Claus-Köpcke-Preis 2012 für den Sächsischen Landtag

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Bereits seit 2003 und damit nunmehr zum zehnten Mal wird der „Claus-Köpcke-Preis“ für das besondere Engagement für die Pflege, den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen vergeben. Der Namensgeber ist der berühmte Eisenbahnpionier, Ingenieur und ehemalige Finanzrat des Königlich-Sächsischen Finanzministeriums Prof. Claus Köpcke (1831 – 1911). Ihm ist unter anderem der Bau des einst sehr weit entwickelten Schmalspurbahnnetzes in Sachsen, aber auch die berühmteste Elbbrücke Dresdens – das Blaue Wunder – zu verdanken. Der diesjährige Preis geht nach einstimmiger Entscheidung des Kuratoriums an den Sächsischen Landtag. Das Kuratorium würdigt mit der Preisvergabe das langjährige Engagement des Parlaments – über die verschiedenen Parteigrenzen hinweg – für dieses besondere technische Kulturdenkmal. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 09. April 2013 in Radebeul (Pressemeldung Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen, 19.02.13).

Sachsen: Gutes Jahr 2012 für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/ Die beiden Schmalspurbahnen im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) konnten eine gute Bilanz für das Jahr 2012 präsentieren. „Zum zweiten Mal in Folge konnten wir über 400.000 Fahrgäste begrüßen“ betont Mirko Froß, stellvertretender Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Die Weißeritztalbahn wurde im vergangenen Jahr von rund 154.000 Fahrgästen genutzt. „Der leichte Rückgang gegenüber 2011 liegt vor allem an den extremen Wetterverhältnissen im Oktober und der erforderlichen Streckensperrung wegen Schneebruch“ erläutert Mirko Froß. Gegenüber 2011 konnten vor allem die Familienkarten deutliche Zuwächse verzeichnen: 27 Prozent der Fahrgäste nutzen die Bahn für einen Ausflug in Familie, ein Zuwachs um fünf Prozentpunkte. Der Anteil der Gruppenfahrten liegt bei knapp 20 Prozent, etwas mehr als die Hälfte der Fahrgäste ist mit der Einzelfahrt unterwegs. Mit 246.000 Fahrgästen konnte die Lößnitzgrundbahn erneut mehr Fahrgäste als im Vorjahr anlocken: „Zum zweiten Mal in Folge können wir hier einen Fahrgastrekord ausweisen“ so Froß. Mehr als die Hälfte der Fahrgäste lösten Einzelfahrscheine für Hin- und Rückfahrt oder die Einzelfahrt, mehr als 22 Prozent waren in der Gruppe unterwegs. Auch die Familienkarten wurde rege genutzt: jeder fünfte Fahrgast war mit diesen Tickets zwischen Radebeul, Moritzburg und Radeburg unterwegs. „Dass man den Ausflug mit den Schmalspurbahnen auch mit dem Fahrrad kombinieren kann, hat sich wohl noch nicht überall rumgesprochen“, kommentierte Mirko Froß die Zahlen zur Fahrradmitnahme. Nur rund ein Prozent der verkauften Fahrkarten auf der Lößnitzgrundbahn waren Tickets für Fahrräder, auf der Weißeritztalbahn lag die Zahl noch niedriger. „Wir sehen auf diesem Gebiet noch Wachstumspotenzial und werden die Angebote weiter ausbauen und gemeinsam intensiver vermarkten“ betonte Mirko Froß (Pressemeldung VVO, 31.01.13).

Sachsen: Staatsminister Morlok sichert Betrieb für „Wilden Robert“

http://www.lok-report.de/ Die Finanzierung des Betriebs der Döllnitzbahn ist auch für die Jahre 2013 und 2014 gesichert. Diese gute Nachricht konnte Staatsminister Sven Morlok heute dem neuen Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, übermitteln. Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn – leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition (??). http://www.smwa.sachsen.de/de/Gruene_Kelle_fuer_Wilden_Robert/174331.html?referer=15935 Grüne Kelle für „Wilden Robert“ Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn – leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand heute die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition.

Mit der Preßnitztalbahn ins neue Jahr Dampffahrtage vom 27. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013, aus sachsen-fernsehen.de

http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Sachsen/Artikel/1260326/Mit-der-Pressnitztalbahn-ins-neue-Jahr/ Zum Ausklang des Jahres ist traditionell auf der Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt nochmals so richtig Dampf angesagt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 1. Januar 2013 verkehren die Züge im Preßnitztal von 9 bis 18 Uhr stündlich zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Wer nach den Weihnachtstagen dem Feiertagsspeck vorbeugen und gleichzeitig frische Winterluft genießen möchte, kann auch eine Wanderung durch das romantische Tal entlang der Bahnstrecke an Schwarzwasser und …

Sachsen: Ingo Neidhardt neuer Geschäftsführer der Döllnitzbahn

http://www.lok-report.de/ Ingo Neidhardt (46) nimmt am 1. Januar 2013 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH (DBG) auf. Der bisherige Geschäftsführer Lutz Haschke wurde als Prokurist bestellt und bleibt als örtlicher Betriebsleiter der Bahn erhalten. Diese Beschlüsse wurden am 16.11.2012 während einer Gesellschafterversammlung der Döllnitzbahn GmbH im Oschatzer Rathaus gefasst. Dabei wurde von den Gesellschaftern Zweckverband Döllnitzbahn und Förderverein „Wilder Robert“ e.V. auf Anregung der sächsischen Staatsregierung beschlossen, die Geschäftsführung der Mügelner Schmalspurbahn „Wilder Robert“ der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH per Dienstleistungsvertrag zu übertragen. Damit werden die Voraussetzungen zu einer noch engeren Kooperation bis hin zum angestrebten Zusammenschluss der Mügelner und Zittauer Schmalspurbahn zu einem gemeinsamen Eisenbahnbetrieb geschaffen. Vorangegangen waren bereits entsprechende Beschlüsse zur gemeinsamen Geschäftsführung der Aufsichtsgremien bei der SOEG. Hintergrund dieser interessanten Entwicklung ist die im Jahr 2011 drohende Einstellung des Betriebes beim „Wilden Robert“ sowie die darauf einsetzenden umfangreichen Bemühungen aller Beteiligten zur dauerhaften Sicherung und Finanzierung der Döllnitzbahn. Neidhardt, der aus Leipzig stammt und in Zittau und Dresden arbeitet, kommt mit konkreten Vorstellungen nach Oschatz. Seine kurzfristigen Ziele sind die Sicherstellung der Zwischenfinanzierung Betrieb der Döllnitzbahn GmbH für 2013 – 2014. Außerdem hat er sich das Ziel gesetzt, die Arbeitsabläufe, Strukturen und Terminsachen an SOEG anzugleichen und offene Terminsachen anzugehen. Mittelfristig stehen die Instandsetzung der Streckeninfrastruktur der DBG mit Mitteln aus dem Sächsischen Doppelhaushalt 2013 – 2014 an sowie der Abschluss eines Verkehrsvertrages zwischen der DBG und dem Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig für den Zeitraum von 2015 – 2020. Wichtig ist für Neidhard ebenso die Sicherstellung der Finanzen für die Fahrzeuginstandhaltung im Wirtschaftsplan 2013 – 2016 (2 Dieselloks, 1 Dampflok, Personenwagen). Ingo Neidhardt hat auch langfristige Visionen. So überlegt er zum Beispiel das Angebot von Rollstuhlwagen oder offenen Aussichtswagen um die Döllnitzbahn für Touristen attraktiver zu machen. Auch der Aufbau eines historischen Reisezuges „Deutsche Reichsbahn Anno 1970“ schwebt ihm vor. Die enge Kooperation mit der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft soll so zum Wohle unserer Döllnitzbahn weiter forciert werden (Pressemeldung Döllnitztalbahn GmbH, 06.12.12).

Lößnitzgrundbahn von Samstag an wieder in Betrieb Nach Ausbau des Bahnsteigs in Cunnertswalde und technischer Überholung der Gleisanlage , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Loessnitzgrundbahn-von-Samstag-an-wieder-in-Betrieb-artikel8164653.php Radebeul (dapd-lsc). Die Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul-Ost und Radeburg steht von Samstag (24.11.) an wieder unter Dampf. In den vergangenen Wochen seien 100.000 Euro in die Schmalspurbahn-Strecke investiert worden, teilte die Sächsische Dampfeisenbahn-Gesellschaft (SDG) am Freitag mit. In Cunnertswalde sei der Bahnsteig auf 140 Meter verlängert worden. Diesen Haltepunkt nutzten insbesondere zu Sonderveranstaltungen rund um das Fasanenschlösschen in …

Erste Schritte für den zweiten Bauabschnitt der Weißeritztalbahn – Europaweite Ausschreibung für die Planungen in Vorbereitung, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=20013 Entlang der Weißeritz tut sich was: Die ersten Schritte zum Wiederaufbau der Weißeritztalbahn sind getan. Messtrupps und Baugrunduntersucher sind zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf unterwegs. „Diese Daten sind die Grundlage für die weiteren Planungsschritte“, betont Mirko Froß, Leiter Infrastruktur bei der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Am 13. Juli 2012 wurde der Bau- und Finanzierungsvertrag zwischen dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und der SDG unterzeichnet. Damit wurden die Weichen für die gesamte Wiedererrichtung der Weißeritztalbahn …

Kohle für Dampf – Schmalspurbahnen sollen verlässlich Geld bekommen Sie sind Touristenattraktionen und wichtig für Pendler – Sachsens Schmalspurbahnen. Und sie brauchen viel Geld, damit sie unter Dampf gehalten werden können. Der Freistaat regelt jetzt die Kohle neu., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Sachsen/Kohle_fuer_Dampf-Schmalspurbahnen_sollen_verlaesslich_Geld_bekommen/articleid-3198190 Dresden. Die Schmalspurbahnen in Sachsen können auf eine verlässliche Finanzierung hoffen. Sie sollen von 2015 an jährlich 8,74 Millionen Euro Zuschüsse bekommen, wie Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) sagte. Die für den Nahverkehr zuständigen Zweckverbände dürften diese Gelder künftig dann nur noch für diese Bahnen verwenden. „Damit haben die Bahnen die Sicherheit, dass das Geld auch bei ihnen ankommt“, sagte der Minister. Geregelt werden solle das in der neuen Finanzierungsverordnung für den …

Hoher Besuch aus dem Harz bei der Selfkantbahn, az-web

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/2755996/Hoher-Besuch-aus-dem-Harz-bei-der-Selfkantbahn Schierwaldenrath. Hoher Besuch und die Aussicht auf zwei neue Mitglieder haben das vergangene Wochenende bei der Selfkantbahn geprägt. Der Reihe nach. Die HSB-Dampflok 99 6101 mit dem Spitznamen «Pfiffi» aus dem Harz war nach 15 Jahren wieder zu Gast in Schierwaldenrath. Ihr zu Ehren gab es Sonderfahrten, und immer wieder rangierte die Dampflok durch den Bahnhof. Das Klicken der Fotoapparate übertönte teilweise die Geräusche der fast 100 Jahre alten Lok. Sie wurde 1914 von der Lokomotivfabrik Henschel gebaut und von der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn übernommen. Auch heute noch fährt die Lok regelmäßig auf den Harzer Schmalspurbahnen. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der HSB ist die «Pfiffi» zur Zeit …

Mit der Waldeisenbahn geht es auf Nostalgie-Fahrt zum Tonschacht Mühlrose Zwei Sonderzüge fahren noch einmal über frühere Tonbahn / Tagebau schluckt einen Teil der ursprünglichen Strecke / Ab 2016 soll es bis zum Aussichtsturm gehen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Mit-der-Waldeisenbahn-geht-es-auf-Nostalgie-Fahrt-zum-Tonschacht-Muehlrose;art13826,3958700 Weißwasser „Es gibt Momente, in denen die Herzen der Waldbahner höher schlagen.“ Susann Schurmann, Mitarbeiterin Marketing der Waldeisenbahn Muskau GmbH, kennt diese genau: „Das ist immer dann der Fall, wenn ein Sonderzug auf der denkmalgeschützten Waldbahnlinie zum Tonschacht Mühlrose auf dem Programm steht. Das hat seinen Grund. Seit eine Arbeitsgruppe – bestehend aus Waldbahnern, kommunalen Vertretern und dem Unternehmen Vattenfall – eine Umverlegung des Endpunktes zum Aussichtsturm „Am Schweren Berg“ plant, ist die als Tonbahn bezeichnete Strecke verstärkt in den Blickpunkt der …