http://www.welt.de/newsticker/news3/article106483289/Wernigerode-feiert-Schmalspurbahn-Jubilaeum.html Wernigerode (dapd-lsa). Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) laden am Samstag (9. Juni) zu einem großen Bahnhofsfest nach Wernigerode ein. Unter dem Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ gebe es unter anderem ein buntes Bühnenprogramm, Mitfahrten auf dem Führerstand und Führungen durch die Werkstatt, teilte die HSB in Wernigerode mit. Präsentiert wird auch ein virtueller Dampflokführerstand. Am 7. August 1887 fuhr der erste Zug …
Autor: Ralf Reineke
Wernigerode feiert Schmalspurbahn-Jubiläum „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“, aus Die Welt
http://www.welt.de/newsticker/news3/article106483289/Wernigerode-feiert-Schmalspurbahn-Jubilaeum.html Wernigerode (dapd-lsa). Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) laden am Samstag (9. Juni) zu einem großen Bahnhofsfest nach Wernigerode ein. Unter dem Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ gebe es unter anderem ein buntes Bühnenprogramm, Mitfahrten auf dem Führerstand und Führungen durch die Werkstatt, teilte die HSB in Wernigerode mit. Präsentiert wird auch ein virtueller Dampflokführerstand. Am 7. August 1887 fuhr der erste Zug …
Radebeul: Legendäre Schmalspur-Lok fährt im Lößnitzgrund Zahlreiche Sonderzüge zwischen Radebeul und Radeburg, aus Freie Presse
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Legendaere-Schmalspur-Lok-faehrt-im-Loesznitzgrund-artikel8008116.php Radebeul (dapd-lsc). Die legendäre Schmalspur-Lok IK („Eins Ka“) Nr. 54 zieht von Freitag (8. Juni) bis 17. Juni zahlreiche Sonderzüge auf der Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg. Die nach historischen Plänen neu konstruierte Lok aus den Anfangstagen sächsischer Schmalspurbahnen habe seit ihrer Fertigstellung vor 1.000 Tagen rund 5.000 Kilometer auf verschiedenen Strecken im Freistaat absolviert, teilte der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB) mit. Der Bau kostete rund 800.000 Euro und wurde aus Spenden finanziert. Beteiligt waren auch Lehrlinge aus …
Legendäre Schmalspur-Lok fährt im Lößnitzgrund Zahlreiche Sonderzüge zwischen Radebeul und Radeburg, aus Freie Presse
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Legendaere-Schmalspur-Lok-faehrt-im-Loesznitzgrund-artikel8008116.php
Radebeul (dapd-lsc). Die legendäre Schmalspur-Lok IK („Eins Ka“) Nr. 54 zieht von Freitag (8. Juni) bis 17. Juni zahlreiche Sonderzüge auf der Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg. Die nach historischen Plänen neu konstruierte Lok aus den Anfangstagen sächsischer Schmalspurbahnen habe seit ihrer Fertigstellung vor 1.000 Tagen rund 5.000 Kilometer auf verschiedenen Strecken im Freistaat absolviert, teilte der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB) mit.
Der Bau kostete rund 800.000 Euro und wurde aus Spenden finanziert. Beteiligt waren auch Lehrlinge aus sächsischen Metallbetrieben, montiert wurde die Lok im Dampflokwerk Meiningen.
Am 16. Oktober 1881 zog die erste sächsische IK mit der Loknummer 1 den feierliche Eröffnungszug auf Sachsens erster Schmalspurbahn von Wilkau nach Kirchberg (Kreis Zwickau). 1928 wurde die Baureihe ausrangiert, das letzte Originalexemplar 1964 nach einer Gnadenfrist als Werklok verschrottet.
dapd
Brannenburg: Verbesserter Lawinenschutz für Wendelsteinbahn, aus ovb-online.de
http://www.ovb-online.de/land/lawinenschutz-wird-weiter-verbessert-2345500.html Brannenburg – Die Sicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird mit einer neuen Lawinengalerie weiter erhöht. Die Lawinensicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird weiter erhöht. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Mit Kosten von rund einer Million Euro rechnen Experten für den Bau der etwa 40 Meter langen Galerie, die auf Betonfundamenten steht und einen Stahlaufbau aufweist. Das Dach wird mit Lärchenholz. eingedeckt. Mit einer kräftigen Finanzspritze in Höhe von 350000 Euro wartete Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zum 100-jährigen Bestehen der Bahn, das kürzlich gefeiert werden konnte (wir berichteten), mit einem Geburtstagsgeschenk auf, das gerne angenommen wurde. „Diese Investition und die Förderung tragen dazu bei, die Lawinen-Bedrohung bei der …
Verbesserter Lawinenschutz für Wendelsteinbahn, aus ovb-online.de
http://www.ovb-online.de/land/lawinenschutz-wird-weiter-verbessert-2345500.html
Brannenburg – Die Sicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird mit einer neuen Lawinengalerie weiter erhöht.
Die Lawinensicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird weiter erhöht. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet.
Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Mit Kosten von rund einer Million Euro rechnen Experten für den Bau der etwa 40 Meter langen Galerie, die auf Betonfundamenten steht und einen Stahlaufbau aufweist. Das Dach wird mit Lärchenholz. eingedeckt. Mit einer kräftigen Finanzspritze in Höhe von 350000 Euro wartete Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zum 100-jährigen Bestehen der Bahn, das kürzlich gefeiert werden konnte (wir berichteten), mit einem Geburtstagsgeschenk auf, das gerne angenommen wurde. „Diese Investition und die Förderung tragen dazu bei, die Lawinen-Bedrohung bei der Auffahrt auf einen der beliebtesten Berge Bayerns noch weiter gegen Null zu fahren. Sie sind daher sinnvoll angelegtes Geld“, erklärte Zeil damals in einer Pressemitteilung. Trotz der Finanzspritze aus dem Ministerium lässt Florian Vogt, der oberste Betriebsleiter der Wendelsteinbahn, keinen Zweifel daran, dass der vom Betreiber aufzubringende Eigenanteil einen gewaltigen finanziellen Kraftakt für ihn darstellt. „Das ist wahnsinnig viel Geld für uns und aus wirtschaftlicher Sicht eine enorme Belastung, da sich durch die Maßnahme ja die Zahl der Fahrgäste nicht erhöht“, so Vogt.
An der Notwendigkeit der Maßnahme lässt Vogt keinen Zweifel. Wenn alles nach Plan läuft, beginnt die beauftragte Firma in den nächsten Wochen mit den Arbeiten, zu Beginn des Winters soll der zusätzliche Lawinenschutz zwischen dem Bahnhof Aipl und der Mitteralm fertiggestellt sein.
Die Notwendigkeit dieses Schutzbauwerkes war im Februar 2009 zutage getreten, als in diesem Bereich eine Lawine niedergegangen war und die Bahnstrecke unterbrochen hatte. Damals musste der Bahnbetrieb für einige Tage eingestellt werden. Die Verantwortlichen der Wendelsteinbahn forderten ein Gutachten der Lawinenwarnzentrale an, um zu eruieren, ob auf diesem Streckenabschnitt auch künftig mit Lawinen zu rechnen ist, die sich im Bereich der Hochsalwand lösen. Das Landesamt für Umweltschutz kam nach Auskunft des Bayerischen Wirtschaftsministeriums schließlich zu der Auffassung, dass ein effektiver Lawinenschutz durch Sprengungen in diesem Bereich nicht zu gewährleisten sei, sodass nur der Bau einer weiteren Galerie blieb. Mit ihrer Fertigstellung wird sich die Anzahl der Lawinenschutzbauwerke bei der Wendelsteinbahn auf zehn erhöhen.
Norbert Kotter/Oberbayerisches Volksblatt
Lohsdorf: Schwarzbachbahn soll wiederbelebt werden
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz wird von Eisenbahnfreunden wiederbelebt! Steffen Gebhardt, Inhaber des Hotels Sonnenhof in Hinterhermsdorf und seit vielen Jahren Fördermitglied des Verein Schwarzbachbahn e.V., unterstützt den Wiederaufbau der Schwarzbachbahn. Die Schwarzbachbahn verkehrte zwischen 1897 und 1951 auf gut zwölf Kilometern von Goßdorf-Kohlmühle über Lohsdorf durch das reizvolle Tal des Schwarzbachs nach Hohnstein. Sie ist die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz und hat eine Spurweite von 750 mm. Der Verein verfolgt seit 1997 das ehrgeizige Ziel, die Bahnstrecke wieder aufzubauen. Mittlerweile ist der Bahnhof in Lohsdorf fertig gestellt und jährlich kommen rund 100 Meter Bahnstrecke dazu. „Ich bin selbst ein großer Eisenbahnfan und als Gastwirt liegt mir die Sächsische Schweiz mit ihren Attraktionen sehr am Herzen. Gemeinsam müssen wir an einem Strang ziehen, um die Region nach vorn zu bringen und attraktive Anziehungspunkte für Touristen zu schaffen – und dazu gehört auch der Wiederaufbau der Schwarzbachbahn. Zumal für diese Bahnstrecke immer noch eine Betriebsgenehmigung besteht“, erklärt Steffen Gebhardt. Als eine Besonderheit gelten für den Eisenbahnliebhaber insbesondere die zwei Tunnel, durch die die Schwarzbachbahn einst fuhr: „Das sind die einzigen Schmalspurbahntunnel in ganz Sachsen“, so Gebhardt voller Stolz. Bis die Bahn fertig gestellt ist, können Gäste das idyllische Schwarzbachtal am besten zu Fuß erleben: „Es ist eines der schönsten Täler in der Sächsischen Schweiz und das Tolle ist, dass es nahezu unbekannt ist. Deswegen schicke ich meine Gäste gern zu einer romantischen Wanderung in das Tal“, schwärmt Steffen Gebhardt. Abseits vom Massentourismus können hier Naturliebhaber und Eisenbahnfreunde ihre Seele baumeln lassen. Gäste, die einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Fortschritt beim Bau der Eisenbahnstrecke bestaunen möchten, schickt das Team vom Sonnenhof an Wochenenden nach Lohsdorf. „Samstags und sonntags werkeln zwischen 10.00 und 12.00 Uhr Vereinsmitglieder und geben gern Auskunft zum aktuellen Baustand“, verrät Gebhardt. Wer die unberührte Natur der hinteren Sächsischen Schweiz etwas länger genießen will und neben Eisenbahnromantik im Schwarzbachtal auch die Kirnitzschklamm vom Boot aus erkunden möchte, kann dies besonders günstig beispielsweise mit dem Sonnenhof-Arrangement „Schnupperangebot zur Kahnfahrt Obere Schleuse“: „Für 189 Euro pro Person bieten wir fünf Übernachtungen mit Halbpension und eine Kutschfahrt zur Oberen Schleuse“, erläutert Steffen Gebhardt abschließend (Pressemeldung Sonnenhof, www.sonnenhof-hinterhermsdorf.de, 07.06.12).
Schwarzbachbahn soll wiederbelebt werden
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html
Die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz wird von Eisenbahnfreunden wiederbelebt! Steffen Gebhardt, Inhaber des Hotels Sonnenhof in Hinterhermsdorf und seit vielen Jahren Fördermitglied des Verein Schwarzbachbahn e.V., unterstützt den Wiederaufbau der Schwarzbachbahn.
Die Schwarzbachbahn verkehrte zwischen 1897 und 1951 auf gut zwölf Kilometern von Goßdorf-Kohlmühle über Lohsdorf durch das reizvolle Tal des Schwarzbachs nach Hohnstein. Sie ist die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz und hat eine Spurweite von 750 mm. Der Verein verfolgt seit 1997 das ehrgeizige Ziel, die Bahnstrecke wieder aufzubauen. Mittlerweile ist der Bahnhof in Lohsdorf fertig gestellt und jährlich kommen rund 100 Meter Bahnstrecke dazu.
„Ich bin selbst ein großer Eisenbahnfan und als Gastwirt liegt mir die Sächsische Schweiz mit ihren Attraktionen sehr am Herzen. Gemeinsam müssen wir an einem Strang ziehen, um die Region nach vorn zu bringen und attraktive Anziehungspunkte für Touristen zu schaffen – und dazu gehört auch der Wiederaufbau der Schwarzbachbahn. Zumal für diese Bahnstrecke immer noch eine Betriebsgenehmigung besteht“, erklärt Steffen Gebhardt. Als eine Besonderheit gelten für den Eisenbahnliebhaber insbesondere die zwei Tunnel, durch die die Schwarzbachbahn einst fuhr: „Das sind die einzigen Schmalspurbahntunnel in ganz Sachsen“, so Gebhardt voller Stolz.
Bis die Bahn fertig gestellt ist, können Gäste das idyllische Schwarzbachtal am besten zu Fuß erleben: „Es ist eines der schönsten Täler in der Sächsischen Schweiz und das Tolle ist, dass es nahezu unbekannt ist. Deswegen schicke ich meine Gäste gern zu einer romantischen Wanderung in das Tal“, schwärmt Steffen Gebhardt.
Abseits vom Massentourismus können hier Naturliebhaber und Eisenbahnfreunde ihre Seele baumeln lassen. Gäste, die einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Fortschritt beim Bau der Eisenbahnstrecke bestaunen möchten, schickt das Team vom Sonnenhof an Wochenenden nach Lohsdorf. „Samstags und sonntags werkeln zwischen 10.00 und 12.00 Uhr Vereinsmitglieder und geben gern Auskunft zum aktuellen Baustand“, verrät Gebhardt.
Wer die unberührte Natur der hinteren Sächsischen Schweiz etwas länger genießen will und neben Eisenbahnromantik im Schwarzbachtal auch die Kirnitzschklamm vom Boot aus erkunden möchte, kann dies besonders günstig beispielsweise mit dem Sonnenhof-Arrangement „Schnupperangebot zur Kahnfahrt Obere Schleuse“: „Für 189 Euro pro Person bieten wir fünf Übernachtungen mit Halbpension und eine Kutschfahrt zur Oberen Schleuse“, erläutert Steffen Gebhardt abschließend (Pressemeldung Sonnenhof, www.sonnenhof-hinterhermsdorf.de, 07.06.12).
Weißwasser: Seit 20 Jahren fahren Personenzüge nach Kromlau Dampflok am kommenden Wochenende im Einsatz, aus Lausitzer Rundschau
http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Seit-20-Jahren-fahren-Personenzuege-nach-Kromlau;art13826,3820476 Weißwasser Begonnen hat alles mit dem von Eisenbahnfreunden im Jahr 1985 initiierten Traditionsbetrieb auf der ehemaligen Waldeisenbahnstrecke 4 von der Ziegelei Weißwasser zur Tongrube Mühlrose. Am Kromlauer Weg war der zurückgebaute Abzweig zu den zwischen 1957 und 1961 genutzten Tongruben bei Kromlau noch zu erkennen und so entwickelte sich auch bald die Idee zum Wiederaufbau des reichlich einen Kilometer langen Streckenabschnittes. Mit dem Kromlauer Park bot sich hier ein touristisch interessantes Ziel an. Eine Realisierung wurde dann auch gleich nach der Wende durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen möglich. In Trägerschaft des ehemaligen Landratsamtes Weißwasser begannen die Arbeiten zum Bau von 1,2 Kilometern Strecke und zur Sanierung der Teilstrecke der …
Seit 20 Jahren fahren Personenzüge nach Kromlau Dampflok am kommenden Wochenende im Einsatz, aus Lausitzer Rundschau
http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Seit-20-Jahren-fahren-Personenzuege-nach-Kromlau;art13826,3820476
Weißwasser Begonnen hat alles mit dem von Eisenbahnfreunden im Jahr 1985 initiierten Traditionsbetrieb auf der ehemaligen Waldeisenbahnstrecke 4 von der Ziegelei Weißwasser zur Tongrube Mühlrose. Am Kromlauer Weg war der zurückgebaute Abzweig zu den zwischen 1957 und 1961 genutzten Tongruben bei Kromlau noch zu erkennen und so entwickelte sich auch bald die Idee zum Wiederaufbau des reichlich einen Kilometer langen Streckenabschnittes.
Mit dem Kromlauer Park bot sich hier ein touristisch interessantes Ziel an.
Eine Realisierung wurde dann auch gleich nach der Wende durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen möglich.
In Trägerschaft des ehemaligen Landratsamtes Weißwasser begannen die Arbeiten zum Bau von 1,2 Kilometern Strecke und zur Sanierung der Teilstrecke der Tonbahn im Juni 1991.
Nach knapp einem Jahr Bauzeit konnte dann am 30.Mai 1992 im Beisein von prominenten Vertretern aus Politik und Wirtschaft die neue Bahnverbindung Weißwasser – Kromlau eröffnet werden. Eine Woche später wurde der fahrplanmäßige Betrieb aufgenommen. Anfangs waren es drei, später dann vier Züge je Betriebstag und Richtung.
Dazu kommen im Laufe einer Saison noch eine Vielzahl von bestellten Sonderzügen, die zahlreiche Touristen in die Parkgemeinde bringen.
Sieben Zugpaare verkehren im aktuellen Fahrplan an den „Dampftagen“ auf der Strecke entlang der Grubenrestseen.
So auch am kommenden Wochenende, den 9. und 10. Juni, an dem natürlich auf der Muskauer Strecke ebenfalls eine Dampflok zum Einsatz kommt.
Bereits am Freitag, den 8. Juni, findet die diesjährige Mondscheinfahrt für Kinder statt. Das Waldbahnmaskottchen Wuschel will dabei einer Freundin die Welt der Waldeisenbahn zeigen.
Die spannende Reise mit dem Dampfsonderzug beginnt um 19.30 Uhr auf dem Bahnhof Teichstrasse in Weißwasser und endet dort gegen 22 Uhr.
Karten zum Preis von 11,90 Euro für Erwachsene und 6,90 Euro für Kinder gibt es im Vorverkauf. Umfassende Informationen sind im Internet unter www.waldeisenbahn.de zu finden.