wurde in vier Monaten Bauzeit errichtet. Es ist bereits das zehnte Lawinenschutz-Bauwerk auf der 7,5 Kilometer langen Strecke. Es handelt sich um eine 42 Meter lange Stahlkonstruktion, verankert in einem Betonfundament und überzogen mit einem Holzdach. Sie wölbt sich wie eine Sprungschanze schützend über die Bahnstrecke, sodass eine Lawine in einem Bogen über die Gleise hinweggetragen würde. Die Bauarbeiten waren laut Wendelsteinbahn sehr aufwändig und sind durch den frühen Wintereinbruch im Oktober zusätzlich erschwert worden. Rund 300 Kubikmeter Beton, 100 Tonnen Stahl und …
Wendelsteinbahn Sicherere Fahrt unter neuer Lawinengalerie Nach viermonatiger Pause hat die Wendelsteinbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder aufgenommen. Die neue Lawinengalerie ist fertig. Skifahrer und Wanderer kommen nun noch sicherer auf den Berg. , as BR.de
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/lawinengalerie-wendelsteinbahn-100.html Die Lawinengalerie steht unterhalb der Mitteralm und wurde in vier Monaten Bauzeit errichtet. Es ist bereits das zehnte Lawinenschutz-Bauwerk auf der 7,5 Kilometer langen Strecke. Es handelt sich um eine 42 Meter lange Stahlkonstruktion, verankert in einem Betonfundament und überzogen mit einem Holzdach. Sie wölbt sich wie eine Sprungschanze schützend über die Bahnstrecke, sodass eine Lawine in einem Bogen über die Gleise hinweggetragen würde. Die Bauarbeiten waren laut Wendelsteinbahn sehr aufwändig und sind durch den frühen Wintereinbruch im Oktober zusätzlich erschwert worden. Rund 300 Kubikmeter Beton, 100 Tonnen Stahl und …
Mit der Preßnitztalbahn ins neue Jahr Dampffahrtage vom 27. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013, aus sachsen-fernsehen.de
http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Sachsen/Artikel/1260326/Mit-der-Pressnitztalbahn-ins-neue-Jahr/ Zum Ausklang des Jahres ist traditionell auf der Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt nochmals so richtig Dampf angesagt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 1. Januar 2013 verkehren die Züge im Preßnitztal von 9 bis 18 Uhr stündlich zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Wer nach den Weihnachtstagen dem Feiertagsspeck vorbeugen und gleichzeitig frische Winterluft genießen möchte, kann auch eine Wanderung durch das romantische Tal entlang der Bahnstrecke an Schwarzwasser und …
Mit der Preßnitztalbahn ins neue Jahr Dampffahrtage vom 27. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013, aus sachsen-fernsehen.de
http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Sachsen/Artikel/1260326/Mit-der-Pressnitztalbahn-ins-neue-Jahr/ Zum Ausklang des Jahres ist traditionell auf der Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt nochmals so richtig Dampf angesagt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 1. Januar 2013 verkehren die Züge im Preßnitztal von 9 bis 18 Uhr stündlich zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Wer nach den Weihnachtstagen dem Feiertagsspeck vorbeugen und gleichzeitig frische Winterluft genießen möchte, kann auch eine Wanderung durch das romantische Tal entlang der Bahnstrecke an Schwarzwasser und …
Öchsle-Cabriowagen kommt bestens an, aus Schwäbische.de
http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ochsenhausen/stadtnachrichten-ochsenhausen_artikel,-Oechsle-Cabriowagen-kommt-bestens-an-_arid,5365978.html Von Michael Hänssle Ochsenhausen Gute Noten hat Andreas Albinger, der neue Geschäftsführer der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft, von den Ochsenhauser Ratsmitgliedern für seinen ersten Jahresbericht erhalten. Er betonte, dass zwar die Fahrgastzahlen vom Vorjahr aufgrund der Reduzierung der Fahrtage auf 76 mit rund 40 700 (Vorjahr 47000) nicht ganz erreicht werden konnte, doch die Attraktivität konnte wie erhofft gesteigert werden, vor allem dank des offenen …
Mit dem Molli bis Warnemünde?, aus Ostseezeitung
http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=a9c17028934f0519f9ea97a73353d3dd¶m=news&id=3632783 Bad Doberan (OZ) – Die historische Bäderbahn Molli, die seit 102 Jahren Kühlungsborn und Bad Doberan verbindet, könnte in nicht allzu ferner Zukunft auch bis Rostock-Warnemünde dampfen. Kühlungsborn und Bad Doberan als Gesellschafter der Kleinbahn denken laut über den bisher größten Streckenausbau nach. Ein Schienenstrang über Nienhagen bis Warnemünde könnte die Attraktivität der Bahn erhöhen und die Ostseebäder besser verbinden, hoffen die Bürgermeister beider Städte. Auch Rostocks Verkehrssenator Holger Matthäus (Grüne) unterstützt die Idee: „Das wäre eine Riesen-Bereicherung.“ Das Verkehrsministerium in Schwerin hält sich mit einer Bewertung der Idee …
Selfkant: Kranz schwebt über dem neuen Bahnhof, aus Aachener Nachrichten
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/geilenkirchen/kranz-schwebt-ueber-dem-neuen-bahnhof-1.477330 Geilenkirchen-Gillrath. Auf dem kurzen Gleisstück neben dem Rohbau in Gillrath „parkt“ ein historischer Packwagen mit Postabteil. Pakete und Briefe beherbergt der Waggon allerdings nicht. Er bleibt dem Kaffee- und Glühweinverkauf während der Nikolausfahrten vorbehalten und wird in der kommenden Saison wieder in den Fahrbetrieb eingereiht. Derzeit stehen die Nikolausfahrten mit der Selfkantbahn hoch im Kurs, und auch am Wochenende dampften die Züge mit dem Heiligen Mann wieder durch die Felder und Auen zwischen den beiden Zielstationen Gangelt-Schierwaldenrath und Geilenkirchen-Gillrath. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde Richtfest an dem im Bau befindlichen neuen Bahnhofsgebäude in Gillrath gefeiert, und darüber freuten sich nicht nur die Hobbyeisenbahner, sondern auch mehrere …
Österreich: Ein rauschendes Fest für die Himmelstreppe, Mariazellerbahn rüstet sich für die Zukunft
http://www.lok-report.de/ Mit einem großen Fest im Betriebszentrum Laubenbachmühle wurde die erste Himmelstreppe im Beisein von Niederösterreichischs Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll und Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing begrüßt. Dieses moderne Verkehrsmittel wird die Zukunft der Mariazellerbahn bestimmen. Mehr als 2.500 Gäste und Schaulustige nutzten die Gelegenheit, den ersten von insgesamt neun Niederflurtriebwagen hautnah zu erleben. Rund 1.000 davon reisten stilecht auch mit der Mariazellerbahn an. Den stimmungsvollen Rahmen für die Feier bildeten ein Adventmarkt und Konzerte von Barbara Helfgott und Francine Jordi. „Die Mariazellerbahn ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für das Pielachtal. Bis 2014 werden wir rund 117 Mio. Euro investieren“, so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Damit soll die Zahl der Fahrgäste von derzeit 500.000 auf 700.000 pro Jahr gesteigert werden. Im Zusammenhang mit der Landesausstellung 2015 erwarte man sich einen „enormen Entwicklungsschub für die gesamte Region“, betonte Pröll. „Die Mariazellerbahn hat für die Region große verkehrspolitische, wirtschaftliche und touristische Bedeutung, und es werden auch wichtige Arbeitsplätze geschaffen“, so Pröll weiter. „Die Himmelstreppe ist ein Meilenstein in der Geschichte der Mariazellerbahn. In den vergangenen Monaten wurde intensiv an der Modernisierung der Strecke gearbeitet, damit diese fit wird für die Himmelstreppe. Zu den vielen Einzelmaßnahmen zählten zum Beispiel die Sanierung der Gleise. 32 Millionen Euro sind bis 2014 für die Ertüchtigung der Strecke reserviert“, informiert Verkehrslanderat Mag. Wilfing. „Insgesamt werden neun Niederflurtriebwagen erwartet, die ab Dezember 2013 auf der Strecke unterwegs sein werden. Als Höhepunkt folgen vier Panoramawaggons, die nach derzeitigem Planungsstand rechtzeitig für den Osterverkehr 2014 in Betrieb gehen werden“, informiert NÖVOG-Geschäftsführer Dr. Gerhard Stindl. Die Himmelstreppe wurde in der Schweiz bei einem der führenden Unternehmen für Schmalspurbahnfahrzeuge, der Firma Stadler Rail, in Auftrag gegeben. „Ich bin sehr stolz darauf, dass meine Firma die Fahrzeuge für die modernste Schmalspurbahn Europas liefert“, erklärt Peter Spuhler, Geschäftsführer der Stadler Rail AG (Pressemeldung NÖVOG, 18.12.12). Mit der Himmelstreppe macht die Mariazellerbahn einen gewaltigen Entwicklungsschritt. Dieser moderne Niederflurtriebwagen wird die Zukunft der Mariazellerbahn bestimmen. Neun Triebwagen werden voraussichtlich im Dezember 2013, vier Panoramawaggons mit April 2014 in Betrieb gehen und die Mariazellerbahn als modernes Nahverkehrsmittel neu positionieren. Die erste Garnitur wird derzeit im neuen Betriebszentrum Laubenbachmühle in Betrieb gesetzt. Das erste Fahrzeug wurde am 16. 12.2012 von Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing in Laubenbachmühle der Öffentlichkeit präsentiert. Die Vorbereitungen für den Einsatz der ersten Himmelstreppe laufen auf Hochtouren: Mitarbeiter und Lokführer werden geschult, die Technik wird geprüft und in den nächsten Tagen starten die ersten Testfahrten auf der Strecke. Die NÖVOG hat die Himmelstreppe bei einem der führenden Unternehmen für Schmalspur-triebzüge, der Firma Stadler Rail AG, in Auftrag gegeben. Die Himmelstreppe ist in der Winter- und Sommersaison sowohl für den Alltags- als auch für den Tourismusverkehr geeignet. Der tiefe Niederflurboden und die großen Einstiege machen die Himmelstreppe zu einem modernen und kundenorientierten Verkehrsmittel. Sie verfügt über ein modernes Interieur und Features wie Klimaanlage, Fahrgastinformations-System, Fahrgastraumüberwachungs-system mit Kameras, geräumigen Mehrzweckabteilen und Gepäckablagemöglichkeit (Pressemeldung NÖVOG, 18.12.12).