Die dampfende Alte wurde fit gemacht, aus Kleine Zeitung

http://www.kleinezeitung.at/regionen/steiermark/
weiz/149064/index.do

Auf der Schmalspurstrecke im Feistritztal heißt es wieder Bahn frei. In seiner Freizeit machte der Weizer Pensionist Sepp Pangerl eine der alten Loks wieder flott.

HERWIG HERAN

Freie Fahrt heißt es seit kurzem wieder für die Schmalspur-Dampflok 83-180 aus dem Kohlenrevier Banovice in Bosnien. Das über 500 PS starke Zugpferd tuckert auf der Schmalspurstrecke durch das …

Gmünd: Bahn eröffnet die Saison, aus Niederösterreichische Nachrichten

http://www.noen.at/redaktion/n-gmu/
article.asp?Text=200324&cat=347

AUFTAKT / Der Start in die neue Saison auf der Waldviertler Schmalspurbahn steht im Zeichen des 100. Geburtstages einer Lok und einer Doppelausfahrt.

GMÜND / Ganz im Zeichen der Schmalspurbahn steht der 29. April im Bezirk Gmünd. Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Diesellok 2091“ erfolgt der Saisonstart der Schmalspurfahrten von Gmünd nach Litschau/Heidenreichstein. Außerdem gibt es an diesem Tag die …

NÖN: Was passiert mit der Mariazellerbahn?

http://www.noen.at/redaktion/n-pie/
article.asp?Text=197322&cat=320

UMSPURUNG GEPLANT / Im April entscheidet sich, ob die Schmalspurbahn umgespurt und in das europaweite Schienennetz geknüpft wird.

BEZIRK ST. PÖLTEN / Die Mariazellerbahn ist nicht die älteste Schmalspurstrecke Österreichs – aber sie hat das umfangreichste zusammenhängende Schmalspurnetz: 104 Kilometer ist die Strecke von St. Pölten nach Mariazell lang. Das erste Teilstück dieser Bahnstrecke zwischen Kirchberg an der Pielach und Laubenbachmühle wurde 1905 eröffnet.
Etwas mehr als 100 Jahre später ist offen, ob die Mariazellerbahn durchgehend Schmalspur bleibt oder auf der Talstrecke auf Normalgleise „umgespurt“ wird. Setzt man weiter auf 76 Zentimeter Spurweite, werden neue Züge um 35 bis 40 Millionen Euro fällig. Die Experten der NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) arbeiten zurzeit gemeinsam mit der ÖBB-Infrastruktur Bau AG an detaillierten …

GMÜNDER ZEITUNG : Etwa 24.000 Fahrgäste

http://www.noen.at/redaktion/n-gmu/
article.asp?Text=185651&cat=347

SCHMALSPURBAHN / Touristische Nachfrage war auch heuer groß. Bis ins Frühjahr ist eine Leihlokomotive der Steyrtal-Museumsbahn unterwegs.

VON STEFAN HAWLICEK

GMÜND / Eine neue Dampflokomotive ergänzt seit dieser Woche den Fuhrpark der Waldviertler Schmalspurbahnen. Die Leihlokomotive von der Steyrtal-Museumsbahn soll bis Frühjahr 2006 im Waldviertel bleiben.
Da derzeit keine einsatzfähige Dampflokomotive in Gmünd vorhanden ist, haben sich die Verantwortlichen der ÖBB-Personenverkehr-AG kurzerhand entschlossen, eine Leihlokomotive ins Waldviertel zu holen. Mit ihr soll der Zeitraum bis zur Fertigstellung der Dampflokomotive 399.03, die gerade technisch generalüberholt wird, überbrückt werden.
Als Leihlokomotive konnten die ÖBB die Lok 699.103 der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) aus dem Steyrtal gewinnen. Sie war bereits vor rund 35 Jahren auf den Waldviertler Schmalspurbahnen im Einsatz und wurde im Jahr 2000 technisch auf Vordermann gebracht. „Ich bin sehr froh darüber, dass wir mit dieser geschichtlich und technisch sehr interessanten Lokomotive die nächsten Tourismuszüge auf den Waldviertler Schmalspurbahnen führen können“, sagt Christian Böhmer, ÖBB-Produktionsleiter Schmalspur Niederösterreich.
Die ersten Einsätze werden die Dampflokomotive mit Sonderzügen zum …

ORF: Ybbstalbahn soll wieder attraktiver werden

http://noe.orf.at/stories/65134/

Die Schmalspurbahn im Ybbstal soll mit neuen Impulsen wieder attraktiver gemacht werden. Ein neues Betriebskonzept für den Güterverkehr, die Sanierung der „Langsamfahrstrecken“ sowie eine Optimierung der Fahrpläne wurde entwickelt.

Wiederbelebung als Verkehrsträger
Neben der Wiederbelebung als Verkehrsträger will man die Ybbstalbahn auch als fixen touristischen Bestandteil in der Region positionieren. Dies soll durch eine bessere Verknüpfung bereits vorhandener Fremdenverkehrsattraktionen mit der Bahn erreicht werden.
Die sieben Anrainergemeinden Lunz am See, Göstling a. d. Ybbs, Hollenstein a. d. Ybbs, Opponitz, St. Georgen am Reith, Waidhofen a. d. Ybbs und Ybbsitz einigten sich kürzlich auf diese Maßnahmen.
Für heuer sind übrigens Fahrten mit der Ybbstalbahn zur …

Saftige Finanzspritze für die Zillertalbahn

http://portal.tirol.com/wirtschaft/unterland/21618/index.do

Die Landesregierung hat in ihrer Dienstagsitzung eine großzügige Landesförderung für die Zillertalbahn beschlossen.
In den nächsten vier Jahren fließen insgesamt 11,124.377 Euro auf das Konto der Zillertalbahn. Der Betrag ist für Infrastruktur- und Erhaltungsmaßnahmen der Schmalspurbahn zweckgebunden.
„Im Hinblick auf die Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen Schienenverkehrs sind diese Investitionen notwendig“, betont der Zillertaler Abgeordnete Klaus Gasteiger in einer Aussendung. Dank dieser Geldspritze des Landes könne der Nahverkehr im Zillertal wesentlich verbessert werden.
Gasteiger weist daraufhin, dass der Betrieb der Zillertalbahn …

Ursache für Zugunglück in Bramberg geklärt

http://www.kleine.at/nachrichten/chronik/
artikel/_713841/index.jsp

Der Grund für das Zugunglück in Bramberg, bei dem am 2. Juli zwei Menschen getötet und 34 weitere zum Teil schwer verletzt worden sind, ist geklärt: Der Lokführer des von Krimml Richtung Zell am See fahrenden Zuges hätte in Bramberg warten müssen, bis die entgegenkommende Garnitur der Pinzgaubahn im Bahnhof eingetroffen ist.
Peter Urbanek von der Unfalluntersuchungsstelle „Fachbereich Schiene“ im Verkehrsministerium bestätigte am Mittwoch gegenüber der APA einen so lautenden Bericht der „Kronen-Zeitung“. Der Lokführer, der den Zug Richtung Zell am See gesteuert hatte, überlebte den Unfall. Er lag aber mit schweren Verletzungen einige Tage im künstlichen Tiefschlaf. Laut Medienberichten war er am Tag des Unglücks für einen anderen Kollegen eingesprungen. Er soll sich den vergangenen Jahren für den Erhalt der Pinzgaubahn eingesetzt haben.
In den Trümmern des Zuges hatten die Experten auch das Zuglaufblatt gefunden, auf dem festgelegt wird, wo und wann der Lokführer mit dem …

Pinzgaubahn

http://salzburg.orf.at/stories/47012/

Hochwasserschutz statt Pinzgaubahn?
Innergebirg gebe es nicht viele Einheimische, die für den Wiederaufbau der vom Hochwasser zerstörten Pinzgau-Bahn seien. Geld solle in zukunftsträchtige Projekte investiert werden, sagt Franz Meilinger vom Oberpinzgauer Wasserverband.

Gibt Hochwasser der Bahn den Rest?
Zuerst der Frontalzusammenstoß mit zwei Toten und 34 Verletzten und dann die große Flut, die an Geleisen rund sieben Millionen Euro Schaden angerichtet hat:

Die Schmalspurbahn von Zell am See nach Krimml wurde innerhalb weniger Tage gleich von zwei schweren Schicksalsschlägen getroffen.

Als „Nationalpark-Bahn“ beworben
Wilfried Haslauer (ÖVP), Verkehrs- und Tourismus-Referent des Landes, will die Krimmlerbahn unter allen Umständen wieder aufbauen lassen.

Er argumentiert auch mit deren Funktion als Attraktion für Touristen, Bergwanderer und Radfahrer, die sie für An- oder Abreise benutzen. Doch viele Menschen im Oberpinzgau haben die Bahn offenbar schon abgeschrieben.

Franz Meilinger, Obmann des Oberpinzgauer Wasserverbandes und ehemaliger Bramberger Vizebürgermeister, sagt, dass von der Bevölkerung …

Gefährdeter Touristenzug

http://derstandard.at/?url=/?id=2099485

Pinzgauer Schmalspur für Nostalgiefans geriet in den vergangenen Jahren wiederholt in die Schlagzeilen
Trennlinie
Salzburg – Die 1898 als „Pinzgauer Localbahn“ eröffnete Schmalspurbahn, die über 54 Kilometer von Zell am See bis nach Krimml führt, geriet in den vergangenen Jahren wiederholt in die Schlagzeilen der Lokalmedien. Immer wieder wurden Gerüchte laut, die ÖBB wollten die defizitäre Nebenbahn schließen. Erst heuer konnte der Fortbestand der Bahn mit einem Vertrag zwischen Bund und Land Salzburg gesichert werden.
Der Pinzgaubahn, die jährlich rund 700.000 Passagiere befördert, kommt in der wirtschaftlich schwachen Region vor allem touristische Bedeutung zu. Radtouristen nutzen sie um zum Ausgangspunkt des Tauernradweges in Krimml zu gelangen, Ausflügler fahren zu den Krimmler Wasserfällen. Eisenbahnnostalgiker kommen auf …

Crash der Pinzgaubahn fordert zwei Todesopfer

http://www.ktz.at/_content_detail.php?detail_id=27787

Horror auf der Strecke der beliebten Pinzgaubahn in Salzburg: Zwei vollbesetzte Züge krachen ineinander. 34 Passagiere werden schwer verletzt, zwei weitere überleben die Katastrophe nicht.

SALZBURG. Der kleine Ort Bramberg im Salzburger Oberpinzgau glich gestern nach dem Zusammenstoß zweier Garnituren der Pinzgaubahn dem Schauplatz eines Katastrophenfilms: Überall liefen blutverschmierte Menschen herum, aus der Wiese neben der Unglücksstelle war ein Notfall-Lazarett mit fünf Zelten geworden, Blaulicht, wohin das Auge reichte. Doch hier war die Katastrophe nicht Schauspiel, sondern Wahrheit geworden. Die beiden Züge hatten sich auf der eingleisigen Strecke der Schmalspurbahn schräg ineinander verkeilt, von den beiden stolzen Lokomotiven der Pinzgaubahn ist nur ein Schrecken einflößender Blechhaufen übrig geblieben. Vier der insgesamt sechs Waggons waren umgekippt und schwer beschädigt. Touristen in blutigen Radler-Trikots (die Pinzgaubahn transportiert viele Radtouristen mit ihren Drahteseln nach Krimml, zum Ausgangspunkt des Tauern-Radweges) gehörten ebenso zum Bild wie …

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