Das Feld- und Werksbahnmuseum Oekoven beherbergt mehr als 50 Lokomotiven und Hunderte Wagen. Einige der Fahrzeuge gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. Höhepunkt für Besucher: eine Fahrt mit der Museumsbahn., aus ngz-online.de

http://www.ngz-online.de/rommerskirchen/nachrichten/raritaeten-auf-schienen-1.2900857

Zwischen Wiesen und kleinen Hügeln versteckt liegt das Feld- und Werksbahnmuseum am Rand von Oekoven. Nicht mal 1000 Einwohner hat der beschauliche Ortsteil der Gemeinde Rommerskirchen. Doch vor allem wenn die Sonne scheint, pilgern die Besucher in Scharen in das Freilichtmuseum. „Wir haben zwei Zielgruppen“, sagt der Vorsitzende des Trägervereins, Marcus Mandelartz. „Das sind Menschen, die an Eisenbahntechnik interessiert sind und Familien mit Kindern.“

Besonders Letztere machen große Augen, wenn sie die Lokomotiven und zugehörige Waggons sehen. Die Sammlung umfasst 55 Feldbahnen und 128 Wagen. „Wir haben es mit einem recht primitiven Transportmittel zu tun“, meint Mandelartz, „kein Hightech, sondern absoluter Lowtech.“ Doch er ist sicher, dass genau das den Reiz ausmacht. Feldbahnen, mancher sagt auch Lorenbahnen, sind einfachster Bauart. Sie entstanden in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Vorläufer dieser Technik lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen.
Die in der Regel mit Dieselmotoren laufenden Feldbahnen wurden in der Vergangenheit vielfältig eingesetzt: unter anderem zum Transport von Material in Ziegeleien und Fabriken oder von Soldaten und Munition im Krieg. Heute greift man insbesondere im Tunnelbau auf die Schmalspurbahnen zurück.

„Feldbahnen können keine langen Strecken zurücklegen, nicht schnell fahren und nicht viel Gewicht transportieren“, resümiert Mandelartz. Und doch üben sie eine eigenwillige Faszination auf den Betrachter aus. Im Oekovener Museum kann sich jeder selbst ein Bild von den Fahrzeugen machen. Hier sind Raritäten zu sehen, die es sonst nirgendwo ein zweites Mal auf der Welt gibt. Zum Beispiel eine Lokomotive aus dem Jahr 1946, deren Motor mit der Verbrennung von Buchenholz angetrieben wird.
Zum Konzept des Museums gehört auch, dass die Besucher hautnah erleben, was die Loks zu leisten imstande sind. Dazu verkehren auf dem 14 000 Quadratmeter großen Gelände drei Züge. Der erste bringt die Besucher kostenlos vom „Bahnsteig Neurather Feld“ zum „Bahnhof Oekoven“. Von dort fährt die Museumsbahn zum Endbahnhof „An der Lohe“. Die Fahrt dauert rund 25 Minuten. Kleine Feldbahn-Fans können eine Runde (200 Meter) mit der sogenannten Gartenbahn drehen. Auf dieser Strecke können Interessierte auch eigene Fahrzeuge (Spurweite 7 1/4 Zoll; 184 Millimeter) fahrenlassen.

Tipp: Die Caféteria bietet Getränke, Gegrilltes, Suppen, Waffeln und heiße Würstchen. Mandelartz: „Viele kommen auch einfach nur zum Mittagessen.“

Lindenberg: Freie Fahrt für Ferienkinder Fahrtage beim Pollo: Ein Ausflugstipp für Eltern und Großeltern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12354687/61469/Fahrtage-beim-Pollo-Ein-Ausflugstipp-fuer-Eltern-und.html LINDENBERG – Am kommenden Wochenende, 7. und 8. Juli, sind wieder Fahrtage beim „Pollo“, informiert Rainer Knurbien vom Kleinbahnverein. Die Museumsbahn fährt am Samstag und Sonntag jeweils um 10, 12.30 und 15 Uhr von Mesendorf bei Pritzwalk nach Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) und um 11.30, 14 und 16.30 Uhr von Lindenberg wieder zurück nach Mesendorf. Als besondere Ferienüberraschung bieten die Museumseisenbahner allen Ferienkindern bis zwölf Jahre eine kostenlose Fahrt mit dem „Pollo“ an. Eltern und Großeltern können dann mit ihren Kindern die wunderschöne Fahrt durch die Prignitzer Landschaft mit der historischen Eisenbahn genießen. In Lindenberg hat das Kleinbahnmuseum …

Plettenberg: Schaulustige empfangen „Lok Plettenberg“ in ihrer Heimat Es zischt wie vor 50 Jahren, aus Kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-diepholz/bruchhausen/zischt-jahren-2376065.html Bruchhausen – BR.-VILSEN / PLETTENBERG · Es faucht, es zischt, es stampft, es pfeift – alles zwar deutlich leiser als vor 50 Jahren, aber die Geräuschkulisse ist da, obwohl die „Plettenberg“ nicht aus eigener Kraft fährt. Lautsprecher auf der Lok und realistische Geräusche machen es möglich. Die ehemalige „Lok 3“ der Plettenberger Kleinbahn hat die lange Fahrt von Bruchhausen-Vilsen, ihrem neuen „Zuhause“, ins Sauerland hinter sich gebracht. Die „alte Dame“ war der letzte Zug der Plettenberger Kleinbahn, am 17. Juli 1962 ging sie auf ihre letzte große Fahrt. Heute ist sie im Besitz des Deutschen Eisenbahnvereins (DEV) und steht in Bruchhausen-Vilsen (wir berichteten). Einen Monat lang wird die Lok jedoch nun im Plettenberger Ortsteil …

Freie Fahrt für Ferienkinder Fahrtage beim Pollo: Ein Ausflugstipp für Eltern und Großeltern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12354687/61469/Fahrtage-beim-Pollo-Ein-Ausflugstipp-fuer-Eltern-und.html

LINDENBERG – Am kommenden Wochenende, 7. und 8. Juli, sind wieder Fahrtage beim „Pollo“, informiert Rainer Knurbien vom Kleinbahnverein. Die Museumsbahn fährt am Samstag und Sonntag jeweils um 10, 12.30 und 15 Uhr von Mesendorf bei Pritzwalk nach Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) und um 11.30, 14 und 16.30 Uhr von Lindenberg wieder zurück nach Mesendorf. Als besondere Ferienüberraschung bieten die Museumseisenbahner allen Ferienkindern bis zwölf Jahre eine kostenlose Fahrt mit dem „Pollo“ an. Eltern und Großeltern können dann mit ihren Kindern die wunderschöne Fahrt durch die Prignitzer Landschaft mit der historischen Eisenbahn genießen.

In Lindenberg hat das Kleinbahnmuseum geöffnet, wo sich die Besucher über die Geschichte der Bahn informieren können. Für Kinder von besonderem Interesse dürfte dabei sein, dass sie als Lokführer selbst eine Lok über die historische Modellbahnanlage im Museum fahren lassen können. Auf der Museumswiese besteht die Möglichkeit der sportlichen Betätigung mit Fußball und Federball.

Verbinden können Gäste den Besuch beim „Pollo“ mit einem Abstecher zur Sommerrodelbahn oder Sprung ins kühle Wasser des Naturbadesees im nur sechs Kilometer entfernten Groß Woltersdorf. (MAZ)

Schaulustige empfangen „Lok Plettenberg“ in ihrer Heimat Es zischt wie vor 50 Jahren, aus Kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-diepholz/bruchhausen/zischt-jahren-2376065.html

Bruchhausen – BR.-VILSEN / PLETTENBERG · Es faucht, es zischt, es stampft, es pfeift – alles zwar deutlich leiser als vor 50 Jahren, aber die Geräuschkulisse ist da, obwohl die „Plettenberg“ nicht aus eigener Kraft fährt. Lautsprecher auf der Lok und realistische Geräusche machen es möglich. Die ehemalige „Lok 3“ der Plettenberger Kleinbahn hat die lange Fahrt von Bruchhausen-Vilsen, ihrem neuen „Zuhause“, ins Sauerland hinter sich gebracht.
Die „alte Dame“ war der letzte Zug der Plettenberger Kleinbahn, am 17. Juli 1962 ging sie auf ihre letzte große Fahrt. Heute ist sie im Besitz des Deutschen Eisenbahnvereins (DEV) und steht in Bruchhausen-Vilsen (wir berichteten). Einen Monat lang wird die Lok jedoch nun im Plettenberger Ortsteil Hüing hausen im Einsatz sein, gesteuert von Zugführern aus Bruchhausen-Vilsen. Auf einem Tieflader wurde das Fahrzeug am Wochenende durch die Fußgängerzone der sauerländischen Stadt gefahren. Viele Schaulustige empfingen die Lok.

Plettenbergs Stadtmarketing-Geschäftsführer Steffen Reeder hatte das 23 Tonnen schwere Fahrzeug mit Eichenlaub und in den Plettenberg-Farben geschmückt. Alles sollte genau so aussehen wie vor 50 Jahren, als die Kastenlok jetzt erneut durch das Stadtgebiet fuhr.

Die Eisenbahnfreunde aus Hüinghausen hatten sich bemüht, die Lok aus Bruchhausen-Vilsen vorübergehend in ihre alte Heimat zu holen. Schön und liebevoll dekoriert, war das Fahrzeug ein echter Hingucker. Und damit den Besuchern nicht nur optisch etwas geboten wurde, hatte Filmemacher Georg Prüß die Original-Töne der „Lok 3“ zur Verfügung gestellt, die während der Fahrt per Boxensystem abgespielt wurden. „Ich habe die Töne von diversen Filmen zusammengeschnitten und miteinander verbunden, sodass eine fünf Minuten lange Sequenz entstanden ist“, sagte Prüß.

Für eine Besucherin war es etwas Besonderes, die „Lok Plettenberg“ wiederzusehen: Elvira Schmidt hat beste Erinnerungen an die Kleinbahn. Die heute 84-Jährige arbeitete von 1942 bis 1950 im Betriebsbüro der Plettenberger Kleinbahn (PKB). „Es ist lange her, aber es war eine schöne Zeit“, sagt die Seniorin. An eines kann sie sich besonders gut erinnern: „Das laute, schrille Pfeifen der Lok ging einem durch Mark und Bein.“ In vier Wochen wird es wieder in Bruchhausen-Vilsen zu hören sein. · fa

Ochsenhausen: 15. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Nach Millionenprojekt künftig etwas langsamer

www.oechsle-bahn.de 15. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Nach Millionenprojekt künftig etwas langsamer KREIS BIBERACH (tf) – Bei der 15. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG konnten die Anteilseigner am Samstag, 30. Juni, in der Ochsenhauser Kapfhalle auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Aktionäre wurden allerdings darauf eingestimmt, dass es mit künftigen Projekten langsamer vorangehen könnte. Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnte 83 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Schmid und Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, berichteten von den im April abgeschlossenen umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Öchsle-Strecke, am Bahnhof Ochsenhausen sowie am Bahnübergang Herrlishöfen, die sich insgesamt auf 1,2 Millionen Euro beliefen. 600.000 Euro Landeszuschüsse fließen dafür. Weitere Zuschüsse aus der Tourismusförderung seien jedoch nicht mehr zu erwarten, weshalb sich die Aktiengesellschaft künftig allein auf die eigene Finanzkraft stützen müsse, wie Trapp ausführte. Er kündigte an , dass am Jahresende möglicherweise über einen Zuschlag beim Streckennutzungsentgelt, welches die Aktiengesellschaft bislang in Höhe von 180.000 Euro von der Betriebsgesellschaft erhält, nachgedacht werden müsse. Wichtige Vorhaben, die neben weiteren Streckensanierungen mittelfristig von der AG finanziert werden müssten, seien Baumaßnahmen am Bahnhof Warthausen und die Restaurierung der historischen Diesellok V51 903. Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, berichtete von 40.300 Fahrgästen, die 2011 an 76 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Der Start in die Saison 2012 sei überdurchschnittlich gut, sagte Schust. Mit der überholten Dampflok 99 788 „Berta“ und einem neuen offenen Sommerwagen als Attraktion sei das Öchsle gut aufgestellt. Details aus der Bilanz der AG für 2011 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte bei einer Bilanzsumme von drei Millionen Euro einen Gewinn von 2946 Euro feststellen. Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer bezifferte den Jahresverlust 2011 mit 261.821 Euro. Bei einer Bilanzsumme von 718.396 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 214.569 Euro Umsatzerlöse verbuchen. Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die ohne Gegenstimmen erfolgte. Aus dem Vorstand der Öchsle-Bahn AG war zum Jahresende 2011 Ralf Miller ausgeschieden. Trapp würdigte das weite Aufgabenspektrum, dem sich Miller seit 2000 gewidmet hatte. „Es war toll mit Ihnen zusammenzuarbeiten“, sagte Trapp. Für Miller rückte Peter Hirsch, Verkehrsamtsleiter im Landratsamt Biberach, in den Vorstand. In den Ruhestand verabschiedet wurde Geschäftsführer Schust. Schmid hob Schusts großes persönliches Engagement hervor, mit dem er das Öchsle seit 2006 erfolgreich vorangebracht habe. „Sie haben Ihre Aufgabe mit Leidenschaft ausgefüllt“, sagte Schmid. Neuer Geschäftsführer wird Andreas Albinger, der als stellvertretender Vorsitzender im Schmalspurbahnverein aktiv ist und sich im Landratsamt als Diplom-Verwaltungswirt um Vermietungen, Verpachtungen und Versicherungen kümmert. Als einen künftigen Schwerpunkt wolle er das Öchsle als museale Einrichtung weiterentwickeln, sagte Albinger. Alle Redner machten deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder hervorgehoben. „Ohne dieses Engagement wäre das Öchsle nicht diese, unsere einzigartige Museumsbahn, wie sie sich heute den Fahrgästen präsentiert“, so Landrat Schmid. INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2062 Aktionäre aus zwölf Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Mittelbergstr. 37, 88400 Biberach, Geschäftsführer: Klaus-Peter Schust Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

15. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Nach Millionenprojekt künftig etwas langsamer

www.oechsle-bahn.de

15. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG:
Nach Millionenprojekt künftig etwas langsamer

KREIS BIBERACH (tf) – Bei der 15. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG konnten die Anteilseigner am Samstag, 30. Juni, in der Ochsenhauser Kapfhalle auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Aktionäre wurden allerdings darauf eingestimmt, dass es mit künftigen Projekten langsamer vorangehen könnte.

Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnte 83 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen.
Schmid und Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, berichteten von den im April abgeschlossenen umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Öchsle-Strecke, am Bahnhof Ochsenhausen sowie am Bahnübergang Herrlishöfen, die sich insgesamt auf 1,2 Millionen Euro beliefen. 600.000 Euro Landeszuschüsse fließen dafür. Weitere Zuschüsse aus der Tourismusförderung seien jedoch nicht mehr zu erwarten, weshalb sich die Aktiengesellschaft künftig allein auf die eigene Finanzkraft stützen müsse, wie Trapp ausführte. Er kündigte an , dass am Jahresende möglicherweise über einen Zuschlag beim Streckennutzungsentgelt, welches die Aktiengesellschaft bislang in Höhe von 180.000 Euro von der Betriebsgesellschaft erhält, nachgedacht werden müsse. Wichtige Vorhaben, die neben weiteren Streckensanierungen mittelfristig von der AG finanziert werden müssten, seien Baumaßnahmen am Bahnhof Warthausen und die Restaurierung der historischen Diesellok V51 903.
Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, berichtete von 40.300 Fahrgästen, die 2011 an 76 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Der Start in die Saison 2012 sei überdurchschnittlich gut, sagte Schust. Mit der überholten Dampflok 99 788 „Berta“ und einem neuen offenen Sommerwagen als Attraktion sei das Öchsle gut aufgestellt.
Details aus der Bilanz der AG für 2011 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte bei einer Bilanzsumme von drei Millionen Euro einen Gewinn von 2946 Euro feststellen. Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer bezifferte den Jahresverlust 2011 mit 261.821 Euro. Bei einer Bilanzsumme von 718.396 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 214.569 Euro Umsatzerlöse verbuchen.
Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die ohne Gegenstimmen erfolgte.
Aus dem Vorstand der Öchsle-Bahn AG war zum Jahresende 2011 Ralf Miller ausgeschieden. Trapp würdigte das weite Aufgabenspektrum, dem sich Miller seit 2000 gewidmet hatte. „Es war toll mit Ihnen zusammenzuarbeiten“, sagte Trapp. Für Miller rückte Peter Hirsch, Verkehrsamtsleiter im Landratsamt Biberach, in den Vorstand. In den Ruhestand verabschiedet wurde Geschäftsführer Schust. Schmid hob Schusts großes persönliches Engagement hervor, mit dem er das Öchsle seit 2006 erfolgreich vorangebracht habe. „Sie haben Ihre Aufgabe mit Leidenschaft ausgefüllt“, sagte Schmid. Neuer Geschäftsführer wird Andreas Albinger, der als stellvertretender Vorsitzender im Schmalspurbahnverein aktiv ist und sich im Landratsamt als Diplom-Verwaltungswirt um Vermietungen, Verpachtungen und Versicherungen kümmert. Als einen künftigen Schwerpunkt wolle er das Öchsle als museale Einrichtung weiterentwickeln, sagte Albinger.
Alle Redner machten deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder hervorgehoben. „Ohne dieses Engagement wäre das Öchsle nicht diese, unsere einzigartige Museumsbahn, wie sie sich heute den Fahrgästen präsentiert“, so Landrat Schmid.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2062 Aktionäre aus zwölf Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Mittelbergstr. 37, 88400 Biberach,
Geschäftsführer: Klaus-Peter Schust
Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen)
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Berlin: Tag der offenen Tür bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de Berlins kleinste und von Kindern betriebene Eisenbahn lädt am 25. August von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf verschiedenen Dienstposten kann an diesem Tag den jungen Eisenbahnern bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden. Zwei Züge sind auf verschiedenen Strecken unterwegs. Im Bahnbetriebswerk wird ein buntes Programm bei freiem Eintritt geboten. Unter anderem steht die Handhebeldraisine für kurze Fahrten bereit. Stündlich von 13 bis 17 Uhr werden Führungen durch die Werkstatt und das historische mechanische Stellwerk mit Schlüsselwerk angeboten. Eine Gartenbahn und das Stehcafé laden zum Verweilen ein. Die Parkeisenbahn bietet zu diesem Anlass eine Tagesfahrkarte zum Preis von 8 Euro pro Person an (Kinder zahlen 4 Euro). Aber auch die üblichen Fahrkarten zu 3,50 Euro (Kinder 2 Euro) für eine ca. 30minütige Rundfahrt sind an diesem Tag gültig und erhältlich. Zu erreichen ist die Parkeisenbahn Wuhlheide im Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Tag der offenen Tür unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Wernigerode: Anlässlich des Jubiläumsjahres „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ sind bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) gegenwärtig gleich zwei historische Triebwagen anderer Schmalspurbahnen zu Gast. , aus nnz-online.de

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=112521 Der Triebwagen T 102 der Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V. aus Aachen („Selfkantbahn“) und der Triebwagen T 42 des Deutschen Eisenbahn-Vereins e.V. (DEV) aus Bruchhausen-Vilsen wurden in den vergangenen Wochen zur großen Freude der Eisenbahnfans schon bei einigen Sonderfahrten auf dem Streckennetz der HSB eingesetzt. Als besonderer Höhepunkt des Festjahres ist am kommenden Wochenende nun auch ein Einsatz beider Triebwagen im fahrplanmäßigen Zugverkehr auf der Harzquer- und Selketalbahn vorgesehen. Hierbei werden am 30. Juni der T 102 und am 01. Juli der T 42 von Nordhausen aus zu Planzugehren kommen. Der Triebwagen T 102 wurde 1950 von der Firma Talbot mit der Typenbezeichnung „Eifel I“ gebaut und wird heute von der Interessengemeinschaft …

Tag der offenen Tür bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

Berlins kleinste und von Kindern betriebene Eisenbahn lädt am 25. August
von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.
Auf verschiedenen Dienstposten kann an diesem Tag den jungen
Eisenbahnern bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden.
Zwei Züge sind auf verschiedenen Strecken unterwegs.
Im Bahnbetriebswerk wird ein buntes Programm bei freiem Eintritt
geboten. Unter anderem steht die Handhebeldraisine für kurze Fahrten
bereit. Stündlich von 13 bis 17 Uhr werden Führungen durch die Werkstatt
und das historische mechanische Stellwerk mit Schlüsselwerk angeboten.
Eine Gartenbahn und das Stehcafé laden zum Verweilen ein.
Die Parkeisenbahn bietet zu diesem Anlass eine Tagesfahrkarte zum Preis
von 8 Euro pro Person an (Kinder zahlen 4 Euro).
Aber auch die üblichen Fahrkarten zu 3,50 Euro (Kinder 2 Euro) für eine
ca. 30minütige Rundfahrt sind an diesem Tag gültig und erhältlich.
Zu erreichen ist die Parkeisenbahn Wuhlheide im Freizeit- und Erholungszentrum
mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Tag der offenen Tür
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de