Bahn gehört zu Europa-Route Besucher auf Tour mit Museumszug – Alte Technik in der Malowa, aus mz-web

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BENNDORF/MZ. Die Mansfelder Bergwerksbahn als älteste noch funktionsfähige Schmalspurbahn Deutschlands ist seit Sonntag Bestandteil der Route der Europäischen Industriekultur. Die so genannte ERIH-Route (European Route of Industrial Heritage) vereint in Sachsen-Anhalt insgesamt 18 Industriestandorte von historischem Wert, darunter auch das Bergbaumuseum Wettelrode und eben jetzt die historische Werksbahn des ehemaligen Mansfeld Kombinates „Wilhelm Pieck“.
Am Tag der Industriekultur erlebten die Besucher in den originalgetreu restaurierten Wagen der Bergwerksbahn eine abwechslungsreiche Fahrt zum Haltepunkt Hettstedt Eduardschacht. Dabei erfuhren sie vom Vorsitzenden des Mansfelder Bergwerksbahnvereins, Thomas Fischer, viel über die mehr als 800-jährige Geschichte des Kupferbergbaus im Mansfelder Land und natürlich über die Schmalspurbahn, die Schächte und Hütten miteinander verband und täglich Hunderte von Berg- und Hüttenleuten zur Arbeit und wieder nach Hause fuhr.

Wie Fischer berichtete, rollte am 15. November 1880 der erste Zug zwischen …

Im Mai volles Programm bei der Selfkantbahn, aus az-web

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Kreis Heinsberg. Im Mai erwartet die Besucher der Selfkantbahn an allen Sonn- und Feiertagen ein volles Programm.
Das beginnt gleich am Freitag, 1. Mai. Dann wird die Ausstellung «Große Signale kleiner Bahnen – Die Kleinbahn-Signalordnung von 1926» in der Ausstellungshalle am Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath eröffnet.
Die Ausstellung zeigt anhand vieler Originale die Vielfalt des Kleinbahn-Signalwesens im 20. Jahrhundert und ist bis 4. Oktober zu sehen. Ein Besuch außerhalb der Betriebstage ist nach Voranmeldung unter 02454/6699 möglich.
An allen Sonn- und Feiertagen im Mai – mit Ausnahme der Pfingstfeiertage – macht die Selfkantbahn ihren Fahrgästen wieder ein besonderes kulinarisches Angebot: Bei den Spargelfahrten können die Besucher eine geruhsame Fahrt in einem Dampfzug der Museumseisenbahn mit einem Spargelessen verbinden, das im Restaurant «Zur Selfkantbahn» am Bahnhof Schierwaldenrath serviert wird mit frischem …

Dampflokführer-Nachwuchs für die HSB

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Einmal im Leben eine richtige Dampflokomotive fahren, wer hat als Kind nicht davon geträumt. Diesen Jugendtraum erfüllen sich zurzeit nun insgesamt zehn Teilnehmer von verschiedenen deutschen Eisenbahnen bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in Wernigerode. Berufsbegleitend erwerben sie theoretisch wie praktisch die Befähigung zur Ausübung des Dampflokführerberufes. Im November 2008 begann dazu bei der HSB eine wohl deutschlandweit einzigartige Ausbildung.
Als erste haben nun drei Mitarbeiter der HSB den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und dürfen sich fortan „Dampflokführer“ nennen. Hinter ihnen liegt eine mehrmonatige Ausbildung, die es theoretisch wie praktisch „in sich hatte“. Zunächst begann alles im vergangenen November mit einer zehntägigen Theorieeinheit bei dem in Fachkreisen renommierten Ausbilder Helmut Neumann, die mit einer mündlichen und schriftlichen Prüfung abgeschlossen wurde. Darauf folgte dann ein achttägiges Praktikum in der HSB-Fahrzeugwerkstatt. Parallel begannen auch – unter der Aufsicht von erfahrenen Ausbildungslokführern – zwanzig Dienstschichten auf dem Führerstand einer Dampflokomotive. Darüber hinaus mussten die Lehrgangsteilnehmer noch eine offizielle Befähigung zum Hebezeugführer erwerben, um später die Dampflokomotiven dann auch selbst mittels eines Krans bekohlen zu können.
Bei der jetzt abgelegten praktischen Prüfung stellten die ersten drei Absolventen in einer kompletten Dienstschicht ihr erworbenes Wissen erfolgreich unter Beweis. Aus den Händen von HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener gab es dann heute für Thomas Friedrich, Torsten Rieche und Guido Kroll den ersehnten „Prüfungsnachweis zum Dampflokomotivführer“. Fortan dürfen sie nun selbst die historischen Dampfloks auf dem über 140 Kilometer langen Streckennetz der HSB fahren (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 16.04.09).

Selfkantbahn-Fans starten in die Saison

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Gangelt-Schierwaldenrath. Ostersonntag, 10.15 Uhr. Ein schriller Pfiff schallt über den Bahnhof Schierwaldenrath. Langsam setzt sich die «Haspe» in Bewegung, der schwarze Rauch kündet die Eröffnung der Saison bei den Selfkantbahnern an.

Schon im ersten Zug sitzen zahlreiche Gäste. «Unsere Fans sind treu und pünktlich», lacht einer der vielen Helfer, die für einen geregelten Fahrbetrieb der Museumsbahn zwischen Schierwaldenrath und Gillrath sorgen.

«Untätig waren wir den Winter über aber nicht», erzählt Helmut Kommans, der 2. Vorsitzende der «Interessengemeinschaft historischer Schienenverkehr» (IHS).

Das Hauptgleis wurde zur Hälfte erneuert, zwei Weichen in Schierwaldenrath bekamen neue Schwellen. An der V-11, der «Afrika-Lok», wurde weiter gearbeitet.

«Wenn alles gut geht, können wir in diesem Jahr noch das Getriebe und den Motor einbauen», hofft Kommans, der sich nach zehn Jahren ein neues Uniformjacket – historisch natürlich – geleistet hat.

Der Kessel der Lok 5 sei zur Zeit in Reparatur. Man hofft, dass er Ende des Jahres wieder da ist und die Lok zum Osterbetrieb 2010 einsetzbar ist. «Nur für die 80.000 Euro an Kosten suchen wir noch Sponsoren», so Kommans.

Zum Nikolausbetrieb im Dezember hofft man, den behindertengerechten Wagon einsetzen zu können. Der wird zur Zeit in Erkelenz in Kooperation mit der Lebenshilfe aufgebaut. «Aber dafür haben wir nur einen Mitarbeiter.»

Während Günter Steinhauer, IHS-Vorstandsmitglied, sich im Lokschuppen mit einigen Helfern um Technik und Reparaturen kümmert, wird die Schwarzach vor den Zug gespannt, der um 11.15 Uhr den Bahnhof Schierwaldenrath verlässt.

Die Techniker heizen den Kessel, schmieren da, wo es nötig ist, und lassen immer wieder Dampf ab. Das wollen die Fotografen auf dem Bahnsteig so.

Während dessen schreitet Gerhard Teeling, 77 Jahre alt und Ex-Profi bei der niederländischen Staatsbahn, den Zug ab, notiert Gewicht und andere Zahlen der Wagons und der Lok, um am Ende die Bremskraft zu ermitteln.

Er ist es auch, der das Signal zur Abfahrt gibt und später als Zugführer Fragen beantwortet, für Fotos mit den Kindern posiert und die Fahrkarten entwertet.

Wenn beide Züge unterwegs sind und der Bahnsteig leer, bleibt für Helmut Kommans ein Moment Zeit, vom Programm des kommenden Jahres zu berichten.

Er erzählt die Geschichte der Lok 4805, die 30 Jahre nicht mehr in Betrieb war, denkt über das Programm des 40jährigen Bestehens der IHS im Winter nach und er grübelt immer wieder darüber, wie schön es doch wäre, einen Sponsor für die 80.000-Euro-Reparatur der «Schwarzach» zu finden.

Dann kommt die «Haspe» zurück, und die Arbeit auf dem Bahnhof geht weiter.

RechteckÖsterreich: Kampf um die Ybbstalbahn geht weiter

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Aus verlässlichen Quellen wurde bekannt, dass der Bund dem Land NÖ ein äußerst unseriöses Angebot gemacht haben soll: Das Land NÖ soll die Mariazeller-Bahn und die Waldviertler Schmalspurbahnen um 1,00 Euro übernehmen und selbst betreiben; der Rest soll eingestellt werden, darunter auch die Ybbstalbahn.
Unseriös ist das Angebot deshalb, weil die Regionalbahnen samt und sonders sanierungsbedürftig sind und es Aufgabe des Bundes ist, sie im Falle einer Übertragung an das Land in einem ordnungsgemäßen Zustand zu übergeben. Im Falle der Ybbstalbahn wurde dies sogar zwischen Bund und Land durch den Vertrag von Gösing ausdrücklich vereinbart.
Es muss daher auch in NÖ das Pinzgauer Modell Platz greifen, der Bund hat das nötige Startkapital für den neuen Eigentümer und auch Betreiber zur Verfügung zu stellen. Im Falle der Pinzgauer Lokalbahn waren das immerhin 33 Mio. Euro.(Bund 10 Mio. Euro, ÖBB 13 Mio. Euro).
Auch für den Bund wäre diese Vorgangsweise volkswirtschaftlich, aber auch betriebswirtschaftlich sinnvoll, weil allein bei der Ybbstalbahn die Abtragungskosten für ca. 60 km Bahnstrecke bis zu 25 Mio. betragen würden. Die Gleisflächen sind aufgrund der gesetztlichen Bestimmungen als Sondermüll zu entsorgen. Konkret wären bei der Ybbstalbahn die Abtragungskosten höher als die Attraktivierung, welche die Experten mit ca. 20 Mio. Euro beziffern. Die Beseitigung der Langsamfahrstellen (12 km von insgesamt 60 km) würde ca. 6 Mio. Euro betragen.
Bei einem Aktionstag von Probahn ÖSTERREICH und der Initiative Ybbstalbahn in der vergangenen Woche konnten sich die Initiativenvertreter vom Zuspruch der Fahrgäste überzeugen – ebenso von den vollen Triebwagen allein in der Mittagszeit (siehe Bilder). Dabei wurde eine Resolution an Bund, das Land NÖ und die ÖBB verabschiedet, die als Handlungsanleitung für eine Attraktivierung der Ybbstalbahn zu verstehen ist (siehe Beilage). Durch eine Internet-Unterschriftenaktion auf der homepage www.probahn.at soll weiterer Druck auf die Verantwortlichen erzeugt werden.
An Verkehrsministerin Doris Bures richtet probahn den Appell, angesichts der Finanzkrise nicht weiter in der Falle größenwahnsinniger Megaprojekte – Beispiel Brennerbasistunnel! – zu verharren, sondern dort durch einen Verhandlungs- und Baustopp Finanzmittel für die Bahn in der Fläche freizubekommen. Ihre Aussage in den SN vom 4. April mag da erstaunen, sowohl der Aberglaube, der Brennerbasistunnel werde Österreichs Güterverkehrsprobleme lösen, wie auch die Ansage, eine ÖBB-Tariferhöhung müsse aus Wertsicherungsgründen Mitte des Jahres erfolgen. Das Österreich-Ticket sei zwar eine gute Ideee, aber dafür wären kein Geld vorhanden, so die Frau Minister. Für eine Verschrottungsprämie hat sie es, für die Unterstützung der Autoindustrie ebenfalls, für Megaprojekte auf Autobahnen ebenfalls.
Probahn ÖSTERREICH fordert die Landeshauptleute auf – insbesondere die Landesregierung von NÖ -, sich das nötige Stück vom Budgetkuchen für ihre Regionalbahnen zu sichern. Die Politiker müssen es nur wollen (Pressemeldungen Pro Bahn Österreich, 13.04.09).
RechteckEs hat sich ja bereits herumgesprochen, dass das Land NÖ die Einstellung der Ybbstalbahn mit allen zum Teil sehr unseriösen Mitteln betreibt. Lokale Medien werden auf Linie gebracht. Hier wird mit falschen Zahlen und falschen Fakten gearbeitet.
Es war bereits vor 2 Wochen geplant, der Ybbstalbahn endgültig den Todesstoß zu versetzen. Das Land will zwar unbedingt die Ybbstalbahn einstellen, aber die Schuld sollen die anderen haben. Als sichtbar wurde, dass dies nicht so ohne weiteres möglich ist, hat man kalte Füße bekommen und die Entscheidung kurzfristig abgesagt. Unser Landeshauptmann hat sich geweigert, die mehr als 5000 Unterschriften für den Erhalt der YB entgegenzunehmen.
Nun gibt es eine weitere Aktion von Pro-Bahn. Auf deren Internetseite kann man „unterschreiben“. Ich bitte alle, dies zu tun und auch Freunde und Bekannte dazu anzuregen. Der eine oder andere hat dies ja bereits getan.
Die Bürgermeister und Verantwortungsträger des Ybbstales wurden von den Bürgermeistern des Pinzgaues (größtenteils ÖVP) für den 18. April nach Zell am See eingeladen, um sich selbst ein Bild über den Aufschwung der Pinzgauer Lokalbahn seit der Übernahme durch das Land Salzburg (Juli 2008) machen zu können. Dieses Angebot wird nur sehr „einseitig“ angenommen. Manche scheinen große Angst davor zu haben, mit ehrlichen Zahlen und Fakten konfrontiert zu werden (Heinz Müller, Sektion Erzbergbahn, 13.04.09)

Weißeritztalbahn mit Osterhasenexpress, aus Bild.de

http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/
2009/04/13/
weisseritztalbahn-mit-osterhasenexpress.html

Montag, 13. April 2009, 10:53 Uhr

Dresden/Freital (dpa/sn) – Im Weißeritztal ist heute ein Osterhasenexpress unterwegs. In insgesamt vier Zügen macht sich der Osterhase in der Weißeritztalbahn mit großen und kleinen Fahrgästen auf den Weg zum Osterschatz. Die Züge fahren vormittags und nachmittags jeweils ab Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde. Gleichzeitig ist das Tal der Roten Weißeritz Schauplatz des Frühlingsfestes im Seifersdorfer Mühlenhof. Der Ausflug mit dem Osterhasen kostet Erwachsene …

Mansfeld: Züge am Wochenende alle ausverkauft – Viele Familien nutzten das Angebot, aus mz-web.de

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BENNDORF/MZ. „Heute habe ich eine angenehme Tätigkeit: Ich sitze am Fahrkartenschalter und verkaufe die Fahrkarten zum Osterhasen – und alle Züge sind ausverkauft“, freute sich Jürgen Pohlert, Schatzmeister der Mansfelder Bergwerksbahn e.V., der wie viele Vereinsmitglieder am Ostersamstag ehrenamtlichen Dienst hatte, denn viermal startete ein voll besetzter Zug der Schmalspurbahn mit vielen Kindern vom Bahnhof Klostermansfeld zur Osterwiese. Pünktlich 11 Uhr ertönte ein Pfiff, alle 180 Fahrtteilnehmer nahmen ihre Plätze in den fünf österlich geschmückten Waggons ein, und ab ging`s in recht gemütlichem Tempo Richtung Eduardschacht. „Guck mal, da steht wieder einer und fotografiert“, rief der sechsjährige Paul Vondran aus Einsdorf bei Allstedt seiner Oma Ilse zu, denn bei dem strahlenden Sonnenschein säumten viele fotografierende Dampfzug-Fans die Strecke.
Das freute auch Pauls dreijährigen Bruder Jakob. Beide Jungs hatten die Osterfahrt zum Geburtstag geschenkt bekommen, und mit ihnen fuhren die …

Selfkantbahn-Fans starten in die Saison, aus az-web.de

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Gangelt-Schierwaldenrath. Ostersonntag, 10.15 Uhr. Ein schriller Pfiff schallt über den Bahnhof Schierwaldenrath. Langsam setzt sich die «Haspe» in Bewegung, der schwarze Rauch kündet die Eröffnung der Saison bei den Selfkantbahnern an.
Schon im ersten Zug sitzen zahlreiche Gäste. «Unsere Fans sind treu und pünktlich», lacht einer der vielen Helfer, die für einen geregelten Fahrbetrieb der Museumsbahn zwischen Schierwaldenrath und Gillrath sorgen.
«Untätig waren wir den Winter über aber nicht», erzählt Helmut Kommans, der 2. Vorsitzende der «Interessengemeinschaft historischer Schienenverkehr» (IHS).
Das Hauptgleis wurde zur Hälfte erneuert, zwei Weichen in Schierwaldenrath bekamen neue Schwellen. An der V-11, der «Afrika-Lok», wurde weiter gearbeitet.
«Wenn alles gut geht, können wir in diesem Jahr noch das Getriebe und den Motor einbauen», hofft Kommans, der sich nach zehn Jahren ein neues …

Chemnitz: Ostern bei der Parkeisenbahn, aus Kanal 8

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showNews=407245

Vier Tage Osterspaß verspricht die Parkeisenbahn ihren großen und kleinen Besuchern.

Dabei wird die Fahrt durch’s Grün sprichwörtlich versüßt, allein morgen werden ab 9.00 Uhr über 2.000 Schokoladenosterhasen verteilt. Über jede Menge Aufmerksamkeit freuen sich auch die lebenden Langohren aus dem Chemnitzer Tierpark, Streicheleinheiten inklusive.
Neben den allseits beliebten Parkbahnfahrten gehören auch Mitfahrten im Lokführerstand und Draisinefahrten mit zum Angebot. Auf ihre Kosten kommen außerdem auch alle Freunde der Gartenbahn bei Vorführungen auf der 200 qm großen Anlage. Der Samstagnachmittag ist ab 13.00 Uhr der Fantasiewelt gewidmet, denn dann gibt es wieder die bekannten Märchenerzählfahrten.
Sonntag und Montag starten die Züge jeweils …

Dresdner Parkeisenbahn fährt auf neuen Gleisen, aus Bild.de

http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/
2009/04/09/
dresdner-parkeisenbahn-faehrt-auf-neuen-gleisen.html

Dresden (dpa/sn) – Die Dresdner Parkeisenbahn hat pünktlich zur Eröffnung der Saison einen weiteren Streckenabschnitt mit neuen Gleisen in Betrieb genommen. Auf 355 Metern Länge seien zwischen den Bahnhöfen Karcherallee und Hauptallee verschlissene Holzschwellen durch Betonschwellen ersetzt worden, teilte der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement am Donnerstag mit. Die Modernisierung habe rund …